Die MEDICLIN Kliniken sind spezialisiert auf verschiedene Bereiche der Rehabilitation, darunter Cochlea-Implantat-Rehabilitation, Rehabilitation für ältere Menschen und Post-COVID-Rehabilitation. Sie bieten ein breites Spektrum an Behandlungen und Therapien, um Patienten auf ihrem Weg zur Genesung zu unterstützen.
Rehabilitation mit Cochlea-Implantat (CI)
Die MEDICLIN Reha-Klinik ist spezialisiert auf die Rehabilitation mit einem Cochlea-Implantat (CI). Sie bieten Hintergrundinformationen zur Reha mit Cochlea-Implantat: Ziele, Ablauf und Therapien.
Post-COVID-Rehabilitation
Die MEDICLIN Kliniken sind spezialisiert auf die Behandlung von Menschen, die nach einer COVID-19-Erkrankung unter Corona-Langzeitfolgen wie Müdigkeit, Atemnot, Konzentrationsstörungen, Geruchs- und Geschmacksverlust oder Tinnitus leiden. Auf der speziellen Post-Covid-Station therapieren sie Patienten ganzheitlich. Auch eine ambulante Post-Covid-Reha ist in der Klinik möglich.
Wie man eine Reha beantragt
Es gibt zwei Wege, eine Reha zu beantragen:
- Über den Sozialdienst des Krankenhauses: Wenn man im Krankenhaus behandelt wird, z. B. nach einer Operation, kann man den Sozialdienst des Krankenhauses nach einer Rehabilitation, einer sogenannten Anschlussheilbehandlung, fragen.
- Über den Hausarzt oder Facharzt: Wenn man zu Hause ist und eine Reha, auch Heilverfahren genannt, beantragen möchte, kann man sich an seinen Hausarzt oder an einen entsprechenden Facharzt wenden. Die Ärzte unterstützen einen beim Reha-Antrag.
Der Reha-Aufenthalt
Vor, während und nach dem Aufenthalt in den MEDICLIN Kliniken werden Patienten unterstützt. Es wird zusammengestellt, wie man sich auf die Behandlung vorbereiten kann, was einen im Haus erwartet und wie man nach dem Aufenthalt unterstützt wird.
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MEDICLIN PRIVITA
MEDICLIN PRIVITA steht für ein deutliches Plus an Komfort für den Aufenthalt in der Klinik. Es verbindet moderne Medizin und Therapie mit Wohlfühlatmosphäre. Patienten können sich mehr Komfort und mehr Service gönnen und so ihren Klinikaufenthalt mit einer Vielzahl von Annehmlichkeiten verbinden, die sie von ihrer Erkrankung ablenken.
Arbeiten in den MEDICLIN Kliniken
Die MEDICLIN Kliniken bieten ein menschliches Miteinander und ein teamorientiertes, interdisziplinäres Arbeiten. Sie suchen Mitarbeiter, denen Kollegialität und Teamfähigkeit wichtig sind.
Experten in den MEDICLIN Kliniken
Das Team der MEDICLIN Kliniken ist auf die Behandlung orthopädischer, neurologischer und geriatrischer Erkrankungen spezialisiert. Sie bauen Patienten in der Reha wieder auf.
Neurologische Erkrankungen und Rehabilitation in den MEDICLIN Fachkliniken
Die MEDICLIN Fachkliniken sind spezialisiert auf die Behandlung verschiedener neurologischer Erkrankungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Rehabilitation nach einem Schlaganfall.
Hirninfarkt
Der Hirninfarkt oder der ischämische Schlaganfall ist die häufigste Form des Schlaganfalls. Die Symptome eines Hirninfarktes hängen vom betroffenen Hirnareal ab. Die Schäden verursachen meist eine bleibende Behinderung.
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Multiple Sklerose
Multiple Sklerose ist eine entzündliche Autoimmunkrankheit des zentralen und peripheren Nervensystems. Sie beginnt teilweise schon in jungen Jahren und kann verschiedene Verläufe und Ausprägungen annehmen.
Schlaganfall
In Deutschland erleiden etwa 200.000 Menschen jährlich einen Schlaganfall. Die Ursache liegt im Gehirn, wo eine Region nicht mehr mit Sauerstoff versorgt wird. Die Reha nach einem Gehirnschlag ist ein besonderer Schwerpunkt der Fachklinik für Neurologie.
Intracerebrale Blutung
Eine intracerebrale Blutung ist eine Einblutung in das Hirngewebe. Infolge der intracerebralen Blutung hört die Sauerstoffversorgung des empfindlichen Hirngewebes im Versorgungsgebiet des gerissenen Blutgefäßes abrupt auf.
Teilstationäre Rehabilitation in der Tagesklinik
In der Tagesklinik werden Patienten mit orthopädischen und neurologischen Grunderkrankungen behandelt. Therapien und Untersuchungen finden nur tagsüber statt, abends und am Wochenende sind die Patienten zuhause.
Besondere Ausstattung: Das Mobilitätsstudio
Im Mobilitätsstudio der MEDICLIN Fachklinik Rhein/Ruhr gewinnen Patienten, die nicht mehr stehen oder gehen können, ihre Gehfähigkeit zurück. Es wird u. a. ein Gangtrainer eingesetzt, ein kleiner Roboter, der den Patienten bei Gehbewegungen unterstützt. Oft lässt sich in den zwei Wochen, die die Behandlung im Mobilitätsstudio normalerweise dauert, die Gehfähigkeit der Patienten merklich steigern.
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Die Rolle der Hausärzte in der Gesundheitsversorgung
Eine Querschnittstudie aus England hat gezeigt, dass es in Regionen mit einer hohen Hausarztdichte zu weniger vorzeitigen Todesfällen kommt, was auf eine bessere Versorgung von Patienten mit chronischen Erkrankungen und hier insbesondere der arteriellen Hypertonie zurückzuführen ist. Eine gute primärärztliche Versorgung hat also einen messbaren Einfluss auf die Lebenserwartung der Bevölkerung.
Der Einfluss der Hausarztdichte auf die Sterblichkeit
Ein OECD-weiter Vergleich hat ergeben, dass eine hohe Hausarztdichte in einem Land mit einer niedrigen Sterblichkeit einhergeht. In Brasilien hat die Einführung einer allgemeinen Hausarztversorgung „Programa Saúde da Família“ eine nachweisbare Wirkung gezeigt.
Die Bedeutung der frühzeitigen Diagnose und Behandlung von Hypertonie
Die frühzeitige Diagnose einer Hypertonie hat den größten Einfluss auf die Vermeidung vorzeitiger Todesfälle. Auch die Behandlung spielt eine wichtige Rolle. Jeder prozentuale Anstieg in der Zahl der Einwohner, die einen Blutdruck von unter 150/90 haben, könnte in England jährlich 121 vorzeitige Todesfälle verhindern.
Weitere Faktoren, die die Sterblichkeit beeinflussen
Ein Anstieg im Anteil der Koronarpatienten, die mit einem Beta-Blocker behandelt werden, könnte sich schnell günstig auswirken. Einen positiven Effekt verzeichnet Baker auch für die Zunahme von Typ 2-Diabetern, die einen HbA1c-Wert von unter 7,0 Prozent erreichen, oder für die Zahl der Patienten, bei denen ein Vorhofflimmern erkannt (und therapiert) wird.
Der Anteil der Diabetiker, der Raucher und auch der Menschen mit weißer Hautfarbe erhöht die vorzeitige Sterblichkeit. Die soziale Ungleichheit hat in England einen erheblichen Einfluss auf die vorzeitige Mortalität.
Der Beruf des Gesundheits- und Krankenpflegers
Der Beruf des Gesundheits- und Krankenpflegers bringt verschiedene Aufgaben mit sich, die sich vorrangig um die Versorgung von Menschen drehen. In diesem Job betreut man kranke und pflegebedürftige Menschen, versorgt ihre Wunden und legt Schienen sowie Verbände an. Dazu gehört auch die sogenannte Grundpflege. In einem Krankenhaus arbeitet man im Schichtsystem.
Der Arbeitsalltag eines Gesundheits- und Krankenpflegers
Bei der Einteilung in die Frühschicht beginnt der Arbeitstag gegen 06:00 Uhr mit der Übergabe. Man wird über Vorfälle in der Nacht aufgeklärt und erfährt ob Besonderheiten auftraten. Danach steht die erste Versorgungsrunde an. Man schaut bei seinen Patienten vorbei, verabreicht Medikamente und überprüft die Vitalwerte wie Blutdruck und Puls. Auch die ersten Wundversorgungen und Verbandswechsel übernimmt man.
Um 10:30 Uhr steht eine Operation auf dem Plan. Den Patienten bereitet man auf diese OP vor, indem man unter anderem beim Anziehen des Operationshemds hilft. Für die OP hält man die Krankenakte bereit und macht sich mit dieser nochmals vertraut. Nach erfolgter OP bringt man den Patienten wieder auf die Station und macht eine weitere Versorgungsrunde. Man prüft, wie man die Patienten bestmöglich versorgen kann und damit den Aufenthalt im Krankenhaus erleichtert.
Wo Gesundheits- und Krankenpfleger arbeiten
Als Gesundheits- und Krankenpfleger arbeitet man im Gesundheitsbereich. Dadurch kann man unter anderem in Krankenhäusern, Facharztpraxen, Reha-Kliniken und Gesundheitszentren eine Anstellung finden.
Die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger
Die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger findet an einer Berufsfachschule statt und wird durch Praxisphasen im Krankenhaus oder anderen medizinischen Einrichtungen ergänzt. In der Fachschule erlernt man das theoretische Hintergrundwissen, in den Praxisphasen wendet man das erlernte Wissen direkt bei der Behandlung von Patienten an. Am Ende der Ausbildung wartet eine Abschlussprüfung auf einen, die sich aus einem schriftlichen, einem mündlichen und einem praktischen Teil zusammensetzt. Nach Bestehen ist man Gesundheits- und Krankenpfleger.
Voraussetzungen für die Ausbildung
Für den Beruf wird ein mittlerer Schulabschluss oder eine andere gleichwertige abgeschlossene Schulbildung vorausgesetzt. Es ist auch möglich, mit dem Hauptschulabschluss oder einer gleichwertigen Schulbildung und einer abgeschlossenen Berufsausbildung (von mindestens 2 Jahren) die Ausbildung zu absolvieren. Mit guten Noten in Biologie, Chemie und Physik bringt man sehr gute Voraussetzungen für diesen Beruf mit.
Das Gehalt während der Ausbildung
Wie viel man während der Ausbildung erhält, richtet sich nach der Einrichtung, bei der man angestellt ist. Wenn der Arbeitgeber in den Bereich des öffentlichen Dienstes fällt, bekommt man eine andere Vergütung als wenn man seine Ausbildung beispielsweise bei einem kirchlichen oder einem privaten Träger macht.
Zukunftsaussichten und Fortbildungsmöglichkeiten
Der Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger verfügt über sehr gute Zukunftsaussichten. Nach Abschluss der Ausbildung hat man zahlreiche Fortbildungsmöglichkeiten, zum Beispiel durch eine Weiterbildung zum Fachkrankenpfleger im Operations- und Endoskopiedienst oder zum Fachwirt im Gesundheits- und Sozialwesen. Eine weitere Möglichkeit ist der Weg über ein Studium.