Das Gehirn eines Buddha: Wissenschaftliche Erkenntnisse für Liebe, Weisheit und Glück

Das Buch "Das Gehirn eines Buddha" von James Kingsland schlägt eine Brücke zwischen moderner Hirnforschung und den spirituellen Praktiken des Buddhismus. Es beleuchtet, wie wissenschaftliche Erkenntnisse uns wirksame Wege aufzeigen können, Liebe, Weisheit und wahres Glück im Leben zu erfahren. Das Buch erklärt auch physiologisch, wie und warum das funktioniert.

Eine Brücke zwischen Wissenschaft und Spiritualität

Kingsland gelingt es, das komplexe Thema der Hirnforschung mit den spirituellen Praktiken des Buddhismus zu verbinden. Unter der Überschrift „Spiritualität meets Wissenschaft“ lässt sich der Inhalt des Buches kompakt zusammenfassen. Es ist einfach geschrieben, kommt auf den Punkt und liefert auf einer übersichtlichen Anzahl an Seiten vielfältige Einblicke in verschiedene wissenschaftliche Forschungsprojekte und Meditations- und Entspannungsverfahren.

Der Autor versteht es, die wissenschaftlichen Forschungsergebnisse, die von den 60er-Jahren bis in die heutige Zeit reichen, unterhaltsam mit Details zu weltlichen und religiösen, westlichen und fernöstlichen, jahrhundertealten und modernen Meditations- und Entspannungsmethoden in Verbindung zu setzen. Durch persönliche Berichte, Ausschnitte aus mystischen Erzählungen und Interviews mit Wissenschaftlern entsteht ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Werk, das eine Vielzahl an Blickwinkeln bietet.

Wie unser Denken unser Gehirn formt

Der Strom unserer Gedanken formt unser Gehirn und vermag uns so, neue Möglichkeiten, Handlungsräume und Gefühlswelten zu eröffnen - oder auch zu verschließen. Demgemäß lautet die grundlegende Botschaft aktueller neurobiologischer Forschung: "Indem du dein Gehirn verändern kannst, kannst du dein Leben ändern."

"Das Gehirn eines Buddha" zeigt auf, wie wir unser Gehirn stimulieren und stärken können, um zu erfüllenderen Beziehungen und zu einem stärkeren Gefühl von innerem Vertrauen und Wert zu finden.

Lesen Sie auch: Faszination Nesseltiere: Wie sie ohne Gehirn leben

Anwendungsbereiche und Perspektiven

Besonders hervorzuheben sind die Möglichkeiten, die im Bereich der psychologischen Störungen, wie Depressionen oder Schlafstörungen, aufgezeigt werden. Auch der Einsatz bei Sucht- und Abhängigkeitsproblematiken eröffnet neue Perspektiven.

Das Buch gewährt zusätzliche Einblicke, wie Entspannung funktioniert, sodass Yogalehrer ihre Schüler in Zukunft noch besser informieren und auf diesbezügliche Fragen eingehen können.

Für wen ist dieses Buch geeignet?

Dieses Buch ist besonders für Führungskräfte eines Konzerns relevant, da es unsere Gesellschaft erklärt und aufzeigt, warum es zu großen Ausfällen kommt. Die Verbindung von westlicher Neurologie zur östlichen Physiologie ist dabei besonders wertvoll.

Über die Autoren

Rick Hanson, Dr. phil., ist Neuropsychologe, Autor und Lehrer am Schnittpunkt von Psychologie, Neurologie und Buddhismus. Er unterrichtet u. a. an der Stanford University, am California Institute for Integral Studies und am New York Insight Meditation Center.

Richard Mendius, Dr. med., Neurologe, Autor und Meditationslehrer, unterrichtet im San Quentin Gefängnis, Spirit Rock Meditation Center sowie am Sati Center for Buddhist Studies. Er verfasste zahlreiche Artikel für das Wise Brain Bulletin.

Lesen Sie auch: Lesen Sie mehr über die neuesten Fortschritte in der Neurowissenschaft.

Lesen Sie auch: Tinnitus und Gehirnaktivität: Ein detaillierter Einblick

tags: #das #gehirn #eines #buddha #gebraucht