Sportarten bei Ataxie Brötz: Ein umfassender Überblick

Einführung

Ataxie Brötz ist eine äußerst seltene und unerforschte Form der Ataxie, die im Jahr 2005 bei einem Betroffenen diagnostiziert wurde. Da die Form unerforscht ist, kann niemand sagen, wie es mit dem Betroffenen weitergeht. Das Ziel dieses Artikels ist es, einen umfassenden Überblick über Sportarten und Therapieansätze bei Ataxie Brötz zu geben, basierend auf den Erfahrungen von Betroffenen und wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Aktiver Umgang mit der Diagnose

Anstatt einfach nur abzuwarten und nichts zu tun, verfolgt der Betroffene einen aktiven Ansatz, indem er Fahrrad fährt, ein normales Fitnessstudio besucht und einer Vollzeitbeschäftigung nachgeht. Dieser proaktive Ansatz wird durch regelmäßige Physiotherapie ergänzt, um die körperliche Verfassung zu verbessern und den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen.

Physiotherapie: Individuelle Ansätze sind entscheidend

Die Erfahrungen des Betroffenen mit Physiotherapie zu Hause waren suboptimal. Es ist wichtig, eine Physiotherapie zu finden, die auf die individuellen Bedürfnisse und Ziele zugeschnitten ist.

Derzeitige Physiotherapie des Betroffenen

  • 1x 30min KG (Krankengymnastik): Sturzprophylaxe (Trampolin, Strickleiter am Boden, "Position verteidigen").
  • 1x 60min KGG (Krankengymnastik am Gerät): Gezieltes Gerätetraining, um der Atrophie entgegenzuwirken.
  • Normales Fitnessstudio: Ergänzend zur KGG ohne "Aufsicht", aber in regelmäßiger Absprache + Fahrradergometer, Rudern.
  • Viele kleinere Übungen unterwegs oder in der Wohnung: Aufrecht sitzen in öffentlichen Verkehrsmitteln, langsames Gehen, Barfußlaufen im Sand, Übungen aus der DHAG-Broschüre.

Die Therapie wird immer live besprochen, was dem Therapeuten hilft, den Betroffenen besser zu verstehen.

Alternative Therapieansätze

Falls keine passende Physiotherapie gefunden wird, gibt es positive Rückmeldungen zu Yoga, Tai-Chi oder Karate. Diese Sportarten können die Koordination und das Gleichgewicht verbessern.

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Erfahrungen anderer Betroffener

Ein anderer Betroffener berichtet von ähnlichen Erfahrungen mit Physiotherapie. Anfangs wurde versucht, ihn mit aller Gewalt am Laufen zu halten, während er sich eher darauf konzentrieren wollte, die Armkraft zu stärken und zu erhalten. Durch Selbstverteidigung kam er zum Tai Chi und schließlich zum Shotokan Karate im Rollstuhl.

Shotokan Karate im Rollstuhl

Einmal pro Woche trainiert er unter Anleitung im 1:1 Kontakt zu Hause und, wenn er fit genug ist, ganz normal im Verein und in der Halle mit und ist auch auf Lehrgängen. Diese Sportart hat ihn voll gepackt und seine Koordination und die gesamte Befindlichkeit sind seitdem sehr stabil. Es gehört viel lernen und Selbstdiziplin dazu, wirklich jeden Tag die Übungen selber zu machen. Mittlerweile gibt es Studien wie sich Karate auf Parkinson auswirkt.

Weitere Therapieansätze und Übungen

Ein weiterer Betroffener berichtet von Übungen, die er nach dem Frühstück macht (ca. 15 Minuten). Beim Physiotherapeuten und der Logopädin bespricht er seine Situation und passt den Therapieverlauf entsprechend an. Die Therapie umfasst 30 Minuten am Boden, Übungen auf der Matte mit und ohne Ball usw.

Die Rolle von Frau Brötz in Tübingen

Ein Betroffener fragt nach Erfahrungen mit Frau Brötz in Tübingen. Sie hat angeboten, für eine Woche zu kommen. Frau Brötz ist eine anerkannte Expertin auf dem Gebiet der Ataxie und hat zahlreiche Studien und Therapiekonzepte entwickelt. Ein Besuch bei ihr könnte lohnenswert sein, um eine individuelle Therapie zu entwickeln und neue Impulse zu erhalten.

Therapieziele und Probleme

Es ist wichtig, die Therapieziele und Probleme zu definieren. Der Betroffene hat Gleichgewicht- und Koordinationsstörungen, die sich aber in Grenzen halten. Er vermutet, dass dies daran liegt, dass er immer auch selber Fahrradfahren etc. gemacht hat. Sein Traum wäre, auf Skiern wieder einen Berg runter zu fahren.

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Bedeutung der Physiotherapie

In Tübingen wurde dem Betroffenen noch einmal verdeutlicht, wie wichtig Physiotherapie ist. Ein professioneller Physiotherapeut hätte vielleicht noch andere Übungen, Reize etc.

Vergleich zur Reha in Konstanz

Der Betroffene fragt, was in der lokalen Therapie im Vergleich zur Reha in Konstanz fehlt. Ein damaliger Fundusbericht beschreibt die koordinative Physiotherapie in Tübingen als sehr effektiv. Er konnte aktive Bewegungen machen, von denen er eigentlich dachte, sie nicht mehr zu können. Franz-Josef wurde angelernt, weniger zu helfen. Das Resultat dieser 5 Tage war ein Übungsplan, speziell auf ihn zugeschnitten.

Studien zur Behandlung von Ataxie

Schlaganfälle treten in Österreich mit einer Häufigkeit von 25.000 Betroffenen pro Jahr auf. 14% dieser Patienten/innengruppe leiden unter eine Ataxie. Leider wurden bei Schlaganfall kaum Untersuchungen zur gezielten Behandlung der Ataxie-Symptomatik gemacht, wobei die untersuchten Behandlungsmethoden auch keinen Mehrwert im Vergleich zu konventioneller Therapie zeigten.

Koordinative Therapie bei Schlaganfall

Eine Studie untersucht, ob koordinative Therapie das Gleichgewicht (gemessen durch Berg Balance Skala - BBS) von Patienten/innen mit Ataxie nach akutem Schlaganfall mehr als konventionelle Physiotherapie verbessert. Die Machbarkeit des koordinativen Trainings bei Schlaganfallpatienten/innen wurde bereits 2016 in einer Pilotstudie an der Universitätsklinik in Innsbruck untersucht (ISRCTN 14527641). Hierbei zeigte sich eine gute Durchführbarkeit und keine Sicherheitsbedenken bei der neuen Therapiemethode.

Einschlusskriterien für die Studie

  • Patienten/innen ab dem 18.
  • Rumpfataxie, Standataxie, Gangataxie, positiver Knie-Hacke-Versuch (KHV): beurteilt wird nach „Scale for the Assessment and Rating of Ataxia (SARA)“. Der Patient muss mindestens 1 Punkt in einer der vier, die unteren Extremitäten betreffenden, Kategorien aufweisen.

Ablauf der Studie

Bei Einverständnisgabe zur Teilnahme an dieser Studie wird zunächst die Eingangsuntersuchung durchgeführt. Der/die Patient/in wird zufällig zu einer von zwei Gruppen zugeteilt. Eine Gruppe wird mit herkömmlicher Physiotherapie, und die Andere mit koordinativer Therapie (ähnlich dem Doris Brötz Konzept) behandelt. Die Übungen der Standard-Gruppe umfassen Gang- und Gleichgewichtsübungen sowie Übungen zum Training von Rumpfkontrolle und von Alltagsaktivitäten. Die koordinativen Übungen umfassen verschiedenste Übungen, die darauf fokussieren die Steifigkeit aufzulösen und das wackeln zuzulassen. Beide Gruppen erhalten zwanzig Therapieeinheiten, zu je 45 min über einen Zeitraum von 4 Wochen (5 Einheiten pro Woche). Innerhalb dieser Zeit findet auf Grund des regulären Behandlungsschemas ein Wechsel vom Akutkrankenhaus in die Rehaklinik (Reha Zentrum Münster/ Ö. Landeskrankenhaus Hochzirl-Natters) statt. Über den ganzen Zeitraum (12 Wochen) üben die Patienten/innen in beiden Gruppen 5-mal pro Woche für 15min. selbstständig, wobei die Übungen vom behandelnden Therapeuten zusammengestellt werden.

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Bedeutung von Studien zur Rehabilitation

Studien über die Rehabilitation von Ataxie-Patienten/innen sind rar, v.a. nach Schlaganfall (Blutmann et al.). Studien zur Rehabilitation bei ataktischer Symptomatik, beziehen sich zumeist auf Krankheitsbilder wie z.B. Friedreich Ataxie, Multiple Sklerose oder degenerative zerebelläre Ataxie und untersuchen Großteils das koordinative Training (vgl. Pérez-Avila et al., 2004; Ilg et al., 2009; Ilg et al., 2010; Ilg et al., 2012; Miyai et al., 2012; Synofzik et al., 2013; Sartor-Glittenberg und Brickner, 2014), das sich in der praktischen Anwendung als besonders wirksam zeigt.

Koordinative Therapie nach Doris Brötz

Die koordinative Therapie nach Doris Brötz ist ein wichtiger Ansatz in der Behandlung von Ataxie. Sie zielt darauf ab, die Steifigkeit aufzulösen und das Wackeln zuzulassen, um die Koordination zu verbessern.

Einfach verblindete, randomisierte kontrollierte Studie

Zur Untersuchung der Fragestellung (Effekte auf das Gleichgewicht, gemessen an der BBS, von herkömmlicher Physiotherapie vs. koordinativer Therapie bei Schlaganfallpatienten mit Ataxie) und Wirksamkeitsprüfung soll eine einfach verblindete, randomisierte kontrollierte Studie durchgeführt werden. Es wird eine Block-Randomisierung mit den Strata Alter und Geschlecht stattfinden. Die Studie ist, auf der Seite des/r Raters/in, der/die die Eingangs-, Post-intervention und Follow-up Testung der Patienten/innen übernimmt, verblindet.

Posturographie-Platte "Tymo"

Die Posturographie-Platte "Tymo" (Firma Tyromotion, AT), die als sekundäres Outcome zur Erfassung des Gleichgewichts dient, wird an gesunden Probanden/innen validiert, und auf seine Test-Retest Reliabilitatät bei Gesunden und in der Patientenpopulation hin überprüft.

Teilnehmer der Studie

Insgesamt sollen 66 Patienten/innen (33 pro Gruppe, Korrektur für kleine Stichproben) bis zum 30.6.2024 eingeschlossen werden.

Therapieablauf in der Studie

Eine Gruppe wird mit koordinativer Therapie (Doris Brötz), und die Andere mit herkömmlicher Physiotherapie behandelt. Beide Gruppen erhalten zwanzig Therapieeinheiten, zu je 45 min über einen Zeitraum von 4 Wochen (5 Einheiten pro Woche). Innerhalb dieser Zeit findet auf Grund des regulären Behandlungsschemas ein Wechsel vom Akutkrankenhaus in die Rehaklinik (Reha Zentrum Münster/ Ö. Landeskrankenhaus Hochzirl-Natters) statt. Nach der 4-wöchigen betreuten Therapie, erfolgt eine Post-intervention Testung und nach weiteren 8 Wochen eine Follow-up Untersuchung (12 Wochen nach Akutereignis). Über den ganzen Zeitraum (12 Wochen) üben die Patienten/innen in beiden Gruppen täglich für 15min. durchgeführt werden (sofern keine Kontraindikationen gegen eine MRT Untersuchung bestehen und der/die Patient/in einwilligt).

Was ist Ataxie?

Als Ataxie wird eine Koordinationsstörung bezeichnet, die entweder auf einer Fehlfunktion des Kleinhirns (cerebelläre Ataxie) beruht oder durch eine Störung der Gefühlswahrnehmung und damit der Bewegungsrückmeldung (sensible Ataxie) ausgelöst wird. Bewegungsabläufe von Patienten mit Ataxie sind in der Anfangsphase fahrig und überschießend (griechisch: ataxia = Unordnung). Im Verlauf der Erkrankung machen sich die Betroffenen steif, sie vermeiden Koordination und erleiden eine größere Behinderung als durch die Krankheit direkt verursacht. Die Kranken möchten dadurch umgehen alkoholisiert zu wirken und erreichen eine scheinbar bessere Bewegungskontrolle. Die alltägliche Handlungsfähigkeit, Reaktionsvermögen und Gleichgewicht nehmen aber ab. Dadurch können sich Angst und Sturzgefahr entwickeln. Häufig ziehen sich die Betroffenen vom sozialen Leben zurück.

Koordinative Physiotherapie als wirksame Methode

Die koordinative Physiotherapie ist die einzige Methode deren kurz- und langfristige Wirksamkeit zur Verbesserung der Koordinationsfähigkeit bei Patienten mit Ataxie nachgewiesen wurde. Koordination wird durch wiederholtes Üben koordinativ anspruchsvoller Bewegungsabläufe verbessert. Zur Steigerung der Bewegungskontrolle muss zunächst die steife Körperhaltung aufgegeben und unkontrollierte Bewegungen müssen zugelassen werden. Wenn Bewegungen nach den ersten Übungen zunächst fahriger wirken und Patienten z.B. wieder in Schlangenlinien gehen, so ist dies ein gutes Zeichen. Nach einigem Training werden die Bewegungen zunehmend kontrolliert. Die Beweglichkeit der Gelenke und die alltagsrelevante Kraft werden im Rahmen der koordinativen Übungen gefördert.

Tipp für Patienten

Bewegen Sie sich vielseitig und flüssig. Lassen Sie überschießende Bewegungen zu.

Informationsbroschüre - Übungen bei Ataxie

In der Informationsbroschüre finden Sie Übungsvorschläge. Die Übungen haben das Ziel die Koordinationsfähigkeit und die Balance zu verbessern. Steifheit und Angst werden verringert.

Doris Brötz: Expertin für Physiotherapie

Doris Brötz ist seit 1982 Physiotherapeutin. Sie hat seit Jahren Forschungsstellen an der Universitätsklinik Tübingen und arbeitet in eigener Praxis. Auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und ihrer praktischen Erfahrung in der Behandlung von Patienten hat Frau Brötz mehrere Therapiekonzepte entwickelt und beschrieben. Sie hat zahlreiche Forschungsarbeiten zur Untersuchung der Wirksamkeit von Physiotherapie bei Bandscheibenvorfällen, nach Schlaganfall und bei Ataxie initiiert, durchgeführt und publiziert. Doris Brötz ist Autorin mehrerer Bücher und zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten.

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Die Rolle des Kleinhirns

Das Kleinhirn (Cerebellum) hat eine zentrale Funktion in der Steuerung von Bewegungen und im motorischen Lernen. Seine Schädigung führt zu Koordinationsproblemen, die als Ataxie bezeichnet werden und eine Störung von Gleichgewicht, Gehfähigkeit und Feinmotorik bewirken. Bei degenerativen Ataxien kommt es zum Beispiel aufgrund eines genetischen Defekts zu einem Funktionsverlust und Absterben von Nervenzellen im Kleinhirn. Zahlreiche Studien haben eine Beeinträchtigung des motorischen Lernens bei Patienten mit Kleinhirnstörungen nachgewiesen. Daher war es zweifelhaft, ob Patienten, die an einer Kleinhirndegeneration leiden, von motorischem Training profitieren können. Andererseits stellt Physiotherapie die derzeit einzige verfügbare Therapieform für die ca.

Studie zum Koordinationstraining bei progressiver Ataxie

In der Studie untersuchten die Wissenschaftler den Nutzen eines vierwöchigen intensiven Koordinationstrainings an einer Gruppe von 16 Patienten, die an progressiver Ataxie durch eine Degeneration des Kleinhirns leiden. Die Effekte des koordinativen Trainings wurden (1) klinisch anhand einer Ataxie-Skala durch Neurologen bewertet, (2) in einer computerbasierten Bewegungsanalyse von Gang- und Gleichgewichtstests untersucht und (3) bezüglich ihrer Alltagsrelevanz durch die Patienten mittels individueller Zielvorgaben beurteilt. Diese Untersuchungen fanden jeweils acht Wochen vor, direkt vor, direkt nach, sowie acht Wochen nach der Trainingsphase statt.

Ergebnisse der Studie

Zusammenfassend zeigen die Ergebnisse, dass sowohl bei den klinischen Bewertungen der Ataxie-Symptomen als auch in der Erreichung der individuell bestimmten Ziele bezüglich der Alltagsfunktionen signifikante Verbesserungen erzielt werden konnten, die auch bei der Nachuntersuchung noch vorhanden waren. Mittels spezieller Methoden der computerbasierten Bewegungsanalyse konnten die Wissenschaftler weiterhin zeigen, dass die Patienten nicht hauptsächlich von einer höheren allgemeinen Fitness des Herz-Kreislauf-Systems, sondern von spezifischen motorischen Verbesserungen in den Bereichen der Gleichgewichtskontrolle und der Bewegungskoordination profitieren.

Bedeutung der Kontinuität des Trainings

Ein weiteres zentrales Ergebnis dieser Studie ist, dass die Kontinuität des Trainings für diese Patientengruppe von großer Bedeutung ist. Bei denjenigen Patienten, die im Anschluss an die Interventionsperiode gemäß eines Heimtrainingsplanes regelmäßig weiter trainierten, hielt bei der Nachuntersuchung der Therapieeffekt besser an als bei Patienten, die nicht regelmäßig weiter trainierten. Die Resultate dieser Studie sind höchst relevant für die Therapie und Rehabilitation von Patienten mit Ataxie-Erkrankungen - auch hervorgerufen durch Multiple Sklerose oder Schlaganfall - und belegen die Effizienz von Physiotherapie bei Kleinhirndegenerationen.

Weitere Informationen und Studien

Es gibt eine Vielzahl von Publikationen und Studien zum Thema Ataxie und Physiotherapie. Einige Beispiele sind:

  • Kuo Sheng-Han. et al. Current concepts in the treatment of hereditary ataxias.
  • Ilg W. et al. Physiotherapiekonzept bei zerebellärer Ataxie.
  • Brötz D. Bewegungskontrolle der Hand.
  • Brötz D. Verhaltensorientierte Physiotherapie.
  • Brötz D. Übungen in der Neurorehabilitation.

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