Fußmassagegeräte bei Polyneuropathie: Linderung und Entspannung für Ihre Füße

Leiden Sie unter Polyneuropathie und suchen nach einer Möglichkeit, die damit verbundenen Beschwerden zu lindern? Millionen von Menschen weltweit kämpfen mit den unangenehmen Symptomen dieser Erkrankung, die oft das tägliche Leben stark beeinträchtigen. Ein Fußmassagegerät könnte genau das richtige Hilfsmittel sein, um die Symptome zu lindern und Ihre Lebensqualität zu verbessern.

Was ist Polyneuropathie?

Polyneuropathie ist eine neurologische Erkrankung, die durch Schädigungen der peripheren Nerven verursacht wird. Diese Nerven sind dafür verantwortlich, Signale vom Gehirn und Rückenmark an die Muskeln und Organe zu senden und umgekehrt. Die Schädigung dieser Nerven kann eine Vielzahl unangenehmer Symptome wie Taubheit, Kribbeln und Schmerzen in den Extremitäten mit sich bringen. Häufig sind jedoch Missempfindungen in den Füßen und Händen, die mit der Zeit schlimmer werden können.

Wie kann ein Fußmassagegerät bei Polyneuropathie helfen?

Ein Fußmassagegerät kann eine wertvolle Unterstützung sein, um die Symptome der Polyneuropathie zu lindern. Es hilft, die Durchblutung zu fördern, Muskelverspannungen zu lösen und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Durch die Anwendung von Druck und Vibrationen werden die Nerven stimuliert, was zu einer Schmerzlinderung führen kann. Regelmäßige Massagen können die Nervenfunktion verbessern, indem sie die Regeneration geschädigter Nerven unterstützen.

Vorteile eines Fußmassagegeräts bei Polyneuropathie

Ein Fußmassagegerät bietet eine Vielzahl von Vorteilen, die insbesondere für Menschen mit Polyneuropathie von Nutzen sein können:

  • Verbesserte Durchblutung: Eines der Hauptprobleme bei Polyneuropathie ist die schlechte Durchblutung in den betroffenen Regionen. Ein Fußmassagegerät kann hier Abhilfe schaffen, indem es die Blutzirkulation in den Füßen fördert.
  • Schmerzlinderung: Durch die Massage wird Druck auf die Nerven ausgeübt, was zu einer Reduzierung der Schmerzsignale führen kann.
  • Muskelentspannung: Die Massagefunktion eines Fußmassagegeräts hilft, Muskelverspannungen zu lösen. Sehr oft kommen Schmerzen aus überlasteter Muskulatur hinzu. In sehr vielen Fällen kommen zu den Schmerzen, die die beschädigten Nerven bei Polyneuropathie verursachen, noch Schmerzen aus den Muskeln hinzu. Dabei kommt es zu kleinen Krämpfen an bestimmten Stellen in den Muskelfasern, die sich von alleine nicht mehr auflösen können. Diese Minikrämpfe stören die Arbeit des Muskels und der Nerven. Denn durch die Erkrankung funktioniert das Zusammenspiel von Nerven und Muskeln nicht mehr wie bei gesunden Menschen. Die Bewegungsmuster verändern sich und häufig müssen Schonhaltungen oder unnatürliche Bewegungen genutzt werden. In der Folge kommt es zu immer mehr solcher Verkrampfungen. Was genau dann die Schmerzen verursacht - die Polyneuropathie oder die Muskelverkrampfungen, ist praktisch nicht zu unterscheiden.
  • Entspannung und Stressabbau: Polyneuropathie kann auch zu Stress und Angstzuständen führen. Eine entspannende Fußmassage kann helfen, Stress abzubauen und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern.
  • Verbesserung der Nervenfunktion: Regelmäßige Massagen können die Nervenfunktion verbessern, indem sie die Regeneration geschädigter Nerven unterstützen.

Arten von Fußmassagegeräten

Es gibt verschiedene Arten von Fußmassagegeräten, die sich in ihrer Funktionsweise und ihren Eigenschaften unterscheiden:

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  • Shiatsu-Massagegeräte: Diese Geräte nutzen die traditionelle Shiatsu-Massagetechnik, die tief in das Muskelgewebe eindringt.
  • Luftdruckgeräte: Luftdruckgeräte verwenden aufblasbare Manschetten, um Druck auf verschiedene Bereiche des Fußes auszuüben.
  • Massageplatten: Bei diesen Fußmassagegeräten werden die Füße einfach auf die Platte gestellt, die Massage erfolgt dann von unten. Die Platten lassen sich bequem mit den Zehen bedienen. Auf der Platte gibt es zwei Zonen mit Massagerollen beziehungsweise -köpfen, auf die die Füße gestellt werden.
  • Iglu-Massagegeräte: Bei den sogenannten Iglu-Massagegeräten handelt es sich um geschlossene Modelle mit zwei separaten Öffnungen für die Füße. Die Füße werden hier nicht nur von unten, sondern von allen Seiten massiert. Häufig bieten diese Fußmassagegeräte auch mehrere Massagearten wie Roll-, Shiatsu- und Luftdruckmassage. Manche Iglu-Massagegeräte kommen mit einer Fernbedienung, sodass man sich zur Bedienung nicht herunterbücken muss.

Auswahl des richtigen Fußmassagegeräts

Beim Kauf eines Fußmassagegeräts sollten Sie auf einige wichtige Faktoren achten, um sicherzustellen, dass das Gerät für Ihre Bedürfnisse geeignet ist:

  • Funktionen: Überlegen Sie, welche Funktionen für Ihre Bedürfnisse am wichtigsten sind. Benötigen Sie eine intensive Massage oder reicht Ihnen eine sanfte Vibration?
  • Benutzerfreundlichkeit: Ein gutes Fußmassagegerät sollte einfach zu bedienen sein. Praktisch ist es, wenn man sich für die Bedienung des Fußmassagegeräts nicht herunterbücken muss, sondern die Bedientasten ganz bequem mit den Zehen betätigen kann.
  • Qualität und Langlebigkeit: Da Sie das Gerät regelmäßig verwenden werden, ist es wichtig, dass es robust und langlebig ist.
  • Intensität: Wichtig ist jedoch, die Intensität individuell anzupassen, um die Nerven nicht zusätzlich zu reizen. Nicht zu intensiv massieren!
  • Hygiene: Aus hygienischen Gründen verfügen viele Fußmassagegeräte auch über einen abnehm- und waschbaren Bezug. Wir empfehlen, das Massagegerät mit Socken zu benutzen, um es möglichst hygienisch zu halten. Ein externer Überzug wird nicht mitgeliefert.

Empfehlenswerte Fußmassagegeräte

Wenn Sie auf der Suche nach einem hochwertigen Fußmassagegerät sind, sollten Sie folgende Modelle in Betracht ziehen:

  • Medisana FM 900: Dieses Fußmassagegerät bietet eine angenehme, druckvolle Fußreflexzonenmassage von allen Seiten. Es behandelt die Füße von allen Seiten dank einer Schlaufe. Die Akupressurmassage hat dabei insgesamt zwei, die Luftdruckmassage drei Intensitätsstufen.
  • Newgen Medicals NX-4879-675: Dieses Modell ist ebenfalls eine hervorragende Wahl, da es die Füße ganzheitlich mit einer kraftvollen, aber angenehmen Massage auflockert. Die Fußsohlen werden mit Massageköpfen bearbeitet, während der restliche Fuß durch die Luftdruckmassage der Schlinge massiert wird. Diese Massage kann in drei Intensitäten erfolgen, während die Geschwindigkeit der Massage der Fußsohlen in zwei Stufen gewählt werden kann.
  • Medisana LM 100: Das LM 100 massiert sowohl die Fußsohlen als auch die Beine. Es ist eine Mischung aus Fußmassagegerät und Vibrationsplatte. Es behandelt die Fußsohlen mit Shiatsu und die Beine mit einer Vibrationsmassage. Dabei wirkt das Fußmassagegerät auflockernd und entspannend, aber auf keinen Fall zu stark.
  • Beurer FM 70: Die beste Massageplatte im Testfeld ist die Beurer FM 70. Praktisch: Man kann sie nicht nur für die Füße, sondern auch für den Rücken verwenden. Die Rotationsrichtung der Massageköpfe kann dabei geändert werden und es gibt insgesamt drei einstellbare Intensitätsstufen.
  • Comfier CF-5310-EU: Dieses Modell punktet nicht nur mit seiner Wärmefunktion, sondern auch mit seiner praktischen Fernbedienung und seinem großen Funktionsumfang. Neben Shiatsu und Luftkompression ist auch eine Vibrationsmassage an Bord. Obendrein können Massagen und die automatische Abschaltfunktion jederzeit pausiert beziehungsweise deaktiviert werden.

Die richtige Anwendung eines Fußmassagegeräts

Die richtige Anwendung eines Fußmassagegeräts ist entscheidend, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen und gleichzeitig Risiken zu minimieren:

  • Beginnen Sie langsam: Beginnen Sie mit einer niedrigen Intensitätsstufe und steigern Sie diese allmählich, wenn Sie sich daran gewöhnt haben.
  • Nicht übertreiben: Verwenden Sie das Gerät nicht zu lange am Stück. In der Regel ist eine Anwendung von 10 bis 15 Minuten pro Tag ausreichend. Viele Fußmassagegeräte verfügen auch über einen Timer oder eine automatische Abschaltfunktion, sodass man die empfohlene Massagedauer von 15 bis 30 Minuten nicht überschreitet.
  • Regelmäßige Anwendung: Für eine optimale Wirkung sollte das Gerät regelmäßig, aber nicht zu häufig verwendet werden.
  • Auf den Körper hören: Achten Sie auf die Signale Ihres Körpers und beenden Sie die Anwendung, wenn Sie Schmerzen oder Unbehagen verspüren.
  • Sanfte Massage: Während sanfte Massagen helfen können, die Durchblutung zu fördern und Schmerzen zu lindern, können zu intensive oder grobe Massagetechniken die Nerven zusätzlich reizen.

Wann sollte man ein Fußmassagegerät nicht verwenden?

Es gibt bestimmte Situationen, in denen die Verwendung eines Fußmassagegeräts nicht empfohlen wird:

  • Offene Wunden oder Hautinfektionen: Verwenden Sie das Gerät nicht, wenn Sie offene Wunden, Hautinfektionen oder Entzündungen an den Füßen haben.
  • Thrombose: Bei einer Thrombose sollten Sie auf die Verwendung eines Fußmassagegeräts verzichten.
  • Schwangerschaft: Schwangere Frauen sollten vor der Verwendung eines Fußmassagegeräts ihren Arzt konsultieren.

Zusätzliche Tipps zur Schmerzlinderung bei Polyneuropathie

Neben der Verwendung eines Fußmassagegeräts gibt es noch weitere Maßnahmen, die Sie ergreifen können, um die Schmerzen bei Polyneuropathie zu lindern:

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  • Bewegung: Regelmäßige Bewegung kann die Durchblutung verbessern und die Nervenfunktion unterstützen. Auch mit speziellen Übungen können Sie sich selbst bei Polyneuropathie helfen. Grundsätzlich gilt, dass die Chancen für eine Reduktion der Schmerzen durch die Massage bei Polyneuropathie größer sind, je näher die Schmerzen am Körperzentrum auftreten.
  • Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukten kann die Gesundheit der Nerven fördern.
  • Entspannungstechniken: Entspannungstechniken wie Yoga, Meditation oder Atemübungen können helfen, Stress abzubauen und die Schmerzen zu lindern.
  • Manuelle Therapie: In meiner eigenen Praxis verwende ich osteopathische Methoden, um die schmerzenden Muskeln zu behandeln. Das ist in der Regel für den Patient nahezu schmerzfrei und die Muskulatur spricht sehr gut darauf an. Allerdings kommen die Triggerpunkte, und damit die schmerzen häufig zurück, denn die Polyneuropathie und damit der Kern der Problematik bleibt ja bestehen.
  • Massage der Triggerpunkte: Ziel der Massage bei Polyneuropathie sind sogenannte Myofasziale Triggerpunkte, hier der Einfachheit halber Triggerpunkte genannt. Diese Punkte sind quasi das Zentrum von Muskelverkrampfungen. Es sind Knötchen von der Größe einer Erbse, die sehr schmerzempfindlich sind und auch ausstrahlende Schmerzen verursachen können. Das heißt, wenn sich ein solcher Triggerpunkt in der Wadenmuskulatur befindet, kann das Schmerzen im Fuß verursachen. Glücklicherweise finden sich diese Punkte meist an den gleichen Stellen und verursachen auch Schmerzen an vorhersagbaren Stellen. Ob man die richtige Stelle gefunden hat merkt man übrigens sehr schnell, indem man in die Muskeln drückt. Dabei findet man häufig Stellen, an denen der Druck Schmerzen verursacht. Man sucht nun mit den Fingerspitzen weiter und versucht, die schmerzhafteste Stelle zu finden. Diese massiert man dann mit langsamem, aber festem Druck, wobei ein leichter Schmerz spürbar werden sollte. Dieser darf allerdings lediglich so stark sein, dass er sich gerade noch gut anfühlt. Es sollte sich also um einen Wohlfühlschmerz handeln. Bei dieser Massage sollte man zunächst versuchen, den Triggerpunkt möglichst genau zu finden. Der Triggerpunkt befindet sich an der Stelle im Muskel, die bei Druck am meisten wehtut. Dabei wird die Haut mitbewegt. Das heißt die Finger gleiten NICHT über die Haut, sondern bleiben immer an derselben Stelle auf der Haut haften. Die Massage soll schließlich nicht in der Haut wirken, sondern in der Tiefe der Muskulatur. Dieser Vorgang wird 10-20 mal wiederholt. Danach sollte man den Triggerpunkt einige Zeit lang in Ruhe lassen, um eine schmerzhafte Überreizung zu verhindern. Spezielle, aber einfache Dehnübungen nach der Massage sorgen für länger anhaltende Entspannung. Besonders bei Dehnübungen gilt, dass Sie selbst am besten spüren, was Ihnen gut tut und was zu viel ist. Deshalb ist es dabei besonders wichtig, zu erlernen wie man die Dehnung selbst zu Hause durchführt. Wenn die Zehen schmerzen ist es besonders sinnvoll, die Muskeln die die Zehen bewegen zu massieren (Musculus Flexor Digitorum Longus und Musculus Flexor Hallucis Longus). Diese werden sehr häufig übersehen, denn sie befinden sich weit entfernt von den Zehen in der Wade. Es ist bei Schmerzen an den Füßen außerdem häufig hilfreich, die Fußsohlen zu massieren. Dazu sind harte Bälle wie zum Beispiel Tennisbälle oder sogar noch härtere Gummibälle (Flummis) geeignet. Man stellt dann den Fuß auf den Ball und rollt über die schmerzhaften Stellen, geht dann ohne Druck an den Ausgangspunkt zurück und beginnt von neuem. Auch hier ist es sehr wichtig, nicht allzu großen Druck anzuwenden. Das richtige Maß an Druck können Sie selbst also besser steuern als jeder andere - leichter Schmerz, aber gerade noch angenehm, der sogenannte Wohlschmerz. Daran sehen Sie: wie fest die Massage sein darf und wo genau Ihre Schmerzen sind fühlen Sie selbst am besten. Wie Sie sehen, ist die Kunst bei dieser Form der Massage, herauszufinden wo genau die Schmerzursache liegt. Dies ist nicht ganz einfach, weil die Füße und Unterschenkel eine große Zahl an Muskeln haben. Diese Komplexität sollte Sie allerdings nicht davon abschrecken, die Massage auszuprobieren.

Spezielle Geräte zur Behandlung von Polyneuropathie

Neben Fußmassagegeräten gibt es auch spezielle Geräte, die zur Behandlung von Polyneuropathie eingesetzt werden können:

  • HiToP® PNP: Das HiToP® PNP ist ein innovatives Gerät zur Heimanwendung bei Nervenschmerzen wie Kribbeln, Brennen und tauben Füßen. Das HiToP® PNP arbeitet mit der innovativen, nicht schulmedizinischen Hochtontherapie („High Tone Power Therapy“), eine Weiterentwicklung der TENS (Elektrotherapie), die unter anderem in klinischen Studien an den Universitäten Heidelberg, Düsseldorf und vier weiteren Standorten in 13 Studien mit positiver Beurteilung erprobt wurden. Dabei werden schonend stimulierende Stromimpulse ausgestoßen, welche Schwingungen mit sehr hohen Frequenzen aufweisen.
  • VEVOR-Fußdurchblutungsstimulator: Der VEVOR-Fußdurchblutungsstimulator kombiniert EMS- und TENS-Technologie und wurde speziell entwickelt, um Fußschmerzen zu lindern und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Durch effektive Stimulation können Sie Muskelentspannung, Linderung körperlicher Ermüdung, eine verbesserte Durchblutung und einen beschleunigten Stoffwechsel erleben. Das neu verbesserte Design der Massagerolle bietet ein völlig neues Fußmassageerlebnis! Die Rollenmassage wurde speziell zur Entspannung der Fußmuskulatur und zur Linderung von Plantarfaszienspannungen entwickelt. Sie zielt präzise auf die Akupunkturpunkte des Fußes ab, um die Durchblutung anzuregen und Müdigkeit zu reduzieren, sodass Sie sich erfrischt und verjüngt fühlen. Dieses Fußmassagegerät für Neuropathie bietet ein personalisiertes Massageerlebnis mit 25 Modi und 99 Intensitätsstufen. Egal, ob Sie Kneten, Klopfen, Akupressur, Shiatsu, Perkussion oder Gua Sha bevorzugen, Sie können die Einstellungen ganz einfach an Ihre Vorlieben anpassen und ein professionelles Linderungserlebnis genießen. Die mitgelieferten 4 + 4 TENS-Elektrodenpads können an verschiedenen Körperteilen angebracht werden. (Hinweis: 4 Elektrodenpads können gleichzeitig verwendet werden; 4 zusätzliche Pads dienen als Ersatz.) Ausgestattet mit einer intelligenten Fernbedienung können Sie Einstellungen vornehmen, ohne sich bücken zu müssen. Das hochauflösende Display zeigt die aktuellen Einstellungen deutlich an und die automatische Abschaltfunktion nach 25 Minuten beseitigt Sorgen über Überbeanspruchung.

Fazit

Ein Fußmassagegerät kann eine wirksame Methode sein, um die Symptome der Polyneuropathie zu lindern und das allgemeine Wohlbefinden zu verbessern. Es ist jedoch wichtig, das richtige Gerät auszuwählen, es korrekt anzuwenden und gegebenenfalls zusätzliche Maßnahmen zur Schmerzlinderung zu ergreifen. Marken wie NAIPO bieten hochwertige Alternativen, die speziell für Menschen mit Polyneuropathie entwickelt wurden.

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