Entzündeter Nerv: Kühlen oder Wärmen – Eine umfassende Betrachtung der Behandlung

Nervenschmerzen können äußerst belastend sein und die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Die Frage, ob man bei einem entzündeten Nerv kühlen oder wärmen soll, ist dabei eine häufig gestellte Frage. Dieser Artikel beleuchtet die unterschiedlichen Aspekte dieser Thematik, um Ihnen einen umfassenden Überblick über die Behandlung von Nervenschmerzen zu geben.

Einführung

Die Behandlung von Nervenschmerzen ist komplex und erfordert ein tiefes Verständnis der zugrunde liegenden Mechanismen. Während Kälte und Wärme als einfache Hausmittel erscheinen, können sie bei richtiger Anwendung eine wertvolle Ergänzung zu anderen Therapieformen darstellen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass bei schweren oder chronischen Nervenschmerzen ärztliche Hilfe unerlässlich ist.

Die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. und ihre Expertise

Die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. setzt sich intensiv mit dem Thema Schmerz auseinander und bietet auf ihrem jährlichen Deutschen Schmerzkongress eine Plattform für den Austausch von Expertenwissen. Im Rahmen des Kongresses werden auch paradoxe Effekte von Kälte und Wärme auf Schmerzen diskutiert.

Paradoxe Effekte: Kälte als Auslöser oder Hemmer von Schmerzen

Kälte kann bei gesunden Menschen mit akutem Schmerz schmerzhemmend wirken. Bei Patienten mit Nervenschmerzen kann jedoch ein gegenteiliger Effekt auftreten: Sie reagieren häufig überempfindlich auf Kälte und empfinden bereits bei einem leichten Luftzug starke Schmerzen. Dieses Phänomen wird als Kälteallodynie bezeichnet.

Die Rolle von Temperatursensoren und Natriumkanälen

Kleine Temperaturänderungen der Haut werden von speziellen Sensoren auf Nervenzellen wahrgenommen, die für das Kalt- und Warmempfinden verantwortlich sind. Bei Patienten, die mit Platinsalz (Oxaliplatin) behandelt werden, kann die Abkühlung als viel stärker empfunden werden. Dies liegt daran, dass das Platinsalz die Funktion der Natriumkanäle beeinträchtigt, die für die Weiterleitung der Nervensignale entlang der Nervenfasern verantwortlich sind.

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Kälteallodynie: Wenn Kälte brennt

Patienten mit Nervenschmerzen empfinden Kälte oft nicht nur als unangenehm, sondern sogar als brennenden Schmerz. Der Mechanismus, der diesen Schmerz hervorruft, ist noch ungeklärt. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass das „Türklappern“ (beeinträchtigte Funktion der Natriumkanäle) bei diesen Patienten nicht nur die Natriumkanäle der Nervenfasern für die Kaltempfindung betrifft, sondern auch die für den Schmerz.

Die Rolle von Kaliumkanälen

Eine weitere Wirkung der Kälte betrifft die Eiweiße der Zellmembran (Kaliumkanäle Kv1.1/2), die beim Abkühlen aktiviert werden und als „Bremse“ der neuronalen Erregung fungieren. Fehlt diese Bremse, wirkt die Kälte viel stärker und kann auch Nervenzellen mit sehr wenigen Kaltfühlern aktivieren, die vorher nicht erregbar waren.

Therapeutische Schlussfolgerungen

Die Forschungen zu Temperaturänderungen und zur Erregbarkeit von Nervenfasern helfen, das zunächst verwirrend erscheinende Bild mit scheinbar widersprüchlichen Effekten zu klären. Solange die Wirkmechanismen nicht vollständig durchschaut sind, ist es jedoch schwierig, eine geeignete Therapie gegen die Schmerzen zu finden.

Hausmittel gegen Nervenschmerzen

Neben den spezifischen medizinischen Behandlungen gibt es auch eine Reihe von Hausmitteln, die bei Nervenschmerzen Linderung verschaffen können. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass jeder Mensch anders auf die verschiedenen Methoden reagiert, sodass keine sichere Aussage über den Behandlungserfolg getroffen werden kann.

Kräuter und Tee

Einige Kräuter können in Form von Kapseln eingenommen werden, die das wirksame Trocken-Extrakt enthalten. Dazu gehört zum Beispiel die Teufelskrallenwurzel. Ein eigenes Massageöl aus Kräutern kann durch die Mischung aus Brennnessel-Geist und Apfelessig hergestellt werden. Auch ein leckerer (Kräuter-)Tee kann von innen heraus seine Wirkung gegen Nervenschmerzen entfalten. Zu den geeigneten Hausmitteln gehören der Brennnessel-Tee oder der Ingwer-Tee mit jeweils entzündungshemmender und schmerzstillender Wirkung.

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Wärme und Kälte

Wechselbäder sollen gegen verschiedene, gesundheitliche Beschwerden helfen und auch allgemein das Immunsystem stärken. Auch als Hausmittel gegen Nervenschmerzen können sie wirksam sein. Alternativ kann ein Wechsel zwischen Eisbeutel und Wärmeauflage durchgeführt werden. Die Kälte betäubt den Schmerz und wird daher von vielen Patienten als äußerst wohltuend empfunden. Wärme hingegen sorgt für eine Entspannung des Körpers und somit auch der Nerven, die für die Schmerzen verantwortlich sind.

Chili: Capsaicin als Hausmittel

Mit Schärfe gegen Nervenschmerzen - das gelingt dem in Chili- und Cayenne-Pfeffer enthaltenem Wirkstoff Capsaicin. Während er Ihrem Essen die nötige Würze verleiht, wirkt er beispielsweise in Salbenform oder als Schmerzpflaster wärmend, schmerzlindernd, durchblutungsfördernd und anregend für die betroffenen Nerven.

Johanniskraut

Vor allem, wenn Sie an Nervenschmerzen im Rückenbereich leiden, vermag Ihnen ein Öl aus Johanniskraut Linderung verschaffen. Auch für die innere Anwendung eignet sich Johanniskraut, etwa als Tee oder in Tablettenform. Es wirkt entzündungshemmend und ist daher als Hausmittel gegen eine Nervenentzündung beliebt.

Pfefferminzöl

Herrlich kühlend wirkt Pfefferminzöl, das als Bestandteil von Massageölen Verwendung findet. Die Nervenschmerzen werden durch den kühlenden und krampflösenden Effekt oft reduziert oder im besten Fall gänzlich beseitigt.

Olivenöl

Oleocanthal in Olivenöl wirkt entzündungshemmend und blutverdünnend, was sich positiv bei einer Nervenentzündung und damit verbundenen Nervenschmerzen auswirken kann.

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Psychische Folgen der Nervenschmerzen

Mit den Nervenschmerzen oder einer Nervenentzündung gehen häufig weitere Symptome einher. Leiden Sie infolge der starken Schmerzen an psychischen Symptomen, beispielsweise vermehrter Unruhe, Aggressivität oder Depressionen? Dann kann das bereits genannte Johanniskraut Linderung verschaffen. Alternativ eignet sich ein Baldriantee aus frisch aufgebrühter, getrockneter Baldrianwurzel, um die Nerven zu beruhigen. Auch Entspannungsverfahren wie Meditationen, autogenes Training oder die progressive Muskelentspannung können helfen, Ihre psychischen Beschwerden zu reduzieren.

Bewegung

Bewegung kann helfen, um die Symptome zu lindern. Beispielsweise können Sie diese Übung bei Nervenschmerzen im Rückenbereich ausprobieren: Legen Sie sich auf den Rücken und stützen Sie die Arme neben dem Oberkörper ab. Mit dem Einatmen bewegen Sie das linke Knie nach oben, verschränken die Hände unterhalb des Oberschenkels und ziehen das Bein zu sich (in Brustrichtung). Halten Sie die Position einige Sekunden lang und senken Sie das Bein sanft wieder ab. Anschließend tauschen Sie die Seite.

Wann zum Arzt?

Achten Sie darauf, dass Sie bei Nervenschmerzen frühzeitig einen Arzt aufsuchen. Dieser kann Ihnen einen individuellen Behandlungsplan erstellen und/oder für den Anfang eine wirksame Medikation verschreiben.

Kühlen oder Wärmen bei Muskel-, Gelenk- und Rückenschmerzen

Auch bei Muskel-, Gelenk- und Rückenschmerzen stellt sich die Frage, ob man kühlen oder wärmen soll.

Akute Beschwerden: Kühlen

Bei akuten Überlastungen, Verletzungen wie Umknicken, Verdrehen oder Stoßen sowie Entzündungen ist erstmal kühlen angesagt. Kälte verengt die Blutgefäße und reduziert die Durchblutung. Auf diese Weise können sich Schwellungen und Blutergüsse nicht so gut ausbreiten. Zusätzlich dämpft Kälte alle örtlichen Entzündungsvorgänge.

Chronische Beschwerden: Wärmen

Dagegen entfaltet Wärme bei jeglicher Art von Muskelbeschwerden und Verspannungen im Schulter-, Nacken- und Rückenbereich sowie Muskelkater ihre wohltuende und entspannende Wirkung. Denn Wärme weitet die Blutgefäße und steigert die Durchblutung: das Gewebe wird besser mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Zudem können Stoffwechselprodukte schneller abtransportiert werden.

Rückenschmerzen

Bei Rückenschmerzen ist es wie bei anderen Beschwerden auch: Bei Verspannungen ist wärmen eine echte Wohltat. Wenn Rückenschmerzen z.B. durch Entzündungen oder akute Verletzungen verursacht werden, ist erstmal kühlen angesagt.

FAQs: Wärmen oder Kühlen?

  • Akute Überlastungen, Verletzungen wie Umknicken, Verdrehen oder Stoßen sowie Entzündungen sollten gekühlt werden.
  • Bei akuten Rückenschmerzen, die durch Entzündungen oder Verletzungen verursacht werden, sollte gekühlt werden. Bei Rückenschmerzen durch Verspannungen ist Wärme sehr hilfreich.
  • Kälte verengt die Blutgefäße und reduziert die Durchblutung, was Schwellungen und Blutergüsse hemmt. Zudem dämpft Kälte Entzündungsprozesse.
  • Wärme erweitert die Blutgefäße und fördert die Durchblutung, wodurch das Gewebe besser mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt wird. Wärme entspannt die Muskulatur und unterstützt das Dehnen von Sehnen und Bändern sowie der Faszien.
  • Ja, zu langes oder intensives Kühlen kann zu Erfrierungen führen und eine starke Durchblutungssteigerung bewirken, die Beschwerden verstärkt. Zu langes Wärmen kann zu Hautirritationen führen.

Thermotherapie: Wärme und Kälte gezielt einsetzen

Die Thermotherapie umfasst den gezielten Einsatz von Wärme- und Kältebehandlungen. Die Applikation von Wärme und Kälte bietet eine effektive Alternative bzw. Erweiterung der operativen und medikamentösen Therapie.

Kältetherapie

Die Applikation von Kälte bewirkt eine Verengung der Blutgefäße und vermindert somit die Durchblutung. Zudem blockiert Kälte die Schmerzrezeptoren, was zur verminderten Schmerzwahrnehmung beiträgt. Generell ist zu sagen, dass bei allen entzündlich aktiven Prozessen (akute Schleimbeutelentzündung, akute Tendinitis calcarea, akute Arthritis) in der Regel Kälte anzuwenden ist.

Wärmetherapie

Wärme erweitert die Gefäße und wirkt durchblutungsfördernd. Dies kurbelt auch den Stoffwechsel im Gewebe an. Wärme ist insbesondere im Wirbelsäulenbereich bei Rückenschmerzen und Nackenschmerzen immer dann indiziert, wenn massiv verspannte Muskelgruppen durchblutungsgemindert sind.

Warnhinweise

Bei der Applikation von Kälte ist Vorsicht geboten, da bei zu starker direkter Kältezufuhr eine Schädigung der Haut mit Zerstörung der Blutgefäße eintreten kann. Kälte in Form von Eis und Kühlkompressen darf nie in direktem Kontakt zur Haut stehen, sondern muss immer durch ein dazwischen liegendes Gewebe abgemildert werden.

Sportverletzungen: Kälte als schnelle Hilfe

Nach sportlicher Anstrengung kann ein Kälteschock dem Körper guttun. Kälte hilft vor allem dann, wenn der Körper mit einer Entzündung auf eine Überlastung reagiert. Sobald die Rezeptoren auf der Haut die Kälte registrierten, zögen sich die Gefäße zusammen. Der Sportwissenschaftler könne sich diesen Reflex zu Nutze machen und den erhöhten Blutnachschub bei Entzündungen stoppen.

Hausmittel gegen Nervenschmerzen

Nervenschmerzen können sehr unangenehm sein, und es gibt verschiedene Hausmittel, die möglicherweise Linderung bringen können. Dennoch ist es wichtig zu betonen, dass schwere oder chronische Nervenschmerzen ärztliche Aufmerksamkeit erfordern und Hausmittel allein möglicherweise nicht ausreichen.

Wärme- und Kältetherapie

Die Anwendung von Wärme kann helfen, die Muskeln zu entspannen, die Durchblutung zu verbessern und Schmerzen zu lindern. Bei Nervenschmerzen kann Wärme helfen, indem sie die Nerven beruhigt und dadurch die Schmerzsignale verringert. Kälte kann helfen, Schmerzen zu reduzieren, indem sie Entzündungen verringert und die Nervenleitfähigkeit verlangsamt. Es kann auch dazu beitragen, Schwellungen zu reduzieren.

Massage

Eine sanfte Massage kann dazu beitragen, Muskelverspannungen zu reduzieren, die Durchblutung zu verbessern und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Bei Nervenschmerzen kann eine spezifische Art der Massage, wie zum Beispiel eine nervenfreundliche Massage oder eine sanfte Druckmassage, angewendet werden, um die betroffenen Bereiche zu beruhigen.

Bewegung und Dehnübungen

Bewegung und leichte Dehnübungen können bei der Linderung einer Nervenentzündung äußerst hilfreich sein. Regelmäßige körperliche Aktivität, wie Spazierengehen oder Schwimmen, fördert die Durchblutung und stärkt die Muskulatur, was wiederum zur Schmerzlinderung beitragen kann.

Kräuter und Nahrungsergänzungsmittel

Einige Kräuter und Nahrungsergänzungsmittel können bei der Linderung von Nervenschmerzen hilfreich sein. Capsaicin, aus Cayennepfeffer, blockiert Schmerzsignale. Kurkuma und Ingwer haben entzündungshemmende Eigenschaften, während Omega-3-Fettsäuren die Nervenfunktion unterstützen können. B-Vitamine wie B1, B6 und B12 werden zur Nervengesundheit empfohlen.

Ausgewogene Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung ist entscheidend für die Linderung von Nervenschmerzen. Frisches Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und gesunde Fette wie Nüsse und Fisch mit Omega-3-Fettsäuren können dazu beitragen, Entzündungen zu reduzieren und die Nervengesundheit zu unterstützen.

Alternativen zu Hausmitteln

Bei anhaltenden oder schweren Nervenschmerzen können verschiedene Alternativen zu Hausmitteln erwogen werden. Dazu gehören medikamentöse Therapien wie verschreibungspflichtige Schmerzmittel, Antidepressiva oder Antikonvulsiva, die speziell zur Behandlung von Nervenschmerzen eingesetzt werden. Trainingstherapie und Rehabilitation bieten gezielte Übungen zur Stärkung von Muskeln und Verbesserung der Beweglichkeit. In einigen Fällen können Nervenblockaden oder Injektionen mit Cortison die Schmerzen lindern. Elektrische Stimulationstherapien wie TENS können ebenfalls helfen. Chirurgische Eingriffe werden bei schweren Schäden oder anhaltenden Beschwerden in Betracht gezogen. Akupunktur ist eine alternative Behandlungsmethode, die Schmerzen lindern kann.

Wann muss ich zum Arzt?

Es ist ratsam, einen Arzt aufzusuchen, wenn Sie unter starken oder anhaltenden Nervenschmerzen leiden, die Ihre täglichen Aktivitäten beeinträchtigen oder zunehmen. Insbesondere sollten Sie ärztliche Hilfe suchen, wenn neben den Nervenschmerzen plötzlich neue Symptome auftreten, wie Taubheitsgefühle, Muskelschwäche oder Kontrollverlust über Blase oder Darm. Personen mit bestehenden Erkrankungen wie Diabetes oder anderen Krankheiten, die Nervenschäden verursachen können, sollten ihre Nervenschmerzen mit einem Arzt besprechen. Wenn die Schmerzen nach Verletzungen oder Operationen auftreten oder sich ausbreiten, kann dies auf ein ernsthaftes Problem hindeuten und erfordert ärztliche Aufmerksamkeit. Zudem ist es wichtig, medikamentöse Nebenwirkungen zu beachten und einen Arzt aufzusuchen, wenn unerwartete Reaktionen auftreten.

Kühlen oder Wärmen? So treffen Sie die richtige Wahl

Die persönliche Vorliebe kann ein guter Indikator dafür sein, welche Form der Thermotherapie besser für Ihre Beschwerden geeignet ist. Denn die Temperatur-Behandlung funktioniert auf zwei Arten: als Wärmetherapie und Kryotherapie.

Wärmetherapie

Wärme löst mit ihrem entspannenden Effekt zum Beispiel schmerzhafte Verkrampfungen. Sie weitet die Gefäße, regt die Durchblutung an und verbessert die Versorgung der betroffenen Stelle. Die Nervenbahnen werden entlastet, das Gewebe flexibler, und so stellt sich gleich auf mehrere Arten wieder Wohlbefinden ein.

Kryotherapie

Kälte wirkt durchblutungsmindernd, kann Schwellungen vermindern und Entzündungen schwächen. Sie mindert die Durchblutung und dämpft die lokalen Stoffwechsel- und damit auch die Entzündungsprozesse. Mit zunehmender Abkühlung wird das Gewebe obendrein unempfindlicher und das subjektive Schmerzempfinden ist entscheidend herabgesetzt.

Was kann man bei Wärme- und Kälteanwendungen falsch machen?

Weniger ist oft mehr: Der größte Fehler bei Wärme- und Kältetherapien besteht darin, Temperatur und Dauer der Anwendung zu übertreiben. Das kann zu Gewebeschäden führen und Heilungsprozesse stören oder andere Verletzungen herbeiführen.

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