Die Besten Neurologen und Psychiater: Kompetenz und Erfahrung für Ihre Gesundheit

Die neurologische und psychiatrische Versorgung von Patientinnen und Patienten ist ein wichtiges Anliegen. Viele Menschen haben jedoch Vorurteile und Klischees über den Beruf des Psychiaters und Neurologen. Dieser Artikel soll dazu beitragen, diese Vorurteile abzubauen und einen Einblick in die Arbeit von Neurologen und Psychiatern zu geben.

Gemeinschaftspraxen für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie

In einer Gemeinschaftspraxis für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie stehen Sie und Ihre Gesundheit an erster Stelle. Hier schenken Sie den Ärzten Ihr Vertrauen, und im Gegenzug werden Sie in der Gemeinschaftspraxis ganzheitlich, fachkundig und nach aktuellem Stand der Medizin behandelt. Das Angebot richtet sich an Erwachsene und umfasst die Diagnostik und Therapie neurologischer sowie seelischer Erkrankungen. Die Praxis ist barrierefrei und somit auch für eingeschränkt gehfähige Personen gut zu erreichen.

In einer freundlichen und familiären Atmosphäre sowie durch den persönlichen Kontakt zu allen Patienten in der Praxis wird eine ganzheitliche Beratung und Behandlung in einem ruhigen und persönlichen Umfeld gewährleistet. Sämtliche medizinische Behandlungen werden individuell den Bedürfnissen des Patienten entsprechend durchgeführt. Ziel ist dabei immer eine rasche Aufklärung von akuten Beschwerden. Chronische Krankheiten werden von den Ärzten kompetent behandelt, und bei Bedarf kooperieren sie mit Partnerpraxen, Krankenhäusern oder Fachkliniken, um eine schnelle Genesung und bestmögliche Behandlung Ihrer Beschwerden zu gewährleisten.

Mit Hilfe ihrer Kompetenzen in den Bereichen Neurologie und Psychiatrie möchten die Ärzte Sie möglichst schnell auf den Weg zu einer guten Gesundheit bringen. Dazu stehen sie Ihnen stets mit Rat und Tat zur Seite und beraten Sie umfassend.

Neurologie und Psychiatrie: Zwei Fachgebiete im Überblick

In der Neurologie beschäftigen sich Ärzte mit den Erkrankungen des Nervensystems und der Muskulatur. Zum Nervensystem gehören das Gehirn, das Rückenmark und die peripheren Nerven. Bei neurologischen Beschwerden führen Neurologen in der Regel eine fachübergreifende Behandlung durch, da die Beschwerden außer körperlichen Beeinträchtigungen auch seelische Folgen für Sie haben können.

Lesen Sie auch: Gelsenkirchen: Beste Ärzte für Neurologie & Psychiatrie

In der Psychiatrie beschäftigen sich Ärzte mit der Vorbeugung, Diagnostik und Behandlung von psychiatrischen Störungen. Hierzu zählen alle Beschwerden und Krankheiten, die die Seele beeinträchtigen. Dies können zum Beispiel negative Veränderungen oder Störungen Ihrer Emotionen und Stimmung, Ihres Denkens und Gedächtnisses oder auch Ihres Verhaltens sein. Für die Diagnose und der folgenden Behandlung berücksichtigen Ärzte Ihre Symptome, äußere Faktoren sowie Ihre gesundheitliche Vorgeschichte, um eine effiziente und schnelle Genesung voran zu treiben.

Das Behandlungsspektrum in Neurologie und Psychiatrie

Das neurologische/psychiatrische Behandlungsspektrum umfasst das gesamte Gebiet der zentralen und peripheren neurologischen bzw. psychiatrischen Erkrankungen. Die Praxis bietet alle gängigen (apparativen) Diagnoseverfahren an und ist mit modernen Geräten ausgestattet. Die Behandlung findet ebenfalls in modernen, hellen und barrierefreien Praxisräumen statt.

Einige Beispiele für neurologische Erkrankungen sind:

  • Multiple Sklerose (MS): Eine entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems, die das Gehirn und das Rückenmark betrifft und meist im frühen Erwachsenenalter beginnt. Es handelt sich um eine Erkrankung, deren genaue Ursachen und Krankheitsmechanismen sowie neue Therapieoptionen Gegenstand intensiver Forschungen sind. Das Beschwerdebild ist sehr mannigfaltig und auch der Krankheitsverlauf individuell sehr unterschiedlich.
  • Epilepsie: Eine Sammelbezeichnung für eine Gruppe von Funktionsstörungen des Gehirns, die durch ein Zusammenspiel aus fehlgesteuerter Erregungsbildung und fehlender Erregungsbegrenzung der Nervenzellen des Gehirns entstehen. Einzelne Hirnbereiche bzw. das ganze Gehirn sind übermäßig aktiv, sodass es zu epileptischen Anfällen kommt. Es gibt einfache Anfälle.
  • Parkinsonsyndrom: Verschiedene Erkrankungen können ein Parkinsonsyndrom verursachen. Ein Parkinsonsyndrom ist gekennzeichnet durch eine Verlangsamung und Verarmung der Bewegungen, begleitet von mindestens einem der folgenden Hauptsymptome: Rigor (Muskelsteifigkeit), Ruhetremor (Ruhezittern), Posturale Instabilität (Gleichgewichtsstörungen). Am häufigsten kommt das „idiopathische Parkinsonsyndrom vor“, hier spricht man vom Morbus Parkinson oder von der Parkinson`schen Krankheit. Die genaue Ursache der Erkrankung ist bislang nicht bekannt. Vom (symptomatischen) sekundären Parkinsonsyndrom spricht man, wenn die Ursache bekannt ist.
  • Demenzerkrankungen: Demenzerkrankungen werden in hirnorganische Demenzen (primäre Demenzen) und sehr viel seltener sekundäre Demenzen unterteilt. Die primären Demenzen machen ca. 90% der Demenzerkrankungen aus. Hierunter zählen die Alzheimer-Demenz, die gefäßbedingten (vaskulären) Demenzen, die Lewy-Körperchen-Demenz und die seltene frontotemporale Demenz. Bei den sekundären Demenzen stellt sich eine Hirnleistungsstörung in Folge einer bereits vorhandenen Erkrankung (z.B.
  • Polyneuropathie: Eine Polyneuropathie liegt vor, wenn gleichzeitig mehrere periphere Nerven im Körper nicht richtig funktionieren. Diabetes, Infektionen, Toxine, bestimmte Arzneimittel, Krebserkrankungen, Nährstoffmangel, Autoimmunerkrankungen und andere Erkrankungen sind häufige Ursachen für die Fehlfunktion der Nerven. Häufige Symptome sind Gefühlstörungen, Missempfindungen und Schmerzen. Oft sind anfangs die Füße und Beine betroffen. Falls bekannt und möglich, sollten die auslösende Ursache behandelt werden, spezielle Medikamente lindern Schmerzen und unangenehme Missempfindungen.
  • Nervenengpasssyndrome: Der Arm und die Hand werden im Wesentlichen durch drei Hauptnerven innerviert: Nervus medianus, Nervus ulnaris und Nervus radialis. Jeder dieser drei großen Nerven kann an vorgegebenen Engstellen im Bereich des Unterarmes und Handgelenkes in unterschiedlicher Häufigkeit Kompressionssyndrome entwickeln. Je nachdem welcher Teil der Nerven betroffen ist, stehen entweder Lähmungen, Schmerzen und/oder Missempfindungen im Vordergrund. Durch eine gezielte Untersuchung und eine ergänzende elektrophysiologische Abklärung kann die Diagnose meist eindeutig gestellt werden. Bei leichter Ausprägung kann die Therapie zunächst konservativ erfolgen, durch Ruhigstellung.
  • Schwindel: Schwindel ist keine Krankheit im eigentlichen Sinn, sondern ein Symptom, das durch verschiedene Erkrankungen verursacht werden kann. Schwindel ist das Gefühl einer Bewegung, wenn keine Bewegung da ist, oder es liegt eine gestörte Orientierung im Raum vor. Schwindel kann im Gehirn ausgelöst werden oder entsteht durch eine Störung des Gleichgewichtsorgans im Ohr. Auch Störungen der Gefühlswahrnehmung an den Füßen (Polyneuropathie) können sich als Schwindel äußern.
  • Muskelkrankheiten: Unter Muskelkrankheiten versteht man alle neuromuskulären Erkrankungen. Der Volksmund spricht von «Muskelschwund» und beschreibt damit ein wesentliches Krankheitszeichen, das bei diesen sehr unterschiedlich verlaufenden Erkrankungen auftritt, auf wenige Muskelgruppen begrenzt oder auch die gesamte Muskulatur erfassend. Eine Reihe von Muskelerkrankungen kann sowohl im (früheren) Kindesalter als auch im (späteren) Erwachsenenalter auftreten. Ursächlich liegen meist Veränderungen der Erbsubstanz oder eine gestörtes Immunsystems (Abwehrsystem) vor. Muskelkrankheiten führen zur Abnahme der Muskelmasse, zu Muskelschwäche, Lähmungen und/oder Muskelkrämpfen. Deshalb liegt der Fokus der Behandlung von Menschen mit neuromuskulären Erkrankungen im körperlich-therapeutischen, aber auch im psycho-sozialen Bereich.

Diagnoseverfahren in Neurologie und Psychiatrie

Zur Diagnose von neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung:

  • Farbcodierte Duplexsonographie: Ultraschalluntersuchung der zuführenden (extracraniellen) Halsgefäße.
  • Transkranielle Dopplersonographie: Ultraschalluntersuchung der hirneigenen (intrakraniellen) Blutgefäße.
  • Elektroenzephalogramm (EEG): Aufzeichnung der Gehirnströme, um Störungen der Gehirnfunktion aufzudecken inkl. aller gängigen Provokationsverfahren.
  • Elektromyographie (EMG): Untersuchung der Muskelpotentiale bei der Diagnostik von Erkrankungen der peripheren Nerven und Muskelerkrankungen.
  • Elektroneurographie (NLG): Untersuchung der Leitgeschwindigkeiten von Nerven.
  • Evozierte Potentiale (EP): Ableitung der Hirnaktivität, ausgelöst durch visuelle (VEP), akustische (AEP) und sensible (SEP) Reize.
  • Neuropsychologische Untersuchungsverfahren:

Der erste Termin beim Neurologen oder Psychiater

Patienten werden gebeten, zum ersten Termin alle notwendigen medizinischen Befundberichte, Untersuchungsergebnisse, Krankenhausentlassungsberichte sowie den Medikamentenplan mitzubringen. Die Ärzte informieren sich in einem ausführlichen Gespräch beim ersten Vorstellungstermin über die aktuellen Beschwerden der Patienten sowie auch über die Vorgeschichte. Es erfolgt anschließend eine detaillierte klinisch-psychopathologische und neurologische Befunderhebung, sowie, wenn erforderlich, diagnostische Zusatzmaßnahmen. Nach Abschluss der Diagnostik erfolgt in einem Gespräch mit den Patienten die diagnostische Einschätzung der Erkrankung sowie die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten mit Medikamenten, Psychotherapieverfahren oder anderen Heilmaßnahmen.

Lesen Sie auch: Die besten Parkinson-Experten

Antistigma-Kampagnen und die Bedeutung der psychischen Gesundheit

Die Versorgung von Patientinnen und Patienten mit neurologischen und psychischen Erkrankungen sicherzustellen, ist das Ziel der Kampagne #kopfsache des Spitzenverbandes ZNS. Die grüne Schleife ist das Symbol einer internationalen Anti-Stigma-Kampagne. Es ist wichtig, dass psychische Erkrankungen entstigmatisiert werden und dass Betroffene die Hilfe bekommen, die sie benötigen.

Klischees und Vorurteile gegenüber Psychiatern

Um den Beruf des Psychiaters ranken sich noch viele Vorurteile und Klischees. Es ist wichtig, diese Vorurteile abzubauen und ein realistisches Bild von der Arbeit von Psychiatern zu vermitteln. Psychiater sind Ärzte, die sich auf die Diagnose und Behandlung von psychischen Erkrankungen spezialisiert haben. Sie arbeiten in Kliniken, Praxen oder Beratungsstellen und bieten verschiedene Therapiemöglichkeiten an.

Weitere interessante Fakten

  • Wer seine Kraft ausschöpfen will, der sollte ordentlich fluchen.
  • Kreative Erfahrungen können bewirken, dass das Gehirn langsamer altert.
  • Erfahrene verbale Gewalt in der Kindheit kann die psychische Gesundheit einer Person genauso stark schädigen wie körperliche Gewalt.

Lesen Sie auch: Rehabilitation nach neurologischen Erkrankungen: Die besten Kliniken

tags: #die #besten #neurologen #und #psychiater