Bester Neurologe für Demenz: Spezialisierung und umfassende Versorgung

Die Diagnose Demenz stellt für Betroffene und Angehörige eine große Herausforderung dar. Umso wichtiger ist es, einen erfahrenen und spezialisierten Neurologen zu finden, der eine umfassende Diagnostik, Therapie und Betreuung anbieten kann. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Aspekte der neurologischen Versorgung von Demenzpatienten und gibt Hinweise zur Suche nach dem besten Spezialisten.

Einführung in die Demenz

Demenz ist ein Sammelbegriff für verschiedene Erkrankungen, die mit einem fortschreitenden Verlust von kognitiven Fähigkeiten wie Gedächtnis, Denkvermögen, Sprache und Orientierung einhergehen. Auch die Persönlichkeit und soziale Kompetenzen können betroffen sein. Die Alzheimer-Demenz ist die häufigste Form, gefolgt von der vaskulären Demenz.

Was ist Demenz?

Eine Demenz bezeichnet die Störung der Merkfähigkeit und den Verlust von kognitiven Fähigkeiten. Die Erkrankung geht dabei weit über eine einfache Gedächtnisstörung hinaus. Sie kann auch Aufmerksamkeit, Denkvermögen, Orientierung und Sprachverarbeitung stören. Die Demenz ist eine Erkrankung des älteren Menschen.

Demenzformen

Grundsätzlich kann man zwischen der primären und sekundären Demenz unterscheiden. Der Unterschied besteht darin, dass die sekundäre Demenz durch andere Erkrankungen hervorgerufen wird, während bei der primären Demenz keine Erkrankung als Ursache gefunden werden kann. Beispiele für solche Ursachen sind Alkoholmissbrauch, Vitaminmangel oder etwa Stoffwechselerkrankungen.

Bei den primären Demenzen können Unterformen unterschieden werden:

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  • Alzheimer
  • Vaskuläre Demenz
  • Gemischte Demenz
  • Frontotemporale Demenz
  • Demenz bei Morbus Parkinson
  • Lewy-Körperchen-Demenz

Die Rolle des Neurologen bei der Demenzdiagnostik

Der Neurologe spielt eine zentrale Rolle bei der Diagnostik und Behandlung von Demenzerkrankungen. Durch seine Expertise kann er die verschiedenen Demenzformen voneinander abgrenzen und eine individuelle Therapie planen.

Diagnostische Verfahren

Zur Feststellung eines dementiellen Abbaus und der Einordnung des Krankheitsbildes in eine der verschiedenen Demenzerkrankungen kommen mehrere Verfahren zum Einsatz. Immer steht an erster Stelle eine ausführliche neurologische und psychiatrische Untersuchung, gefolgt von einer Schnittbildgebung des Gehirns und einer EEG-Ableitung; auch die Nervenwasseruntersuchung kann diagnoseweisend sein. Der initiale Schweregrad, aber auch die Entwicklung im weiteren Verlauf kann anhand von standardisierten Testverfahren abgeschätzt werden.

  • Neurologische und psychiatrische Untersuchung: Eine ausführliche Anamnese und körperliche Untersuchung sind grundlegend, um erste Hinweise auf eine Demenz zu erhalten. Informationen von Angehörigen sind dabei besonders wertvoll.
  • Schnittbildgebung des Gehirns (MRT, CT): Diese Verfahren dienen dazu, strukturelle Veränderungen im Gehirn sichtbar zu machen, die auf eine bestimmte Demenzform hindeuten können oder andere Ursachen auszuschließen.
  • EEG-Ableitung: Das Elektroenzephalogramm misst die Hirnströme und kann Hinweise auf epileptische Aktivitäten oder andere Funktionsstörungen geben.
  • Nervenwasseruntersuchung (Lumbalpunktion): Durch die Analyse des Liquors können bestimmte Biomarker identifiziert werden, die für die Alzheimer-Demenz oder andere Demenzformen charakteristisch sind. Ziel der Lumbalpunktion ist die Gewinnung von Nervenwasser (Liquor); hier wird eine dünne Hohlnadel im Bereich der Lendenwirbelsäule bis zum Nervenwasserkanal vorgeschoben. Da sich auf dieser Höhe kein Rückenmark befindet, ist eine Rückenmarksschädigung ausgeschlossen. Die Nervenwasseruntersuchung dient der Diagnosestellung einer Erreger- oder autoimmun bedingten Entzündung des zentralen oder peripheren Nervensystems.
  • Neuropsychologische Testverfahren: Standardisierte Tests überprüfen verschiedene kognitive Funktionen wie Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Sprache und exekutive Funktionen. Sie helfen, den Schweregrad der Demenz einzuschätzen und den Verlauf zu dokumentieren. Mit verschiedenen Tests können das Vorhandensein und die Schwere der Demenz bestimmt werden. Der häufigste Test für den Anfang ist der Mini Mental Test. Dabei werden folgende Bereiche geprüft: zeitliche und örtliche Orientierung, Merkfähigkeit, Aufmerksamkeit, Konzentration, Benennen, Sprachverständnis, Erkennen und Reproduzieren von komplexen Mustern.

Differenzialdiagnostik

Die Diagnostik der Demenz ist nicht leicht, da zwischen einer altersentsprechenden Gehirnleistung und von einer krankhaften Leistung unterschieden werden muss. Der schleichende Beginn verbirgt auch auf die Anzeichen. Ein ausführliches Gespräch des Betroffenen und der Angehörigen mit dem Arzt, der länger betreut hat, kann einen ersten Eindruck ergeben. Eine Untersuchung auf mögliche Ursachen einer sekundären Demenz sollten unternommen werden. Dazu gehört eine Laboruntersuchung des Blutes und eine Aufnahme des Gehirns, z.B. durch Computertomographie.

Es ist wichtig, andere Erkrankungen auszuschließen, die ähnliche Symptome wie eine Demenz verursachen können. Dazu gehören beispielsweise:

  • Depressionen
  • Schilddrüsenfunktionsstörungen
  • Vitaminmangel
  • Hirntumore
  • Infektionen des Gehirns

Erste Anzeichen von Demenz

Die ersten Symptome sind Gedächtnisstörungen, wobei das Kurzzeitgedächtnis eher betroffen ist. Daher können Betroffene neue Informationen schlecht behalten und wiedergeben. Dazu gehört auch, dass Arbeiten, die mehrere Arbeitsschritte benötigen, durch die verminderte Merkfähigkeit nicht mehr ausgeführt werden können. Im weiteren Verlauf der Erkrankung kann es zu einer Störung der zeitlichen und örtlichen Orientierung kommen. Diese Störung äußert sich vor allem, wenn Betroffene in ein neues Umfeld kommen oder nachts aufgeweckt werden. Die Orientierung im gewohnten Tagesablauf und gewohnter Umgebung kann lange aufrechterhalten werden. Des Weiteren klagen Demenzerkrankte über Konzentrationsstörungen und eingeschränkten Urteilsvermögen, sodass die Einrichtung einer gesetzlichen Betreuung nötig wird, da der Betroffene nicht mehr geschäftsfähig ist.

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Bei fortgeschrittenem Stadium kann der Betroffene Personen aus dem engen Kreis nicht mehr erkennen. Zusätzlich kann es zu einer Veränderung der Laune kommen. Die bisher genannten Symptome können Unsicherheit, Überforderung und Angst, aber auch Scham auslösen. Eine Abkehr von der Umwelt und von anderen Personen kann eine Folge sein.

Therapieansätze bei Demenz

Obwohl die meisten Demenzformen nicht heilbar sind, gibt es verschiedene Therapieansätze, die den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen und die Lebensqualität der Betroffenen verbessern können.

Medikamentöse Therapie

Derzeit gibt es noch keine Heilung für die primäre Demenz. Das Ziel der Behandlung ist die Verbesserung der Lebensqualität und die Verzögerung der Symptomfortschreitung. Ein Medikament, das den Abbau des Botenstoffs Acetylcholin hemmt, kann die Merkfähigkeit und Konzentrationsfähigkeit verbessern. Bei Depression, Unruhe und Orientierungslosigkeit können ebenfalls Medikamente helfen.

  • Acetylcholinesterase-Hemmer: Diese Medikamente können die Gedächtnisleistung und Konzentrationsfähigkeit bei Alzheimer-Demenz verbessern.
  • NMDA-Antagonisten: Sie können bei mittelschwerer bis schwerer Alzheimer-Demenz eingesetzt werden, um die Symptome zu lindern.
  • Antidepressiva, Neuroleptika, Anxiolytika: Diese Medikamente können bei Begleitsymptomen wie Depressionen, Unruhe, Angstzuständen oder Schlafstörungen eingesetzt werden.

Nicht-medikamentöse Therapie

Zusätzlich sind Psychotherapie, Krankengymnastik und Beschäftigungstherapie sinnvoll. Diese Therapieformen können entweder ambulant stattfinden oder in einem Reha-Zentrum.

  • Psychotherapie: Sie kann helfen, mit der Diagnose Demenz umzugehen, Ängste abzubauen und die Lebensqualität zu verbessern.
  • Ergotherapie: Sie unterstützt die Betroffenen dabei, ihre Alltagskompetenzen zu erhalten und zu fördern.
  • Physiotherapie: Sie hilft, die körperliche Beweglichkeit und Koordination zu verbessern.
  • Logopädie: Sie unterstützt bei Sprach- und Schluckstörungen.
  • Gedächtnistraining: Es kann die kognitiven Fähigkeiten verbessern und die Selbstständigkeit erhalten.
  • Musiktherapie, Kunsttherapie: Diese Therapieformen können die Kreativität und den emotionalen Ausdruck fördern.

Demenz Stadien

Die Demenz kann in drei Stadien eingeteilt werden. Bei der leichten Demenz sind Betroffene im Alltag zwar leicht beeinträchtigt, aber sie können ein weitgehend selbstständiges und unabhängiges Leben führen. Manchmal fällt es ihm schwer, einem Gespräch zu folgen und auch Wortfindungsstörungen und Wiederholungen kommen vor. Bei komplexen Handlungen kommt es zu ersten Fehlhandlungen. Bei der mittleren Demenz ist der Betroffene auf Hilfe und Aufsicht angewiesen, da unter anderem die Körperpflege vernachlässigt wird und Einkaufen schwerfällt. Betroffene leiden unter Angst, Ratlosigkeit und Orientierungslosigkeit. Häufig kommt es zu aggressiven und gereizten Verhalten. Beim dritten Stadium, der schweren Demenz, ist eine eigenständige Lebensführung nicht mehr möglich. Patienten sind bettlägerig, können nicht selbstständig essen und sind inkontinent. Eine Kommunikation wird immer schwieriger.

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Die häufigste Form der Demenz ist die Alzheimer Erkankung. Diese kann in 7 Stufen eingeteilt werden:

  • Stufe 1: Keine Beeinträchtigung
  • Stufe 2: Sehr leicht gemindertes Wahrnehmungsvermögen
  • Stufe 3: Leicht gemindertes Wahrnehmungsvermögen
  • Stufe 4: Mäßig gemindertes Wahrnehmungsvermögen
  • Stufe 5: Mittelschwer gemindertes Wahrnehmungsvermögen
  • Stufe 6: Schwerwiegend gemindertes Wahrnehmungsvermögen

Spezialisierte neurologische Versorgung

Viele neurologische Kliniken und Facharztzentren haben sich auf die Behandlung von Demenzerkrankungen spezialisiert. Sie bieten eine umfassende Diagnostik, Therapie und Betreuung aus einer Hand.

Gedächtnissprechstunden

Gedächtnissprechstunden sind spezialisierte Einrichtungen, die sich auf die Diagnostik und Beratung von Menschen mit Gedächtnisstörungen konzentrieren. Hier arbeiten Neurologen, Psychiater, Neuropsychologen und andere Fachkräfte zusammen, um eine umfassende Versorgung zu gewährleisten.

Um einen reibungslosen Ablauf mit möglichst geringen Wartezeiten zu gewährleisten, sind die Untersuchungen auf mehrere Termine verteilt.

  1. Termin Der erste Termin findet montags oder dienstags in der Gedächtnissprechstunde der Klinik und Poliklinik für Neurologie der Uniklinik Köln statt. An diesem Termin wird durch einen Arzt oder eine Ärztin die Anamnese erhoben, geprüft welche Untersuchungen bereits veranlasst wurden und welche weiteren Untersuchungen sinnvoll und noch notwendig sind. Das ärztliche Gespräch nimmt ungefähr 30-45 Minuten in Anspruch. Da Informationen von Angehörigen sehr wichtig sind, sollten diese wenn möglich auch an diesem Termin teilnehmen. Im Anschluss findet durch unsere Neuropsychologen und Neuropsychologinnen eine ausführliche neuropsychologische Testung statt, die je nach Fragestellung etwa 0.5-2 Stunden dauert. Bei der Testung werden verschiedene Verfahren angewendet, die Gedächtnis, Aufmerksamkeit und weitere kognitive Bereiche überprüfen. Es ist hilfreich, wenn der Patient bzw. die Patientin zu diesem Termin Vorbefunde, bereits durchgeführte Aufnahmen vom Kopf (CT, MRT) und - falls benötigt - die Brille und das Hörgerät mitbringt. Am Ende dieses Termins wird festgelegt, welche weiteren Schritte folgen.
  2. Termin Der zweite Termin findet in Abhängigkeit von den Ergebnissen des ersten Termins statt. Sollte am ersten Termin festgestellt werden, dass eine Untersuchung des Nervenwasser (Liquorpunktion) zur Klärung der Fragestellung nötig sein, kommt es zu einem ambulanten Aufenthalt in der Neurologie (morgens bis nachmittags). Zunächst erfolgt eine erneute ärztliche Untersuchung, dann wird Blut für eine ausführliche Blutuntersuchung entnommen, um sicher zu stellen, dass eine Liquorpunktion ohne erhöhtes Blutungsrisiko durchgeführt werden kann. Sind die Ergebnisse der Blutuntersuchung normwertig, erfolgt im Anschluss die Liquorpunktion zur Analyse von speziellen Demenzmarkern. Nach einer kurzen Abschlussuntersuchung erfolgt die Entlassung. Eine MRT (Magnetresonanztomographie), bzw. eine CT (Computertomographie) falls eine MRT aus unterschiedlichen Gründen (z. B. Herzschrittmacher) nicht möglich sein sollte, ist ambulant in einer radiologischen Praxis oder Klinik durchzuführen. Die Bilder sollten auf CD mit zu den Terminen mitgebracht werden (der Befund ist nicht ausreichend).
  3. Termin Der dritte Termin findet ambulant erneut im Rahmen der Gedächtnissprechstunde statt. An diesem Termin bespricht ein Arzt oder eine Ärztin mit dem Patienten bzw. der Patientin und seinen Angehörigen die Ergebnisse der Untersuchungen. Sollten die bisherigen Untersuchungen eine klare Ursache der Beschwerden erbracht haben, werde mögliche Behandlungsansätze besprochen. Neben einer medikamentösen Therapie bietet sich von Fall zu Fall die Möglichkeit zur Teilnahme an Interventionsstudien, in denen z. B. mittels Gedächtnistrainings, körperlicher Aktivität und/ oder Transkranieller Magnetstimulation positive Effekte auf die Gedächtnisleistung zu erzielen sind. Sollte die Ursache weiterhin unklar verblieben sein, wir geprüft ob weitere diagnostische Schritte wie z. B. eine PET (Positronenemissionstomographie) durchgeführt werden sollte.

Weitere spezialisierte Angebote

  • Neuropsychologische Diagnostik und Therapie: Neuropsychologen sind spezialisiert auf die Untersuchung und Behandlung von kognitiven Störungen.
  • Ergotherapie und Physiotherapie: Diese Therapieformen helfen, die Alltagskompetenzen und die körperliche Beweglichkeit zu erhalten.
  • Logopädie: Sie unterstützt bei Sprach- und Schluckstörungen.
  • Sozialberatung: Sie informiert über Unterstützungsangebote und hilft bei der Organisation der Pflege.
  • Selbsthilfegruppen: Sie bieten eine Möglichkeit, sich mit anderen Betroffenen und Angehörigen auszutauschen.

Wie finde ich den besten Neurologen für Demenz?

Wer einen Arzt benötigt, möchte für sich die beste medizinische Versorgung. Darum fragt sich der Patient, wo finde ich die beste Klinik für mich? Da diese Frage objektiv nicht zu beantworten ist und ein seriöser Arzt nie behaupten würde, dass er der beste Arzt ist, kann man sich nur auf die Erfahrung eines Arztes verlassen.

Wir helfen Ihnen einen Experten für Ihre Erkrankung zu finden. Alle gelisteten Ärzte und Kliniken sind von uns auf Ihre herausragende Spezialisierung im Bereich Demenz überprüft worden und erwarten Ihre Anfrage oder Ihren Behandlungswunsch.

Die Wahl des richtigen Neurologen ist entscheidend für eine optimale Versorgung bei Demenz. Achten Sie auf folgende Kriterien:

  • Spezialisierung: Der Neurologe sollte über eine ausgewiesene Expertise in der Demenzdiagnostik und -therapie verfügen.
  • Erfahrung: Eine langjährige Erfahrung in der Behandlung von Demenzpatienten ist von Vorteil.
  • Zertifizierungen: Achten Sie auf Zertifizierungen oder Auszeichnungen, die die Qualität der Behandlung bestätigen. Im Oktober 2017 wurde unser Facharztzentrum gemäß der Anerkennungskriterien der Deutschen Multiple Sklerose-Gesellschaft (DMSG) als MS-Zentrum zertifiziert. Alle für die Diagnostik und Differenzialdiagnostik der Multiplen Sklerose erforderlichen apparativen und laborchemischen Voraussetzungen sind vor Ort vorhanden. Unsere Ärzte verfügen über eine langjährige Erfahrung in der symptomatischen und immunmodulatorischen Behandlung von MS-Patienten und werden durch zertifizierte MS-Nurses unterstützt. Alle derzeit zugelassenen Therapiemaßnahmen gemäß der aktuellen Leitlinien werden im MVZ bzw.
  • Kooperationen: Der Neurologe sollte gut mit anderen Fachärzten, Therapeuten und Pflegeeinrichtungen vernetzt sein.
  • Empathie und Kommunikation: Ein guter Neurologe nimmt sich Zeit für seine Patienten, hört aufmerksam zu und erklärt die Diagnose und Therapie verständlich.
  • Patientenbewertungen: Lesen Sie Bewertungen anderer Patienten, um sich ein Bild von der Qualität der Behandlung zu machen.

Weitere Anlaufstellen

  • Hausarzt: Der Hausarzt ist oft die erste Anlaufstelle bei Verdacht auf Demenz. Er kann eine erste Einschätzung vornehmen und an einen Neurologen überweisen.
  • Krankenkasse: Die Krankenkasse kann bei der Suche nach einem geeigneten Neurologen behilflich sein.
  • Deutsche Alzheimer Gesellschaft: Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft bietet Informationen und Beratung für Betroffene und Angehörige.

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