Cortex Gehirn Spiele: Definition, Neurodidaktische Grundlagen und Bedeutung für die kindliche Entwicklung

Einleitung

Moderne Führungskräfte und Pädagogen stehen vor der Herausforderung, Lernfreude, Motivation und Wissensmanagement zu fördern. Ein Blick in die Funktionsweise des Gehirns kann dabei helfen. "Cortex Gehirn Spiele" zielen darauf ab, durch spielerische Aufgaben verschiedene Gehirnfunktionen zu fördern und zu testen. Dieser Artikel beleuchtet die Definition von Cortex Gehirn Spielen, untersucht die neurodidaktischen Grundlagen des Lernens und diskutiert die Bedeutung des Spiels für die kindliche Entwicklung.

Was sind Cortex Gehirn Spiele?

"Cortex" ist ein Gehirntrainingsspiel, das verschiedene kognitive Fähigkeiten auf die Probe stellt. Die Spieler müssen beispielsweise Farben suchen, ihre Orientierung testen, Formen kombinieren oder Gerüche identifizieren. Es ist ein spielerischer Weg, um verschiedene Gehirnfunktionen zu fördern.

Eckdaten des Spiels

  • Spieleranzahl: 2-6 Spieler
  • Spieldauer: 15 Minuten
  • Empfohlenes Alter: 8+
  • Autor: Johan Benvenuto & Nicolas Bourgoin
  • Verlag: Captain Macaque

Neurodidaktische Grundlagen des Lernens

Die Neurodidaktik liefert Erkenntnisse darüber, wie unser Gehirn lernt und welche neurobiologischen Bedingungen Lernen besonders effektiv machen. Drei Schlüsselelemente spielen hierbei eine zentrale Rolle:

  • Der präfrontale Cortex
  • Das limbische System
  • Neurotransmitter wie Dopamin und Oxytocin

Der Präfrontale Cortex: Die Steuerzentrale für Kognition

Der präfrontale Cortex ist der Bereich des Gehirns, der für bewusstes Denken, Planung und Problemlösung zuständig ist. Wenn Mitarbeitende oder Kinder aktiv denken, Probleme analysieren oder eigene Ideen entwickeln, ist dieser Bereich besonders aktiv. Lernformate mit hoher kognitiver Aktivierung, wie Workshops mit praxisnahen Fallstudien oder Projekte, bei denen das Team eigenständig Lösungen erarbeitet, fördern die Aktivität des präfrontalen Cortex. Solche anspruchsvollen Aufgaben sorgen dafür, dass Neues wirklich durchdacht und im Gehirn verankert wird.

Das Limbische System: Der Emotionale Antrieb des Lernens

Das limbische System bildet den emotionalen Antrieb des Lernens. Informationen, die emotional relevant sind oder positive Gefühle auslösen, bleiben besser haften, da das limbische System sie als wichtig einstuft. Für die Führungspraxis bedeutet das: Lernen braucht Bedeutung und Emotion. Führungskräfte können Themen mit Sinnhaftigkeit aufladen - etwa indem sie erklären, wie neue Fähigkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung beitragen oder wie ein Projekt das Unternehmen voranbringt. Lernen auf Vorrat wird nicht die selben Ergebnisse produzieren, wenn die Lernenden keinen Kontext im Sinne einer akuten Bedeutung zum Lerninhalt aufbauen können. Auch Spaß und Neugier sind emotionale Treiber: Ein spielerischer Wettbewerb im Team oder das Feiern kleiner Lernerfolge kann die emotionale Beteiligung erhöhen. Kurz: Was unter die Haut geht, bleibt eher im Kopf.

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Neurotransmitter: Die Chemischen Botenstoffe des Lernens

Neurotransmitter beeinflussen stark, wie motiviert und aufnahmefähig wir sind. Dopamin ist bekannt als Motivations- und Belohnungsbotenstoff. Hohe Dopaminspiegel steigern die Lernfreude und das Durchhaltevermögen. Interessanterweise schüttet das Gehirn Dopamin schon in Erwartung einer Belohnung aus - nicht erst danach. Das heißt, die Vorfreude auf ein Erfolgserlebnis motiviert besonders stark. Bleibt die erwartete Belohnung aus, folgt hingegen Enttäuschung. Führungskräfte sollten positive Anreize schaffen und Erfolge sichtbar machen. Zum Beispiel kann ein Mitarbeiter, der ein Problem löst oder neues Wissen erfolgreich anwendet, umgehend Lob oder Anerkennung erhalten. Dieses Erfolgsgefühl setzt Dopamin frei und bestärkt das Verhalten - der Mitarbeiter wird solche Lernerlebnisse künftig aktiv anstreben.

Oxytocin wirkt als soziales Wohlfühlhormon. Es fördert Vertrauen und Verbundenheit im Team und dämpft Ängste. Eine vertrauensvolle Atmosphäre im Unternehmen - geprägt von Offenheit, gegenseitigem Respekt und psychologischer Sicherheit - sorgt neurochemisch dafür, dass weniger Stresshormone dominieren und Lernen frei von Angst stattfinden kann. Oxytocin wird insbesondere in sozialen Interaktionen ausgeschüttet. Das erklärt, warum gemeinsames Lernen in der Gruppe oft effektiver und motivierender ist als alleinige Lektüre: Im Team entsteht ein Gefühl von Geborgenheit und Zusammengehörigkeit, das das Gehirn für neues Wissen öffnet. Führungskräfte können Teamgeist und Vertrauen gezielt stärken, etwa indem sie Mentoring-Programme einführen oder regelmäßige „Lunch & Learn“-Treffen organisieren, in denen Kolleg:innen ihr Wissen teilen.

Bedeutung des Spiels für die kindliche Entwicklung

Die Entwicklungsgeschichte der Säugetiere, zu denen auch der Mensch zählt, ist maßgeblich durch das Spiel geprägt. Kleinkinder zeigen ein hohes Maß an Lernbereitschaft und Neugierde, um ihre Umgebung zu erkunden. Die frühe Kindheit ist die lernintensivste Zeit im Leben des Menschen. Das Spiel dient der Bewältigung spezifischer Probleme und wird von einem intensiven Austausch zwischen Individuum und Umwelt begleitet.

Das Spiel als Erwerb von Fähigkeiten

Das kindliche Spiel kann als Erwerb von Fähigkeiten betrachtet werden, die später im Leben benötigt werden. Die Entwicklung bestimmter Hirnregionen wird erst durch das Spiel gefördert. Während der ersten Lebensjahre lernt das Gehirn, über Augen, Ohren, Tastsinn usw. gelieferte Informationen zu verarbeiten und neuronale Vernetzungen aufzubauen, die zur weiteren Verarbeitung und Verknüpfung von Informationen wichtig sind.

Verschiedene Arten von Spielen und ihre Auswirkungen

Nicht jedes Spiel ist gleich. Einige Arten von Spielen stärken die Grundfunktionen des Gehirns wie das limbische System und bilden so die emotionale Grundlage für die kognitive Entwicklung von Kindern. Andere Arten des Spielens verstärken die Sprachentwicklung und das Gedächtnis, und schließlich gibt es auch Spielarten, die das Zell- und Synapsen Wachstum im Cortex und damit die Abstraktionsfähigkeit der Kinder, ihre Konzentrationsfähigkeit und insgesamt ihr kognitives Potenzial direkt beeinflussen.

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Die Rolle des Freispiels

Ergebnisse aus der Lern- und Hirnforschung lassen darauf hindeuten, dass gerade das Freispiel neutrale Vernetzungen begünstigt, da eine höhere intrinsische Motivation des Kindes gegeben ist. Das Kind wählt beim Freispiel bewusst Spielmaterialien aus, die seinem Entwicklungsstand entsprechen und gestaltet seinen Spielverlauf - individuell und in der Gruppe. Durch die spürbare Selbstwirksamkeit erlebt sich das Kind und andere. Wissenschaftliche Studien zum Gruppenspiel Verhalten konnten zeigen, dass das gemeinsame Spiel neuronale Vernetzungen entstehen lässt, die dazu beitragen, dass Kinder ihre Welt lernen zu sortieren und soziale Zusammenhänge zu begreifen.

Kinder, die es vorziehen nur mit einem Kind oder Erwachsenen zu spielen, sollten von Erzieher/innen dazu ermutigt werden auch in einer größeren Gruppe zu spielen. Erfolgserfahrungen im Gruppenspiel haben positive Auswirkungen auf soziale Lernerfahrungen und können schon ab einer kleineren Gruppegröße von drei Kindern erreicht werden. Bei älteren Kindern, die Schwierigkeiten haben im Gruppenspiel Spielregeln einzuhalten, können Erzieher/innen das Geben und Nehmen des Spiels üben, indem sie situativ Regeln erklären sowie Kinder emotional im Umgang mit anderen begleiten.

Objektspiel im Krippenalter

Beim Krippenkind ist das Spiel meistens ein Objektspiel. Es versucht etwas zu greifen und Objekten lange zu untersuchen. Hier ist es wichtig, dass das Kind ein Objekt selbstständig untersucht, wenn der Erwachsene sofort zeigt, wie zum Beispiel der Ball rollt, verliert das Kind schneller die Motivation das Objekt zu untersuchen und im Spiel zu bleiben. Im Krippenalltag kann man oft beobachten, wie Kinder eigenständig den Gleichgewichtspunkt eines Stuhls untersuchen, indem sie beispielsweise an verschiedenen Stellen hin und her klettern. Hier verpasst das Kind die Gelegenheit durch den eigenen Körper zu erfahren, dass der Stuhl umkippen kann. Die körperliche Erfahrung des Kleinkindes ist wichtig, für sein Verständnis gegenüber der Welt.

"Kompetenzschrammen" als Teil der Entwicklung

Eine Perspektive wäre „Kompetenzschrammen“ als Teil der Entwicklung zu sehen, durch die Kinder aus ihren eigenen Erfahrungen lernen. Lernangebote sollten die kindliche Entwicklung widerspiegeln. Selbstständiges Lernen sollte gefördert werden, sodass die jeweiligen Bedürfnisse und Interessen des Kindes wahrgenommen werden.

Spielphasen und Spieltypen

Die Entwicklungspsychologin Mildred Parten (1933) untersuchte das Freispiel Verhalten von Kindern zwischen zwei und fünf Jahren. Als Freispiel wurden hier selbstinitiierte Aktivitäten der Kinder definiert, die keine Vorgaben oder Anweisungen seitens der Erziehenden beinhalten. Stages of Play stellen laut Parten (1933) Kategorien dar, in denen Spielphasen je nach Alter und Entwicklung variieren. Wobei Spielphasen nicht zwingend Entwicklungssequenz darstellen, die Kinder linear durchlaufen, sondern Spielphasen können sich in verschiedenen Altersgruppen auch gleichzeitig wiederfinden.

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Die amerikanische Entwicklungspsychologin Rachel White (2012), beschreibt in The Power of Play, in Anlehnung an bereits bestehende Phasen- und Typen Modelle des Spiels (vgl. Moyles 1989; Pellegrini & Smith, 1998; Pellegrini & Gustafson 2005) Kategorien des Spiels. Für das kindliche Spiel nach White (2012) ist die Förderung der intrinsischen Motivation zentral. Zum Bespiel reagiert das Kleinkind anfänglich auf das soziale Spiel mit einem Lächeln und Geräuschen - es respondiert somit stärker mit dem Spielen der Erwachsenen. Krippenkinder erkunden beim Objektspiel auf experimentelle Weise die Eigenschaften von Dingen. Viele Spielzeuge werden heute so hergestellt, dass kein Raum für die Fantasie bleibt, eine Mikrowelle, ein Fön oder Spielessen scheint genau das zu sein was es ist. Es ist oftmals dieses Spielzeug, dass Kinder Zuhause haben. Daher ist es in einer Lernumgebung, wie der Kita wichtig Spielzeug zu haben, das die Fantasie anregt und die Verwendungsmöglichkeiten nicht eingeschränkt.

Kinder durchlaufen in ihrer Entwicklung verschiedene Spielphasen/ Spieltypen, wobei Phasen wechseln oder gleichzeitig stattfinden können. Das Spiel des Kindes ist geprägt durch seine Neugierde, die Welt zu entdecken und kennzeichnend einen Problemlösungsprozess.

Playful Learning vs. Lehrspiel

Wenn wir das Spiel in den Lernraum einbeziehen ist, „das Wichtigste, was wir für unsere 0-6-jährigen Kinder tun können, um eine Grundlage für lebenslanges Lernen zugegeben - nicht instruiertes Lernen, sondern eine bessere Grundlage für das Lernen zu schaffen“. Es besteht eine Gefahr darin, dass playful learning zu einem Lehrspiel vereinfacht wird, in dem der Erzieherende Spielanweisungen festlegt.

Beim „Guided Play“ geht es darum, dass Erzieher/innen für das Entwicklungsniveau und die Bedürfnisse der Kinder sensibel sind. Erzieher/innen sollten bereit sein, die Initiative des Kindes zu folgen. „Wenn Erwachsene im Moment zu beherrschend oder unempfindlich gegenüber den Bedürfnissen des Kindes werden, neigen Kinder dazu, das Interesse zu verlieren und aufhören zu spielen“.

Wilde und Körperliche Spiele

Wilde und Körperliche Spiele machen oft mehr Lärm und viele Pädagogen werden leider nach vielen Jahren lärmempfindlicher. Auch hier gilt zu bedenken, dass das Gehirn viele verschiedene Arten von Spielen braucht, um sich zu entwickeln. Ann Elisabeth Knudsen (2019) hebt hervor, dass die Wilden und Körperlichen Spiele wichtig sind, da sie Aktivitäten im Limbischen System fördern. Wilde und Körperliche Spiele sind soziale Spiele, in denen Kinder die Fähigkeit üben, ihre eigenen Grenzen zu erkennen, aber auch die anderer. Auf diese Weise lernt das Kind, sich an die Größe, das Alter oder die Stärke des anderen Kindes anzupassen. Es macht keinen Spaß, seinen Gegner sofort zu „besiegen“, weil dann das Spiel zu schnell vorbei wäre. Es geht eher darum das Spiel fortzusetzen, so lange es Spaß macht.

Wilde und Körperliche Spiele brauchen eine geeignete Lernumgebung, die aus einer Kombination von Platz im Garten und Innenräumen bestehen könnte. Es ist auch wichtig, den Eltern die Bedeutung dieses Spieles für die späteren Lernchancen der Kinder zu erläutern.

Spiel und Gehirnentwicklung: Neurowissenschaftliche Erkenntnisse

Neurowissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Spielen die Anregung des Gehirnwachstums fördert. Bei Menschenaffen stimmt der Grad des Gehirnwachstums mit der Zeit überein, die mit Spielen verbracht wird. Der Spieltrieb erreicht seinen Höhepunkt, wenn in bestimmten Hirnregionen die meisten nervlichen Verbindungen gebildet werden. Je kleiner das Gehirn, umso weniger spielfreudig zeigten sich die Tiere - je größer, umso häufiger und variantenreicher ist ihr Spiel.

Die Rolle von Kleinhirn und Großhirnrinde

Das Kleinhirn (Cerebellum) ist an jeder Aktion der willkürlichen Motorik beteiligt. Es sorgt dafür, dass wir uns koordiniert bewegen, das Gleichgewicht halten und uns im Raum orientieren können. Der Neocortex macht aus uns auch noch Dichter, Musiker und Wissenschaftler. Er wird als „Mutter der Erfindung“ oder „Vater des abstrakten Denkens“ bezeichnet. Der Neocortex lenkt unseren Geist und unser Sozialverhalten. Er ermöglicht, dass wir aus einer Folge elektrischer Ja-/Nein-Impulse diesen Text lesen, ein Präludium von Bach oder das Lächeln eines Kindes erkennen.

Konsequenzen fehlender Stimulation

Ein Mangel an Spielmöglichkeiten könnte die Gehirnentwicklung bremsen. Frühere Längsschnittuntersuchungen haben gezeigt, dass die kognitiven Leistungen von Kindern im ersten Schuljahr umso besser waren, je variantenreicher und fantasievoller ihr Spielverhalten war. Und das hing wiederum davon ab, wie anregend mit ihnen gespielt wurde.

Die Auswirkungen von Computerspielen auf das Gehirn

In einer neuen Studie haben Forscher untersucht, wie das Spielen eines populären Online-Computerspiels über einen Zeitraum von sechs Wochen hinweg die Hirnstruktur beeinflusst. So konnten die Wissenschaftler in einer prospektiven Studie zeigen, dass bereits eine Stunde tägliches Spielen des beliebten Online-Spiels „World of Warcraft“ (WoW) zu einer Abnahme des Hirnvolumens im orbitofrontalen Kortex führt - mit negativen Auswirkungen auf Emotionsregulation und Entscheidungsfindung. Die beobachtete Reduktion könnte mit einer schlechteren Emotionsregulation und Entscheidungsfindung einhergehen. Besorgniserregend ist, dass sich die hirnstrukturellen Veränderungen bereits nach sechs Wochen nachweisen ließen.

Emotionsregulation und Selbstregulation bei Kindern

Emotionsregulation ist eine wichtige sozial-emotionale Fähigkeit. Bei der Emotionsregulation lenken wir mit unserem „Helden-Hirn“ (dem Präfrontaler Cortex) das Erleben und Ausdrücken unserer eigenen Gefühle sowie die Wahrnehmung von Gefühlen anderer. Die Emotionsregulation ist ein Teil der „Selbstregulation“, die zusätzlich weitere Prozesse beinhaltet, wie z.B. die Fähigkeit sich weiter entfernt liegende Ziele setzen zu können. Selbstregulation ist im weitesten Sinne die Fähigkeit, das eigene Verhalten willentlich zu planen und bei Bedarf an Situationen anzupassen.

Je jünger ein Kind, desto mehr Zugang hat es zu seinem sogenannten „Reptilien-Gehirn“. Unser „Helden-Hirn“ oder auch der sogenannte „Präfrontale Cortex“ ist am allerwichtigsten, um Gefühle selbstständig lenken zu können. Zwischen dem 3. und 6. Lebensjahr macht er eine rasante Entwicklung durch. So entwickeln Kinder z.B. ab dem 3.-4. Lebensjahr die Fähigkeit, sich in andere Menschen hinein versetzen zu können. Kinder, denen erfolgreiche Strategien im Umgang mit Emotionen fehlen, können sich in schwierigen Situationen nicht beruhigen, sind häufig angespannt, leicht reizbar und frustriert. Die Unfähigkeit, die eigenen Emotionen zu regulieren, erschwert den Kindern die soziale Kontaktaufnahme in der Schule und zu Hause.

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