Knieschmerzen sind ein weit verbreitetes Problem, das viele Menschen betrifft. Sie können plötzlich auftreten oder sich allmählich entwickeln und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Nervenschmerzen im Knie, auch bekannt als neuropathische Knieschmerzen, stellen eine besondere Herausforderung dar. Im Gegensatz zu Schmerzen, die durch Verletzungen oder Entzündungen verursacht werden, entstehen Nervenschmerzen durch Schädigungen oder Reizungen von Nerven, die das Knie versorgen. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Ursachen von Nervenschmerzen im Knie, die diagnostischen Möglichkeiten und die verfügbaren Behandlungsansätze.
Ursachen von Nervenschmerzen im Knie
Nervenschmerzen im Knie können vielfältige Ursachen haben. Es ist wichtig zu beachten, dass die Ursache nicht immer direkt im Kniegelenk selbst liegen muss.
Lokale Nervenschädigungen im Kniebereich
Nervenschäden können direkt im Kniebereich verursacht werden. Dies kann durch folgende Faktoren bedingt sein:
- Verletzungen: Direkte Traumata, wie Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen, können Nerven im Kniebereich schädigen. Auch Operationen am Kniegelenk können zu Nervenverletzungen führen.
- Nerveneinklemmungen: Nerven können durch umliegendes Gewebe, wie Muskeln, Sehnen oder Bänder, eingeklemmt werden. Dies kann zu chronischen Schmerzen und Funktionsstörungen führen.
- Schleimbeutelentzündung (Bursitis): Eine Entzündung der Schleimbeutel im Knie kann Druck auf die umliegenden Nerven ausüben und Schmerzen verursachen. Eine Schleimbeutelentzündung tritt auf, wenn einer der Schleimbeutel im Knie - kleine, flüssigkeitsgefüllte Säckchen, die als Polster zwischen Knochen, Sehnen und Muskeln dienen - entzündet wird.
- Überlastungsschmerzen: Überlastung bestimmter Bereiche des Kniegelenks kann zu Nervenreizungen führen. Besonders betroffen sind die Sehnenansatzbereiche. Ein Beispiel ist das Patellaspitzensyndrom. Sportliche oder berufliche Überlastung kann die Schleimbeutel im Knie reizen und Kniebeschwerden auslösen.
Ausstrahlende Schmerzen aus anderen Körperregionen
Nervenschmerzen im Knie können auch von anderen Körperregionen ausstrahlen. Häufige Ursachen sind:
- Ischialgie: Eine Reizung oder Kompression des Ischiasnervs im unteren Rücken kann Schmerzen verursachen, die bis ins Knie ausstrahlen. Der Ischiasnerv verläuft vom Wirbelkanal ins Bein, und Schmerzen einer Ischialgie können daher bis ins Knie ausstrahlen.
- Bandscheibenvorfall: Ein Bandscheibenvorfall oder andere Nervenreizungen der ins Bein ziehenden Nerven können brennende Knieschmerzen verursachen. Ein Bandscheibenvorfall oder eine Bandscheibenvorwölbung kann zu einer Einengung (Kompression) des Nerven verantwortlich sein. Betroffene leiden dann unter Knieschmerzen in Ruhe, wenn der gereizte Spinalnerv für die Versorgung der Knieregion verantwortlich ist.
- Hüfterkrankungen: Erkrankungen der Hüfte können Schmerzen verursachen, die über die Muskulatur bis zum Knie ausstrahlen.
- Erkrankungen der Lendenwirbelsäule: Auch Erkrankungen der Lendenwirbelsäule können zu ausstrahlenden Schmerzen bis zum Knie führen.
Systemische Erkrankungen
In einigen Fällen können systemische Erkrankungen Nervenschmerzen im Knie verursachen:
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- Diabetes: Diabetes kann zu Nervenschädigungen (diabetische Neuropathie) führen, die sich in verschiedenen Körperregionen, einschließlich des Knies, bemerkbar machen können.
- Rheuma: Unter dem Begriff Rheuma werden verschiedene chronisch verlaufende Autoimmunerkrankungen des Körpers zusammengefasst. Die bekannteste Erkrankung aus dem rheumatischen Formenkreis ist die rheumatoide Arthritis. Sie wird auch als Gelenkrheuma bezeichnet und kann alle Gelenke des Körpers befallen, was auch Knieschmerzen verursachen kann. Bei rheumatoider Arthritis ist die Gelenkinnenhaut entzündet. Als Folge sammelt sich Flüssigkeit aus den Gefäßen zusammen mit weißen Blutkörperchen und entzündungsfördernden Stoffen im Gelenk an.
- Borreliose: Einige Wochen bis Monate nach einem Zeckenbiss kann es zu Schmerzen im Knie kommen. Grund hierfür ist die durch Zecken übertragene Infektionskrankheit Borreliose.
- Gefäßerkrankungen: Gefäßerkrankungen wie Krampfadern oder Venenthrombosen können ebenfalls zu Kniebeschwerden führen.
Seltene Ursachen
In seltenen Fällen können auch Tumoren im Kniebereich Nervenschmerzen verursachen. Zum Ausschluss dieser ist zu Beginn der Behandlung von Kniebeschwerden eine Röntgenaufnahme umso wichtiger.
Symptome von Nervenschmerzen im Knie
Nervenschmerzen im Knie können sich auf verschiedene Weisen äußern. Typische Symptome sind:
- Brennende Schmerzen: Brennende Schmerzen im Kniegelenk haben häufig eine neurologische Ursache.
- Stechende Schmerzen: Stechende Knieschmerzen deuten oft auf eine akute Verletzung z. B. an Bändern oder Menisken hin. Einschießende, stechende Schmerzen an der Innenseite des Knies, v. a. bei Belastung und Drehbewegungen im Knie, können auf einen Meniskusschaden hindeuten.
- Elektrisierende Schmerzen: Patienten beschreiben die Schmerzen oft als blitzartig oder elektrisierend.
- Kribbeln oder Taubheitsgefühl: Diese Empfindungen können im Knie oder im Bein auftreten.
- Überempfindlichkeit: Berührungen, die normalerweise nicht schmerzhaft sind, können als unangenehm oder schmerzhaft empfunden werden.
- Schmerzen in Ruhe: Im Gegensatz zu Schmerzen, die nur bei Belastung auftreten, können Nervenschmerzen auch in Ruhe vorhanden sein, insbesondere nachts.
Diagnose von Nervenschmerzen im Knie
Die Diagnose von Nervenschmerzen im Knie erfordert eine sorgfältige Anamnese, eine körperliche Untersuchung und gegebenenfalls bildgebende Verfahren.
Anamnese
Der Arzt wird zunächst ausführlich nach der Krankengeschichte fragen. Dabei sind folgende Punkte wichtig:
- Schmerzbeschreibung: Wo genau schmerzt das Knie? Wie fühlen sich die Schmerzen an (brennend, stechend, elektrisierend)? In welcher Situation treten die Schmerzen auf?
- Vorerkrankungen: Liegen Vorerkrankungen wie Diabetes, Rheuma oder Borreliose vor?
- Verletzungen: Gab es in der Vergangenheit Verletzungen oder Operationen am Knie?
Körperliche Untersuchung
Der orthopädische Kniespezialist untersucht das Kniegelenk auf Funktion, Schmerzen und Beweglichkeit. Dabei werden folgende Aspekte beurteilt:
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- Lokalisation der Schmerzen: Die genaue Lage der Knieschmerzen ist ein wichtiger Hinweis für den Arzt. Schmerzen vor der Kniescheibe oder hinten in der Kniekehle geben oft wertvolle Hinweise auf mögliche Ursachen.
- Beweglichkeit des Knies: Der Arzt prüft die Beweglichkeit des Kniegelenks.
- Stabilität der Bänder: Der Kniespezialist prüft die Stabilität der Bänder, die das Kniegelenk führen. Im Schubladentest prüft er die Verschiebbarkeit des Schienbeins (Tibia) gegenüber dem Oberschenkelknochen (Femur). Lässt sich das Schienbein nach vorne herausziehen, liegt vermutlich ein Kreuzbandriss vor.
- Neurologische Untersuchung: Der Arzt prüft die Sensibilität und Motorik des Beins, um Nervenschädigungen festzustellen.
Bildgebende Verfahren
Bildgebende Verfahren können helfen, die Ursache der Nervenschmerzen zu identifizieren oder andere Ursachen auszuschließen:
- Röntgen: Das Röntgen bildet vor allem den Zustand der Knochen und den Knochenstoffwechsel ab. Eine Röntgenaufnahme ist wichtig, um Tumorerkrankungen im Kniebereich auszuschließen.
- Ultraschall: Sehnen, Bänder und Knorpel sind im Ultraschall sogar unter Bewegung des Gelenks sichtbar.
- MRT (Magnetresonanztomographie): Die MRT nutzt magnetische Felder und macht alle wasserhaltigen Weichteilgewebe besonders detailliert sichtbar. Eine MRT vom Knie kann ein wertvolles Instrument bei der Diagnosefindung sein, da es detaillierte Bilder des Knies liefert und es dem Arzt ermöglicht, Verletzungen oder Abnormalitäten genau zu identifizieren.
- CT (Computertomographie): Die CT kombiniert Röntgenstrahlen aus verschiedenen Richtungen, um Schnittbilder anzufertigen. Der Knochen wird auf diese Weise dreidimensional dargestellt.
Weitere Untersuchungen
In einigen Fällen können weitere Untersuchungen erforderlich sein, um die Diagnose zu sichern:
- Nervenleitgeschwindigkeitsmessung (NLG): Diese Untersuchung misst die Geschwindigkeit, mit der elektrische Signale durch die Nerven geleitet werden. Sie kann helfen, Nervenschädigungen zu erkennen.
- Gelenkspiegelung (Arthroskopie): Spezielle Fragestellungen machen zudem eine Gelenkspiegelung (Arthroskopie des Knies) notwendig. Dabei kann der Arzt direkt kleine Schäden mithilfe kleinster Instrumente behandeln.
Behandlung von Nervenschmerzen im Knie
Die Behandlung von Nervenschmerzen im Knie zielt darauf ab, die Schmerzen zu lindern, die Funktion des Knies zu verbessern und die Lebensqualität des Patienten zu erhöhen. Die Behandlung hängt von der Ursache der Schmerzen ab.
Konservative Behandlung
In vielen Fällen können Nervenschmerzen im Knie konservativ behandelt werden:
Schmerzmittel: Zur Linderung akuter Knieschmerzen werden häufig nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) eingesetzt. Diese wirken entzündungshemmend, abschwellend und schmerzlindernd. Viele Schmerzmittel lassen sich lokal als Schmerzgel direkt am Knie anwenden.
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- VoltaDexibu Schmerztabletten 200 mg Filmtabletten: Enthält den Wirkstoff Dexibuprofen. Anwendungsgebiete sind die symptomatische kurzzeitige Behandlung von akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Zahnschmerzen, Regelschmerzen, Kopfschmerzen bei Erwachsenen.
- Voltaren Dolo 25 mg überzogene Tablette: Enthält den Wirkstoff Diclofenac-Kalium. Anwendungsgebiete sind die symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen.
- Voltaren Dolo Liquid 25 mg Weichkapsel: Enthält den Wirkstoff Diclofenac-Kalium. Anwendungsgebiete sind die symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und Fieber.
- Voltaren Schmerzgel 11,6 mg/g Gel: Enthält den Wirkstoff Diclofenac-N-Ethylethanamin. Anwendungsgebiete bei Erwachsenen sind die symptomatische Behandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen in Folge stumpfer Traumen, Schmerzen der gelenknahen Weichteile bei Arthrose der Knie- und Fingergelenke, bei Epicondylitis und bei akuten Muskelschmerzen im Rückenbereich. Anwendungsgebiete bei Jugendlichen ab 14 Jahren sind die Kurzzeitbehandlung zur lokalen, symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen infolge eines stumpfen Traumas.
- Voltaren Actigo Schmerzgel 11,6 mg/g Gel: Enthält den Wirkstoff Diclofenac-N-Ethylethanamin. Anwendungsgebiete bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 14 Jahren sind die lokale, symptomatische Behandlung von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen infolge eines stumpfen Traumas, z. B. Sport- und Unfallverletzungen. Bei Jugendlichen ab 14 Jahren ist das Arzneimittel zur Kurzzeitbehandlung vorgesehen.
- Voltaren Schmerzgel forte 23,2 mg/g Gel: Enthält den Wirkstoff Diclofenac-N-Ethylethanamin. Anwendungsgebiete bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 14 Jahren sind die lokale, symptomatische Behandlung von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen infolge eines stumpfen Traumas, z. B. Sport- und Unfallverletzungen. Bei Jugendlichen ab 14 Jahren ist das Arzneimittel zur Kurzzeitbehandlung vorgesehen.
- Voltaren 24 Stunden Schmerzpflaster 140 mg wirkstoffhaltiges Pflaster: Enthält den Wirkstoff Diclofenac-Natrium. Anwendungsgebiete sind die lokale, symptomatische Kurzzeitbehandlung (max. 7 Tage) von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen der Extremitäten infolge eines stumpfen Traumas bei Jugendlichen ab 16 Jahren und Erwachsenen.
- VoltaMed pflanzliche Schmerzcreme: Enthält Pfefferminzöl, Eukalyptusöl, Rosmarinöl. Anwendungsgebiete sind die äußerliche Anwendung zur unterstützenden Behandlung rheumatischer Beschwerden und Muskelschmerzen.
Physiotherapie: Mit gezielten Übungen wird die Beinmuskulatur gekräftigt und die Beweglichkeit des Knies verbessert. Physiotherapie kann das Ungleichgewicht beim Sehnenzug an der Patella korrigieren. Fragen Sie Ihre Physiotherapeut*in, was die besten Übungen für Sie sind, damit ihr Knie gestärkt und entlastet wird. Beispielsweise können kleinere Spaziergänge oder Radfahren in den Alltag eingebaut werden. Wer gezielt das Knie stabilisieren will, kann auch auf einfache Übungen zurückgreifen, wie das zehnminütige Marschieren auf der Stelle, bei dem durch gezieltes Anwinkeln der Knie die Kniemuskulatur gekräftigt wird.
Orthesen und Bandagen: Orthopädische Tapes und Bandagen stabilisieren und entlasten das Knie. Strumpfbandagen sind in der Anwendung unkompliziert, da sie sich einfach über das Knie ziehen lassen. Noch einfacher geht es mit Klettverschlussbandagen, die sich flexibel an das Knie anpassen lassen. Bei allen Bandagen gilt: Sie sollten so fest sitzen, dass sie Halt geben, aber die Blutzufuhr nicht unterbrechen. Tapes werden auf die Haut aufgeklebt und stabilisieren das Knie, in dem sie riskante Bewegungen erschweren. Die Orthese Genumedi PA wurde speziell entwickelt, um die Therapie beim Pes anserinus-Syndrom zu unterstützen. Sie stimuliert und entlastet den betroffenen Sehnenansatz. Darüber hinaus kann bei der Behandlung von X-Beinen beispielsweise die Orthese M.4s OA zum Einsatz kommen.
Kälte- und Wärmeanwendungen: Bei Entzündungen im Kniegelenk hilft Kälte. Kälteanwendungen, z. B. Eisbeutel oder Kühlpacks, lindern Schmerzen, reduzieren Schwellungen und verringern Entzündungsreaktionen. Wärme kommt eher bei chronischen Knieschmerzen zum Einsatz.
Gewichtsreduktion: Häufig trägt eine Gewichtsreduktion zur Schonung der Gelenke bei. Radfahren helfen Ihnen bei der Gewichtsreduktion und sind gut für die Knorpelernährung.
Injektionen: In einigen Fällen können Injektionen mit Kortikosteroiden oder Lokalanästhetika in das Kniegelenk oder in die Umgebung der Nerven helfen, die Schmerzen zu lindern.
Operative Behandlung
In einigen Fällen ist eine operative Behandlung erforderlich, um die Ursache der Nervenschmerzen zu beheben:
- Nervenentlastung: Wenn ein Nerv eingeklemmt ist, kann eine Operation durchgeführt werden, um den Druck auf den Nerv zu reduzieren.
- Meniskusoperation: Bei einem Meniskusriss kann eine Operation erforderlich sein, um den Meniskus zu reparieren oder zu entfernen.
- Kreuzbandplastik: Um der Instabilität des Kniegelenks vorzubeugen, muss die Funktion des Kreuzbandes wiederhergestellt werden. Dies kann durch eine Kreuzbandplastik im Kniegelenk erfolgen.
- Knieendoprothese: Bei fortgeschrittener Kniearthrose kann eine Knieendoprothese erforderlich sein, um das beschädigte Gelenk zu ersetzen.
Alternative Behandlungsmethoden
Einige Patienten finden Linderung durch alternative Behandlungsmethoden:
- Akupunktur: Akupunktur kann helfen, Schmerzen zu lindern und die Funktion des Knies zu verbessern.
- Chiropraktik: Chiropraktische Behandlungen können helfen, die Ausrichtung der Wirbelsäule zu korrigieren und Nervenreizungen zu reduzieren.
- Yoga und Meditation: Yoga und Meditation können helfen, Stress abzubauen und die Schmerztoleranz zu erhöhen.
Prävention von Nervenschmerzen im Knie
Ein knieschonendes Verhalten kann Knieschmerzen nachhaltig vorbeugen. Regelmäßige gelenkschonende Bewegung (z. B. Spazieren, Aquagymnastik, Radfahren) zählt beispielsweise dazu. Stoßbewegungen oder Richtungswechsel wie z. B. Skifahren sollten Sie vermeiden. Auch langes Arbeiten in der Hocke oder auf den Knien belastet das Kniegelenk sehr. Legen Sie deshalb immer wieder kurze Pausen ein, um kurz aufzustehen oder die Beine auszustrecken.
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