Spezialisierung auf Polyneuropathie: Ihr Neurologe in Koblenz

Die Neurologie ist ein medizinisches Fachgebiet, das sich mit Erkrankungen des Nervensystems und der Muskulatur befasst. Neurologen sind spezialisiert auf die Diagnose und Behandlung von Störungen, die Bewegungen, Sprache, Gedanken und Empfindungen beeinträchtigen können. Eine häufige Erkrankung, die von Neurologen behandelt wird, ist die Polyneuropathie. Dieser Artikel beleuchtet die Polyneuropathie und die Spezialisierung von Neurologen in Koblenz auf diesem Gebiet.

Was ist Polyneuropathie?

Unter dem Begriff Polyneuropathie wird eine systemische Erkrankung von Nervenzellen des peripheren Nervensystems verstanden. Das bedeutet, hierbei können theoretisch alle Nerven betroffen sein, die sich außerhalb des Gehirns und des Rückenmarks befinden, die zusammen das zentrale Nervensystem bilden. Häufig beginnt die Erkrankung im körperfernen Bereich und setzt sich dann in Richtung des Körperstammes fort. Die Polyneuropathie ist keine eigenständige Erkrankung im eigentlichen Sinne, sondern eher ein Überbegriff für verschiedene Syndrome, die mit einer Schädigung von Nerven einhergehen. Verschiedene Ursachen können somit zu unterschiedlichen Formen der Polyneuropathie führen. So bezeichnet man beispielsweise eine durch Diabetes verursachte Nervenschädigung als diabetische Polyneuropathie.

Ursachen von Polyneuropathie

Mögliche Ursachen einer Polyneuropathie sind zahlreich, am häufigsten wird sie jedoch durch Diabetes mellitus und übermäßigen Alkoholkonsum ausgelöst. Auch während einer Schwangerschaft oder aufgrund einiger angeborener Erkrankungen kann eine Polyneuropathie entstehen. Verschiedene Giftstoffe wie Schwermetalle oder Lösungsmittel können auf Dauer ebenfalls die Nerven schädigen und zur Polyneuropathie führen.

Typen und Formen der Polyneuropathie

Es handelt sich bei den Polyneuropathien um eine komplexe Gruppe von Erkrankungen, weshalb eine systematische Klassifikation äußerst schwierig ist. Die häufigste Einteilung erfolgt hinsichtlich der Ursache der Nervenschädigung, sodass vor allem folgende Formen der Polyneuropathie unterschieden werden können:

  • Hereditäre Polyneuropathien: Hereditäre Erkrankungen zeichnen sich dadurch aus, dass sie vererbt werden und somit meist angeboren sind. Bei den hereditären Neuropathien kann sowohl die Nervenschädigung selbst erblich bedingt sein als auch eine Grunderkrankung, in dessen Folge eine Polyneuropathie entsteht. Hierzu gehören beispielsweise Erkrankungen wie die Amyloidose oder die Porphyrie. In beiden Fällen werden die Nerven durch die krankhafte Ablagerung von Stoffen geschädigt.

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  • Metabolische Polyneuropathien: Metabolische Polyneuropathien sind auf Stoffwechselstörungen zurückzuführen. Hierzu gehört beispielsweise die diabetische Polyneuropathie, die etwa 15-30% aller Polyneuropathien in den Industrienationen ausmacht. Ebenso kann auch eine mangelhafte Aufnahme von Vitaminen (vor allem Vitamin B12) zu einer Schädigung peripherer Nerven führen. Häufig werden zu dieser Gruppe auch diejenigen Polyneuropathien gezählt, die durch eine Störung des Hormonhaushaltes bedingt sind, weshalb hier auch Schwangerschaften und Schilddrüsenerkrankungen als mögliche Ursachen zu nennen sind.

  • Entzündliche Polyneuropathien: Bei dieser Form der Polyneuropathie werden die Nerven durch einen entzündlichen Prozess geschädigt. Dabei müssen aber nicht in jedem Fall Krankheitserreger wie Bakterien oder Viren beteiligt sein. Häufig liegt auch eine Fehlregulation des Immunsystems vor, wodurch körpereigenes Gewebe angegriffen wird. Daher zählen zu den wichtigsten Ursachen einer entzündlichen Polyneuropathie auch rheumatische Erkrankungen oder das Guillain-Barré-Syndrom, bei dem es typischerweise zu einer aufsteigenden, symmetrischen schlaffen Muskellähmung kommt.

  • Toxische Polyneuropathien: Verschiedene Giftstoffe können periphere Nerven schädigen und somit eine Polyneuropathie auslösen. Zu den wichtigsten Ursachen einer toxischen Polyneuropathie gehören somit Alkohol, bestimmte Medikamente wie Chemotherapeutika oder Schwermetalle wie Blei. Mit einem Anteil von etwa 15% gehört die Alkohol-Polyneuropathie zu den häufigsten Formen dieser Erkrankung.

Symptome der Polyneuropathie

Die Symptomatik einer Polyneuropathie hängt vor allem davon ab, welche Nerven von der Schädigung betroffen sind. Häufig zeigen sich die Schäden an Nervenzellen, die für die sensible Wahrnehmung verantwortlich sind. Typische Anzeichen für eine Schädigung sind daher Missempfindungen und Schmerzen. Viele Patienten beschreiben die Missempfindungen bei einer Polyneuropathie als eine Art „Ameisenlaufen“ oder Kribbeln. Neuropathische Schmerzen haben häufig einen brennenden Charakter. Im Anfangsstadium einer diabetischen Polyneuropathie zeigt sich die sensible Nervenschädigung oft in einer Störung des Vibrations- und Temperaturempfindens. Andere Polyneuropathieformen können mit dem sogenannten „Burning Feet Syndrom“ einhergehen, bei dem es zu Missempfindungen und brennenden Schmerzen im Bereich der Fußsohlen kommt.

Eine Schädigung von motorischen Nerven kann sich beispielsweise in Form von Muskellähmungen, Krämpfen oder einem schlaffen Muskeltonus präsentieren. Ebenso können auch Nerven betroffen sein, die vegetative Funktionen erfüllen. Hierzu gehören alle Körpervorgänge, die nicht willentlich gesteuert werden können. Mögliche Symptome bei einer Polyneuropathie können daher auch Störungen der Schweißproduktion, des Kreislaufs oder der Blasenfunktion sein.

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Diagnose der Polyneuropathie

Besteht der Verdacht auf eine Polyneuropathie bei einem Patienten oder einer Patientin, gibt es eine Reihe an Untersuchungen, die durchgeführt werden, um den Verdacht zu bestätigen oder zu verwerfen. Zunächst findet eine ausführliche körperliche Untersuchung statt, bei der insbesondere die Sensibilität und Funktionalität der peripheren Nerven im Fokus steht. Außerdem werden patientenbezogene Daten erhoben, um bereits mögliche Ursachen der Polyneuropathie herauszufinden.

Auch das Blut wird auf auslösende Faktoren wie Giftstoffe oder Diabetes untersucht. Anschließend kann über eine Elektroneurographie oder Elektromyographie die elektrische Leitfähigkeit der Nerven oder Muskeln überprüft werden.

Verlauf der Polyneuropathie

Der Verlauf einer Polyneuropathie hängt maßgeblich von der Ursache bzw. der zugrundeliegenden Erkrankung ab, sodass sich hier kaum eine allgemeingültige Aussage treffen lässt. Einige Polyneuropathieformen sind im Verlauf zunehmend. Hierzu gehört beispielsweise die diabetische Polyneuropathie.

Ebenso gibt es aber auch Erkrankungen, bei denen die Polyneuropathie wieder abheilen kann. Hier ist beispielsweise das Guillain-Barré-Syndrom zu nennen, bei dem sich die Nervenschädigung häufig von selbst wieder zurückbildet. In einigen Fällen kann es jedoch zu dauerhaft bleibenden Nervenschäden auch nach Ausheilung einer Polyneuropathie kommen.

Behandlung der Polyneuropathie

Für die Behandlung der Polyneuropathie muss zunächst die Grunderkrankung erkannt werden, sodass die jeweilige Ursache behandelt werden kann. Bei einem Diabetes mellitus beispielsweise steht die Korrektur und Stabilisierung des Blutzuckerspiegels im Vordergrund, beim übermäßigen Alkoholkonsum wird eine Alkohol-Abstinenz angestrebt. Leichte Formen der Polyneuropathie bessern sich nach Behandlung der Grunderkrankung meist von selbst.

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Um die Symptome zu mildern, gibt es verschiedene medikamentöse Ansätze, die individuell auf die betroffene Person angepasst werden. Bei schweren Verläufen kann eine dauerhafte medikamentöse Therapie, auch nach Behandlung der Grunderkrankung, notwendig sein. Wichtig ist hier vor allem eine adäquate und konsequente Schmerztherapie, um der Entwicklung von chronischen Schmerzen entgegenzuwirken.

Bei motorischen Beeinträchtigungen wie Muskellähmungen kommt der Bewegungstherapie eine entscheidende Bedeutung zu, um die Muskelfunktion zu erhalten oder wiederherzustellen. Viele Patienten erhalten daher regelmäßige physiotherapeutische Anwendungen.

Prävention und Vorbeugung

Um der Entstehung einer Polyneuropathie entgegenzuwirken, sollten die auslösenden Grunderkrankungen vermieden oder so gut wie möglich behandelt werden. Patienten mit Diabetes beispielsweise können bei ihrem Hausarzt in ein sogenanntes DMP (Disease-Management-Programme) eingebunden werden. Dieses beinhaltet unter anderem regelmäßige Kontrolluntersuchungen, wodurch auch eine Polyneuropathie bereits in frühen Stadien erkannt werden soll, sodass frühzeitig eine Therapie eingeleitet werden kann.

Neurologe Dr. Dirk Ohlmann: Ihr Spezialist in Koblenz

In Koblenz und Umgebung steht Ihnen mit Dr. med. Dirk Ohlmann ein erfahrener Neurologe, Psychiater und Psychotherapeut zur Verfügung, der sich auf die Diagnose und Behandlung von Polyneuropathien spezialisiert hat.

Kompetenzen und Schwerpunkte

Dr. Ohlmann verfügt über umfassende Kompetenzen in der Neurologie und Psychiatrie. Durch die Kombination beider Fachgebiete ist er in der Lage, sowohl hirnorganisch begründbare Krankheiten zu diagnostizieren als auch psychiatrische Störungen über ihre Phänomene und den Verlauf zu erkennen und zu behandeln.

Seine Schwerpunkte in der Behandlung von Polyneuropathien umfassen:

  • Ausführliche Anamnese und Diagnostik: In einem ausführlichen Gespräch geht Dr. Ohlmann Ihren Beschwerden und Symptomen gezielt auf den Grund. Bei Bedarf steht ihm zudem der Einsatz moderner, technischer Geräte zur Verfügung. Die Diagnostik umfasst Anamnese, Elektrophysiologie und Laboruntersuchungen.
  • Individuelle Therapieplanung: Dr. Ohlmann erstellt einen individuellen Therapieplan, der auf Ihre spezifischen Bedürfnisse und die Ursache Ihrer Polyneuropathie zugeschnitten ist.
  • Medikamentöse Therapie: Dr. Ohlmann setzt Medikamente zur Behandlung der Nervenschmerzen ein, die durch die Polyneuropathie verursacht werden.
  • Alternative Behandlungsmethoden: Dr. Ohlmann bietet auch alternative Behandlungsmethoden wie lokale Capsaicin-Pflaster oder Botulinumtoxin an.
  • Behandlung von Begleiterkrankungen: Dr. Ohlmann berücksichtigt bei der Therapieplanung auch Begleiterkrankungen, die die Polyneuropathie beeinflussen können.

Moderne Diagnose- und Therapieverfahren

Dr. Ohlmann setzt in seiner Praxis moderne Diagnose- und Therapieverfahren ein, um eine optimale Versorgung seiner Patienten zu gewährleisten. Dazu gehören:

  • Elektrophysiologie: Moderne Elektrophysiologie zur Diagnostik von Karpaltunnelsyndrom und Polyneuropathie.
  • Laboruntersuchungen: Laboruntersuchungen zur Bestimmung der Ursache der Polyneuropathie.
  • Medikamentöse Therapie: Medikamentöse Therapie von Nervenschmerzen.
  • Lokale Capsaicin-Pflaster: Lokale Capsaicin-Pflaster zur Behandlung von Nervenschmerzen.
  • Botulinumtoxin: Botulinumtoxin zur Behandlung von Nervenschmerzen.
  • Neurofeedback: Neurofeedback schwerpunktmäßig bei ADHS, Depressionen, Schlafstörungen und Angsterkrankungen.
  • Biofeedback: Biofeedback schwerpunktmäßig zur Stressprophylaxe eingesetzt.

Der Patient im Mittelpunkt

In der Praxis von Dr. Ohlmann steht der Mensch im Mittelpunkt des Wirkens. Am Empfang erwartet Sie eine freundliche Mitarbeiterin. Dr. Dirk Ohlmann ist bekannt für sein „offenes Ohr“, egal ob Sie nur ein Gespräch, eine Untersuchung oder auch ein Behandlungskonzept in der Praxis buchen. In Präsenz oder als Videosprechstunde möglich.

Dr. Ohlmann nimmt sich Zeit für seine Patienten und hört aufmerksam zu, um die Ursachen ihrer Beschwerden zu verstehen. Er erklärt die Diagnose und die Behandlungsmöglichkeiten verständlich und beantwortet alle Fragen. Die Patienten fühlen sich ernst genommen und gut aufgehoben.

Positive Patientenbewertungen

Die Patienten von Dr. Ohlmann schätzen seine Kompetenz, seine Empathie und seine individuelle Betreuung. Viele Patienten berichten von positiven Erfahrungen und einer deutlichen Verbesserung ihrer Beschwerden.

Einige Patientenstimmen:

  • "Dr. Ohlmann ist einer der besten Neurologen, den ich jemals kennengelernt habe! Er gibt nicht nur einfach Medikamente, sondern er findet heraus, was man wirklich hat und warum und weshalb … und dann die Behandlung! Also nichts Halbherziges, sondern voller Einsatz! Und sehr verständnisvoll, vor allem, wenn einem sehr schlecht geht! Er gibt einfach alles! Vielen Dank Dr. Ohlmann für alles!"
  • "Seit ca. 15 Jahren bin ich Patientin bei Dr. Ohlmann. Ich bin einem weltoffenen Arzt begegnet, bin immer respektvoll und auf Augenhöhe behandelt worden. Während der Visiten wurde ausführlich über die Behandlung und Weiterbehandlung informiert. Stets habe ich mich verstanden gefühlt."
  • "Super gut organisierte Praxis! Dr. Ohlmann, ein sehr, sehr guter Arzt, mit hervorragendem Fachwissen, aber, was auch sehr wichtig ist, mit echter Empathie! Wir sind froh, dass wir einen so guten Arzt, meine Frau und ich sind bei ihm in Behandlung, für unsere Probleme gefunden haben! Danke, Herr Dr. Ohlmann!"
  • "Diesen außergewöhnlich guten Arzt und die netten Praxismitarbeiter kann ich zu 100 % weiterempfehlen. Ich habe schon ewig nicht mehr einen so engagierten und kompetenten Fachmann angetroffen, dem ich auf Anhieb vertrauen konnte. Die Untersuchungen wurden bestens erklärt und die eingeleiteten Maßnahmen sind Erfolg versprechend. Herzlichen Dank!"
  • "Herr Dr. Ohlmann hat sich sehr viel Zeit genommen für die Erstuntersuchung und die Prüfung/Sichtung der bereits vorhandenen Befunde. Er empfiehlt weitere Abklärung außerhalb der Praxis (z. B. MRT) und vergibt zeitnahe Diagnostiktermin innerhalb der Praxis. Herr Ohlmann geht den Symptomen auf den Grund. Man fühlt sich ernst genommen und man hat den Eindruck, dass der Patient wichtig ist. Er ist sehr empathisch. Es wurde alles gut erklärt. Dies habe ich in den letzten 6 Monaten bisher bei anderen Ärzten leider nicht erlebt. Ein engagierter Arzt mit einem freundlichen Praxisteam. Ich verspreche mir viel von den anstehenden Untersuchungen und Terminen. Weiter so!"
  • "Ich bin seit vielen Jahren in dieser Praxis Patientin und überaus zufrieden. Meine Diagnose, einer seltenen Autoimmunerkrankung, wurde schnell gestellt. Hier fühle ich mich immer gut aufgehoben und verstanden."
  • "Herr Ohlmann zeichnet sich aus durch eine hohe Fachkompetenz aus, er ist stets freundlich und hilfsbereit, lässt sich Zeit und hört zu, ist interessiert und ich fühle mich bei ihm sehr gut aufgehoben. An dieser Stelle auch ein Lob an die Angestellten der Praxis, das Gesamtpaket stimmt und ich bin zufrieden."

Fazit

Wenn Sie unter den Symptomen einer Polyneuropathie leiden, ist es wichtig, einen erfahrenen Neurologen aufzusuchen. Dr. med. Dirk Ohlmann in Koblenz ist ein Spezialist auf diesem Gebiet und bietet Ihnen eine umfassende Diagnose und individuelle Therapie. Dank seiner Kompetenz, seiner Empathie und seiner modernen Diagnose- und Therapieverfahren können Sie sich in seiner Praxis gut aufgehoben fühlen.

Zusätzliche Informationen für Patienten

Facharztausbildung Neurologie

Wer eine Facharztausbildung Neurologie macht, befasst sich ausführlich mit den Erkrankungen des Nervensystems und der Muskulatur. Die Weiterbildungszeit in der Neurologie beträgt insgesamt 60 Monate, was einem Zeitraum von 5 Jahren entspricht.

Folgende Inhalte sind in der Weiterbildung zum/-r Facharzt/-ärztin für Neurologie zu durchlaufen:

  • Durchführung und Befunderstellung von neurootologischen Untersuchungen
  • Einleitung von Maßnahmen zur Wiederherstellung der Selbständigkeit und Minderung der Pflegebedürftigkeit sowie zur Sicherung von Geschäftsfähigkeit
  • Grundlagen der Antikörperdiagnostik und Therapie anderer Autoimmunerkrankungen des Zentralnervensystems einschließlich ZNS-Manifestationen von systemischen Autoimmunerkrankungen, paraneoplastischer und autoimmuner Erkrankungen
  • Diagnostik und konservative Therapie traumatisch verursachter Nerven- und Nervenwurzelkompressionen
  • Qualifizierte Entzugsbehandlung aller stoffgebundenen Süchte

Reha bei chronischen Schmerzen

MEDIAN Kliniken bieten erstklassige Versorgung und Therapie bei chronischen Schmerzen. Eine Schmerztherapie ist empfehlenswert, wenn Sie bereits mehr als drei Monate anhaltende Schmerzen haben, die mehrfach täglich auftreten oder Dauerschmerzen sind.

Das Evangelische Krankenhaus Dierdorf/Selters (KHDS)

Das Evangelische Krankenhaus Dierdorf/Selters (KHDS) bietet eine zeitgemäße, ganzheitliche und verlässliche medizinische und pflegerische Versorgung. Das KHDS beteiligt sich an Kampagnen zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und zur Förderung von Umweltbewusstsein und Klimaschutz. Das KHDS kooperiert eng mit dem St. Vincenz Gesundheitsverbund, Limburg, um die medizinische Versorgung der Patienten in der Region zu sichern.

Anfahrt zum Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS)

Das Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) ist mit dem PKW und öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Es verfügt über eine Reihe von kostenpflichtigen Parkplätzen auf dem Campus. Innerhalb des Klinikums können Sie den kostenlosen Klinikbus benutzen.

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