Eckl Regensburg Neurologie: Ein umfassender Überblick

Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über das Feld der Neurologie in Regensburg, insbesondere im Zusammenhang mit der Expertise von Dr. Christoph Eckl und anderen Fachärzten. Es werden sowohl klinische Aspekte als auch innovative Therapieansätze beleuchtet.

Fachärzte und Expertise in Regensburg

In Regensburg sind zahlreiche hochqualifizierte Fachärzte für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie tätig. Zu nennen sind unter anderem:

  • Herr Prof. Dr. Helmfried E. (FA für Neurologie, FA f. Psychiatrie und Psychotherapie)
  • Diverse weitere Ärzte in verschiedenen Praxen (Dr. med., Frau Dr., Herr Dr.)

Diese Ärzte decken ein breites Spektrum neurologischer Erkrankungen ab und bieten umfassende Diagnostik und Therapie an.

Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Regensburg

Obwohl der Fokus dieses Artikels auf der Neurologie liegt, ist es erwähnenswert, dass das Universitätsklinikum Regensburg auch eine exzellente Klinik für Urologie besitzt. Das Team der Klinik für Urologie umfasst:

  • Direktor der Klinik, Ordinarius für Urologie der Universität Regensburg: Prof. Dr. med.
  • Leitender Arzt Sektion Onkologie: Priv.-Doz. Dr. med.
  • Oberarzt: Prof. Dr. med. Johannes Breyer (Facharzt für Urologie)
  • Oberarzt: Dr. med. univ. Maximilian Haas (Facharzt für Urologie, Zusatzbezeichnung Medikamentöse Tumortherapie)
  • Oberärztin: Dr. med. Sonja Holbach (Fachärztin für Urologie)
  • Oberarzt: Dr. med. Immanuel Oppolzer (Facharzt für Urologie, Zusatzbezeichnung Medikamentöse Tumortherapie, FEBU)
  • Oberarzt: Dr. med. Christoph Pickl (Facharzt für Urologie)
  • Oberärztin: Dr. med.
  • Funktionsoberarzt: Dr. med. Simon Engelmann (Facharzt für Urologie)
  • Funktionsoberarzt: Dr. med. Christopher Goßler (Facharzt für Urologie, Lehrkoordinator Urologie, Zusatzbezeichnung Medikamentöse Tumortherapie, FEBU)
  • Funktionsoberärztin: Dr. med. (Fachärztin für Urologie - derzeit in Elternzeit)
  • Dr. med. Sabine Geis (Facharzt für Urologie)
  • Dr. med. Sebastian Kälble (Facharzt für Urologie)
  • Maximilian Müller (Zusatzqualifikationen Zusatzbezeichnung Medikamentöse Tumortherapie)
  • Fachärztin für Urologie: Dr. med. Vanessa Wagmüller
  • Assistenzarzt: Florian Birner
  • Assistenzärztin: Katharina Bomberger (derzeit in Elternzeit)
  • Assistenzarzt: Christoph Eckl
  • Assistenzärztin: Leonie Kodewitz
  • Assistenzärztin: Sarah Lena Haas
  • Assistenzärztin: Lisa Hiepp
  • Assistenzarzt: Clemens Kirschner
  • Assistenzärztin: Karin Lechner
  • Assistenzarzt: Arne Janosch Linden
  • Assistenzärztin: Tabea-Luise Müller
  • Assistenzarzt: Josef Riester
  • Assistenzärztin: Veronika Saberi
  • Assistenzarzt: Djordje Spreng
  • Assistenzärztin: Dr. med.

Die Klinik bietet ein breites Spektrum urologischer Behandlungen an und engagiert sich in Forschung und Lehre. Die Urologie und Neurologie scheinen auf den ersten Blick unterschiedliche Fachgebiete zu sein, doch gibt es durchaus Berührungspunkte, beispielsweise bei neurologischen Erkrankungen, die die Blasenfunktion beeinträchtigen können.

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Innovative Therapieansätze: Traumasensibles Yoga (TSY)

Ein innovativer Therapieansatz, der in der Neurologie und Psychiatrie zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist traumasensibles Yoga (TSY). TSY zielt darauf ab, das autonome Nervensystem (ANS) wieder in einen Zustand des Gleichgewichts zwischen Entspannung und Anspannung zu bringen.

Das autonome Nervensystem (ANS) und seine Regulation

Das ANS steuert lebenswichtige Körperfunktionen wie Atmung, Herzschlag und Verdauung. Bei traumatischen Erfahrungen kann das ANS aus dem Gleichgewicht geraten, was zu chronischem Stress, Angstzuständen und anderen psychischen Beschwerden führen kann.

Die Prinzipien von TSY

TSY nutzt sanfte Bewegungs-, Atem- und Spür-Übungen, um das ANS zu regulieren. Im Zentrum stehen dabei drei zentrale Aspekte:

  1. Sicherheit: Die Erfahrung von Sicherheit ist essentiell, um das ANS aus einem Zustand erhöhter Alarmbereitschaft (orange-roter Bereich im "Ampelmodell") in einen Zustand der Entspannung (grüner Bereich) zu bringen.
  2. Leichtigkeit: Leichtigkeit bedeutet die Freiheit von Erwartungen, Zielen, Anforderungen und Anstrengung. Es geht darum, den Körper und die Bewegung ohne Druck zu erfahren. „Alles kann, nichts muss.“
  3. Präsenz: TSY unterstützt ein "In-Kontakt-Kommen" mit sich selbst. Durch die Fokussierung auf den gegenwärtigen Moment (Hier und Jetzt) wird die Selbstwahrnehmung gestärkt und die Verbindung zum eigenen Körper gefördert.

Die Praxis von TSY

TSY bedarf keiner Yoga-Kenntnisse noch besonderer körperlicher Fähigkeiten. Typische Yogahaltungen wie "Sonnengruß" oder "herabschauender Hund" spielen in dieser mühelosen, wahrnehmungsorientierten Yoga-Praxis keine Rolle. Stattdessen liegt der Fokus auf einfachen, achtsamen Bewegungen und Atemübungen, die darauf abzielen, das Körperbewusstsein zu stärken und das ANS zu beruhigen.

Die Vorteile von TSY

TSY kann bei einer Vielzahl von Beschwerden hilfreich sein, darunter:

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  • Chronischer Stress
  • Angstzustände
  • Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)
  • Depressionen
  • Chronische Schmerzen

Durch die Regulation des ANS kann TSY dazu beitragen, das psychische und physische Wohlbefinden zu verbessern.

Das Team und die Schwerpunkte der Klinik für Urologie im Detail

Um ein umfassenderes Bild der Klinik für Urologie zu vermitteln, sollen die einzelnen Teammitglieder und ihre Schwerpunkte noch genauer beleuchtet werden:

  • Prof. Dr. med. (Direktor der Klinik): Als Direktor der Klinik trägt er die Gesamtverantwortung für die Patientenversorgung, Forschung und Lehre im Bereich der Urologie. Seine Expertise umfasst das gesamte Spektrum der urologischen Erkrankungen.

  • Priv.-Doz. Dr. med. (Leitender Arzt Sektion Onkologie): Er ist spezialisiert auf die Behandlung urologischer Krebserkrankungen und leitet die Sektion Onkologie. Sein Fokus liegt auf der Entwicklung und Anwendung modernster Therapieverfahren in der Uro-Onkologie.

  • Prof. Dr. med. Johannes Breyer (Oberarzt): Als erfahrener Urologe verfügt er über ein breites Fachwissen und ist Ansprechpartner für alle urologischen Fragestellungen.

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  • Dr. med. univ. Maximilian Haas (Oberarzt): Seine Schwerpunkte liegen in der medikamentösen Tumortherapie und der roboterassistierten Urologie. Er ist Mitglied in verschiedenen Fachgesellschaften und engagiert sich in der Forschung.

  • Dr. med. Sonja Holbach (Oberärztin): Sie ist Fachärztin für Urologie und verfügt über umfassende Kenntnisse in der Diagnostik und Therapie urologischer Erkrankungen.

  • Dr. med. Immanuel Oppolzer (Oberarzt): Auch er ist spezialisiert auf die medikamentöse Tumortherapie und verfügt über die Zusatzbezeichnung FEBU (Fellow of the European Board of Urology).

  • Dr. med. Christoph Pickl (Oberarzt): Er ist Facharzt für Urologie und trägt zur umfassenden Patientenversorgung in der Klinik bei.

  • Dr. med. Simon Engelmann (Funktionsoberarzt): Er ist Facharzt für Urologie und engagiert sich in der Lehre.

  • Dr. med. Christopher Goßler (Funktionsoberarzt): Neben seiner Tätigkeit als Facharzt für Urologie ist er Lehrkoordinator und verfügt über die Zusatzbezeichnung Medikamentöse Tumortherapie.

  • Dr. med. Sabine Geis (Facharzt für Urologie): Sie ist Fachärztin für Urologie und trägt zur umfassenden Patientenversorgung in der Klinik bei.

  • Dr. med. Sebastian Kälble (Facharzt für Urologie): Er ist Facharzt für Urologie und verfügt über umfassende Kenntnisse in der Diagnostik und Therapie urologischer Erkrankungen.

  • Maximilian Müller: Er verfügt über die Zusatzbezeichnung Medikamentöse Tumortherapie und ist somit ein wichtiger Ansprechpartner für die Behandlung urologischer Krebserkrankungen.

  • Dr. med. Vanessa Wagmüller (Fachärztin für Urologie): Sie ist Fachärztin für Urologie und trägt zur umfassenden Patientenversorgung in der Klinik bei.

  • Die Assistenzärzte: Sie befinden sich in der Weiterbildung zum Facharzt für Urologie und werden von den erfahrenen Oberärzten und dem Direktor der Klinik betreut.

Mitgliedschaften und Engagement

Die Mitglieder der Klinik für Urologie engagieren sich aktiv in verschiedenen Fachgesellschaften, darunter:

  • Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU)
  • European Association of Urology (EAU)
  • Deutsche Gesellschaft für Roboter-assistierte Urologie e. V. (DGRU)
  • Bladder Cancer Research Initiative for Drug Targets Germany Consortium e.V. (BRIDGE)
  • Bayerische Urologenvereinigung e. V.

Dieses Engagement zeigt, dass die Klinik stets auf dem neuesten Stand der Wissenschaft und Technik ist und ihren Patienten die bestmögliche Versorgung bietet.

Forschung und Lehre

Die Klinik für Urologie am Universitätsklinikum Regensburg engagiert sich stark in Forschung und Lehre. Prof. Dr. med. leitet den Lehrstuhl für Urologie und koordiniert die Studienaktivitäten der Klinik. Das Lehrstuhl- und Studiensekretariat wird von Cornelia Mohaupt geleitet. Dr. rer. nat. ist ebenfalls im Lehrstuhl- und Studiensekretariat tätig. Die Klinik bietet Studierenden der Medizin eine umfassende Ausbildung im Bereich der Urologie.

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