Die Schuppenflechte, auch Psoriasis genannt, ist eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung, die sich hauptsächlich auf der Haut manifestiert, aber auch andere Bereiche des Körpers, einschließlich der Gelenke, betreffen kann. Wenn die Gelenke betroffen sind, spricht man von Psoriasis-Arthritis. In diesem Artikel werden die Ursachen und Auslöser der Schuppenflechte im Zusammenhang mit dicken Knöcheln sowie die Psoriasis-Arthritis im Allgemeinen betrachtet.
Was ist Schuppenflechte?
Bei der Schuppenflechte handelt es sich um eine autoimmun vermittelte Entzündungskrankheit, bei der ein gestörtes Immunsystem für die entzündlichen Hautveränderungen mit Schuppenbildung verantwortlich ist. Dem Körper wird eine Verletzung vorgetäuscht, sodass die Haut als Reaktion darauf mit der Zellerneuerung beginnt. Das Problem jedoch ist, dass in zu kurzer Zeit zu viele Hautzellen produziert werden. Der Körper schafft es nicht, diese abzustoßen und so verkleben die Zellen auf der Hautoberfläche zu den typischen silbrig-weißen Plaques. Die Zellerneuerung der Haut ist ein natürlicher Prozess, bei dem sich Zellen teilen, an die Oberfläche wandern und dort absterben. Normalerweise dauert dieser Zyklus etwa vier Wochen. Bei Schuppenflechte hingegen verläuft alles 10-mal schneller als gewöhnlich.
Die Ursache für das gestörte Immunsystem konnte bislang nicht vollständig geklärt werden. Einig sind sich die Mediziner bisher nur darüber, dass die Genetik sowie äußere Umwelteinflüsse jeweils eine markante Rolle spielen. Zum einen erhöht sich die Chance an Schuppenflechte zu erkranken, wenn bereits Fälle in der Familie vorliegen. Zum anderen scheint es einige individuelle Trigger zu geben, die einen Psoriasis-Schub an den Füßen auslösen. Grundsätzlich handelt es sich um Prozesse, die im Inneren des Körpers stattfinden, wodurch die Schuppenflechte auch nicht ansteckend ist.
Es gibt eine Vielzahl an Faktoren, die für einen neuen Schub der Schuppenflechte an den Füßen verantwortlich sein können.
Psoriasis-Arthritis: Wenn Schuppenflechte die Gelenke betrifft
Bei Psoriasis-Arthritis treffen Rheuma und Schuppenflechte zusammen. Hauptmerkmale der chronisch-entzündlichen Erkrankung sind eine Gelenkentzündung sowie Plaques auf der Haut. Darüber hinaus kann es zu Entzündungen der Sehnen und Sehnenansätze (Enthesitis), der Bänder oder der Wirbelsäule sowie zu einer Daktylitis kommen.
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Psoriasis-Arthritis ist eine chronische Erkrankung, die mit dem Immunsystem zusammenhängt. Ursächlich heilbar ist sie nicht. Zur Behandlung der Psoriasis-Arthritis stehen heute jedoch sehr gute und effektive Therapien zur Verfügung. Mit der passenden Behandlung kann es gelingen, die Gelenkentzündung der Psoriasis-Arthritis zu kontrollieren, die Schmerzen zu lindern und für die Haut möglichst vollständige Erscheinungsfreiheit zu erreichen.
Etwa 200.000 Menschen in Deutschland sind von Psoriasis-Arthritis betroffen. Männer und Frauen erkranken etwa gleich häufig an Psoriasis-Arthritis. Psoriasis-Arthritis kann mit Begleiterkrankungen z. B. der Augen (Uveitis) oder des Darms (chronisch-entzündliche Darmerkrankungen) einhergehen. Psoriasis-Arthritis verläuft häufig in Schüben: Phasen mit und ohne Beschwerden wechseln sich ab. Psoriasis-Arthritis wird auch Arthritis psoriatica genannt oder als arthritische Psoriasis bezeichnet.
Ob es bei Psoriasis-Arthritis zeitgleich zu Haut- und Gelenkbeschwerden kommt oder nacheinander und in welcher Reihenfolge, ist unterschiedlich. In den meisten Fällen zeigt sich jedoch zuerst die Schuppenflechte und es kommt später zusätzlich zu Beschwerden am Gelenk.
Neben der Entzündung im Gelenk zeigt sich eine Schuppenflechte bei Psoriasis-Arthritis. In der Haut kommt es zu einem gestörten Erneuerungsprozess. Er ist um ein Vielfaches beschleunigt. Es werden viel mehr hornbildende Zellen (Keratinozyten) gebildet als in gesunder Haut. Sie können nicht richtig reifen, sammeln sich an der Hautoberfläche und bilden die charakteristischen schuppenden Hautveränderungen (Plaques).
Schmerzen, Schwellung und Bewegungseinschränkungen sind Zeichen der Gelenkentzündung bei Psoriasis-Arthritis. Ohne Behandlung kann die anhaltende Entzündung zur Gelenkschädigung führen und die Gelenkfunktion dauerhaft einschränken. Mit einer frühzeitigen Diagnose und wirksamen Therapie kann das verhindert werden.
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Auch Kinder und Jugendliche können an Psoriasis-Arthritis erkranken. Psoriasis-Arthritis bei Kindern oder juvenile Psoriasis-Arthritis ist eine Form von juveniler idiopathischer Arthritis.
Die Symptome der Psoriasis-Arthritis treten oft schleichend auf, können sich aber auch plötzlich, schubartig zeigen. Die Erkrankung kann neben der Haut- und Gelenkentzündung zu weiteren Symptomen führen.
Mögliche Anzeichen bei Psoriasis-Arthritis:
- Plaques: Auf der Haut kommt es zu sogenannten Plaques, scharf begrenzten geröteten Hautarealen, die mit glänzenden, silbrig-weißen Schuppen bedeckt sind. Sie treten häufig an der Kopfhaut, der Steißbeinregion bzw. der Gesäßfalte und den Außenseiten von Ellenbogen und Knien auf.
- Juckreiz: Die Hautveränderungen der Psoriasis-Arthritis sind häufig mit starkem Juckreiz verbunden.
- Gelenkentzündung: Die Gelenkentzündung führt zu Schmerzen, Schwellung und Bewegungseinschränkungen. Betroffen sind bei Psoriasis-Arthritis insbesondere die kleinen Gelenke der Finger und Zehen, aber auch die Handgelenke oder Knie. Zudem kann eine Daktylitis auftreten.
- Wirbelsäule: Zu den Symptomen bei Psoriasis-Arthritis können Rückenschmerzen gehören, die auf eine Beteiligung der Wirbelsäule oder des Kreuz-Darmbein-Gelenks zurückgehen.
- Sehnen und Sehnenansätze: Es kann zu einer Entzündung der Sehnen oder Sehnenansätze (Enthesitis) kommen. Die Folge sind Schmerzen, etwa an der Ferse.
- Nagelveränderungen: Häufige Folge der Psoriasis-Arthritis sind Veränderungen an Fingernägeln oder Fußnägeln.
- Morgensteifigkeit: Bei Psoriasis-Arthritis kann es zu sogenannter Morgensteifigkeit kommen: eine Einschränkung der Beweglichkeit nach längerer Ruhe, die im Tagesverlauf bzw. nach Bewegung nachlässt.
- Fatigue: Manchmal geht Psoriasis-Arthritis mit einem allgemeinen Krankheitsgefühl, Müdigkeit und Erschöpfung (Fatigue) einher.
Psoriasis-Arthritis verläuft in Schüben. Der Verlauf bei Psoriasis-Arthritis, etwa die Häufigkeit und Dauer von Schüben oder die Stärke der Entzündung, kann sehr unterschiedlich sein. Es handelt sich um eine chronische Erkrankung, die fortschreitend sein kann und in der Regel anhaltend behandelt werden muss.
Ursachen für Psoriasis-Arthritis
Die genauen Ursachen für Psoriasis-Arthritis sind bis heute nicht abschließend geklärt. Es wird davon ausgegangen, dass unterschiedliche Faktoren bei der Entstehung eine Rolle spielen.
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Es gibt eine erbliche Veranlagung für Psoriasis-Arthritis. Darüber hinaus können auslösende Reize, sogenannte Trigger, an der Entstehung beteiligt sein. Sie können das erstmalige Auftreten der Erkrankung oder auch einen neuen Schub begünstigen. Ob jemand auf einen Trigger reagiert, ist sehr unterschiedlich. Die erbliche Veranlagung wie auch Trigger können dazu beitragen, dass das Immunsystem fehlgeleitet wird und es so zu einer Psoriasis-Arthritis kommt.
Mögliche Trigger für Psoriasis-Arthritis:
- Stress
- Alkohol
- Rauchen
- Übergewicht
- Hautverletzungen
- Hormonelle Umstellungen
- Bestimmte Medikamente
Psoriasis-Arthritis und Immunsystem
Das Immunsystem wird durch ein komplexes Zusammenspiel von Immunzellen, Botenstoffen und anderen Faktoren gesteuert. Bei Psoriasis-Arthritis wird das körpereigene Abwehrsystem fehlgeleitet.
Immunzellen produzieren verstärkt entzündungsfördernde Botenstoffe. Diese docken an Bindungsstellen von bestimmten Zellen an und lösen ein Signal in diesen Zellen aus, noch mehr Botenstoffe auszuschütten. Die Entzündungen werden weiter vorangetrieben und klingen nicht von allein wieder ab. Es ist heute möglich, mit bestimmten Therapien in diesen Entzündungsprozess einzugreifen und ihn zu unterbrechen.
Psoriasis und Vererbung: Die Rolle der Gene
Bei Psoriasis gilt die Vererbung als ein wichtiger Risikofaktor. Ist ein Elternteil von Schuppenflechte betroffen, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind irgendwann an Schuppenflechte erkrankt, bei ungefähr 15 Prozent. Sind beide Elternteile betroffen, erhöht sich diese Wahrscheinlichkeit auf etwa 40 Prozent.
Wenn ein Familienmitglied eine Psoriasis oder Psoriasis-Arthritis hat, bedeutet das nicht, dass man auf jeden Fall daran erkranken wird. Diese Information kann demder Ärztin aber einen Hinweis in der Diagnostik geben. Daher fragen Ärzt*innen möglicherweise nach Erkrankungen in der Familie.
Es gibt bislang jedoch keine Tests, die etwa bei Neugeborenen vorhersagen könnten, ob sie später eine Schuppenflechte entwickeln. Mütter und Väter mit Psoriasis sind daher gut beraten, sich nicht zu viel mit diesem Gedanken zu beschäftigen. Vielmehr sollten sie das Elternsein genießen wie alle Eltern.
Weitere Einflussfaktoren
Verschiedene Faktoren können an der Entstehung einer Psoriasis und Psoriasis-Arthritis beteiligt sein und diese auch verschlimmern. Zu diesen Faktoren zählen beispielsweise:
- Infektionen (z. B. Erkältungen, Atemwegserkrankungen)
- Bestimmte Medikamente (z. B. bestimmte Wirkstoffe aus dem Bereich der Bluthochdruckbehandlung)
- Mechanische Reizung der Haut (z. B. durch zu enge Kleidung)
- Psychische Belastungen (z. B. Tod eines Angehörigen, Prüfungsangst, Trennungen)
- Alkohol und Rauchen
- Hormonschwankungen (z. B. in der Pubertät, in den Wechseljahren, in der Schwangerschaft)
- Übergewicht
Außerdem treten verschiedene Erkrankungen häufig gemeinsam mit einer Psoriasis oder Psoriasis-Arthritis auf.
Therapiemöglichkeiten
Die Therapie der Psoriasis und Psoriasis-Arthritis setzt sich aus verschiedenen Möglichkeiten zusammen, die einzeln oder in Kombination eingesetzt werden können. Grundsätzlich gibt es zwei Therapieansätze: Therapien, die im Wesentlichen die Symptome lindern (symptomatische Behandlung), und Therapien, die den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen und damit auch die Symptome langfristig reduzieren können (systemische Therapie).
Bei der topischen Therapie werden die von der Psoriasis verursachten Haut- und Nagelsymptome mit Salben, Cremes, Shampoos und Nagellacken behandelt. Die Anwendung beschränkt sich meist auf die betroffenen schuppenden Haut- und Nagelstellen. Ärzt*innen sprechen daher auch von einer lokalen, also örtlichen Therapie. Topische Therapien zeigen keine Wirkung bei Gelenkschmerzen und -schwellungen.
Entzündungshemmende Schmerzmittel (nicht steroidale Antirheumatika, kurz NSAR) können akute Beschwerden wie Gelenkschmerzen mitunter schnell lindern, sie beeinflussen aber nicht den weiteren Verlauf der Erkrankung.
Sogenannte krankheitsmodifizierende Medikamente (Disease-Modifying Antirheumatic Drugs, DMARDs) können das überaktive Immunsystem unterdrücken und Entzündungsprozessen entgegenwirken. Sie werden in der Regel dauerhaft eingenommen und entfalten ihre Wirkung meist erst über einen Zeitraum von mehreren Wochen oder Monaten.
Biologika sind Wirkstoffe, die aus Zellkulturen hergestellt werden. Bei ihnen handelt es sich um Eiweiße, die wie die natürlichen Antikörper des Körpers bestimmte Strukturen erkennen und binden können. In diesem Fall binden die Biologika an Botenstoffe oder Vermittler der überschießenden Immunreaktion, die der Erkrankung zugrunde liegt. Biologika können den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen und gegen Symptome wirken. Ausgewählte Biologika wirken sowohl auf die Haut als auch auf die Gelenke.
Therapiemethoden wie Massagen, Physiotherapie und Ergotherapie können dabei helfen, die Beweglichkeit der Gelenke zu verbessern oder aufrechtzuerhalten.
Psoriasis-Arthritis: Verlauf und Einfluss auf die Lebenserwartung
Entzündete Finger- oder Zehenendgelenke sind charakteristisch für eine Psoriasis-Arthritis. Im Verlauf der Erkrankung breitet sich die Entzündung häufig auf mehrere Gelenke der Finger oder Zehen aus. Symptomatisch zeigen sich die Entzündungen meistens durch Schwellungen, die allerdings nicht dauerhaft auftreten müssen. Welchen konkreten Verlauf eine Psoriasis-Arthritis nimmt, können Ärztinnen nur schwer vorhersagen. So kann es bei Psoriasis-Arthritis lang andauernde beschwerdefreie Zeiten geben, die durch Schübe mit einhergehenden Symptomen unterbrochen werden. Bei manchen Patientinnen sind nur wenige Gelenke entzündet, während andere Betroffene mit einer Vielzahl entzündeter Gelenke umgehen müssen. Im späteren Stadium der Erkrankung können bleibende Schäden an den Gelenken entstehen. Diese Entwicklung können Ärzt*innen aber mit einer frühzeitigen Therapie hinauszögern oder sogar anhalten.
Psoriasis-Arthritis-Patient*innen haben oftmals eine geringere körperliche Fitness als Psoriasis-Betroffene ohne Arthritis.
Geschwollene und steife Gelenke können für Betroffene zu einer großen Herausforderung werden. So kann zum Beispiel bei geschwollenen Fingern (Knubbeln am Fingergelenk) bereits das Türöffnen schwerfallen. Schmerzen, Bewegungseinschränkungen oder verformte Fingergelenke - all das kann sich natürlich auch auf die Psyche übertragen. Manche Betroffene empfinden es aufgrund ihrer Symptome als schwieriger, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Hier kann es helfen, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.
Was kann man selbst tun?
- Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung kann helfen, Entzündungen im Körper zu reduzieren. Insbesondere der Verzicht auf Arachidonsäure, die in Schweine- und Rindfleisch, Wurst und Eiern vorkommt, kann sich positiv auswirken. Stattdessen sollte man vermehrt Gemüse und fettreichen Seefisch wie Lachs, Hering und Makrele zu sich nehmen.
- Gewichtsmanagement: Übergewicht kann die Entzündungsprozesse im Körper verstärken. Eine Gewichtsreduktion kann daher dazu beitragen, die Symptome der Psoriasis und Psoriasis-Arthritis zu lindern.
- Bewegung: Regelmäßige Bewegung unterstützt die Reduktion von entzündungsförderndem Bauchfett und kann die Gelenkfunktion verbessern.
- Hautpflege: Eine gute Hautpflege ist generell wichtig, auch in beschwerdefreien Zeiten. Die Haut braucht Licht, Luft und gern ein Solebad. Harnstoffhaltige Pflegeprodukte können trockener Haut vorbeugen.
- Stressmanagement: Stress kann akute Krankheitsschübe auslösen. Entspannungstechniken wie autogenes Training, Yoga oder Meditation können helfen, Stress abzubauen.
- Vermeidung von Risikofaktoren: Auf Rauchen und Alkohol sollte verzichtet werden, da diese Faktoren die Entzündungsprozesse im Körper verstärken können.
- Kleidung: Meiden Sie kratzende oder raue sowie luftundurchlässige Kleidungsstücke. Geeignet ist leichte und atmungsaktive Kleidung aus Naturfasern wie Baumwolle oder Seide.
Diagnose und Differenzialdiagnose
Die Diagnose der Psoriasis-Arthritis kann eine Herausforderung darstellen, da die Symptome denen anderer rheumatischer Erkrankungen ähneln können. Zu den wichtigsten diagnostischen Schritten gehören:
- Körperliche Untersuchung: Der Arzt achtet auf typische Veränderungen wie entzündete Gelenke, Daktylitis (Wurstfinger), Enthesitis (Entzündung der Sehnenansätze) und Nagelveränderungen.
- Anamnese: Der Arzt erfragt die Krankheitsgeschichte des Patienten, einschließlich des Vorliegens einer Psoriasis oder Psoriasis in der Familie.
- Blutuntersuchungen: Es gibt keinen spezifischen Bluttest für Psoriasis-Arthritis. Allerdings können Blutuntersuchungen helfen, andere Erkrankungen auszuschließen und Entzündungszeichen im Körper nachzuweisen.
- Bildgebende Verfahren: Röntgenaufnahmen, Ultraschalluntersuchungen und Magnetresonanztomografien (MRT) können helfen, Gelenkschäden und Entzündungen darzustellen.
Die Differenzialdiagnose umfasst andere rheumatische Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis, Gicht und Arthrose.
Die Rolle von Selbsthilfegruppen
Der Austausch mit anderen Betroffenen in Selbsthilfegruppen kann eine wertvolle Unterstützung sein. Hier können Erfahrungen ausgetauscht und neue Strategien im Umgang mit der Erkrankung entwickelt werden.
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