Die VITREA Klinik Schloss Pulsnitz, eine Fachklinik für neurologische Rehabilitation und Krankenhaus für Frührehabilitation, bietet Versorgung in den Phasen B, C und D. Zu den Schwerpunkten zählen die Reha von Schlaganfall-Patienten sowie von Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma und Multipler Sklerose. Die Klinik liegt am Ortsrand in der Natur. Die Einrichtung ist eine Fachklinik für Neurologisch-Neurochirurgische Rehabilitation. Die Neurologisch-neurochirurgische (Früh-)Rehabiliation wurde durch DAS REHAPORTAL mit 86 % von möglichen 100 % bewertet. Die Klinik wirbt mit modernen Diagnose- und Therapieverfahren sowie spezialisierten Konzepten. Die Klinik bietet auch "Reha mit Hund" an.
Die Erfahrungen der Patienten und ihrer Angehörigen mit der Schlaganfall Rehaklinik Pulsnitz sind jedoch sehr unterschiedlich. Während einige Patienten und Angehörige sehr zufrieden sind und die Klinik weiterempfehlen, gibt es auch viele negative Bewertungen. Diese betreffen verschiedene Aspekte der Klinik, wie z.B. die medizinische Betreuung, die Therapieangebote, die Unterbringung, die Verpflegung und den Umgang mit den Patienten.
Positive Bewertungen
Einige Patienten berichten von einem erfolgreichen Reha-Aufenthalt in der Klinik. Sie loben das freundliche und hilfsbereite Personal, die kompetenten Ärzte und Therapeuten sowie die auf ihre Bedürfnisse abgestimmten Therapien. Besonders positiv hervorgehoben werden die Reittherapie, das Gleichgewichtstraining, die Reittherapie, die Ergo- und Physiotherapie. Einige Patienten fühlen sich in der Klinik gut aufgehoben und würden sie wieder besuchen. Das Team in Abteilung 2 ist sehr professionell und freundlich. Sie hören gut zu und gehen individuell auf jeden Patienten ein.
Ein Patient, der nach einer Gehirnblutung als 100 % Pflegefall in die Klinik kam, berichtet von den Bemühungen des Personals, seinen Zustand zu verbessern, die letztendlich zum Erfolg führten. Die Fürsorge von Ärzten und Mitarbeitern sei enorm gewesen. Die Entscheidung der stellvertretenden Chefärztin, ihn in die Station 1 zu verlegen, habe in ihm eine Reanimation ausgelöst. Die Einfühlsamkeit der Schwestern und Pfleger habe dazu geführt, dass er das Laufen wieder erlernte. Frau Dr. Fuchs habe ihn von hier in die Station 3 begleitet, wo er weitere Schritte in die Selbstständigkeit erlangte. Seine Erfahrungen mit der Rehaklinik seien einfach nur positiv und nicht genug wertschätzend.
Ein anderer Patient war von Ende Oktober bis Mitte Januar zur Reha in Pulsnitz nach dem 3. Schlaganfall. Er ist sehr glücklich darüber, daß er dort sein konnte. Er dankt allen lieben Schwestern von St.8,die sich jeden Tag mit sehr viel Herz um die Patienten kümmern. Lieben Dank an Hr. Dr.med. Thomas Schulze ,der trotz enormem Zeitdrucks immer für ihn da gewesen ist. Für ihn war die Situation sehr schwierig durch die Entfernung zu seinen Eltern. Aus diesem Grund ein großes Dankeschön an Fr. Höhne vom Sozialdienst. Von Anfang an bis zum Ende und darüber hinaus war die Bereitschaft da ,zu helfen.
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Ein MS-Patient lobt die Klinik als genau das Richtige für MS-Patienten. Die Aufnahme auf der Station sei super gewesen. Die Ärzte seien kompetent, die Schwestern der Station nett und hilfsbereit. Die Therapien waren auf seine Einschränkungen abgestimmt. Es gibt einen Rolldienst, welche uns zum Anfang immer zu den Therapien brachte. Wenn man wollte, konnte man den Dienst auch wären des gesamten Reha-Zeitraumes in Anspruch nehmen. Besonders toll war die Reittherapie, die mir sehr viel gebracht hat. Aber auch die anderen Therapie, wie Bogenschießen, Gartentherapie, Bewegungsbad, Fahrradergometer waren hilfreich und haben sein Gangbild und mein Gleichgewicht verbessert.
Ein Patient war bis Mitte Juni für 3 Wochen zur Reha und ist mehr als zufrieden. Er habe unheimlich viele verschiedene Therapien bekommen die mir sehr gut getan haben. Das gesamte Personal, inklusive Ärzten, Therapeuten usw sind sehr freundlich und hilfsbereit, zu jeder Zeit und bei jedem Anliegen. Es gibt sogar kostenloses parken im Klinikbereich.
Negative Bewertungen
Es gibt jedoch auch eine Reihe von negativen Bewertungen, die ein anderes Bild der Klinik zeichnen. Einige Patienten und Angehörige bemängeln die hellhörigen Zimmer, den Lärm auf den Fluren, die mangelnde psychische Betreuung und die unflexiblen Therapiepläne. Einige Therapeuten werden als eigenwillig und wenig einfühlsam beschrieben.
Einige Patienten berichten von Schwierigkeiten bei der Organisation der Therapien und der Kommunikation mit dem Personal. Die Verwaltung und Organisation von Therapieplänen MUSS endlich auf einen modernen Stand der Technik gehoben werden.
Die Verpflegung wird von einigen Patienten als langweilig, wenig abwechslungsreich und nicht auf die Bedürfnisse von Schlaganfallpatienten abgestimmt kritisiert. Geringe Abwechslung, das meiste ist „Tüten- bzw. Dosenfraß“ und meist nicht ausreichend für einen Normalgewichtigen. Beschwerden und Anregungen werden nur zum Schein angenommen. Das Küchenpersonal kann dafür nichts. Daran hat VAMED Schuld. Essen ist ein Teil der seelischen Befindlichkeit. Das muss geändert werden. Zudem kommt hinzu, dass täglich Alltagsrassismus und Ungleichbehandlung sowohl von TherapeutInnen als auch vom Küchenpersonal praktiziert wird. Die merken das kaum, aber sehr oft fühle ich mich mal in die 1940er und auch oft stark frauendiskriminierend in die 1950/60er zurückversetzt. Da muss gegengesteuert werden. Der extra geschützte Frauenbereich ist ebenfalls extrem diskriminierend. Wenn es für uns Frauen einen extra Bereich gibt, brauch es auch einen extra Bereich für schwer traumatisierte Männer. Ach ja, die Toiletten auf dem Zimmer spülen aufgrund der Schüsseln extrem schlecht. So gut wie immer muss man 2x nachspülen.
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Einige Angehörige berichten von einem unwürdigen und respektlosen Umgang mit den Patienten. Patienten werden stundenlang mit völlig Fremden auf dem Flur abgestellt, wo sie sich dann anschweigen und die Wände anstarren können. Das grenzt schon an Nötigung. Die Patienten selbst können sich aufgrund körperlicher Beeinträchtigungen nicht gegen diese Vorgehensweise wehren. Wut und völlige Verzweiflung sind das Ergebnis, dabei sollte der Patient doch aufgebaut werden.
Ein Angehöriger berichtet, dass sein Vati nach einem Unfall im häuslichen Bereich, von der Intensivstation des Krankenhaus Chemnitz, nach Pulsnitz kam. Er verstand alles und konnte auch den Kopf bewegen und einige Worte sprechen. Zudem wurde er im Krankenhaus gesetzt, man bot ihm mit einem Schwamm Getränke und Eis an. Nach einer leichten Hirnblutung sollte er in Pulsnitz in der Reha wieder aufgebaut werden, zumindest mit Unterstützung, wieder ein fast normales Leben führen. Was wir in Pulsnitz bei Besuchen vorfanden, war ein völlig apathischer Mensch, der auf nichts mehr reagierte. Auf Nachfragen wurde von Schwestern, die wenig deutsch sprachen, mitgeteilt, dass er angeblich als Komapatient überstellt wurde. Völliger Schwachsinn, da ein 18 seitiger Bericht von Chemnitz vor lag. Aufgrund der Tatsache, dass wir sehr weit von Pulsnitz entfernt wohnen, konnte keiner der Familie ständig dort sein. Jedoch merkten wir, dass sich sein Zustand von mal zu mal verschlechterte, so dass wir ihn dort raus holten. Heute ist er als Schwerstpflegefall in einer WG für Schwerstpflegefälle untergebracht, wo er gut versorgt wird und super Physiotherapie bekommt und schon im Rollstuhl sitzen kann. Leider konnte er sich in Pulsnitz nicht wehren. Wahrscheinlich nur zu empfehlen, für Patienten, die sich auch noch artikulieren können und wo Angehörige in der Nähe wohnen und die Therapien mit kontrollieren können.
Ein Angehöriger einer Patientin ist wütend auf und maßlos enttäuscht vom Personal dieser Klinik. Der Umgang mit der Patientin und mit dem Eigentum der Patientin war menschenverachtend und nicht zumutbar. Ältere Menschen, die hilflos sind, in fremder Umgebung ängstlich und zurückgezogen weil alle Vertrauten weit weg, sind in dieser Klinik verloren. Soziale Kontakte, die so wichtig sind, mentale Aufbauarbeit sucht man hier vergebens. Ein Zweibettzimmer welches für 1 Patientin mit Rollstuhl und Rollator schon zu klein wäre, ein Witz. Persönliche wichtige Sachen werden weggeschlossen und der Schlüssel bleibt auf der Station. Die Teilnahme am Essen im Speiseraum wurde verweigert, mit der Aussage, die Patientin rede ja nicht. Was ist mit euch los? Physiotherapie um die Motorik wieder in Gang zu bringen - minimalistisch. Fast den ganzen Tag auf dem Zimmer sitzend, mit sich unzufrieden denn da ist diese blöde Krankheit, mit dem Umgang unzufrieden und wartend auf den Tag, wo man endlich nach Hause oder in ein neues Zuhause abgeholt wird. Und zum Schluss gleicht alles einem einzigen Rauswurf. Ein Koffer mit gefülltem Chaos geht mit der Patientin zurück. DAS SIND PERSÖNLICHE DINGE! Die Hälfte des Eigentums an Anziehsachen, verschwunden. Die Papiere der Patientin, huch vergessen im abgeschlossenen Schrank. Keine Entschuldigung NICHTS dergleichen.
Ein Patient war im Oktober in Pulsnitz. Das war die schlechteste Kur die ich je hatte. Eine Verlängerung war nicht möglich, da meine Psychologin zum Erstgespräch nicht da war. Später konnte die Verlängerung nicht mehr beantragt werden. Während meiner dreiwöchigen Kur hatte ich nur ein psychologisches Gespräch. Absolut nicht ausreichend für Probleme.
Einige Patienten bemängeln die medizinische Betreuung. Es wird hier ausschließlich auf Psyche therapiert, Wissen über Post Covid, ME/CFs u.ä. U.a. Schlafen ist häufig wegen der extrem hellhörigen Gebäude und der Verteilung der Funktionsräume zwischen den Patientenzimmern nicht möglich. In den Stationszimmern herrscht Tag und Nacht Kommen und Gehen, an Schlaf ist in den nahegelegenen Zimmern nicht zu denken. Der Umgang mit Ärzten und Therapeuten ist ca. zur Hälfte auch unangenehm, weil man von oben herab und als Störenfried behandelt wird.
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Ein Patient war vor zwei Jahren schon mal in dieser Klinik und daher ging es dieses Mal wieder in die gleiche Klinik. Allerdings war ich dieses Mal in die Außenstelle der MS Abteilung in Schwedenstein. Ich war erst etwas skeptisch. Meine Bedenken wurden aber schnell zerstreut. Das Personal und die Therapeuten waren immer sehr freundlich und hilfsbereit. Die Therapien waren genau auf meine Bedürfnisse abgestimmt. So konnte ich sehr viel absolvieren, wie Rückenschule, Bewegungsbad, Balance, MTT, Yoga, Nortic Walking. Aus den Vorträgen über entzündungshemmende Ernährung kann ich viel mit in den Alltag rüber nehmen. Die Ärzte um Frau Dr. Fuchs und die Psychologin haben meine persönliche Probleme ernst genommen. Durch die Unterbringung in Einzelzimmern hatte man stets Ruhe und konnte auch mal für sich sein. Das Essen war i.o. Das Personal war stets freundlich. Für MS Patienten ist Pulsnitz genau die richtige Klinik. Ich habe mich hier sehr gut aufgehoben gefühlt.
Weitere Kritikpunkte
- Lärmbelästigung: Einige Patienten bemängeln die hellhörigen Zimmer und den Lärm auf den Fluren, insbesondere in den frühen Morgenstunden. Sehr schlechte Klinik,sehr hellhörige Zimmer. Immer laut auf den Fluren, das geht in der früh um 04:00 los und zieht sich bis in die Nacht hinein durch.
- Therapeuten: Teilweise sehr eigenwillige Therapeuten.
- Sport: Ich kam mir vor wie auf einer Sportschule, obwohl ich nach Stand 2024 gar keine Anstrengung haben darf. Man wurde regelrecht zum Sport gezwungen.
- Umgang mit Patienten: Eine sehr schlechte Klinik, die mir zuerst eine gelbe Karte für Wahrhaftigkeit ausgestellt hat.Dann haben sie mich rausgeschmissen, weil ich die Frage an Frau … gestellt habe woran sie erkennt ob eine bestimmte Patientin Dissoziation hat oder nur müde ist wegen ev. SCHLAFMANGEL. Es ist nämlich passiert, dass mir jemand meine Motorhaube zerkratzt hat und die Stoßstange und ich war das Aggressionsobjekt von einer Mipatientin. Mitgefühl hat die unmögliche Therapeutin nicht und meine Grenzen hat sie auch missachtet. Eine hoch narrzistische, primitive Therapeutin ohne Moral und Anstand. Wie im Fußballverein werden gelbe und rote Karten mit einem Rauswurf von Hilfebürftigen belegt. Dadurch hatte ich ein enorm hohes Stresslevel. Es führte zum herunterfallen gekaufter wichtiger Artikel, ich wurde geblitzt, konnte mich nicht konzentrieren. Bin extrem aufgeregt worden. Die schlug mich mit meinen eigenen Worten. Die Psychologen agieren machtbessenen, nicht auf Augenhöhe. Der letzte Dreck, nur Theoretiker. Sie hat extreme Verspannungen ausgelöst und starke Kopfschmerzen, sowie Erschöpfung. Als Patient ist man egal. Die Klinik sollte geschlossen werden. Sie traumatisiert Patienten eher, verängstigt, verstört, verschließt die Patienten. Sie können sich nicht öffnen, weil Macht ausgeübt wird. Mein finanzieller Schaden am Auto 3000€, Patienten sind Schuldunfähig. Beweis nicht vorhanden, wurde vermutlich nachts gemacht direkt vor der Klinik keine Kamera. Verantwortung besitzen die nicht.
- Ernährungsberatung: Meiner Meinung nach wurde zudem die Ernährungsberatung zu oberflächlich gestaltet. Der Verzehr von Milchprodukten wird empfohlen, welche laut Studien aber eher eine entzündungsförderne und schleimbildende Eigenschaft besitzen. Oft hat man ja als Post Covid Patient Probleme mit der Lunge, wobei der Verzehr von Milch nicht angemessen wäre. Zudem werden Speisen aufgrund Renovierungsarbeiten im Speisesaal auf Pappdeckel-, und Papptassen serviert welche dann im Nebengebäude in der Sporthalle verzehrt werden. Meine Therapeutin berichtete mir im Einzelgespräch, die Oberärztin habe langjährige Erfahrung in ihrem Beruf, und habe daher ein Blick dafür.
- Therapieangebote: Es ist sehr schwer einige Therapien zu erhalten (bspw. Boxen, Bogenschießen, Hydrojet, Ausdrucksmalen, Massagen,…) der reguläre Wochenplan besteht aus viel Reha-Sport. In dem Zeitraum in dem ich dort war (November-Januar), fielen viele Therapien über Feiertage, Weihnachten und Jahreswechsel aus. Häufig kam es zu Vertretungen. Besonders aufgefangen habe ich mich in der Zeit nicht gefühlt. Weder durch Schwestern/Pfleger noch durch die Therapeutinnen. Der Zeitdruck der Therapeutinnen zum nächsten Termin zu kommen war oft sehr hoch und ließ keine Zeit für Nachfragen. Häufig kamen Therapeuten zu spät. Einige Therapien, insbesondere die Ergotherapie und das Ausdrucksmalen waren kaum angeleitet. Die Therapeuten verließen zwischendurch öfter unangekündigt den Raum. Mir erschien es eher wie eine Selbstbeschäftigungstherapie. In den Einzeltherapien habe ich nicht das Gefühl gehabt, dass sich mir individuell gewidmet wurde. mit Einschränkungen zu empfehlen.
- Psychische Betreuung: Kritikpunkt ist die psychische Betreuung. 2 Gespräche beim Psychol.sind zu wenig, wenn man mental Hilfe braucht. Es ist sicherlich auch hier eine Geld-u.Personalfrage. Psychologische Pat.haben viele Gruppentherapien. Mahlzeiten in einer festen Gruppe! Schon bei den Mahlzeiten bekommt man mentale Hilfe, die nichts kostet, aber Einzelnen hilft.
- Essen: Sie informieren über gesunde und Abwechslungsreiche Ernährung, aber gelebt wir es nicht. Das Essen ist langweilig und selten schmeckt es.
- Physiotherapie: Die Physiotherapie wird nur noch in Gruppen verordnet, da es an Personal mangelt. Keine Einzelbehandlungen, wie zum Beispiel Lymphdrainage.
- Reha mit Hund: Mein Hund war die ganze Zeit nur im Zimmer, zu keiner Therapie durfte ich ihn mitnehmen. Der Hundeauslauf ist minimal, auf dem Gelände und den angrenzenden Wanderwegen ist Leinenpflicht. Für die Nutzung des Kühlschrankes muss man eine Gebühr bezahlen. Die Zimmer könnten mal wieder frische Wandfarbe gebrauchen, vielleicht mit einer abwaschbaren Farbe. Der Preis von 10 € bzw. Das Essen ist leider eine Katastrophe. Das Frühstück ist wirklich super, das war es dann aber auch schon. Das Mittagessen ungenießbar und das Abendessen sehr dünn. Im Gesamten kann ich die Klinik nur bedingt empfehlen. Es gibt auf jeden Fall bessere Settings, welche gerade auf komplexe Traumata eingestellt sind.
- Wartezeiten: Angemeldete Patientin wartet über 1 Jahr auf einen Platz bis ihr Rehaantrag nicht mehr gültig ist von der Krankenkasse. Als der Antrag neu erstellt wird, wird die Patientin von Warteliste gelöscht und obwohl wenige Tage später ein neuer Antrag vorliegt,ist Patientin von Warteliste storniert und soll wieder von 0 warten. Und das nach einem Jahr.
- Zimmerausstattung: Die Zimmer sind ok, aber ohne Balkon. Das Bett mit Matratze leider sehr unbequem.
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