Der Zusammenhang zwischen Bluthochdruck und Demenz: Aktuelle Studien und Erkenntnisse

Arterielle Hypertonie, besser bekannt als Bluthochdruck, ist eine weit verbreitete Erkrankung, die vor allem Menschen in der zweiten Lebenshälfte betrifft. Oftmals verursacht Bluthochdruck in den frühen Stadien keine oder nur unspezifische Symptome und wird daher häufig erst im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen erkannt. Unbehandelter Bluthochdruck kann jedoch langfristig schwerwiegende Folgen haben, darunter Schlaganfall, Herzinfarkt und Demenz. Daher ist die frühzeitige Erkennung und eine wirksame, dauerhafte Therapie von Bluthochdruck von entscheidender Bedeutung.

Bluthochdruck als vermeidbarer Risikofaktor für Demenz

Eine Hypertonie ist ein vermeidbarer Risikofaktor für Demenzen im Alter. Studien zeigen, dass bereits geringfügig erhöhte Blutdruckwerte das Demenzrisiko erhöhen können. Eine Langzeitstudie zeigt, dass sich der Blutdruck im Alter von 36 bis 53 Jahren auf Läsionen in der Magnetresonanztomografie (MRT) auswirkt, die frühe kognitive Störungen anzeigen. Eine Normotonie kann das Demenzrisiko senken. Dies wurde bisher nur für ältere Menschen gezeigt, die vermutlich bereits über viele Jahre hyperton waren. Daher war offen, ob ein früherer Therapiebeginn mehr Schutz entfaltet. Die „Insight 46“-Studie bestätigt die Ergebnisse nun für jüngere Menschen. Es handelt sich um eine Kohorte von anfangs 5 362 Briten des Jahrgangs 1946, die seit ihrem 36. Lebensjahr regelmäßig befragt und untersucht werden. 502 Teilnehmern (69 bis 71 Jahre) wurden mit MRT und Positronen-Emissionstomografie (PET) untersucht. Im MRT korrelieren Hirnatrophie und „White Matter Lesions“ (WML) mit den zerebralen Durchblutungsstörungen, die die Kognition beeinträchtigen und Demenzen hervorrufen. Die PET weist zudem Beta-Amyloide als Kennzeichen einer Alzheimererkrankung nach. Ein Team um Jonathan Schott vom University College London hat nun MRT- und PET-Befunde mit früheren Blutdruckwerten abgeglichen, die im Alter von 36, 43, 53, 60 bis 64 und 69 Jahren gemessen worden waren. Eine Hypertonie mit 53 Jahren und ein stärkerer Anstieg im Jahrzehnt davor korrelierten mit einer größeren WML-Ausdehnung im Alter zwischen 69 und 71. Dies bedeutet, dass der Boden für Hypertonie-assoziierte Demenzen bereits 15 bis 25 Jahre vor der Diagnose bereitet wird. Bei der Hirnatrophie zeigt sich dieser Einfluss sogar in noch früheren Jahren. Eine Hypertonie im Alter von 43 Jahren und ein stärkerer Anstieg im Alter von 36 bis 43 ging mit kleineren Hirnvolumen im Alter zwischen 69 und 71 Jahren einher. Für Schott zeigt das, dass das Alter zwischen 36 und 53 Jahren eine „sensible“ Phase für eine Hypertonie-bedingte demenzielle Entwicklung darstellt. Und es könnte ein Therapiezeitfenster („window of opportunity“) sein, in dem durch eine Blutdruckkontrolle die größte protektive Wirkung gegen eine spätere Demenz erzielt werden kann. Eine klinische Konsequenz wäre, mit dem Hypertoniescreening nicht erst - wie heute üblich - mit 40 Jahren, sondern früher zu beginnen und gegebenenfalls konsequent zu behandeln. Ein Einfluss des Blutdrucks auf die Amyloid-Ablagerungen in der PET war übrigens nicht erkennbar. Dies spricht dafür, dass der Blutdruck die Entwicklung eines Morbus Alzheimer nicht direkt beeinflusst.

Die Rolle des Blutdrucks bei Demenz im Alter

Laut Frau Dr. med. Anna Kopczak, Fachärztin für Neurologie, spielt Bluthochdruck eine sehr wichtige Rolle im Zusammenhang mit Demenz im Alter. Es ist bekannt, dass das Risiko für eine Demenz steigt, wenn man an Bluthochdruck erkrankt ist. Umgekehrt tritt eine Demenz seltener auf, wenn der Blutdruck gut eingestellt ist. Dies eröffnet Möglichkeiten für die Demenzprävention. Zunächst wurde der Bluthochdruck nur mit den sog. vaskulären Demenzen in Verbindung gebracht. Nun ist zunehmend bekannt, dass es auch einen Zusammenhang zwischen Bluthochdruck und der Alzheimer-Krankheit gibt. Ein hoher Blutdruck begünstigt auch das Auftreten einer Alzheimer-Demenz.

Bluthochdruck und seine Ursachen

Bluthochdruck ist eine häufige Erkrankung. Fast jeder dritte Bürger in Deutschland leidet daran. Daher wird sie zurecht als „Volkskrankheit“ beschrieben. Bis zu 90 % der Patienten leiden an einer essentiellen Hypertonie, bei der keine andere erkennbare Ursache vorliegt. Bei etwa 10 % der Patienten ist der Bluthochdruck ein Symptom einer anderen zugrundeliegenden Erkrankung, wie z. B. einer Nierenerkrankung oder schwerwiegenden Hormonstörungen (sekundäre Hypertonie). Risikofaktoren für Bluthochdruck sind die typischen Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Übergewicht, Bewegungsmangel und Rauchen. Daneben gibt es einen erhöhten Salzkonsum und viele weitere Risikofaktoren, die die Entstehung eines Bluthochdrucks begünstigen. Aber auch das Alter ist ein Risikofaktor. Je älter wir werden, desto höher ist das Risiko, an einem Bluthochdruck zu erkranken.

Wie man Bluthochdruck erkennt und behandelt

Bluthochdruck kann einfach durch Blutdruckmessung erkannt werden, die jeder zu Hause oder beim Arzt durchführen kann. Apotheken bieten ebenfalls Blutdruckmessungen an. Als normal gelten Blutdruckwerte unter 140 mmHg systolisch (Druck beim Herzschlag) und unter 90 mmHg diastolisch (Druck auf die Gefäße, wenn der Herzmuskel erschlafft). Werte zwischen 130 und 139 mmHg systolisch und zwischen 85 und 89 mmHg diastolisch werden als hochnormal bezeichnet.

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Es gibt den sogenannten "Weißkitteleffekt", bei dem der Blutdruck in der Arztpraxis höher ist als zu Hause. In solchen Fällen gelten mehrfach gemessene Werte über 140/90 mmHg als Bluthochdruck. Optimal wäre es, den Blutdruck nach mindestens 3, besser noch nach 5-minütiger Ruhe im Sitzen zu messen. Bei solchen Messungen sollte der Blutdruck unter 135/85 mmHg liegen.

Das Risiko für einen Bluthochdruck steigt mit dem Alter an. Es gibt jedoch keine Faustregel, ab welchem Alter der Blutdruck regelmäßig gemessen werden soll. Dies hängt u.a. vom individuellen Risikoprofil ab. Daher macht es Sinn generell bei Arztbesuchen, z.B. beim Checkup beim Hausarzt, den Blutdruck zu messen. Wenn dieser erhöht ist, sollte auch im häuslichen Bereich der Blutdruck gemessen werden. Generell wird empfohlen, den Blutdruck zweimal, ggf. sogar dreimal hintereinander zu messen. Wichtig ist es, zur gleichen Zeit zu messen, damit die Blutdruckwerte vergleichbar sind. Geeignete Messzeitpunkte sind morgens nach dem Aufstehen und abends vor dem Zubettgehen. Je nach Bedarf und Blutdruckschwankungen kann auch mehrfach am Tag gemessen werden. Die intensivste Überwachung wäre dann eine 24-Stunden Blutdruckmessung.

Zur Behandlung des Bluthochdrucks gibt es medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapieformen. Zu den nicht-medikamentösen Therapieformen gehören z.B. die Reduktion des Salzkonsums, die Gewichtsreduktion und vermehrte körperliche Bewegung. Oft werden zusätzlich Medikamente benötigt. Es stehen viele verschiedene Medikamente zur Behandlung eines Bluthochdrucks zur Verfügung, die aus verschiedenen Wirkstoffklassen kommen, wie z.B. ACE-Hemmer, Sartane, Calcium-Antagonisten, Diuretika oder Betablocker.

Zur Einstellung der Blutdruckmedikation wird zunächst mit einer niedrigen Dosis begonnen, die dann schrittweise bis zum Erreichen des Zielblutdrucks erhöht wird. Heutzutage geht die Tendenz dahin, eher zwei Blutdruckmedikamente in niedriger Dosis zu verabreichen als ein Blutdruckmedikament in hoher Dosis. Die medikamentöse Blutdruckeinstellung sollte aber generell in ärztlicher Rücksprache erfolgen. Eine milde Hypertonie kann sich in der Tat mit Lebensstiländerungen wieder normalisieren. Bei einer ausgeprägten Hypertonie reicht dies aber in der Regel alleine nicht mehr aus, damit sich die Blutdruckwerte wieder normalisieren.

Nach Erreichen des Blutdruckziels sind Kontrollen im Verlauf sinnvoll, um den Therapieerfolg zu sichern. Zudem kann sich auch der Blutdruck mit der Zeit verändern, so dass die Medikamente entsprechend angepasst werden sollten. Empfohlen werden regelmäßige Blutdruckmessungen morgens und abends jeweils für eine Woche im Monat. Bei diesen häuslichen Blutdruckkontrollen sollte der Durchschnittswert unter 135/85 mmHg liegen. Zu hohe Blutdruckwerte sollten immer ernst genommen werden, da ein Bluthochdruck nicht nur das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen wie beispielsweise einen Schlaganfall, sondern auch das Demenzrisiko erhöht.

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Blutdruckeinstellung bei Demenz

Auch wenn ein Mensch an Alzheimer oder einer anderen Demenz leidet, ist die Einstellung des Blutdrucks noch wichtig. Wenn der Blutdruck erhöht ist oder wenn die Blutdruckwerte stark schwanken, erhöht sich dadurch signifikant das Risiko für eine Verschlechterung der Alzheimer-Krankheit.

Studien zum Zusammenhang zwischen Bluthochdruck und Demenz

Systolischer Blutdruck und Demenzrisiko

Eine Studie des Französischen Nationalen Instituts für Gesundheit und medizinische Forschung in Paris (INSERM) und des University College in London (UCL) untersuchte den Zusammenhang zwischen systolischem Blutdruck und Demenzrisiko. In die Untersuchung waren 8.639 Männer und Frauen mittleren Alters einbezogen. 385 von ihnen erkrankten im siebten Lebensjahrzehnt an einer Demenz. Die Auswertungen ergaben Unterschiede für die Demenzgefährdung aufgrund eines höheren Blutdrucks in Abhängigkeit vom Lebensalter, in dem sich dieser manifestiert. Studienteilnehmer, die schon im Alter von 50 Jahren einen systolischen Blutdruck von 130 mmHg oder mehr aufwiesen, waren um rund 45 % gefährdeter, an Demenz zu erkranken als Gleichaltrige mit Werten im optimalen Bereich. Setzte der erhöhte systolische Blutdruck hingegen erst mit 60 oder 70 Jahren ein, bestand kein Zusammenhang zur späteren Demenz mehr. Die Wissenschaftler vermuten, dass vor allem der sich über einen sehr langen Zeitraum erstreckende, höhere systolische Blutdruck Gefäßverletzungen bedingt, die die Entwicklung einer Demenz begünstigen können. Die Studienergebnisse liefern aus Sicht der Experten ein weiteres Argument, den Blutdruck in der Lebensmitte auch dann zu kontrollieren, wenn noch keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen vorliegen.

Blutdrucksenkung und Demenzrisiko

Mehrere Studien haben gezeigt, dass eine medikamentöse Blutdrucksenkung das Demenzrisiko senken kann. Eine Anfang 2020 publizierte Studie kam zu dem Ergebnis, dass die erfolgreiche medikamentöse Einstellung eines Bluthochdrucks das Demenz-Risiko um 12 % und das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, sogar um 16 % senkt. Eine Metaanalyse von 2019 zeigte, dass Patienten, deren Bluthochdruck-Erkrankung behandelt wurde, ein um 12 % geringeres Risiko hatten, an Demenz zu erkranken. Die gleiche Studie untersuchte darüber hinaus, ob bestimmte Substanzklassen von Blutdrucksenkern möglicherweise besser vor einer Demenz schützen als andere. Im Ergebnis zeigte sich, dass der Effekt bei allen Substanzklassen gleich war, es also nicht auf die Substanz, sondern auf die erfolgreiche Blutdrucksenkung ankam.

Blutdruck im mittleren Alter und Demenzrisiko

Eine Studie, die im European Heart Journal veröffentlicht wurde, untersuchte den Zusammenhang zwischen systolischem Blutdruck und Demenzrisiko in der Whitehall II Kohortenstudie. Die Studie ergab, dass ein systolischer Blutdruck zwischen 130 und 140 mmHg im Alter von 50 Jahren auf ein erhöhtes Demenzrisiko im Alter hinweist. Die Wahrscheinlichkeit für einen beschleunigten Verlust von Nervenzellen ist auch dann gegeben, wenn die Betroffenen in der Lebensmitte (noch) nicht unter Herz- und Gefäßerkrankungen leiden. Blutdruckwerte zwischen 130-139 (systolisch) zu 85-89 (diastolisch) mmHg gelten in Europa als hoch-normal. Erreicht der Blutdruck im 50. Lebensjahr dieses Intervall, so kann dies ein Warnhinweis für eine mögliche Demenz im Alter sein.

Medikamente gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Demenzrisiko

Eine Studie aus Schweden aus dem Jahr 2024 ergab, dass die langfristige Einnahme von Blutdruck- und Cholesterinsenkern sowie entwässernden und blutverdünnenden Arzneimitteln mit einem um 4 bis 25 Prozent geringeren Demenzrisiko einherging. Kombinationen dieser Medikamente schützten dabei mehr als ein Medikament allein. Die Einnahme von Blutdrucksenkern zusammen mit weiteren Medikamenten über fünf Jahre hinweg oder mehr war verbunden mit 16 bis 34 Prozent weniger Diagnosen von Demenz. Die Forscher vermuten, dass Medikamente, die den Blutdruck und die Cholesterinwerte senken, auch das Demenzrisiko reduzieren können, da hoher Blutdruck und hohe Cholesterinwerte Atherosklerose (Arterienverkalkung) im Gehirn fördern können, was zu Durchblutungsstörungen und Entzündungsreaktionen führen kann.

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Es wurde jedoch auch festgestellt, dass die Einnahme sogenannter Thrombozytenaggregationshemmer mit einem höheren Risiko für Demenz verbunden war. Diese Medikamente werden zur Vorbeugung von Schlaganfällen eingesetzt und verhindern, dass Blutplättchen verklumpen. Möglicherweise erhöhen diese Arzneimittel das Risiko von Mikroblutungen, die mit dem Verfall der geistigen Fähigkeit in Zusammenhang stehen. Ein Verzicht auf diese Medikamente, um das Demenzrisiko zu senken, kommt jedoch nicht in Frage, da dann das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt steigen würde.

Weitere Risikofaktoren für Demenz

Die Lancet-Kommission zur Prävention, Intervention und Pflege von Demenz hat in einer neuen Studie zwei neue Demenz-Risikofaktoren identifiziert: ein abnehmendes Sehvermögen und ein zu hohes Cholesterin. Damit steigt die Anzahl der vermeidbaren Erkrankungsrisiken für Demenz laut Lancet-Kommission auf 14 Punkte. Durch einen gesunden Lebensstil und medizinische Vorsorge können laut Studie 45 Prozent der Demenzerkrankungen verzögert oder verhindert werden.

Abnehmendes Sehvermögen

Sehbehinderungen können das Demenzrisiko insbesondere im späten Lebensalter erhöhen. Laut Lancet-Studie kann man das Erkrankungsrisiko um zwei Prozent senken, wenn besonders im hohen Alter Sehschwächen ausgeglichen werden. Weltweit bleiben bei 12,5 Prozent der Menschen über 50 Jahren Sehschwächen unbehandelt. Ein abnehmendes Sehvermögen kann ähnliche Folgen haben, wie Schwerhörigkeit. Menschen, die schlechter sehen oder hören ziehen sich oft zurück und sind sozial weniger aktiv. Durch die soziale Isolation verarbeitet das Gehirn weniger Reize und wird weniger stimuliert. Die Leistungsfähigkeit nimmt ab und die Betroffenen haben ein höheres Risiko, an Alzheimer zu erkranken. Außerdem kann soziale Isolation zu Depressionen führen, die ebenfalls zu den Demenz-Risikofaktoren zählen.

Hohes Cholesterin

Zu hohe Cholesterinwerte gehören laut Lancet zu den vermeidbaren Risikofaktoren im mittleren Lebensalter und beeinflussen das Erkrankungsrisiko um sieben Prozent. Ist der Cholesterinwert im Normalbereich, zum Beispiel durch die Einnahme von Cholesterinsenkern, sinkt das Risiko auf Null. Ein hoher Cholesterinspiegel kann die Bildung von schädlichen Proteinablagerungen fördern. Diese Amyloid-Plaques sind ein charakteristisches Merkmal der Alzheimer-Krankheit. Hohe Cholesterinwerte können aber auch andere Demenzerkrankungen begünstigen, da sie zu Ablagerungen in den Blutgefäßen führen können, die die Blutversorgung des Gehirns beeinträchtigen. Dadurch steigt das Risiko für eine vaskuläre Demenz. Mit Aufnahme des Cholesterins in die Liste der Risikofaktoren unterstreicht die Lancet-Kommission die Wichtigkeit der Herz-Kreislauf-Gesundheit für die Demenzprävention, da Herz- und Kreislauf-Erkrankungen in Zusammenhang mit einem weiteren Risikofaktor für Demenz, dem Bluthochdruck, stehen.

Prävention von Demenz

Da Alzheimer und viele andere Demenzerkrankungen noch nicht heilbar sind und wirksame Therapien kurzfristig noch nicht in Sicht sind, ist es wichtig, Demenzerkrankungen vorzubeugen. Ein wichtiger Ansatzpunkt ist die Kontrolle und Behandlung von Bluthochdruck. Weitere Maßnahmen zur Demenzprävention umfassen einen gesunden Lebensstil mit regelmäßiger Bewegung, gesunder Ernährung, sozialer Aktivität und geistiger Stimulation.

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