Die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Gehirn: Eine umfassende Analyse

Einführung

Die Digitalisierung hat sich rasant entwickelt und durchdringt mittlerweile fast jeden Aspekt unseres Lebens. Diese Entwicklung hat tiefgreifende Auswirkungen auf unser Gehirn und unsere kognitiven Fähigkeiten. In diesem Artikel werden die verschiedenen Auswirkungen der Digitalisierung auf das Gehirn untersucht, wobei sowohl die potenziellen Vorteile als auch die Risiken beleuchtet werden.

Die digitale Welt und ihre Anziehungskraft

Kinder und Jugendliche wachsen heute als "digital natives" in einer Welt auf, in der Computer und Smartphones allgegenwärtig sind. Der Umgang mit diesen Geräten ist für sie selbstverständlich, und sie scheinen mühelos durch die digitale Welt zu navigieren. Doch warum üben digitale Medien eine so starke Anziehungskraft aus?

Laut dem amerikanischen Neurowissenschaftler Gary Small führt die Nutzung von Computern, Smartphones und Tablets zu einer Ausschüttung von Botenstoffen im Gehirn, die die Gehirnzellen verändern. "Der tägliche Umgang mit Hightech-Erfindungen führt dazu, dass Hirnzellen sich verändern und Neurotransmitter freigesetzt werden, wodurch allmählich neue neuronale Bahnen in unserem Gehirn gestärkt und alte geschwächt werden", so Small.

Small, der das Memory and Aging Research Center an der Universität Los Angeles leitet, hat gemeinsam mit seiner Frau, der Journalistin Gigi Vorgan, das Buch "iBrain" geschrieben. Darin wird die Plastizität des menschlichen Gehirns in den Kindheitsjahren betont. In dieser Zeit werden im Gehirn zahlreiche Verschaltungen gebildet, während Verbindungen, die selten genutzt werden, im Laufe der Entwicklung wieder abgebaut werden.

Veränderungen im Gehirn durch intensive Mediennutzung

Die Deutschen verbringen durchschnittlich 5 bis 6 Stunden pro Tag mit digitalen Medien. Diese intensive Nutzung hat messbare Auswirkungen auf unser Gehirn. Hirnforscher haben in Studien festgestellt, dass sich Wahrnehmungsgewohnheiten, Konzentration, Erinnerungsvermögen, Lernfähigkeit und soziale Kompetenz durch die mediale Dauerbeschallung verändern.

Lesen Sie auch: Fortschritte in der neurologischen Forschung

Besonders gefährdet ist laut Gerald Hüther der frontale Cortex, eine der wichtigsten Kommandozentralen im menschlichen Gehirn. Dieser Bereich, der direkt hinter der Stirn liegt, ist für die Fähigkeit verantwortlich, sich in andere Menschen hineinzuversetzen, Handlungen zu planen, Frustrationen auszuhalten und Impulse zu kontrollieren. "Und da zeigen Untersuchungen immer häufiger, dass diejenigen jungen Leute, die intensiv in diesen Multitasking-Computerbeschäftigungen unterwegs sind, gewisse Probleme haben, diesen Frontalcortex aufzubauen und zu verschalten", so Hüther.

Allerdings gibt es auch positive Effekte in anderen Hirnregionen. Einige Forscher sprechen sogar von einer "digitalen Intelligenzsteigerung".

Digitale Einwanderer vs. Digitale Eingeborene

Neben den "digital natives" gibt es auch die "digital immigrants", also diejenigen, die erst als Erwachsene den Umgang mit Computern erlernt haben. Diese Generation erinnert sich vielleicht noch an eine Zeit, in der es nur einen Fernseher für die ganze Familie gab - mit drei Programmen in Schwarz-Weiß.

Der amerikanische Wissenschaftler Small stellt fest, dass seine Generation erst später im Leben mit Technologien in Berührung gekommen ist. Er sieht eine Kluft zwischen Einwanderern und digitalen Einheimischen, die er und Vorgan in ihrem Buch als "brain gap" bezeichnen.

Die Digitalisierung der Arbeitswelt

Die Digitalisierung hat längst auch unsere Büros erreicht und bietet zahlreiche Möglichkeiten, die Arbeit zu erleichtern. Crowdworking, also digitale Aufträge, die vollständig über das Internet abgewickelt werden, entwickelt sich für immer mehr Menschen zur hauptberuflichen Vollzeitbeschäftigung.

Lesen Sie auch: Digitalisierung im MS-Management

Neue Technologien und die globale Vernetzung ermöglichen es, dass Mitarbeiter aus der ganzen Welt zusammenarbeiten können, ohne physisch am selben Ort sein zu müssen. Videokonferenzen und Cloud-Technologien machen es möglich, dass Teams über Kontinente hinweg gemeinsam an Dokumenten arbeiten.

Diese Entwicklung wirft die Frage nach der Arbeit der Zukunft auf. Brauchen wir angesichts der technischen Trends ein neues Leitbild von Arbeit? Soziale Netzwerke ziehen in immer mehr Unternehmen ein, und Social Software verändert die Kommunikation der Mitarbeiter untereinander.

Medien- und Informationskompetenz als Schlüsselqualifikation

Wie genau die Zukunft unserer Arbeit aussehen wird, ist noch offen. Klar ist jedoch, dass Medien- und Informationskompetenz immer mehr zur Voraussetzung für die erfolgreiche Teilhabe an Arbeit, Wissen und Erfolg wird. Neben Lesen, Schreiben und Rechnen ist die "vierte Kulturtechnik" längst eine entscheidende Schlüsselqualifikation des 21. Jahrhunderts.

Die Herausforderungen der Informationsflut

Nie zuvor in der Menschheitsgeschichte hat es eine derartige Beschleunigung aller Prozesse gegeben wie seit der Jahrtausendwende. Die Digitalisierung hat nicht nur unsere Lebens- und Arbeitswelt erfasst, sondern auch unsere Vorstellungswelt.

Diese Beschleunigung kann jedoch auch zu Problemen führen. Die Informationsflut kann zu Stress, Sorgen und einer Überforderung des Gehirns führen. Es wird zunehmend schwieriger, zwischen wichtigen und unwichtigen Informationen zu unterscheiden.

Lesen Sie auch: Chancen und Risiken der Digitalisierung bei MS

Nachhaltige Digitalisierung

Um die Vorteile der Digitalisierung nutzen zu können, ohne die negativen Auswirkungen auf das Gehirn zu verstärken, ist ein nachhaltiger Ansatz erforderlich. Nachhaltige Unternehmensführung bedeutet, nicht nur ökonomische Ziele zu verfolgen, sondern auch ökologische und soziale Aspekte zu berücksichtigen.

Bei der Digitalisierung sollte es nicht nur um die Beseitigung von Folgen gehen, sondern vielmehr darum, die Chancen zu nutzen, die sie für eine nachhaltige Entwicklung bietet. Es gilt, unternehmerischen Elan in nachhaltige Werte zu übersetzen.

Die Rolle der Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit bedeutet, dass wir bei allem, was wir tun, darauf achten, möglichst lange und effektiv so weitermachen zu können, wie es bisher gelaufen ist. Dies gilt nicht nur für Unternehmen und Organisationen, sondern auch für unser Gehirn.

Je besser die Abläufe und Beziehungen innerhalb eines Systems harmonieren, desto geringer ist der Energieaufwand, sie aufrechtzuerhalten. Schwierigkeiten aushalten, umsichtig vorausschauen und sorgfältig nachdenken, um Probleme zu lösen, gehören daher nicht zu unseren Lieblingsbeschäftigungen. Lieber wäre es uns, es käme möglichst schnell wieder Ruhe in das energieraubende Durcheinander.

Kohärenz und Energieeffizienz im Gehirn

Eine andere Möglichkeit, diesen möglichst kohärenten und energiesparenden Zustand im Gehirn zu erreichen, besteht darin, sich ein klares Ziel zu setzen. Dieses bietet dann die nötige Orientierung. Alle anderen Prozesse, von der Lenkung der Aufmerksamkeit bis zur Handlungsumsetzung, richten sich danach aus.

Ähnlich läuft es in sozialen Gemeinschaften ab, und nichts anderes sind Unternehmen oder Organisationen. Dort besteht zumeist eine kohärenzstiftende und damit energiesparende Strategie darin, eine strenge autokratische Hierarchie einzuführen. Der Chef sagt, wo es langgeht und alle laufen hinterher.

Mit der fortschreitenden Digitalisierung und der damit einhergehenden zunehmenden Vernetzung aller Beteiligten erweisen sich solche hierarchischen Strukturen aber als hinderlich. Sie sind zu starr, zu unflexibel und ungeeignet, den Veränderungen außerhalb und innerhalb der Unternehmen gerecht zu werden. Also wird versucht, diese Hierarchien immer stärker abzuflachen.

Die Bedeutung von Entwicklung

Jeder Mensch und jedes Unternehmen verfügt zu Beginn seiner Existenz über ein Potenzial, also über ein viel breiteres Spektrum an Entfaltungsmöglichkeiten als das, was im Laufe der Anpassung an die Umwelt gebraucht und stabilisiert wird. Um also nicht eine Kümmerversion dessen zu werden, was aus ihm hätte werden können, müsste sich die Person oder das Unternehmen wieder aus diesen Verwicklungen befreien - sich also entwickeln.

Wer aber denkt heute, wenn es um Entwicklung geht, beispielsweise als "Personalentwickler", daran, dass es dabei eigentlich um eine Befreiung von unverschuldet entstandenen Verwicklungen geht? Auch Unternehmen müssen sich wieder entwickeln, um ihr Potenzial entfalten zu können.

Die Schattenseite des Erfolgs

Entwicklungsprozesse sollen nachhaltig sein und erfolgreich umgesetzt werden. Aber auch das Streben nach Erfolg ist eine recht zweischneidige, wenn nicht sogar fragwürdige Ausrichtung. Denn gemessen wird Erfolg am Erreichen der definierten Ziele.

Die gemeinsame Zielorientierung wirkt aber nur solange kohärenzstiftend, bis das Ziel erreicht ist. Dann muss ein neues, noch mehr Einsatz erforderndes Ziel definiert werden. Bis schließlich der Leistungsdruck so stark anwächst, dass er den Zusammenhalt der Mitarbeiter und damit den Fortbestand des Unternehmens untergräbt.

Die Auswirkungen digitaler Medien auf Gehirn und Psyche

Die Auswirkungen digitaler Medien auf Gehirn und Psyche werden vor allem bei Kindern und Jugendlichen thematisiert. Doch auch auf Erwachsene hat die Nutzung digitaler Medien starken Einfluss.

In der Forschung scheiden sich die Geister, ob das Internet dumm macht oder nicht. Fest steht jedoch, dass die digitalen Medien Einfluss auf unsere Art zu denken haben. Das Stichwort lautet Neuroplastizität: Das Gehirn ist formbar durch seinen Nutzung. Je häufiger man eine Sache tut, desto stärker die mentale Verknüpfung im Gehirn.

Da die Deutschen im Schnitt 5-6 Stunden jeden Tag online verbringen, stellt sich die Frage: Sind digitale Medien gefährlich?

Digitale Demenz?

Bereits 2012 erregte der Psychiater Manfred Spitzer die Gemüter, indem er allen Menschen, die vermehrt das Internet nutzen, eine Digitale Demenz attestierte. Das wurde zwar nie bewiesen, doch es gibt eine schädliche Wirkung von zu viel Internetnutzung auf die kognitiven Leistungen: Gedächtnisleistung und Konzentrationsfähigkeit leiden erheblich.

Eine Untersuchung von 2019 betonte auch, dass sich die Wertschätzung von Fakten und Wissen durch die digitalen Medien verändert, da sie nun per Klick verfügbar zu sein scheinen. Darüber hinaus reicht allein die Nähe des eigenen Smartphones aus, dass Menschen bei Testfragen schlechter abschneiden.

Digitale Medien und Gesundheit

Eine Studie der Techniker Krankenkasse aus dem Jahr 2021 setzte sich dezidiert mit einzelnen Aspekten der Digitalisierung auseinander. Sie fand einen deutlichen Zusammenhang zwischen erhöhtem Internetkonsum und körperlicher & psychischer Belastung. Gesundheitliche Auswirkungen bei privater Internetnutzung von 5 Stunden und länger umfassen:

  • 59 % Muskelverspannungen
  • 34 % Müdigkeit
  • 36 % Erschöpfung
  • 30 % Konzentrationsstörungen
  • 38 % Nervosität
  • 40 % depressive Symptome

Die Art des Medienkonsums ist entscheidend

Es kommt aber nicht nur darauf an, wie lange wir digitale Medien nutzen und zu welchem Zweck, sondern auch auf welche Art wir sie nutzen. In der Studie wurde ein Zusammenhang zwischen dem Phänomen "Second Screen" und den angegebenen Beschwerden von Viel-Surfern festgestellt.

Insbesondere jüngere Menschen haben sich angewöhnt, mehrere Bildschirme gleichzeitig zu nutzen - meist 2 Screens gleichzeitig. Zum Beispiel, um TV zu schauen, aber nebenher auf dem Handy YouTube Videos abspielen zu können.

Das Problem liegt in der dauerhaften geteilten Aufmerksamkeit. Sie verbraucht viel mehr Energie als ein gezielter Fokus auf eine einzige Sache. Das zerrt auch an den kognitiven Kräften.

Content-Flut und Überreizung

Während Anhänger des Fortschrittsoptimismus von einer Revolution des Gehirns sprechen, die durch digitale Medien befeuert wird, sind andere Experten äußerst kritisch. Tatsache ist: Der Grundaufbau des Gehirns veränderte sich in großen Zeitspannen, so um die 10.000 Jahre. Die Körper & Gehirne der Menschen können sich nicht einfach so an neue Umweltbedingungen anpassen.

Der Neurobiologe Martin Korte warnt davor, "dass wir die digitalen Medien so einsetzen, dass wir unserem Gehirn keinen Gefallen tun." Er befürchtet, dass durch stetiges Auslagern von Wissen (Handy, Internet) verlernt wird, über komplexe Probleme nachzudenken und neue Lösungswege zu finden.

Ähnliche Bedenken äußern Hirnforscher wie Gerald Hüther aus Göttingen: "Dass man das Wichtige vom Unwichtigen nicht mehr auseinanderhalten kann, das ist das Merkmal der digitalen Medien."

Digitale Medien und Menschenbild

Starke Bedenken gab es übrigens auch in der griechischen Antike gegenüber der Schrift. Platon zum Beispiel fürchtete, durch die immer weitere Verbreitung von Schriften werde das Gedächtnis geschwächt und die Schärfe des Verstandes eingebüßt.

Die Schrift hat uns nicht verblödet, sondern nur eine andere Form der Intelligenz gefördert. Ebenso läuft es mit den digitalen Medien. Zum Beispiel die Kognitions- und Literaturwissenschaftlerin Maryanne Wolf, die befürchtet, " dass sich das Gehirn durch die neuen digitalen Lesegewohnheiten insgesamt daran gewöhnen könnte, flach und ungeduldig zu denken. Sie sieht die Gefahr, dass Menschen so einen Teil ihrer Fähigkeit zur Analyse komplexer Fragen verlieren. Ein Risiko auch fürs Mitdenken in der Politik, für Wahlen und Demokratie."

Fazit: Digitalisierung und Gehirn

Bewiesen ist, dass die häufige Nutzung des Internet sich negativ auf die Konzentrationsfähigkeit und das Gedächtnis auswirkt. Gerade bei zeitlich langer, privater Nutzung zeigt sich ein Zusammenhang zu gesundheitlichen Problemen (körperliche & psychisch).

Die Content-Flut & Schnelligkeit digitaler Medien führen zur mentalen Überforderung. Einerseits, weil weder Gehirn noch Psyche Momente der Ruhe finden, in denen Eindrücke, Gedanken & Gefühle verarbeitet werden. Andererseits weil es mehr Energie benötigt, um viele Informationen auf einmal aufzunehmen, am Bildschirm zu lesen und die geteilte Aufmerksamkeit aufrechtzuerhalten.

Die digitalen Medien machen per se nicht dümmer, aber haben das Potenzial, die Anfälligkeit für Denkfehler und psychische Probleme zu fördern. Es geht viel mehr darum, dass wir bewusst wählen, welche Infos & Inhalte wir wie lange und wo konsumieren.

Bildung und Medienkompetenz

Bildung hilft bei der Bewertung der vielen kursierenden Informationen, aber das allein reicht nicht. Im Netz stehen Falschinformationen neben Wahrem, es wird gehetzt und gelogen. Wer soll da noch durchblicken? Und wie in der Infodemie nicht die Nerven verlieren?

Zu viele Informationen schaden oft mehr, als sie nutzen. So konnten sich die vielen Falschinformationen zur Corona-Pandemie auch deshalb so schnell verbreiten, weil sich die Menschen in der Fülle an Meldungen und Berichten zum Thema verloren fühlten.

Strategien gegen die Informationsflut

Der frühere Manager und heutige Buchautor Rolf Dobelli hat für alle, die unter der Nachrichtenflut leiden, einen klaren Rat: Abschalten! Denn, so sagt er: Ohne News geht es auch.

Oft helfen schon Techniken und ein bewusster Umgang mit den Medienkanälen. Sinn motiviert zu Konzentration. Ein Ziel auch.

Der Bildungs- und Hirnforscher Gerald Hüther hat seinem vorletzten Buch folgenden Titel gegeben: "Lieblosigkeit macht krank. Was unsere Selbstheilungskräfte stärkt". Mit Egoismus habe das nichts zu tun, meint Gerald Hüther. "Wer liebevoll anfängt, mit sich selbst umzugehen verbindet sich wieder mit seinen natürlichen Bedürfnissen, mit seinem Körper, mit der sinnlichen Wahrnehmung, der ist wieder bei sich selbst zu Hause. Und es fällt ihnen leichter, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.

Die Aufmerksamkeitsökonomie

Eine ganze Industrie hat aus dem Bedürfnis der Menschen nach Kontakt, Einfluss und Selbstwirksamkeit ein Geschäftsmodell entwickelt: die Aufmerksamkeitsökonomie. Es entstehen Phänomene wie Clickbaiting im Internet. Ich schreibe und poste, was Klicks bringt.

"Und die Empfänger werden immer resistenter, immer gleichgültiger, immer tauber gegenüber dem, was da an emotionalen Aufladung da ist, bis keiner mehr weiß, was eigentlich noch eine Information ist.

Sinnhaftigkeit als Filter

"Ich fürchte, dass wir alle gezwungen sind, angesichts der Informationsflut eine Bewertung vorzunehmen, die sich nach Kriterien richtet, die man Sinnhaftigkeit nennt. Das heißt, wir alle brauchen ja in unserem Leben so etwas wie ein Weltbild, ein Menschenbild, innere Haltung, Werte, Einstellungen.

tags: #digitalisierung #und #gehirn #huther