Kinderteich-Hirnblutung: Ursachen, Risiken und Prävention

Unfälle durch Ertrinken machen Schlagzeilen, und das Quaken der Frösche lockt viele Kinder an den Gewässerrand. Die grössten Gefahren lauern jedoch nicht im Freibad, an Seen oder im Meer. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen von Unfällen in Kinderteichen, die Risiken von Ertrinkungsunfällen und Kopfverletzungen sowie Präventionsmaßnahmen, um die Sicherheit von Kindern zu gewährleisten.

Ertrinkungsunfälle im Kindesalter

„Ertrinken gehört neben Ersticken zu den häufigsten Ursachen tödlicher Unfälle bis zum fünften Lebensjahr“, berichtet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Meldungen über ertrunkene Kinder sorgen immer wieder für Aufsehen. Es wäre jedoch grob fahrlässig, sich auch künftig auf das Glück zu verlassen.

Risikofaktoren für Ertrinkungsunfälle

  • Körperschwerpunkt: Der Körperschwerpunkt von Kleinkindern liegt etwa in Brusthöhe aufgrund des im Verhältnis zum Rest deutlich größeren Kopfes.
  • Schnelligkeit und Stille: Unfälle durch Ertrinken passieren meistens schnell und leise.
  • Reflexartiger Kehlkopfverschluss: Berührt die Nase das kalte Wasser, kann sich der Kehlkopf reflexartig verschließen, was zum Ersticken führen kann. Der Fachmann nennt dies „trockenes Ertrinken“.
  • Unterkühlung: Weitere Gefahr droht dem Körper, wenn das Wasser nicht warm genug ist. Die Kälte lässt das Herz langsamer schlagen - und schließlich stillstehen. Nach drei Minuten erleiden Gehirn und Lunge erste Schäden.
  • Geringe Wassertiefe: Oft bedenken Eltern nicht, dass Kinder schon bei einem wenige Zentimeter hohen Wasserspiegel, etwa in der Badewanne oder im Gartenteich, ertrinken können.

Erste Hilfe bei Ertrinkungsunfällen

Ein Ertrinkungsunfall führt immer zu einem Sauerstoffmangel. Die Anzeichen hängen von der Dauer des Untertauchens ab. Sie können ganz fehlen oder erst nach mehreren Stunden auftreten. Typisch sind Husten, Atemnot und rasselnde Atmung. Der Puls ist rasch, die Haut verfärbt sich bläulich-gräulich, die Nasenflügel beben.

  • Ansprechbares Kind: Durchnässte Kleidung entfernen, den Körper abtrocknen und warm halten.
  • Bewusstloses, aber atmendes Kind: In die stabile Seitenlage bringen.
  • Atemstillstand: Sofort mit der Atemspende beginnen.

Kopfverletzungen bei Kindern

Plötzlich geschieht etwas, das Eltern und Betreuer in tiefsten Aufruhr versetzt: Ihr Kind erleidet einen schweren Unfall im Haushalt oder beim Spielen. Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 1000 Kinder durch einen Unfall. Viele Unfälle, insbesondere bei kleinen Kindern, ereignen sich zu Hause. Richtiges Verhalten unmittelbar nach dem dramatischen Ereignis rettet Leben und bewahrt vor Folgeschäden.

Ursachen und Risiken von Kopfverletzungen

Stürze vom Wickeltisch zählen zu den häufigsten Ursachen für schwere Verletzungen bei Säuglingen. Nicht selten kommt es zu einem lebensbedrohlichen Schädel-Hirn-Trauma. Der Kopf eines Säuglings ist besonders gefährdet: Er ist relativ schwer, und die Muskulatur zur Kopfkontrolle nur wenig ausgebildet. Daher fällt ein Säugling bei Stürzen häufig auf den Kopf. Die Blutgefäße im Gehirn sind noch zart, und heftige Einwirkungen von außen, wie ein Sturz oder das Schütteln des Kindes, können schlimme Folgen haben.

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Auch bei älteren Kindern kann es zu einer Gehirnerschütterung, Prellung oder Quetschung des Gehirns (Commotio, Contusio und Compressio cerebri), einer Schädelfraktur oder Hirnblutung kommen. Erste Anzeichen können direkt nach dem Unfall oder erst nach 24 Stunden auftreten. Es kann zu Bewusstseinstrübungen, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen kommen.

Anzeichen einer Hirnverletzung

  • Bewusstseinstrübungen
  • Schwindel
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Kopfschmerzen
  • Lähmungen
  • Epileptische Anfälle
  • Veränderungen der Pupillenweite
  • Atem- und Pulsunregelmäßigkeiten
  • Schock

Da sich eine Hirnverletzung nur mithilfe eines Computertomogramms mit Sicherheit ausschließen lässt, sollten die Eltern das Kind nach einer Kopfverletzung zum Arzt oder in die Notfallaufnahme eines Krankenhauses bringen.

Das Schütteltrauma

Um über das lebensgefährliche Schütteln von Säuglingen aufmerksam zu machen, gibt es sogenannte Schüttelpuppen. Kopfverletzungen, die z. B. durch Schütteln entstehen, sind bei Säuglingen und Kleinkindern die häufigste unnatürliche Todesursache. Sie geht meist durch andauerndes Schreien des Säuglings und Überbelastung der Eltern hervor. Es betrifft vor allem Säuglinge, deren Nackenmuskulatur noch zu schwach ist, um den Kopf zu halten. Beim Schütteln wird das Gehirn unkontrolliert hin- und hergeschüttelt, was zu gerissenen Nervenbahnen und Blutgefäßen führen kann. Der Säugling kann dadurch sterben und irreparable Schäden des Gehirns erleiden. Die Verletzungen sind oft nicht sichtbar, weshalb das Erkennen schwierig ist. Umso wichtiger ist daher die Prävention!

Sie haben Ihr Kind gewickelt und gefüttert und es schreit immer noch? Manche Babys schreien auch ohne ersichtlichen Grund. Aber Ihr Baby schreit nie, um Sie zu ärgern. Auch wenn es schwerfällt: Je ruhiger Sie bleiben, desto besser kann sich auch Ihr Kind entspannen. Alles hilft nicht? Beratungsangebote für Eltern von Babys wie z. B. Elterntelefon 0800 - 111 0 550 Nummer gegen Kummer e.

Präventionsmaßnahmen

Die BZgA rät, Gartenteiche und Schwimm- und Planschbecken mit einem festen Zaun zu sichern, Abdeckungen bestenfalls sogar zu verschließen. Gleiches gilt für Regenwasserbehälter. Ein Teil seines Teiches mit einem Zaun gesichert und nennt eine weitere Gefahr: „Die Teichfolien am Rand sind extrem glitschig.

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Allgemeine Sicherheitstipps

  • Ruhe bewahren: Die Eltern und Betreuer müssen ihr verletztes Kind beruhigen, sollten es nicht alleinlassen und warm halten.
  • Bewusstlosigkeit: Das Kind muss in die stabile Seitenlage gebracht werden.
  • Ansprechbarkeit: Ansprechbare Patienten sollten mit leicht erhöhtem Oberkörper gelagert werden.
  • Wirbelsäulenverletzung: Bei Verdacht auf eine Verletzung der Wirbelsäule sollte das Kind nach Möglichkeit nicht bewegt werden.
  • Atemstillstand: Die Helfer müssen sofort mit der Atemspende beginnen. Hierbei legen sie das Kind auf den Rücken und bewegen seinen Kopf mit leicht angehobenem Kinn etwas nackenwärts. Ist kein Puls tastbar, ist eine Herz-Lungen-Wiederbelebung erforderlich, bis der Notdienst eintrifft.

Weitere Unfallgefahren im Kindesalter

Neben Ertrinkungsunfällen und Kopfverletzungen gibt es weitere Unfallgefahren, die im Kindesalter häufig auftreten:

  • Tierbisse: Besonders häufig werden Kinder zwischen fünf und neun Jahren Opfer von Tierbissen. Denn Kinder sehen Hunde und Katzen oft als Spielzeug an. Dass Tiere gefährlich beißen oder kratzen können, ist ihnen meist noch nicht bewusst.
  • Fremdkörper: Kleine Spielzeugteile, Bausteine, Murmeln, Perlen oder Erdnüsse können verschluckt werden und die Atemwege verlegen. Weitaus weniger gefährlich sind Fremdkörper in Nase und Ohr.
  • Verbrennungen und Verbrühungen: Verbrennungen und Verbrühungen lösen, je nach Tiefe der Gewebeschädigung, starke Schmerzen, Hautrötungen und Blasenbildung aus.
  • Knochenbrüche: Ein Knochenbruch macht sich meist durch typische Symptome wie starke Schmerzen und Schonhaltung bemerkbar. Oft sind Bluterguss und Schwellung im Bereich der Verletzung sichtbar. Die Extremität kann abnorm beweglich sein, bei Bewegung ist oftmals ein Knirschen hörbar.
  • Prellungen, Zerrungen oder Quetschungen: Prellungen, Zerrungen oder Quetschungen machen sich durch Schmerzen, eine langsam zunehmende Schwellung und schmerzbedingte Schonhaltung bemerkbar. Eventuell kommt es zu einem Bluterguss.

Die Rolle der Eltern und Betreuer

Im Säuglingsalter passieren die meisten Unfälle, weil Eltern und andere Betreuungspersonen nicht ausreichend aufpassen. Problematisch ist zudem, dass eine Gefährdung im Allgemeinen schwierig zu erkennen ist. Kleinkinder wollen die Welt entdecken, sind neugierig, spielen gerne und werden zuneh­mend mobiler. Dies erhöht die Unfallgefahr. Zudem erkennen kleine Kinder nicht, dass Verbote sie vor Gefahren schützen sollen.

Nach einem Unfall lässt sich die Schwere der Verletzung oftmals nicht einfach beurtei­len, denn besonders Kleinkinder können Schmerzen nicht genau lokalisieren. Sie bezeichnen vieles als »Bauch­schmerzen«. Problematisch ist zudem, dass Kinder den Verlust von Blut und Flüssigkeit schlechter ausgleichen können als Erwachsene und deshalb schneller in einen Schockzustand geraten.

Richtiges Verhalten im Notfall

Unmittelbar nach einem dramatischen Ereignis rettet richtiges Verhalten Leben und bewahrt vor Folgeschäden. Über allem steht: Ruhe bewahren!

  • Verletzung beurteilen: Eine Wunde muss behutsam freigelegt werden, um ihre Breite, Tiefe und Beschaffenheit beurteilen zu können.
  • Reinigung: Nicht oder nur gering verschmutzte, oberflächliche Schürfwunden sollte man möglichst nicht berühren. Zur Reinigung verschmutzter Stellen reicht fließendes kaltes Wasser. Mit einer desinfizierten Pinzette kann man größere Schmutzpartikel entfernen.
  • Blutstillung: Starke Blutungen müssen die Eltern durch Aufdrücken einer sterilen Kompresse stoppen. Die betroffene Stelle sollte nach Möglichkeit hochgelagert werden.
  • Druckverband: Gelingt es nicht, die Blutung zu stoppen, legt man einen Druckverband an und ruft anschließend der Rettungsdienst.
  • Schock: Ein größerer Blutverlust ist lebensgefährlich und kann zum Schock führen. Bei beginnendem Schock ist die Haut blass und kaltschweißig, das Kind unruhig, und der Puls rasch und flach. Als Erstes sollte der Rettungsdienst alarmiert werden.

Weitere Gesundheitstipps für Kinder

Neben der Unfallprävention gibt es viele weitere Aspekte, die zur Gesundheit von Kindern beitragen.

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Fieber

Kinder sind anfälliger gegenüber Infektionserkrankungen als Erwachsene. Häufig bekommen sie plötzlich Fieber und oft beginnt dieses nachts oder an den Wochenenden. Dann stellt sich bei den Eltern die Frage, muss ich mit meinem Kind zum Arzt und wenn ja, muss ich gleich zum ärztlichen Notdienst, oder kann ich abwarten und gehe zum betreuenden Kinderarzt, sobald dessen Praxis wieder geöffnet ist?

Der Kinderarzt kennt das Kind am Besten, kann also den aktuellen Zustand mit Vorbefunden vergleichen und somit auch besser beurteilen. Dagegen steht die Sorge, eventuell etwas zu verpassen, wenn bis zum nächsten Morgen oder gar bis zum Montag gewartet wird.

Hilfreich für die Entscheidung mag die Beschreibung der häufigsten Ursache fieberhafter Erkrankungen sein, der Infektionen der oberen Luftwege (grippaler Infekt). Diese sind zumeist verursacht durch Viren, bei denen eine spezifische Behandlung nicht zur Verfügung steht, die Erkrankung aber auch von alleine ausheilt. Fieber bis41 °C für 3-5 Tage, Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, manchmal auch eine Bindehautentzündung gehören dazu. Das Allgemeinbefinden ist dabei nur wenig reduziert. In solchen Fälle ist keine unmittelbare Arztvorstellung erforderlich.

Wichtig ist, auf ausreichendes Trinken zu achten, Medikamente gegen Fieber müssen nur dann eingesetzt werden, wenn das Kind offensichtlich darunter leidet. Hustensäfte können manchmal ein wenig Erleichterung bringen, haben aber meist keine wissenschaftlich belegbare Wirksamkeit. Selten gesellen sich zu den Viren auch noch Bakterien hinzu und die Infektion dehnt sich auf die unteren Atemwege bzw. die Lunge aus. In diesem Fall würde eine Behandlung mit Antibiotika erforderlich werden. Hinweise auf eine solche Komplikation sind Fieber über 41 °C, anhaltendes Fieber trotz Gabe von Fieber senkenden Mitteln, beschleunigte oder angestrengt wirkende Atmung, insbesondere in Phasen, in denen das Kind ruhig ist oder schläft, und zunehmende oder ausgeprägte Schwäche (das Kind hat zu nichts mehr Lust, liegt nur noch auf dem Sofa etc.).

Eine weitere Entscheidungshilfe ist das Alter des Kindes: In den ersten Lebensmonaten sind Kinder anfälliger für behandlungsbedürftige bakterielle Erkrankungen und sollten deshalb früher untersucht werden als ältere Kinder.

Schluckstörungen

Ursachen von Schluckstörungen sind meist neurologische Erkrankungen wie ein Schlaganfall, M. Parkinson, ALS oder Tumorerkrankungen.

Ziel der Behandlung ist die Normalisierung des verzögerten oder ganz fehlenden Schluckreflexes, das Erlernen von speziellen Schlucktechniken zur sicheren Nahrungsaufnahme oder auch das Anpassen der Nahrungsart und der Konsistenz. Bei sehr schweren Krankheitsverläufen kann eine Versorgung des Patienten mit einer Trachealkanüle notwendig sein. Hier ist eine logopädische Behandlung von besonderer Bedeutung. Die Behandlung findet dabei fast ausschließlich im Hausbesuch statt.

Sprachstörungen

Aphasien sind Störungen der Sprache, die häufig bei neurologischen Störungen wie Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Trauma auftreten. Dabei kann es zu Sprachstörungen wie Wortfindungsstörungen, unvollständiger Satzbildung und Wortverwechselungen kommen. In schweren Fällen kann auch das Sprachverständnis im Hören und Lesen beeinträchtigt sein.

In der kindlichen Entwicklung kann es zu einer Vielzahl von Sprach- und Sprechstörungen kommen. Und ebenso viele Ursachen können zu einer verzögerten Entwicklung der Sprache und des Sprechens führen. Häufig auftretenden Störungsbilder sind: Sprachentwicklungsstörungen, z.B. mit eingeschränktem Wortschatz, Schwierigkeiten in Satzbau und Grammatik, fehlerhafte Lautbildung (z.B. In spielerischer Art und Weise werden die Kinder dabei auf ihrem jeweiligen sprachlichen Entwicklungsstand abgeholt und unterstützt, die nächsten Entwicklungsschritte aufzuholen.

Zungenruhelage

Die Lage der Zunge im Mund wird durch die Anatomie des Kiefers und des Mundraumes bestimmt. Durch eine falsche Zungenruhelage kann die Zunge permanent Druck auf die Zähne ausüben wodurch es zu Fehlstellungen der Zähne, zu Problemen bei Schlucken und der Aussprache kommen kann. Eine richtige Zungenruhelage ermöglicht eine freie Atmung durch die Nase und einen leichten Schluss des Mundes.

Selektives Essen

Das können bestimmte Konsistenzen, Gerüche und oder Geschmäcker sein. Die Ursachen hierfür sind medizinische meist nicht bekannt. Es können schlechte Erfahrungen beim Essen, Hypersensibilität (Überempfindlichkeit) oder Hyposensibilität (Unterempfindlichkeit) sein, wodurch die Nahrung nicht richtig wahrgenommen werden kann oder als unangenehm empfunden wird.

In der Therapie wird durch eine angenehme, Stress- und Druckfreie Umgebung das Kind motiviert andere Geschmäcker und Konsistenzen zu entdecken und diese zu tolerieren.

Schlafstörungen bei Kindern

Mit Schnarchen bezeichnet man ein knatterndes Geräusch, das in dem oberen Atemweg eines schlafenden Menschen erzeugt wird. Schnarchen ist altersabhängig und ungefähr 10% der Kinder schnarchen, aber nur 1-2% haben dieses Schlafapnoesyndrom. Bei Kindern sehen wir häufig das Gegenteil: Sie haben wenig Atempausen, aber sie atmen mit höchster Anstrengung, versuchen den Atemweg offen zu halten, ringen um Luft. Das kennen alle Eltern, wenn das Kind „zieht“, wie man so sagt, atmet mit aller Kraft gegen den Widerstand, der durch den engen Atemweg entstanden ist, ohne das es zu einer richtigen Atempause kommt.

Dennoch kommt es irgendwann zu einer Aktivierung des Gehirns, der Atemweg wird kurz geöffnet, dann atmet das Kind ein wenig unregelmäßig oder ein bisschen tiefer, man hört kein Schnarchen mehr. Und dann fängt es wieder an zu schnarchen und eine weitere Atmungsstörung beginnt. Alle Varianten sind möglich und alle führen letztendlich zu einer Schlafstörung. Es ist nur die Frage, wie häufig sie auftritt und ob der Betroffene richtig wach wird. Nicht nur das richtige Wachwerden, sondern auch die kleinen Weckreaktionen über 3-10 Sekunden zerhacken den Schlaf in Stückchen.

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