Die neurologische Versorgung in Heidelberg und Umgebung ist vielfältig und umfasst ein breites Spektrum an Schwerpunkten und Angeboten. Dieser Artikel gibt einen Überblick über verschiedene Einrichtungen, Schwerpunkte und Therapieansätze im Bereich der Neurologie in und um Heidelberg, unter besonderer Berücksichtigung des Radiologischen Zentrums und neurologischer Arbeitsgemeinschaften.
Radiologische Versorgung in Heidelberg und Umgebung
Das Radiologische Zentrum ist mit fünf Standorten (Sinsheim, Eberbach, Erbach, Walldorf und Heidelberg) vertreten. Die Radiologische Praxis Heidelberg wurde im Jahr 2013 als fünfter Standort des Radiologischen Zentrums gegründet und liegt im Herzen Heidelbergs. In Kooperation mit dem AGAPLESION Bethanien Krankenhaus werden modernste radiologische- und nuklearmedizinische Diagnoseverfahren vorgehalten.
Standorte des Radiologischen Zentrums
- MVZ DRZ Sinsheim: Der erste Standort des Radiologischen Zentrums wurde 2001 in Sinsheim eröffnet. Moderne Ausstattung und der fachliche Austausch mit niedergelassenen und stationären Fachärzten des angebundenen GRN Klinikums ermöglichen eine Diagnostik und Befunderstellung auf hohem Niveau. Sie finden uns direkt im Röntgenpavillion (Gebäude Z) des Krankenhauses in zentraler Lage von Sinsheim, die Zufahrt ist gut ausgeschildert.
- MVZ DRZ Eberbach: Im Jahr 2006 folgte neben dem Standort Sinsheim der Standort Eberbach. Die Praxis mit MRT, CT und Röntgen befindet sich seit Anfang 2021 im Neubau direkt neben dem Krankenhaus Eberbach, außerdem verfügt die Praxis über eine Kooperation mit GRN Klinik Eberbach zur Versorgung von stationären Patienten. Das CT steht dabei für die Notfallversorgung in der Nacht und am Wochenende und an Feiertagen zur Verfügung. Mit öffentlichen VerkehrsmittelnDer nächste S-Bahn-Anschluss ist der Bahnhof Eberbach, von dort erreichen Sie uns zu Fuß nach einem ca.
- MVZ DRZ Erbach: Im Jahr 2009 wurde mit der Erweiterung auf den Standort Erbach (Hessen) die bundeslandübergreifende radiologische Berufsausübungsgemeinschaft gegründet. Das Zentrum liegt in den Räumen des Gesundheitszentrums Odenwaldkreis GmbH (GZO).
- MVZ DRZ Walldorf: Die Radiologische Praxis Walldorf wurde 2011 als Teil der bundeslandübergreifenden Gemeinschaftspraxis mit den Standorten Sinsheim-Eberbach-Erbach-Heidelberg gegründet und befindet sich seit Dezember 2013 in den neuen modernen Räumen im Ärztehaus an der Drehscheibe Walldorf. Unsere Patienten profitieren von der engen interdisziplinären Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Fachärzten im neuen Ärztehaus und der Umgebung. Die digitale Vernetzung aller Standorte sowie enge Kooperation u.a.
- MVZ DRZ Heidelberg: Die Radiologische Praxis Heidelberg, wurde im Jahr 2013 als fünfter Standort des Radiologischen Zentrums gegründet und liegt im Herzen Heidelbergs. In Kooperation mit dem AGAPLESION Bethanien Krankenhaus werden nun modernste radiologische- und nuklearmedizinische Diagnoseverfahren vorgehalten.
Dual-Source-Computertomograph in Heidelberg
Als deutschlandweit erstes niedergelassenes Facharztzentrum für Radiologie, nahm im Jahr 2014 „Das Radiologische Zentrum Sinsheim-Eberbach-Erbach-Walldorf-Heidelberg“ im AGAPLESION BETHANIEN KRANKENHAUS HEIDELBERG einen Dual-Source-Computertomographen (CT) der neuesten Generation - den Siemens SOMATOM Force - in Betrieb. Dieses High-End Gerät ist ein diagnostisches Werkzeug für fast jede radiologische Fragestellung. Kurze Untersuchungszeiten bei geringster Strahlendosis und deutlich reduzierter Kontrastmittelkonzentration, ermöglichen es insbesondere sensiblen Patientengruppen, unter anderem sehr jungen Patienten, mehrfach Erkrankten und älteren Menschen, adipösen Personen und Patienten mit einer Niereninsuffizienz, Zugang zu sehr schonender Diagnostik. Einen besonderen Schwerpunkt bildet dabei die nicht-invasive Bildgebung des Herzens, insbesondere der Herzkranzgefäße, der so genannten Kardio-CT-Diagnostik.
Neurologische Schwerpunkte und Therapieansätze
Neben der radiologischen Diagnostik spielen spezialisierte Therapieansätze eine wichtige Rolle in der neurologischen Versorgung. Ein Beispiel hierfür ist die Anwendung von Botulinumtoxin.
Botulinumtoxin-Therapie
Botulinumtoxin ist ein wirksames Neurotoxin, das in der Medizin zur Behandlung verschiedener neurologischer Krankheitsbilder eingesetzt wird. Zu diesen gehören neben der chronischen Migräne auch der Hemispasmus facialis, Blepharospasmus, zervikale Dystonie, Spastik, aber auch Sialorrhoe (vermehrter Speichelfluss), wie er bei vielen neurologischen Erkrankungen vorkommen kann. Botulinumtoxin wirkt, indem es gezielt die Freisetzung von Acetylcholin blockiert, einem Neurotransmitter, der für die Übertragung von Nervenimpulsen an Muskeln verantwortlich ist. Dadurch wird die Muskelaktivität vorübergehend reduziert oder vollständig unterdrückt, so dass Schmerzen, erhöhter Speichelfluss, unwillkürliche, störende Bewegungen/Zuckungen im Gesicht oder die erhöhte Muskelspannung reduziert werden.
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Arbeitsgemeinschaften im Bereich Bewegungstherapie
Die Arbeitsgruppe setzt sich aus DVGS-Mitgliedern der unterschiedlichsten Bereiche zusammen, z.B. aus wissenschaftlichen Institutionen, Gesundheitszentren, Fachkräften BGM, BGM-Instituten oder Instituten mit Anteilen BGM. Darüber hinaus engagiert sich die Arbeitsgruppe im Rahmen des European Centre of the International Institute for Health Promotion - EC-IIHP, dessen internationaler Standort für Betriebliches Gesundheitsmanagement der DVGS ist.
Die AG Wissenschaft des DVGS hat sich zum Ziel gesetzt, die Ableitung und die Erstellung evidenzbasierter sporttherapeutischer Empfehlungen voranzubringen und andere Arbeitsgruppen aktiv auf Anfrage aus wissenschaftlicher Perspektive zu unterstützen. Die AG verfolgt somit verbandsintern einen integrativen, offenen Ansatz. Zudem repräsentiert sie den DVGS auf einschlägigen Kongressen und Symposien und forciert im Zuge dessen die intensive Netzwerkarbeit mit thematisch ähnlich ausgerichteten Schwerpunkten. Perspektivisch möchte die AG evokative Akzente in der Fachzeitschrift "Bewegungstherapie & Gesundheitssport" gemäß dem Motto „Wissen schaffen“ setzen. Ansprechpartnerin: Professor Dr.
Die Mitglieder der AG sehen ihre Arbeit im Spannungsfeld von Indikation und Funktion verortet. Eine Orientierung am ICF-Indikationskatalog hilft, die Ressourcen auf dem Konzept der Impairments, Activities und der Participation zu fördern. Die Herausforderung, indikationsübergreifende Konzeptionen für die tägliche Arbeit zu finden, steht im Zentrum des kollegialen Diskurses. Unter Einbeziehung von biomechanischen (z.B. Ganganalysen), trainingswissenschaftlichen (z.B. Periodisierung) und muskelphysiologischen (z.B. EMG) Verfahren werden etablierte und neue therapeutische Konzepte an die Erlebenswelt der Patienten und an den wissenschaftlichen Anspruch der Akteure angepasst. Ein wichtiger Entwicklungsaspekt und zukünftiger Arbeitsschwerpunkt in der neurologischen Bewegungstherapie ist der Einsatz von gerätegestützten Therapieformen und einer vernetzten Therapiebegleitung. Dies gilt es entsprechend zu integrieren. Hierzu wird eine enge Verknüpfung von universitär-hochschulischen, fachschulischen und rehabilitativen Strukturen angestrebt, um den Spagat zwischen Wissenschaft und Praxis zu bestehen. Dies beinhaltet auch die berufssektorenübergreifende Zusammenarbeit mit Ärzten, Psychologen und anderen Therapeutengruppen. Die Arbeit in der AG ist geprägt von kollegialem Umgang, Gestaltung von DVGS-Ausbildungsinhalten mit deren Vermittlung und dem Streben, praktische Erkenntnisse in einen wissenschaftlichen Kontext zu bringen.Über eine rege Mitarbeit aller auf dem Gebiet der neurologischen Rehabilitation tätigen Akteure würden wir uns freuen. Ansprechpartner: Dr.
Die AG versteht diese Arbeit in dem bio-psycho-sozialen Gesundheitsbegriff der „Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit“ (ICF) verortet und strebt die Verbesserung bewegungstherapeutischen Handelns unter Berücksichtigung dieser Trias an. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der biomechanischen und trainingswissenschaftlichen Begründung der Therapie sowie der Optimierung therapeutischer Praktiken durch die kritische Diskussion bestehender aber auch neuartiger, innovativer Konzepte und deren Kommunikation und Dissemination. Hierzu ist eine enge Zusammenarbeit mit einschlägigen Instituten von Universitäten und Fachhochschulen angestrebt. Die Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis soll durch einen reziproken Austausch überbrückt werden, ganz nach dem Motto: keine Wissenschaft ohne praktische Relevanz, keine Praxis ohne wissenschaftliche Begründung. In diesem Zusammenhang sieht sich die Arbeitsgemeinschaft auch in der Verpflichtung, bei der Gestaltung von z.B. Leitlinien und den DVGS-Fort- und Weiterbildungsinhalten sowie als Mittler zwischen Praxis und Wissenschaft tätig zu werden. Im Sinne der „Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit“ (ICF) strebt die AG die Verbesserung bewegungstherapeutischen Handelns unter bio-psycho-sozialen Aspekten an. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der wissenschaftlichen internistischen Trainingslehre und Sportkardiologie. Grundlage für die Weiterentwicklung von Theorie und Praxis ist die kritische Diskussion bestehender und neuer Konzepte sowie deren Kommunikation, Implementation und Dissemination. Grundlagen der täglichen Arbeit bilden die Leitlinien der Fachgesellschaften aus Kardiologie, Angiologie, Pneumologie und Sportmedizin. Die Arbeitsgruppe arbeitet eng mit einschlägigen Instituten von Universitäten, Fachhochschulen und kardiologischen, pneumologischen und angiologischen sowie sportmedizinischen Fachverbänden zusammen. Der gegenseitige Austausch und eine gegenseitige Begründung von Praxis und Wissenschaft stehen für die Arbeitsgruppe im Zentrum ihres Handels. Als Mittler zwischen Praxis und Wissenschaft arbeitet sie deshalb u.a. aktiv an der Gestaltung von Leitlinien und den DVGS-Fort- und Weiterbildungsinhalten mit. Darüber hinaus ist sie Ansprechpartner für Berufseinsteiger, die im Arbeitsfeld der klinischen Sporttherapie tätig werden wollen. Die Arbeitsgruppe besteht aus sehr erfahrenen 20 Sportwissenschaftlerinnen und -schaftlern sowie Kardiologinnen und Kardiologen aus zertifizierten deutschen Rehakliniken und trifft sich regulär einmal im Jahr zu einem Gedankenaustausch und zur Erarbeitung gemeinsamer Leitlinien und Publikationen. Zur Vervollständigung der Arbeitsinhalte wünscht sich die AK auch die Mitarbeit von Kolleginnen und Kollegen aus der Pneumologie. Diese sind herzlich willkommen.
Weitere Anlaufstellen und Informationen
Die Kassenärztliche Vereinigung verfügt über einen geprüften Datenbestand aller niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Baden-Württemberg, die gesetzlich versicherte Patienten behandeln. Für eine detaillierte Recherche mit mehr Filtermöglichkeiten nutzen Sie bitte die erweiterte Suche. Dort können Sie beispielsweise unter Fachgebiet/Schwerpunkt gezielt nach den psychotherapeutischen Verfahren (z. B. Verhaltenstherapie) filtern. Starten Sie die Suche mit möglichst wenigen Suchkriterien. Je mehr Kriterien Sie auswählen, desto geringer ist die Anzahl der Treffer. Falls Ihre Liste gar keine Treffer hat, prüfen Sie bitte, ob alle Ihre Angaben korrekt eingegeben sind und beschränken Sie gegebenenfalls Ihre Suchkriterien auf das gesuchte Fachgebiet des Arztes sowie Postleitzahl und/oder Ort. Sie müssen nicht alle Felder ausfüllen.
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Psychotherapeuten in Heidelberg
In Heidelberg gibt es eine Vielzahl von Psychotherapeuten mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Therapieangeboten. Einige Beispiele sind:
- Dipl.-Soz.Päd. (FH) Barbara Jehle
- Dipl.-Psych. Claudia Fischer
- Dipl.-Psych. Barbara Brennfleck
- Dr.sc.hum. Dipl.-Psych. Nicole Loßnitzer
- Dipl.-Psych. Univ. Dagmar Richter
- Dr. phil. Dipl.-Psych. Ute Pfüller
- Dipl.-Psych. Barbara Müller
- Dipl.-Psych. Univ. Nina Frauke Kaul Diplom-Psychologe Michael Böser
- Dipl.-Psych. Katrin Held
- Dr. sc. hum. Dipl.-Psych. Lily Gramatikov
- Dr. Dipl.-Psych. Philine Freudenberg
Weitere Ärzte in Heidelberg und Umgebung
- Dr. med. Maurizio Turzo (Anästhesiologie, Viernheim)
- apl. Prof. Dr. med. Lutz Schneider (Chirurgie, Visceralchirurgie)
- Dr. med. Türkan Bakir-Ölmez (Frauenheilkunde u. Geburtshilfe)
- Dres. med. Beiglböck und Kihm (Innere Medizin, Endokrinologie)
- Dr. med. Daniela Depeweg (Orthopädie u. Unfallchirurgie)
- Dr. med. Felix Baptist Porschke (Orthopädie u. Unfallchirurgie)
Augustinum Seniorenresidenz Heidelberg
Augustinum Seniorenresidenzen sind nicht nur Wohn-, sondern vielmehr Lebensorte. Fast schon kleine Städte mit ausgeprägtem Sozial- und Kulturleben und eigener Infrastruktur. Vieles, was den Alltag erleichtert, findet sich in den Häusern. Das spart Wege und Zeit - ein großes Plus, wenn der Aktionsradius enger wird, das Leben im Alter aber so aktiv und selbstbestimmt wie möglich bleiben soll. Das Kernstück des Betreuten Wohnens Plus im Augustinum ist die eigene Wohnung. Im Augustinum Heidelberg wählen Sie aus verschiedenen Größen und Grundrissen die Wohnung, die am besten zu Ihnen passt. Je nach Wohnungsgröße haben Sie so auch Spielraum bei der Kalkulation Ihrer Kosten. Beispiele mit zugehörigen Preisen finden Sie unter Leistungen & Kosten.Alle Appartements verfügen standardmäßig über einen hochwertigen Bodenbelag. Der Empfang ist rund um die Uhr mit hilfsbereiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besetzt.Gemütliche Sitzgelegenheiten im Foyer laden zu einem entspannten Gespräch mit Nachbarn und Freunden ein.Von der Dachterrasse reicht der Ausblick weit über das Rheintal hinweg bis zum Pfälzer Wald.Zu jeder Wohnung gehört eine Loggia, im Erdgeschoss eine Terrasse.In der gut sortierten Bibliothek liegen auch Magazine, Tages- und Wochenzeitungen aus.Ihre Wohnung in der Augustinum Seniorenresidenz Heidelberg richten Sie in Ihrem persönlichen Stil ein. Langjährige Partner bieten ihre Leistungen direkt im Augustinum Heidelberg an, vom Friseur bis zum Zahnarzt.
Arztpraxis Dr. Anne-Mone Hartert und Dr. Bärbel SeyfarthSprechstunden durch: Dr. Florian Heimlich, Facharzt für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde Dr.
Epileptologie-Zentren und Ambulanzen
Die Deutsche Gesellschaft für Epileptologie hat 1998 eine Arbeitsgruppe beauftragt, eine Definition von Schwerpunktpraxen zu erarbeiten. Zur Zeit gibt es in Deutschland 58 Schwerpunktpraxen Epileptologie.
Zur Zeit gibt es in Deutschland 50 Epilepsie-Ambulanzen für Jugendliche und Erwachsene.
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Zur Zeit gibt es in Deutschland 97 Epilepsie-Ambulanzen für Kinder und Jugendliche.
Die Deutsche Gesellschaft für Epileptologie (DGfE) und die Arbeitsgemeinschaft für prächirurgische Epilepsiediagnostik und operative Epilepsietherapie (AG Epilepsiechirurgie) haben Kriterien zur Zertifizierung von Epilepsiezentren erstellt (siehe www.dgfe.info → Kommissionen → Epilepsiezentren). Zur Zeit gibt es in Deutschland 57 Epilepsiezentren.
Hinweise für Patienten
Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,leider können wir bis auf Weiteres nur in begrenztem Umfang neue Patientinnen und Patienten aufnehmen. Hintergrund ist die Abschaffung der Neupatientenregelung der gesetzlichen Krankenkassen zum 01.01.23. Sie können weiterhin über unsere Terminanfrage auf der Homepage Ihre Anfrage stellen und Befunde übermitteln.In dringenden Fällen sind persönliche Anmeldungen durch Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt als sogenannter „Hausarztvermittlungsfall“ möglich. Die überweisenden Kolleginnen und Kollegen sind in Kenntnis der Kontaktmöglichkeiten oder können diese bei uns in der Praxis erfragen.Wir haben alle aufgeatmet, als die Maskenpflicht auch in Arztpraxen aufgehoben wurde. Aus Rücksichtnahme gegenüber Mitpatiententinnen und Mitpatienten, welche durch Krankheit und/oder therapiebedingt ein geschwächtes/beeinträchtigtes Immunsystem haben, bitten wir Sie weiterhin bei einem fieberhaften Infekt die Praxis nicht zu betreten bzw. bei leichten Erkältungssymptomen freiwillig eine Mund-Nasen-Maske zu tragen.Zur Gewährleistung geordneter und zügiger Abläufe ist eine Terminvereinbarung und Ihr pünktliches Erscheinen unbedingt erforderlich.Aufgrund langfristiger Baustellen in und um Heidelberg herum ist die Anfahrt mit dem Auto, insbesondere zu den Stoßzeiten, erschwert. Bitte planen Sie deshalb mindestens 30 min zusätzliche Fahrtzeit ein um Ihr pünktliches Erscheinen zu gewährleisten.Zur Entlastung unseres Wartezimmers bitten wir begleitende Angehörige außerhalb der Praxis bis zum Abschluss der Behandlungen zu warten; wir werden Sie anschließend bedarfsweise gerne telefonisch hinzurufen. Dies gilt selbstverständlich nicht, sollte Ihre Anwesenheit aus gesundheitlichen Gründen (z.B. Rollstuhl, Sturzneigung, Verwirrtheit) zwingend erforderlich sein.
Frau Dr. Liebe Patient*innen,vom 22.12.25 bis 05.01.26 bleibt unsere Praxis geschlossen.Vertretung übernimmt das Neurozentrum am Brückenkopf.Adresse: Brückenkopf Str.
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