Sushi und Migräne: Ursachen und Zusammenhänge

Migräne ist eine komplexe neurologische Erkrankung, von der Millionen Menschen betroffen sind. Die Suche nach den Auslösern von Migräneattacken ist oft eine Herausforderung, da die Trigger individuell verschieden sein können. Immer wieder berichten Patienten davon, dass bestimmte Lebensmittel als Auslöser ihrer Migräne in Frage kommen.

Die Rolle von Triggern bei Migräne

Das Wort Trigger bedeutet Auslöser. Es ist wie bei einem Gewehr. Wenn man den Auslöser drückt, geht der Schuss los. Ein kleines Ereignis löst einen komplexen Ablauf aus. Die Kugel „wartet“ in der Pistole, aber erst wenn der Auslöser dazu kommt, wird die Bewegungsenergie freigesetzt. Viele Patienten haben Panik vor bestimmten Auslösern. Wir kennen Betroffene, die können gar nicht mehr in ein Restaurant gehen, weil sie Angst vor irgendwelchen Nahrungsbestandteilen haben.

Trigger sind nicht immer ursächlich

Das Wort leitet sich aus der früheren Vorstellung ab, dass etwas ursächlich die Migräne auslöst. So ist es aber nicht. Kausal ist ein Trigger nicht, sondern er löst nur aus, wie das Wort ja schon sagt. Trigger wirken zu manchen Zeiten und zu anderen nicht. Ich kann heute Stress haben, nächste Woche auch, aber nur übernächste Woche löst Stress eine Migräne-Attacke aus. Es kommt also nicht primär auf den Trigger an, sondern auf die Bereitschaft und die Situation, dass ein Trigger überhaupt wirken kann.

Ernährung als potenzieller Auslöser

Die Ernährung spielt eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung von Kopfschmerzen, aber es gibt keine Lebensmittel, die akuten Kopfschmerz lindern. Ein Ernährungs- und Schmerztagebuch hilft, die sogenannten "Trigger" zu identifizieren. Darin werden alle Genussmittel, Stressfaktoren und Schmerzereignisse über mindestens vier Wochen protokolliert (Uhrzeit, Essen, Getränk, Besonderheiten, Beschwerden). Nicht nur was man isst, wirkt sich aus, sondern auch wie man isst. In Ruhe essen, drei Mahlzeiten pro Tag (Regelmäßigkeit beachten), davon eine warm. Ausreichend und regelmäßig trinken: mindestens 1,5 Liter pro Tag.

Histamin und seine Rolle

Histamine stehen im Verdacht, als "Trigger" für Kopfschmerz-Attacken zu wirken. Histamin ist eine Substanz, die natürlicherweise im Körper vorkommt und an vielen wichtigen Prozessen im Körper beteiligt ist. Es dient als Neurotransmitter sowie Gewebshormon und ist daher an vielen physiologischen Vorgängen im Körper beteiligt, z. B. an der Regulation von Schlaf, Appetit, Herzfrequenz und Blutdruck sowie als Mediator bei allergischen Reaktionen und Entzündungen. In Lebensmittel kommt Histamin in hohen Konzentrationen vor allem in gelagerten, gereiften und fermentierten Lebensmitteln vor, z. B. Käse und Rotwein. Manche Menschen reagieren auf erhöhte Mengen an Histamin jedoch mit diversen Beschwerden, z. B. allergieähnlichen Symptomen, wie Juckreiz, Rötungen und Schnupfen, oder unspezifischen Symptomen, wie Kopfschmerzen, Herzrasen oder Magen-Darm-Beschwerden. Dann spricht man von einer Histaminintoleranz, auch bekannt als Histaminunverträglichkeit oder Histaminose.

Lesen Sie auch: Epilepsie verstehen

Histaminintoleranz verstehen

Bei einer Histaminintoleranz liegt ein Ungleichgewicht aus Histaminanfall (Aufnahme von außen sowie körpereigene Produktion bzw. Freisetzung) und Histaminabbau vor. Verschiedene Faktoren können hierauf einwirken. So tragen etwa eine hohe Zufuhr an histaminreichen bzw. histaminfreisetzenden Lebensmitteln sowie die Einnahme histaminfreisetzender Medikamente zu einer erhöhten Histaminbelastung bei. Auch eine gestörte Darmflora (Dysbiose) kann hierauf Einfluss haben, wenn sich im Darm vermehrt histaminproduzierende Bakterien ansiedeln. Im Gegenzug trägt auch ein verminderter Histaminabbau zur Histaminbelastung bei. Grund für einen gestörten Histaminabbau kann ein Enzymmangel sein. Im Körper wird Histamin vor allem durch zwei Enzyme abgebaut. Die Diaminoxidase (DAO) baut vornehmlich extrazelluläres Histamin ab, d. h. außerhalb der Zellen befindliches Histamin (z. B. über die Ernährung aufgenommenes Histamin im Darm). Die Histamin-N-Methyltransferase (HNMT) baut hingegen vornehmlich intrazelluläres Histamin ab, d. h. innerhalb der Zellen befindliches Histamin.

Symptome der Histaminintoleranz

Eine Histaminintoleranz kann sich ganz unterschiedlich äußern. Da sich fast im gesamten Körper Histaminrezeptoren befinden, können sich die Symptome an verschiedenen Organsystemen bemerkbar machen (z. B. an der Haut, den Atemwegen, dem Herz-Kreislauf-System, dem Nervensystem sowie dem Magen-Darm-Trakt). Die Symptome können sich außerdem von Person zu Person stark unterscheiden. Mögliche Symptome einer Histaminintoleranz sind zum Beispiel: Hautreaktionen, wie Juckreiz, Rötungen (Flush) und SchwellungenMagen-Darm-Beschwerden, wie Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall, Übelkeit und ErbrechenKopfschmerzen, Migräne und SchwindelAllergieähnliche Symptome, wie Schnupfen, Niesen und HustenAtembeschwerden und Engegefühl in der BrustHerzklopfen und Herzrasen

Histamin in Lebensmitteln

Histamin ist natürlicherweise in vielen Lebensmitteln enthalten, insbesondere in fermentierten und gereiften Lebensmitteln. Beispiele für Lebensmittel, die bei Histaminintoleranz häufig nicht gut vertragen werden, sind:Alkoholische Getränke, insbesondere Wein und BierFermentierte Milchprodukte, wie Käse, Joghurt und SauermilchprodukteWurst und Fleisch, insbesondere wenn die Sorten lange gereift sind oder gelagert wurden (z. B. Salami)Fisch, insbesondere wenn er nicht frisch ist oder geräuchert wurdeBestimmte Gemüse- (z. B. Tomaten, Spinat) sowie Obstsorten (z. B. Avocados, Bananen, Zitrusfrüchte)Fermentiertes Gemüse (z. B. Sauerkraut)Kaffee, Tee, Kakao, SchokoladeEssig, Sojasauce, Brühe, Hefe. Der Histamingehalt von Lebensmitteln ist stark abhängig von deren Frische (je frischer, desto besser). Daher haben u. a. Verarbeitungsart, Lagerdauer und Reifegrad starken Einfluss auf die Verträglichkeit von Nahrungsmitteln.

Histaminliberatoren

Neben histaminhaltigen Lebensmitteln sollten auch sogenannte Histaminliberatoren berücksichtigt werden. Dies sind Substanzen, die nicht unbedingt selbst Histamin enthalten, die aber dazu beitragen, dass vom Körper Histamin produziert bzw. freigesetzt wird. Auch diese Histaminliberatoren können dazu führen, dass die Symptome einer Histaminintoleranz ausgelöst werden, selbst wenn keine große Mengen an Histamin aufgenommen werden. Beispiele für Histaminliberatoren sind u. a. Alkohol sowie spezifische Lebensmittel, einige Zusatzstoffe und bestimmte Medikamente.

Ernährung bei Histaminintoleranz

Die Therapie der Histaminintoleranz zielt darauf ab, Symptome zu lindern bzw. zu vermeiden, indem möglichst die Aufnahme von Histamin sowie Histaminliberatoren reduziert wird. Ein wichtiger Bestandteil ist daher eine histaminarme Ernährung. Die Verträglichkeit von Lebensmitteln ist bei der Histaminintoleranz jedoch sehr individuell. Aus diesem Grund müssen Betroffene selbst ausprobieren, welche Lebensmittel sie in welchen Mengen vertragen. Grundsätzlich gilt: Man kann vieles essen, solange man damit beschwerdefrei leben kann. Eine histaminarme Diät sollte sich langfristig nicht nach einer vorgegebenen Verträglichkeitsliste, sondern nach den individuellen Erfahrungen der Betroffenen richten.

Lesen Sie auch: Die Auswirkungen von Alzheimer auf das Gehirn

Ernährungsumstellung bei einer Histaminintoleranz

Die Ernährungsumstellung bei einer Histaminintoleranz sollte in drei Schritten erfolgen und möglichst von einer geschulten Ernährungsfachkraft begleitet werden:Die anfängliche Karenzphase dient dazu, eine weitestgehende Beschwerdereduktion zu erreichen. Daher sollte in dieser Phase die Zufuhr an Histamin sowie anderen biogenen Aminen auf ein Minimum reduziert werden.In der anschließenden Testphase sollte die Nahrungsmittelauswahl wieder erweitert werden. Hierbei gilt es histaminhaltige Lebensmittel schrittweise wieder in die Ernährung einzuführen. Ziel ist es, die individuelle Histaminverträglichkeit zu ermitteln.Fließend geht diese Phase in die Dauerernährung über, in der eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung erreicht werden soll. Dauerhaft sollte eine Ernährung etabliert werden, die sich an der individuellen Verträglichkeit orientiert, aber auch individuelle Einflussfaktoren (z. B. Stress, Medikamenteneinnahme) berücksichtigt.

Tipps für eine histaminarme Ernährung

Folgende Punkte sollten hinsichtlich der Ernährung bei Histaminintoleranz beachtet werden:Vermeide histaminreiche Lebensmittel, wie fermentierte und gereifte Lebensmittel, alkoholische Getränke sowie bestimmte Obst- und Gemüsesorten (siehe oben).Die Verträglichkeit von Lebensmitteln ist stark abhängig von der Frische (je frischer, desto besser). Wähle daher vor allem unverarbeitete Lebensmittel, wie frisches Obst und Gemüse (mit einigen wenigen Ausnahmen wie z. B. Tomaten), sowie mageres Fleisch und Fisch, die möglichst frisch verzehrt werden. Auch Hülsenfrüchte und (Vollkorn-)Getreideprodukte werden oft gut vertragen.Auch leicht verderbliche Produkte mit ungewisser Frische, Konserven, Fertigprodukte, warm gehaltene oder wieder aufgewärmte Speisen (v. a. Fisch-, Fleisch- und Pilzgerichte) können die Histaminintoleranz auslösen und sollten daher gemieden bzw. reduziert werden.Vorsicht ist bei Mahlzeiten in Restaurants, Kantinen, Schnellimbiss und Co. geboten, da die Frische der Speisen und die eingesetzten Zutaten hier oft nicht bekannt ist.Meide sonstige Histaminliberatoren (Alkohol, Lebensmittelzusatzstoffe, bestimmte Medikamente). Auch Stress und die Hormone können die Histaminintoleranz beeinflussen.

Histaminintoleranz und Darmgesundheit

Der Darm spielt eine wichtige Rolle bei einer Histaminintoleranz, insbesondere die Darmschleimhaut, aber auch die Darmflora. Daher solltest du darauf achten, dass es deinem Darm gut geht. In der Darmschleimhaut wird u. a. das für den Histaminabbau wichtige Enzym, die Diaminoxidase (DAO), produziert. Dieses Enzym ist insbesondere für den Abbau des über die Nahrung aufgenommenen Histamins zuständig. Wird die Darmschleimhaut geschädigt, kann sich dies negativ auf die Produktion der DAO auswirken und den Histaminabbau beeinträchtigen. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, die Darmschleimhaut optimal zu versorgen, z. B. mit Mikronährstoffen und L-Glutamin, einer wichtigen Energiequelle der Darmschleimhaut.

Sushi als potenzieller Migräne-Auslöser

Sushi kann aufgrund verschiedener Faktoren potenziell Migräne auslösen. Zum einen kann der Fisch, insbesondere wenn er nicht fangfrisch ist, einen hohen Histamingehalt aufweisen. Zum anderen enthält Sojasauce, die oft zu Sushi gereicht wird, ebenfalls Histamin. Auch die Zubereitung und Lagerung von Sushi spielen eine Rolle, da hierbei Histamin entstehen kann.

Fallbeispiel aus Portugal

Ein Fall aus Portugal verdeutlicht die Problematik: Ein 32-jähriger Mann stellte sich mit Oberbauchschmerzen, Fieber und Erbrechen in der Notaufnahme vor. Zunächst wurde eine akute Blinddarmentzündung vermutet, doch dann stellte sich heraus, dass er kurz zuvor Sushi gegessen hatte.

Lesen Sie auch: Krämpfe verhindern

Weitere potenzielle Auslöser in der Ernährung

Neben Histamin gibt es weitere Inhaltsstoffe in Lebensmitteln, die Kopfschmerzen oder Migräne auslösen können.

Glutamat

Der Geschmacksverstärker Glutamat, der insbesondere in asiatischen Speisen, aber auch in zahlreichen Fertigprodukten enthalten ist, ruft bei einigen Menschen Übelkeit und Kopfschmerzen hervor. „Wenn nach dem Genuss asiatischer Gerichte derartige Symptome auftreten, sollte man an eine Glutamat-Unverträglichkeit denken", empfiehlt Dr. Wolfgang Wesiack, Präsident des Berufsverbandes Deutscher Internisten (BDI). Die Menge an Glutamat, die eine Unverträglichkeit auslösen kann, ist individuell sehr verschieden. Menschen, die empfindlich auf Glutamat reagieren, sollten am besten auf Speisen mit Glutamat-Zusatz verzichten.

Aspartam

Der künstliche Süßstoff steckt vor allem in Light- und Diätprodukten, vielen Softdrinks und auch Kaugummis. Bereits 1989 haben US-Forscher festgestellt, dass Kopfschmerzen durch eine aspartamreiche Ernährung ausgelöst werden können. Wer nach dem Genuss einer Light-Limo plötzlich Kopfschmerzen bekommt, sollte auf riskante Lebensmittel, die Süßstoffe wie Aspartam enthalten, verzichten.

Alkohol

Alkohol wird am häufigsten genannt, wenn es um Migräne-Trigger geht. Einige Migränepatienten berichten, dass alle alkoholischen Getränke problematisch sind, während andere nur bestimmte wie Sekt oder Rotwein nennen. Generell greift Alkohol in einer Vielzahl biochemischer Prozesse ein, manche spüren schon nach wenigen Schlucken die Auswirkungen. Daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass Alkohol Migräne auslöst. Einige Experten vermuten, dass die harntreibende Wirkung des Alkohols zu einer Dehydrierung und damit zu Migräne führt.

Koffein

Viele Menschen trinken täglich Kaffee; manche zwei Tassen, andere bis zu fünf. Der Körper gewöhnt sich dadurch an die tägliche Dosis Koffein und gerät in eine Abhängigkeit. Aus diesem Grund ist es eher problematisch, wenn Kaffeetrinker plötzlich ihren Konsum reduzieren oder gar einstellen - etwa am Wochenende. Wer allerdings kaum Kaffee trinkt, kann von dem ungewohnten Koffein Kopfschmerzen bekommen. Interessant: Koffein ist auch in Tee, Cola und Energy-Drinks enthalten.

Mittelmeerdiät als Präventionsansatz

Eine neue Studie deutet darauf hin, dass die Mittelmeerdiät einen positiven Einfluss auf Migräneattacken haben könnte. Die Wissenschaftler:innen um Dr. Christopher Ramsden vom National Institute on Aging in Baltimore, USA, untersuchten den Einfluss der Mittelmeerdiät, sprich sonnengereifte Tomaten, fangfrischer Fisch, mediterrane Früchte und Gemüse sowie Olivenöl, auf Migräneattacken. Die Ergebnisse der Studie wurden im "British Medical Journal" veröffentlicht. Darin die Beobachtung, dass die Interventionsdiäten die Spiegel des schmerzlindernden Oxylipins im Vergleich zur Kontrolldiät erhöhten. Die Schwere der Kopfschmerzen ließ zwar nicht nach, dafür hatten die Proband:innen signifikant weniger Kopfschmerzstunden und auch seltener Migräneattacken.

Weitere Faktoren, die Migräne beeinflussen können

Neben der Ernährung gibt es noch weitere Faktoren, die Migräne beeinflussen können:

  • Stress: Stress steht ganz oben auf der Checkliste zu Auslösefaktoren für Migräne.
  • Angst: Viele Patienten leiden mehr unter der Angst vor dem nächsten Anfall als unter den Schmerzen selbst.
  • Körperliche Überanstrengung: Der Körper verbraucht Energie, die nicht mehr für das Nervensystem zur Verfügung steht.
  • Unregelmäßigkeiten: Alles Unregelmäßige wie zu spät ins Bett gehen, in den Urlaub hetzen, Reisen, Jogging vor dem Frühstück, Auslassen von Mahlzeiten etc. kann Attacken auslösen.
  • Physikalische Faktoren: Wetterumschwünge können eine Rolle spielen.
  • Schlaf: Zu wenig Schlaf ist ein Risikofaktor für Migräne.
  • Nackenmuskulatur: Eine entspannte Nackenmuskulatur und Halswirbelsäule beugen einer Migräne-Attacke vor.

Umgang mit Migräne

Aufgrund der besonderen Erbanlagen muss man ein aktives Gesundheitsverhalten einhalten. Man muss auch seine Zähne putzen, damit sie keine Karies bekommen. Wer Bluthochdruck hat, hat auch keinen Spaß daran, sich salzarm zu ernähren, seine Medikamente zu nehmen und Stress zu vermeiden. Aber er muss es tun. Auch wer Diabetes hat, muss sich strikt ernähren, seinen Blutzucker messen und vielleicht Insulin spritzen, sein Leben ändern und anpassen. Wenn ein Migränepatient sagt, ich habe da keine Lust drauf und will eine Zaubermethode, dann hat er nicht verstanden, dass bei ihm eine ernste und komplexe Erkrankung vorliegt.

Was tun bei Verdacht auf eine Lebensmittelunverträglichkeit?

Wenn der Verdacht auf eine Glutamatunverträglichkeit besteht und andere Ursachen ärztlich ausgeschlossen wurden, hilft nur die Vermeidungstherapie: Betroffene sollten künftig auf glutamatreiche Lebensmittel verzichten.

Die Rolle der Schmerzklinik Kiel

Die Neurologisch-verhaltensmedizinische Schmerzklinik Kiel unter der Leitung von Prof. Dr. med. Dipl. Psych. Hartmut Göbel bietet eine spezielle Therapie von Migräne mit und ohne Aura, Migräne-Komplikationen und allen Kopfschmerzen an. Zur Planung eines Aufnahmetermins sind folgende Schritte erforderlich:

  1. Der behandelnde Arzt stellt eine Verordnung von Krankenhausbehandlung aus.
  2. Der Arzt füllt die Aufnahme-Checkliste aus.
  3. Der Patient füllt den Schmerzkalender und den Schmerzfragebogen aus.
  4. Alle Unterlagen und Kopien relevanter Arztbriefe, Röntgenbilder etc. werden an die angegebene Anschrift gesendet.

tags: #lost #sushi #migrane #aus