Taube Finger und Nackenschmerzen: Ursachen, Diagnose und Behandlung bei Bandscheibenvorfall C6/C7

Ein Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule (HWS), insbesondere im Bereich C6/C7, kann eine Vielzahl von Beschwerden verursachen, darunter auch taube Finger. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen, Symptome, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten von Nervenproblemen im Zusammenhang mit einem Bandscheibenvorfall, wobei der Fokus auf dem Bandscheibenvorfall C6/C7 liegt.

Die Halswirbelsäule und ihre Funktion

Die Halswirbelsäule besteht aus 7 Wirbeln, die von C1 bis C7 durchnummeriert sind (C steht für Zervikal = aus dem Lateinischen für Hals). Zwischen dem 2. und dem 7. Wirbelkörper befindet sich jeweils eine Bandscheibe. Die Halswirbelsäule ermöglicht die Beweglichkeit des Kopfes und schützt gleichzeitig das Rückenmark, das lebenswichtige Nervenbahnen enthält.

Aufbau der Bandscheibe

Eine Bandscheibe besteht aus einem weichen, gallertartigen Kern (Nucleus pulposus), der von einem festen Faserring (Anulus fibrosus) umgeben ist. Diese Struktur ermöglicht es der Bandscheibe, Stöße abzufedern und die Wirbelsäule beweglich zu halten.

Ursachen für Taube Finger bei HWS-Bandscheibenvorfall

Ein Bandscheibenvorfall entsteht, wenn der weiche Kern der Bandscheibe durch den Faserring hindurchtritt und auf die Nervenwurzeln oder das Rückenmark drückt.

Kompression von Nervenwurzeln

Drückt das ausgetretene Bandscheibengewebe auf eine Nervenwurzel, kann dies zu Schmerzen, Taubheitsgefühlen und Kribbeln führen, die in den Arm und die Hand ausstrahlen. Besonders häufig betroffen ist die Nervenwurzel C7 bei einem Bandscheibenvorfall zwischen dem 6. und 7. Halswirbelkörper (HWK C6/7).

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Einseitigkeit des Bandscheibenvorfalls

Der Bandscheibenvorfall ist in der Regel einseitig, da die Bandscheibe in der hinteren Mitte durch ein sehr starkes Band (Ligamentum longitudinale posterius) fixiert ist, welches das Rückenmark schützt. Meist reißt dieses Band nicht in der Mitte ein, sondern an den schwächeren Rändern, links oder rechts.

Besonderheiten der Halswirbelsäule

Im Gegensatz zur Lendenwirbelsäule verlaufen in der Halswirbelsäule noch Rückenmark und Nervenkörperchen. Im Rückenmark liegen sehr empfindliche Nervenbahnen, die gebildet werden von Nervenzellen, die sich in der grauen Substanz des Rückenmarks befinden. In der Lendenwirbelsäule verlaufen „nur“ Nervenfasern, in der Halswirbelsäule jedoch finden sich im Rückenmark (nicht zu verwechseln mit dem Knochenmark) nicht nur Nervenfasern (also die „Kabel“) sondern auch die „Kraftwerke“, die Nervenzellen, welche extrem empfindlich auf Druck reagieren können und ihre „Arbeit“ und „Funktion“ einstellen können. Aus diesem Grund ist ein Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule (z.B.

Symptome eines HWS-Bandscheibenvorfalls mit Tauben Fingern

Die Symptome eines Bandscheibenvorfalls in der Halswirbelsäule können vielfältig sein und hängen von der Höhe des Vorfalls und dem Ausmaß der Nervenkompression ab.

Typische Symptome

  • Nackenschmerzen: Schmerzen im Nackenbereich, die bis in die Schultern und den Hinterkopf ausstrahlen können.
  • Ausstrahlende Schmerzen: Schmerzen, die in den Arm, den Unterarm und die Hand ausstrahlen (Brachialgie). Die Schmerzausstrahlung folgt meist dem Hautabschnitt (Dermatom), welches von der Nervenwurzel C7 versorgt wird.
  • Taubheitsgefühle und Kribbeln: Empfindungsstörungen wie Taubheit, Kribbeln oder ein Gefühl des "Ameisenlaufens" in den Fingern und der Hand. Häufig geben die Patienten mit einem Bandscheibenvorfall in der Höhe C6/C7, und dies ist nur typisch für einen Bandscheibenvorfall in dieser Höhe, einen stechenden bohrenden Schmerz unter dem Schulterblatt an, so als wenn „mir jemand ein Messer hinten rein drückt“. Kribbeln und Ameisenlaufen, oder ein Taubheitsgefühl nimmt der Patient meist in den Fingern 2 bis 4 (also Zeigefinger bis Ringfinger) wahr.
  • Muskelschwäche: Schwäche in bestimmten Muskeln des Arms oder der Hand, insbesondere im Trizeps bei einem Bandscheibenvorfall C6/C7.
  • Eingeschränkte Beweglichkeit: Schwierigkeiten, den Kopf zu drehen oder zu neigen.
  • Weitere Symptome: Insgesamt ist die Empfindung (Sensibilität) vor der Bewegungsfähigkeit (Motorik) gestört, da diese Nervenfasern außerhalb des Nervs verlaufen, um die Motorik besser zu schützen. Da der Bandscheibenvorfall meist einseitig das gesamte Versorgungsgebiet einer Nervenwurzel betrifft, können auch deren innervierte Muskeln (sog. Kennmuskeln) betroffen sein. Bei C7 ist dies z.B. der Trizeps des Oberarms. Ist dieser neben einer Gefühlsstörung vom Zeige- bis zum Ringfinger geschwächt, ist dies ein starker Hinweis auf eine Schädigung der Nervenwurzel C7.

Betroffene Finger bei Bandscheibenvorfall C6/7

Besonders bei einem Bandscheibenvorfall in Höhe der HWK C6/7 treten die Schmerzen entlang des Versorgungsgebietes der durch das Nervenloch ziehenden Nervenwurzel auf. Es handelt sich um das Versorgungsgebiet C7. Bei einem Bandscheibenvorfall C7/Th1 ist der Kleinfinger (kleiner Finger) und tw.

Diagnose eines HWS-Bandscheibenvorfalls

Die Diagnose eines Bandscheibenvorfalls der Halswirbelsäule umfasst in der Regel eine Kombination aus Anamnese, körperlicher Untersuchung und bildgebenden Verfahren.

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Anamnese und körperliche Untersuchung

Der Arzt wird zunächst Fragen zu den Beschwerden, der Krankengeschichte und möglichen Risikofaktoren stellen. Bei der körperlichen Untersuchung werden die Beweglichkeit der Halswirbelsäule, die Reflexe, die Muskelkraft und die Sensibilität überprüft. Ist die Kraft in den Armen zur Nervenwurzelschädigung passend vermindert und besteht ein Taubheitsgefühl, ist ein Bandscheibenvorfall sehr wahrscheinlich.

Weitere Untersuchungen

Außerdem sollten die Skalenusmuskeln zwischen Schlüsselbein und seitlichem Hals abgetastet werden und es sollte geprüft werden, ob sich die Beschwerden bei Druck auf diese Muskeln verschlimmern, so dass ein Skalenussyndrom als Ursache ausgeschlossen werden kann.

Bildgebende Verfahren

  • Röntgen: Ein Röntgenbild ist bei einem Bandscheibenvorfall mit tauben Fingern nicht sehr aussagekräftig, da die Bandscheibe keine röntgendichte Struktur ist. Sie wäre besser in einer Computertomographie zu erkennen. Durch das Röntgenbild können jedoch knöcherne (oft degenerative) Ursachen ausgeschlossen werden.
  • MRT (Kernspintomographie): Die MRT (Kernspintomographie)ist das geeignetste bildgebende Verfahren bei Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule.
  • CT (Computertomographie): Es kann auch eine so genannte Myelographie durchgeführt werden.
  • EMG (Elektromyographie): Das EMG misst die Nervenfunktion durch die Muskeln, indem es die elektrischen Ströme aufzeichnet, die die Aktivität im Muskel darstellen. So kann festgestellt werden, ob ein Taubheitsgefühl in den Händen tatsächlich von der Wirbelsäule ausgeht oder ob es sich um eine Schädigung eines Nervs in der Peripherie handelt, wie zum Beispiel beim Karpaltunnelsyndrom.
  • Wirbelsäulenvermessung: Die Wirbelsäulenvermessung stellt den gesamten Verlauf der Wirbelsäule und ihre Symmetrie über die gesamte Länge dar. So kann sie als 4D-Modell rekonstruiert werden und Fehlhaltungen aufzeigen. Diese wirken sich häufig auf den Nackenbereich aus, so dass es dort zu erhöhtem Verschleiß und so öfter zu Bandscheibenvorfällen kommen kann.

Differentialdiagnose

Nackenschmerzen können neben einem Bandscheibenvorfall viele Ursachen haben. In den meisten Fällen sind Fehlhaltungen, psychische Belastungen,Verschleiß oder Überlastung die Ursache. Schmerzen im Nacken weisen immer auf eine gereizte Nervenwurzel hin, die direkt durch den Bandscheibenvorfall oder indirekt durch die Umgebungsreaktion z.B. eines verspannten Muskels betroffen sein kann. Eine Schädigung einzelner Nerven, wie z. B.

Ein Scalenus-Syndrom kann ähnliche Symptome wie ein Bandscheibenvorfall verursachen. Durch diese seitlichen Halsmuskeln ziehen die Nerven, die den jeweiligen Arm versorgen.

Konservative Behandlungsmöglichkeiten

In den meisten Fällen ist eine konservative Therapie möglich. Das Ziel der konservativen Behandlung ist es, die Schmerzen zu lindern, die Entzündung zu reduzieren und die Funktion der Halswirbelsäule wiederherzustellen.

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Physiotherapie

Physiotherapie und Übungen zur Entspannung und Lockerung der Muskulatur spielen dabei eine zentrale Rolle. Gezielte Übungen bei Taubheitsgefühl in den Fingern durch einen Bandscheibenvorfall sollten von einem erfahrenen Therapeuten angeleitet werden. Nach Entspannungs- und Aufwärmübungen der Muskulatur können vorsichtige Dehnübungen in alle Richtungen des Halses durchgeführt werden.

Medikamentöse Therapie

  • Schmerzmittel: Gegen die Schmerzen werden zunächst meist rezeptfreie Medikamente nach WHO-Stufe I verabreicht. Das sind nichtsteroidale Antirheumatika wie Diclofenac, Ibuprofen oder Naproxen. Sie alle haben zusätzlich eine entzündungshemmende Wirkung.
  • Kortison: Neben Wärmebehandlungen gegen Verspannungen/-krampfungen können Schmerzmedikamente und gegebenenfalls kurzzeitig Kortison verabreicht werden. Die Kortisoninjektion ist bei einem akuten Bandscheibenvorfall sinnvoll. Dabei wird Kortison gezielt lokal in den Bereich der betroffenen Nervenwurzel gespritzt. Kortison wirkt schnell schmerzstillend und stark entzündungshemmend. Kortison wirkt ebenfalls schmerzlindernd, birgt aber auch starke Nebenwirkungen.
  • Vitamine: Für eine optimale Funktion der Nerven sind verschiedene B-Vitamine unentbehrlich. So ist Vitamin B12 wichtig für den Schutz und die Regeneration der Nervenhülle (Myelinscheide). Vitamin B1 schützt die Nervenzelle vor oxidativem Stress, bei dem Sauerstoffradikale das Gewebe angreifen.

Weitere Maßnahmen

  • Vermeidung von Belastungen: Belastende Tätigkeiten sollten anfangs vermieden werden. Stoßbelastungen wie Reiten oder auch Joggen sowie schnelle Kopfbewegungen sollten vermieden werden. In der Akutphase kann sogar eine Ruhigstellung angezeigt sein.
  • Stärkung der Rückenmuskulatur: Nach dem Vorfall, wenn die akuten Beschwerden abgeklungen sind, sollte die Rückenmuskulatur gestärkt werden, um einem weiteren Verschleiß der Wirbelsäule entgegenzuwirken.

Operative Behandlungsmöglichkeiten

Eine Operation ist in der Regel nur dann erforderlich, wenn konservative Maßnahmen nicht ausreichend helfen oder wenn neurologische Ausfälle wie Lähmungen auftreten.

Indikationen für eine Operation

  • das Rückenmark eingeklemmt ist und z.B.
  • Neurologische Ausfälle (z.B. Schwäche im Trizeps) auftreten.
  • Starke Beschwerden, die eben nicht konservativ beherrschbar sind.

Operationsverfahren

  • Ventrale Fusion: Bei der ventralen Fusion ist der große Vorteil, daß der Operateur von ventral (=von vorne) an die Halswirbelsäuke gelangt. Das heisst das sehr empfindliche Rückenmark liegt weiter entfernt nach hinten und der Operateur gelangt zuerst an die Bandscheibe. Bei einem Bandscheibenvorfall in der Höhe C6/C7 wird also die zunächst die Bandscheibe von vorne dargestellt und dann komplett entfernt mit kleinen Faßzangen und Stanzen. Unter der ausgeräumten Bandscheibe stellt sich dann das hintere Längsband dar (s.o.) und häufig auch die Durchtrittsstelle des Bandscheibenvorfalls. Das Band wird ebenfalls mit bestimmten Instrumenten entfernt, dann der Bandscheibenvorfall dargestellt und idealerweise in einem Stück herausgezogen. Erst unterhalb des Längsbandes findet sich das Rückenmark bzw. die Nervenhaut, die das Rückenmark umgibt. Durch die vorherige Freilegung des Bandes und Entfernung der Bandscheibe besteht eine gute Kontrolle über das Rückenmark, da genügend Platz ist und das Rückenmark nicht weggedrückt werden muss. Dies kann nämlich zu bleibende Veränderungen und Schädigung des Rückenmarks führen. In das ausgeräumte Bandscheibenfach wird nun ein passendes Implantat eingesetzt, als Platzhalter und um eine Verknöcherung des Bandscheibenfaches auszulösen. Das ist das Ziel der Operation, Ruhe in das operierte Segment zu bringen und eine Stabilisierung zu erreichen = Fusion der beiden Wirbelkörper.
  • Dorsale Foraminotomie nach Frykholm: Die Operation von hinten=dorsal ist eine „ältere“ Methode und ein Zugang zur Halswirbelsäule und dem Bandscheibenvorfall. Diese Technik wird als dorsale Foraminotomie nach Frykholm bezeichnet. Diese Operationstechnik wurde fast komplett verdrängt von der oben beschriebenen ventralen Fusion. Die dorsale Foraminotomie wird von uns aber weiterhin angeboten und durchgeführt in großen Zahlen, da sie sehr große Vorteile bieten kann gegenüber der ventralen Fusion bei richtiger Indikationsstellung.

Nachbehandlung

Nach einer Operation liegen die Patienten 3 bis 5 Tage im Krankenhaus, nach 4 bis 6 Wochen ist der Vorfall vollständig ausgeheilt.

Prognose

Ein Bandscheibenvorfall an der Halswirbelsäule dauert in der Regel maximal einige Monate bis zur vollständigen Heilung. Die Prognose ist in der Regel gut, hängt aber sehr vom Einzelfall ab.

Kennmuskeln und ihre Bedeutung

Ein Kennmuskel wird vorwiegend durch ein einzelnes Spinalsegment innerviert und dient nicht nur als Orientierungspunkt für die Diagnostik von Nervenschädigungen, sondern ist auch für die Funktionalität des Bewegungsapparats von großer Bedeutung. Unter Kennmuskeln versteht man solche Muskeln, die hauptsächlich durch ein spezifisches Segment des Rückenmarks innerviert werden. Obwohl ihre Innervation überwiegend einem einzelnen Segment zugeordnet ist, können sie auch von benachbarten Segmenten beeinflusst werden. Dadurch führt eine Schädigung eines einzelnen Spinalsegments oder der zugehörigen Nervenwurzel meist nicht zu einem kompletten Funktionsausfall (Plegie), sondern zu einer teilweisen Lähmung (Parese).

Kennmuskeln der Halswirbelsäule

  • C3 und C4: Das wichtigste Kennmuskelpaar dieser Segmente ist das Diaphragma (C3 bis C5), das eine essenzielle Funktion bei der Atmung übernimmt. Zusätzlich sind der Musculus trapezius (C3 bis C4), der die Schultern hebt und stabilisiert, sowie der Musculus levator scapulae (C3 bis C5), der das Schulterblatt anhebt, entscheidend.
  • C5: In diesem Segment ist der Musculus deltoideus hervorzuheben, der für die Abduktion des Armes bis auf Schulterhöhe verantwortlich ist. Weiterhin spielen der Musculus biceps brachii und der Musculus brachioradialis eine zentrale Rolle. Beide Muskeln sind an der Beugung des Ellenbogens beteiligt, wobei der Musculus brachioradialis zusätzlich bei der Supination des Unterarms mitwirkt.
  • C6: Für das Segment C6 sind der Musculus biceps brachii, der Musculus brachioradialis und der Musculus extensor carpi radialis von besonderer Bedeutung. Diese Muskeln ermöglichen die Ellenbogenflexion, die Supination sowie die Streckung des Handgelenks.
  • C7: Das Segment C7 ist durch den Musculus triceps brachii gekennzeichnet, der für die Streckung des Ellenbogens sorgt. Darüber hinaus sind der Musculus pronator teres und der Musculus extensor carpi radialis entscheidend. Der Trizepssehnenreflex (TSR) ist ein wichtiger diagnostischer Marker.
  • C8: Die Kennmuskeln des Segments C8 umfassen die Hypothenarmuskulatur sowie die Muscului interossei, die für die Adduktion und Abduktion der Finger zuständig sind. Diese Muskeln sind wesentlich für die Feinmotorik der Hand.

Untersuchung der Kennmuskeln

Die Untersuchung der Muskelkraft eines Kennmuskels kann Hinweise auf eine Schädigung des entsprechenden Spinalsegments liefern. Beispielsweise kann eine Schwäche des Musculus deltoideus auf eine Läsion der C5-Nervenwurzel hindeuten, während eine Schwäche der Fußdorsalflexion einen Hinweis auf eine Schädigung der L5-Wurzel geben könnte.

Bedeutung für Rehabilitation und Therapie

Das Wissen über Kennmuskeln ist nicht nur für die Diagnostik, sondern auch für die Therapieplanung von großer Bedeutung. Physiotherapeuten nutzen dieses Wissen, um gezielt schwache Muskeln zu stärken.

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