Gereizte Nerven: Ursachen, Zittern und Behandlungsansätze

Die Nerven spielen eine zentrale Rolle in unserem Körper. Sie ermöglichen die Wahrnehmung von Reizen, steuern Organfunktionen und sind für die Weiterleitung von Informationen verantwortlich. Störungen oder Schädigungen dieser Nerven können vielfältige Symptome auslösen, darunter Kribbeln, Zucken, Taubheit und inneres Zittern.

Symptome von Nervenstörungen

Nervenstörungen äußern sich vielfältig. Typische Anzeichen sind:

  • Kribbeln oder Prickeln (oft als "Ameisenlaufen" beschrieben)
  • Taubheitsgefühle
  • Juckreiz
  • Wärme- oder Kältegefühl (z.B. kalte Finger)
  • Brennende oder stechende Schmerzen (eher bei Nervenschädigung)

Kribbeln und Taubheit: Mögliche Ursachen

Gefühlsstörungen wie Kribbeln, Jucken oder Brennen können verschiedene Ursachen haben. Allergische Reaktionen, Insektenstiche, Sonnenschäden oder Kälte können diese Beschwerden auslösen.

Treten diese Empfindungen jedoch ohne äußeren Reiz auf, kann eine Sensibilitätsstörung (Parästhesie) vorliegen. Diese kann vorübergehend oder chronisch sein.

Vorübergehende Parästhesie

Kurzzeitige Nervenfunktionsstörungen können Kribbeln oder Taubheit auslösen. Ursachen hierfür sind:

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  • Druck oder Überdehnung der Nervenbahnen
  • Durchblutungsstörungen, die zu einer Unterversorgung der Nervenzellen führen. "Eingeschlafene" Körperteile sind ein typisches Beispiel.
  • Starke Unterversorgung mit Calcium (Hypokalzämie), z.B. durch Hyperventilation, was zu Kribbeln an Lippen, Mund, Händen und Füßen führen kann.
  • Migräne, bei der Gefühlsstörungen meist halbseitig auftreten und sich auf bestimmte Körperstellen konzentrieren oder den ganzen Körper betreffen können.

Chronische Parästhesie

Dauerhaftes Kribbeln, Prickeln oder Taubheitsgefühle können auf chronische Erkrankungen hinweisen.

Schmerzende Nerven durch Nervenschädigung

Äußere Einwirkungen können Nervenschäden verursachen, die neben Empfindungsstörungen auch brennende Schmerzen auslösen können. Ein Beispiel hierfür ist das komplexe regionale Schmerzsyndrom Typ II (Kausalgie), das oft Arme und Beine nach Quetschungen oder Knochenbrüchen betrifft.

Muskelzucken: Was steckt dahinter?

Gelegentliches Muskelzucken ist meist harmlos und steht selten im Zusammenhang mit Nerven. Diese Faszikulationen sind unwillkürliche Bewegungen kleiner Muskelgruppen, die unter der Haut sichtbar sind. Mögliche Auslöser sind Stress, Magnesiummangel oder körperliche Überlastung.

Muskelzuckungen beim Einschlafen sind weit verbreitet, deren Ursache wissenschaftlich noch nicht vollständig geklärt ist. Theorien besagen, dass die plötzliche Muskelentspannung während des Einschlafens im Gehirn das Gefühl eines Fallens oder Stolperns erzeugt, woraufhin die Muskulatur zuckt. Eine andere Theorie besagt, dass unterschiedliche Gehirnbereiche während des Einschlafens unterschiedlich lange aktiv sind, was zu unnötigen Signalen an die Muskulatur führt.

Bei chronischen oder wiederkehrenden Muskelzuckungen sollten jedoch auch Krankheiten als Ursache in Betracht gezogen werden.

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Kribbeln und Zucken in Kombination

Die diabetische Polyneuropathie kann sowohl Gefühlsstörungen als auch Muskelzuckungen verursachen.

Wann zum Arzt?

Eine vorübergehende Gefühlsstörung ist meist kein Grund zur Sorge. Chronische Beschwerden oder Begleitsymptome wie Lähmungserscheinungen, Schmerzen oder Sehstörungen sollten jedoch ärztlich abgeklärt werden.

Dasselbe gilt für Muskelzucken: Gelegentliches Auftreten ohne weitere Beschwerden ist in der Regel harmlos. Anhaltende oder wiederkehrende Zuckungen sollten jedoch ärztlich untersucht werden, um mögliche Erkrankungen wie ALS oder Nierenerkrankungen auszuschließen. Bei Nierenerkrankungen kann es zu einem Ungleichgewicht von Mineralstoffen und zur Anlagerung von Stoffwechselprodukten kommen, was die Muskelfunktion beeinträchtigen kann.

Behandlung dauerhaft geschädigter Nerven

Oberflächliche Nervenschäden oder Überdehnungen heilen normalerweise von selbst. Bei gerissenen oder durchtrennten Nerven (z.B. durch OP oder Unfall) versucht der Körper, die Nerven durch Wachstum zu regenerieren. Dies wird jedoch dadurch erschwert, dass sich die Nervenenden nach der Schädigung zurückziehen, was oft nur zu Wucherungen und Narbengewebe führt.

In solchen Fällen ist meist eine Operation notwendig, um die Nervenenden wieder zu vernähen oder durch Rekonstruktionen von Nervenfasern zu verbinden.

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Hausmittel bei Kribbeln

Bei vorübergehendem Kribbeln und Taubheit können folgende Tipps helfen:

  • Bewegung: Positionswechsel oder Aufstehen und Umhergehen regen Kreislauf und Durchblutung an.
  • Wechselduschen: Warmes und kaltes Wasser über betroffene Körperstellen fördert die Durchblutung.
  • Massagen: Sanftes Massieren der betroffenen Stellen, ggf. mit ätherischen Ölen wie Rosmarin oder Ingwer.

Polyneuropathie: Erkrankung mehrerer Nerven

Der Begriff "Polyneuropathie" bezeichnet eine Erkrankung mehrerer Nerven. Typische Symptome sind Kribbelgefühle, brennende Missempfindungen, Schmerzen und Taubheitsgefühle, beginnend an den Füßen. Oft wird ein Schwellungsgefühl, unangenehmer Druck, ein Gefühl wie auf Watte zu gehen, ein Elektrisieren oder Stechen beschrieben. Die Symptome breiten sich im Verlauf von Monaten bis Jahren auf die Füße und Unterschenkel aus, später können auch die Fingerspitzen und Hände betroffen sein.

Parallel dazu kann es zu Lähmungen, Muskelschwund und Gangstörungen kommen. Alle Symptome treten meist symmetrisch auf. Krämpfe, insbesondere nachts oder bei Belastungen, sind nicht selten. Viele Patienten klagen über kalte Füße. Auch das Lageempfinden wird zunehmend gestört, was zu Schwanken, Schwindel und Gangstörungen führt. Das Schmerzempfinden wird allmählich herabgesetzt, was z.B. beim Diabetes mellitus zur Entstehung von Druckgeschwüren führen kann. Letztlich können auch die inneren Organe im Sinne einer autonomen Polyneuropathie betroffen sein, was beispielsweise zur Blasenlähmung, Darmträgheit oder zur mangelnden Regulation des Herzschlages bei Anstrengung führt.

Ursachen der Polyneuropathie

Die Polyneuropathie ist eine Erkrankung der peripheren Nerven, die entweder durch eine Schädigung des inneren Strangs des Nervs oder seiner Umhüllung entsteht. Es gibt über 300 bekannte Ursachen, wobei Diabetes mellitus (ca. 35 %) und Alkoholkonsum (ca. 20 %) die häufigsten sind. Bei etwa einem Viertel aller Polyneuropathien bleibt die Ursache ungeklärt.

Häufige Ursachen von Polyneuropathie:

  • Diabetes mellitus
  • Schilddrüsenfunktionsstörungen
  • Nierenversagen
  • Lebererkrankungen
  • Krebserkrankungen
  • Bluteiweißerkrankungen
  • Entzündliche Erkrankungen (z.B. Borreliose, Gefäßentzündungen)
  • Vitaminmangel (B1, B2, B6, B12, E)
  • Schwermetallvergiftung (Blei, Arsen, Thallium, Quecksilber, Gold)
  • Nebenwirkungen von Medikamenten (Chemotherapeutika, Interferone, Virustherapeutika)
  • Genetisch bedingte Polyneuropathien

Diagnose der Polyneuropathie

Die Diagnose und Therapie der Polyneuropathie fallen in das Fachgebiet des Neurologen. Am Anfang stehen eine genaue Erhebung der Vorgeschichte (Anamnese) und eine fachärztliche, klinisch-neurologische Untersuchung. Auch eine psychiatrische Untersuchung ist zur Abgrenzung notwendig.

Danach erfolgt die Untersuchung der peripheren Nerven mit elektrophysiologischen Methoden, überwiegend die Nervenleitgeschwindigkeit und die Reizantwortstärke der betroffenen Nerven vermessen. Begleitet wird dies durch ein EMG (Elektromyographie - elektrische Untersuchung der betroffenen Muskeln mit einer Nadel).

Danach erfolgt eine laborchemische Abklärung der wichtigsten Ursachen aus dem Blut. Bei Verdacht auf eine entzündliche Erkrankung sollte das Nervenwasser (Liquor) untersucht werden. Eine Kernspintomographie der Lendenwirbelsäule oder Halswirbelsäule ist erforderlich, wenn gleichzeitig dort eine zusätzliche Erkrankung z.B. ein enger Spinalkanal vermutet wird.

Die wichtigsten genetischen Ursachen lassen sich durch genetische Untersuchungen aus dem Blut heraus abklären. Eine Untersuchung eines operativ entfernten Teils eines betroffenen Nervens (Biopsie) ist heutzutage nur in Ausnahmen notwendig.

Behandlung der Polyneuropathie

Die Aussage "Bei Polyneuropathie kann man nichts machen" ist falsch. Es gibt viele therapeutische Ansätze, und Verbesserungen sind fast regelmäßig möglich. Auch eine Ausheilung ist nicht selten erzielbar.

Das primäre Ziel der Behandlung ist die Ausschaltung der Ursache der Polyneuropathie. Dies bedeutet z.B. einen Diabetes mellitus optimal mit Medikamenten einzustellen. Medikamente, die eine Polyneuropathie verursachen, müssen abgesetzt oder ausgetauscht werden, insofern sie nicht aus anderem Grund unabdingbar notwendig sind. Eine toxische Exposition, beispielsweise durch Schwermetalle oder Umweltgifte, muss beendet werden. Ist Alkohol die Ursache der Polyneuropathie, so muss vollständige, lebenslange Abstinenz eingehalten werden. Auch kleinere Mengen Alkohol können eine Verschlechterung herbeiführen oder eine Ausheilung verhindern, da das Nervensystem bereits vorgeschädigt ist. Alkoholabstinenz ist immer eine Voraussetzung für eine Verbesserung oder Ausheilung der Symptomatik.

Für die Behandlung der Schmerzen oder unangenehmen Missempfindungen stehen mehrere Medikamente zur Verfügung. Liegt eine entzündliche Ursache der Polyneuropathie vor, so können Cortison-Infusionen, Plasmapherese (umgangssprachlich - Blutwäsche) oder die Gabe von Immunglobulinen zu einer Linderung oder gar Ausheilung führen. Die Notwendigkeit der Anwendung dieser Medikamente oder Verfahren zu beurteilen ist Sache des neurologischen Experten.

Missempfindungen und Schmerzen können überdies mit einer Neural-Akupunktur behandelt werden. Lähmungen und Muskelschwund, Gleichgewichtsstörungen und Gangstörungen können mit einer spezifischen Physiotherapie behandelt werden. Diese kann gegebenenfalls um elektrische oder magneto-elektrische Stimulationverfahren ergänzt werden.

Innere Unruhe und Innerliches Zittern

Innere Unruhe ist ein Zustand der Anspannung und Nervosität, der oft ohne erkennbaren Auslöser auftritt. Sie kann sich körperlich (z.B. Muskelverspannungen, Magen-Darm-Beschwerden) und psychisch (z.B. rasende Gedanken, Angstgefühle) äußern. Viele Betroffene leiden unter Schlaf- oder Konzentrationsstörungen und verspüren einen starken Bewegungsdrang.

Innerliches Zittern beschreibt ein Zittern im Körperinneren, ohne dass ein äußerliches Muskelzittern sichtbar ist. Es wird oft als Kribbeln, Summen, Vibrieren, Brummen, Beben oder Flattern beschrieben und kann in bestimmten Körperteilen oder am ganzen Körper auftreten.

Ursachen von Innerer Unruhe und Innerlichem Zittern

  • Stress: Anhaltender Stress ist eine häufige Ursache für innere Unruhe und innerliches Zittern.
  • Lebensstil: Koffeinkonsum, Drogen, bestimmte Lebensmittel und Zusatzstoffe können innere Unruhe auslösen.
  • Erkrankungen: Schilddrüsenerkrankungen, Unterzuckerung, niedriger Blutdruck, Wechseljahre und hormonelle Umstellungen können innere Unruhe begünstigen.
  • Psychische Erkrankungen: Borderline-Persönlichkeitsstörung, Angststörungen, Depressionen und andere psychische Erkrankungen können innere Unruhe verursachen.
  • Restless-Legs-Syndrom (RLS): Missempfindungen in den Beinen, die einen starken Bewegungsdrang auslösen.
  • Magnesiummangel: Kann zu Muskelkrämpfen, Zuckungen, innerlichem Zittern und Taubheit führen.
  • Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose): Produziert zu viele Hormone, was zu einem Ungleichgewicht im Körper führt.
  • Bewegungsmangel: Fördert muskuläre Verspannungen, die Nerven beeinträchtigen können.
  • Unterzuckerung (Hypoglykämie): Mangel an Glukose im Blut, was zur Ausschüttung von Adrenalin führt.
  • Wechseljahre: Hormonelle Umstellungen können innere Unruhe begünstigen.
  • Schlafmangel: Beeinträchtigt die Nervenfunktion und führt zu einer Überempfindlichkeit der Nerven.
  • Infektions- und Viruserkrankungen: Können das Nervensystem beeinträchtigen.
  • Medikamente: Innerliches Zittern und Unruhe können Nebenwirkungen bestimmter Medikamente sein.
  • Koffein: Übermäßiger Konsum stimuliert das Nervensystem und verursacht körperlichen Stress.

Behandlung von Innerer Unruhe und Innerlichem Zittern

  • Professionelle Diagnose: Eine gründliche Untersuchung ist wichtig, um die Ursache der Unruhe festzustellen.
  • Grunderkrankung behandeln: Erkrankungen wie Schilddrüsenunterfunktion oder Depressionen sollten behandelt werden.
  • Entspannungstechniken: Regelmäßiges Entspannen ist wichtig, um Stress abzubauen. Methoden wie Sport, kreative Hobbys, Meditation und autogenes Training können helfen.
  • Lavendel-Öl: Wirkt entspannend auf das zentrale Nervensystem.
  • Stimulation des Vagusnervs: Kann Anspannungszustände lindern.
  • Sportlicher Ausgleich: Regelmäßiges Training kann helfen, Bewegungsdrang abzubauen.
  • Knautschball: Kann Anspannung in den Händen bewältigen.
  • Zeitmanagement: Effektives Zeitmanagement und die Priorisierung von Aufgaben können das Gefühl der Überforderung reduzieren.
  • Pflanzliche Beruhigungsmittel: Bestimmte Wirkstoffe können die Nerven beruhigen und Entspannung fördern.
  • Ernährung: Eine ausgewogene und vitalstoffreiche Ernährung ist wichtig. Vermeiden Sie Lebensmittel, die innere Unruhe begünstigen (z.B. Produkte mit Einfachzucker, Weißbrot, Weißmehl-Pasta).
  • Bewegung: Körperliche Aktivität hilft, Stress abzubauen und Endorphine freizusetzen.
  • Waldaufenthalte: Die bewusste Wahrnehmung der Wald-Aromen wirkt Stress entgegen.

Neurogenes Zittern

Neurogenes Zittern wird aktiv herbeigeführt und soll entspannend wirken. Es basiert auf der Theorie, dass der Körper einen natürlichen Zitterreflex besitzt, der durch Anstrengung oder Überanstrengung ausgelöst werden kann.

Auslösen von Neurogenem Zittern

Berceli entwickelte eine Reihe von Übungen, mit denen bestimmte Muskelgruppen gedehnt und angespannt werden, um so neurogenes Zittern hervorzurufen.

Wirkung von Neurogenem Zittern

Laut David Berceli soll das Zittern tiefsitzende Spannungen im Körper lösen und das Nervensystem so regulieren, dass ein Zustand der Ruhe und Entspannung erreicht wird.

Polyneuropathie erkennen und behandeln

Typische Symptome der Nervenkrankheit Polyneuropathie sind Kribbeln, Brennen und Taubheit, die anfangs an beiden Füßen und Beinen auftreten. Schäden an den Nerven führen dazu, dass die Weiterleitung von Informationen zwischen Gehirn, Rückenmark und dem Rest des Körpers gestört ist.

Diagnose von Polyneuropathie

  • Messung der Nervenleitgeschwindigkeit: Strom wird durch die Nervenbahnen geschickt.
  • Vibrationsempfinden: Der Neurologe prüft das Vibrationsempfinden mit einer Stimmgabel.
  • Quantitative Sensorische Testung: Durch sieben verschiedene Gefühlstests an der Haut werden 13 Werte ermittelt.
  • Thermode: Computergesteuerte Temperaturreize werden eingesetzt, um das Temperaturempfinden exakt zu messen.
  • Nerv-Muskel-Biopsie: Eine Gewebeprobe aus dem Schienbein wird entnommen und feingeweblich untersucht.
  • Hautbiopsie: Eine Gewebeprobe aus der Haut wird unter dem Mikroskop untersucht.

Behandlung von Polyneuropathie

  • Blutzuckerwerte kontrollieren: Bei Diabetes muss der Patient seine Blutzuckerwerte in den Griff bekommen.
  • Abstinenz/Wechsel der Präparate: Sind Alkohol oder Medikamente die Ursache, hilft Abstinenz beziehungsweise ein Wechsel der Präparate.
  • Schmerzbekämpfung: Antidepressiva und Medikamente gegen Krampfanfälle (Epilepsie), sogenannte Antikonvulsiva, haben sich bewährt.
  • Capsaicin-Pflaster: Betäuben den schmerzenden Bereich, steigern die Durchblutung und regen die Neubildung kleiner Nervenfasern an.
  • Elektrotherapie: Die Nerven werden durch Impulse aus einem speziellen Gerät so stimuliert, dass Erkrankte statt Schmerzen ein leichtes Kribbeln spüren.
  • Gleichgewichtstraining: Wirkt gegen die fortschreitende Gangunsicherheit.

Faszien-Stress-Release

Faszien sind Bindegewebsstrukturen, die Muskeln, Organe und Knochen umhüllen und abgrenzen. Sie reagieren sensibel auf äußere Reize und können bei Stress verkleben und verfilzen.

Zittern zur Faszienlösung

Zittern ist eine einfache und wirkungsvolle Methode, um verklebte Faszien zu lösen und in ihren natürlichen Zustand zurückzubringen. Von der Lösung der dort gespeicherten Stressenergie profitieren v.a. untere Rückenfaszie und die Schulter-Nacken-Faszie.

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