Chronischer Juckreiz, auch Pruritus genannt, kann verschiedene Ursachen haben, darunter mangelnde Hautpflege, entzündliche Hauterkrankungen oder Erkrankungen der Leber, Galle sowie der Niere. Wenn die Haut länger als sechs Wochen juckt, sprechen Ärzte von chronischem Juckreiz oder Pruritus. Der Juckreiz kann dabei am ganzen Körper auftreten oder nur an bestimmten Stellen. Betroffene haben oft einen hohen Leidensdruck: Sie kratzen sich beispielsweise wund oder können nicht mehr richtig schlafen. Auch ihr Sozialleben ist häufig beeinträchtigt.
Die möglichen Ursachen für chronischen Juckreiz (Pruritus) sind vielfältig. Er kann durch Schädigung oder Erkrankung der Haut selbst verursacht sein. So kann zum Beispiel eine Störung der Hautbarriere - wie es bei zu trockener Haut der Fall ist - einen Juckreiz auslösen. Teilweise ist Juckreiz aber auch nur ein Symptom, das sich auf der Haut bemerkbar macht und der Auslöser liegt ganz woanders im Körper. So können auch Erkrankungen der inneren Organe, wie Leber, Galle oder Niere, sowie Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes zu Juckreiz führen. In vielen Fällen wird der Grund für chronischen Juckreiz nicht oder erst sehr spät erkannt. Vor allem in der kalten Jahreszeit kann Juckreiz harmlose Ursachen haben, wie zum Beispiel trockene Haut.
Die Rolle der Hautbarriere
Die Hautbarriere ist die oberste Schicht der Epidermis. Sie schützt die darunterliegende Haut vor schädlichen Stoffen wie Bakterien oder Pilzen und verhindert, dass die Haut zu viel Flüssigkeit nach außen verliert. Man kann sie sich wie eine gut verfugte Ziegelmauer vorstellen. Ist die Haut jedoch zu trocken, dann fehlt dieser Hautbarriere sowohl das Fett als auch die Feuchtigkeit, um die Steine dieser Schutzmauer zusammenzuhalten. Die Zellen haften nicht mehr aneinander und lösen sich in kleinen Schuppen ab. Die Folge: Es kommt zu Mikroverletzungen der darunterliegenden Haut, Keime können einwandern und es kommt zur Entzündung. Das aktiviert Nervenzellen und man empfindet Schmerzen oder Juckreiz. Häufig kommt es besonders im Winter zur Störung der hauteigenen Schutzbarriere durch die trockene Luft. Insbesondere Schienbeine und der obere Rücken sind oft betroffen, unter anderem, da hier häufig wenig eingecremt wird.
Cholestatischer und neuropathischer Juckreiz
Sind Erkrankungen von Leber oder Galle die Ursache, handelt es sich um den sogenannten cholestatischen Juckreiz. Typisch ist eine Zunahme der Beschwerden in den frühen Abend- und Nachtstunden. Häufig tritt der Juckreiz an den Fußsohlen und an den Innenflächen der Hände auf. Er kann zu Schlafstörungen und Depressionen führen. Kratzen der Haut bringt beim cholestatischen Juckreiz oft keine Linderung, kann aber zu sogenannten sekundären Hautveränderungen wie Hautabschürfungen, kleinen Wunden, Blutungen, Krusten und Juckreizknötchen (Prurigo nodularis) führen. Bei 80 Prozent derjenigen, die an primärer biliärer Cholangitis (PBC) oder primärer sklerosierender Cholangitis (PSC) erkrankt sind, ist Juckreiz vorherrschendes Symptom. Bei chronischer Hepatitis-C-Infektion leiden fünf bis 15 Prozent der Betroffenen an chronischem Juckreiz. Bei gestörter Sekretion der Gallensäure sammeln sich sogenannte gallepflichtige Stoffe im Blut und im Gewebe an. Sie können zur Entstehung von Juckreiz beitragen. Auch weibliche Sexualhormone werden als Juckreiz auslösende Stoffe diskutiert. Frauen mit cholestatischen Lebererkrankungen berichten häufig über besonders starken Juckreiz.
Erste Wahl bei der Behandlung des cholestatischen Juckreizes ist das sogenannte Austauscherharz Colestyramin. Es sollte jeweils vor und nach dem Frühstück eingenommen werden. Allerdings muss die Einnahme mit einem zeitlichen Abstand von mindestens vier Stunden zu anderen Medikamenten erfolgen, da es deren Aufnahme im Körper stören kann. Das Antibiotikum Rifampicin stellt die zweite Wahl in der Juckreizbehandlung dar. Als Nebenwirkung kann es eine zusätzliche Leberschädigung verursachen. Auch Opioid-Antagonisten wie Naltrexon als Tablette oder Naloxon als Infusion können zur Behandlung des chronischen Juckreizes eingesetzt werden.
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Vom cholestatischen Juckreiz unterscheidet sich der sogenannte neuropathische Juckreiz. Er entsteht bei starkem Druck auf die empfindlichen Nervenfasern der Haut, wie zum Beispiel bei einem Bandscheibenvorfall. In der Regel betrifft der neuropathische Juckreiz ein bestimmtes, klar begrenztes Hautareal (beispielsweise den Unterarm beim sogenannten brachioradialen Pruritus). Gegen neuropathischen Juckreiz helfen das Kühlen der Haut, zum Beispiel mit mentholhaltigen Cremes, und Medikamente, die zur Behandlung von Epilepsie eingesetzt werden (Anti-Epileptika wie Gabapentin oder Pregabalin).
Weitere Ursachen und Behandlungen von Juckreiz
Bestimmte Formen von Juckreiz können durch eine sehr wirksame und nebenwirkungsfreie Behandlungsmöglichkeit, die Lichttherapie, gelindert werden. Dabei handelt es sich um Anwendungen in einer speziellen Kabine mit Licht, das eine Wellenlänge von 311 Nanometern hat. Die Anwendungen müssen zwei bis drei Mal pro Woche erfolgen über einen Zeitraum von circa acht Wochen. Die Lichttherapie wird von den Krankenkassen nur im Rahmen einer dermatologischen Rehabilitationsmaßnahme übernommen.
Bei Dialysepatientinnen und -patienten, die unter Juckreiz leiden, kann es helfen, das Phosphat im Körper zu reduzieren. Dazu gehört die regelmäßige Einnahme ärztlich verschriebener Phosphatbinder - aber auch, phosphatreiche Nahrungsmittel mit Vorsicht zu genießen. Vor allem Cola sowie Milch- und Fertigprodukte enthalten viel Phosphat.
Ursache für Juckreiz sind nicht nur Erkrankungen: Es gibt eine Reihe von Faktoren, die die Haut reizen können. Beispielsweise nimmt die Hautfeuchtigkeit im Alter ab - die Haut wird trockener und juckt. Die Haut regelmäßig mit rückfettenden Cremes behandeln, vor allem nach dem Duschen. Wichtig ist, dass die Cremes oder Lotionen Harnstoff (Urea), Glycerin oder Milchsäure enthalten. Meiden sollte man trockenes Raumklima, häufiges oder sehr warmes Duschen sowie langes und warmes Baden, Saunagänge oder alkoholhaltige Pflegeprodukte. Bei plötzlich auftretendem starkem Juckreiz helfen kühle, feuchte Umschläge mit Joghurt, Schwarztee oder etwas Essig. Die Haut anschließend gut eincremen. Kälte hilft gegen Juckreiz: Cremes vor Anwendung in den Kühlschrank legen.
Pruritus im Zusammenhang mit Multipler Sklerose
Unter Pruritus versteht man einen ausgeprägten Juckreiz, welcher für Betroffene sehr belastend ist. Hält er sechs Wochen oder länger an, spricht man von chronischem Pruritus (chronischer Juckreiz). Dieser führt oft zu heftigem Kratzen, das die Hautbarriere schädigt, Entzündungen begünstigt und noch mehr Jucken hervorruft. Pruritus ist kein eigenständiges Krankheitsbild, sondern tritt als Symptom anderer Erkrankungen oder Hautreizungen auf. Allerdings kann der chronische Juckreiz auch nach Abheilen der auslösenden Erkrankung bestehen bleiben. Oft verbirgt sich eine Hauterkrankung oder systemische Erkrankung hinter der Ursache von Pruritus. Aber auch allergische Reaktionen durch die Einnahme von Medikamenten kommen infrage. Obwohl Juckreiz die Haut betrifft, erfolgt in vielen Fällen eine internistische oder hausärztliche Untersuchung.
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Pruritus kann in unterschiedlichen Formen auftreten. Dabei unterscheidet man unter anderem, ob er akut oder chronisch ist und ob er an einer Körperstelle (lokalisierter Pruritus) oder am ganzen Körper (generalisierter Pruritus) auftritt. Ein wichtiges Merkmal ist auch, ob er auf primär intakter (nicht geschädigter) oder veränderter (geschädigter) Haut auftritt, was Aufschluss über den Pruritus auslösenden Mechanismus gibt. Neuropathischer Pruritus: Dieser wird durch eine Schädigung der Nerven des zentralen oder peripheren Nervensystems hervorgerufen. Bei der Anamnese von Pruritus werden nicht nur die betroffenen Körperstellen abgeklärt, sondern auch Dauer, Intensität oder die Begleitsymptome. Da hinter chronischem Juckreiz viele verschiedene Erkrankungen stehen können, sind teilweise weitreichende ärztliche Untersuchungen nötig, bis die ursächliche Erkrankung festgestellt wird.
Schädigung der Nervenfasern: Dadurch entsteht vor allem an den Gliedmaßen chronischer Juckreiz. Wie Pruritus im Einzelnen ausgelöst wird, ist noch nicht vollständig erforscht. Es wird angenommen, dass Juckreiz durch die Nervenendigungen bestimmter Fasern vermittelt wird. Die Juck-Empfindung wird gemeinsam mit den Signalen für Schmerz und Temperatur über Zwischenstufen an das Gehirn weitergeleitet, löst dort aber eine andere Aktivierung aus. Bestimmte äußere Reize wie Hitze oder Kälte können sich mit dem Juckreiz überlagern und Pruritus verstärken oder auch abschwächen. Dazu zählt z. B. ein trockenes Luftmilieu, angestaute Wärme und Feuchtigkeit unter der Bettdecke oder eine Milbenallergie, die besonders den Juckreiz abends und nachts verschlimmern. Bei einigen Erkrankungen mit Pruritus als Symptom verzweigen sich die Nervenzellen zudem stärker. Dadurch werden sie öfter und schneller aktiviert und der chronische Juckreiz entsteht.
Chronischer Pruritus löst starkes Kratzen aus, wodurch es zu Schädigungen der Hautbarriere, erneutem Juckreiz, Infektionen und Entzündungen kommen kann, die teilweise mit „Pigmentflecken“ abheilen können.
Der durch den Pruritus ausgelöste Kratzreflex bietet kurzzeitig Erleichterung, weil durch das Kratzen ein Schmerzreiz ausgelöst wird, der die Wahrnehmung des Juckreizes überlagert. Allerdings werden dabei auch weitere Botenstoffe freigesetzt, die zu noch mehr Jucken und Kratzen führen.
Zur Behandlung von Pruritus wird zunächst die ursächliche Erkrankung therapiert. Das Juckempfinden kann aber auch nach erfolgreich abgeschlossener Behandlung bestehen bleiben oder wenn die Ursache nicht gefunden wird. Bei der äußerlichen Behandlung des Pruritus können Juckreiz betäubende Arzneimittel (Lokalanästhetika) Linderung verschaffen. Dazu zählen solche mit Menthol, Kampfer, Lidocain oder Polidocanol. Alle weiteren medikamentösen Behandlungen sind individuell abhängig und sollten nur nach eingehender ärztlicher Diagnose erfolgen. So können bei entzündlichen Veränderungen Glukokortikoide in Form von Cortison-Salben helfen, die beispielsweise bei Neurodermitis effektiv sind. Bei schweren Formen von Pruritus können Medikamente zur inneren Anwendung zum Einsatz kommen, wie zum Beispiel Antihistaminika bei Allergien oder Nesselsucht. Bei systemischen Ursachen können Antidepressiva, Medikamente gegen Krampfanfälle oder solche Wirkstoffe helfen, die die Weiterleitung von Schmerzsignalen unterbinden.
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Wichtig bei chronischem Pruritus ist zudem, dass man bekannte Trigger meidet. Bei empfindlicher, zu Allergien neigender Haut kann es hilfreich sein, mechanische Reize sowie Reizstoffe wie Wolle, Putzmittel oder Kosmetika zu vermeiden. Bei manchen Betroffenen, vor allem älteren Menschen, verursacht oft trockene Haut Pruritus oder kann das bestehende Jucken verstärken. Für sie ist Vorsicht geboten bei heißem und langem Baden, Saunagängen oder trockenem Raumklima, da dies ein Austrocknen der Haut fördern kann. Feuchtigkeitsspendende Hautpflege ist essenziell, um Pruritus zu lindern. Bei chronischem Pruritus steht im Fokus, die Hautbarriere zu stabilisieren, vor allem nach dem Duschen oder Baden. Als wirkungsvoll haben sich dabei rückfettende und feuchtigkeitsspendende Produkte erwiesen, die weitere hydratisierende Wirkstoffe wie Glycerin, Urea und Lactat (Milchsäure) enthalten können.
Wenn die Haut stark juckt, solltest du zudem auf Kratzen verzichten. Stattdessen ist es schonender, die juckende Hautstelle vorsichtig mit den Fingern zu drücken, zu kneifen oder „abzuklopfen“. Noch effektiver zur Linderung von Pruritus ist ein Kühlen der Hautstelle, da dadurch die Nervenenden kurzzeitig betäubt werden. Dafür kannst du zum Beispiel einen in ein Tuch gewickelten Kühlumschlag auf die Haut legen oder zuvor gekühlte Pflegeprodukte anwenden. Zusätzlich hilft die Anwendung juckreizstillender Produkte, wie das AtopiControl Anti-Juckreiz Spray. Durch das Mentholderivat Menthoxypropanediol wirkt es kühlend und lindernd bei chronischem Pruritus sowie bei Juckreiz, der durch trockene Haut verursacht wird. Polidocanol und der Wirkstoff SymSitive beruhigen die gereizte Haut und mindern Hautrötungen.
Shampoo-Empfehlungen für empfindliche Kopfhaut
Trockene, juckende Kopfhaut sollte mit einem milden Shampoo gereinigt werden. Dafür sind Feuchthaltefaktoren wie Urea und Lactat (Milchsäure) geeignet, die im Eucerin DermoCapillaire Urea Kopfhautberuhigendes Shampoo enthalten sind.
Ducray Elution ausgleichendes Shampoo enthält hautberuhigendes und schützendes Zinkglukonat, um das Gleichgewicht Ihrer sensibilisierten Kopfhaut wiederherzustellen. Glycin lindert den Juckreiz und D-Panthenol spendet Ihrem Haar und Ihrer Kopfhaut wieder mehr Feuchtigkeit. Seine besonders milde Waschgrundlage und Dermoproteine machen es für Ihre empfindliche Kopfhaut besonders gut verträglich und das Haar erhält wieder Spannkraft, Vitalität, Volumen und Glanz.
Inhaltsstoffe von Ducray Elution ausgleichendes Shampoo:
WATER (AQUA). SODIUM LAURETH SULFATE. GLYCINE. GLYCERIN. LAURYL BETAINE. ACRYLATES COPOLYMER. METHYL GLUCETH-20.PEG-7 GLYCERYL COCOATE. CITRIC ACID.FRAGRANCE (PARFUM).GLYCOL PALMITATE. GLYCOL STEARATE.HYDROXYPROPYL GUAR HYDROXYPROPYLTRIMONIUM CHLORIDE.PANTHENOL.PANTOLACTONE. PHENOXYETHANOL.PIROCTONE OLAMINE.SILICA.SODIUM CHLORIDE.SODIUM HYDROXIDE.TRISODIUM ETHYLENEDIAMINE DISCUCCINATE.ZINC GLYCINATE.
Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte dieses Produkt nicht angewendet werden.
Anwendungsempfehlung von Ducray Elution ausgleichendes Shampoo:
So häufig wie erforderlich anwenden. Auf das nasse Haar auftragen, aufschäumen und gründlich ausspülen. Wenn nötig, den Vorgang wiederholen. Bei Augenkontakt die Augen sofort gründlich ausspülen.
Zusätzliche Tipps für die Pflege empfindlicher Kopfhaut
- Vermeiden Sie Reizstoffe: Vermeiden Sie bei empfindlicher, zu Allergien neigender Haut mechanische Reize sowie Reizstoffe wie Wolle, Putzmittel oder Kosmetika.
- Feuchtigkeitspflege: Feuchtigkeitsspendende Hautpflege ist essenziell, um Pruritus zu lindern. Bei chronischem Pruritus steht im Fokus, die Hautbarriere zu stabilisieren, vor allem nach dem Duschen oder Baden.
- Kopfhautmassage: Regelmäßige Kopfhautmassagen können die Durchblutung fördern und die Talgproduktion anregen. Sie wirken entspannend und können mit durchblutungsförderndem Minzöl durchgeführt werden.
- Ernährung: Eine gesunde Lebensweise und eine ausgewogene Ernährung können ebenfalls zur Verbesserung des Hautbildes beitragen. Achten Sie auf eine ausreichende Zufuhr von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren (z.B. durch Fisch, Leinsamen oder Walnüsse) sowie von Vitaminen und Mineralstoffen.
- IATITAI Naturkosmetik: IATITAI’s ganzheitliche Naturkosmetik sind moderne Mischungen dieser klassischen und Jahrtausende alten Rezepturen aus Klöstern, die heute mit feinsten Rohstoffen aus der Natur Thailands liebevoll von Hand gefertigt werden. Das aus dem frisch geschnittenen Gras gewonnene fein duftende ätherische Öl stimuliert die Durchblutung und heilt Irritationen der Kopfhaut. Reines Kokosöl wird traditionell durch Kaltpressen aus dem getrockneten Fleisch (Kopra) gewonnen. Das Öl erfreut mit einem leichten angenehmen natürlichen Kokos Duft und ist reich an Antioxidantien, Fettsäuren und wertvollen Vitaminen. Seit Jahrhunderten schätzen Thais die natürlich wertvollen Inhaltsstoffe des Öls zur sanften Feuchtigkeitspflege empfindlicher und trockener Haut.