Polyneuropathie-Behandlung: Ein umfassender Leitfaden

Polyneuropathie, wörtlich übersetzt "Krankheit vieler Nerven", ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl von Erkrankungen des peripheren Nervensystems außerhalb von Gehirn und Rückenmark. Die häufigsten Symptome treten im Bereich der Extremitäten auf, beginnend an Händen oder Füßen. Die Kenntnis der jeweiligen Ursache ist ein wichtiger Aspekt bei der Auswahl der geeigneten Pflege und Unterstützung.

Ursachen von Polyneuropathie

Die Ursachen der Erkrankung können vielfältig sein. Für die Fußpflege von Polyneuropathie-Patienten sind vor allem Diabetes mellitus Typ 1 oder 2, Alkoholmissbrauch oder das paraneoplastische Syndrom im Verlauf von Krebserkrankungen von Bedeutung. Die Klassifikation ist in der medizinischen Praxis wichtig, um die Erkrankung präzise zu diagnostizieren und eine gezielte Therapie einzuleiten.

Die Wissenschaft kennt mittlerweile rund 600 Ursachen, die einer Polyneuropathie zugrunde liegen können. Trotz ausführlicher Diagnostik lässt sich bei rund einem Viertel der Betroffenen keine Ursache für die Polyneuropathie feststellen. In den meisten Fällen stellt die Polyneuropathie keine eigenständige Krankheit dar, sondern tritt als Folge oder Begleiterscheinung einer Grunderkrankung auf.

Zu den Hauptursachen gehören:

  • Diabetes mellitus: Bei etwa jedem zweiten Patient mit Diabetes mellitus treten im Laufe des Lebens Nervenschäden auf.
  • Alkoholmissbrauch: Chronischer Alkoholismus kann ebenfalls eine Polyneuropathie verursachen, oft verbunden mit einem Mangel an Vitamin B12, Folsäure sowie Vitamin B2 und Vitamin B6.
  • Metabolische Ursachen: Stoffwechselstörungen können eine Polyneuropathie begünstigen. Ein Vitamin-B12-Mangel kann eine Polyneuropathie begünstigen.
  • Toxine: Giftstoffe können ebenfalls eine Schädigung peripherer Nerven hervorrufen.
  • Entzündungen: Entzündliche Polyneuropathien werden überwiegend durch Autoimmun-Erkrankungen verursacht. Dazu zählen unter anderem das Guillain-Barré-Syndrom oder die chronisch-inflammatorische demyelinisierende Polyradikuloneuropathie, kurz CIDP. Nach einer Corona-Erkrankung kann eine Small Fiber Neuropathie auftreten.
  • Medikamente: Die Behandlung mit einer Chemotherapie kann die Schädigung von Nervenzellen zur Folge haben.

Symptome der Polyneuropathie

Die Füße sind häufig zuerst von der Krankheit betroffen, da die Nervenleitbahnen vom kleinen Zeh bis zum Rückenmark den weitesten Weg zurückzulegen haben. Es ist daher sehr selten, dass sich Polyneuropathie zuerst an Schultern oder Hüften bemerkbar macht.

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Ein typisches Symptom ist das "Sockengefühl" an den Füßen, das seinen Namen durch seine klare Abgrenzung erhalten hat - es sind nur die Körperregionen betroffen, die theoretisch mit einer Socke bedeckt werden. Zunächst kann es kribbeln, die Füße können sich kalt oder heiß oder taub anfühlen. Manche Patienten, insbesondere diejenigen, die mit Alkoholabusus zu kämpfen haben, erhalten im Gehirn keine korrekte Information mehr über die Gelenkstellung der Füße, so dass sie unsicher gehen und mit geschlossenen Augen oft nicht das Gleichgewicht halten können.

Weitere Symptome sind:

  • Missempfindungen wie Kribbeln, Stechen, Brennen und Taubheit, die symmetrisch an beiden Füßen auftreten, mit der Zeit stärker werden und sich bis zur Körpermitte ausbreiten können.
  • Verlust des Schmerzempfindens, was zu unbemerkten Verletzungen führen kann.
  • Gangunsicherheit und erhöhte Sturzgefahr.
  • Störungen der Feinmotorik.
  • Funktionsstörungen an den inneren Organen.

Bedeutung der Fußpflege bei Polyneuropathie

Der fehlende Schmerzreiz ist das Hauptproblem. Schmerzen sind das wichtigste Alarmsignal des Körpers. Die Füße sind durch ihre exponierte Lage natürlich anfälliger für Verletzungen und sie sind täglich großen Belastungen ausgesetzt. Kleine Schnitte oder Risse im Nagelbett werden von gesunden Personen bemerkt, beobachtet und bei Bedarf behandelt. Im Regelfall wird durch die eigene Fußpflege Infektionen vorgebeugt, da Bakterien nicht eindringen können und Verschmutzungen beseitigt werden.

Diagnose von Polyneuropathie

Bei Missempfindungen oder anderen Beschwerden, die im Zusammenhang mit einer Neuropathie stehen könnten, ist der Hausarzt die erste Anlaufstelle. Bei Verdacht auf eine Polyneuropathie überweist der Hausarzt an einen Neurologen.

Die Diagnose umfasst in der Regel:

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  • Anamnese: Erfassung der Krankengeschichte, aktuelle Symptome, Grunderkrankungen und Medikation.
  • Klinische Untersuchung: Überprüfung von Reflexen, Temperatur-, Schmerz- und Vibrationsempfinden, Gleichgewicht, Stand, Gang und Muskelkraft.
  • Nervenleitgeschwindigkeit (NLG): Messung, wie schnell elektrische Signale durch die Nerven geleitet werden.
  • Spezielle Laboruntersuchungen: Bluttests auf spezifische Antikörper.
  • Bildgebung: Mittels hochauflösender Sonographie können beispielsweise Veränderungen in der Dicke eines Nervs detektiert werden.

Behandlungsansätze bei Polyneuropathie

Ist die Ursache der Neuropathie eine Erkrankung, steht als Erstes deren gezielte Behandlung an. So ist zum Beispiel bei Diabetes mellitus eine optimale Blutzuckereinstellung unerlässlich. Bei Alkoholismus als Ursache ist eine sofortige, lebenslange Abstinenz angezeigt. Zusätzlich gibt es verschiedene Möglichkeiten zur symptomatischen Behandlung. Diese richtet sich danach, welche Beschwerden im Vordergrund stehen.

Konventionelle Behandlung

  • Schmerzmittel: Klassische Schmerzmittel sind bei Polyneuropathie nur schlecht wirksam. Wichtig ist zudem, dass die verordnete Dosierung exakt eingehalten wird. In schweren Fällen können Opioide in Betracht gezogen werden. Eine Alternative zu oralen Medikamenten können Schmerzpflaster mit hochdosiertem Capsaicin oder Lidocain sein, insbesondere bei lokalisierten Beschwerden wie Schmerzen und Missempfindungen.
  • Medizinisches Cannabis: Seit 2017 können Ärzte in Deutschland medizinisches Cannabis auf Rezept verschreiben. Der Einsatz von medizinischem Cannabis bei chronischen neuropathischen Schmerzen wird kontrovers diskutiert.
  • Physiotherapie: Physiotherapie kann bei motorischen Einschränkungen und Gangunsicherheit dazu beitragen, die Beweglichkeit und Stabilität zu verbessern.
  • Transkutane Elektrostimulation (TENS): Bei der transkutanen Elektrostimulation, kurz TENS, werden kleine Elektroden auf die Haut geklebt, die sanfte elektrische Impulse abgeben. TENS ist eine nicht-medikamentöse Therapie, die oft bei starken neuropathischen Schmerzen in Kombination mit anderen Behandlungen eingesetzt wird.

Naturheilkundliche Therapieansätze

  • Hydro- und Thermotherapie: Milde Formen wie Trockenbürsten, Igelball-Massagen oder Klopfungen regen die Durchblutung an und üben einen Reiz auf die Nervenrezeptoren aus. Intensiver sind tägliches Wassertreten nach Kneipp oder kalte Unterschenkelgüsse, die ebenfalls die Durchblutung verbessern. Ansteigende Teilbäder mit allmählich steigenden Temperaturen dienen genauso der Gefäßerweiterung.
  • Ernährung und Vitamine: Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Vitaminen und Mineralstoffen ist wichtig. Ein Vitamin-B12- oder Folsäuremangel sollte ausgeglichen werden. Ebenso ist die Gabe von Alpha-Liponsäure (ein Koenzym, u. a. mit antioxidativen Effekten) üblich.
  • Ordnungstherapie: Hierzu gehört allgemein eine individuelle Diskussion über Lebensstilfaktoren wie Rauchen, Bewegungsmangel, Alkoholkonsum etc. Da chronischer Stress auch die Schmerzverarbeitung beeinflusst, können im Einzelfall Entspannungsverfahren, Yoga oder vergleichbare Maßnahmen indiziert sein. Akupunktur ist in ähnlicher Weise wirksam.
  • Phytotherapeutische Präparate: Zur äußeren Anwendung kommen z. B. Aconit-Nervenöl, Nelken-, Rosmarin- oder Minzöl infrage. Johanniskraut-Rotöl und Einreibungen mit capsaicinhaltiger Salbe (Chili- oder Paprikaschoten; botanisch korrekter eigentlich „Beeren“) oder Cayennepfeffer werden ebenfalls empfohlen. Senfmehl-Fußbäder, die wegen des gestörten Empfindens nicht heiß zubereitet werden sollten, wirken ähnlich, sollten aber vorsichtig und nur nach Anleitung angewendet werden.
  • Bewegungstherapie und Krankengymnastik: Ein Ziel einer Bewegungstherapie ist die Besserung der Ausdauer und einer möglichen Muskelschwäche. Das kann durch Trainingstherapie, selbstständiges Walking, Geräte- oder Ergometertraining und Bewegungsbäder erreicht werden. Bewegungstherapie verbessert auch eine diabetische Stoffwechsellage sowie die Durchblutung.

Fußbad ja oder nein?

Ein warmes Fußbad vor der Fußbehandlung findet unter Expert:innen sowohl Zustimmung als auch Ablehnung. Für eine Behandlung ohne Fußbad werden meist die Argumente „Keine dermatologische Beurteilung der Hautbeschaffenheit möglich“ oder „Zuviel Zeitaufwand, der nicht bezahlt wird“ angeführt. Auch eine erhöhte Verletzungsgefahr bei erweichter Haut oder „Hitzeschock“ für Diabetikerfüße werden von Fußbadgegnern angeführt. Bei hartnäckiger Hornhaut kommt stattdessen ein punktuell applizierbarer Hornhauterweicher, wie das peclavus PODOmed Hornhauterweicher Gel, zum Einsatz.

„Das Fußbad sollte fester Bestandteil jeder podologischen Behandlung sein, solange keine Kontraindikationen bestehen,“ davon ist der Geschäftsführer i.R. Das Fußbad vor der Behandlung bietet eine echte Win-win-Situation: Entspannung und wohlige Wärme für den Patienten - desinfizierte und geruchsneutrale Füße für den Behandler.

Länger als drei bis fünf Minuten sollten die Füße nicht gebadet werden, da die Haut sonst zu stark aufweicht. Die Temperatur wird mit einem Badethermometer kontrolliert, um Verbrühungen auszuschließen. Dazu könnte es kommen, wenn die Temperatur des Wassers durch neuropathische Schädigungen am Fuß - zum Beispiel bei Diabetes - nicht wahrgenommen wird. Für ein angenehm warmes Fußbad wird eine Temperatur von 35 bis 37 Grad empfohlen.

Selbsthilfetipps für Polyneuropathie-Betroffene

Polyneuropathie-Betroffene können von der Chinesischen Medizin und Naturheilkunde auch wirksame Tipps zur Selbsthilfe umsetzen. Tipps zur Selbsthilfe können natürlich die Polyneuropathie nicht heilen. Aber sie können die medizinische Behandlung unterstützen, das Fortschreiten der Krankheit manchmal verhindern oder vielleicht sogar verbessern. Den meisten Patienten helfen sie aber, im Alltag besser mit der Krankheit zurechtzukommen.

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  • Ernährung: Hier geht es häufig um den Abbau des „Zuviels“. Darüber hinaus gilt: Fleisch und Milchprodukte in Maßen, Gemüse als Grundpfeiler der Ernährung, ein warmes Frühstück, Kaffee und Alkohol meiden und durch Abendfasten den Stoffwechsel entlasten.
  • Bewegung: „Langes Sitzen ist die Mutter der 1000 Krankheiten“, aber: der Leistungsgedanke sollte erst am Ende, also nach dem Wohlfühlen und der Entspannung stehen!
  • Schlaf: Reinigung und Regeneration finden vorzugsweise im Schlaf statt. Gerade Kranke brauchen ihn. Schlafmittel hingegen zerstören die Schlafarchitektur.
  • Linsenfußbad: Linsen üben aufgrund ihrer Größe einen besonders guten Berührungsreiz auf die erkrankten Füße aus, so dass Betroffene sie als besonders wohltuend empfinden. Die Nerven werden dadurch „gelockert“. Für ein Linsenfußbad braucht man 1,5 Kilo Linsen, die man in eine Schüssel gibt. Betroffene setzen sich und stellen die Füße in das Linsenfußbad. Wichtig ist, sich auf die Füße zu konzentrieren und die Zehen zu bewegen: anziehen, strecken und die Sohlen ein wenig auf den Linsenboden drücken. Wer eine größere Entlastung von der Unruhe, den Schmerzen oder der Taubheit durch Wärme empfindet, erwärmt die Linsen in einem Topf im Backofen. Darauf achten, dass die Wärme hautverträglich ist.
  • Kneipp’sche Anwendungen: Auch Polyneuropathie-Patienten profitieren von den heilsamen Therapien mit Wasser. Bei den Kneipp’schen Anwendungen geht man davon aus, dass der Druck des Wassers sowie die unterschiedlichen Temperaturen die Durchblutung der tieferliegenden Gewebeschichten anregt. Dieses führt auch zur Stärkung des Immunsystems sowie zur Mobilisierung des vegetativen Nervensystems. Auch eine höhere Widerstandsfähigkeit gegenüber Stress soll eine positive Auswirkung der Kneipp-Anwendungen sein. Empfehlenswert sind warme Fußbäder, ansteigende Fußbäder, Wechselfußbäder und Güsse.
  • Hautpflege: Wer unter Polyneuropathie leidet, weiß, dass Füße und Unterschenkel einer besonderen Pflege bedürfen. Die Haut in diesem Bereich ist häufig verletzlich und auch die immunologische Abwehrkraft von Haut und Unterhautgewebe ist zumeist eingeschränkt. Die verminderte Sensibilität in diesem Bereich geht oft bei Polyneuropathie-Patienten mit einer erhöhten Verletzungsgefahr und einer schlechten Wundheilung einher. Neben der Pflege mit üblichen Hautpflegemitteln können Betroffene mit Polyneuropathie zur Selbsthilfe auf bestimmte Öle und Salben zurückgreifen. Mit Ölen oder Salben können Polyneuropathie-Betroffene meist mehrere Wirkungen erzielen. So gibt es Zusätze die eher kühlen oder stark wärmen und zumeist die Durchblutung anregen. Einige Pflegemittel können sogar für kurze Zeit Schmerzen lindern. Zur Selbsthilfe eher auf milde Einreibungen zurückgreifen. Außerdem haben sich bei Polyneuropathie-Patienten Öle auf Johanniskraut-Basis, die durch Zusätze mal wärmend oder mal kühlend wirken, zur Selbsthilfe bewährt. In der Regel sollten diese Öle und Salben maximal drei dieser ätherischen Essenzen enthalten. Polyneuropathie-Patienten können aber auch versuchen, auf handelsübliche Präparate zurückzugreifen. In manchen Fällen lassen sich auch damit gute Wirkungen erzielen. Zu nennen sind hier Aconit-Nervenöl oder Solumöl.

Weitere Tipps für den Alltag

  • Regelmäßige Bewegung: Regelmäßige Bewegung kann neuropathische Beschwerden lindern und die Regeneration der Nerven anregen. Ideal ist die Kombination aus einem moderaten Ausdauertraining und Krafttraining. Zur Verbesserung von Gleichgewicht und Mobilität können schon einfache Übungen wie das Stehen auf einem Bein oder Gehen auf einer Linie helfen.
  • Fußpflege: Bei Sensibilitätsstörungen ist eine tägliche Fußpflege unverzichtbar. Kürzen Sie die Fußnägel mit einer Nagelfeile anstatt mit der Schere, um Verletzungen zu vermeiden. Um Folgeschäden an den Füßen vorzubeugen, empfiehlt sich eine regelmäßige medizinische Fußpflege beim Podologen.
  • Geeignetes Schuhwerk: Taubheitsgefühle oder eine eingeschränkte Schmerz- und Temperaturempfindung können das Risiko für Stürze und Verletzungen am Fuß erhöhen. Umso wichtiger ist es, dass Sie geeignetes Schuhwerk tragen. Wechseln Sie täglich die Socken.
  • Hilfsmittel: Verschiedene Hilfsmittel können das Leben mit Polyneuropathie erleichtern.
  • Schwerbehindertenausweis: Bei erheblichen Beeinträchtigungen durch eine Polyneuropathie kann Anspruch auf einen Schwerbehindertenausweis bestehen, mit dem Sie bestimmte Nachteilsausgleiche wie zum Beispiel Steuerermäßigungen erhalten. Der Ausweis steht Ihnen ab einem Grad der Behinderung, kurz GdB, von mindestens 50 zu.

Heilungschancen und Verlauf

Ob eine Neuropathie heilbar ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Viele Polyneuropathien weisen einen chronischen Verlauf auf und begleiten Betroffene über eine lange Zeit. Ob eine Rückbildung möglich ist, können im individuellen Fall nur die behandelnden Ärzte abschätzen. Je nach Art und Schweregrad der Symptome kann die Lebensqualität betroffener Personen beeinträchtigt sein. Ebenso wie sich eine chronische Polyneuropathie schleichend über einen längeren Zeitraum entwickelt, dauert es eine Weile, bis sich der Körper an die verordneten Therapien gewöhnt hat. Ob Schmerzmittel oder nicht-medikamentöse Maßnahmen - oft braucht es einige Wochen, bis eine wesentliche Linderung der Beschwerden spürbar wird.

Selbsthilfegruppen

In einer Selbsthilfegruppe treffen Sie auf Menschen, die genau verstehen, was es bedeutet, mit Polyneuropathie zu leben. Hier können Sie sich mit anderen Betroffenen über ihre Erfahrungen austauschen und praktische Tipps für den Alltag erhalten. Informationen über regionale Selbsthilfegruppen finden Sie beim Deutschen Polyneuropathie Selbsthilfe e.V..

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