Razer Synapse: So belegen Sie die Seitentasten Ihrer Maus optimal

Profile sind eine feine Sache: Man öffnet die bevorzugte Bildbearbeitung - und schon sind die F-Tasten mit Werkzeugen belegt. Oder man zockt ein RPG und Lieblingstränke und -Sprüche liegen auf Maustasten. Oder der Numblock wird zur Maus, wenn etwa ein YouTube-Fenster im Vordergrund ist. Und das Ganze soll bitte automatisch geschehen. Gute Treibersoftware kann so etwas - ist aber selten. Selbst Logitechs G Hub kann nur F-Tasten belegen. Doch es gibt Alternativen, um die Seitentasten Ihrer Maus optimal zu belegen und Ihre Gaming- oder Arbeitserfahrung zu verbessern.

Warum Maustasten belegen?

Die meisten Menschen dürften wohl die Treibersoftware von Tastatur und Maus verwenden, um Profile zu erstellen. Gemeint sind unterschiedliche Belegungen, sei es für etwaige Sondertasten, F-Tasten, den Numblock, Kombinationen wie STRG+ALT+UMSCHALT+X oder auch ganz normale Tasten. Aber warum sollte man überhaupt eine Taste umbelegen wollen? Nun, wenn Sie zum Beispiel programmieren, brauchen Sie kein ö, dafür aber häufig den Slash (/) - warum also nicht automatisch umbelegen, sobald die Programmierumgebung startet?

Gute Treiber beherrschen die zwei Dinge durchaus: Tasten belegen, Profile automatisch starten. Aber die muss man erstmal finden. Bei Logitech lassen sich normale Tasten gar nicht programmieren (WTF?!), bei Razer Synapse geht so ziemlich alles, aber der Online-Zwang-Treiber ist dennoch die Hölle und bei Glorious Gaming gibt es keine vernünftigen Profilwechsel und wenn dann auch nur drei Stück. Alles nicht sonderlich erquicklich.

Alternativen zur Standard-Treibersoftware

El Tutos Profilmanager

Eine interessante Alternative bietet El Tutos Profilmanager. Dieser ermöglicht es Ihnen, beliebig viele Profile in Form einer einzelnen EXE-Datei zu erstellen, die Sie auf beliebige Eingabegeräte anwenden können. Das Erstellen der Profile ist super einfach, im Grunde einfacher als bei manchem Hersteller - allerdings weniger intuitiv.

El Tutos Profilmanager basiert auf AutoHotkey und AutoHotkey ist eine Skriptsprache, doch Sie müssen nicht programmieren. Sie erhalten eine gebrauchsfertige Vorlage, die Sie einfach mit Cut&Paste erweitern können. Und am Ende können Sie das alles als praktische, portable EXE-Datei speichern.

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In der Datei profile_manager.ahk stehen einige Beispiele, Erläuterungen und AutoHotkey-Standards, die automatisch beim Erzeugen einer AutoHotkey angelegt werden. #ifWinActive prüft, ob die EXE-Datei gimp-2.10.exe aktiv ist, sprich das Gimp-Fenster im Vordergrund läuft. Sie legen einfach für jede App, die ein eigenes Profil haben soll, solch einen Eintrag an, mit angepasster EXE und angepasster Profildatei.

Die Profile liegen im Ordner profiles und folgen dem Muster profile_app-name.ahk - aber Sie können sie natürlich nennen wie Sie wollen. Auch hier finden Sie in den Beispieldateien wieder AutoHotkey-Standards, Beispiele und Erläuterungen.

Mit Modifier-Tasten, also STRG, ALT etc., sieht es etwas komplizierter aus. Die ersten beiden Kürzel sind jeweils WIN+F und erzeugen Hallo Welt. Die unteren beiden senden die LINKS-Taste. Die jeweils unteren Zeilen sind schlicht andere Schreibweisen, eben # für die WIN-Taste und ! für ALT. Damit können Sie über F1 ein STRG+C senden, sprich die aktuelle Auswahl kopieren. Hier sendet F3 zunächst STRG+V zum Einfügen der Zwischenablage, dann STRG+N, um daraus eine neue Ebene zu machen. Mit return wird diese kleine Funktion dann beendet.

Makros sind in den Management-Tools der Maus- und Tastaturhersteller oft ein separater Bereich, da diese ja für mehrere Profile oder einfach systemweit relevant sein können. Und auch hier können Sie komplexere, externe Skripte einbinden: Bereits vorhanden finden Sie das Tool maus.ahk, eine ganz ganz simple Mausfunktion für das ausgeschaltete Numpad. Die 5 wird zum Linksklick, die 0 zum Rechtsklick und 1-9 bewegen den Mauszeiger. In den mitgelieferten Beispielprofilen ist die Maus im YouTube-Profil aktiv - einfach nur zur Demonstration.

Wenn Sie mit der ganzen Hackerei fertig sind, die profile_manager.ahk die richtigen Profile aufruft und die Profile die richtigen Kürzel etablieren, können Sie das Ganze noch zu einer EXE-Datei kompilieren. Auf dem heimischen Rechner sind Sie mit dem AHK-Skript selbst besser aufgehoben, weil Sie dann fix Änderungen machen können. Rufen Sie einfach das Kontextmenü der profile_manager.ahk im Windows-Explorer auf und klicken Sie auf Compile Script und schon speichert AutoHotkey das Skript samt inkludierter Profile und Tools als profile_manager.exe.

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Die erste Frage, die auftauchen dürfte: Woher kommen die Infos für Fenster-Titel oder EXE-Dateien? AutoHotkey liefert dafür ein Tool mit: Öffnen Sie irgendein AutoHotkey-Skript und rufen Sie dessen Kontextmenü über das Tray-Icon auf - starten Sie darüber den Window Spy. Die Arbeit mit AutoHotkey läuft in einem ausgewachsenen Texteditor wie Notepad++ sehr viel besser als in Microsofts Notepad: Der Code kann automatisch hübsch bunt angezeigt werden (Syntax Highlightig), geöffnete Skripte lassen sich direkt mit ALT-ENTER ausführen und so weiter.

AutoHotkey kann genau so gut Maustasten ansprechen, deren Abkürzungen in der Doku zu finden sind. Ein Antitipp zum Schluss: Wenn es um die FN-Taste geht: Vergessen Sie es. Das technische Bla mal außen vor, am Ende des Tages kann AutoHotkey die FN-Taste nicht abgreifen und modifizieren - weil es eine ganz andere Art von Taste ist als der Rest auf der Tastatur! Das liegt aber an der Natur der Sache, nicht an AutoHotkey.

El Tutos Profilmanager mag für alle, die ausschließlich grafische Nutzeroberflächen gewohnt sind, zunächst kompliziert wirken - aber wühlen Sie sich mal durch ein halbes Dutzend Tastatur-Manager der Hardware-Hersteller und Sie werden Ihre Meinung ändern. Zudem: Das Ganze kratzt soweit natürlich nur an der Oberfläche der AutoHotkey-Funktionen, Sie können immer noch mehr Funktionen hinzufügen.

El Tutos Profilmanager ist nicht mehr als ein wenig Struktur und ein paar Beispieldateien/Vorlagen - was Sie daraus machen, liegt bei Ihnen, nehmen Sie es vornehmlich als Anregung. Und immer ein wenig aufpassen, wenn man Tastatureingaben automatisiert, können auch kleinere Nervereien auftreten, wenn man sich mal verprogrammiert hat.

X-Mouse Button Control

Eine weitere Software, die umfangreiche Möglichkeiten zur Neubelegung Ihrer Maustasten bietet, ist "X-Mouse Button Control". Sie können damit sogar mehrere Profile erstellen, die zum Beispiel an die Anwendungen angepasst sind. Dann wird die Belegung Ihrer Maus automatisch geändert, wenn Sie diese spezielle Software aufrufen.

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Die Bedienung der Software erfolgt recht intuitiv. Auf der rechten Seite sehen Sie eine Übersicht der verschiedenen Maustasten, wie etwa linke Maustaste (Left Button), rechte Maustaste (Right Button) und verschiedene Einstellungen zum Mausrad (Wheel). Wenn Sie dann auf das Dropdown-Menü neben der entsprechenden Taste klicken, können Sie aus einer Auswahl an Funktionen die gewünschte heraussuchen.

Falls Ihre Maus nicht nur über die zwei Standard-Tasten verfügt, können Sie über "Mouse Button 4" und die folgenden weiteren "Mouse Button"-Panels auch für die zusätzlichen Tasten eine individuelle Funktion speichern. Über "Simulated Keys" wird etwa einer Maustaste der Druck eines Buchstabens auf der Tastatur zugewiesen. Wählen Sie dazu die Option an und drücken Sie dann die entsprechende Taste auf Ihrer Tastatur.

Herstellerspezifische Software: Razer Synapse

Viele Anbieter von Peripherie-Geräten wie Tastaturen und Mäusen stellen eigene Software zur Verfügung. Das ist häufig bei den Herstellern der Fall, die vor allem Gaming-Hardware anbieten. Beispiele sind etwa Logitech und Razer. Bei älteren Geräten wird das Programm zum Teil noch als Disc mitgeliefert. Das spezifische Programm zum Ändern der Tastenbelegung bei Razer heißt "Razer Synapse". In Synapse werden Ihre verbundenen Geräte dieser Firma automatisch erkannt und aufgelistet.

Razer Basilisk V3: Ein Beispiel für Individualisierung

Die Razer Basilisk V3 ist eine Gaming-Maus, die besonders Individualisierungs-Fans anspricht. Wer gerne einen Großteil des Setups über Maustasten und -rad steuert, kommt hier voll auf seine Kosten.

Design und Ergonomie

Razer setzt bei der Basilisk V3 auf eine ergonomische Form. Die schmiegt sich angenehm in die Hand und sorgt für einen festen Grip. Allerdings ist die Gaming-Maus damit ganz klar nur für Rechtshändige geeignet. Für einen guten Halt sorgen auch die gummierten und texturierten Seitenflächen der Basilisk V3.

Von der Länge und Form der Basilisk profitieren besonders jene, die vornehmlich im Palm-Grip spielen. Auch Personen mit größeren Händen haben hier ihren Spaß. Wer das Spielen im Claw-Grip präferiert, braucht bei der Form der Gaming-Maus ebenfalls keine Bedenken haben. Lediglich für Fingertip-Spielende dürfte die Basilisk mit einer Länge von 129 mm und einem Gewicht von 101 Gramm zu groß und schwer sein.

Tasten und Schalter

Eines der Alleinstellungsmerkmale der Basilisk V3 sind die insgesamt 11 verbauten Tasten. Neben die beiden Haupttasten gesellen sich hier ein DPI-Schalter, drei Mausrad-Tasten, ein Button zum Wechseln der Mausrad-Modi, sowie drei Daumentasten. Außerdem kann über einen Schalter am Mausboden zwischen mehreren Profilen gewechselt werden.

Die Maustasten sind dabei größtenteils gut zu erreichen, lediglich die vorderste Daumentaste könnte Personen mit kleinen Händen aufgrund des langen Formfaktors Probleme machen. Beim Betätigen geben die Tasten ein angenehm kurzes und knackiges Klickgeräusch von sich.

Unter den Tasten verbaut Razer optische Schalter. Genauer die hauseigenen Razer Optical Mouse Switches der 2. Generation. Mit einer Haltbarkeit von 70 Millionen Klicks sind die noch eine gute Spur robuster als die branchenüblichen Omron-Switches.

Mausrad und Sensor

Neben den vielen Seitentasten sticht die Basilisk V3 besonders mit ihrem Mausrad aus der Masse hervor. Dieses verfügt gleich über eine ganze Reihe besonderer Funktionen.

Da wären zum einen die oben erwähnten drei Mausrad-Tasten. Neben der üblichen mittleren Maustaste können durch Druck auf die Seite des Mausrads noch zwei weitere Tasten ausgelöst werden.

Zudem verfügt das Mausrad über gleich drei Bewegungsmodi. Neben dem üblichen gerasterten Scrollen kann die Basilisk V3 auch auf freies Scrollen umgestellt werden. Dies geht schnell und komfortabel über eine der Seitentasten, standardmäßig über die Taste direkt unter dem Mausrad. Der dritte Modus, das sogenannte Smart-Reel, kann über die Razer Synapse Software aktiviert werden. Dann wechselt die Maus automatisch zwischen freiem und gerastertem Scrolling, je nachdem wie schnell wir das Mausrad bewegen. Für besonders lange Texte kann zudem der Virtual Acceleration Modus aktiviert werden, der die Maus noch schneller Scrollen lässt.

Unter der Haube setzt die Basilisk V3 auf einen Razer Focus+ Sensor. Der bietet bis zu 26.000 DPI, 50 G Beschleunigung, eine Genauigkeit von bis zu 650 IPS und eine Pollingrate von üblichen 1.000 Hz.

Software und Individualisierung

Ein besonderes Augenmerk hat Razer bei der Basilisk V3 auf die Individualisierungs-Möglichkeiten der Gaming-Maus gelegt. Die Tasten der Basilisk lassen sich über die optionale Razer Synapse Software individuell programmieren. Über den Button auf der Unterseite kann zudem zwischen bis zu fünf verschiedenen On-Board-Profilen gewechselt werden.

Auch die 11 RGB-Zonen der Maus lassen sich einzeln über die Software ansteuern und anpassen. Zudem kann in einer Vielzahl von Spielen die Beleuchtung dynamisch an den Titel angepasst werden.

Ebenfalls über die Synapse Software anpassen lassen sich die fünf DPI-Profile der Maus. Mit einer Genauigkeit von bis zu 50 DPI können wir die Sensitivität der Profile einstellen. Fortgeschrittene Nutzende können zudem die Tracking-Distanz einstellen und an verschiedene Unterlagen anpassen.

Fazit zur Razer Basilisk V3

Mit der Basilisk V3 liefert Razer eine Maus, die besonders Individualisierungs-Fans anspricht. Wer gerne einen Großteil des Setups über die Maustasten steuert, kommt hier voll auf seine Kosten. Doch auch abseits der Zusatz-Features ist die Basilisk hochsolide.

Dank der Vielzahl an Mausrad-Funktionen eignet sich die Basilisk V3 nicht nur zum Spielen, sondern macht auch den (Home-)Office-Alltag deutlich erträglicher.

Die ergonomische Form richtet sich besonders an Personen, die mit rechts und im Palm-Grip spielen. Fingertip-Spielende sind hingegen mit einem kleinere, leichteren Modell besser beraten.

Razer Basilisk Mobile und Razer Joro

Razer revolutioniert das mobile Gaming mit der Razer Basilisk Mobile und der Razer Joro. Die Razer Basilisk Mobile ist für Gamer konzipiert, die Portabilität suchen, ohne auf Komfort oder Präzision zu verzichten. Mit einem Gewicht von nur 76g bietet die Maus ein kompaktes, ergonomisches Design, das lange Nutzungszeiten unterstützt, sei es für Arbeit oder Spiel, und dennoch leicht in Taschen oder Laptop-Hüllen passt.

Die Razer Basilisk Mobile bietet 10 anpassbare Steuerungselemente, die es Gamern ermöglichen, ihr Setup ganz nach ihren Vorlieben zu gestalten. Dazu gehört eine neue AI Prompt Master-Funktion, die das Gameplay mit intelligenten Tools verbessert, einschließlich effizienter In-Game-Suche. Mit AI Prompt Master können Gamer leistungsstarke Shortcuts auf Razer Synapse 4 freischalten und Spielstrategien anpassen, um ihren Gegnern voraus zu sein. Ein Razer Focus X 18K Optical Sensor sorgt für 99,4% Auflösungsgenauigkeit, während Razer Optical Mouse Switches Gen-3 eine Lebensdauer von 90 Millionen Klicks bieten, was der Maus Präzision, Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit verleiht. Mit der Razer HyperScroll-Technologie bietet ein 4-Wege-Tilt Wheel Gamern die Wahl zwischen zwei Scroll-Modi: Free-Spin für schnelle Navigation und Tactile Cycling für präzise Kontrolle.

Die Razer Joro ist die ultimative ultra-portable kabellose Gaming-Tastatur, die für nahtlose Performance über mehrere Geräte hinweg entwickelt wurde. Für maximale Portabilität konzipiert, verfügt die Razer Joro über eine kompakte Form mit einer Reihe Funktionstasten sowie vollwertigen Pfeiltasten. Ihr ultra-flaches Design fördert eine ergonomische Handhaltung und reduziert die Belastung für ganztägiges Gaming und Arbeiten. Für Gamer, die hohe Ansprüche an die Performance stellen, bietet Razer Snap Tap eine reaktionsschnellere Gegenbewegung mit schnellerer Eingabeaktivierung zwischen zwei ausgewählten Tasten und priorisiert die aktuellste Eingabe, ohne die vorherige Taste loszulassen. Die Razer Joro unterstützt Apple-Geräte mit sekundären Tasten, die Mac-Symbole für die Kompatibilität mit macOS, iPadOS und iOS-Geräten enthalten. Eine spezielle Microsoft Copilot-Taste bietet schnellen Zugriff auf KI-Unterstützung und steigert die Produktivität auf Windows-Geräten. Mit einer ultralangen Akkulaufzeit von bis zu 1.800 Stunden können Gamer länger im Spiel bleiben, egal ob auf Desktop- oder tragbaren Geräten. Zusätzlich ist Razer Synapse für Mac jetzt in der Vorschau verfügbar und bringt die leistungsstarken Anpassungs- und Steuerungsfunktionen, die Gamer von Razers Software-Ökosystem erwarten, auf macOS. Für Mac-Benutzer bedeutet dies beispiellose Anpassungs- und Steuerungsmöglichkeiten, die es ihnen ermöglichen, ihr Spielerlebnis ganz nach ihren individuellen Vorlieben zu gestalten.

Weitere Gaming-Mäuse von Razer

Razer Mamba Elite

Die Razer Mamba Elite ist eine Gaming-Maus mit beeindruckenden 20 Beleuchtungszonen und bietet von allen Razer-Produkten am meisten Razer Chroma. Dank der Features, die für eine noch bessere Leistung in einem ergonomischen Gehäuse sorgen, haben Sie einen unschlagbaren Vorteil gegenüber der Konkurrenz.

Die Razer Mamba Elite verfügt über erweiterte Beleuchtungszonen an jeder Seite, die Ihr Gameplay perfekt ins rechte Licht rücken. So können Sie Ihre Aktionen im Spiel mit Beleuchtungseffekten untermalen oder Ihrem Setup mit animierten Beleuchtungseffekten einen unverwechselbaren Stempel aufdrücken - alles anpassbar per Razer Synapse 3. Und Sie können jede Beleuchtungszone individuell per Razer Chroma Studio programmieren.

Mit dem von der Kritik gefeierten optischen 5G-Sensor mit echten 16.000 DPI können Sie in Sachen Präzision und Geschwindigkeit neue Maßstäbe erleben. Und mit einer Auflösungsgenauigkeit von 99,4 % behalten Sie selbst in der Hitze des Gefechts Ihr Ziel im Visier.

Genießen Sie stundenlanges Gameplay mit noch geringerer Belastung Ihrer Handfläche und Finger beim Auslösen der Tasten, und gleichzeitig werden unnötige Bewegungen Ihrer Finger vermieden. Sie können alle Profil-Einstellungen, Tastenzuweisungen und Makros automatisch in der Cloud speichern.

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