Neurologen in Augsburg: Umfassende Versorgung für Ihre neurologische Gesundheit

Die Neurologie befasst sich mit dem zentralen Nervensystem und seinen Erkrankungen. In Augsburg stehen Ihnen mehrere kompetente Neurologen zur Verfügung, die ein breites Spektrum an Diagnose- und Therapiemöglichkeiten anbieten. Dieser Artikel soll Ihnen einen Überblick über die neurologische Versorgung in Augsburg geben und aufzeigen, welche Leistungen Sie in Anspruch nehmen können.

Vielfältige neurologische Leistungen in Augsburg

In Augsburg finden Sie sowohl Gemeinschaftspraxen als auch Privatpraxen, die das gesamte Spektrum der Neurologie abdecken. Die angebotenen Leistungen umfassen unter anderem:

  • Ausführliche Anamnese und Beratung: Am Anfang jeder neurologischen Behandlung steht ein ausführliches Gespräch (Anamnese), in dem Ihre Beschwerden, Ihre Krankengeschichte und Ihre individuellen Bedürfnisse erfasst werden. Die Neurologen nehmen sich Zeit, Sie sorgfältig zu untersuchen und zu beraten. Hierfür sind in einigen Fällen weitere Termine nötig.

  • Weiterführende Untersuchungen: Um eine genaue Diagnose zu stellen, werden in der Regel weiterführende neurologische Untersuchungen durchgeführt. Durch diese Untersuchungen können mögliche neurologische Beeinträchtigungen, wie die Alzheimer-Erkrankung und andere Demenzen, das Parkinson-Syndrom und Multiple Sklerose (MS) erkannt werden.

  • Behandlung neurologischer Erkrankungen: Die Neurologen in Augsburg bieten eine umfassende Behandlung neurologischer Erkrankungen an, darunter:

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    • Demenz: Die Demenz ist eine langsam fortschreitende Hirnerkrankung, die mit einem zunehmenden Verfall und Abbau der geistigen Fähigkeiten einhergeht. Anfangs findet sich eine leichte Vergesslichkeit, in der Folge kommt es zu Störungen des Gedächtnisses und der mentalen Funktionen sowie zu Schwierigkeiten bei der Verrichtung alltäglicher Dinge. In Deutschland leben derzeit über eine Million Menschen mit einer mindestens mittelschweren Demenz. Eine ursächliche Behandlung der Alzheimer-Demenz ist aktuell noch nicht bekannt. Die Behandlung von Demenzkranken sollte deshalb auf das Erhalten von alltagsrelevanten Fähigkeiten ausgerichtet sein.
    • Parkinson-Syndrom:
    • Multiple Sklerose (MS):
    • Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis: Die Schizophrenie ist eine psychische Störung, bei der Denken, Wahrnehmung und Gefühle beeinträchtigt sind. Die typischen Symptome umfassen Halluzinationen, insbesondere das Hören von Stimmen, die andere nicht hören, Beobachtungs- oder Verfolgungswahn und unlogisches, für andere nicht nachvollziehbares Denken. U.a. kann es auch zu der Überzeugung kommen, dass Gedanken von außen eingegeben oder entzogen würden. Zustände mit starker Erregung oder ausgeprägter Antriebshemmung. Schizophrene leiden erheblich unter ihrer Erkrankung, nehmen aber häufig von sich aus keine Hilfe in Anspruch. Vermittlung und Motivation durch andere sind meist nötig. Die Schizophrenie ist keine seltene Krankheit, einer von 100 Erwachsenen erkrankt in seinem Leben an einer Schizophrenie. Derzeit leiden in Deutschland aktuell rund 800.000 Menschen an einer Schizophrenie. Typischerweise tritt die Krankheit erstmals im frühen Erwachsenenalter auf, bei Männern in der Regel zwischen dem 20. und 25. Lebensjahr, bei Frauen zwischen dem 25. und 30. Die frühe Diagnose ermöglicht eine rechtzeitige Behandlung, die einer Chronifizierung vorbeugt. Bei Früherkennung und frühzeitiger Behandlung ist die Prognose der Krankheit Schizophrenie deutlich besser.
    • Affektive Erkrankungen (Depression, Manie, Bipolare Störung, Burnout): Eine Depression ist eine psychische Erkrankung, die sich in zahlreichen unterschiedlichen Beschwerden äußern kann. Mögliche Anzeichen einer Depression sind eine dauerhaft gedrückte Stimmung, eine Hemmung von Antrieb und Denken, Freud- und Interessensverlust sowie vielfältige körperliche Symptome, die von Schlaflosigkeit über Appetitstörungen bis hin zu Schmerzzuständen reichen. In Deutschland sind es schätzungsweise 5% der Bevölkerung. Kommt es zu Phasen mit gesteigertem Antrieb und übermäßig gehobener und distanzloser Stimmung, ist eine Manie anzunehmen. Depressionen können in der Regel gut behandelt werden. In Frage kommen die Psychotherapie, physikalische Maßnahmen oder eine medikamentöse Behandlung mit Antidepressiva. Häufig wird auch eine Kombination aus medikamentöser und psychotherapeutischer Behandlung angewandt.
    • Angst- und Zwangserkrankungen: Angsterkrankungen zählen neben Depressionen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Trotz Fehlen akuter Gefahren und Bedrohungen kommt es bei Vorliegen dieser Erkrankungen zu massiven Angst- und Panikzuständen. Je nach Art der vorherrschenden Angstsymptomatik werden verschiedene Formen von Angststörungen unterschieden. Die drei wichtigsten Angsterkrankungen sind die Panikstörung, die generalisierte Angststörung und phobische Störungen (z.B. Unter Zwängen versteht man Gedanken und/oder Handlungen, zu denen man aus innerem Drang gezwungen ist. D.h. diese Gedanken und Handlungen drängen sich gegen den eigenen Willen auf und werden als unsinnig erlebt. Trotz innerem Widerstand müssen die Handlungen durchgeführt bzw. die Gedanken gedacht werden, da sonst ausgeprägte Ängste und Unbehagen auftreten. Z.T. versuchen die Betroffenen, negative, Angst auslösende Gedanken durch wiederholte Zwangshandlungen zu kontrollieren.
    • Persönlichkeitsstörungen (z.B. Borderline): Die Häufigkeit der Borderline-Störung wird mit etwa 1-2% in der Gesamtbevölkerung angegeben. Manche neuere Untersuchungen sprechen sogar von 5,9% in bestimmten Regionen. Andere Persönlichkeitsstörungen sind z.B.
    • ADHS des Erwachsenenalters ("Zappelphilipp-Syndrom"): Die sogenannte Aufmerksamkeits-Überaktivitäts-Störung betrifft, wie der Name schon sagt, eine Störung der Aufmerksamkeit in Verbindung mit motorischer Überaktivität und einer verminderten Impulskontrolle. Dies kann oftmals so ausgeprägt sein, dass es bei einem hohen Anteil der Betroffenen zu deutlichen Schwierigkeiten in wichtigen Lebenssituationen wie Familie, Schule und Beruf kommt. In Deutschland wird die Anzahl der ADHS-Patienten in der Altersgruppe zwischen 6 und 18 Jahren auf ungefähr 5% geschätzt. Eine Medikation ist in der Regel nur bei mittel und schwer betroffenen Fällen notwendig. Ziel der Behandlung ist es, die Aufmerksamkeits-, Konzentrations- und Selbststeuerungsfähigkeit zu verbessern und somit den Leidensdruck zu mindern. In manchen Fällen werden so erst die Voraussetzungen für weitere therapeutische Arbeit, wie z.B. in der Verhaltenstherapie, geschaffen.
    • Sucht- und Abhängigkeitserkrankungen: Substanzen wie Alkohol, Tabak, bestimmte Beruhigungs- und Schlafmittel wie Benzodiazepine und illegale Drogen, z.B. Als Gewöhnung (Toleranz) wird die Abnahme der Drogenwirkung bei wiederholter Gabe bezeichnet. ca. 16 Mio. Raucher, ca. 1,7 Mio. Alkoholabhängige, ca. 1,1 bis 1,4 Mio. Medikamentenabhängige.
  • Psychotherapie: Die Psychotherapie spielt eine zentrale Rolle in der Behandlung von psychischen und psychosomatischen Erkrankungen. In der Tiefenpsychologie wird angenommen, dass psychische Störungen durch vergangene Konflikte bedingt sind. Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass jedes Verhalten erlernt ist, durch Wiederholung aufrechterhalten wird, aber auch durch bestimmte Maßnahmen wieder verlernt werden kann. Dabei werden zu dem von außen beobachtbaren Verhalten auch Gefühle, Gedanken, Motive und Bewertungen mit in die Therapie einbezogen. Psychische Störungen werden als fehlerhaft erlerntes Verhalten in Anpassung an äußere und innere Reize gesehen und nicht, wie in der Psychoanalyse, als Symptom eines unbewussten Konflikts. Die Verhaltenstherapie macht sich somit zum Ziel, falsch Gelerntes umzubewerten bzw.

Neurologen in Augsburg: Eine Übersicht

Hier eine Auflistung von Neurologen und neurologischen Einrichtungen in Augsburg (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

  • MVZ in Göggingen: Hier steht Ihnen die gesamte neurologische Expertise zur Verfügung. Langjährige Erfahrung, neuestes Wissen und moderne Technik ermöglichen eine umfassende und kompetente Diagnose und Therapie.
  • Privatpraxis Neurologie 4NEURO im Zentrum Augsburgs: Hier wird das gesamte Spektrum der Neurologie angeboten. Schnelle Terminvergabe und ausreichend Zeit für die Behandlung werden garantiert.
  • Nervenärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. U. M. Blaettner, J. B. Soukup und R.:
  • Gemeinschaftspraxis Dr. Michael Kirch, Dr.:
  • Praxis Dr.:

Es ist ratsam, sich vorab über die jeweiligen Schwerpunkte und Behandlungsschwerpunkte der einzelnen Ärzte und Praxen zu informieren, um den für Sie passenden Neurologen zu finden.

Wichtige Aspekte bei der Wahl eines Neurologen

Bei der Wahl eines Neurologen in Augsburg sollten Sie folgende Aspekte berücksichtigen:

  • Fachliche Kompetenz: Achten Sie auf die Qualifikation und Erfahrung des Arztes.
  • Behandlungsschwerpunkte: Informieren Sie sich, ob der Arzt auf Ihre spezifische Erkrankung spezialisiert ist.
  • Praxisausstattung: Moderne Geräte und eine angenehme Praxisatmosphäre können den Behandlungserfolg positiv beeinflussen.
  • Kommunikation: Ein offenes und vertrauensvolles Gespräch mit dem Arzt ist wichtig für eine erfolgreiche Behandlung.
  • Erreichbarkeit: Achten Sie auf die Lage der Praxis und die Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

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