Wechseljahre, Nervensystem und Schmerzen: Ursachen und Lösungsansätze

Die Wechseljahre sind eine natürliche Lebensphase, die jede Frau erlebt. Sie sind gekennzeichnet durch hormonelle Veränderungen, die eine Vielzahl von körperlichen und psychischen Symptomen auslösen können. Viele Frauen leiden unter Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen und innerer Unruhe. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen dieser Beschwerden und bietet Informationen zu Lösungsansätzen.

Die Wechseljahre: Eine Zeit der hormonellen Umstellung

Die Wechseljahre, auch Klimakterium genannt, sind eine etwa zehnjährige Lebensphase vor und nach der Menopause - dem Zeitpunkt der letzten ovariell gesteuerten Menstruation. Während dieser Zeit nimmt die Bildung der für den Zyklus wichtigen Geschlechtshormone Östrogen und Gestagen nach und nach ab. Durch negative Rückkopplung steigen die Gonadotropine Follikelstimulierendes Hormon (FSH) und Luteinisierendes Hormon (LH) in dieser Lebensphase an.

Diese Hormonverschiebungen können zu Symptomen im körperlichen, vegetativen sowie psychischen und mentalen Bereich führen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass diese Symptome nicht spezifisch für das Klimakterium sind, sondern auch in anderen Lebensphasen auftreten können und teilweise dem physiologischen Alterungsprozess zuzuordnen sind.

Gelenk- und Muskelschmerzen in den Wechseljahren

Gelenkschmerzen zählen zu den häufigsten Symptomen bei Frauen in den Wechseljahren. Viele leiden unter Schmerzen in den Fingergelenken, Schultern oder Knien. Diese Beschwerden können in jeder Phase der Wechseljahre auftreten, sowohl in der Perimenopause als auch in der Postmenopause.

Eine gewisse Häufung von Gelenkschmerzen ist allerdings für die Zeit der Postmenopause typisch. Im Vergleich zur Anfangsphase der Wechseljahre steigt die Wahrscheinlichkeit, an Osteoporose zu erkranken, jetzt deutlich. 40 Prozent aller Frauen leiden in dieser Phase an Gelenkschmerzen. Die Östrogenproduktion ist jetzt am Limit, wodurch dem Skelett, den Knochen, Gelenken und Muskeln essenzielle Stoffe fehlen. Die mittlere Dauer der Beschwerden liegt bei 7,4 Jahren - davon fallen 4,5 Jahre auf die Postmenopause. Ob in dieser Zeit Gelenk- oder Muskelschmerzen auftreten, ist auch vom Lebenswandel abhängig.

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Ursachen von Gelenk- und Muskelschmerzen

Der sinkende Östrogenspiegel kann ähnliche Symptome hervorrufen wie Rheuma, Arthrose oder Gicht. Östrogene haben einen entscheidenden Einfluss auf die Ernährung des Gelenkknorpels. Sie sind maßgeblich daran beteiligt, wie viel Wasser der Körper speichert und wie gut die Gelenkinnenhäute damit versorgt werden. Östrogene wirken schmerzlindernd. Der Effekt lässt in den Wechseljahren nach, sodass Schmerzimpulse direkt weitergeleitet und stärker empfunden werden.

Weitere mögliche Ursachen für Gelenkschmerzen sind:

  • Arthrose: Eine Verschleißerkrankung durch Rückbildung (Degeneration) der Gelenksknorpel.
  • Arthritis: Entzündliche Gelenkerkrankung.
  • Schleimbeutelentzündungen: Die Folge starker körperlicher Belastungen, chronischer Abnutzung durch das Alter oder rheumatischer Krankheiten.
  • Andere Ursachen: Harte Stöße, bakterielle Infektionen wie Borreliose, Stoffwechselerkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Vitaminmangel, Überbelastung durch zu viel Sport, falsche Bewegungen oder Haltungen, schwere Arbeiten bis hin zu extremem Stress oder Übergewicht.

Betroffene Gelenke und Muskeln

Folgende Gelenke, Muskeln oder Muskelpartien zeigen sich in den Wechseljahren empfindlicher oder schmerzanfälliger als andere:

  • Schultern
  • Nacken
  • Rücken
  • Finger und Hände
  • Knie
  • Hüfte

Es ist nicht immer klar, ob das schmerzende Gelenk auf Hormonumschwünge reagiert oder ob andere Ursachen wie Arthrose (Verschleiß), Arthritis oder andere rheumatische Erkrankungen dahinter stecken. Bei der Arthrose fühlen sich die Gelenke meist am Morgen oder nach längeren Ruhezeiten steif und unbeweglich an und schmerzen vor allem bei Belastung. Bei der Arthritis hingegen treten typische Entzündungsbeschwerden auf, häufig Schmerzen in der Ruhe und in der Nacht, welche sich durch Bewegung bessern.

Was tun gegen Gelenk- und Muskelschmerzen?

Es gibt verschiedene Maßnahmen, die Gelenkschmerzen in den Wechseljahren lindern können:

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  • Bewegung: Regelmäßige körperliche Bewegung kann bei Gelenkschmerzen in den Wechseljahren helfen. Empfehlenswert sind tägliche gelenkschonende Aktivitäten wie Yoga, Gymnastik, Radfahren oder Spaziergänge. Sie sorgen dafür, dass die Gelenke ausreichend bewegt werden.
  • Ernährung: Viel Gemüse und das Würzmittel Kurkuma können ebenfalls Linderung verschaffen.
  • Selbstmassage: Bei kleineren Gelenken, zum Beispiel den Fingern, hilft oft schon eine Selbstmassage mit Pfefferminz- oder Rosmarinöl. Pfefferminzöl kühlt, wenn sich das Gelenk warm anfühlt und geschwollen ist.
  • Hormonersatztherapie (HRT): Um einen Östrogenmangel als Ursache von Gelenkbeschwerden zu erkennen, kommt es vor allem auf die Krankengeschichte an: Hatte die Frau zuvor nie Probleme mit ihren Gelenken und fingen die Gelenkschmerzen mit dem Ausbleiben der Regelblutung an, ist der Östrogenmangel meist die Ursache. Gewissheit bringt eine hochdosierte Hormonersatztherapie über etwa drei Monate. Auch wenn die heute in der Hormonersatztherapie eingesetzten Wirkstoffe, Dosierungen und Darreichungsformen besser und sicherer sind als vor 30 Jahren, sind Hormonpräparate bei langfristiger Anwendung mit mehr oder weniger erhöhten Risiken für Brustkrebs, Thrombose und Schlaganfall verbunden.
  • Weitere Maßnahmen: Für ausreichend Entspannung sorgen (z.B. Wärme- und Kälteanwendungen (vor allem bei akuten Schmerzen) z.B. durch Quarkwickel, Kneipp-Güsse, warme Kompressen etc. Medikamente: Bei akuten Gelenkschmerzen können Schmerzmittel die Beschwerden lindern. Schüßler-Salze, Akupunktur, Schröpfen.

Es ist ratsam, eine Ärztin oder einen Arzt zu kontaktieren, um die Ursache der Gelenkschmerzen abzuklären und die richtige Therapie zu wählen.

Innere Unruhe und Nervosität in den Wechseljahren

Die Gedanken rasen, man fühlt sich angespannt und irgendwie nervös - innere Unruhe kann während der Wechseljahre für viele Frauen ein wiederkehrender Begleiter sein. Die Gründe für die oftmals belastende innere Unruhe sind hormonell bedingt. Im Verlauf des weiblichen Zyklus sorgen Östrogen und Progesteron für die Entwicklung eines Follikels - der Hülle, in der ein Ei heranreift. Zudem setzen sie den Eisprung in Gang und regulieren die Bildung sowie den Abbau der Gebärmutterschleimhaut.

Während der Wechseljahre verändert sich die Ausschüttung der Hormone. Der Körper einer Frau produziert nun weniger Progesteron und vorübergehend einen Überschuss an Östrogen. Außerdem schüttet er vermehrt das Follikel-stimulierende Hormon (FSH) aus. Die Folgen: Hormonschwankungen sowie ein unregelmäßiger Eisprung.

Die Geschlechtshormone nehmen also ab und die Hirnanhangdrüse, die unterschiedliche Hormone produziert, versucht gegenzusteuern. Spezielle Botenstoffe sollen die Sexualhormone wieder auf ihr altes Niveau heben. Daraus entsteht ein Ungleichgewicht im Körper der Frau - der Auslöser für nervöse Unruhe während der Wechseljahre.

Verlauf der Wechseljahre und innere Unruhe

Wissenschaftler unterscheiden drei Phasen des Klimakteriums:

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  • Prämenopause: Betrifft Frauen ungefähr zwischen Anfang 40 und 50.
  • Perimenopause: Erlebt eine Frau durchschnittlich mit 51 Jahren.
  • Postmenopause: Ab Anfang 50 bis Mitte 60.

Innere Unruhe verspüren viele Frauen vor allem in der Prämenopause. Denn in der ersten Phase der Wechseljahre sinkt der Hormonspiegel am deutlichsten. Progesteron wirkt beruhigend auf den weiblichen Körper, Östrogen dagegen belebend. Durch das Absinken der beiden Hormone kommt es zu dem typischen Symptom während der Wechseljahre: nervöse Unruhe.

Symptome der Wechseljahre

Zu den weiteren Anzeichen der Wechseljahre zählen:

  • Unregelmäßige Menstruation
  • Hitzewallungen
  • Juckreiz und Schmerzen im Genitalbereich
  • Veränderte Sexualität: Zu- oder Abnahme erotischer Empfindungen (Libido)
  • Blasenschwäche
  • Schlafstörungen wie Schlaflosigkeit
  • Stimmungsschwankungen
  • Herzklopfen, Kopfschmerzen und Schwindelgefühle
  • Gewichtszunahme

Was tun gegen innere Unruhe?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, während der Wechseljahre in Balance zu bleiben:

  • Regelmäßiger Ausdauersport: Sport stärkt das Herz-Kreislauf-System und fördert die Durchblutung - auch auf die Psyche kann er sich positiv auswirken.
  • Meiden Sie Koffein: Meiden Sie ab dem frühen Nachmittag koffeinhaltige Getränke (Kaffee, Energy-Drinks oder schwarzen Tee) - sie wirken manchmal aufputschend.
  • Schlafhygiene: Achten Sie auf Ihre Schlafhygiene und lüften Sie Ihr Schlafzimmer am Abend gut durch - das verbessert die Luftqualität im Raum.
  • Entspannung: Versuchen Sie am Abend - im wahrsten Sinne des Wortes - bewusst abzuschalten. Entspannende Klänge sind einfach eine wahre Wohltat für die Seele. Wie wäre es zum Beispiel mit friedlichen Naturgeräuschen oder sanfter Klaviermusik?
  • Pflanzliche Mittel: Präparate mit Traubensilberkerze (Cimicifuga), Salbei, Rotklee, Granatapfelextrakt, sibirischer Rhabarberwurzel oder Phytoöstrogenen (z.B. Soja-Isoflavone) können bei manchen Frauen leichte Beschwerden lindern. Die Wirkung tritt erst mit der Zeit ein. Weitere pflanzliche Optionen (ergänzend): Frauenmantel, Schafgarbe, Baldrian, Hopfen oder Lavendel können ergänzend bei Begleitsymptomen wie Schlafstörungen oder innerer Unruhe helfen.
  • Nicht-hormonelle verschreibungspflichtige Therapie: Diese Therapie setzt direkt im Thermoregulationszentrum an und reduziert dort effektiv die als am häufigsten und belastendsten wahrgenommenen Symptome Hitzewallungen und Nachtschweiß. Sie kann sich zudem positiv auf Schlafstörungen auswirken, die während der Wechseljahre auftreten.

Hitzewallungen und Nachtschweiß

Hitzewallungen sind plötzliche, intensive Wärmegefühle, die meist im Oberkörper beginnen und sich auf Gesicht und Hals ausbreiten können. Die Haut kann dabei rot werden. Häufig werden sie von Schweißausbrüchen, Herzklopfen und manchmal einem anschließenden Frösteln begleitet. Die Dauer reicht von wenigen Sekunden bis zu mehreren Minuten. Hitzewallungen können mehrmals täglich auftreten und in ihrer Intensität variieren.

Die Hauptursache ist der sinkende Östrogenspiegel in den Wechseljahren. Normalerweise reguliert Östrogen zusammen mit anderen Stoffen dein inneres Thermostat im sogenannten Thermoregulationszentrum im Gehirn. Fehlt diese Regulation, da zu wenig Östrogen vorhanden ist, kommt dein innerer Temperatursensor durcheinander und der Körper reagiert zu stark - es kommt zu Hitzewellen und vermehrtem Schwitzen.

Was tun gegen Hitzewallungen?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Hitzewallungen zu lindern und dein Wohlbefinden zu steigern:

  • Kühle Kleidung: Trage lockere, atmungsaktive Kleidung, idealerweise aus Naturfasern.
  • Angenehme Umgebung: Sorge für eine kühle Raumtemperatur, nutze Ventilatoren oder Klimageräte.
  • Stressmanagement: Reduziere Stress durch Entspannungsübungen wie Yoga, Meditation oder Atemtechniken.
  • Angepasste Ernährung: Meide scharfe Speisen, Alkohol und Koffein, da sie Hitzewallungen verstärken können. Achte auf eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Proteinen, Omega-3-Fettsäuren und Vitaminen.
  • Ausreichend Flüssigkeit: Trinke ausreichend, am besten Wasser oder ungesüßte Tees.
  • Regelmäßige Bewegung: Sanfte Bewegung wie Yoga oder Spaziergänge hilft, Stress abzubauen und das hormonelle Gleichgewicht zu stabilisieren. Regelmäßiges Krafttraining stärkt zudem die Muskeln und fördert das allgemeine Wohlbefinden.
  • Hormontherapie (HRT): Eine Hormonersatztherapie (HRT) ist eine sehr wirksame Behandlungsoption, die Hitzewallungen ursächlich und schnell lindern bzw. beseitigen kann. Sie behandelt nahezu alle Wechseljahresbeschwerden und bietet zusätzliche präventive Effekte, wie die Vorbeugung von Osteoporose. Zudem kann sie sich günstig auf die Entwicklung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus oder bestimmte Demenzerkrankungen auswirken. Eine HRT kann das Risiko für Brustkrebs nach einer langjährigen Therapie (in der Regel über 5 Jahre) geringfügig erhöhen. Die möglichen Nutzen und Risiken werden also am besten individuell mit deiner Frauenärztin bzw. deinem Frauenarzt besprochen.

Weitere Beschwerden in den Wechseljahren

Neben Gelenkschmerzen, innerer Unruhe und Hitzewallungen können in den Wechseljahren weitere Beschwerden auftreten:

  • Schlafstörungen: Abnehmende Östrogenaktivität in den Wechseljahren verkürzt die Tiefschlafphase. Viele Frauen werden um diese Zeit gegen drei bis vier Uhr morgens teilweise durch Schweißausbrüche wach und können nicht wieder einschlafen. Einschlafstörungen sind hingegen nicht hormonell bedingt.
  • Psychische Veränderungen: Im Allgemeinen haben Östrogene eine stimmungsaufhellende Wirkung und aktivieren das zentrale Nervensystem. In Folge der hormonellen Umstellung der Wechseljahre kann bei wenigen Frauen das seelische Gleichgewicht zuweilen ins Wanken geraten. Sie unterliegen dann einer ausgeprägten Gemütslabilität (affektlabil) mit Stimmungsschwankungen, Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit.
  • Kognitive Beeinträchtigungen: 60 Prozent der Frauen in den Wechseljahren klagen über Gedächtniseinbußen. Kognitive Beeinträchtigungen (Merkfähigkeitsstörungen, Konzentrationsstörungen) können für Frauen belastend sein.
  • Gewichtszunahme: Viele Frauen klagen allgemein über eine Gewichtszunahme - von ca. fünf Kilogramm - während der Wechseljahre. Hierbei muss allerdings mit einem Vorurteil aufgeräumt werden, denn die Gewichtszunahme ist durch den altersbedingten sinkenden Grundumsatz zurückzuführen.
  • Hautveränderungen: Die Haut wird dünner, trockener und weniger elastisch, da sie nicht mehr so viel Wasser speichert.
  • Urogenitale Beschwerden: Bedingt durch den Östrogenmangel, wird die Schleimhautdicke der Scheide, Harnröhre und Blase nicht mehr so hoch aufgebaut. Dadurch kann sich die Scheide trockener anfühlen als vor den Wechseljahren und ist leichter verletzlich. Es kann häufiger zu Juckreiz oder Brennen kommen.
  • Osteoporose: Eine schwerwiegende Erscheinung, deren Risiko sich nach den Wechseljahren erhöht, ist die Osteoporose. Auf Grund des Östrogenmangels kann der tägliche Knochenauf- und Umbau beeinträchtigt werden. Dadurch wird der Knochen instabiler und kann leichter brechen.

Psychosoziale Faktoren und Lebensstil

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Beschwerden in den Wechseljahren allein auf hormonelle Ursachen zurückzuführen sind. Zahlreiche psychosoziale Einflussfaktoren spielen ebenfalls eine Rolle:

  • Soziodemografische Faktoren: Frauen mit geringem Bildungsstand, im ländlichen Bereich wohnend, mit niedrigem Haushaltseinkommen und weniger im Haushalt lebenden Personen wiesen höhere Beschwerden auf.
  • Biografische Bedingungen: Persönlichkeitsvariablen und frühe Lernerfahrungen, die eigene Einstellung zum Älterwerden, zum Körper und zur Sexualität, Einstellungen zu körperlichen Symptomen und Bewertung dieser, Realisierung der eigenen Kinderwunschplanung, Lebenszufriedenheit insbesondere Partnerschaft, Familie und Beruf.

Ein gesunder Lebensstil kann dazu beitragen, die Beschwerden in den Wechseljahren zu lindern:

  • Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten.
  • Bewegung: Regelmäßige körperliche Aktivität.
  • Stressmanagement: Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation.
  • Soziale Unterstützung: Der Kontakt zu anderen Frauen in einer Community oder professionelle Beratungsgespräche können entlastend wirken.

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