Dopamin ist ein lebenswichtiges Hormon und ein Botenstoff im Nervensystem, der eine Vielzahl von Funktionen im Körper erfüllt. Es ist bekannt dafür, die Motivation, die Vorfreude und den Antrieb zu steigern und wird daher oft als "Glückshormon" bezeichnet. Dopamin spielt auch eine wichtige Rolle bei der Steuerung von Bewegungen, der Appetitregulation und der Stressreaktion.
Die Rolle von Dopamin im Körper
Als Botenstoff überträgt Dopamin elektrische Impulse vom Gehirn zu den Muskeln und steuert so beispielsweise Bewegungen. Dopamin wird im Nervensystem und im Nebennierenmark gebildet, dem inneren Teil der Nebenniere. Die Nebenniere ist eine pyramidenförmige Drüse, die auf jeder Niere sitzt.
Wird Dopamin ausgeschüttet, steigt unter anderem der Blutdruck und das Herz schlägt schneller. Der Dopamin-Wert wird bei Verdacht auf verschiedene Tumoren bestimmt. Dazu gehören meist gutartige Tumoren des Nebennierenmarks (Phäochromozytom) und des Nervensystems (beispielsweise Paragangliome). Diese Tumoren können die Hormone Noradrenalin, Adrenalin und seltener Dopamin produzieren und setzen sie unkontrolliert frei.
Das Hauptsymptom bei Menschen mit solchen Tumoren ist Bluthochdruck, der anhaltend oder anfallsartig auftreten kann. Zusätzlich kann es zu Herzrasen, Kopfschmerzen und Schweißausbrüchen kommen. Daher können diese Symptome einen Anlass geben, den Dopamin-Wert zu überprüfen.
Der Wert kann auch genutzt werden, um zu prüfen, ob sich der Gesundheitszustand verändert oder ob eine Behandlung wirkt, etwa nach einer operativen Entfernung des Tumors.
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Dopaminmangel: Ursachen und Folgen
Ein Mangel an Dopamin hat ebenso wie ein Dopamin-Überschuss massive Konsequenzen für den Organismus. Die Auswirkungen eines Dopaminmangels lassen sich in Extremform an den bekannten Symptomen der Parkinson-Krankheit ersehen. Bei dieser schwerwiegenden Erkrankung liegt eine massive Verarmung an Dopamin und Empfangsstellen für Dopamin (Rezeptoren) in verschiedenen Hirnregionen (Substantia nigra, Corpus striatum) vor, die eine wichtige Rolle für die Bewegung und Koordination vor allem der Arme und Beine haben.
Eine große Anzahl an Personen leidet an weniger stark ausgeprägten Formen des Dopaminmangels, die sich ebenfalls durch Bewegungsstörungen, Motivationslosigkeit oder Tagesmüdigkeit äußern können. Häufig wird bei solchen weniger deutlich auftretenden Symptomen kein Zusammenhang mit einem Dopamin-Mangel vermutet.
Die Symptome eines Dopamin-Mangels können auch vorliegen, wenn die Bildung des Dopamins aus den Aminosäuren L-Tyrosin beziehungsweise L-Phenylalanin im Nebennierenmark und im Zentralen Nervensystem ungestört stattfindet. So können in diesem Fall die Empfangsstellen (Rezeptoren), an die das Dopamin im Normalfall anbinden kann, in zu geringer Anzahl verfügbar sein. Eine ausreichende Versorgung mit den Vitaminen B6, B12 und C ist bei der Bildung von Dopamin ebenfalls von großer Bedeutung. Mit fortschreitendem Alter kann ein Nachlassen der Dopaminbildung beobachtet werden. Aber auch eine dauerhaft zu hohe Konzentration der Noradrenalin-Vorstufe Dopamin bei gleichzeitigem Serotoninmangel hat umfangreiche negative Auswirkungen auf den Organismus.
Dopamin und niedriger Blutdruck
Im Allgemeinen führt die Ausschüttung von Dopamin zu einem Anstieg des Blutdrucks. Allerdings kann Dopamin in niedrigen Dosen auch gefäßerweiternd wirken, insbesondere in den Nieren. Dies kann zu einer Senkung des Blutdrucks führen.
Ein niedriger Dopamin-Spiegel kann in bestimmten Fällen zu niedrigem Blutdruck führen. Dies ist jedoch nicht immer der Fall, und niedriger Blutdruck kann viele verschiedene Ursachen haben.
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Dopamin in der Notfallmedizin
Eine direkte therapeutische Anwendung von Dopamin kommt nur bei ärztlich überwachten Schockbehandlungen, bei Nierenversagen oder extrem niedrigem Blutdruck zum Tragen. Bei Parkinson-Patienten wird kein Dopamin verabreicht, da dieser Neurotransmitter die so genannte Blut-Hirn-Schranke nicht überwinden kann und somit nicht von außen in das Zentrale Nervensystem gelangen kann.
Dopamin gehört zur Gruppe der Katecholamine und erfüllt verschiedene Funktionen als Neurotransmitter. Der Wirkstoff wird zur Therapie lebensbedrohlicher Schockzustände sowie bei drohenden Schockzuständen angewendet, dazu zählen beispielsweise:
- Herzversagen, auch infarktbedingt (kardiogener Schock)
- Postoperative Schockzustände
- Schwere Infektionen (infektiös-toxischer Schock)
- Überempfindlichkeitsreaktionen (anaphylaktischer Schock)
- Starker Blutdruckabfall (schwere Hypotensionen)
- Beginnendes beziehungsweise manifestes akutes Nierenversagen
Dopamin wirkt im Gegensatz zu anderen Katecholaminen bereits in niedrigen Konzentrationen von 1-2 µg/kg KG/min vasodilatorisch auf die Mesenterial- und Nierengefäße, sodass deren Durchblutung gefördert wird und auch die Diurese steigt. In etwas höheren Konzentrationen ab 2-10 µg/kg KG/min stimuliert Dopamin β-Rezeptoren am Herzen und führt so zur Steigerung des Herzminutenvolumens. Ab mehr als 10 µg/kg KG/min werden zudem α-Adrenorezeptoren stimuliert und es kommt zur peripheren Vasokonstriktion. Die Kombination beider Effekte führt letztendlich zu einem erhöhten Blutdruck. Vorsicht ist geboten bei Dosierungen über 20 µg/kg KG/min, da die adrenergen dann gegenüber den dopaminergen Effekten überwiegen können, sodass die Nierendurchblutung abnimmt. Bei längerer Anwendung kommt es durch Desensibilisierung zum Wirkverlust. In der Regel sprechen Pateinten, deren physiologische Parameter noch nicht stark eingeschränkt sind besser auf Dopamin an.
Messung des Dopamin-Werts
Um den Dopamin-Wert zu bestimmen, nimmt die Ärztin oder der Arzt etwas Blut ab, in der Regel aus der Armvene. Es ist wichtig, vor und während der Blutabnahme ruhig zu liegen. Die Referenzbereiche können sich von Labor zu Labor unterscheiden, da verschiedene Testverfahren eingesetzt werden. Daher gibt jedes Labor in seinem Bericht eigene Referenzbereiche an. Im 24-Stunden-Sammelurin sollte der Wert unter 500 Mikrogramm (µg) liegen.
Schmerz, Aufregung, Stress oder körperliche Aktivität können den Messwert vorübergehend steigen lassen. Schon etwa 30 Minuten vor der Blutentnahme wird daher eine kleine Venenverweilkanüle gelegt, über die später die Probe entnommen wird. Zudem ist es wichtig, dann bis zur Entnahme in einer ruhigen Umgebung zu liegen.
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Es gilt auch, die drei Tage vor der Blutabnahme auf Tee, Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke und Lebensmittel zu verzichten, da sie den Wert erhöhen können. Auch bestimmte Medikamente wie etwa katecholaminhaltige Nasen- und Hustentropfen oder ACE-Hemmer können den Dopamin-Wert erhöhen.
Von einem Laborwert allein lässt sich meist nicht auf eine Krankheit schließen. Erst im Zusammenhang mit anderen Werten, Symptomen und Untersuchungen ergibt sich ein klares Bild. Zudem haben auch gesunde Menschen manchmal Werte außerhalb des Referenzbereichs. Aus niedrigen Dopamin-Werten im Blut lassen sich keine Rückschlüsse auf Krankheiten stellen - auch wenn das Hormon mit bestimmten Krankheiten zusammenhängen kann.
Erkrankungen der Nebenniere und des Nebennierenmarks
Beide Nieren des Menschen tragen an ihrem oberen Ende je eine Nebenniere. Das Organ ist etwa 3 Zentimeter lang und 1,5 Zentimeter breit. Der Funktion nach handelt es sich um eine endokrine Drüse, die in ihrem äußeren Bereich, der Nebennierenrinde, eine Reihe von Steroidhormonen aus der Gruppe der Glukokortikoide, der Mineralokortikoide und der Androgene produziert, die der Stoffwechsel in das Geschlechtshormon Testosteron umwandelt. Als Ausgangsstoff für die Produktion der Steroidhormone dient Cholesterin.
Unterhalb der Nebennierenrinde schließt sich das Nebennierenmark an. Es gehört strenggenommen nicht zur Nebenniere, sondern ist Teil des sympathischen Nervensystems (Sympathikus). In Gefahrensituationen oder vermeintlichen Gefahrensituationen wird der Körper durch Stresshormone mit einer Vielzahl abgestimmter physiologischer Vorgänge auf kurzfristige Höchstleistungen vorbereitet wie sie bei Flucht oder Angriff hilfreich sind. Unter anderem werden Blutdruck und Herzfrequenz gesteigert, der Blutzuckerspiegel erhöht und die Atemwege erweitert. Folgerichtig produziert die Nebenniere in ihrem Mark die Stresshormone Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin. Diese sogenannten Katecholamine werden in den Zellen in winzigen Granulaten gespeichert und inaktiv gehalten, können aber in extrem kurzer Reaktionszeit aktiviert und ins Blut abgegeben werden.
Die Hormonsekretion der Nebennieren wird hauptsächlich durch das adrenokortikotrope Hormon (ACTH) der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) gesteuert und dieses wiederum vom Corticotropin-Releasing-Hormone (CRH) des Hypothalamus. Erkrankungen der Nebennieren können sich durch ein Zuviel bestimmter Hormone oder ein Zuwenig dieser Hormone manifestieren, wobei die Ursache nicht immer in den Nebennieren selbst liegt, sondern auch in einer Störung der Hormonsekretion von Hypophyse oder Hypothalamus begründet sein kann.
Erkrankungen der Nebenniere und der Nebennierenrinde manifestieren sich entweder durch eine Unterfunktion, eine Nebennierenrindeninsuffizienz, oder durch eine Überproduktion der Hormone. Von der Nebenniereninsuffizienz sind meist alle Hormone der Nebennierenrinde gleichermaßen betroffen. Bei der Überproduktion ist in der Regel immer nur ein bestimmtes Hormon oder eine Hormongruppe betroffen, so dass auch die Symptome je nach betroffenem Hormon sehr unterschiedlich sind.
In der Endokrinologie und Nephrologie wird zwischen einer primären und einer sekundären Nebennierenrindeninsuffizienz unterschieden. Die Ursachen für die primäre Insuffizienz liegen im Organ selbst. Die hormonproduzierenden Zellen können durch Autoimmunreaktionen, durch Krankheiten wie Tuberkulose oder durch einen Tumor zerstört werden. Der Endokrinologe oder Nephrologe spricht dann von einem Morbus Addison. Eine sekundäre Insuffizienz liegt vor, wenn die Hypophyse und der Hypothalamus aufgrund einer Entzündung, eines Tumors oder nach einer Strahlentherapie vorübergehend oder permanent nicht mehr genügend Steuerhormone CRH und ACTH ausschütten können. Die Nebennierenrinde bekommt dann keinen Anreiz, ihre Hormone zu produzieren und bleibt weitestgehend inaktiv. Durch den sich in der Folge einstellenden Kortisolmangel treten Symptome wie Müdigkeit und Antriebslosigkeit sowie Ausbleiben der Monatsblutung bei Frauen und niedriger Blutdruck ein. Bei einer plötzlichen Stresssituation kann es zu einer lebensbedrohlichen „Addison-Krise“ kommen. Die Krise wird von starkem Blutdruckabfall, Schock, Erbrechen und Durchfall begleitet.
Eine Überfunktion des Nebennierenmarks mit einer gesteigerten Ausschüttung der Katecholamine (Stresshormone) Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin wird meist durch ein sogenanntes Phäochromozytom verursacht. Es handelt sich um ein zu 85 bis 90 Prozent gutartigen, hormonell aktiven Tumor. Aufgrund der dauerhaft erhöhten Konzentration der Stresshormone stellen sich Symptome wie anfallsartiger Bluthochdruck, gesteigerte Herzfrequenz und auch Herzrhythmusstörungen ein. Die Betroffenen sind blass und werden häufig von Kopfschmerzen und Schwindelgefühlen heimgesucht. Aufgrund des massiv gesteigerten Stoffwechsels stellt sich ein erhöhter Blutzucker ein mit der Gefahr eines Diabetes mellitus.
Durch bestimmte Nervenerkrankungen, beispielsweise im Zusammenhang mit Diabetes oder durch langjährigen Alkoholabusus kann es zu einer Schädigung des Nebennierenmarks kommen, so dass die Produktion der Katecholamine reduziert ist. Die eingeschränkte Produktionsfähigkeit des Nebennierenmarks kann auch durch einen nicht hormonaktiven Tumor oder durch eine Operation verursacht werden. Symptomatisch bei einem Mangel an Stresshormonen sind häufige Schwindelgefühle bis zur Ohnmacht, wechselnder Blutdruck, Kopfschmerzen und Ohrgeräusche.
Behandlung von Erkrankungen der Nebenniere
In der Endokrinologie und Nephrologie erfolgt jeder Behandlung der Nebenniere eine ausführliche Anamnese und eine eingehende Laboruntersuchung. Aus der jeweiligen Blutkonzentration der einzelnen Hormone und ihrem Verhältnis zueinander kann ein Nephrologe, Endokrinologe, Facharzt oder Spezialist bereits weitestgehend ablesen, ob die Ursachen der Erkrankung in den Nebennieren selbst oder in einem anderen Organ zu suchen sind. Je nach Ergebnissen der Laboruntersuchungen können sich weitergehende diagnostische Untersuchungen durch bildgebende Verfahren wie Ultraschall, CT und MRT anschließen.
Eine Therapie zielt zunächst auf die Beseitigung der Ursachen ab. Parallel dazu müssen bestimmte defizitäre Hormone substituiert werden. Auch bei einer vorliegenden Überproduktion bestimmter Hormone spielt die Ursachenbekämpfung und eine eventuelle medikamentöse Begleittherapie eine große Rolle. In einigen Fällen, in denen beispielsweise (gutartige) Tumoren autonom Hormone produzieren, steht eine operative Entfernung der Gewebsneubildungen an.
Wichtige Hinweise zur Anwendung von Dopamin
Bei der Anwendung von Dopamin sind folgende Warnhinweise zu beachten:
- Gleichzeitige Infusion mit anderen Arzneimitteln: Dopamin darf nicht zusammen mit anderen Wirkstoffen in einer Infusion verabreicht werden.
- Vorsicht bei MAO-Hemmern: Patienten mit Vorbehandlung durch Monoaminoxidase-Inhibitoren (MAO-Hemmer) benötigen reduzierte Dopamindosen, um eine Wirkungsverstärkung zu vermeiden.
- Hypovolämischer Schock: Dopamin ist bei Volumenmangel nur nach vorheriger Flüssigkeitsgabe sinnvoll. In Einzelfällen mit persistierender Hypotonie kann es vorsichtig angewendet werden.
- Elektrolytüberwachung: Kaliumfreie Lösungen können eine Hypokaliämie auslösen. Elektrolyte sollten regelmäßig kontrolliert werden.
- Blutdruckkontrolle: Bei disproportional erhöhtem diastolischem Blutdruck (niedrigem Pulsdruck) muss die Infusion verlangsamt oder angepasst werden.
- Kardiale Überwachung: Wegen möglicher Tachykardie und Rhythmusstörungen ist eine kontinuierliche kardiovaskuläre Überwachung erforderlich. Ursachen wie Hypoxie oder Schmerzen sind auszuschließen.
- Durchblutungsstörungen: Bei Anzeichen von Minderdurchblutung der Extremitäten (z. B. Blässe, Kälte) muss die Dosis überprüft oder die Infusion beendet werden.
- Neugeborene und Kinder: Aufgrund der altersabhängigen Clearance ist bei Neugeborenen eine vorsichtige, schrittweise Dosistitration notwendig.
- Verabreichungsweg: Eine subkutane, intramuskuläre oder intraarterielle Applikation ist kontraindiziert - es besteht Gewebenekrosegefahr.
- Extravasation: Infusion vorzugsweise über große Venen. Bei Extravasation: sofortige Infiltration des betroffenen Areals mit einem Vasodilatator (z. B. Phentolamin) erwägen.
- Nieren- und Leberfunktionsstörung: Die Dopamin-Clearance ist bei eingeschränkter Organfunktion reduziert. Insbesondere bei Neugeborenen ist eine engmaschige Kontrolle notwendig.
- Absetzerscheinungen: Dopamin darf nicht abrupt abgesetzt werden. Um Hypotonie zu vermeiden, ist eine schrittweise Dosisreduktion erforderlich, ggf. unter Volumengabe.
- Septischer Schock bei Kindern: Aufgrund erhöhter Mortalität wird Dopamin nicht als First-Line-Therapie bei pädiatrischem septischem Schock empfohlen.
- Herzoperationen: Dopamin wird selektiv bei niedrigem Herzzeitvolumen eingesetzt. Bei erhöhtem systemischen oder pulmonalen Gefäßwiderstand ist Vorsicht geboten.
- Erhöhter pulmonalarterieller Druck: Bei Patienten mit pulmonaler Hypertonie kann Dopamin den Gefäßwiderstand steigern. Dosen über 10 µg/kg KG/min sollten vermieden werden.
- Intraventrikuläre Blutung (IVH) bei Neugeborenen: Dopamin kann bei Säuglingen das Risiko einer IVH erhöhen. Der Blutdruck muss engmaschig überwacht und individuell angepasst werden.
- Infektionsrisiko: Hohe Dosen oder lange Therapiedauer können das Infektionsrisiko erhöhen. Präventive Maßnahmen und klinische Überwachung sind erforderlich.
- Engwinkelglaukom: Dopamin sollte bei Patienten mit Engwinkelglaukom nicht eingesetzt werden.
- Alkalisierende Substanzen: Natriumbicarbonat darf nur über eine separate Infusionsleitung verabreicht werden, um Inkompatibilitäten zu vermeiden.
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