Migräne bei Frauen: Ursachen und Behandlungsansätze

Migräne ist eine komplexe neurologische Erkrankung, die sich durch anfallsartigen, oft starken Kopfschmerz auszeichnet. Die Forschung geht davon aus, dass eine Veranlagung für Migräne auf unterschiedliche Auslöser (Trigger) der Migräne-Attacken trifft. Frauen sind bis zu dreimal häufiger betroffen als Männer, was auf hormonelle Einflüsse hindeutet. Migräne ist nicht nur ein oft besonders starker Kopfschmerz, sondern eine vielschichtige neurologische Erkrankung. Neben den typischen, häufig halbseitig auftretenden starken Kopfschmerzen kann Migräne mit weiteren belastenden Symptomen wie Übelkeit und Lichtempfindlichkeit einhergehen. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen, Symptome, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten von Migräne, insbesondere im Hinblick auf die besonderen Aspekte bei Frauen.

Was ist Migräne?

Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die sich durch anfallsartige, starke Kopfschmerzen mit oder ohne Aura äußert. Die Kopfschmerzen können Stunden bis Tage andauern. Typisch sind mittelschwere bis schwere, oft halbseitige Kopfschmerzen mit Übelkeit, häufig Erbrechen, Lärm- und Lichtüberempfindlichkeit. Die Schmerzen werden oft als pochend, pulsierend oder stechend beschrieben und können durch körperliche Aktivität verstärkt werden. Neben den Kopfschmerzen treten häufig Begleitsymptome wie Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit auf. Anders als beispielsweise bei Spannungskopfschmerzen tut bei einer Migräne nicht nur der Kopf weh. Die Symptome der Migräne sind vielfältig, betreffen den ganzen Körper und schränken Betroffene oft stark ein.

Ursachen und Auslöser von Migräne

Die genauen Ursachen der Migräne sind trotz intensiver Forschung noch nicht vollständig geklärt. Die Entwicklung der Symptome ist oft genetisch bedingt, wobei aber zusätzlich endogene und exogene Faktoren, wie z. B. Schwankungen des Östrogenspiegels, Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus, Stress, Auslassen einer Mahlzeit und unzureichende Flüssigkeitszufuhr, den Krankheitsverlauf beeinflussen. Eine Theorie besagt, dass bei Migräne-Betroffenen eine aktivere Reizverarbeitung im Gehirn stattfindet. Bestimmte Reize oder Einflussfaktoren (Trigger) können dann Veränderungen im Gehirn auslösen, die zu einem Migräneanfall führen.

Häufige Trigger sind:

  • Stress und starke Emotionen: Sowohl positiver als auch negativer Stress kann Migräne auslösen. Stress und generell starke Emotionen wie überschwängliche Freude oder Angst (die Migräne-Attacke kommt dann oft erst nach dem Abklingen der Belastung).
  • Hormonelle Veränderungen: Hormonschwankungen im Menstruationszyklus, Schwangerschaft oder durch hormonelle Verhütungsmittel können Migräneattacken begünstigen. Hormonelle Veränderungen (z. B. Hormonschwankungen innerhalb des Menstruationszyklus, hormonelle Verhütungsmethoden).
  • Ernährung: Unregelmäßiges Essen, Auslassen von Mahlzeiten oder bestimmte Lebensmittel wie Käse, Rotwein oder Schokolade können Migräne auslösen. Unregelmäßiges Essen und Auslassen von Mahlzeiten (z. B. intermittierendes Fasten). Bestimmte Lebensmittel wie Käse und Rotwein.
  • Umweltfaktoren: Wetterveränderungen, helles Licht, Lärm, Gerüche oder Rauch können Migräneattacken triggern. Wetterveränderungen (z. B. Föhn, plötzliche Temperaturschwankung). Äußere Reize (z. B. helles Licht, Straßenlärm, Gerüche, Rauch).
  • Schlaf: Unregelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus, Schlafmangel oder zu viel Schlaf können Migräne auslösen. Unregelmäßiger Schlaf (z. B. mal zu viel, mal zu wenig Schlaf).
  • Bestimmte Medikamente.
  • Alkohol, Schlafmangel.

Verlauf und Symptome der Migräne

Die Migräne erreicht ihre höchste Intensität und Häufigkeit meist zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr und klingt ab dem 55. Lebensjahr langsam aus. Es gibt verschiedene Formen von Migräne, wobei die häufigsten die Migräne ohne Aura und die Migräne mit Aura sind.

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Migräne ohne Aura

Bei der Migräne ohne Aura treten typischerweise starke, oft einseitige Kopfschmerzen auf, die als pulsierend und pochend wahrgenommen werden und sich bei körperlicher Betätigung verstärken. Häufige Begleitsymptome sind Übelkeit, Erbrechen, Licht- und Lärmempfindlichkeit.

Migräne mit Aura

Etwa 15 bis 20 Prozent der Migräne-Betroffenen erleben eine Aura vor der Schmerzphase. Die Aura äußert sich durch neurologische Symptome wie Sehstörungen (z. B. Flimmern, Lichtblitze, Gesichtsfeldausfälle), Empfindungsstörungen (z. B. Kribbeln, Taubheitsgefühl) oder Sprachstörungen. Eine Aura besteht in der Regel nicht länger als eine Stunde. Die Aurasymptome sind Ausdruck einer sich wellenförmig ausbreitenden Erregungshemmung der Nervenzellen in der Gehirnrinde. Die Symptome der Aura bilden sich komplett zurück, bleiben also ohne dauerhafte Folgen.

Phasen einer Migräneattacke

Bei den beiden Hauptformen der Migräne lassen sich die Migräne-Attacken oder Migräne-Anfälle in ineinander übergehende Phasen einteilen: bei der Migräne ohne Aura in eine Vorbotenphase (Prodromalstadium), eine Schmerzphase und eine Rückbildungsphase (Erholungsphase). Bei der klassischen Migräne kommt vor der Schmerzphase noch die sogenannte Aura dazu.

  • Vorbotenphase (Prodromalstadium): Unverkennbare Vorboten kündigen die Migräne-Attacke an. Diese Vorboten sind sehr individuell: Bei manchen Betroffenen ist es Heißhunger, andere gähnen häufig und fühlen sich gereizt, wieder andere fühlen sich euphorisch. Die Migräne-Attacke ist bereits im Gange, auch wenn im Prodromalstadium noch keine Schmerzen auftreten.
  • Aura: Etwa 15 Prozent der Migräne-Betroffenen haben eine klassische Migräne, also eine Migräne mit Aura. Unmittelbar vor der Schmerzphase bemerken diese Patientinnen und Patienten Symptome, die Neurologinnen und Neurologen unter dem Begriff Aura zusammenfassen. Zu den möglichen Kennzeichen einer Aura gehören: Schwindel und Schwächegefühl, Sehstörungen (z. B. Wahrnehmung von Doppelbildern, Lichtblitzen, Wellenlinien, blinden Flecken), Hörprobleme bis hin zu vorübergehender Taubheit, Empfindungsstörungen (Parästhesien), Sprechstörungen.
  • Schmerzphase: Typisch sowohl für die Migräne mit Aura als auch für die Migräne ohne Aura sind stechende, pochende oder pulsierende Kopfschmerzen, die sich in der Regel einseitig bilden und auf Stirn, Schläfe und Augenbereich ausbreiten. Bei manchen Patientinnen und Patienten dehnen sich die zunächst einseitigen Kopfschmerzen bei Migräne auf beide Seiten aus, auch ein Wechsel der Schmerzseiten ist möglich. Die Schmerzphase hält in der Regel zwischen vier und 72 Stunden an. Häufige Begleitsymptome der Migräne-Kopfschmerzen sind: Übelkeit und Erbrechen, Licht- und Lärmempfindlichkeit, Ein verstärktes Wahrnehmen von Gerüchen, Eine erschwerte Nasenatmung und Naselaufen, Leichtes Augentränen. Stress und körperliche Aktivitäten verstärken den migränebedingten Kopfschmerz, sodass für viele Betroffene in der Schmerzphase kein oder nur ein sehr eingeschränktes „Funktionieren“ im Alltag möglich ist. Weil auch Licht und Geräusche den Schmerz verstärken können, ziehen sich Betroffene nach Möglichkeit in einen abgedunkelten Raum zurück.
  • Rückbildungsphase (Erholungsphase): In der Rückbildungsphase der Migräne-Attacke entwickeln sich die pochenden oder pulsierenden Kopfschmerzen zu gleichbleibendem Schmerz, der allmählich abklingt. Häufig haben Betroffene ein erhöhtes Schlafbedürfnis, bis die Migräne-Attacke vollends beendet ist.

Seltenere Formen der Migräne

Neben den beiden Hauptformen der Migräne gibt es seltener auftretende Formen wie die hemiplegische Migräne (Migräne mit motorischer Aura), die vestibuläre Migräne (Schwindel-Migräne) und die Basilaris-Migräne (Migräne mit Hirnstammaura).

Diagnose von Migräne

Die Diagnose von Migräne basiert in erster Linie auf der Anamnese, also einem ausführlichen Gespräch zwischen Arzt und Patient, in dem die Symptome, Häufigkeit und Dauer der Kopfschmerzen sowie mögliche Auslöser erfragt werden. Wichtigstes diagnostisches Instrument ist neben der neurologischen Untersuchung das Arzt-Patienten-Gespräch (Anamnese). Aufgrund der beschriebenen und aufgeschriebenen Krankheitszeichen können Fachärztinnen und Fachärzte eine Migräne eindeutig erkennen und diagnostizieren. Ein Kopfschmerztagebuch kann hilfreich sein, um die Migräneattacken zu dokumentieren und mögliche Trigger zu identifizieren. Falls dies nicht eindeutig möglich ist oder falls ein Verdacht auf eine andere Ursache für die Symptome besteht, können weitere Untersuchungen des Gehirns wie eine Bildgebung des Kopfes notwendig sein.

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Behandlung von Migräne

Da die Migräne eine chronische Erkrankung ist, deren Ursachen noch nicht genau bekannt sind, ist bislang keine Heilung möglich. Jedoch stehen heute Arzneimittel zur Verfügung, die die Symptome rund um die Migräne-Attacke effektiv lindern und so im Vergleich zu früheren Therapiemöglichkeiten die Lebensqualität von Betroffenen deutlich verbessern können. Die Behandlung von Migräne zielt darauf ab, die Symptome während einer akuten Attacke zu lindern und die Häufigkeit und Intensität zukünftiger Attacken zu reduzieren.

Akuttherapie

Bei einer leichten bis mittelschweren Migräne-Attacke können Schmerzmittel wie Ibuprofen, Acetylsalicylsäure (ASS) oder Paracetamol eingesetzt werden. Bei mittelschweren bis schweren Attacken stehen Triptane zur Verfügung. Bei besonders heftigen Migräneattacken sind einfache Schmerzmittel nicht immer ausreichend wirksam. Dann können sogenannte Triptane Abhilfe schaffen. Auch diese Medikamente wirken als Akutbehandlung der Kopfschmerzen bei Migräneanfällen schmerzlindernd und können, wenn nötig, mit anderen Arzneimitteln zusammen eingenommen werden. Notwendig ist eine Behandlung mit Triptanen vor allem dann, wenn andere Schmerzmittel keine Wirkung zeigen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass sie an höchstens zehn Tagen im Monat eingenommen werden dürfen, da sie sonst Kopfschmerzen durch Schmerzmittel-Übergebrauch verursachen können. Zusätzlich können Medikamente gegen Übelkeit und Erbrechen (Antiemetika) eingesetzt werden.

Wichtig ist der Zeitpunkt der Einnahme: Triptane sollen früh in der Kopfschmerzphase eingenommen werden, um bestmöglich zu wirken. Während der Aura, solange keine Kopfschmerzen bestehen, entfalten sie keine Wirkung. Abhängig von der Art des eingesetzten Triptans stehen leicht andere Wirkeigenschaften im Vordergrund: So verfügt Sumatriptan über den schnellsten Wirkeintritt, während Frovatriptan die längste Wirkdauer aufweist. Die Wahl des geeigneten Triptans richtet sich vor allem nach der Stärke der Schmerzen, der Dauer der Migräne-Attacke, der Verträglichkeit des Medikaments und den Wünschen der Patientin oder des Patienten.

Migräne-Prophylaxe

Bei häufigen und sehr belastenden Migräneattacken kann eine medikamentöse Migräne-Prophylaxe sinnvoll sein. Als Prophylaxe bezeichnet man generell Maßnahmen, um einer Erkrankung vorzubeugen. Speziell bei der Migräne-Vorbeugung geht es um die bestmögliche Minderung von Attacken in Bezug auf Häufigkeit, Dauer und Intensität. Wann im Erkrankungsverlauf Ärztinnen und Ärzte mit ihren Patientinnen beziehungsweise Patienten eine medikamentöse Migräne-Prophylaxe besprechen sollten, ist insbesondere vom persönlichen Leidensdruck der Betroffenen abhängig und davon, inwieweit die Lebensqualität durch die Migräne-Attacken eingeschränkt ist. Die Migräne-Prophylaxe verfolgt außerdem das Ziel, dass Patientinnen und Patienten nicht zu viele Medikamente gegen Migräne-Attacken einnehmen müssen.

Zur Einordnung, ob eine Migräne-Prophylaxe die Lebensqualität verbessern kann, helfen laut ärztlicher Leitlinie unter anderem die folgenden Fragen:

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  • Bestehen drei oder mehr Migräne-Attacken pro Monat, die die Lebensqualität beeinträchtigen?
  • Halten die Migräne-Attacken regelmäßig länger als 72 Stunden an?
  • Gehen die Medikamente in der Akuttherapie mit zu sehr belastenden Nebenwirkungen einher?
  • Werden zu häufig Medikamente zur Behandlung von Migräne-Attacken eingenommen (an mehr als zehn Tagen im Monat)?

Eine Migräne-Prophylaxe kann vielschichtig aufgebaut sein:

  • Medikamente: In der medikamentösen Migräne-Prophylaxe stehen mehrere unterschiedliche Substanzen zur Verfügung, die - wie beispielsweise die Betablocker - ursprünglich für einen anderen Therapiezweck entwickelt wurden, die aber auch in der Migräne-Vorbeugung wirksam sein können. Die neueste Klasse der Migräne-Prophylaktika stellen speziell entwickelte Antikörper dar. Häufig angewendete Mittel sind hierbei Betablocker oder bestimmte Antidepressiva. Eine solche medikamentöse Vorbeugung müssen Sie unbedingt bei einem Besuch in einer ärztlichen Praxis besprechen und begleiten lassen. Ebenfalls gut zu wissen: Die Prophylaxe wirkt nur bei regelmäßiger Einnahme und braucht etwa zwei Monate, bis sie anschlägt.
  • Nicht-medikamentöse Maßnahmen: Entspannungsverfahren wie progressive Muskelrelaxation, Yoga oder autogenes Training, Ausdauersport und eine gesunde Lebensweise können ebenfalls zur Migräneprophylaxe beitragen. Entspannungsverfahren und psychotherapeutische Verfahren: Hier erlernen Migräne-Betroffene insbesondere Übungen und Techniken, um besser mit Stress und herausfordernden Situationen umgehen zu können, die eine Migräne-Attacke triggern können. Ausdauersport: Sportarten wie Radfahren, Schwimmen und Laufen können laut Studien ähnlich migränevorbeugend wirken wie die medikamentöse Prophylaxe. Allerdings muss der Ausdauersport regelmäßig betrieben werden und darf nicht zu intensiv ausfallen - sonst kann er Migräne-Attacken sogar fördern.
  • Vermeidung von Triggern: Das Erkennen und Vermeiden individueller Trigger kann helfen, Migräneattacken zu reduzieren. Persönliche Trigger erkennen und vermeiden: Patientinnen und Patienten, die wissen, dass sie beispielsweise nach dem Genuss von Rotwein mit einer Migräne-Attacke…

Weitere Therapieansätze

  • Akupunktur: Einige Studien deuten darauf hin, dass Akupunktur bei der Migräneprophylaxe wirksam sein kann.
  • Biofeedback: Diese Methode kann helfen, Körperfunktionen wie Muskelspannung oder Herzfrequenz bewusst zu beeinflussen und so Stress abzubauen.
  • Psychotherapie: Insbesondere bei chronischer Migräne kann eine Psychotherapie helfen, Stressoren zu identifizieren und Bewältigungsstrategien zu entwickeln.
  • Remote Electrical Neuromodulation (REN): Dabei werden Nervenfasern außerhalb der Migräneschmerzregion stimuliert. In der Folge schüttet das Gehirn Botenstoffe aus - und der eigentliche Migränekopfschmerz wird unterdrückt.
  • Migräne-Apps: Migräne-Apps können dabei helfen, Trigger zu meiden und Migräne-Attacken vorzubeugen.

Spezielle Aspekte bei Frauen

Da hormonelle Faktoren eine wichtige Rolle bei Migräne spielen, gibt es einige spezifische Aspekte, die bei Frauen berücksichtigt werden sollten:

  • Menstruelle Migräne: Migräneattacken, die im Zusammenhang mit der Menstruation auftreten, können durch die Einnahme von nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) oder Triptanen behandelt werden. In einigen Fällen kann auch eine hormonelle Therapie sinnvoll sein.
  • Migräne in der Schwangerschaft: Während der Schwangerschaft verlieren viele Frauen ihre Migräne vorübergehend. Eine Therapie sollte dann mit einer Ärztin oder einem Arzt abgesprochen werden, um Schäden am Ungeborenen durch Medikamente zu vermeiden.
  • Migräne in den Wechseljahren: Hormonelle Veränderungen in den Wechseljahren können Migräneattacken verstärken oder auslösen. Eine Hormontherapie kann in einigen Fällen helfen, die Symptome zu lindern.

Leben mit Migräne

Migräne ist eine chronische Erkrankung, die das Leben der Betroffenen stark beeinträchtigen kann. Es ist wichtig, die Erkrankung zu verstehen, die eigenen Trigger zu kennen und eine individuelle Behandlungsstrategie zu entwickeln. Neben der medikamentösen Therapie können auch nicht-medikamentöse Maßnahmen und eine gesunde Lebensweise dazu beitragen, die Häufigkeit und Intensität von Migräneattacken zu reduzieren und die Lebensqualität zu verbessern. Jeder Betroffene muss lernen, mit dieser Erkrankung zu leben. Dazu gehört, modifizierbare Auslöser für Attacken nach Möglichkeit zu reduzieren und sich auf der anderen Seite einzugestehen, dass schwere Attacken zu einer reellen Minderung der Leistungsfähigkeit führen.

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