Warme Getränke, Histamin und Migräne: Ursachen und Linderung

Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die sich durch heftige, pulsierende Kopfschmerzen äußert, oft begleitet von Übelkeit und anderen Symptomen. Die Ursachen von Migräne sind vielfältig und komplex, und es gibt nicht die eine "richtige" Behandlung für alle Betroffenen. Allerdings können bestimmte Faktoren Migräneattacken auslösen oder verstärken. Dazu gehören neben Stress, Schlafmangel und hormonellen Veränderungen auch bestimmte Nahrungsmittel und Getränke. In diesem Artikel werden wir uns genauer mit dem Zusammenhang zwischen warmen Getränken, Histamin und Migräne beschäftigen und Möglichkeiten zur Linderung der Beschwerden aufzeigen.

Die Rolle von Histamin bei Migräne

Schätzungsweise ein bis sechs Prozent der Bevölkerung leidet an einer Unverträglichkeit von histaminhaltigen Lebensmitteln. Histamin ist ein Neurotransmitter sowie biogenes Amin, ein ganz natürlicher Botenstoff in jedem menschlichen Körper. Der Botenstoff spielt zudem bei der Vermittlung von allergischen und nicht-allergischen Reaktionen eine bedeutende Rolle: Körpereigene Abwehrzellen (Mastzellen) beinhalten Histamin und schütten es bei bestimmten Auslösern aus.

Wissenschaftler vermuten einen verminderten Histaminabbau und einen daraus resultierenden Überschuss des biogenen Amins als Ursache der Intoleranz. Histamin besitzt vier Rezeptoren und kann sich mit diesen an nahezu jedes Organ binden. Obwohl die Reaktionen des Körpers darauf schließen lassen: Sie sind keine Abwehrreaktion des Immunsystems! Denn es reagiert auf die erhöhte Menge an Histamin nicht über.

Histamin ist in allen Lebensmitteln enthalten, jedoch in unterschiedlich hoher Konzentration. Je frischer die Nahrungsmittel, desto geringer der Histamingehalt. Reifung, Fermentation und Gärung steigern den Gehalt. Deshalb haben langgereifter Käse, Sauerkraut, Sojasauce oder Wein - also solche Lebensmittel, die mit Bakterien- und Hefekulturen hergestellt werden - die höchsten Histamin-Werte.

Aber Vorsicht ist selbst beim Verzehr von Nahrung geboten, die histaminarm ist. Sogenannte Histaminliberatoren fördern die Freisetzung von körpereigenem Histamin. Durch einen Histaminüberschuss gerät unser Körper regelrecht in Alarmbereitschaft. Durch diese versteckte allergische Reaktion steigt die Anspannung der Muskulatur.

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Symptome einer Histaminintoleranz

Die Symptome einer Histaminintoleranz sind unspezifisch und geben ein buntes Bild ab. Das Histamin scheint einen entscheidenden Beitrag bei entzündlichen Gelenkschmerzen (z.B. Rheuma) zu leisten: Es ist nicht nur ein Vermittler von allergischen Reaktionen, sondern auch ein Gewebshormon. Forscher haben entdeckt, dass sich im entzündeten Gewebe von Rheuma-Patienten viele Histamin beinhaltende Mastzellen befinden, die das biogene Amin freisetzen.

Histaminabbau unterstützen

Eine unterstützende Wirkung beim Histaminabbau werden Zink, Vitamin C und Vitamin B6 nachgesagt.

Warme Getränke als Trigger für Migräne?

Es gibt keine eindeutigen wissenschaftlichen Beweise dafür, dass warme Getränke direkt Migräne auslösen können. Allerdings enthalten einige warme Getränke Inhaltsstoffe, die bei manchen Menschen Migräneattacken begünstigen können. Dazu gehören:

  • Koffein: Kaffee und schwarzer Tee enthalten Koffein, das sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf Migräne haben kann. In geringen Dosen kann Koffein die Blutgefäße erweitern und so Kopfschmerzen lindern. Bei regelmäßigem Konsum kann jedoch ein Gewöhnungseffekt eintreten, und der Entzug von Koffein kann Migräne auslösen.
  • Histamin: Wie bereits erwähnt, können histaminhaltige Lebensmittel und Getränke bei Menschen mit Histaminintoleranz Migräneattacken auslösen. Einige Teesorten, insbesondere fermentierte Tees wie Schwarztee, können höhere Histaminwerte aufweisen.
  • Zucker: Ein hoher Zuckerkonsum kann zu Blutzuckerschwankungen führen, die bei manchen Menschen Migräne begünstigen können. Süße, warme Getränke wie Kakao oder gesüßte Tees sollten daher mit Vorsicht genossen werden.
  • Alkohol: Glühwein und andere alkoholische, warme Getränke können ebenfalls Migräne auslösen. Alkohol erweitert die Blutgefäße und kann den Histaminspiegel im Körper erhöhen.

Hausmittel gegen Migräne

Gegen Migräne ist kein Kraut allein gewachsen: Der heftige, pulsierende Kopfschmerz, der bei vielen Betroffenen mit Übelkeit und anderen Symptomen einhergeht, lässt sich leider nicht nur mit Hausmitteln behandeln. Wirksame Migräne-Medikamente sind das Mittel der Wahl bei der Behandlung. Allerdings kann es nicht schaden, seine Trickkiste mit bewährten Hausmitteln gegen Migräne und Kopfschmerzen zu bestücken, die schon andere Betroffene als hilfreich erlebt haben.

Tee gegen Kopfschmerzen und andere Migräne-Beschwerden

Was hilft gegen Migräne und Kopfschmerzen? Viel trinken, also circa zwei Liter pro Tag, gilt nicht nur für Migräne-Patienten, sondern auch insgesamt als positiv, denn dadurch verbessert sich die Durchblutung im Gehirn. Dabei kommt Tee eine besondere Bedeutung zu. Die darin enthaltenden Heilpflanzen entfalten wohltuende Effekte. Geeignet als Tee gegen Kopfschmerzen sind:

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  • Gewürznelke: Verfeiner eine Kanne grünen Tee mit zwei Gewürznelken, etwas Zimt und Zitronensaft. Das Öl der Gewürznelke hat einen schmerzstillenden Effekt, während Grüntee das Immunsystem stärkt und entgiftend wirkt. Trinke über den Tag verteilt vier bis fünf Tassen. Achtung: Grüner Tee kann wach machen. Wenn du darauf reagierst, solltest du ihn nicht abends zu dir nehmen.
  • Ingwer: Manche Menschen schwören auf Ingwer und Chrysantheme als Hausmittel zur Soforthilfe bei Migräne. Gib für einen Tee einen Teil kleingeschnittenen Ingwer und einen Teil Chrysantheme (aus der Apotheke) in eine Tasse (250 Milliliter) mit kochendem Wasser und lass den Tee 15 Minuten lang ziehen.
  • Kamillenblüten: Kamillentee ist ein altbewährtes Migräne-Hausmittel, zudem lindert er Magenbeschwerden, die als Begleitsymptome auftreten können. Nimm zwei Teelöffel getrocknete Kamillenblüten für eine Tasse Tee und lass diese Mischung zehn Minuten ziehen. Anschließend kipp den Sud durch ein Sieb und genieße das Getränk.
  • Mutterkraut (auch Fieberkraut genannt): Schon vielen Menschen konnte Mutterkraut helfen, einer Migräne vorzubeugen. Auch Untersuchungen haben dies bestätigt. Trink für eine Kur über mehrere Monate zwei bis dreimal täglich vor dem Essen einen Tee.
  • Weidenrinde: Ein Tee aus Weidenrinde enthält unter anderem Salicylsäure, die schmerzlindernd wirkt. Damit eignet sie sich als Hausmittel gegen Kopfschmerzen. Versetze einen Teelöffel der feingeschnittenen Rinde (aus der Apotheke) mit 250 Millilitern Wasser. Anschließend koche die Mischung für fünf Minuten auf, und gib sie durch ein Teesieb.
  • Waldmeister: Neben seiner beruhigenden Wirkung zeigt Waldmeister auch einen schmerzlindernden Effekt. Für einen Tee gib einen Teelöffel Waldmeister in eine Tasse mit 250 Millilitern kochendem Wasser. Lass das Getränk fünf Minuten ziehen, dann seih die Waldmeisterblüten ab. Trinke mehrere Tassen Tee täglich.
  • Mädesüß: Mädesüß kann als Hausmittel gegen Migräne unterstützend zum Einsatz kommen. Der Tee sollte etwa zehn Minuten ziehen und mehrmals am Tag getrunken werden.
  • Ginkgo: Die Blätter des Ginkgo-Baums enthalten gefäßerweiternde und durchblutungsfördernde Inhaltsstoffe und sind daher geeignet für einen Tee gegen Kopfschmerzen. Allerdings reagieren manche Personen auch auf Ginkgo mit Kopfschmerzen. Daher solltest du den Tee zunächst in einer Phase ohne Migräne testen.
  • Weitere Tees, die gegen Migräne helfen sollen, sind Oregano, Zitronenmelisse, Lindenblüten und Rosmarin. Frage in deiner Apotheke nach deiner Wunschsorte.

Weitere Hausmittel

  • Kaffee mit Zitrone: Koffein hat einen erweiternden Effekt auf die Blutgefäße.
  • Cayennepfeffer: Löse einen halben Teelöffel Cayennepfeffer in einem Glas Wasser auf. Zusätzlich kannst du etwas Zitrone oder Honig beigeben.
  • Basilikum: Basilikum enthält wertvolle ätherische Öle, die sich am besten beim Kauen der frischen Blätter entfalten.
  • Johanniskraut: Die Arzneipflanze ist vor allem für ihre antidepressive Wirkung bekannt, kann aber auch gegen Migräne genutzt werden. Bereite dir dafür einen Tee zu.
  • Vanille: Löse einen Teelöffel echte, geriebene Vanille in einem Glas Wasser auf.

Aromatherapie gegen Migräne

Auch mit der Aromatherapie werden gute Erfolge erzielt. Zur sanften Behandlung von Migräne-Kopfschmerzen eignet sich beispielsweise zehnprozentiges Pfefferminzöl. Das ätherische Öl wird auf Stirn, Schläfen und Nacken aufgetragen und wirkt schmerzlindernd. Daneben gibt es weitere Essenzen, die du gegen Migräne nutzen kannst:

  • Grüner Apfel
  • Lavendel
  • Eukalyptus
  • Rosmarin
  • Kamille
  • Majoran

Die ätherischen Öle tragen zu deinem Wohlbefinden bei und können Körper und Geist entspannen.

Kälte und Wärme

Neben dem Einsatz von Tees und Aromen sowie einer angepassten Ernährung gibt es weitere Mittel, mit denen du die Beschwerden von Migräne im Alltag lindern kannst. Gute Hausmittel als Soforthilfe gegen Migräne sind beispielsweise Salz-Eis-Packungen. Fülle bei einer akuten Migräne-Attacke einen Stoffbeutel mit einem Teil Salz und vier Teilen Eiswürfeln. Drücke diesen auf die pochenden, schmerzenden Schläfen oder leg ihn auf die Stirn. Das Salz stabilisiert das Eis und die Kälte betäubt den Schmerz.

Bemerkst du Anzeichen einer Migräne-Attacke, kann es sich überdies lohnen, ein ansteigendes Fußbad auszuprobieren. Und so wird es gemacht: Stelle deine Füße in eine kleine Wanne und bitte jemanden, diese mit etwa 32 Grad warmem Wasser aufzufüllen. Nimm hierzu ein Thermometer zur Hilfe. Im Laufe der nächsten 20 Minuten sollte die Wanne schubweise mit heißem Wasser aufgefüllt werden, bis die Temperatur auf 42 Grad ansteigt. Das warme Wasser wirkt beruhigend und erweitert die Blutgefäße, sodass es gut als Hausmittel gegen Migräne eingesetzt werden kann.

Weitere Anwendungen

Mit diesen weiteren Anwendungen kannst du etwas gegen deine Migräne tun:

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  • Armgüsse: Lasse kühles Wasser über deine Unterarme laufen. Das kurbelt den Kreislauf an.
  • Wechselduschen: Der Wechsel zwischen warm und kalt wirkt ebenfalls belebend und kann Kopfschmerzen vertreiben

Auch progressive Muskelentspannung, Homöopathie oder Akupunktur können eingesetzt werden, um die Beschwerden von Migräne sanft zu lindern. Wenn die Kopfschmerzen allerdings schon zu heftig sind, tut dir Ruhe und Dunkelheit gut. Eine entspannte Nackenmuskulatur und Halswirbelsäule beugen einer Migräne-Attacke vor. Familie, Beruf und Alltag zu organisieren, ist keine leichte Aufgabe.

Ernährung und Migräne

Migräne-Patienten sollten auf eine ausgewogene Ernährung achten, da eine gute Versorgung mit Nährstoffen sowohl der allgemeinen Gesundheit als auch der Migräne zuträglich ist. Lebensmittel, die akuten Kopfschmerz lindern, gibt es nicht. Die Chance für Betroffene liegt in der Vorbeugung, bei der die Ernährung eine wichtige Rolle spielen kann. Nicht nur was man isst, wirkt sich aus, sondern auch wie man isst. In Ruhe essen, drei Mahlzeiten pro Tag (Regelmäßigkeit beachten), davon eine warm. Ausreichend und regelmäßig trinken: mindestens 1,5 Liter pro Tag. Histamine stehen im Verdacht, als "Trigger" für Kopfschmerz-Attacken zu wirken. Welche Lebensmittel können chronische Kopfschmerzen und Migräne auslösen, welche eher nicht?

Wer unter Migräne leidet, sollte Fertigprodukte meiden und vorsichtig sein mit Histaminen. Wichtig: regelmäßig trinken und in Ruhe essen. Welche Faktoren Kopfschmerzen oder Migräne auslösen, ist bei Betroffenen sehr verschieden. Ein Ernährungs- und Schmerztagebuch hilft, die sogenannten "Trigger" zu identifizieren. Darin werden alle Genussmittel, Stressfaktoren und Schmerzereignisse über mindestens vier Wochen protokolliert (Uhrzeit, Essen, Getränk, Besonderheiten, Beschwerden).

Wetterfühligkeit und Migräne

Offenbar ja. US-amerikanische Forscher haben das vor einiger Zeit systematisch untersucht. Sie haben über 7 Jahre lang Daten von über 7.000 Patienten gesammelt. Dabei haben sie die Leute nicht einfach befragt, sondern sich besonders schwerwiegende Fälle herausgesucht - nämlich diejenigen Patienten, die sich in die Klinik begeben haben und bei denen die Diagnose Migräne bzw. Wie war am Tag der Aufnahme in die Klinik das Wetter? Und in den drei Tagen vorher? Wie waren die Temperaturen?Wie war der Luftdruck?Wie sah es mit Schadstoffen in der Luft aus? Diese Daten wurden wiederum mit der Wettersituation an anderen Tagen im gleichen Monat verglichen.

Das Ergebnis war: Ein Wetterumschwung spielt eine Rolle - vor allem, wenn die Temperaturen steigen: Ein Anstieg von 5°C innerhalb eines Tages erhöht das Kopfschmerzrisiko um etwa 8 Prozent. Ein Temperatursturz dagegen macht sich nicht bemerkbar, es sei denn, er geht mit fallendem Luftdruck einher. Wenn also der Luftdruck sinkt, begünstigt dies ebenfalls Kopfschmerzen. Keinen Zusammenhang konnten die Wissenschaftler beim Faktor Luftverschmutzung feststellen. Das ist allerdings nur eine Untersuchung über rein statistische Zusammenhänge. Warum steigende Temperaturen Kopfschmerzen bei entsprechend sensiblen Menschen begünstigen, darüber gibt die Studie keinerlei Auskunft. Es gibt zwar verschiedene Erklärungsansätze - etwa, dass die Blutgefäße im Gehirn und die Muskulatur, die diese Blutgefäße umgibt, sich nicht so schnell an den Wetterumschwung anpassen können.

Migräne ist mehr als nur Kopfschmerz

Migräne ist eine eigenständige primäre Erkrankung und nie das Symptom einer anderen Erkrankung! Betroffene sind weder arbeitsunwillig, psychisch krank noch suchen sie nach Aufmerksamkeit. Migräne ist eine neurologische Erkrankung und entsteht nicht durch ein stressiges Leben. Den meisten Betroffenen sieht man die Krankheit nicht an, außer, man erwischt sie im akuten Anfall. Migräne, insbesondere die chronische Migräne, ist kein simpler Kopfschmerz, sondern eine der schlimmsten Schmerzzustände, die Menschen heimsuchen. Sie zählt zu den schwersten Behinderungen, insbesondere von Frauen. So bestehen nicht nur die typischen meist einseitigen, stechenden, hämmernden, pulsierenden Kopfschmerzen - nein, der gesamte Körper ist in Mitleidenschaft gezogen. Betroffene lieben und brauchen frische Luft und gehen hinaus, so oft es möglich ist. Gemäßigter Ausdauersport kann prophylaktisch wirken und wird auch oft betrieben in schmerzfreien Zeiten. Während einer Attacke ist sportliche Betätigung nicht möglich. Viele sind bettlägerig und fühlen sich schwer krank.

Was Migräne-Betroffene nicht hören wollen

  • Wahrscheinlich verträgst Du ein Nahrungsmittel nicht. Warst Du schon beim Heilpraktiker? Migräne ist eine eigenständige neurologische Erkrankung, die nicht durch Allergien bedingt ist. Auch besteht keine Vergiftung im Körper, nichts muss ausgeleitet, entschlackt oder entsäuert werden. Diäten sind wirkungslos. Wichtig ist vielmehr eine vollwertige Mischkost, die ausreichend Kohlenhydrate enthalten sollte.
  • Kürzlich habe ich von einer Therapie gelesen, die Migräne heilen kann. Die Schwägerin meines Nachbarn hat erfolgreich die „xxx-Diät“ gegen Migräne gemacht. Tipps dieser Art sind zwar gut gemeint, für Betroffene aber eher ein Ärgernis, denn hilfreich. Würde man einem Patienten mit Beinbruch raten, sich ein Hobby zu suchen, um damit die Heilung zu beschleunigen? Wenn es denn so einfach wäre. Natürlich wird man die Attacke behandeln, doch meist bestehen ja nicht nur der Schmerz, sondern weitere schwer behindernde Zustände wie oben beschrieben. Zudem wirkt nicht jede Tablette zuverlässig und ausreichend gut, mit einer einzigen Tablette ist es meist auch nicht getan. Richtig ist, dass mehr Frauen von Migräne betroffen sind als Männer, da die hormonellen Trigger hinzukommen.
  • Wenn Du dies oder jenes nicht versuchst, kann man Dir auch nicht helfen. Solche oder ähnliche Tipps und Fragen helfen keinem Betroffenen.

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