Migräne ist eine weit verbreitete neurologische Erkrankung, von der schätzungsweise 14 Prozent der Weltbevölkerung betroffen sind. Frauen sind etwa dreimal so häufig betroffen wie Männer. Charakteristische Symptome sind pulsierende Kopfschmerzen, meist einseitig, von mäßiger bis starker Intensität, begleitet von Übelkeit, Erbrechen und/oder Überempfindlichkeit gegen Licht und Geräusche. Aktivitäten verschlimmern die Symptome. Wesentlich für die Diagnose ist die Kombination der Schmerzen mit vegetativen Symptomen und einer für Migräne typischen Dauer von 4 bis 72 Stunden. Die Auslöser sind vielfältig, darunter helles Licht, Zigarettenrauch, Wetterwechsel, Müdigkeit, Schlafstörungen, Gerüche, Geräusche, Reisen, sportliche Anstrengungen und Ernährungsfaktoren wie Glutamat, Koffein, Nitrite, Nitrate und Amine.
Die Pathophysiologie der Migräne ist noch nicht vollständig geklärt. Es gibt verschiedene Hypothesen, darunter die vaskuläre Hypothese, die auf der Beobachtung erweiterter Blutgefäße im Kopf während eines Anfalls beruht, und die Übererregbarkeithypothese, die von einer erhöhten Erregbarkeit der Hirnrinde ausgeht. Auch Störungen des Energiestoffwechsels spielen eine wichtige Rolle, wobei bei Migränepatienten eine eingeschränkte Energieproduktion bei gleichzeitig erhöhtem Verbrauch besteht.
Angesichts dieser komplexen Zusammenhänge stellt sich die Frage, ob und wie Mikronährstoffe bei der Vorbeugung von Migräne helfen können. Dieser Artikel fasst die aktuelle Studienlage zu diesem Thema zusammen.
Die Bedeutung von Mikronährstoffen für die Hirnfunktion
Grundsätzlich ist eine optimale Versorgung mit Mikronährstoffen von zentraler Bedeutung für die Hirnfunktion. Bei neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen ist es daher sinnvoll, den Mikronährstoffstatus zu überprüfen und Defizite auszugleichen. Bei Migränepatienten wurden beispielsweise häufig verminderte Serotoninspiegel festgestellt.
Tryptophan
Da eine ausreichende Tryptophanaufnahme eine wesentliche Rolle für die Serotonin-Homöostase spielt, untersuchten iranische Wissenschaftler, inwieweit sich die Tryptophanaufnahme auf das Migränerisiko auswirkt. Die Studienpopulation bestand aus 514 Migränepatienten und 582 gesunden Kontrollpersonen.
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Tyrosin
Wissenschaftler aus Italien untersuchten in einer Studie bei Patienten mit chronischer Migräne, bei Patienten mit chronischen Spannungskopfschmerzen und bei gesunden Kontrollpersonen die Konzentrationen verschiedener Neurotransmitter. Bei den Patienten mit chronischer Migräne waren die Plasmaspiegel von Dopamin und Noradrenalin siebenmal höher als bei den Kontrollpersonen. Die Plasmaspiegel von Tyrosin waren ebenfalls stark erhöht. Die Autoren der Studie vermuten, dass ein veränderter Tyrosinstoffwechsel eine wichtige Rolle in der Pathogenese der Migräne spielt. Der hohe Tyrosinspiegel würde letztlich zu einer unkontrollierten Neurotransmitterfreisetzung führen.
Thiolspiegel
Wissenschaftler aus der Türkei untersuchten bei 141 Migränepatienten verschiedene Parameter des oxidativen Stresses und des Antioxidantienstatus. Sie fanden bei den Migränepatienten im Vergleich zu Kontrollpersonen verminderte Serum-Thiolspiegel.
Histidinspiegel
Polnische Forscher fanden bei Migränepatienten mit und ohne Aura im Vergleich zu Kontrollpersonen höhere Histidinspiegel im Blutserum.
Glutamatkonzentrationen
2022 publizierten Forscher aus Korea eine Studie über die Glutamatkonzentrationen bei Migränepatienten. Dabei wurden sowohl Patienten mit chronischer Migräne wie auch mit episodischer Migräne untersucht.
Mineralstoffe im Fokus: Magnesium, Calcium und Eisen
Magnesium
Magnesium ist ein Mineralstoff mit zentraler Bedeutung für die Funktionsfähigkeit des Nervensystems. Es ist erforderlich für die Aufrechterhaltung des elektrischen Potenzials der Nervenzellen und ein wichtiger Antagonist der glutamatergen NMDA-Rezeptoren. Bei Migränepatienten besteht häufig ein Magnesiummangel. Wissenschaftler aus Brasilien untersuchten bei Migränepatienten und gesunden Kontrollpersonen die Magnesiumkonzentrationen im Plasma und in den Erythrozyten. Chinesische Wissenschaftler untersuchten anhand von NHANES-Daten einen möglichen Zusammenhang zwischen den Konzentrationen von Magnesium und Calcium und Migräne. Eine höhere Zufuhr von Calcium und Magnesium als Einzelsubstanz oder in Kombination war invers mit Migräne bei Frauen assoziiert.
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Studien zur Magnesium-Supplementierung
Die aktuelle Leitlinie "Therapie der Migräneattacke und Prophylaxe der Migräne" (gültig bis 31.12.2022) nennt Magnesium in einer Dosierung von zweimal täglich 300 mg als mögliche Migräneprophylaxe - allerdings mit "geringer Evidenzlage".
Eine multizentrische, randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie von Wissenschaftlern um Volker Pfaffenrath untersuchte die vorbeugende Wirkung von zweimal täglich 10 mmol Magnesium bei Patienten mit zwei bis sechs Migräneanfällen pro Monat (ohne Aura). Die Patienten erhielten entweder zwölf Wochen Magnesium als Magnesiumaspartat Hydrochlorid 3-Hydrat oder Placebo. Es zeigte sich verglichen mit Placebo kein Vorteil einer Magnesiumtherapie, hinsichtlich der Anzahl der Migränetage oder der Migräneattacken. Die Nebenwirkungsrate lag unter Magnesium höher als unter Placebo (45,7 Prozent vs. 23,5 Prozent), wobei überwiegend über leichte unerwünschte Ereignisse, wie weichen Stuhl und Durchfall, berichtet wurde.
Eine weitere Studie, die zeitgleich publiziert wurde, kam zu einem anderen Schluss: „Hochdosiertes orales Magnesium scheint wirksam in der Prophylaxe von Migräne zu sein.“ 81 Patienten im Alter von 18 bis 65 Jahren mit Migräne und einer mittleren Attackenfrequenz von 3,6 pro Monat hatten zwölf Wochen lang täglich 600 mg (24 mmol) Magnesium (Trimagnesiumdicitrat) oral oder Placebo erhalten. Bereits in den Wochen 9 bis zwölf hatte unter Magnesium die Attackenhäufigkeit um 41,6 Prozent abgenommen, in der Placebogruppe um 15,8 Prozent. Auch die Anzahl der Tage mit Migräne verringerte sich unter Magnesium stärker (2,49 Tage weniger) als unter Placebo (1,16 Tage weniger), sie nahmen wie der Medikamentenverbrauch zur symptomatischen Behandlung in der Magnesiumgruppe signifikant ab. Unerwünschte Ereignisse waren Durchfall (18,6 Prozent) und Magenreizungen (4,7 Prozent).
Eisen
Eisen ist ein wichtiges Spurenelement im Stoffwechsel des Gehirns. Es spielt eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel der Nervenzellen, ist beteiligt an der Neurotransmission und an der Bildung der Myelinscheiden. Ein Eisenmangel ist ein sehr häufig vorkommender Mikronährstoffmangel und muss sich nicht zwangsläufig in Form einer Eisenmangelanämie zeigen. Ein normales rotes Blutbild schließt einen Eisenmangel keinesfalls aus. Türkische Wissenschaftler publizierten 2016 eine Studie, in der sie 127 Patienten mit Eisenmangelanämie auf das Vorhandensein von Kopfschmerzen oder Migräne befragten. 36,2 Prozent der Patienten erfüllten die Kriterien für eine Migräne. Die Patienten mit Eisenmangelanämie und Migräne hatten häufiger Ängstlichkeitssymptome sowie kopfschmerzassoziierte Beeinträchtigungen der Lebensqualität als Anämie-Patienten ohne Migräne. Forscher aus dem Iran untersuchten in einer Fall-Kontroll-Studie eine mögliche Assoziation zwischen Eisenmangelanämie und Migräne. Bei Frauen zeigte sich ein Zusammenhang zwischen Eisenmangelanämie, Hämoglobin, Serumferritinspiegel und dem Auftreten von Migräne. Die Wissenschaftler vermuteten, dass insbesondere bei Frauen ein Zusammenhang zwischen dem Eisenspeicher und Migräne besteht. Bei Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen fünf und 15 Jahren mit Eisenmangelanämie und Migräne führte eine Therapie mit Eisensulfat zu einer deutlichen Besserung hinsichtlich der Häufigkeit, wie auch der Schwere der Kopfschmerzen. Chinesische Wissenschaftler publizierten 2021 einen Fachartikel über den Zusammenhang zwischen der Eisenaufnahme und schwere Kopfschmerzen oder Migräne. Dazu wurden die Daten von 7.880 Erwachsenen von NHANES 1999 - 2004 verwendet. Bei Frauen im Alter zwischen 20 und 50 Jahren bestand ein erhöhtes Risiko für eine Eisenmangelanämie. Nach Empfehlung der Autoren der Studie sollten Frauen zwischen 20 und 50 auf eine vermehrte Eisenzufuhr achten, auch zur Vorbeugung gegen schwere Kopfschmerzen oder Migräne.
Zink und Selen
60 Frauen mit Migräne erhielten über einen Zeitraum von zwölf Wochen 15 mg Zinkgluconat täglich oder ein entsprechendes Placebopräparat. In einer iranischen Studie erhielten 72 Migränepatienten über einen Zeitraum von zwölf Wochen 200 µg Selen pro Tag oder ein entsprechendes Placebopräparat. Durch die Selen-Supplementierung wurden verschiedene Parameter des oxidativen Stresses reduziert. Außerdem war die Selenaufnahme mit einer geringeren Häufigkeit und einem geringeren Schweregrad von Kopfschmerzen assoziiert.
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B-Vitamine: Ein wichtiger Faktor für den Energiestoffwechsel
Vitamin B1, besonders in Form von intravenösen Injektionen, kann bei der Behandlung der Migräne vorteilhaft sein, so jedenfalls die Erkenntnisse indischer Wissenschaftler, die 2016 publiziert wurden. Chinesische Wissenschaftler publizierten 2022 einen Fachartikel über den Einfluss der Aufnahme von Vitamin B1 und Vitamin B2 auf schwere Kopfschmerzen oder Migräne. Dazu wurden Daten von 13.439 Teilnehmern von NHANES 1999 - 2004 verwendet. Es ist schon länger bekannt, dass eine Hochdosistherapie mit Vitamin B2 einen günstigen Effekt bei der Prävention und Behandlung der Migräne hat. Vitamin B2 hat eine wichtige Bedeutung im Energiestoffwechsel und kann die Mitochondrienfunktion verbessern. Wissenschaftler aus Griechenland publizierten einen systematischen Übersichtsartikel und eine Metaanalyse über mögliche Zusammenhänge zwischen Homocystein, Vitamin B6, Vitamin B12, Folsäure und Migräne.
Vitamin B2 (Riboflavin)
Diverse Studien zeigen, dass Migräne-Patienten oft ein Defizit an wichtigen Botenstoffen haben, die für einen funktionierenden Energiestoffwechsel von Bedeutung sind. So haben Migränepatienten häufig erniedrigte Spiegel im Blut an Magnesium, Vitamin B2 (Riboflavin), Vitamin D und Coenzym Q10. Vitamin B2, B6, B12, Niacin, Coenzym Q10 und Magnesium haben eine wichtige Funktion bei der Energiebereitstellung und unterstützen so z. B. den Energiestoffwechsel im Gehirn. Da bei Migräne wahrscheinlich der Energiestoffwechsel der Mitochondrien verändert ist, führt eine ausreichende Versorgung der Mikronährstoffe zu einem verbesserten Wohlbefinden. Eine Studie von Boehnke et al. (2004) zeigt zudem, dass sich eine Vitamin B2-Supplementation positiv auf Kopfschmerzen auswirken kann und es somit eine gute Migräneprophylaxe darstellen könnte.
Homocystein und B-Vitamine
Wissenschaftler*innen fanden heraus, dass hohe Homocystein-Werte im Körper eine Migräne begünstigen können. Dazu untersuchte eine australische Studie den Effekt der Homocystein-senkenden Therapie auf die Migränehäufigkeit. Um die Homocystein-Konzentrationen im Körper zu senken, wurden den Probanden Vitamin B6, Vitamin B12 und Folsäure über sechs Monate verabreicht.
Antioxidantien: Schutz vor oxidativem Stress
Bei der Migräne bestehen ein erhöhter oxidativer Stress und eine neurogene Entzündung im Gehirn. Aus diesem Grund kann man davon ausgehen, dass Antioxidantien in der Prävention und Behandlung der Migräne von Nutzen sind. Wissenschaftler aus Australien konnten nachweisen, dass eine Kombination aus Antioxidantien (N-Acetylcystein, Vitamin E und Vitamin C) die Häufigkeit von Migräneanfällen verminderte.
Vitamin D: Mehr als nur ein Vitamin für die Knochen
Vitamin D spielt eine wichtige Rolle für die Funktion des Gehirns. Vitamin-D-Rezeptoren sind im Gehirn weitverbreitet. Bei verschiedenen neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen besteht ein Zusammenhang mit einem Vitamin-D-Mangel. In den letzten Jahren wurden verschiedene Fachartikel zur Bedeutung des Vitamin-D-Status bei Migräne publiziert. Wissenschaftler aus Griechenland publizierten 2020 eine Metaanalyse über Vitamin-D-Serumspiegel bei Patienten mit Migräne. In die Auswertung wurden acht Studien einbezogen. Dabei zeigte sich, dass die 25(OH)-Vitamin-D-Konzentrationen bei Patienten mit Migräne niedriger waren als bei gesunden Personen. Forscher aus der Türkei untersuchen unter anderem die 25(OH)-Vitamin-D-Spiegel bei 92 Kindern mit Migräne und fanden einen ausgeprägten Zusammenhang zwischen der Migräne und Vitamin-D-Spiegeln. Nach einer sechsmonatigen Vitamin-D-Therapie wurde eine deutliche Besserung der Migränesymptomatik nachgewiesen, d. h. Eine Metaanalyse indischer Wissenschaftler aus dem Jahr 2023 ergab, dass die 25(OH)D-Spiegel bei Migränepatienten signifikant niedriger waren als bei Personen ohne Migräne. Verminderte Vitamin-D-Spiegel waren signifikant mit Migräne assoziiert.
Vitamin D und Migräne
Des Weiteren untersuchten iranische Forscher die Wirkung von Vitamin D auf Migräne. Es stellte sich heraus, dass die Probanden mit Migräne deutlich niedrigere Vitamin D-Spiegel im Blut hatten als die Kontrollgruppe ohne Migräneattacken. So hatte jeder zweite Proband mit Migräne zu geringe Vitamin D-Spiegel. In der Kontrollgruppe war es lediglich jede 4.
Coenzym Q10: Unterstützung des Energiestoffwechsels
Wie bereits erwähnt, ist eine Verbesserung des zellulären Energiestoffwechsels ein wichtiger Therapieansatz in der Prävention der Migräne. Coenzym Q10 ist Bestandteil der mitochondrialen Atmungskette. Eine Q10-Supplementierung kann die Mitochondrienfunktion verbessern. Wissenschaftler aus dem Iran konnten auch nachweisen, dass eine Supplementierung von Coenzym Q10 bei Migränepatienten die Konzentration der Entzündungsmarker TNF-alpha und CGRP (Calcitonin Gene-Related Peptide) reduzieren konnte. Coenzym Q10 hat also auch einen wünschenswerten antientzündlichen Effekt. Eine Metaanalyse chinesischer Wissenschaftler hat ergeben, dass Coenzym Q10 hinsichtlich einer Verminderung der Migränedauer und der Migränehäufigkeit eine wirksame therapeutische Substanz ist. 2021 publizierten Wissenschaftler aus Malaysia eine Metaanalyse über den Stellenwert einer Coenzym-Q10-Supplementierung für die Prävention von Migräne bei Erwachsenen. In die Metaanalyse wurden sechs Studien mit insgesamt 371 Teilnehmern einbezogen.
Omega-3-Fettsäuren: Bausteine für Nervenzellen
Omega-3-Fettsäuren sind wichtige Bestandteile der Nervenzellmembranen. Die Einnahme dieser Fettsäuren führt zu verminderten Konzentrationen von CRP sowie verschiedener proinflammatorischer Biomoleküle.
Kombinationspräparate
Migräneärzten aus Deutschland ist es gelungen, die Wirksamkeit einer 3er Kombination aus hochdosiertem Magnesium, Vitamin B2 und Coenzym Q10 bei Migräne nachzuweisen. Die international publizierte Studie* zeigt, dass die einzigartige Mikronährstoff-Kombination die Migränesymptome deutlich und signifikant reduziert, bei signifikanter Verbesserung der Lebensqualität. An der placebo-kontrollierten Doppelblindstudie nahmen 130 Patienten im Alter zwischen 18 bis 65 Jahren teil.Sie erhielten täglich über drei Monate entweder ein Scheinpräparat (Placebo) oder 2×2 Kapseln des Wirkstoffs. Lebensqualität. klinisch relevant um 4,8 Punkte zurück.Wirksamkeit: Bewertung durch Patienten gegenüber Placebo signifikant besser.Weniger Migränetage und signifikante Abnahme der Schmerzintensität. Die Studie zeigt, dass eine Behandlung mit hochdosiertem Magnesium, Riboflavin und Coenzym Q10 die Ausprägung von Migränesymptomen gegenüber Placebo deutlich und signifikant senkt und damit die Lebensqualität erhöht.Der Vorteil dieser Kombination ist neben der natürlichen Zusammensetzung die gute Verträglichkeit, Gegenanzeigen bestehen nicht. Somit ist die Wirkstoffkombination eine interessante Therapiemöglichkeit für Patienten, die primär eine natürliche Migräneprophylaxe einsetzen möchten, so das Fazit des Studienleiters Dr. med. Charly Gaul, Chefarzt der Migräne- und Kopfschmerzklinik Königstein.
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