Dopamin, oft als "Glückshormon" bezeichnet, ist ein Neurotransmitter, der eine entscheidende Rolle in unserem Nervensystem spielt. Es beeinflusst eine Vielzahl von Funktionen, von der Motivation und Belohnung bis hin zu Bewegung und emotionalem Wohlbefinden. Dieser Artikel beleuchtet die vielfältigen Aspekte von Dopamin, seine Auswirkungen auf den Körper, Ursachen und Symptome von Dopaminmangel und -überschuss sowie naturheilkundliche Ansätze zur Regulierung des Dopaminhaushalts.
Was ist Dopamin?
Dopamin ist ein Neurotransmitter, ein Botenstoff, der Signale zwischen Nervenzellen überträgt. Es gehört zu den Katecholaminen und wird hauptsächlich im Nervensystem gebildet. Dopamin ist an der Regulierung von Emotionen, Motivation, Belohnungsgefühlen und der Bewegungskoordination beteiligt. Es beeinflusst das Verhalten und die geistige Aktivität, die bewussten Körperbewegungen, die Motivation, das Gefühl von Strafe und von Belohnung. Darüber hinaus wirkt es unter anderem auf den Schlaf, das Träumen, die Stimmung, die Konzentration, das Arbeitsgedächtnis und das Lernen.
Dopamin wird wie Serotonin oft als „Glückshormon“ bezeichnet. „Das ist nicht falsch, aber der Begriff deckt nicht alles ab - Dopamin hat viele Facetten“, sagt Dr. Ana Weidenauer, Psychiaterin an der Medizinischen Universität Wien, die zu Dopamin forscht.
Die vielfältigen Funktionen von Dopamin im Körper
Dopamin hat eine Reihe von Funktionen, insbesondere im Nervensystem:
- Motivation und Belohnung: Dopamin spielt eine zentrale Rolle im Belohnungssystem des Gehirns. Es wird verstärkt ausgeschüttet bei Tätigkeiten, die wir als anregend empfinden, wie Sport, Sex und gutes Essen. Diese Ausschüttung bewirkt, dass man mehr von dem auslösenden Reiz haben möchte, was auch bei der Entwicklung einer Sucht eine Rolle spielen kann. Dopamin fördert die Nahrungssuche, motiviert zum Geldverdienen, Einkaufengehen und schließlich zum Kochen.
- Bewegungskontrolle: Dopamin ist wichtig für die Koordination von Bewegungen. Ein Mangel an Dopamin kann zu Bewegungsstörungen wie beim Parkinson-Syndrom führen.
- Emotionale Reaktionen: Dopamin beeinflusst unsere Stimmung und unser emotionales Wohlbefinden. Ein Dopaminmangel kann zu Antriebslosigkeit, Freudlosigkeit und Depressionen führen.
- Kognitive Funktionen: Dopamin spielt eine Rolle bei der Konzentration, dem Arbeitsgedächtnis und dem Lernen. Ein Ungleichgewicht im Dopaminsystem kann zu Konzentrationsschwierigkeiten und Aufmerksamkeitsstörungen führen.
- Fortpflanzung: Der Neurotransmitter motiviert zu sexuellen Aktionen, damit die Art erhalten bleibt. Der Wunsch nach einem (Sex-)Partner und nach Familiengründung ist daher weniger romantisch, als wir wahrhaben wollen.
- Gefahrenvermeidung: In der Steinzeit war soziale Anerkennung wichtig. Denn Gruppenzugehörigkeit erhöhte die Wahrscheinlichkeit zu überleben. Der Botenstoff motiviert zu sozialen Kontakten. Auch die Suche nach Komplimenten und Lob sind dopaminbedingt. Früher versuchte man, für die Gruppe besonders saftige Wurzeln zu finden oder als erster einen Feind zu entdecken.
Dopaminmangel: Ursachen, Symptome und Diagnose
Ein Dopaminmangel liegt vor, wenn die Dopamin-Konzentration im Körper oder Gehirn unter dem normalen Bereich liegt. Ein Dopaminmangel kann sich auf unterschiedliche Arten äußern: „Häufig stellt sich eine Art generelle Unlust ein. Man hat wenig Antrieb und sieht keine Freude darin, sich mit anderen Menschen zu treffen“, sagt Weidenauer. Neben der Stimmung können bei einem Dopaminmangel auch Depressionen auftreten und es gibt Hinweise auf eine Beeinträchtigung der Konzentrationsfähigkeit.
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Ursachen
Die Ursachen für einen Dopaminmangel sind vielfältig:
- Genetische Veranlagung: Es wird eine genetische Veranlagung vermutet. „Wenn dann noch verschiedene äußere begünstigende Faktoren hinzukommen, entwickeln diese Menschen eher einen Dopaminmangel.“
- Länger anhaltender Stress: „Das kann Stress im unmittelbaren Umfeld sein, etwa in der Familie oder in der Partnerschaft oder Unsicherheit am Arbeitsplatz. Es kann aber auch gesellschaftlicher Stress sein, etwa während eines Krieges oder während einer großen Wirtschaftskrise mit viel Unsicherheit“, sagt Weidenauer.
- Seelische Belastungen: Auch andere seelische Belastungen können mit einem Dopaminmangel einhergehen.
- Mangelernährung: Eine extrem eiweißarme Ernährung oder ein Mangel an essentiellen Eiweißbausteinen (Aminosäuren) - besonders Tyrosin und Phenylalanin - beeinträchtigt die Dopaminsynthese.
- Bewegungsarmut: Ein sitzender Lebensstil, Bewegungsmangel und schlechte Schlafqualität wirken sich ebenfalls negativ auf den Dopaminspiegel aus.
- Chronischer Konsum von Alkohol oder Drogen: Der chronische Konsum von Alkohol oder Freizeitdrogen schädigt Dopamin-produzierende Nervenzellen und kann so langfristig einen Dopaminmangel auslösen.
- Umweltgifte und Stress: Die Exposition gegenüber Umweltgiften oder Stress kann die Bildung des Botenstoffes beeinträchtigen oder die Funktion seiner Rezeptoren stören und so zu einem Mangel beitragen.
- Alter: Mit zunehmendem Alter nehmen die Dopaminproduktion und die Funktion der Dopamin-Rezeptoren natürlicherweise allmählich ab.
- Erbkrankheiten: Darüber hinaus können verschiedene genetische Faktoren die Dopamin-Synthese, den Dopamin-Stoffwechsel oder die Funktion der Dopamin-Andockstellen (Rezeptoren) auf den Nervenzellen so beeinflussen, dass die verfügbare Menge an Dopamin beziehungsweise die vorhandene Dopaminwirkung nicht ausreichend ist. So geht beispielsweise die seltene Erbkrankheit Lesch-Nyhan-Syndrom mit einem Dopaminmangel einher.
Symptome
Allgemeine Symptome, die bei Dopaminmangel auftreten können, sind zum Beispiel:
- Müdigkeit
- Nervosität, Unruhe
- Schlafstörungen
- Interessen-, Motivationsmangel
- Antriebslosigkeit
- Freudlosigkeit
- Depressionen
- Konzentrationsschwierigkeiten
Gravierende Auswirkungen zeigen sich bei der Parkinson-Krankheit - der bekanntesten Erkrankung im Zusammenhang mit Dopaminmangel. Der resultierende Dopaminmangel ruft typische Parkinson-Symptome hervor wie:
- Unwillkürliches Zittern (Tremor), etwa der Hände
- Muskelsteife (Rigor)
- Verlangsamte Bewegungen (Bradykinesie) bis hin zu Bewegungslosigkeit (Akinesie)
- Gangstörungen
- Gleichgewichts- und Koordinationsstörungen
Diagnose
Über Blut- und Urinuntersuchungen lässt sich ein Dopaminmangel feststellen. Diese Messungen erfassen aber in erster Linie peripheres und nicht zentrales Dopamin. Meist ist der Spiegel im Gehirn von Interesse. Meist zieht man entsprechende Schlussfolgerungen, wenn bestimmte neurologische oder psychiatrische Erkrankungen diagnostiziert wurden (z. B. Zur Diagnose der Parkinson-Krankheit kann eine spezielle Bildgebung helfen, die Dopaminsituation im Gehirn zu beurteilen. Diese Methode ist jedoch nicht für eine Routine- oder Allgemeinuntersuchung geeignet, z. B.
Dopaminüberschuss: Ursachen und Auswirkungen
Nicht nur ein Dopaminmangel kann zu Beschwerden führen, auch ein Dopaminüberschuss beziehungsweise eine ständige Aktivierung des Dopaminsystems kann zum Problem werden. Zu einem kurzfristigen Dopaminüberschuss kann es kommen, wenn die Dopaminausschüttung in kurzer Zeit extrem stimuliert wird. „Je mehr Dinge man macht, die eine Dopaminausschüttung bewirken, desto weniger empfindlich wird das Gehirn für kleinere Reize“, sagt Weidenauer. In der Praxis könnte das bedeuten: Wer in jeder Pause im Alltag durch Instagram scrollt und jeden Abend eine Verabredung hat, für den sind das Scrollen auf Social Media und auch die Verabredungen irgendwann weniger „besonders“, sie sorgen für weniger Befriedigung. „Das kann im Laufe der Zeit zu einer Art Abstumpfung des Dopaminsystems führen.“
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Ein langfristiges Ungleichgewicht im Dopaminsystem wiederum kann mit Erkrankungen wie Schizophrenie einhergehen. Außerdem greifen Drogen in das Dopaminsystem ein und regen das Gehirn zur verstärkten Ausschüttung des Botenstoffes an.
Krankheiten, die durch zu wenig oder zu viel Dopamin entstehen können
Liegt ein Dopaminmangel vor, kann dies mit Erkrankungen wie Depressionen oder einem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADHS) einhergehen. Es gibt außerdem Hinweise, dass ein Dopaminmangel in Wechselwirkung mit Umwelt- und genetischen Faktoren zur Entstehung von Parkinson beitragen kann.
Ein langfristiges Ungleichgewicht im Dopaminsystem wiederum kann mit Erkrankungen wie Schizophrenie einhergehen. Außerdem greifen Drogen in das Dopaminsystem ein und regen das Gehirn zur verstärkten Ausschüttung des Botenstoffes an.
Naturheilkundliche Ansätze zur Regulierung des Dopaminhaushalts
Grundsätzlich wird die Produktion von Dopamin durch Tätigkeiten gesteigert, bei denen wir Lust empfinden. Doch der Grat zwischen einer gesunden Dopaminsteigerung und einer kurzfristig übermäßigen und auf Dauer eher schädlichen Überanregung des Dopaminsystems, etwa durch das schnelle Betrachten von Social-Media-Inhalten, ist schmal.
Wir verwenden verschiedene Ansätze, um den Dopamin-Haushalt mit natürlichen Mitteln zu regulieren. Von Orthomolekularer Medizin bis zur Mikroimmuntherapie. Für den Dopaminstoffwechsel sind verschiedene Mikronährstoffe wie Eisen, Kupfer und Vitamin C erforderlich.
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Ernährung
Eine ausgewogene Ernährung kann das Nervensystem insgesamt stärken. „Die mediterrane Ernährungsweise mit viel Obst, Gemüse und Olivenöl und Fisch sowie weißem Fleisch hat eine stabilisierende Wirkung auf das Nervensystem.“ Dazu tragen unter anderem die Omega-3-Fettsäuren bei, die etwa in Fisch und Olivenöl enthalten sind.
Eine gesunde Ernährung mit eiweißreichen Lebensmitteln (z.B. Hülsenfrüchte, Nüsse, Fisch) versorgt den Körper mit wichtigen Aminosäuren, die zur Dopaminproduktion benötigt werden. Lebensmittel wie Soja, Cashewnüsse, Bananen, Datteln, Avocados, Hülsenfrüchte, Haferflocken, oder Mozzarella enthalten L-Tryptophan. Diese essenzielle Aminosäure, die der Körper nicht selbst herstellen kann, helfe dabei, den Serotonin-Spiegel zu normalisieren. Auch fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut, Joghurt, Kimchi oder Kombucha gehören auf den Tisch. Grund: Im Darm werden viele Botenstoffe hergestellt und die Ernährung wirkt sich auf diese Vorgänge aus.
Es gibt Nahrungsergänzungsmittel, in denen viele Substanzen enthalten sind, die Vorstufen von Dopamin sind. Ihr Effekt ist aber gering“, sagt Weidenauer. „Gerade bei krankhaftem Dopaminmangel - etwa im Rahmen von ADHS oder Depressionen - helfen solche Vorstufen kaum.“
In ärztlicher Absprache kann zum Ausgleich eines Dopaminmangels die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln sinnvoll sein, etwa mit L-Tyrosin (Ausgangsstoff von Dopamin) oder Vitamin D (beeinflusst die Dopaminbildung).
Sport und Bewegung
Sport ist Mord? Nein, Sport macht glücklich! Auch wenn für manch einen am Anfang ein gewisser Schweinehund zu überwinden ist, so versetzt körperliche Anstrengung im Rahmen von Sport die meisten Menschen nach einer Zeit in eine Art Glückszustand. Wer mit Sport den Dopaminspiegel steigern möchte, braucht wahrscheinlich ein gewisses Pensum. „Manche Menschen sagen, ich gehe eh spazieren. Aber das reicht nicht, um eine spürbare Dopaminausschüttung herbeizuführen. Dazu sollte man schon mehrmals in der Woche Sport von mindestens mittlerer Intensität machen“, empfiehlt Psychiaterin Weidenauer.
Regelmäßige Bewegung fördert die Freisetzung von Dopamin und verbessert die Rezeptorfunktion. Mindestens 30 Minuten moderate Bewegung pro Tag sind empfehlenswert.
Schlaf
Schlafmangel kann das Dopaminsystem durcheinanderbringen. Umgekehrt ist laut Weidenauer davon auszugehen, dass ausreichend Schlaf sich positiv auf das Dopaminsystem auswirken kann: „Ausreichend Schlaf ist sehr wichtig für den Körper und das Gehirn insgesamt - er kann vermutlich auch helfen, den Dopaminhaushalt zu stabilisieren.“
Ausreichend Schlaf unterstützt die Regulierung der Dopaminspiegel und fördert das allgemeine Wohlbefinden. Achten Sie auf eine gute Schlafhygiene und sieben bis acht Stunden guten Schlafes pro Nacht.
Stressreduktion
Stressreduktion kann ebenfalls helfen, einem Dopaminmangel entgegenzuwirken. Techniken wie Meditation, Yoga, Achtsamkeits- und Atemübungen können den Stresspegel senken und die Dopaminproduktion positiv beeinflussen.
Soziale Interaktionen und Hobbys
Positive soziale Interaktionen fördern die Freisetzung von Dopamin und verbessern die Stimmung. Treffen sie sich beispielsweise regelmäßig mit guten Freunden. Pflegen Sie Ihre Hobbys und Interessen wie Malen, Musik hören oder Aufenthalte in der Natur. Das kann ebenfalls die Dopaminausschüttung unterstützen.
Dopamin Detox
Beim „Dopamin Detox“, auch Dopaminfasten genannt, zieht man sich für eine bestimmte Zeit in eine möglichst ruhige Umgebung zurück und vermeidet alles, was sonst eine Dopaminausschüttung stimuliert. „Wer immer unterwegs ist - online und offline -, könnte sich zum Dopamin Detox beispielsweise für ein Wochenende in eine ruhige Hütte im Wald zurückziehen, ohne Internet und mit abgeschaltetem Telefon“, sagt Psychiaterin Weidenauer.
Es gibt bislang keine aussagekräftigen Studien darüber, inwieweit ein solches Dopamin Detox tatsächlich den Dopaminhaushalt beeinflusst. „Man kann aber schon davon ausgehen, dass es eine gewisse Wirkung hat“, meint Weidenauer. „Es geht ja nicht nur um die Dopaminkonzentration, sondern auch um das eigene Wohlbefinden und die Zufriedenheit. Und die können durch ein solches Dopamin Detox in vielen Fällen gesteigert werden - wenngleich es vielen anfangs auch schwerfallen dürfte, die relative Reizarmut auszuhalten.“
In der Selbstoptimierungs- und Persönlichkeitsentwicklungs-Szene ist der Begriff "Dopamin-Detox" bzw. Dopaminfasten populär geworden. Gemeint ist der bewusste Verzicht auf ständige Reize wie Social Media, Junk Food, Pornografie oder Serienkonsum. Da die genannten Reize auch noch ständig und in endloser Menge sehr leicht verfügbar sind, stumpft das Gehirn immer mehr ab. Natürliche Reize (z. B.
Mucuna pruriens
Mucuna pruriens ist eine tropische Kletterpflanze aus der Familie der Hülsenfrüchtler. Sie wird auch Juckbohne oder Velvet Bean genannt, im Ayurveda Kapikacchu. In den Samen soll der Gehalt zwischen 3 und 6 % ausmachen (manche Kultursorten können bis zu 7 % enthalten), so dass diese früher auch als Rohstoff zur Herstellung von L-Dopa dienten. Extrakte aus den Samen sind entsprechend höher konzentriert.
In der Ayurveda-Medizin wird Mucuna seit Jahrhunderten verwendet (4) (auch heute noch), etwa bei Parkinson bzw. In westlichen Ländern ist die Pflanze v. a. als Nahrungsergänzungsmittel mit L-Dopa-Effekt bekannt geworden.
Fazit: Mucuna pruriens ist eine der wenigen natürlichen Substanzen, die tatsächlich dopaminsteigernd wirken können - aber nur bei medizinischer Indikation.
Was Sie vermeiden sollten
- Illegale Drogen und Alkohol: Verzichten Sie auf illegale Drogen und Alkohol, um die (Dopamin-produzierenden) Hirnzellen zu schützen und den Botenstoff-Haushalt im Gehirn in der Balance zu halten.
- Stark verarbeitete Lebensmittel: Von einigen Nahrungsmitteln wissen wir, dass sie dem Menschen nicht guttun und die Laune dämpfen“, sagt Andreas Michalsen. Dazu zählen laut dem Mediziner stark verarbeitete Lebensmittel mit gesättigten Fettsäuren oder Zucker. Fast Food ist also auch schlecht für die Stimmung.
Wann ist ärztlicher Rat einzuholen?
Wer sich sehr häufig unwohl und antriebslos fühlt, und es dafür keinen konkreten Grund gibt, sollte eine ärztliche Praxis aufsuchen. „Es muss dann nicht unbedingt ein Dopaminmangel dahinterstecken“, sagt Psychiaterin Weidenauer. Von
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