Anatomie des Nervus Temporalis Posterior: Ein umfassender Überblick

Die Anatomie des Nervus Temporalis Posterior ist ein komplexes und faszinierendes Gebiet. Dieser Artikel bietet einen detaillierten Überblick über die Struktur, Funktion und klinische Bedeutung dieses wichtigen Nervs, unter Berücksichtigung verschiedener Perspektiven und Fachkenntnisse.

Einführung

Die Schläfe, in der Fachsprache als Regio temporalis bezeichnet, ist die halbrunde Region seitlich am Kopf, hinter dem Auge und über dem Ohr. Umgangssprachlich wird als „Schläfe“ meist nur die kleine tastbare Einsenkung seitlich der Augen bezeichnet. Tatsächlich enthält sie neben einem Kaumuskel auch wichtige Gefäße und Nerven zur Versorgung der Kopfoberfläche und der mimischen Muskulatur. Das Verständnis der Anatomie dieses Bereichs ist entscheidend für verschiedene medizinische Fachrichtungen, einschließlich Neurologie, Neurochirurgie und Kopf-Hals-Chirurgie.

Überblick über das Nervensystem

Bevor wir uns spezifisch dem Nervus Temporalis Posterior zuwenden, ist es wichtig, einen Überblick über das Nervensystem zu geben. Das Nervensystem besteht aus dem zentralen Nervensystem (ZNS) und dem peripheren Nervensystem (PNS). Das ZNS umfasst das Gehirn und das Rückenmark, während das PNS alle Nerven umfasst, die außerhalb des ZNS liegen.

Hirnnerven

Im Hirnstamm liegen die Ursprungsorte der zwölf Hirnnervenpaare, die Hirnnervenkerne. In einem Hirnnervenkern entspringen die Fasern, die Erregungen unter anderem zu verschiedenen Muskeln im Kopf- und Halsbereich weiterleiten. Es gibt insgesamt zwölf Hirnnervenpaare. Sie sind, mit einer Ausnahme (N. Bei den ersten beiden Hirnnerven (I und II) handelt es sich um Gehirnanteile, bei den übrigen zehn (III-XII) jeweils um Nervenpaare des peripheren Nervensystems. Die Ursprungsorte (Hirnnervenkerne) der Hirnnerven I und II liegen im Großhirn beziehungsweise im Zwischenhirn. Die Ursprungsorte der übrigen Hirnnervenpaare befinden sich meist in Mittelhirn, Brücke oder verlängertem Mark, also im Hirnstamm. Alle Hirnnerven enthalten in Übereinstimmung mit den Rückenmarksnerven afferente (sensible) und efferente (motorische) Fasern mit jeweils somatischer und viszeraler Qualität (generelle Komponenten). Zusätzlich müssen jedoch im Hirnstamm sowohl afferente wie efferente Nerven weiter unterteilt werden, weil Strukturen innerviert werden, die es auf der Rückenmarksebene nicht gibt:

  1. Abkömmlinge des Kiemendarms (Muskeln, die sich nicht wie im Rückenmark aus den Myotomen ableiten, sondern aus den Eingeweiden).
  2. Sinnesorgane (Innenohr und Geschmacksorgan).

Da diese Komponenten im Rückenmark nicht auftreten, werden sie als speziell für den Hirnstamm bezeichnet, um die Besonderheit gegenüber dem generellen Bauplan zu betonen. Die Hirnnerven unterscheiden sich in ihrer Faserqualität.

Lesen Sie auch: Eingeklemmter Nerv: Ein umfassender Leitfaden

Anatomie der Schläfe (Regio temporalis)

Die Schläfe beinhaltet einige wichtige Nerven und Gefäße. Außerdem befindet sich hier der Musculus temporalis, der zu den oberflächlichen Kaumuskeln gehört und die gesamte Region fächerförmig ausfüllt. Ihn bedeckt eine derbe Faszie. Oberflächlich verläuft einer der beiden Endäste der Carotis externa, die Arteria temporalis superficialis, die sich in einen frontalen und einen parietalen Ast aufteilt und große Teile des lateralen oberflächlichen Kopfs versorgt. Auch der andere Endast der Carotis externa, die A. maxillaris, gibt mit den Aa. Durch den oberflächlichen Verlauf lässt sich der Puls der A. temporalis superficialis tasten. Neben der zugehörigen Vene begleitet die A. temporalis superficialis der Nervus auriculotemporalis, der die Schläfe sensibel versorgt. Letzterer stammt vom N. mandibularis, dem untersten Ast des fünften Hirnnervs (N. trigeminus). In der Tiefe finden sich hingegen die Rami temporalis - Äste des siebten Hirnnervs (N.

Der Nervus Trigeminus (V. Hirnnerv) und seine Äste

Der V. Hirnnerv (Nervus trigeminus) ist ein großer Nerv mit vielen Aufgaben. Der N. trigeminus vermittelt Oberflächensensibilität aus der Gesichtshaut, aus den oro-nasalen Schleimhäuten, aus der Orbita und aus den Zähnen. Die sensiblen Fasern von N. V haben ihre zugehörige Perikarya im Ganglion trigeminale (Gasseri). Er leitet ferner propriozeptive Information aus der mimischen Muskulatur. Neben sensiblen Fasern besitzt der N. trigeminus auch eine motorische Komponente, die die Kaumuskulatur versorgt. Man unterscheidet drei Hauptäste: N. ophthalmicus (V1), N. maxillaris (V2) und N. Peripherer Abschnitt. Die 3 Hauptäste (Ophthalmicus, Maxillaris, Mandibularis; V1-3) verlassen den Schädel alle durch Foramina des Os sphenoidale (Fiss. orbitalis sup., For. rotundum, For. ovale). Jeder gibt jeder einen R.

Nervus Mandibularis (V3)

Der 3 N. mandibularis (V3) ist der stärkste Hauptast des N. V. Er zeigt bei den Säugern Veränderungen im Zusammenhang mit a) der Bildung eines neuen Unterkiefergelenks b) der Bildung des Ggl. oticum (im Zusammenhang mit der Ausbildung der Lippen und Wangen). Verlauf: Der Nerv verläßt die Schädelhöhle durch das For. ovale (Einschnürung!). Er teilt sich in der Fossa infratemporalis (Ausschaltung des ganzen V3!) hinter dem M. pterygoideus lat. in eine vordere obere und eine hintere untere Astgruppe.

Der Nervus Facialis (VII. Hirnnerv) und seine Rami Temporales

Der N. facialis besitzt 4 Komponenten. Die branchial-motorischen Fasern (Hauptäste des Nervus facialis) versorgen die Muskeln, die sich aus dem 2. Kiemenbogen ableiten. Diese schließen alle Muskeln, die in der Haut des Gesichts inserieren, ein, zusätzlich auch M. stapedius, M. stylohyoideus und den hinteren Bauch des M. digastricus. Der N. intermedius führt sensorisch/sensible und sekretorische Fasern, der N. facialis allein die motorischen. In der Tiefe finden sich hingegen die Rami temporalis - Äste des siebten Hirnnervs (N.

Klinische Bedeutung

Die relativ empfindliche Schläfe ist anfällig für Schmerzen und andere Beschwerden. Sind die versorgenden Nerven betroffen, können auch Missempfindungen entstehen. Häufig sind Kopfschmerzen an der Schläfe lokalisierbar. Um die Ursache der Schmerzen zu ermitteln ist daher eine ausführliche Schmerzanamnese erforderlich: Schmerzen können ein- oder beidseitig auftreten, stechend, pochend, bohrend oder dumpf sein und verschiedene zeitliche Verläufe nehmen. Abhängig von der Ursache können auch beidseitige Kopfschmerzen im Bereich der Schläfe auftreten. Auch Prellungen und Brüche - häufig beispielsweise des Os zygomaticum - können Schmerzen im Schläfenbereich auslösen. Nicht immer muss jedoch eine Krankheiten Ursache für Kopfschmerzen an der Schläfe sein. Auch durch Schlaganfälle können Schmerzen entstehen, weshalb - gerade bei älteren und Risikopatienten/-innen - auch daran gedacht werden muss. Ein Schlaganfall im Bereich des unter der Schläfe gelegenen Schläfen- oder Temporallappens kann die Sprache, das Gedächtnis und die Emotionen beeinträchtigen. Neben den klassischen Anzeichen - Gesichtslähmungen, die fehlende Fähigkeit beide Arme ausgestreckt zu halten und verwaschener Sprache - ist für einen Temporallappen-Anfall die sogenannte flüssige Aphasie typisch.

Lesen Sie auch: Symptome und Behandlungsmethoden bei eingeklemmtem Nerv

Kopfschmerzen an der Schläfe

Schmerzen an der Schläfe kommen relativ häufig vor und können die unterschiedlichsten Ursachen haben. Häufig haben äußere Faktoren, wie das Wetter, die Flüssigkeitszufuhr oder eine falsche Brille, einen Einfluss auf die Kopfschmerzen. Auch Stress und Emotionen können die Ursache sein.

Schlaganfall

Eine der gefährlichsten für plötzlich auftretende Kopfschmerzen verantwortlichen Ursachen ist ein Schlaganfall. Klassische Anzeichen für einen Schlaganfall können beispielsweise Gesichtslähmungen, die fehlende Fähigkeit beide Arme ausgestreckt zu halten und verwaschene Sprache sein. Sie werden zusammengefasst durch das FAST-Prinzip, F steht hierbei für Face, A für Arms, S für Speech und T für Time, da besonders die schnelle Reaktion für die Genesungschancen entscheidend sind. Stille Schlaganfälle sind gefährlich, da sie häufig erst spät oder gar nicht erkannt werden. Hierbei treten Symptome beispielsweise im Schlaf auf und klingen bis zum Aufwachen wieder ab oder sind so gering, dass sie akut nicht auffallen.

Myogelosen und Triggerpunkte

Temporalis Triggerpunkte über und vor dem Ohr können nach hinten ausstrahlende Kopfschmerzen, Kieferschmerzen und Zahnschmerzen auslösen. Des Weiteren können Triggerpunkte im Temporalis die endgradige Kieferöffnung einschränken. Nur so weißt du, in welchen anderen Muskeln du neben dem Temporalis nach Triggerpunkten suchen und diese massieren musst. Um deine Schmerzen ganz und nachhaltig zu lösen, empfehle ich zusätzlich, für deine Beschwerden passende Dehn- und Kräftigungsübungen auszuführen. So behandelst du auch noch weitere Schmerzauslöser in der Muskulatur und beugst der erneuten Entstehung von Triggerpunkten im Temporalis und allen anderen Muskeln vor. Um aber zu beginnen, kannst du dich jetzt in einem ersten Schritt auf die Selbstmassage des Temporalis konzentrieren und dich damit vertraut machen.

Der Temporallappen und seine Funktionen

Der Schläfenlappen, der Lobus temporalis, ist - gleich nach dem Frontallappen - der zweitgrößte der vier Lobi des Großhirns. Er ist ein abwechslungsreicher Hirnteil, sowohl anatomisch als auch funktional. Die beiden Temporallappen umrahmen den Hirnstamm. Sie bestehen aus iso- und allocorticalen Regionen und enthalten zudem die nicht-corticalen Kerngebiete der Amygdala.

Hörzentrum

Die vielleicht bekannteste Funktion des Temporallappens ist das Hören. Bekannt - ja. Augenfällig - nein. Denn das primäre Hörzentrum, die so genannten Heschl’schen Querwindungen, sind in der tiefen Fissura lateralis verborgen. In diesen Windungen endet - nach einigen synaptischen Umschaltungen in Hirnstamm und Thalamus - die Hörbahn, die Signale von den Sinneszellen in der Schnecke des Ohres überträgt. Das primäre Hörzentrum in den Heschl’schen Querwindungen ist nur etwa briefmarkengroß. Wesentlich größer sind die nachgeschalteten sekundären und tertiären auditorischen Zentren. Sie liegen in der oberen und mittleren Windung des Temporallappens und nehmen fast die gesamte corticale Fläche des Temporallappens in Beschlag, die man in der Seitenansicht sehen kann. Damit ist das Hören eines der flächengreifendsten Systeme unseres Großhirns - Sprache und Musik erfordern offenbar einen hohen „Rechenaufwand“. Dort, wo die obere und die mittlere temporale Windung nach hinten hin in die Cortices des Okzipitallappens übergehen - der überwiegend im Dienste des visuellen Systems steht -, „überschneiden“ sich auditorische und visuelle Funktionen. Dort finden sich lexikalische Zentren, die mit der Erkennung geschriebener und gesprochener Worte zu tun haben. Besonders bekannt ist das sensorische Wernicke-Sprachzentrum, das in der dominanten - meist linken - Hemisphäre lokalisiert ist.

Lesen Sie auch: Behandlungsmöglichkeiten bei eingeklemmtem Nerv

Riechbahn und Amygdala

Schaut man von unten auf den Temporallappen, entdeckt man auf seiner Innenfläche, knapp hinter seinem stumpfen Vorderpol, eine kleine, nach innen gerichtete Vorwölbung. Man nennt sie Uncus, den Haken. Dieser Haken hat es in sich: An seiner dreischichtigen, allocorticalen Oberfläche endet die Riechbahn. Gleich unter diesen Riechrinden, ja sogar einen Teil der Riechrinden bildend, liegt die Amygdala, der Mandelkern. Die Amygdala gehört funktional zum limbischen System und ist für die affektive Einfärbung unseres Erlebens zuständig.

Gedächtnis

Auch für das Gedächtnis spielt der Temporallappen eine wichtige Rolle. Und erneut sind es allocorticale, also nicht typisch sechsschichtige Rindenfelder, die diesen Funktionen dienen - und auch sie rechnet man zum limbischen System. Die am weitesten innen gelegene, breite Windung des Temporallappens, die man in der Untersicht sehen kann, ist der Gyrus parahippocampalis In ihm liegt der entorhinale Cortex, der eine Art Schnittstelle zwischen eben jetzt gerade Erlebtem und dem System der Erinnerung darstellt. Gleich daneben und etwas darüber liegt die Hippocampusformation. Um sie zu Gesicht zu bekommen, müsste man den Temporallappen abschneiden und von innen beschauen. Im Zusammenspiel sind diese beiden - Hippocampusformation und entorhinaler Cortex - sowohl für das „Einlesen“ von neuen Gedächtnisinhalten als auch für den Abruf bereits vorhandener Erinnerungen zuständig. Erinnerungen sind nicht auf Wissen und Biographie begrenzt. Sie ermöglichen uns vielmehr die Orientierung im Alltag. Wichtige Schnittstellen zwischen visuellem System und Gedächtnis bilden hier die Isocortices auf der hinteren Unterfläche des Temporallappens. So hat man im spindelförmigen Gyrus fusiformis Zentren gefunden, die mit der (Wieder-)Erkennung von Gesichtern zu tun haben.

Broca-Region

Im Jahr 1861 zog der Forscher, er hieß Paul Broca, einen kühnen Schluß: In jenem zerstörten Nervenknoten vor dem linken Ohr müsse liegen, wonach die Mediziner lange vergeblich gesucht hatten: der Sitz der Sprache. In der vergangenen Woche war einer Veröffentlichung im Fachblatt NATURE zu entnehmen, wie dieser Teil des Gehirns funktionieren mag: Der New Yorker Forscherin Joy Hirsch ist es gelungen, die Broca-Region zu durchleuchten. Auf fast einen Millimeter genau analysierte Hirsch mit einer neuentwickelten Variante der Kernspintomographie die Broca-Region, über dem linken Ohr bei Rechtshändern, bei Linkshändern auf der anderen Seite.

Hirnstamm und Hirnnerven

Die anatomische Organisation des Hirnstamms ähnelt in vieler Hinsicht der des Rückenmarks: auch hier entstehen die sensiblen koordinierenden Kerne aus der Flügelplatte, während die motorischen Kerne Abkömmlinge der Grundplatte sind. Beide Teile sind durch einen Sulcus limitans getrennt. Kreuzungen von sog. e, Hirnnerven anstelle der Rückenmarksnerven. Während die 4 Komponenten im Rückenmark ventro-dorsal angeordnet sind, sind die Hirnnervenkerne medio-lateral, entsprechend ihrer Funktion, in 6 Längssäulen gruppiert. Neurone einer bestimmten funktionellen Komponente liegen jeweils an derselben Stelle und bilden somit eine Säule in rostro-kaudaler Ausdehnung des Hirnstamms.

Mittelhirn

Das Mittelhirn ist nach oben durch das Zwischenhirn und nach unten durch die Brücke begrenzt. Dort befinden sich große Ansammlungen von Nervenzellkörpern für Muskelaktivitäten (zum Beispiel Substantia nigra, Nucleus ruber) und für den III. und IV.

Brücke

Die Brücke ist nach unten durch das verlängerte Mark, nach oben durch das Mittelhirn und nach hinten durch das Kleinhirn begrenzt. Sie enthält die Nervenzellkörper für den V. bis VIII. Hirnnerv sowie Teile des Atem-, Kreislauf- und Aktivitätszentrums.

Verlängertes Mark

Das verlängerte Mark geht nach unten direkt ins Rückenmark und nach oben in die Brücke über. Nach hinten ist es vom Kleinhirn überdeckt. In seinem hinteren Anteil befinden sich die Ursprungsorte für den IX. bis XII. Hirnnerv. In seinem vorderen Anteil verdickt sich die größte vom Gehirn durch das Rückenmark absteigende Nervenbahn mit den Erregungsleitungen für die Muskelantworten, die Pyramidenbahn, zu den Pyramiden.

Spezifische Hirnnerven und ihre Funktionen

  • Nervus olfactorius (I): Für die Geruchswahrnehmung zuständig.
  • Nervus opticus (II): Eine Leitungsbahn des Gehirns, die für das Sehen zuständig ist.
  • Nervus oculomotorius (III): Zusammen mit dem IV. Hirnnerv (Nervus trochlearis) und dem VI. Hirnnerv (Nervus abducens) für die Bewegung der Augenmuskeln und damit für die Bewegung des Augapfels zuständig.
  • Nervus trochlearis (IV): Ebenso wie der III. und der VI. Hirnnerv an der Bewegung des Augapfels beteiligt.
  • Nervus trigeminus (V): Ein großer Nerv mit vielen Aufgaben.
  • Nervus abducens (VI): Zusammen mit dem III. Hirnnerv (Nervus oculomotorius) und dem IV. Hirnnerv (Nervus trochlearis) für die Bewegung der Augenmuskeln und damit für die Bewegung des Augapfels zuständig.
  • Nervus facialis (VII): Enthält alle Typen von Nervenfasern (für Gefühlsempfindungen, Muskelbewegungen, vegetative Funktionen).
  • Nervus vestibulocochlearis (VIII): Aus zwei Komponenten zusammengesetzt: den Nervenbahnen für das Hörorgan und denen für das Gleichgewichtsorgan.
  • Nervus glossopharyngeus (IX): Entspringt im verlängerten Mark (Medulla oblongata) des Hirnstamms.
  • Nervus vagus (X): Nimmt seinen Ursprung im verlängerten Mark des Hirnstamms.
  • Nervus accessorius (XI): Führt nur absteigende (efferente) Fasern zu verschiedenen Schlund- und Halsmuskeln.
  • Nervus hypoglossus (XII): Ein rein motorischer Nerv.

tags: #nerv #hintere #schlafengegend