Die neurologische Versorgung in Wismar Burgwall wird durch kompetente Fachkräfte gewährleistet, die sich der Diagnostik und Behandlung sämtlicher neurologischer Erkrankungen widmen. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Aspekte der neurologischen Versorgung in Wismar Burgwall, von der Expertise der Ärzte bis hin zu den angebotenen diagnostischen und therapeutischen Leistungen.
Fachärzte und Expertise
In Wismar Burgwall sind erfahrene Neurologen tätig, die ein breites Spektrum an neurologischen Erkrankungen behandeln. Zu nennen ist hier beispielsweise Dr. med., der als Neurologe die Diagnostik und Behandlung sämtlicher neurologischer Erkrankungen übernimmt. Die Praxisräume von Dr. med. sind barrierefrei per Fahrstuhl zu erreichen, was einen einfachen Zugang für alle Patienten ermöglicht.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil der neurologischen Versorgung in Wismar Burgwall ist die Klinik für Neurologie und Geriatrie, die von Dr. med. Sabine Mehnert geleitet wird. Die Klinik verfügt über 38 Planbetten, davon fünf als Stroke Unit betrieben.
Diagnostik und Therapie
Die neurologische Versorgung in Wismar Burgwall umfasst ein breites Spektrum an diagnostischen und therapeutischen Leistungen.
Diagnostische Leistungen:
- Elektrophysiologische Diagnostik: Hierzu gehören EEG (Elektroenzephalographie), ENG (Elektroneurographie) und evozierte Potentiale. Diese Untersuchungen dienen der Messung der elektrischen Aktivität des Gehirns, der Nerven und der Muskeln und sind wichtig für die Diagnose von neurologischen Erkrankungen wie Epilepsie, Polyneuropathie und Multipler Sklerose.
- Kognitive Testungen: Diese Tests dienen der Überprüfung der geistigen Leistungsfähigkeit und können bei der Diagnose von Demenz, Gedächtnisstörungen und anderen kognitiven Beeinträchtigungen eingesetzt werden.
- Blutentnahmen: Blutuntersuchungen sind ein wichtiger Bestandteil der neurologischen Diagnostik und können zur Erkennung von Entzündungen, Infektionen und anderen Erkrankungen des Nervensystems beitragen.
Therapeutische Leistungen:
- Behandlung von Schlaganfällen: Ein therapeutischer Schwerpunkt der Klinik für Neurologie und Geriatrie ist die Behandlung von Schlaganfällen. Hierfür steht eine spezielle Behandlungseinheit, die zertifizierte Stroke Unit, zur Verfügung.
- Infusionstherapie: Das Anlegen und Überwachen von Infusionen gehört ebenfalls zum Aufgabenbereich des medizinischen Personals.
Klinik für Neurologie und Geriatrie
Die Klinik für Neurologie und Geriatrie unter der Leitung von Dr. med. Sabine Mehnert bietet umfassende Diagnostik und Therapie für Patienten mit Erkrankungen des Gehirns, des Rückenmarks sowie von Nerven- und Muskelerkrankungen. Die Klinik verfügt über 38 Planbetten, davon fünf als Stroke Unit betrieben. Die Stroke Unit ist eine spezielle Behandlungseinheit für Schlaganfallpatienten, die eine intensive Überwachung und Behandlung gewährleistet.
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Team und Personal
Zur Verstärkung des Teams werden regelmäßig Krankenschwestern, Krankenpfleger, MFA (Medizinische Fachangestellte), MTA (Medizinisch-technische Assistenten) und MTF (Medizinisch-technische Fachkräfte) gesucht. Bevorzugt werden Bewerber mit Kenntnissen und Erfahrung in der Durchführung elektrophysiologischer Diagnostik (EEG, ENG, evozierte Potentiale). Die Bereitschaft zur Weiterbildung in diesem Bereich wird jedoch erwartet. Der Aufgabenbereich umfasst die selbstständige Durchführung der genannten Untersuchungen, kognitive Testungen, Praxisorganisation, persönlicher Umgang mit Patientinnen und Patienten, Blutentnahmen sowie das Anlegen und Überwachen von Infusionen.
Forschung
Ein wichtiger Aspekt der neurologischen Versorgung ist die Forschung. Dr. med. hat beispielsweise im Rahmen seiner Promotion in der Abteilung für Neuroimmunologie der Klinik und Poliklinik für Neurologie der Universitätsmedizin Rostock unter der wissenschaftlichen Leitung von Herrn Prof. Dr. med. U. K. Zettl geforscht. Das Thema seiner Promotion war „Analyse des klinischen und paraklinischen Verlaufs sowie der Genexpressionsveränderungen von Multiple Sklerose Patienten unter Interferon-β-1b-Therapie“. Die Promotion wurde mit dem Prädikat magna cum laude bewertet. Diese Forschung trägt dazu bei, das Verständnis von neurologischen Erkrankungen zu verbessern und neue Therapieansätze zu entwickeln.
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