Demenz mit psychotischen Symptomen: Ursachen und Behandlung

Psychotische Symptome bei Demenz stellen eine erhebliche Herausforderung für Betroffene, Angehörige und das medizinische Fachpersonal dar. Diese Symptome, die von Halluzinationen und Wahnvorstellungen bis hin zu verändertem Verhalten reichen, können die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen und die Pflege erschweren. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten von Demenz mit psychotischen Symptomen, um ein umfassendes Verständnis dieser komplexen Erkrankung zu ermöglichen.

Was sind psychotische Symptome?

Unter dem Begriff "Psychotische Störung" werden verschiedene psychische Erkrankungen zusammengefasst, darunter wahnhafte Störungen, Psychosen durch äußere Einflüsse (z.B. Schlafmangel, Drogen, Gifte), Schizophrenie und schizoaffektive Störungen.

Symptome einer psychotischen Störung können Sinneswahrnehmungen sein, die nicht durch einen adäquaten Reiz hervorgerufen werden (Halluzinationen). Diese können alle Sinne betreffen, wobei akustische (Stimmenhören) und optische Halluzinationen häufig auftreten. Auch Fehlwahrnehmungen des Tastsinns sind möglich. Neben den Halluzinationen ist der Wahn ein weiteres häufiges Symptom. Betroffene können verwirrt wirken, ein getrübtes Bewusstsein oder mangelnde Orientierung zeigen.

Ursachen psychotischer Symptome bei Demenz

Mehrere Faktoren können zur Entstehung psychotischer Symptome bei Demenz beitragen:

  • Neurodegenerative Prozesse: Schädigungen von Nervenzellen im Gehirn, insbesondere in kortikalen Synapsen, können die Signalübertragung beeinträchtigen und zu Fehlwahrnehmungen führen. Hirnaufnahmen zeigten bei Alzheimerpatienten mit psychotischen Symptomen ausgeprägtere Schäden in den kortikalen Synapsen als bei Patienten ohne diese Symptome, sie hatten weniger Hirnvolumen in der grauen Substanz, einen reduzierten regionalen Blutfluss und einen verringerten Glukosemetabolismus.
  • Genetische Veranlagung: Das Risiko für psychotische Symptome bei Demenz wird teilweise vererbt. Die spezifischen genetischen Risikofaktoren, welche die Vererbung erklären würden, wurden bislang aber noch nicht identifiziert.
  • Nachlassen des Gedächtnisses und Realitätsbezugs: Mit fortschreitender Demenz nimmt die Fähigkeit ab, die Realität richtig einzuordnen und sich an vergangene Ereignisse zu erinnern. Dies kann zu wahnhaftem Erleben führen.
  • Sinnesbeeinträchtigungen: Insbesondere Hörverluste können zu Fehlinterpretationen von Umweltgeräuschen führen und Wahnvorstellungen begünstigen. So könnte der Betroffene ein Geräusch, welches wir als Blätterrauschen wahrnehmen, für Flüstern der Nachbarn halten, und weil sein Hirn den Sinneseindruck nicht richtig verarbeiten kann, hat er die Wahnvorstellung, die Nachbarn wollten sich gegen ihn verschwören.
  • Weitere Faktoren: Soziale Isolation, bestimmte Medikamente und Begleiterkrankungen können ebenfalls eine Rolle spielen.

Demenzformen und ihre spezifischen psychotischen Symptome

Die Art der psychotischen Symptome kann je nach Demenzform variieren:

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  • Lewy-Körperchen-Demenz: Optische Halluzinationen (z.B. Sehen von Menschen oder Tieren) sind typisch. Die Patienten sehen oft Menschen oder grosse Tiere und beschreiben das sehr eindrücklich - das ist auch ein wichtiges Zeichen bei der Diagnose dieser Demenzform.
  • Alzheimer-Demenz: Wahnvorstellungen (z.B. Bestohlenwerden, Verfolgungswahn, Eifersuchtswahn) treten häufiger auf. Die Betroffenen glauben, sie würden bestohlen, jemand habe sich gegen sie verschworen, oder sie sind krankhaft eifersüchtig. Der Wahn kann sich auch so äussern, dass die Betroffenen glauben, eine nahestehende Person sei mit einer identischen Person, einem Doppelgänger, ausgetauscht worden.
  • Psychotische Depression: Bei dieser schweren Form der Depression treten zusätzlich zu den depressiven Symptomen Wahnvorstellungen auf, die stimmungskongruent sind (d.h. inhaltlich zur depressiven Stimmung passen). Betroffene halten ihre Gefühle und Wahrnehmungen für real, obwohl dies objektiv gesehen nicht stimmt. Die Wahnvorstellungen kreisen um ein einziges Thema. Betroffene sind von der eigenen Wertlosigkeit und Nichtigkeit überzeugt.

Diagnose psychotischer Symptome bei Demenz

Eine sorgfältige Diagnose ist entscheidend, um die Ursache der psychotischen Symptome zu ermitteln und eine geeignete Behandlung einzuleiten. Die Diagnostik psychotischer Störungen im Alter erfordert eine umfassende und sorgfältige Untersuchung, weil die Symptome vielfältig und unspezifisch sind. Unsere Spezialist:innen bei Asklepios legen besonderen Wert darauf, die individuellen Beschwerden und Lebensumstände ihrer Patient:innen zu berücksichtigen. Die Diagnose umfasst in der Regel:

  • Anamnese: Erhebung der Krankheitsgeschichte durch Gespräche mit dem Patienten und seinen Angehörigen oder Betreuern. Man muss den Patienten explizit nach seinen Ängsten, Befürchtungen und Sinneserfahrungen fragen. Auch Angehörige und Betreuer können wertvolle Informationen liefern, zum Beispiel wenn sie über ein chaotisches, unverständliches und aggressives Verhalten berichten.
  • Körperliche Untersuchung: Ausschluss organischer Ursachen wie Hirntumore, Schlaganfälle oder Infektionen.
  • Neurologische und psychiatrische Untersuchung: Beurteilung der kognitiven Funktionen, des Verhaltens und der psychischen Symptome.
  • Bildgebende Verfahren: Magnetresonanztomografie (MRT) zur Darstellung von Veränderungen im Gehirn. Bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanztomografie (MRT; Verfahren mittels Magnetfeldern) können helfen, strukturelle Veränderungen im Gehirn sichtbar zu machen.
  • Laboruntersuchungen: Ausschluss von Stoffwechselstörungen oder anderen internistischen Ursachen.

Die Diagnostik unterscheidet sich je nach zugrunde liegender Erkrankung. Bei Demenzen wie der Alzheimer-Krankheit oder der Lewy-Körper-Demenz stehen visuelle Halluzinationen und Wahnvorstellungen im Vordergrund. Hier ist es wichtig, die psychotischen Symptome von den kognitiven Defiziten abzugrenzen. Bei einer psychotischen Depression konzentriert sich die Diagnostik auf die Verbindung zwischen depressiver Grundstimmung und psychotischen Inhalten wie Schuld- oder Verarmungswahn. Schizophrenie im Alter erfordert hingegen eine genaue Differenzierung von anderen psychotischen Störungen, da die Symptome wie akustische Halluzinationen oder paranoide Wahnvorstellungen ähnlich erscheinen können.

Therapie psychotischer Symptome bei Demenz

Die Behandlung psychotischer Symptome bei Demenz erfordert einen ganzheitlichen Ansatz, der sowohl medikamentöse als auch nicht-medikamentöse Maßnahmen umfasst. Unsere Fachkräfte bei Asklepios arbeiten interdisziplinär, um eine genaue Diagnose zu stellen und die bestmögliche Behandlung einzuleiten. Die Behandlung psychotischer Störungen im Alter erfordert einen ganzheitlichen Ansatz, der sowohl die psychischen als auch die körperlichen und sozialen Bedürfnisse der Patient:innen berücksichtigt.

Nicht-medikamentöse Therapie

Psychosoziale Interventionen sind ein wichtiger Bestandteil der Behandlung. Alles, was den Betroffenen stressen könnte, sollte man vermeiden - das wirkt erstaunlich gut. Mindestens ebenso wichtig wie Medikamente seien psychosoziale Interventionen. Die Behandlung psychotischer Störungen im Alter erfordert einen ganzheitlichen Ansatz, der sowohl die psychischen als auch die körperlichen und sozialen Bedürfnisse der Patient:innen berücksichtigt. Eine zentrale Rolle spielt die psychosoziale Betreuung, die auf die individuellen Bedürfnisse der Patient:innen abgestimmt ist. Unsere Pflegefachkräfte fördern die soziale Interaktion und schaffen eine unterstützende Umgebung, die Sicherheit und Orientierung bietet. Besonders bei Demenzpatient:innen kann eine strukturierte Tagesroutine mit klaren Abläufen helfen, Unruhe und Verwirrung zu reduzieren. Dazu gehören:

  • Anpassung der Umgebung: Reizüberflutung vermeiden, ruhige und strukturierte Umgebung schaffen. Zum Beispiel den Betroffenen vom Zimmer an einer lauten Strasse in ein ruhigeres bringen oder den Fernseher nicht ständig laufen lassen. In unseren Einrichtungen achten wir darauf, Reizüberflutung zu vermeiden und eine beruhigende Atmosphäre zu schaffen. Dies ist besonders bei Demenz mit psychotischen Symptomen wichtig. Die angepasste Umgebung kann Verwirrung und Aggressionen abschwächen.
  • Realitätsorientierungstraining: Hilft, den Bezug zur Realität aufrechtzuerhalten.
  • Beschäftigungstherapie: Fördert kognitive und soziale Fähigkeiten. Bei manchen Patienten verringern sich die psychotischen Symptome nicht so sehr durch mehr Ruhe, sondern wenn man sie mehr stimuliert, etwa mit Ergotherapie oder einem Therapiehund. Ergo- oder Physiotherapie können dazu beitragen, noch erhaltene geistige und körperliche Fähigkeiten zu stärken und von schwierigen Verhaltensweisen abzulenken.
  • Gesprächstherapie: Kann helfen, Ängste und Wahnvorstellungen zu reduzieren. Man muss mit dem Betroffenen schauen, was ihm am besten hilft. Verhaltenstherapeutische Maßnahmen helfen den Betroffenen, besser mit ihren psychotischen Symptomen umzugehen. Ziel ist es, Wahnvorstellungen oder Halluzinationen zu erkennen und deren Auswirkungen auf das tägliche Leben zu minimieren. Unsere Fachkräfte arbeiten mit den Patient:innen daran, soziale Fertigkeiten zu stärken und Strategien zur Bewältigung von Stresssituationen zu entwickeln.
  • Einbeziehung von Angehörigen: Unterstützung und Schulung der Angehörigen im Umgang mit den psychotischen Symptomen. Unsere Fachkräfte unterstützen nicht nur ihre Patient:innen, sondern auch deren Angehörige. Sie bieten Beratung und Schulungen an, um den Umgang mit psychotischen Symptomen zu erleichtern. Die Zusammenarbeit mit der Familie ist wichtig. Nur gemeinsam lässt sich zu Hause ein unterstützendes Umfeld schaffen.

Medikamentöse Therapie

In einigen Fällen kann eine medikamentöse Behandlung erforderlich sein, um die psychotischen Symptome zu lindern. Oft bleibt nichts anderes übrig, als psychotische Symptome bei alten Menschen bzw. Demenzkranken medikamentös zu behandeln. Bei schwerwiegenden Verhaltensänderungen wie Aggressivität oder wahnhaften Ängsten wird wahrscheinlich auch eine medikamentöse Therapie begonnen werden. Die medikamentöse Therapie nichtkognitiver Symptome sollte erst erwogen werden, nachdem verhaltenstherapeutische Interventionen ohne Erfolg blieben und die Symptome wesentlich zur Belastung des Patienten und seiner Angehörigen beitragen. Zum Einsatz kommen in der Regel:

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  • Antipsychotika (Neuroleptika): Atypische Antipsychotika sind die Therapie der Wahl. Sie beeinflussen die Wahrnehmung und das Denken positiv und nehmen die Angst. Trugwahrnehmungen vergehen, wahnhafte Symptome relativieren sich. Allerdings ist die Evidenz für den Einsatz von Neuroleptika bei alten Menschen mit psychotischen Symptomen gering - die vorhandenen Medikamentenstudien wurden zumeist mit jüngeren Patienten durchgeführt. Als unumstritten gilt, dass die Indikation bei älteren Patienten streng gestellt werden sollte. Zu berücksichtigen sind zum einen die allgemeinen medizinischen Risiken des höheren Lebensalters. Dazu gehören Delirgefahr, erhöhtes Orthostase- bzw. Bei der Wahl des Antipsychotikums sei das Nebenwirkungsprofil der Substanz oft entscheidend. So sollte man beispielsweise Medikamente mit ausgeprägten metabolischen Nebenwirkungen bei Vorliegen eines metabolischen Syndroms vermeiden. Verlängert ein Antipsychotikum die QT-Zeit stark, was zu gefährlichen Herzrhythmusstörungen führen kann, wechselt man auf ein anderes, bei dem diese Nebenwirkung geringer ist.
    • Wichtig: Neuroleptika können bei älteren Menschen schwerwiegende Nebenwirkungen haben (z.B. Schlaganfallrisiko, Bewegungsstörungen). Hier müssen wir jeweils individuell überlegen, ob das Medikament sinnvoll ist. Daher ist eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung erforderlich. Man muss aber berücksichtigen, dass diese Präparate bei Demenzbetroffenen das Risiko für Schlaganfälle, Bewegungsstörungen, Stürze, Diabetes und Herzrhythmusstörungen erhöhen. Vor allem anticholinerge, hypotensive und extrapyramidale Effekte sollten vermieden werden.
  • Antidepressiva: Können bei Depressionen mit psychotischen Symptomen eingesetzt werden.
  • Weitere Medikamente: In einigen Fällen können auch Stimmungsstabilisatoren oder angstlösende Medikamente hilfreich sein. Bei aggressiven Symptomen verschreibt Hasler manchmal Valproinsäure, SSRI oder Benzodiazepine. Hier muss man aber noch sorgfältiger überlegen, ob das notwendig ist. Zum einen haben wir hier nicht so gute Wirksamkeitsbelege wie bei Antipsychotika, sagt er, zum anderen können natürlich auch diese Präparate unerwünschte Wirkungen auslösen.

Regelmässig solle man prüfen, ob das Antipsychotikum noch notwendig sei, etwa indem man die Dosis reduziere. Psychotische Symptome wie Wahn und Halluzinationen lassen bei vielen nämlich mit der Zeit nach, erklärt Hasler. So bilden sich solche «positiven» Symptome eher zurück als negative wie Apathie oder Depressionen. Nichtkognitive Symptome ändern sich im Krankheitsverlauf und die Therapie sollte daher alle paar Wochen überprüft, angepasst oder beendet werden, je nach Symptomverlauf.

Umgang mit Halluzinationen im Alltag

Halluzinationen und Wahnvorstellungen lösen bei Betroffenen oft Angst, Unruhe oder Aggressionen aus. Für Angehörige oder Pflegende ist das häufig schwer auszuhalten. Der Umgang damit verlangt Verständnis, Empathie und Wissen. Menschen mit Demenz verlieren phasenweise den Bezug zur Realität. Sie sehen, hören, fühlen oder riechen Dinge, die für Außenstehende nicht vorhanden sind, für sie selbst jedoch völlig real erscheinen.

Versuche, Betroffene von der Realität zu überzeugen, führen meist zu noch größerer Verunsicherung und sollten vermieden werden. Stattdessen gilt:

  • Die Wahrnehmung als subjektive Realität anerkennen.
  • Ängste ernst nehmen und mit Respekt reagieren.
  • Behutsam die Aufmerksamkeit umlenken - auf positive, beruhigende Themen.
  • Eine ruhige, reizreduzierte Umgebung schaffen, um Stress zu minimieren.

Prävention

Psychotische Störungen im Alter können durch gezielte Maßnahmen und eine bewusste Lebensführung teilweise vermieden oder deren Risiko zumindest reduziert werden. Die Prävention setzt dabei auf körperliche Gesundheit, soziale Integration und eine aktive Auseinandersetzung mit den individuellen Lebensumständen. Die körperliche Gesundheit spielt bei der Vorbeugung psychotischer Störungen eine zentrale Rolle. Regelmäßige Bewegung, wie tägliche Spaziergänge von mindestens 30 Minuten, unterstützt die Durchblutung des Gehirns und fördert die allgemeine Fitness. Sehr wichtig ist auch eine ausgewogene Ernährung, die reich an Vitaminen, Mineralstoffen und Omega-3-Fettsäuren ist, wie sie in Fisch, Nüssen und Samen vorkommen. Diese Nährstoffe können die Gehirnfunktion positiv beeinflussen. Ebenso wichtig ist es, ausreichend Wasser zu trinken - mindestens 1,5 bis 2 Liter täglich. Dehydration kann die kognitiven Fähigkeiten beeinträchtigen und das Risiko für psychotische Symptome erhöhen. Isolation und Einsamkeit sind häufige Risikofaktoren für psychotische Störungen im Alter. Ältere Menschen sollten den Kontakt zu Familie und Freund:innen aufrechterhalten und aktiv an sozialen Aktivitäten teilnehmen. Regelmäßige Treffen, sei es bei einem gemeinsamen Essen oder in einer Gruppe mit ähnlichen Interessen, fördern das emotionale Wohlbefinden und reduzieren das Risiko für psychische Erkrankungen. Falls es Schwierigkeiten macht, soziale Kontakte zu knüpfen, können ehrenamtliche Tätigkeiten oder der Beitritt zu lokalen Vereinen eine Möglichkeit sein, neue Menschen kennenzulernen. Chronischer Stress kann die Entwicklung psychotischer Symptome begünstigen. Entspannungstechniken wie Yoga, progressive Muskelentspannung oder Atemübungen helfen, Stress abzubauen. Auch regelmäßige Hobbys, die Freude bereiten, wie Gartenarbeit, Malen oder Musizieren, können helfen, den Geist zu entspannen und die Resilienz zu stärken. Zudem sollten bewusst Pausen in den Alltag eingebaut werden. Regelmäßiges Fordern hält das Gehirn fit - Bücher lesen, Kreuzworträtsel lösen oder etwas Neues lernen, wie eine Sprache oder ein Musikinstrument. Geistige Aktivität kann die kognitiven Fähigkeiten stärken und das Risiko für Demenzen und psychotische Symptome verringern. Auch der Austausch über komplexe Themen, sei es in einem Buchclub oder bei Diskussionen mit Freund:innen, kann die geistige Aktivität fördern. Vorsorgeuntersuchungen sind ein wichtiger Bestandteil der Prävention. Sowohl die körperliche als auch die geistige Gesundheit sollten bei älteren Menschen regelmäßig überprüft werden, um mögliche Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen.

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