Elektrolyte bei Migräne: Ursachen, Behandlung und Prävention

Migräne und Spannungskopfschmerzen sind laut der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) die häufigsten Kopfschmerzarten. Generell leiden mehr Frauen als Männer unter dieser Art von Kopfschmerz. Migräne kann sehr intensiv sein und die Betroffenen komplett außer Gefecht setzen. Oft wird Migräne begleitet von Übelkeit und Erbrechen. Eine Migräne kann verschiedene Unterformen haben, wobei es über 250 unterschiedliche Arten an Kopfschmerzen gibt. Dabei wird nicht nur zwischen primärem und sekundärem Kopfschmerz unterschieden, sondern auch bei der Art des Schmerzes.

Was ist Migräne?

Bei Migräne handelt es sich um bohrende Kopfschmerzen, die den Betroffenen komplett außer Gefecht setzen. Jede Bewegung löst bei starker Migräne ein Pochen im Kopf aus und lässt es stärker werden. Außerdem tritt Migräne meist mit nur einseitigen Kopfschmerzen und pulsierendem Charakter, mit mittlerer oder stärkerer Schmerzintensität, auf. Der Schmerz wird durch körperliche Aktivitäten noch verstärkt.

Eine einfache Migräne ohne Aura dauert zwischen vier Stunden und bis zu drei Tage. Eine Migräne mit Aura äußert sich außerdem durch Sehstörungen, wie die Wahrnehmung von Lichtblitzen, Streifen oder Punkten. Einige migränegeplagte Menschen erleben auch Sprechstörungen, Missempfindungen, Kribbeln oder sogar ein Taubheitsgefühl. Aber auch Schweißausbrüche oder Verdauungsbeschwerden können auftreten. Eine typische Aura setzt unmittelbar vor oder zu Beginn des Kopfschmerzes ein und baut sich in etwa 20 Minuten auf, bevor sie wieder verschwindet. Ob es sich bei der Migräne um eine bekannte Art oder um eine Sonderform handelt, lässt sich nur durch einen Arzt abklären. Treten mehr als fünf Attacken auf, spricht man von Migräne als Krankheit.

Migräne ist eine eigenständige neurologische Erkrankung und nie das Symptom einer anderen Erkrankung! Betroffene sind weder arbeitsunwillig, psychisch krank noch suchen sie nach Aufmerksamkeit. Migräne, insbesondere die chronische Migräne, ist kein simpler Kopfschmerz, sondern eine der schlimmsten Schmerzzustände, die Menschen heimsuchen. Sie zählt zu den schwersten Behinderungen, insbesondere von Frauen.

Ursachen einer Migräne

Eine klare Ursache von Migräne ist bis heute noch nicht eindeutig geklärt. Einige Auslöser sind bekannt, aber was dabei genau im Gehirn vor sich geht, ist dabei noch nicht vollständig erforscht worden. Es wird vermutet, dass verschiedene Faktoren eine Rolle bei Migräneattacken spielen.

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Ein Faktor sind Entzündungsreaktionen aufgrund von überaktiven Nervenzellen im Hirnstamm. Durch die Überreaktion werden Entzündungsbotenstoffe freigesetzt, diese dehnen die Blutgefäße aus und machen die Gefäßwände durchlässiger für Blutflüssigkeit. Entzündliche Eiweißstoffe werden freigesetzt. Diese Vorgänge führen zu einer Art Entzündung der Hirnhaut und des Hirngewebes, eine sogenannte neurogene Entzündung, die dann die Schmerzimpulse auslöst.

Eine andere Theorie ist, dass Durchblutungsstörungen für die Migräne verantwortlich sind. Einflüsse wie Stress, ein Wetterumschwung oder Hormonschwankungen können zu einer kurzzeitigen Verengung der Blutgefäße führen, die nachfolgende Gefäßerweiterung im Hirn, mit erhöhter Durchblutun,g löst dann den pulsierenden Kopfschmerz aus.

Eine weitere Theorie ist, dass Migränepatienten möglicherweise eine angeborene Art der Reizverarbeitung haben. Migräniker können mit Reizüberflutungen nicht so gut umgehen und sie verarbeiten, wie andere Menschen.

Generell wird auch davon ausgegangen, dass die Veranlagung zur Migräne in vielen Fällen vererbt wird. Was genau eine Attacke im Gehirn auslöst, ist noch unklar. Jedoch wird davon ausgegangen, dass es bei einem Migräne-Anfall zu einer besonders starken Erregung einiger Nervennetze kommt. Die Erregung der Nervenenden des Trigeminus-Nervs, der über drei Äste das Gesicht, die Stirn, die Augen, das Kinn, den Ober- und den Unterkiefer versorgt, löst eine sogenannte neuro-vaskuläre Entzündung aus, also eine Entzündung, die die Nerven und die Blutgefäße betrifft, wodurch es zu einer Entzündungsreaktion mit Reizung der Blutgefäße im Gehirn kommt. Dabei weiten sich die Blutgefäße und lassen einige Moleküle leichter durch, wie den Botenstoff CGRP (Calcitonin-Gene-Related-Peptide), der dafür zuständig ist, Schmerzsignale weiterzuleiten.

Triggerfaktoren

Allerdings werden bestimmte Auslöser, sogenannte Trigger, vermutet, die eine Migräne herbeiführen können:

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  • Schlafmangel
  • Stress
  • Reizüberflutung
  • Zu geringe Flüssigkeitsaufnahme
  • Bestimmte Nahrungsmittel (wie z. B. Käse oder Schokolade)
  • Alkoholische Getränke (wie z. B. Rotwein)
  • Übermäßige körperliche Belastung
  • Einsetzen der Menstruation
  • Bestimmtes Wetter und Klima

Behandlung von Migräne

Bei einer Migräne geht es darum die Symptome wirksam zu lindern und auf der anderen Seite gegen die Migräneattacken prophylaktisch vorzugehen.

Akutbehandlung

Bei einem plötzlich auftretenden Migräneanfall gibt es sowohl Medikamente gegen die Schmerzen als auch gegen ungute Magengefühl sowie das Erbrechen. Es ist sinnvoll die Arzneimittel schon bei den ersten Anzeichen einzunehmen, sodass die Schmerzattacke gezielt bekämpft werden kann. Bei starken Migränebeschwerden können Triptane wie beispielsweise Sumatripan oder Zolmitriptan eingesetzt werden.

Als Medikamente empfiehlt die Deutsche Kopfschmerz- und Migränegesellschaft (DMKG) Kombinationspräparate aus Acetylsalicylsäure, Paracetamol Koffein in Form von zwei Tabletten und in bestimmter Zusammensetzung.

Allgemein kann die Wirksamkeit der Arzneimittel durch das Hinlegen in einem ruhigen und abgedunkelten Raum und dem Kühlen der Stirn unterstützt werden.

Prophylaktische Behandlung

Wenn häufig Migräneattacken auftreten, können Kopfschmerzmedikamente auch vorbeugend eingenommen werden. Dafür ist aber eine Dauermedikation notwendig. Vorbeugend bei Migräne können Betablocker, Medikamente gegen Epilepsie, Metropolol, Propranolol, Bisorprolol oder Naproxen und auch pflanzliche Wirkstoffe, wie beispielsweise Pestwurz, eingenommen werden.

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Seit Anfang der 2010er-Jahre werden besondere Formen der Migräne erfolgreich mit injizierbaren Medikamenten behandelt, wodurch sich die betroffenen Muskeln entspannen und es zu einer Verminderung der Nervenentzündung kommt, sodass das Auftreten von Migräne-Attacken deutlich reduziert werden kann. Dabei konnte die Wirksamkeit beim Einsatz zur Behandlung von Migräne auch in Studien nachgewiesen werden.

Infusionstherapien gegen Migräne

Infusionstherapien bieten eine gezielte Behandlung für Migräne, indem sie Medikamente direkt in die Blutbahn leiten, was eine schnelle und effektive Linderung ermöglicht.

Hier sind einige gängige Infusionstherapien und ihre Wirkungsweisen:

  • Hydrationstherapie: Beseitigt Dehydration, ein häufiger Migräneauslöser.
  • Elektrolyt-Infusionen: Balancieren essentielle Mineralien wie Magnesium, die Migräne auslösen können.
  • Vitamininfusionen: Hochdosierte Vitamine, insbesondere Vitamin B und C, können Migräneanfälle reduzieren.
  • Schmerzmittelinfusionen: Direkte Verabreichung von Analgetika für schnelle Schmerzlinderung.

Diese Therapien werden individuell angepasst, um die spezifischen Bedürfnisse der Patienten zu erfüllen und eine effektive Linderung der Migränesymptome zu gewährleisten.

Alternative Behandlungsmethoden

Auch die sanfte Medizin der Homöopathie kann helfen, Migräneattacken zu lindern und ihnen vorzubeugen. Bryonja alba (Weiße Zaunrübe) hilft bei starken Migräneattacken, die plötzlich auftreten und pochend sind. Bei migräneartigem und stechendem Kopfschmerz hilft Kalium bichromicum, wenn der Schmerz nur über einem Auge auftritt und mit Sehstörungen, Schwindel und Übelkeit verbunden und regelmäßig wiederkehrend ist. Bei spontaner Migräne mit pochendem Nackenkopfschmerz, einhergehend mit Störungen des Sehens, hilft das homöopathische Mittel Glonoinum in Form von Globuli. Auch Sabadilla kann bei migräneartigen Kopfschmerzen, einhergehend mit Geräuschempfindlichkeit und Störungen beim Sehen, helfen.

Auch Schüssler Salze können zur Unterstützung und Hilfe bei Migräne eingesetzt werden. Eine kleine Auswahl hilft, dass Sie sich einen Überblick verschaffen können. Calcium Floratum D12, Schüßler Salz Nr.1, kann bei Schmerzen in der Nackenmuskulatur und der Halswirbel eingesetzt werden. Bei krampfenden Kopfschmerzen, bei denen Bewegung schadet und kalte Umschläge die Schmerzen lindern, hilft das Schüßler Salz Nr. 3, Ferrum phosphoricum D12. Natrium chloratum D6 (Nr. 8) hilft bei neuralgischen Schmerzen im Bereich der Augen, Störungen beim Sehen und Wetterfühligkeit. Nicht zu vergessen ist das Schüßler Salz Nr.

Was kann man noch tun, um die Häufigkeit von Migräne-Anfällen zu vermindern?

Regelmäßiger Sport, vor allem Ausdauersport kann tatsächlich sehr hilfreich sein, um die Häufigkeit von Migräne-Attacken zu reduzieren und die Beschwerden zu lindern. Dabei sollte jedoch darauf geachtet werden, dass der Ausdauersport regelmäßig 2 - 3 Mal die Woche durchgeführt wird, jedoch nicht zu stark überlastet. Schwimmen, Radfahren, Joggen oder Walken eignen sich hier prima. Durch das Ausführen von regelmäßigem, leichten Ausdauersport werden Stresshormone abgebaut und der Pegel der Stresshormone gesenkt, was wichtig ist für Migräne-Patienten. Darüber hinaus hilft es auch, den Stress im Alltag auf ein Minimum zu reduzieren und auf ausreichend Schlaf und eine ausgewogene, gesunde Ernährung zu achten. Regelmäßig durchgeführte Muskelentspannungsübungen, wie die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, können ebenfalls helfen. Wer ein Migräne-Tagebuch führt, der kann auch seine individuellen Auslöser, also die Trigger finden, die eine Migräne-Attacke hervorrufen. Dies kann hilfreich sein, um ggf.

Ernährungsumstellung

Ein Migränetagebuch kann helfen, die auslösenden Faktoren und Attacken der Migräne kennenzulernen, indem Sie jeden Migräneanfall festhalten und sich Notizen zu Dauer und Intensität machen. Auch die Begleitumstände sind zu notieren wie Essen Stress und anderes. So können sich Betroffene besser auf eine bevorstehende Migräneattacke vorbereiten und die besten Hilfsmittel aufspüren, die im individuellen Fall helfen.

Die Beeinflussung von Migräne durch unsere Ernährungsgewohnheiten ist inzwischen gut dokumentiert. Ein Ernährungstagebuch ist eines der effektivsten Werkzeuge, um potenzielle Migräne-Trigger zu identifizieren. Indem Sie genau festhalten, was Sie essen und trinken und dies mit dem Auftreten von Migräneanfällen korrelieren, können Sie Muster erkennen und spezifische Lebensmittel oder Getränke identifizieren, die bei Ihnen Probleme verursachen könnten.

Eine Eliminationsdiät kann ein weiterer Schritt sein, nachdem Sie mit Hilfe des Ernährungstagebuchs mögliche Trigger identifiziert haben. Wenn die Migränesymptome in dieser Zeit abnehmen, kann dies ein Hinweis darauf sein, dass diese Lebensmittel Trigger sind. Es gibt verschiedene Diäten, die speziell entwickelt wurden, um Migräne vorzubeugen. Ein Beispiel ist die sogenannte Low-Histamin-Diät, die Lebensmittel eliminiert, die hohe Mengen an Histamin enthalten. Nicht alle Migräne-Diäten funktionieren für jeden gleich gut. Eine individuelle Beratung durch einen Ernährungsexpertin oder Neurolog*in kann Ihnen dabei helfen, die richtige Strategie zu finden.

Mögliche Trigger in der Ernährung
  • Koffein: Koffein ist eine zweischneidige Klinge.
  • Alkohol: Alkohol, insbesondere Rotwein, enthält Substanzen, die bei einigen Menschen Migräneanfälle auslösen können.
  • Schokolade: Schokolade wird oft als möglicher Auslöser genannt, wobei die exakte Ursache hierfür noch nicht abschließend geklärt ist.
  • Konservierungsstoffe und Zusatzstoffe: Konservierungsstoffe und Zusatzstoffe in verarbeiteten Lebensmitteln sind eine weitere häufige Quelle für Migränetrigger. Ein weiterer Zusatzstoff, der häufig in Zusammenhang mit Migräne gebracht wird, ist Aspartam, ein künstlicher Süßstoff.
  • Histamin: Histamin ist eine natürlich vorkommende Verbindung, die in vielen Lebensmitteln zu finden ist, insbesondere in solchen, die fermentiert oder gereift sind. Bei manchen Menschen kann ein Überschuss an Histamin im Körper Migräneanfälle auslösen. Interessant ist auch, dass der Körper normalerweise in der Lage ist, Histamin mit Hilfe eines Enzyms namens DAO abzubauen.
Elektrolyte und Flüssigkeitszufuhr

Es ist wichtig bei der Einnahme von Migräne-Medikamenten ausreichend zu trinken. Wegen der Übelkeit kann es sein, dass die Betroffenen unter Flüssigkeitsmangel leiden. Am besten eignet sich Mineralwasser, da es viele lebenswichtige Elektrolyte wie Natrium und Kalium enthält.

Wie bereits erwähnt, kann Dehydrierung ein Auslöser für Migräne sein. Daher ist es entscheidend, regelmäßig und ausreichend zu trinken, insbesondere bei heißem Wetter oder nach intensiver körperlicher Betätigung. Elektrolytungleichgewichte, verursacht durch übermäßiges Schwitzen, Erbrechen oder Diäten, können ebenfalls Migräneanfälle begünstigen.

Nahrungsergänzungsmittel

Manche Menschen leiden mehrmals im Monat oder gar täglich unter Migränebeschwerden. Aus diesem Grund sind Nahrungsergänzungsmittel zur vorbeugenden Behandlung von Migräne schon länger Gegenstand der Forschung. Manche von ihnen können jedoch - begleitend zu einer ausgewogenen Ernährung - dazu beitragen, gesunde Körperfunktionen zu unterstützen. Doch auch wenn es sich „nur“ um verschiedene Mineralien oder Vitamine handelt: Es ist wichtig, zu betonen, dass eine Überdosierung mitunter gravierende gesundheitliche Problemen verursachen kann.

Allgemein ist bereits bekannt, dass ein Elektrolyte-Mangel sich mit verschiedenen Beschwerden bemerkbar machen kann; darunter Kopfschmerzen. Einige Migräne-Patienten setzen daher als SOS-Maßnahme im Fall einer akuten Attacke auf die schnelle Zufuhr von z. B. Natrium, Kalium, Kalzium oder Magnesium. Dies kann im Einzelfall helfen.

In einer deutschen Studie zeigte ein Kombinationspräparat aus hochdosiertem Magnesium, Vitamin B2 und Coenzym Q10 einen lindernden Effekt auf Migräne. Die Studienautoren schreiben dieser Kombination einen positiven Effekt zu.

Forscher gehen davon aus, dass der Vitamin-D-Spiegel die Häufigkeit und Dauer von Migräneattacken beeinflusst. Ein niedriger Spiegel wird mit einer höheren Anfälligkeit für Migräne in Verbindung gebracht. Doch bevor an Migräne Leidende dem Vorbild folgen und das Nahrungsergänzungsmittel in entsprechender Dosierung übernehmen, empfiehlt sich eine Überprüfung des Vitamin-D-Spiegels und gegebenenfalls eine Absprache mit einem Arzt.

Schon länger wird der Einfluss von Omega-3-Fettsäuren auf Kopfschmerzen untersucht. Die Studie legt nahe, dass ein ausgewogenes Verhältnis beider Fettsäuren wichtig für die Schmerzregulation ist. Aus den verschiedenen Studien zur Migräneprävention ergibt sich eine Empfehlung von ein bis zwei Gramm Omega 3 pro Tag.

Melatonin, auch als „Schlafhormon“ bekannt, hat laut einer jüngeren Studie eine vorbeugende Wirkung auf Migränekopfschmerzen. Auch in anderen Studien zeigte die Einnahme von etwa drei Milligramm Melatonin eine vorbeugenden Wirkung gegenüber Migräne.

Kopfschmerztagebuch

Das Führen eines Kopfschmerztagebuchs ist entscheidend, um Muster und potenzielle Auslöser für Kopfschmerzen zu identifizieren, was Ärzten bei der genauen Diagnose und individuellen Behandlungsplanung hilft. Darüber hinaus ermöglicht ein Kopfschmerztagebuch eine präzisere Einschätzung der Wirksamkeit von Therapiemaßnahmen und unterstützt Betroffene dabei, ihre Lebensgewohnheiten im Hinblick auf Kopfschmerztriggers zu optimieren.

Wann sollten Sie einen Arzt aufsuchen?

Kopfschmerzen sollten in jedem Fall medizinisch abgeklärt werden, wenn sie nach einer Kopfverletzung auftreten, mit Fieber und/oder Nackensteifheit, Übelkeit und Erbrechen einhergehen, über einen längeren Zeitraum immer wieder auftreten. Wichtig: Plötzliche, starke Kopfschmerzen, vor allem zusammen mit Seh-, Hör- und Sprachstörungen, motorischen Ausfällen, Verwirrtheit und Bewusstlosigkeit können Anzeichen eines akuten Schlaganfalls sein. Rufen Sie in diesem Fall sofort einen Notarzt!

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