Die Parkinson-Krankheit ist eine fortschreitende neurodegenerative Erkrankung, die sich durch Symptome wie verlangsamte Bewegungen, Zittern, Gleichgewichtsstörungen und Muskelsteifheit äußert. Neben medikamentösen Behandlungen rücken aktivierende Therapien immer mehr in den Fokus. Eine besonders wirksame und motivierende Option scheint hierbei das Tischtennisspielen zu sein. Studien und Erfahrungen zeigen, dass Tischtennis nicht nur die körperliche Funktion verbessern, sondern auch die Lebensqualität der Betroffenen steigern kann.
PingPongParkinson: Eine weltweite Bewegung
Die Initiative PingPongParkinson (PPP) hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen mit Parkinson langfristig an den Tischtennissport zu binden und ihre Gesundheitskompetenz zu fördern. Gegründet wurde PingPongParkinson von Nenad Bach und Will Shortz. Als Bach an Parkinson erkrankte und die Kontrolle über seine Finger verlor, entdeckte er beim Tischtennisspielen eine überraschende Verbesserung seiner Symptome. Diese Erfahrung teilte er mit Will Shortz und gemeinsam gründeten sie die Initiative PingPongParkinson. Was für Bach die Gitarre, war für Ulrich Meine das Fahrrad. Er radelte gerne, doch das wurde vor ein paar Jahren immer anstrengender. Seinen Freunden fiel auf, dass seine Bewegungen langsamer wurden. Er selbst ärgerte sich darüber, dass seine Stimme so brüchig war, wenn er nach längerer Zeit der Ruhe ins Sprechen kam. „Ich habe das alles erst einmal auf das Alter geschoben“, erzählt der 74-Jährige. Vor gut einem Jahr wandte er sich dann doch an seinen Hausarzt. Die Diagnose ließ nicht lange auf sich warten und war eindeutig: Parkinson. „Im ersten Moment war ich geschockt“, erinnert sich der pensionierte Lehrer. Aber dann habe ihm der Arzt gesagt, dass die Krankheit gut behandelbar sei. „Das war für mich das Signal, nicht zu resignieren, sondern etwas zu tun.“ Auch der Tipp, Tischtennis zu spielen, kam von dem Mediziner.
In den USA fanden sich seit 2017 Erkrankte im Verein “PingPongParkinson” zum Tischtennisspielen zusammen. Mittlerweile gibt es Ableger weltweit. Im Februar 2020 wurde PingPongParkinson Deutschland gegründet. Der gemeinnützige Verein "Ping Pong Parkinson" hat am Wochenende erstmals in Süddeutschland ein großes nationales Turnier in Schwabach veranstaltet. Seit Anfang 2024 reifte die Idee, den Fachkliniken für Parkinson bundesweit die positiven Einflüsse, die Tischtennis auf die Parkinson-Erkrankung hat, näherzubringen. Die Bewegung schwappte vor einigen Jahren aus den USA nach Deutschland und kam so auch nach Bremen. Seit vergangenem Jahr gibt es den Stützpunkt bei Werder Bremen. In Rummelsberg wurde ein deutschlandweites Leuchtturmprojekt gestartet. In der Behandlung von Parkinson wird seit kurzem auch auf Tischtennis gesetzt. Die Kooperation zwischen der Klinik und Ping Pong Parkinson, einem international tätigen gemeinnützigen Verein, der Tischtennis als therapeutisches Mittel gegen Parkinson propagiert und fördert, ist die erste ihrer Art - bundesweit.
Ziele und Prinzipien von PingPongParkinson
Das Konzept von PingPongParkinson (PPP) beruht darauf, dass es Tischtennis für jedermann mit Parkinson, wohnortnah und völlig unabhängig von den persönlichen Eignungen, also auch für Anfänger, anbieten möchte. Neben die unmittelbaren gesundheitlichen Auswirkungen tritt, dass PPP das Betreuungspotential einer echten Selbsthilfegruppe hat. Parkinson-Betroffene sollen nicht vorwiegend passiv therapiert werden. Das pro-aktive Tischtennis-Spielen hat einen durchweg positiven Einfluss auf alle wichtigen Behandlungsziele der physikalischen Therapie und verbindet die sportlichen und gesundheitlichen Aspekte mit dem Spaß am Spiel. In den PPP-Stützpunkten soll im Trainingsteil darauf geachtet werden, dass die Teilnehmer, unabhängig von ihrem Leistungsvermögen, jeder-mit-jedem trainieren, und nicht gegeneinander. Deshalb werden die Spielpartner während der Übungen regelmäßig gewechselt.
PingPongParkinson Deutschland
Hinter PingPongParkinson (kurz PPP) steht der PingPongParkinson Deutschland e.V. - ein bundesweiter Zusammenschluss von Vereinen und Einzelpersonen, der sich übers Tischtennis ehrenamtlich um Parkinson-Betroffene kümmert. An verschiedenen Standorten in Deutschland gibt es PPP-Gruppen. Mitte Dezember 2022 fand in der Sporthalle des Bundestages sogar ein Benefizturnier mit Abgeordneten statt.
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„Der Zulauf ist riesig“, sagt Wolfgang Hoelscher-Obermaier von PingPongParkinson Berlin. Über 200 Teilnehmer:innen spielen an den derzeit 17 Standorten in und um Berlin, und es kommen immer neue dazu.
Bundesweit hat der Verein über 2.000 Mitglieder. Britta Freimuth, Landesleiterin für PingPong Parkinson in Schleswig-Holstein, möchte noch weitere Stützpunkte gründen. Nachfrage gibt es dafür genug. Was fehlt sind Sportvereine, denen sie sich anschließen können und Trainer. Auch die Kieler Gruppe ist auf der Suche nach einem Trainer mit C-Lizenz und Zusatzausbildung für Neurologie.
Kooperationen
Seit heute sind wir offizieller Partner der Parkinson Stiftung. Die Parkinson-Stiftung engagiert sich in den Bereichen „Forschen. Informieren. Betroffenen helfen“. Die Parkinsonklinik in Beelitz-Heilstätten ist ein Akutkrankenhaus, das auf die Behandlung von Menschen mit Parkinson und anderen Bewegungsstörungen spezialisiert ist. Die Kliniken Beelitz sind eine Kooperationsklinik. Merz Therapeutics ist neuer Hauptsponsor von PingPongParkinson Deutschland e.V.. Die Merz Therapeutics ist Teil der Merz Group und seit 2020. Das Krankenhaus Buchholz ist eine weitere PPP-Kooperationsklinik. Das Krankenhaus Buchholz liegt landschaftlich reizvoll nahe dem süd-östlichen Stadtrand von Hamburg in der Nordheide. Die Paracelsus-Klinik und die Klinik Bremen-Ost haben gemeinsam ein Parkinson-Netzwerk gegründet. Ziel ist es, durch eine bessere Vernetzung aller beteiligten Professionen die Versorgung von Parkinson-Betroffenen zu verbessern. In der Paracelsus-Klinik sind Betroffene und Angehörige jeden dritten Donnerstag eines Monats zwischen 15 und 17 Uhr zum Paracelsus Parkinson-Café eingeladen.
Erfolge
Lars Rokitta hat sich schon vor Jahren PingPongParkinson verschrieben, startet bei Wettbewerben und hat im Jahr 2021 im Mixed sogar einen Weltmeistertitel geholt. Silvia Stahlberg wird mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Heute am 01. Oktober 2025 zeichnet Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Schloss Bellevue 25 Bürgerinnen und Bürger zum Tag der Deutschen. Auch in diesem Jahr ist es gelungen, beim SpardaLeuchtfeuer 2025 mit einem fulminanten Endspurt in die TOP 10 zu.
Wie Tischtennis bei Parkinson wirkt
Die fortschreitende Verschlechterung der Symptome der Parkinson-Krankheit wird - nachweislich - durch das Spielen von Tischtennis verlangsamt. Mit Sport lässt sich bei Parkinson erreichen, dass die Symptome deutlich langsamer zunehmen.
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Tischtennisspielen fördert die Beweglichkeit, beansprucht Ober- und Unterkörper, fördert das Reaktionsvermögen und trainiert koordinative Fähigkeiten wie die Auge-Hand-Koordination. Da die Patienten beim Spielen „abschalten“ könnten, nehme oft auch die erhöhte Muskelspannung ab. Es wurde auch schon beobachtet, dass nach einem Tischtennistraining die erforderliche Medikamentendosis reduziert werden konnte. Man vermutet, dass das Parkinson-Medikament L-Dopa beim Sport das Gehirn schneller erreicht. Tischtennis ist daher laut Experten der ideale Sport bei der Parkinson-Erkrankung.
Experten betonen, dass Tischtennisspielen das fördere, was die Parkinson-Erkrankung den Betroffenen nehme - die Beweglichkeit. Es beanspruche Ober- und Unterkörper, fördere das Reaktionsvermögen und trainiere koordinative Fähigkeiten wie die Auge-Hand-Koordination. Da die Patienten beim Spielen „abschalten“ könnten, nehme oft auch die erhöhte Muskelspannung ab. Es wurde auch schon beobachtet, dass nach einem Tischtennistraining die erforderliche Medikamentendosis reduziert werden konnte. Man vermutet, dass das Parkinson-Medikament L-Dopa beim Sport das Gehirn schneller erreicht. Tischtennis ist daher laut Experten der ideale Sport bei der Parkinson-Erkrankung.
Ziel jeglicher Therapie ist es, den Verlauf der Krankheit hinauszuzögern, die bis heute weder vollständig erforscht noch heilbar ist. Was man unter anderem weiß ist, dass ein kleines Protein nach und nach jene Zellen im Gehirn zerstört, die Dopamin produzieren. Dieses Hormon ist nötig, damit das Gehirn und die Muskeln miteinander kommunizieren können. Fehlt der Botenstoff, verlangsamen sich alle motorischen Abläufe. „Wenn Patienten die ersten motorischen Symptome registrieren, sind schon 70 Prozent der betroffenen Nervenzellen zerstört“, erklärt Dr. Jens Schröder, Leitender Oberarzt im Klinikum Bremen-Ost.
Der Wirkstoff Levodopa bringt Linderung. Er wird im Gehirn zu Dopamin umgebaut und kann den Hormonmangel und damit die Bewegungsstörungen bis zu einem gewissen Grad ausgleichen. Die tägliche Medikamenteneinnahme sei aber nur ein kleiner Teil der Parkinson-Therapie, sagt Schröder: „Mindestens ebenso wichtig ist es, den Körper gesund und in Bewegung zu halten. Jede Stimulation ist gut.“
Wissenschaftliche Erkenntnisse
Wissenschaftliche Studien zeigen: Regelmäßiger Ausdauersport im Frühstadium kann das Tempo des körperlichen Abbaus deutlich verringern.
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Es gibt sogar erste kleine Studien, die das untermauern. In einer japanischen Untersuchung erwies sich ein einmal wöchentliches Tischtennis-Übungsprogramm über sechs Monate als wirksam: Bei den zwölf Teilnehmern, die an leichtem bis mittelschwerem Parkinson litten, kam es zu signifikanten Effekten. So verbesserten sich zum Beispiel die Fähigkeiten hinsichtlich Sprache, Handschrift, Aufstehen aus dem Bett, Ankleiden und Gehen. Eine kleine Pilotstudie aus Schweden kam ebenfalls zu einem positiven Ergebnis: Bei acht Teilnehmern verbesserte ein zweimal wöchentliches Tischtennistraining über zehn Wochen die Gleichgewichtskontrolle und die körperliche Funktion. Auch die Lebensqualität nahm zu. Die Teilnehmer berichteten, dass das Training Spaß mache und das Wohlbefinden verbessere. Das gelte für die Bewegungen, vor allem aber für die Psyche, denn häufig leiden die Betroffenen auch unter Depressionen. Das Spielen lenkt ab und muntert auf.
Auch Dr. Jens Schröder kennt die Tischtennis-Empfehlung für Menschen mit Parkinson. „Ich glaube jedem Patienten, der berichtet, dass eine langfristige Wirkung spürbar ist.“ Tischtennis biete alles, was in medizinischen Therapien angewandt werde: Das Klicken des Balls auf Schläger und Platte sorge für einen gleichmäßigen Rhythmus und jeder Schlag fördere die Feinmotorik, außerdem werde die Haltung gelockert. „Obendrein gehen die Menschen in den Austausch und haben Spaß.“
Erfahrungen von Betroffenen
Das gemeinsame Spiel tut vielen gut. Gegen die Symptome der Krankheit, gegen ihre psychischen Folgen und gegen die Vereinsamung, die die schleichenden Bewegungseinschränkungen mit sich bringen können.
Ute Zimmermann geht es an diesem Freitagabend gut, das zeigt ihr Gesicht, das verrät ihr lautes Lachen. Sie habe damals nach der Diagnose etwas tun und andere Betroffene treffen wollen. „Aber ich wollte keine passive Selbsthilfegruppe.“ PingPongParkinson ist aktiv, außerdem gesellig und sportlich. „Ich fühle mich nach dem Training einfach besser“, berichtet auch Wei Jiang, für den die Diagnose trotz der Schwere eine Erleichterung war. Es hätte auch etwas Schlimmeres sein können, denkt er.
Ein Jahr nach der Diagnose sagt Ulrich Meine, er habe zu seinem alten Leben zurückgefunden. Zu diesem gehört jetzt zwar, dass er etwas gebeugt geht und sich langsam bewegt, aber auch zu wandern und zu radeln. Das sei wieder möglich, berichte er. Meine mag diese Entwicklung nicht allein dem Tischtennistraining zuschreiben. Wie alle hier absolviert er ein straffes Programm mit Ergo-, Faszien- und Physiotherapien, eine logopädische Therapie hat er bereits erfolgreich abgeschlossen. „Das alles mache ich, weil es vernünftig ist“, sagt Ulrich Meine. „Aber das einzige, was mir davon auch Spaß macht, ist - Tischtennis.“
"Das überlistet die Krankheit" - so beschreibt es Anke Leidenberger selbst. "Ich bin konzentrierter, schneller, ich habe keine Schmerzen und bin lockerer." Auch viele andere Spieler an diesem Wochenende berichten von einem ähnlichen Effekt, den der Sport auf ihr alltägliches Leben hat. Natürlich hat die Krankheit Anke Leidenbergers Leben durcheinander geworfen: Sie kann zum Beispiel nicht mehr so viel ehrenamtlich mitmischen wie früher, muss mit ihren Kräften haushalten. "Man lebt anders. Ich habe so viele neue Dinge kennengelernt." Das Wichtigste für sie: "Parkinson ist nicht das Ende. Es wird anders. Aufgeben ist keine Option."
Tischtennis als Teil der Therapie
Wer die Diagnose Morbus Parkinson erhält, bekommt zwei Empfehlungen: Medikamente einzunehmen und sich regelmäßig zu bewegen. Ärzte schicken Betroffene dafür auch an die Tischtennisplatte. Kurzfristig zeigt das Training eine sichtbare Wirkung. Ute Zimmermann geht es an diesem Freitagabend gut, das zeigt ihr Gesicht, das verrät ihr lautes Lachen. Sie habe damals nach der Diagnose etwas tun und andere Betroffene treffen wollen. „Aber ich wollte keine passive Selbsthilfegruppe.“ PingPongParkinson ist aktiv, außerdem gesellig und sportlich. „Ich fühle mich nach dem Training einfach besser“, berichtet auch Wei Jiang, für den die Diagnose trotz der Schwere eine Erleichterung war. Es hätte auch etwas Schlimmeres sein können, denkt er.
Tischtennis kann Parkinson-Patienten gegen die schleichende Versteifung helfen. Gegen die fortschreitende Bewegungsverarmung bei Parkinson helfen nicht nur Medikamente. Auch aktivierende Therapien sind wichtig. Besonders wirksam scheint hier Tischtennis zu sein.
Die Bedeutung von Bewegung und sozialer Interaktion
Steifheit (Rigor), Zittern (Tremor) und verlangsamte Bewegungen (Bradykinese) sind die charakteristischen Hauptsymptome eines Morbus Parkinson. Nehmen die Beschwerden im Krankheitsverlauf zu, ziehen sich Betroffene häufig aus dem sozialen Leben zurück. Aus Angst und Unsicherheit nehmen sie nicht mehr an Aktivitäten teil. Dabei tragen gerade Aktivität und körperliche Bewegung dazu bei, die Bewegungsstörungen zu verbessern. Die Physiotherapie ist zwar für Menschen mit Parkinson eine wichtige Therapiesäule, sorgt aber häufig nicht für Motivation und Freude. Ganz anders sieht das bei einem zusätzlichen Programm aus - dem Tischtennistraining.
Günstiger Sport für jedermann
Ein Wettkampf-Tischtennis-Schläger kann bis zu 300 Euro kosten! Ein Tischtennis-Tisch bekommt man kaum unter 500 Euro. Tischtennis ist dennoch ein günstiger Sport. Um anzufangen, reicht ein guter Schläger aus dem Fachhandel, den es schon ab 30 Euro gibt. Und das weitere Material wie Tische, Netze und Bälle stellt in der Regel der Verein, in dem die PingPongParkinson-Teilnehmer spielen. Das gemeinsame Spiel tut vielen gut. Gegen die Symptome der Krankheit, gegen ihre psychischen Folgen und gegen die Vereinsamung, die die schleichenden Bewegungseinschränkungen mit sich bringen können.
Ziele im Training
Im Training in der Werder-Halle geht es nicht darum, das Gegenüber von der Platte zu putzen. „Unser Ziel sind möglichst lange gleichmäßige Ballwechsel“, erzählt Rami Karnoub. Der 51-Jährige ist Trainer bei Werder. In seiner Jugend spielte er für die Jugendnationalmannschaft von Syrien, in Bremen einst in der Verbandsliga. Reihum kommen alle zu ihm an die Platte. Jeder spielt mal gegen jeden oder mit jeder - Ute mit Karl-Heinz, Wei mit Ulrich, Parkinsonpatienten mit Bewohnerinnen des Martinshofes.
Herausforderungen und Perspektiven
Noch ist die PingPongParkinson-Gruppe klein. Aber Sven Hinrichs, Regionalleiter des Verbandes für Bremen, setzt alle Hebel in Bewegung, um das Sportangebot bei medizinischem Fachpersonal und Kliniken bekannt zu machen. Zudem möchte er weitere Vereine für PingPongParkinson gewinnen, das mittlerweile sogar große Meisterschaften ausrichtet.
400.000 Parkinson-Erkrankte gibt es nach Zahlen der Deutschen Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen deutschlandweit, allein bei der AOK Bremen/Bremerhaven sind annähernd 1000 versichert. „Da ist noch viel Potenzial“, ist Hinrichs überzeugt.
Forschung
Verschiedene Studien zeigen - Das GDNF-Protein stabilisiert das dopaminergische System und lindert Parkinson-Symptome. Um diese Ergebnisse zu verifizieren, führt AskBio.
Teilnehmer gesucht
Teilnehmer für gentherapeutische Studie gesucht.
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