Ablösung peripherer Nerven: Ursachen, Symptome und Behandlungen

Eine Ablösung peripherer Nerven, auch bekannt als periphere Neuropathie, kann vielfältige Ursachen haben. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Aspekte dieser Erkrankung, von den Ursachen über die Symptome bis hin zu den Behandlungsmöglichkeiten.

Einführung in die periphere Neuropathie

Das periphere Nervensystem (PNS) befindet sich außerhalb von Gehirn und Rückenmark (zentrales Nervensystem) und durchzieht mit seinen Nervenbahnen den ganzen Körper. Es ist für die Weiterleitung von Sinneseindrücken zum Gehirn und für die Muskelbewegung zuständig. Eine Schädigung dieser Nerven kann zu einer Vielzahl von Problemen führen, die als periphere Neuropathie bezeichnet werden.

Ursachen peripherer Nervenablösungen

Die Ursachen für periphere Nervenablösungen sind vielfältig. Hier sind einige der häufigsten Ursachen:

Arteriosklerose und Durchblutungsstörungen

Arteriosklerose, auch Atherosklerose genannt, ist die häufigste Ursache für Durchblutungsstörungen bei Menschen über 50 Jahre. Bei der Arteriosklerose bilden sich Ablagerungen, sogenannte Plaques, in den Arterien und verengen diese, wodurch das Gewebe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt wird. Das Risiko für die Bildung von Ablagerungen in den Arterien steigt mit zunehmendem Alter, wobei Männer ein höheres Risiko als Frauen haben. Genetisch bedingte Faktoren können das Risiko für Durchblutungsstörungen erhöhen. Risikofaktoren sind Rauchen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes und hohe Blutfettwerte.

Bei Stenosen der hirnversorgenden Gefäße handelt es sich um Verengungen der Arterien, die an bestimmten Stellen sowohl am Hals als auch im Kopf gehäuft vorkommen. Die häufigste Ursache ist dabei die Arteriosklerose. Durch Bindegewebewucherung, Einlagerungen von Cholesterin, Fettsäuren und Kalk sowie Anhäufung von Kollagen und Proteoglykanen kommt es zu einer Verhärtung und Verdickung der Gefäße, die mit Verengung und einer abnehmenden Elastizität einhergeht. Als Risikofaktoren für die Entstehung arteriosklerotischer Gefäßkrankheiten gelten arterielle Hypertonie, Übergewicht, Hyperlipidämie, Hypercholesterinämie, Diabetes mellitus, männliches Geschlecht, Alter, aber auch die Lebensweise, wie kalorien- und fettreiche Ernährung, Rauchen, Stress, sowie genetische und konstitutionelle Faktoren. Selten werden Gefäßstenosen durch einen Gefäßwandeinriss (Dissektion), Entzündung (Vaskulitis) u.a.

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Raynaud-Syndrom

Eine meist harmlose Ursache für Durchblutungsstörungen ist das sogenannte Raynaud-Syndrom. Im Gegensatz zur Arteriosklerose kann das Raynaud-Syndrom auch schon bei jungen Menschen die Ursache für Durchblutungsstörungen sein. Beim Raynaud-Syndrom kommt es durch äußere Einflüsse wie Kälte oder Stress zu einem Zusammenziehen kleinerer Blutgefäße, insbesondere in den Händen, so dass deren Durchblutung kurzzeitig vermindert ist.

Karpaltunnelsyndrom

Das Karpaltunnelsyndrom ist ein häufiges Kompressionssyndrom, bei dem der Nervus medianus im Handgelenk eingeengt wird. Dies kann zu Schmerzen, Taubheit und Kribbeln in den Fingern führen.

Fazialisparese

Eine Lähmung des Nervus facialis (lat., Gesichtsnerv) ist eine gefährliche Komplikation im Rahmen von verschiedenen Erkrankungen. Meist ist danach der Lidschluss nicht möglich oder eingeschränkt. Häufig wird eine Fazialisparese unterschätzt, da die typischen Spätfolgen nicht sofort ersichtlich sind. Der Nervus facialis regt die mimische Muskulatur und die Tränendrüse an. Die Lähmung des Nervus facialis (Fazialisparese) führt zu einer schlaffen Lähmung der Muskulatur einer Gesichtshälfte. Der Mundwinkel hängt, häufig entsteht eine Auswärtsdrehung des Unterlids (Ektropium) und ein Herabhängen der Augenbraue (Brauenptosis). Das Auge kann nicht mehr geschlossen werden. Die Ursachen für eine Fazialislähmung sind vielfältig. Der häufigste Grund ist ein Schlaganfall (Apoplex). Weitere Auslöser sind Entzündungen, Tumore und Verletzungen.

Beinplexusläsionen

Schädigungen des Plexus lumbalis führen zu einer schlaffen Parese der vom N. femoralis und vom N. obturatorius versorgten Muskeln. Es kommt zu Paresen der Hüftbeugung, der Hüftadduktion sowie der Kniestreckung. Der Quadrizeps- und der Adduktorenreflex sind abgeschwächt oder erloschen. Sind die proximalen Plexusanteile mitbetroffen, findet sich eine Sensibilitätsstörung unterhalb der Leiste (N. ilioinguinalis und N. iliohypogastricus). Die Gefühlsstörung betrifft sonst die Vorderinnenseite des Oberschenkels (N. femoralis), die Vorderaußenseite des Oberschenkels (N. cutaneus femoris lateralis) und die Innenseite des Unterschenkels (N. saphenus). Schädigungen des Plexus sacralis führen zu einer Parese der ischiokruralen Muskulatur (also der Kniebeugung) sowie zu einer Parese der Unterschenkel-, Fuß- und Zehenmuskulatur. Eine Parese der Hüftabduktion (N. glutaeus superior, Mm. glutaei medius et minimus) ist ebenfalls möglich. Eine Schädigung des N. glutaeus inferior führt zu einer Lähmung der Hüftstreckung (M. glutaeus maximus). Das hypästhetische Hautareal umfasst die Rückseite des Oberschenkels sowie die Haut des Unterschenkels und des Fußes mit Ausnahme des vom N. saphenus versorgten medialen Unterschenkels. Elektromyografisch finden sich je nach Akuität und Dauer der Schädigung pathologische Spontanaktivität in den betroffenen Muskeln oder Zeichen des chronisch-neurogenen Umbaus.

Wichtige Ursachen für Beinplexusläsionen sind:

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  • Trauma: Beckenringfrakturen, Azetabulumfraktur, Sprengung des Sakroiliakalgelenks, stumpfes Unterbauchtrauma
  • Kompressionssyndrome: Aortenaneurysma; Iliakalarterienaneurysma, Schwangerschaft, Geburt, retroperitoneales Hämatom
  • Schädigung durch Tumoren: Tumoren des weiblichen Genitale, osteogene Tumoren des Beckens, retroperitoneale Tumoren
  • Ischämie: Nach Ligatur der A. iliaca, intraarterielle Injektion in Gluteal- oder Iliakalarterien
  • Entzündung und Infektion: Psoasabszess, Neuroborreliose, tuberkulöse Senkungsabszesse
  • Iatrogen: Intraoperative Dehnungsverletzung bei Hüftoperationen, OP im Bereich der Aorta oder der Iliakalarterien
  • Sonstige Ursachen: Dehnungsverletzung durch langes Knien und Hocken, Endometriose

CIDP (Chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie)

CIDP ist eine langsam verlaufende und andauernde Nervenerkrankung, bei der es durch entzündliche Reaktionen zum Abbau der Ummantelung der Nervenfasern kommt. Folge ist eine Störung der Signalweiterleitung in den Nerven. Betroffen ist in der Hauptsache das periphere Nervensystem. Der „Angreifer“ der Nerven ist das körpereigene Immunsystem, das bei einer Autoimmunerkrankung nicht mehr zuverlässig zwischen „eigen“ und „fremd“ unterscheiden kann. Es zerstört daher fälschlicherweise auch körpereigene Zellen. Bei CIDP betrifft das die Nervenfaserummantelungen und teilweise auch die Nervenfasern selbst.

Seltene Erkrankungen

Es gibt viele seltene Erkrankungen, die periphere Nervenablösungen verursachen können. Einige Beispiele sind:

  • CAD - Cold Agglutinin Disease (Kälteagglutininkrankheit)
  • Dunbar-Syndrom
  • Hereditäre Fruktoseintoleranz
  • MEN (Multiple Endokrine Neoplasie)
  • Phenylketonurie (PKU)
  • Roberts-Syndrom
  • Tay-Sachs-Krankheit
  • Treacher-Collins-Syndrom
  • Turner-Syndrom
  • Van-der-Woude-Syndrom

Symptome peripherer Nervenablösungen

Die Symptome peripherer Nervenablösungen können je nach Ursache und betroffenem Nerv variieren. Einige häufige Symptome sind:

  • Schmerzen
  • Taubheit
  • Kribbeln
  • Muskelschwäche
  • Eingeschränkte Beweglichkeit
  • Koordinationsprobleme
  • Sensibilitätsstörungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Einschränkung des Sichtfelds (Tunnelblick)

Tunnelblick

Der Tunnelblick ist eine visuelle Wahrnehmungsstörung, bei der das periphere Sehen eingeschränkt ist. Im Wesentlichen führt der Tunnelblick dazu, dass das zentrale Sichtfeld intakt bleibt, während die Wahrnehmung der seitlichen Bereiche verschwindet. Betroffene haben das Gefühl, als ob sie durch einen Tunnel schauen, da die seitlichen Bereiche des Blickfelds fehlen. Dies kann zu einer starken Beeinträchtigung der räumlichen Wahrnehmung führen und die Fähigkeit beeinträchtigen, Objekte oder Bewegungen seitlich wahrzunehmen.

Die Symptome des Tunnelblicks können je nach Ursache und Schweregrad variieren und schleichend oder plötzlich auftreten. Die Symptome von peripheren Sehstörungen sind:

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  • Einschränkung des Sichtfelds
  • Tunnel- oder Röhreneffekt
  • Schwierigkeiten bei der Orientierung
  • Eingeschränkte räumliche Wahrnehmung
  • Blendungsempfindlichkeit
  • Einschränkung der Nachtsicht

Diagnose peripherer Nervenablösungen

Die Diagnose peripherer Nervenablösungen umfasst in der Regel eine körperliche Untersuchung, neurologische Tests und bildgebende Verfahren.

Periphere Sehstörung

Um das periphere Sichtfeld einer Person zu analysieren und vor allem den Grad der peripheren Sehstörung zu bestimmen, stehen verschiedene Tests zur Verfügung:

  • Perimetrie-Test: Ein Perimetrie-Gerät projiziert Lichtpunkte in unterschiedlichen Intensitäten und Positionen auf eine Kuppel oder einen Bildschirm vor dem Patienten. Der Patient fixiert einen Punkt in der Mitte und drückt einen Knopf, wenn er die Lichtpunkte im peripheren Sichtfeld bemerkt. Auf diese Weise wird ein Kartenbild des Sichtfelds erstellt, das den Grad des Tunnelblicks zeigt.
  • Goldmann-Gesichtsfeldtest: Der Patient sitzt in einem abgedunkelten Raum und fixiert ein bestimmtes Ziel in der Mitte. Der Arzt bewegt einen Lichtpunkt von außen nach innen und umgekehrt, während der Patient angibt, wann er den Lichtpunkt sieht. Dieser Test hilft dabei, den Bereich des peripheren Sichtverlusts zu bestimmen.

Weitere diagnostische Verfahren

  • Elektromyographie (EMG): Misst die elektrische Aktivität der Muskeln und kann helfen, Nervenschäden zu identifizieren.
  • Nervenleitgeschwindigkeitstest: Misst, wie schnell elektrische Signale durch die Nerven wandern.
  • Magnetresonanztomographie (MRT): Kann helfen, Tumoren, Entzündungen oder andere Anomalien zu identifizieren, die die Nerven komprimieren oder schädigen.
  • Blutuntersuchungen: Können helfen, zugrunde liegende Erkrankungen wie Diabetes, Vitaminmangel oder Autoimmunerkrankungen zu identifizieren.

Behandlung peripherer Nervenablösungen

Die Behandlung peripherer Nervenablösungen hängt von der Ursache und dem Schweregrad der Erkrankung ab. Einige gängige Behandlungsoptionen sind:

Medikamentöse Therapie

  • Schmerzmittel: Können helfen, Schmerzen zu lindern.
  • Antikonvulsiva: Können helfen, Nervenschmerzen zu reduzieren.
  • Antidepressiva: Können ebenfalls helfen, Nervenschmerzen zu lindern.
  • Kortikosteroide: Können helfen, Entzündungen zu reduzieren.
  • Immunglobuline: Können bei Autoimmunerkrankungen wie CIDP eingesetzt werden.

Physiotherapie

Physiotherapie kann helfen, die Muskelkraft und Beweglichkeit zu verbessern.

Ergotherapie

Ergotherapie kann helfen, die Fähigkeit zu verbessern, alltägliche Aufgaben zu erledigen.

Chirurgische Eingriffe

In einigen Fällen kann eine Operation erforderlich sein, um die Nerven zu dekomprimieren oder zu reparieren.

  • Karpaltunneloperation: Bei Karpaltunnelsyndrom kann eine Operation erforderlich sein, um den Nervus medianus zu dekomprimieren.
  • Brauenhebung: Oftmals entwickelt sich aufgrund der Muskellähmung eine Brauenptosis mit einer Gesichtsfeldeinschränkung, was auch kosmetisch auffällig wirkt. Das korrigieren wir durch eine Brauenhebung.
  • Platin-Implantate: Die Implantation eines Lidgewichts in das Oberlid ist eine effektive Möglichkeit, einen intakten Lidschluss und ein natürliches Blinzeln wieder herzustellen. Wir setzen ein dünnes Platin-Implantat auf dem Lidknorpel unter der Haut des Oberlids ein. Der Vorteil der neuen Platin-Implantate Der Einsatz von Platin im Vergleich zu anderen Materialien ermöglicht uns dank seines hohen Gewichts eine nur minimale Konturierung des Oberlids mit einem optimalen Ergebnis. Ein weiterer Vorteil des Platin-Implantats: Es besteht aus mehreren Einzelelementen und passt sich so ideal der Rundung des Lidknorpels (Tarsus) an.

Behandlung des Tunnelblicks

Die Behandlungsmöglichkeiten für den Tunnelblick hängen von der zugrunde liegenden Ursache ab. Da die periphere Sehstörung oft aufgrund von Augenerkrankungen wie Glaukom oder Netzhauterkrankungen auftritt, konzentrieren sich die Behandlungsansätze darauf, diese zugrunde liegenden Probleme zu bewältigen. Hier sind einige mögliche Behandlungsmöglichkeiten für den Verlust des peripheren Sehens:

  • Medikamentöse Therapie: Wenn der Tunnelblick aufgrund von Glaukom verursacht wird, können Augentropfen oder andere Medikamente verschrieben werden, um den Augeninnendruck zu senken und den Zustand zu kontrollieren. In einigen Fällen können Medikamente helfen, den Fortschritt des Glaukoms zu verlangsamen und das periphere Sehen zu erhalten.
  • Glaukomchirurgie: Bei fortgeschrittenem Glaukom oder anderen schweren Augenerkrankungen kann eine Operation erforderlich sein, um den Druck im Auge zu regulieren und Schäden zu minimieren. Chirurgische Eingriffe wie Trabekulektomie oder minimalinvasive Glaukomchirurgie können in Erwägung gezogen werden.
  • Sehtraining und Rehabilitation: Bei einigen Fällen von Tunnelblick kann Sehtraining und Rehabilitation helfen, die verbliebene Sehfähigkeit im peripheren Sichtfeld zu maximieren. Spezialisten können Techniken vermitteln, um besser mit eingeschränktem Sichtfeld umzugehen und die Lebensqualität zu verbessern.

Behandlung von Durchblutungsstörungen (pAVK)

Ist die Durchblutungsstörung noch nicht weit vorangeschritten, kann konsequentes und intensives Gehtraining eine deutliche Verbesserung der Beschwerden erzielen. Zusätzlich sollten die Risikofaktoren wie Rauchen, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen oder Diabetes mellitus optimal behandelt beziehungsweise vermieden werden. Ist das Gehtraining nicht ausreichend oder für den Patienten nicht geeignet, so wird zunächst versucht das verengte Gefäß in örtlicher Betäubung minimalinvasiv (endovaskulär) mit einem Ballon aufzudehnen und eventuell eine Gefäßstütze (Stent) einzusetzen, um das Gefäß offen zu halten. In anderen Fällen kann die Verbesserung des Blutstromes nur durch eine Operation erreicht werden. Hierbei wird der Kalk aus dem Gefäß entfernt oder verengte bzw. verschlossene Gefäße mit körpereigenen Gefäßen oder künstlichem Gewebe (Bypass-Operation) überbrückt. Des Weiteren können begleitende Therapien wie Infusionen zur Verbesserung des Blutflusses (Prostaglandin-Therapie) oder eine CT-gestützte Sympathikolyse durchgeführt werden.

Konservative und medikamentöse Behandlungsoptionen bei symptomatischen Stenosen der hirnversorgenden Arterien

Zunächst sollten die konservativen und medikamentösen Behandlungsoptionen bei Patienten mit symptomatischen Stenosen der hirnversorgenden Arterien ausgeschöpft werden. Je nach Lage der Stenose erfolgt der Eingriff in Lokalanästhesie (bei Stenose der vorderen und hinteren Halsschlagader) oder in Vollnarkose (bei Stenose der Hirnarterie). Um zu der Stenose zu gelangen, wird zuerst eine Leistenschlagader punktiert und ein etwa 2-4 mm dickes Röhrchen (Schleuse) eingelegt. Über die Schleuse wird dann ein Katheter eingebracht, der unter Durchleuchtung vor der entsprechenden Stenose positioniert wird. Mit einem sehr feinen und flexiblen Draht (Durchmesser 0,4 mm) wird die Stenose passiert. Über diesen Draht wird das im Trägerkatheter zusammengefaltete Gitterröhrchen (Stent) vorgeschoben und über der Stenose freigesetzt. Nach Beendigung des Eingriffes erfolgt die Entfernung von Katheter und Schleuse und die Leiste wird mit einem Fibrinpfropf verschlossen.

Prävention peripherer Nervenablösungen

Einige Maßnahmen können helfen, das Risiko peripherer Nervenablösungen zu verringern:

  • Kontrolle von Risikofaktoren wie Diabetes, Bluthochdruck und Cholesterin.
  • Vermeidung von Alkohol und Tabak.
  • Ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung.
  • Schutz vor Verletzungen.
  • Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen.

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