Neodolor: Natürliche Hilfe bei Kopf-, Migräne- und Nervenschmerzen

Neodolor Tabletten sind ein homöopathisches Arzneimittel, das zur gezielten Behandlung von Kopfschmerzen, Migräne und Nervenschmerzen eingesetzt wird. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Neodolor ist rezeptfrei erhältlich und besteht aus einem Wirkkomplex aus 5 natürlichen Arzneistoffen.

Was ist Neodolor?

Neodolor ist ein natürliches Arzneimittel, das bei Kopfschmerzen, Migräne und Nervenschmerzen eingesetzt wird. Es enthält eine Kombination aus fünf Wirkstoffen, die aus Arzneipflanzen gewonnen werden. Neodolor ist zu 100 Prozent natürlich und bekämpft alle Formen von Kopfschmerzen zuverlässig ohne bekannte Neben- und Wechselwirkungen.

Anwendungsgebiete

Die Anwendungsgebiete von Neodolor leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören:

  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Nervenschmerzen

Neodolor kann zur gezielten Behandlung dieser Beschwerden angewendet werden.

Inhaltsstoffe und ihre Wirkung

Neodolor enthält eine Kombination aus fünf Wirkstoffen in der Verdünnung D2 bzw. D3:

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  • Gelsemium sempervirens (Trit. D2): Dieser Inhaltsstoff wird in der Homöopathie traditionell bei Nervenschmerzen, Migräne und Kopfschmerzen eingesetzt, die mit Verspannungen und einem Gefühl der Schwere einhergehen.
  • Spigelia anthelmia (Trit. D2): Spigelia ist bekannt für seine Wirkung bei neuralgischen Schmerzen, insbesondere im Kopfbereich, die sich durch Berührung oder Bewegung verschlimmern. Es wird oft bei stechenden, reißenden Schmerzen eingesetzt.
  • Iris versicolor (Trit. D2): Iris versicolor wird traditionell bei Migräne mit Übelkeit und Erbrechen sowie bei Kopfschmerzen, die von den Augen ausgehen, verwendet.
  • Cyclamen purpurascens (Trit. D3): Dieser Inhaltsstoff wird bei Kopfschmerzen, die mit Sehstörungen und Schwindel einhergehen, sowie bei depressiven Verstimmungen eingesetzt.
  • Cimicifuga racemosa (Trit. D2): Cimicifuga, auch bekannt als Traubensilberkerze, wird traditionell bei hormonell bedingten Kopfschmerzen und Nervenschmerzen, insbesondere im Zusammenhang mit Menstruationsbeschwerden oder Wechseljahren, eingesetzt.

Diese Wirkstoffe ergänzen sich in ihrer Wirkung und können so ein breites Spektrum von Kopfschmerzen, Migräne und Nervenschmerzen lindern.

Anwendung und Dosierung

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren beträgt:

  • Bei akuten Zuständen: Alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 × täglich, je 1 Tablette.
  • Bei chronischen Verlaufsformen: 1 bis 3 × täglich je 1 Tablette.

Eine über eine Woche hinausgehende Einnahme sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Arzt oder Therapeuten erfolgen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren. Auch homöopathische Medikamente sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden.

Die Tabletten werden unabhängig von den Mahlzeiten und mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen.

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Wichtige Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen

  • Neodolor darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Gelsemium sempervirens, Spigelia anthelmia, Iris versicolor, Cyclamen purpurascens, Cimicifuga racemosa oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • Kinder und Jugendliche unter 12 Jahren dürfen das Arzneimittel nicht einnehmen, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen für diese Altersgruppe vorliegen.
  • Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen.
  • Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Einnahme in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte Neodolor nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden.
  • Neodolor enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Neodolor daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden.
  • Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden.

Mögliche Nebenwirkungen

Nebenwirkungen sind keine bekannt. Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Neodolor und Migräne

Viele Anwender berichten von positiven Erfahrungen mit Neodolor bei Migräne. Es wird als eine gute Alternative zu herkömmlichen Schmerzmitteln wie Ibuprofen angesehen, um nicht immer auf diese zurückgreifen zu müssen. Einige Anwender nehmen Neodolor auch gegen Hinterkopfschmerz und Stirnkopfschmerz. Es wird angenommen, dass die Inhaltsstoffe die Leber entlasten, da die Entgiftung gefördert wird.

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