Migräne ist mehr als nur ein starker Kopfschmerz. Millionen Menschen weltweit leiden unter wiederkehrenden, oft unerträglichen Attacken, die mit Symptomen wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit sowie Sehstörungen einhergehen. Klassische Medikamente helfen nicht immer oder sind mit unangenehmen Nebenwirkungen verbunden. In den letzten Jahren hat sich medizinisches Cannabis als eine mögliche Alternative oder Ergänzung zur traditionellen Behandlung etabliert. Dieser Artikel beleuchtet die Anwendung von Cannabis bei Migräne, die verschiedenen Darreichungsformen, Dosierungsempfehlungen und wichtige Hinweise zur Anwendung.
Was ist Migräne?
Viele Nicht-Betroffene glauben, Migräne mit einfachen Kopfschmerzen gleichsetzen zu können. Migränepatienten müssen sich deswegen oft anhören, dass sie übertreiben oder dass es ja “nur Kopfschmerzen” seien. Dem ist aber natürlich nicht so. Neben heftigen, pulsierenden Kopfschmerzen und Sensibilitätsstörungen (Veränderungen der Wahrnehmung von Sinnesreizen) treten oft auch Symptome wie Sehstörungen in Form von sogenannten Auren auf. Diese machen sich meist durch Strahlenkränze, Zickzack-Formen oder generell unscharfen Bereichen im Sichtfeld bemerkbar. In besonders schweren Fällen kann es auch zu Wortfindungsstörungen und einem Taubheitsgefühl der Haut kommen. Obwohl immer noch nicht lückenlos geklärt wurde, was bei einem Migräneanfall genau im Körper abläuft, gibt es mittlerweile Belege dafür, dass der Neurotransmitter Serotonin eine wichtige Rolle in diesem Prozess spielt. Bei Migräne-Patienten herrscht oft ein Ungleichgewicht an eben jenem Hormon Serotonin. Es wird angenommen, dass während einem akuten Migräneanfall vermehrt Serotonin ausgeschüttet wird.
Wie wirkt Cannabis bei Migräne?
Medizinisches Cannabis bezeichnet standardisierte Arzneimittel auf Cannabisbasis, die aus der Cannabispflanze gewonnen und unter kontrollierten Bedingungen angebaut werden. Die medizinische Wirkung von Cannabis ist noch nicht endgültig erforscht. Eine zentrale Rolle spielt das Endocannabinoid-System (ECS) als Teil unseres Nervensystems. Es reagiert auf die Wirkstoffe von Cannabis, die Cannabinoide, zu denen insbesondere THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol) zählen. Das ECS ist Teil unseres Nervensystems. Aber nicht nur Menschen verfügen darüber, auch die meisten Tiere. Bisher konnten zwei primäre Cannabinoid-Rezeptoren eindeutig identifiziert werden - der CB1-Rezeptor und der CB2-Rezeptor. Diese Rezeptoren liegen verstreut im zentralen und peripheren Nervensystem.
- THC (Tetrahydrocannabinol): THC ist der psychoaktive Bestandteil von Cannabis und hat schmerzlindernde Eigenschaften. THC ist psychoaktiv und bindet hauptsächlich an CB1-Rezeptoren im Gehirn, was zu den bekannten Rauschzuständen führt.
- CBD (Cannabidiol): CBD ist nicht psychoaktiv und hat ebenfalls schmerzlindernde und entzündungshemmende Eigenschaften. CBD, im Gegensatz dazu, ist nicht psychoaktiv und interagiert hauptsächlich mit CB2-Rezeptoren, die im Immunsystem und peripheren Nervensystem zu finden sind.
Das Endocannabinoid-System scheint mit der Schmerzwahrnehmung im Gehirn zusammenzuhängen, auch bei Migräne-Attacken. Studien haben gezeigt, dass Migräne-Patienten durch die Einnahme von Präparaten mit THC und CBD an weniger Tagen pro Monat Migräne-Attacken hatten. Außerdem ließen sich dadurch Symptome wie Kopfschmerzen und Übelkeit verringern beziehungsweise lindern. Insgesamt ist die Datenlage aber bislang nicht ausreichend, um endgültige Empfehlungen zu Therapieoptionen und Dosierungen für die Behandlung mit Cannabis gegen Migräne zu machen.
Einige Studien deuten darauf hin, dass Cannabinoide den Serotoninspiegel beeinflussen können. CBD soll für eine Erhöhung des Serotoninspiegels sorgen, was in der Theorie das Auftreten von Migräne-Anfällen reduziert. Migräne kann durch entzündliche Prozesse im Gehirn verschärft werden. Medizinisches Cannabis kann helfen, die Häufigkeit und Intensität von Migräneattacken zu reduzieren, indem es die Schmerzempfindung beeinflusst und die Entzündung verringert.
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Cannabis vs. Klassische Medikamente
Im Vergleich dazu wirken traditionelle Migränemedikamente wie Triptane und NSAIDs (nichtsteroidale Antirheumatika) auf die Blutgefäße und Schmerzrezeptoren im Gehirn. Meist werden bei der Behandlung von Migräne zwei verschiedene Arten von Medikamenten eingesetzt: Bei akuten Migräneattacken sind es meist sogenannte NSAR (Nicht-steroidale Antirheumatika). Der Behandlungserfolg mit NSAR ist allerdings oft nicht sicher und es können auch nicht unerhebliche Nebenwirkungen auftreten. Die zweite Medikamentengruppe sind Triptane, die eigens für die Behandlung von Migräne entwickelt wurden. Triptane sind selektive 5-Hydroxytryptamin-Rezeptoragonisten (5-HT1B- und 5-HT1D-Typ). Sie wirken nicht nur gegen die Kopfschmerzen, sondern auch gegen die Begleitsymptome der Migräne wie Übelkeit, Erbrechen sowie Lärm- und Lichtempfindlichkeit.
Cannabis hat im Vergleich zu traditionellen Medikamenten ein anderes Nebenwirkungsprofil. Im Gegensatz dazu sind herkömmliche Migränemedikamente, insbesondere NSAIDs, mit gastrointestinalen Problemen wie Magenschmerzen und Blutungen assoziiert. Wie bei jeder Therapie gibt es auch bei der Verwendung von Cannabis mögliche Nebenwirkungen, einschließlich Schwindel, Müdigkeit und psychischen Effekten.
Darreichungsformen von Cannabis
Cannabis steht in verschiedenen Darreichungsformen zur Verfügung, die jeweils unterschiedliche Vor- und Nachteile haben:
- Inhalation (Rauchen oder Verdampfen): Dies bietet eine schnelle Linderung, da die Wirkstoffe direkt in den Blutkreislauf gelangen. Wirkt schnell - bereits nach wenigen Minuten. Bei akuten Migräneanfällen ist die Inhalation (z. B. durch Verdampfen) wegen der schnellen Wirkung innerhalb weniger Minuten nützlich. Das Inhalieren von medizinischem Cannabis ist im öffentlichen Raum vielfach verboten - zum Beispiel in der Nähe von Schulen, Spielplätzen, Sportstätten oder in Fußgängerzonen zwischen 7 und 20 Uhr.
- Öle und Tinkturen: Produkte Wie Dronabinol werden oral eingenommen oder unter die Zunge getropft. Wirken verzögert (15-30 Minuten), dafür länger. Öle und Tinkturen sind eine diskrete Alternative, die unter die Zunge getropft wird und eine etwas längere Wirkung bietet. Die Einnahme von Cannabisextrakten erfolgt mit einer graduierten Dosierpipette unter die Zunge.
- Kapseln: Die Kapseln werden mit Wasser eingenommen.
- Essbare Produkte (Edibles): Diese haben eine längere Wirkungsdauer, aber auch eine verzögerte Wirkung von bis zu zwei Stunden.
- Weitere Formen: Sprays
Die Wirkung von medizinischem Cannabis kann je nach Verabreichungsmethode variieren. Inhalation kann schnell wirken, während essbare Formen länger brauchen, um ihre Wirkung zu entfalten. Ja, die Wirkung und Dauer unterscheiden sich je nach Form der Anwendung (inhalativ, oral, sublingual, etc.).
Dosierungsempfehlungen
Die Dosierung von Cannabis hängt stark von der individuellen Verträglichkeit ab. Es gibt keine allgemein gültige Dosierungsempfehlung für CBD Öl. Jeder Mensch reagiert sehr individuell auf den Wirkstoff. Deshalb muss auch jeder seine eigenen Erfahrungen damit machen und ausprobieren, was für einen selbst die ideale Dosis ist. Wichtig ist allerdings, dass man sich langsam „hocharbeitet“. Eine zu hohe Dosis am Anfang kann unter Umständen zu jenen beschriebenen Nebenwirkungen wie Müdigkeit oder Benommenheit führen.
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Die allgemeine Dosierempfehlung für medizinisches Cannabis lautet: „start low, go slow, stay low“ (deutsch: „niedrig beginnen, langsam steigern, niedrig bleiben“)³. Die für Sie passende Dosis ermitteln Sie gemeinsam mit Ihrem Arzt. Oft ist es zu Beginn der Therapie nötig, die Dosis schrittweise anzupassen. Dies wird auch als „Auftitrieren” bezeichnet³. Damit wird eine optimale therapeutische Wirkung bei minimalen unerwünschten Begleiterscheinungen angestrebt. Es empfiehlt sich, bei der oralen oder inhalativen Einnahme mit ähnlichen Dosen zu beginnen. Die erste Einnahme sollte hierbei idealerweise am Abend erfolgen.
Allgemeine Hinweise zur Dosierung:
- Start low, go slow: Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosis und steigern Sie langsam, um Nebenwirkungen zu vermeiden. Dosierung von CannabisCannabis sollte zunächst immer einschleichend dosiert werden.
- Individuelle Anpassung: Für die individuelle Dosierung ist stets eine enge Absprache mit dem Arzt erforderlich. Die individuellen therapeutischen Bedürfnisse der Patientin oder des Patienten erfordern gegebenenfalls eine Anpassung der einzelnen Titrationsschritte oder der täglichen Einnahmedosis bzw. der Einnahmeverteilungen.
- Überwachung der Reaktion: Führen Sie ein Tagebuch über Dosierung und Reaktionen, um herauszufinden, was am besten wirkt. Lassen Sie ausreichend Zeit zwischen den Dosen, um die Wirkung vollständig beurteilen zu können, bevor Sie die nächste Dosis nehmen oder erhöhen.
- Zeitpunkt der Einnahme: Wenn Sie in der Vergangenheit nur zu bestimmten Tageszeiten unter Migräne gelitten haben, passen Sie Ihre Dosierung entsprechend an und konzentrieren Sie sich auf diese Tageszeiten. Es wird empfohlen, etwa eine halbe Stunde vor dem Auftreten der Migräne CBD einzunehmen. Wenn die Migräne plötzlich auftritt, nehmen Sie CBD regelmäßig 2 bis 3 Mal am Tag ein.
Dosierungsempfehlungen für verschiedene Produkte:
- Cannabisblüten: Für Patientinnen und Patienten, die noch nie Kontakt mit Cannabis hatten, empfiehlt es sich mit einer geringeren Anfangsdosis von 10 mg getrocknete Blüten (mit bspw. 10 % THC-Gehalt) zu starten. Bei diesen Patientinnen und Patienten kann manchmal bereits eine sehr geringe Dosis von z.B. 100 mg Cannabisblüten pro Tag eine gute therapeutische Wirksamkeit erzielen. Die durchschnittliche Tagesdosis in Deutschland beträgt 1 000 mg Blüte pro Tag verteilt auf 5-6 Einzeldosen. Eine maximale Tagesdosis von 3 000 mg sollte nicht überschritten werden. Je nach THC-Gehalt der einzelnen Sorte sollte die Anfangsdosis bei Blüten 0,25 bis maximal 1 g betragen. Die Dosis kann je nach Wirksamkeit und Verträglichkeit um circa 25-100 mg Cannabis (entsprechend je nach Sorte 2,5 bis 5 mg THC) alle 1-3 Tage gesteigert werden. Die Tageshöchstdosis beträgt maximal 3 g und sollte nicht überschritten werden.
- Cannabisextrakte: Bei Extrakten liegt die durchschnittliche Tagesdosis bei 5-20 mg THC verteilt auf 2-3 Einzeldosen. Die Konzentration von THC und CBD in Cannabis-Extrakten, wie z.B.
- CBD Öl: Empfehlenswert ist es deshalb, zum Beispiel mit 2×3 Tropfen zu starten und die Dosis dann langsam steigern, bis die individuelle Wohlfühldosis erreicht ist.
Faktoren, die die Dosierung beeinflussen:
Die Tagesdosis ist dabei abhängig von:
- Indikation und Krankheitsbild
- Sorte der Cannabisblüte
- Verträglichkeit
- Vorhandene Erfahrung der Patientin bzw.
- Anwendungsart (inhalativ, oral, oromukosal, sublingual)
- Gesundheitszustand
- Körperbau
Jeder Patient reagiert individuell auf die Medikation. Die Dosierung hängt von verschiedenen Faktoren ab, z.B. von der Anwendungsart (inhalativ, oral, oromukosal, sublingual), Ihrem Gesundheitszustand, Ihrem Körperbau, Ihrer Vorerfahrung mit Cannabis und weiteren.
Therapiebeginn mit Cannabis
Es empfiehlt sich, bei der oralen oder inhalativen Einnahme mit ähnlichen Dosen zu beginnen. Die erste Einnahme sollte hierbei idealerweise am Abend erfolgen. Eine adäquate Dosierung wird i.d.R. innerhalb von 2-4 Wochen erkennbar.
Therapiebeginn mit Cannabisblüten:
Zur Behandlung chronischer Beschwerden mittels Inhalation empfiehlt es sich, zu Beginn eine ausgewogene Blütensorte zu wählen, z.B. CBD/THC 8:8 oder 10:10. Wird die gewünschte Wirkung nicht erzielt, sollte die Blütensorte gewechselt werden und eine Sorte mit höherem CBD- und/oder THC-Gehalt gewählt werden.
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Akutbehandlung
Im Gegensatz zur Therapie chronischer Beschwerden, kann bei der Akutbehandlung keine konkrete Dosierempfehlung zu einer kontinuierlichen, über den Tag verteilten Einnahme gegeben werden. Zur Behandlung von akut auftretenden Beschwerden, z.B. Schmerzspitzen oder Migräneanfällen, bedarf es einer individuell angepassten Dosierung.
Rechtliche Aspekte in Deutschland
Seit 2017 ist medizinisches Cannabis in Deutschland verschreibungsfähig. In der Regel ist eine Genehmigung der Krankenkasse notwendig, wenn die Kosten übernommen werden sollen. Die Ablehnung ist nur in begründeten Ausnahmefällen möglich. Gut zu wissen Den Anbau von medizinischem Cannabis überwacht in Deutschland die Cannabisagentur des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Das BfArM erteilt auch Genehmigungen für den Import von medizinischem Cannabis und daraus gefertigten Produkten (zum Beispiel Extrakte). Die über Apotheken vertriebene Menge Cannabis stieg seit 2017 kontinuierlich an.
Wichtige Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Medikamenteninteraktionen: Einige Migränemedikamente können mit Cannabis interagieren. Bei potenziellen Medikamenteninteraktionen: Einige Migränemedikamente können mit Cannabis interagieren.
- Fahrtüchtigkeit: Ihre Fähigkeit, ein Fahrzeug sicher zu führen, kann insbesondere zu Beginn der Therapie, bei Dosisänderungen oder in Verbindung mit Alkohol stark beeinträchtigt sein. Nehmen Sie daher erst nach längerer Einnahme einer stabilen Dosis und kritischer Selbstprüfung Ihrer Fahrtüchtigkeit vor jeder einzelnen Fahrt wieder aktiv am Straßenverkehr teil.
- Nebenwirkungen: Ja, wie bei jeder Therapie können auch bei der Verwendung von Cannabis Nebenwirkungen auftreten, darunter Schwindel, Müdigkeit und Veränderungen der Stimmung.
Erfahrungen von Patienten
In verschiedenen Foren lässt sich nachlesen, wie Migränepatienten sehr positive Erfahrungen mit dem natürlichen Wirkstoff aus der Hanfpflanze machen konnten. Die Intensität und Anzahl der Migräneattacken, Spannungskopfschmerzen und ähnlichem konnte mit Hilfe von CBD stark reduziert werden. Betroffene berichten, dass sich CBD Öl beruhigend auf den ganzen Körper auswirkt und die negativen Begleiterscheinungen von Migräne zum positiven beeinflusst. In den meisten Erfahrungsberichten liest man zudem, dass das CBD auch gerne regelmäßig prophylaktisch eingenommen wird und so in der Lage ist, die Häufigkeit und Intensität der Anfälle langfristig einzudämmen. Als willkommenen Nebeneffekt geben viele Patienten an, dass CBD Öl ihnen dabei hilft, besser ein- und durchzuschlafen. Dadurch ist man natürlich insgesamt ausgeglichener und stressresistenter. Das wirkt sich wiederum positiv auf die Migräne- und Kopfschmerzattacken aus, da Stress bei vielen Betroffenen sehr weit oben auf der Liste der sogenannten Träger für ihre Migräne steht.
- Andreas, Prag: Bei akuter Migräne (seit Einnahme fast 3 mal gehabt und erfolgreich mit CBD bekämpft) haben sich bei mir und einem anderen Familienmitglied beispielsweise 8 Tropfen mit 5% Hanföl mit CBD bewährt. Prophylaktisch nehme ich (zusammen mit meiner Familie) allerdings nur pro Tag 3 bis 5 (12 bis 15) CBD Tropfen (5%) ein. Eine allgemeine Verbesserung des Wohlbefindens ist dabei deutlich zu bemerken.
- Thomas, Ulm: Nachdem ich es einige Zeit testete, nahm das Hanföl 10% CBD meine Frau bei einem extremen Migräne Anfall, keine Stunde verging und der Anfall war weg! Meine Mutter ist seit über 60 Jahren Beinamputiert und hat immer schon Phantom-Schmerzen. Als Kind wusste ich immer, wenn das Wetter sich ändert, weil meine Mutter dann immer fürchterliche Schmerzen hatte. Kein Arzt konnte ihr helfen, inzwischen ist sie Opium abhängig, weil es das einzige ist, was die Ärzte ihr gaben und es hilft nicht einmal! Also war sie das beste Versuchsobjekt. Zunächst war sie skeptisch, aber was hatte sie zu verlieren. Was soll ich sagen, heute nimmt sie täglich 1-2 Tropfen und sie kann nicht wirklich mehr sagen, ob sich das Wetter ändert! "An den Geschmack muss man sich gewöhnen, aber dafür das ich nach so langen Jahren schmerzfrei bin, gewöhne ich mich gerne daran", sagte sie mir und will es nie wieder missen.
- Sylvia, Wittendörp: Ich habe den HanfTee Abends ca.2 Stunden vorm zu Bett gehen getrunken und konnte besser einschlafen. Dies stellte sich nicht gleich ein ,aber nach 3 Tagen.