Morbus Parkinson ist eine fortschreitende neurodegenerative Erkrankung, die weltweit Millionen von Menschen betrifft. In Deutschland sind schätzungsweise 400.000 Menschen von dieser Krankheit betroffen. Die Erkrankung manifestiert sich durch motorische Symptome wie Zittern, Muskelsteifheit, verlangsamte Bewegungen und Gleichgewichtsstörungen. Zusätzliche Symptome können das „Einfrieren“ von Bewegungen (Freezing), Schwierigkeiten beim Sprechen und Schlucken sowie Störungen der vegetativen Funktionen sein. Die ersten Anzeichen können oft schon Jahre vor den Hauptsymptomen auftreten. Die Ursachen für Morbus Parkinson sind komplex und vielfältig, wobei sowohl genetische als auch Umweltfaktoren eine Rolle spielen.
Erhöhte Inzidenz bei Männern
Eine Untersuchung des Rochester Epidemiology Project in JAMA Neurology (2016; doi: 10.1001/jamaneurol.2016.0947) zeigt, dass die Inzidenz von Morbus Parkinson und verwandter Erkrankungen in den letzten Jahrzehnten bei Männern deutlich angestiegen ist, nicht aber bei Frauen. Das Rochester Epidemiology Project liefert, zumindest für Amerikaner europäischer Herkunft, die genauesten Zahlen zur Entwicklung der Häufigkeit von Krankheiten. Den Forschern der Mayo Clinic stehen seit 1966 die Krankenakten (fast) aller Einwohner des Olmsted County zur Verfügung, so dass die Diagnosen von Erkrankungen überprüft werden können. Der Landkreis in der Umgebung von Rochester ist relativ dünn besiedelt und fern von anderen Großstädten. Die Einwohnerschaft ist relativ homogen und die Migration gering. Das Rochester Epidemiology Project wird deshalb immer wieder herangezogen, wenn die Entwicklung in der Inzidenz von Krankheiten beurteilt werden soll, bei denen Umwelteinflüsse eine Rolle spielen könnten.
Vor diesem Hintergrund hat ein Team um Walter Rocca von der Mayo Clinic in Rochester die Krankenakten von 906 Patienten ausgewertet, bei denen in den Jahren 1976 bis 2005 ein Parkinsonismus oder ein Morbus Parkinson diagnostiziert wurde.
Parkinsonismus ist ein übergeordneter Begriff. Er umfasst alle Erkrankungen, die mit den vier Kardinalsymptomen Ruhetremor, Bradykinesie, Rigidität und einer Beeinträchtigung der Haltungsreflexe einhergehen (in der Studie wurden mindestens zwei der vier Zeichen gefordert). Bei 464 Patienten wurden nach Durchsicht der Krankenakten ein Morbus Parkinson diagnostiziert. Das heißt, dass die Patienten (zumindest zu Beginn) auf L-Dopa ansprechen, dass keine erkennbaren Ursachen wie Schlaganfall oder wiederholte Schädel-Hirn-Traumata vorliegen und Symptome nicht Teil einer anderen Hirnerkrankung (etwa Demenz) sind.
Beide Erkrankungen treten bei Männern häufiger auf als bei Frauen. Beim Parkinsonismus waren 501 von 906 Patienten männlich, beim Morbus Parkinson waren es 275 von 464 Patienten. Beide Erkrankungen sind, so ein Kernbefund der Studie, im 30-jährigen Untersuchungszeitraum häufiger geworden, und der Anstieg der Inzidenz war auf Männer beschränkt. Rocca ermittelte für den Parkinsonismus einen Anstieg der Inzidenzrate um 17 Prozent pro Jahrzehnt (relatives Risiko RR 1,17; 95-Prozent-Konfidenzintervall 1,03-1,33).
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Beim Morbus Parkinson betrug die Zunahme sogar 24 Prozent pro Jahrzehnt (RR 1,24; 1,08-1,43). Diese Trends wurden in erster Linie von den älteren Altersgruppen angetrieben. Insbesondere bei Männern ab 70 Jahren erhöhte sich die Inzidenzrate von Parkinsonismus (RR 1,24; 1,07-1,44) und Morbus Parkinson (RR 1,35; 1,10-1,65). Der Morbus Parkinson tritt in dieser Altersgruppe heute mehr als doppelt so häufig auf wie in den 70er-Jahren.
Die Gründe für den Anstieg kann Rocca allerdings nicht klären. Die Zunahme bei den Männern könnte mit einem Rückgang der Raucher zusammenhängen. Sicher ist dies allerdings nicht. Genaues können nur Fall-Kontroll-Studien klären, die Erkrankte mit Gesunden vergleichen, oder prospektive Beobachtungsstudien, die eine große Anzahl von Personen über längere Zeit begleiten.
Ein weiteres interessantes Phänomen war ein Anstieg der Erkrankungsrate in den Geburtsjahrgängen 1915 bis 1925. Hier kam es zu einem Anstieg bei Männern und Frauen. Eine mögliche Erklärung wäre die spanische Grippe der Jahre 1918/20. Sie könnte zu einer intrauterinen Schädigung geführt haben, deren Folge erst nach 60 Jahren oder später ein Anstieg der Parkinson-Erkrankungen gewesen sein könnte.
Genetische Veranlagung
Eine bedeutende Rolle bei der Entstehung von Parkinson spielt die genetische Veranlagung. Untersuchungen haben gezeigt, dass Mutationen in bestimmten Genen das Risiko für Parkinson erhöhen können. Solche Risiko-Gene sind beispielsweise GBA, LRRK2, PRKN (auch Parkin genannt) oder SNCA. Mutationen in diesen Genen können dazu führen, dass Proteine nicht ordnungsgemäß gefaltet werden oder ihre Funktion verändern, was wiederum die Funktion von Gehirnzellen beeinträchtigt. Die genetische Komponente von Parkinson ist äußerst komplex, und Forscher setzen ihre Bemühungen fort, um die genauen genetischen Ursachen und Mechanismen zu entschlüsseln. Dabei werden auch epigenetische Veränderungen und Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Genen untersucht.
Es gibt erbliche Formen der Parkinson-Erkrankung, diese treten jedoch häufig bei jüngeren Patienten auf und weitere Familienmitglieder sind betroffen. Diese Patienten sollten in Rücksprache mit ihrem Neurologen auch genetisch getestet werden oder sich in einer Spezialsprechstunde für Bewegungsstörungen vorstellen.
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Umweltfaktoren
Umweltfaktoren spielen eine ebenso wichtige Rolle bei der Entstehung von Parkinson. Untersuchungen zeigen, dass die Exposition gegenüber Pestiziden, Lösungsmitteln, Schwermetallen und anderen Toxinen das Risiko einer Parkinson-Erkrankung erhöhen kann. Zu diesen Erkrankungen zählen der Morbus Parkinson und vergleichbare Bewegungsstörungen. Seit einiger Zeit wird vermutet, dass Pestizide ein möglicher Auslöser sind. Es gibt aber auch epidemiologische Studien, nach denen Raucher seltener an einem Morbus Parkinson erkranken. Viele Epidemiologen bezweifeln aber, dass der Assoziation eine Kausalität zugrunde liegt, zumal eine plausible Erklärung fehlt. Auch der Zusammenhang mit Pestiziden, der in den letzten Jahren mehrfach in epidemiologischen Studien beobachtet wurde, ist nicht gesichert. Verschiedene Beobachtungen haben gezeigt, dass Menschen in ländlichen Gebieten, die nicht an die städtische Wasserversorgung angeschlossen sind, sondern sich über einen eigenen Brunnen mit Wasser versorgen, ein erhöhtes Parkinson-Risiko haben, wenn Pestizide aus der Landwirtschaft in das Wasser gelangen.
Die Forschung konzentriert sich intensiv auf die Identifizierung spezifischer Umweltfaktoren und deren Wechselwirkung mit genetischen Veranlagungen.
Entzündung und Immunsystem
Entzündungsprozesse im Gehirn und eine gestörte Immunreaktion werden ebenfalls mit Parkinson in Verbindung gebracht. Das Immunsystem spielt eine entscheidende Rolle bei der Reparatur von Gewebeschäden und dem Schutz des Gehirns. Die Entzündungshypothese von Parkinson hat in den letzten Jahren verstärkte Aufmerksamkeit erhalten. Auch vermuten Experten schon lange, dass die Parkinson-Erkrankung zumindest zum Teil eine Autoimmunerkrankung sein könnte. Auch in diesem Szenario spielt Alpha-Synuclein eine Rolle. Bei Parkinson-Patientinnen und Patienten greifen die Abwehrzellen (T-Zellen) das Protein an, da das Immunsystem es fälschlicherweise als schädlichen Eindringling identifiziert.
Oxidativer Stress und Mitochondrien
Oxidativer Stress, ausgelöst durch einen Überschuss an freien Radikalen im Körper, wird mit der Parkinson-Erkrankung in Verbindung gebracht. Besonders anfällig für oxidativen Stress sind Dopamin-produzierende Neuronen aufgrund ihrer hohen Konzentration an Fettsäuren und begrenzten antioxidativen Abwehrmechanismen. Wie so viele Krankheiten könnte auch Parkinson auf oxidativen Stress zurückzuführen sein. Hierbei entsteht ein Ungleichgewicht aus Oxidantien und Antioxidantien, wodurch vermehrt und unkontrolliert toxische, sauerstoffhaltige Moleküle produziert werden. Diese greifen Mitochondrien (Energieversorgung der Zellen) und Lysosomen (Abbau von Stoffen) an, die überlebenswichtig für die Zellen sind. In der Folge kommt es wieder zum Zelluntergang. Gerade Dopamin-produzierende Nervenzellen stehen im Verdacht, besonders empfindlich auf oxidativen Stress zu reagieren.
Mitochondrien, die als die „Kraftwerke der Zellen“ bezeichnet werden, spielen eine entscheidende Rolle in der Energieproduktion. Bei Parkinson-Patienten wurden Anomalien in der mitochondrialen Funktion festgestellt. Dies könnte dazu führen, dass die Zellen nicht ausreichend Energie produzieren und schließlich absterben. Die Forschung in diesem Bereich konzentriert sich auf die Entwicklung von Medikamenten und Behandlungsansätzen, die den oxidativen Stress reduzieren und die mitochondriale Funktion verbessern können.
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Dopaminerge Neuronen sind besonders energieabhängig und benötigen die Unterstützung der Mitochondrien ("Kraftwerke der Zellen"), um ihre Funktionen aufrechtzuerhalten. Bei einigen Parkinson-Patienten liegt das Protein Parkin in einer veränderten Form vor, was die mitochondriale Funktion beeinträchtigt. Parkin ist entscheidend für den Abbau defekter Mitochondrien und die Stimulierung von Überlebenssignalen bei mäßigem zellulären Stress. Ähnlich wie Parkin unterstützt der Ret/GDNF-Rezeptor die Funktion der Mitochondrien und hat eine protektive Wirkung auf die dopaminergen Neuronen.
Proteinstörungen und Alpha-Synuclein
Das charakteristische Merkmal der Parkinson-Erkrankung ist die Ansammlung abnormer Proteine im Gehirn. Dabei sind besonders Alpha-Synuclein und Tau von Bedeutung. Die Ablagerungen von Alpha-Synuclein, auch Lewy-Körperchen genannt, beeinträchtigen die normale Funktion von Nervenzellen und führen zu ihrem Absterben. Ein zentrales Merkmal der Parkinson-Erkrankung ist der Untergang von Nervenzellen in der Substantia nigra, einer Region im Mesencephalon (Mittelhirn), die für die Steuerung der Bewegungsabläufe verantwortlich ist. Die betroffenen Nervenzellen zeigen als pathologisches Kennzeichen Lewy-Körperchen - intrazelluläre, eosinophile Einschlüsse, die hauptsächlich aus dem Protein alpha-Synuclein bestehen.
Bisher dachten Wissenschaftler, dass ein Protein namens Alpha-Synuclein eine Rolle bei der Auslösung von Parkinson spielt. Dieses Protein kann sich zusammenklumpen und sich in den Nervenzellen ansammeln, was zu sogenannten Lewy-Körperchen führt. Aber eine neue Studie unter der Leitung von Prof. Henning Stahlberg und seinem Team an der Universität Basel hat diese Idee in Frage gestellt. Sie konnten eine Alpha-Synuclein-Faser künstlich im Labor erzeugen und sie in sehr feiner Detailgenauigkeit beobachten. Bei einigen erblichen Formen der Parkinson-Krankheit haben die Menschen genetische Defekte im Alpha-Synuclein-Gen. Es wird angenommen, dass diese Defekte dazu führen, dass das Protein sich falsch faltet und zu schädlichen Fasern zusammenklumpt. Aber laut Prof. Stahlberg wäre die von ihnen beobachtete 3D-Struktur mit einem solchen mutierten Protein nicht möglich. Mit einfacheren Worten, wenn diese spezifische Struktur von Proteinfasern Parkinson verursachen würde, sollte der Gendefekt vor der Krankheit schützen. Das tut er aber nicht.
Alpha-Synuclein hat in den letzten Jahren verstärkte Aufmerksamkeit in der Forschung erhalten, da es als Schlüsselspieler in der Parkinson-Pathologie angesehen wird. Forscher untersuchen Strategien zur Reduzierung der Alpha-Synuclein-Ablagerungen und zur Entwicklung von Medikamenten, die den Krankheitsverlauf verlangsamen können.
Alter und Geschlecht
Das Alter ist ein nicht veränderbarer Risikofaktor für Parkinson. Die meisten Patienten, die an Parkinson erkranken, sind über 60 Jahre alt. Obwohl die genauen Gründe für diese Altersabhängigkeit noch nicht vollständig verstanden sind, spielen die Akkumulation von Schäden und Stressfaktoren im Laufe des Lebens eine bedeutende Rolle. Geschlecht wurde ebenfalls als ein Faktor in Bezug auf Parkinson identifiziert. Männer haben ein höheres Erkrankungsrisiko im Vergleich zu Frauen, und die Gründe hierfür sind Gegenstand intensiver Forschung.
Weitere Faktoren und Aspekte
Neben den bereits genannten Ursachen und Risikofaktoren gibt es noch weitere Aspekte, die im Zusammenhang mit Morbus Parkinson diskutiert werden:
- Bewegungsmangel: Personen, die weniger als 6 Stunden pro Woche körperlich aktiv sind, haben möglicherweise ein erhöhtes Risiko.
- Infektionen: Es gibt Hinweise darauf, dass bestimmte Virusinfektionen, wie z.B. Hepatitis C, das Parkinson-Risiko erhöhen könnten.
- Zahnfüllungen: Eine Studie aus Taiwan deutet auf einen möglichen Zusammenhang zwischen Amalgamfüllungen und einem erhöhten Parkinson-Risiko hin.
- Karies-Bakterien: Das Bakterium Streptococcus mutans, der Hauptverursacher von Karies, steht im Verdacht, Morbus Parkinson auszulösen. Ein Forschungsteam aus Südkorea hat herausgefunden, dass dieses Bakterium Substanzen produziert, die möglicherweise zum Verlust von Dopamin produzierenden Neuronen beitragen können.
- Medikamente: Bestimmte Medikamente, insbesondere Neuroleptika, können Parkinson-ähnliche Symptome verursachen oder eine bestehende Parkinson-Erkrankung verschlimmern.
- Darm-Hirn-Achse: Die Verbindung zwischen Darm und Gehirn spielt möglicherweise eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Parkinson. Eine gestörte Darmflora und eine durchlässigere Darmschleimhaut könnten Entzündungen fördern und die Entwicklung der Krankheit beeinflussen.
- Oxidativer Stress: Ein Ungleichgewicht zwischen Oxidantien und Antioxidantien kann zu Zellschäden führen und die Entstehung von Parkinson begünstigen.
- Aszensionshypothese: Diese Hypothese besagt, dass Parkinson zumindest teilweise im Verdauungstrakt beginnt und sich über Nervenbahnen ins Gehirn ausbreitet.
Diagnose und Behandlung
Die Diagnose von Morbus Parkinson wird in der Regel von einem Neurologen gestellt. Es gibt keinen spezifischen Parkinson-Test, aber eine erfahrene Neurologin oder ein erfahrener Neurologe ist jedoch in der Lage, die Ergebnisse verschiedener Untersuchungen wie ein Puzzle zusammenzusetzen und so zur richtigen Diagnose zu gelangen. Dazu muss sie oder er Ihren Krankheitsverlauf gut kennen. Die Basis der Untersuchung bildet ein ausführliches Gespräch (Anamnese). Ihre Neurologin oder Ihr Neurologe wird Sie dabei zu Art und Dauer Ihrer Beschwerden befragen und Sie auf die Hauptsymptome der Erkrankung hin untersuchen: Muskelzittern (Tremor), Verlangsamung der Bewegungen (Bradykinese), Versteifung der Muskulatur (Rigor) sowie Gang- oder Gleichgewichtsstörungen (posturale Instabilität).
Die Behandlung von Morbus Parkinson zielt darauf ab, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern. Die Parkinson-Symptome lassen sich durch einen Ausgleich des Dopaminmangels lindern, indem man Dopamin als Medikament zuführt (z. B. Levodopa). Manchmal kann auch ein hirnchirurgischer Eingriff sinnvoll sein, die sogenannte Tiefe Hirnstimulation (THS). Dazu werden Elektroden ins Gehirn eingesetzt, die durch elektrische Impulse bestimmte Hirnregionen positiv beeinflussen. Unterstützend werden sogenannte nicht medikamentöse Therapien eingesetzt, wie Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie. Einige Dinge können Patientinnen und Patienten auch selbst tun, um das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen. Die Lebenserwartung von Menschen mit Parkinson ist heute weitgehend normal. In Deutschland und international werden daher neue Therapien erforscht, die an der Ursache der Erkrankung ansetzen.
Prävention und Lebensstil
Die Vorbeugung von Parkinson ist ein wichtiger Forschungsbereich. Die Identifizierung von Risikofaktoren und die Entwicklung präventiver Strategien sind von entscheidender Bedeutung, um die steigende Zahl von Parkinson-Erkrankungen in der alternden Bevölkerung zu bewältigen.
- Regelmäßige Bewegung: Sport und körperliche Aktivität wurden mit einem geringeren Parkinson-Risiko in Verbindung gebracht.
- Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit reichlich Obst und Gemüse kann eine Schutzfunktion gegen Parkinson haben.
- Stressmanagement: Chronischer Stress kann das Risiko für Parkinson erhöhen.