Der Bau eines eigenen Hauses ist für viele Menschen ein Lebenstraum. Doch die Realität sieht oft anders aus: Stress, Hektik und unerwartete Probleme können die Bauphase zur Zerreißprobe machen. Dieser Artikel gibt Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie den Stress beim Hausbau bewältigen und Ihr Traumhaus entspannt erreichen.
Einführung: Stress beim Hausbau - Eine Herausforderung für Körper und Geist
Ein Haus zu bauen ist ein echtes Großprojekt, das mit viel Begeisterung und Vorfreude beginnt. Doch schnell lernen Bauherren auch die stressigen Seiten dieses Vorhabens kennen. Die emotionale Bedeutung des Bauunternehmens ist groß, die finanzielle Anforderung meist noch größer. Es gibt viel zu planen im Vorfeld, zu organisieren in der Bauphase und danach. All das läuft meist neben dem üblichen Alltag, mit Berufsleben, häufig mit Familie und Partnerschaft. Angesichts dieser Fülle an Aufgaben vergessen Hausbauer gerne die Entspannung.
Was ist Stress eigentlich und bringt er auch Vorteile mit sich?
Die Natur hat sich bei der Entwicklung des Phänomens Stress durchaus etwas gedacht. Situationen, die eine schnelle Reaktion erfordern, gab es schon immer in der Geschichte der Menschheit. Kommt es zu einer Stresssituation, läuft ein komplexes Programm im Körper ab. Im Bruchteil von Sekunden schüttet unser Gehirn Botenstoffe der Nervenzellen aus. Adrenalin und Kortisol werden freigesetzt - das sorgt für schnell verfügbare Energie. Die Muskeln bekommen eine Extraportion an Blutzufluss, um blitzschnell auf höchste Leistungsfähigkeit zu schalten. Der Blutdruck steigt an, die Pupillen erweitern sich, das Herz rast, die Verdauung wird heruntergefahren. Tatsächlich profitiert die Gesundheit sogar davon, wenn zumindest gelegentlich dieses Notprogramm aufgerufen wird. Menschen mit einem ausgewogenen Verhältnis von Stress und Entspannung schlafen nachweislich besser, sind emotional ausgewogener. Problematisch wird Stress nur, wenn er zum Dauerzustand wird und auf den „Alarmzustand“ keine Erholungs- und Entspannungsphase folgt.
Wodurch kann Stress beim Hausbau entstehen?
Stress ist ein Phänomen unserer Zeit und allgegenwärtig. Besteht er dauerhaft, kann dies gravierende gesundheitliche Folgen haben. Umso wichtiger ist es, rechtzeitig etwas dagegen zu tun. Und das ist oft einfacher als gedacht.
Überforderung durch Zeitdruck und neue Aufgaben
Termine müssen eingehalten werden, tägliche Erledigungen absolviert und immer neue Vorgaben organisiert oder geplant werden. Kurzfristig stellt eine solche Anstrengung kein Problem dar, doch ein Haus ist nicht in wenigen Tagen ohne die nötige Vorarbeit fertig gebaut. Von der Planung, Finanzierung und Organisation bis zum Einzug vergehen in der Regel Wochen oder Monate.
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Mentale Überforderung durch komplexe Aufgaben und unerwartete Probleme
Die ungewöhnliche Situation mit vielen neuen Aufgaben führt schnell dazu, dass man den Überblick verliert. Termine mit der Bank, Absprachen mit Lieferanten, Bauleitern, Handwerkern, dem Umzugsunternehmen: All das gehört üblicherweise nicht zu unserem Alltag. Es bricht Chaos im Kopf aus. Nicht selten auch in der Realität. Und schon stellt sich eine dauerhafte Anspannung - Stress - ein. Kommt es dann auch noch zu unvorhergesehenen Verzögerungen, Pannen, Lieferschwierigkeiten, droht schnell die mentale Überforderung.
Welche Gefahren drohen bei zu viel Stress beim Hausbau?
Dauerstress über Wochen oder Monate fühlt sich nicht nur während dieser Zeit schrecklich an. Die emotionale Anspannung wirkt sich zudem auf unser Wohlbefinden und damit auf unser Verhalten aus: Gestresste, hektische Bauleiter und -mitarbeiter sind auch für andere Menschen nicht immer einfach zu ertragen. Übereilte Entscheidungen, Arbeiten unter Zeitdruck und stressbedingte „faule Kompromisse“ schaden auch dem Hausbau selbst. Entscheidungen werden weniger überlegt und rational getroffen. Erhöhtes Tempo bei den Bauarbeiten kann dazu führen, dass Arbeiten nur nachlässig oder gar falsch ausgeführt werden.
Warum ist Entspannung während des Hausbaus so wichtig?
Damit aus dem lang ersehnten Hausbau kein krankmachender Hausbaustress wird, ist es wichtig, auf die eigene Gesundheit zu achten. Entspannungsphasen zwischen all den Terminen und Aufgaben sind unverzichtbar. Das Notfallprogramm darf heruntergefahren werden, die Energiespeicher können nun wieder gefüllt werden. Das ist notwendig, damit die eigene Leistungsfähigkeit dauerhaft auf dem normalen Niveau bleibt.
Was passiert bei dauerhaftem Stress im Körper?
Setzen wir unser Nervensystem permanentem Stress aus, fehlen die Erholungsphasen, dann stellen sich tiefgreifende Erschöpfung und weitere Symptome ein, die die Leistungsfähigkeit insgesamt verringern. Das mag auf den ersten Blick vielleicht übertrieben erscheinen, doch wenn wir auf den recht langen Zeitraum schauen, der für den Bau nötig ist sowie auf all die neuen Herausforderungen, dann macht es durchaus Sinn, wenn ihr möglichst viel Stress beim Hausbau vermeidet. Ein permanent gestresster Bauherr ist auch für das Team auf dem Bau nicht angenehm.
Die gesundheitlichen Folgen von Dauerstress
Weitere gesundheitliche Folgen von Dauerstress können körperlicher Natur sein. Hier werden Kopf- oder Rückenschmerzen beobachtet, Kreislauf- oder Verdauungsbeschwerden sind häufig, manche entwickeln im Extremfall gar Allergien oder bekommen einen Herzinfarkt. Auf der geistigen Ebene sorgt Dauerstress für Konzentrationsstörungen, weniger Lernbereitschaft und Vergesslichkeit. Auch seelisch spüren wir die negativen Auswirkungen von Stress. Sie zeigen sich mit einem Gefühl der allgemeinen Überforderung, mit Ängsten, Unzufriedenheit oder einer mangelnden Toleranz unseren Mitmenschen gegenüber.
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Welche Tipps gibt es, um weniger Stress beim Hausbau zu haben?
Betrachten wir die lange Liste von Schäden, die konstanter Stress zur Folge haben kann, dann lohnt es sich, dem Thema Stressvermeidung und Entspannung eine hohe Priorität einzuräumen. Die Vor- und Nachteile von Stress sind nun klar geworden. Kurzfristige Anspannung ja, Dauerstress nein. Doch wie setzen wir das ins reale Bauvorhaben um? Schauen wir uns dazu konkrete Tipps zum Thema Hausbaustress an. Auch hier gilt, wie beim gesamten Projekt: Eine gute Vorbereitung ist wichtig. Organisation und Zeitmanagement wirken sich nicht nur auf die reibungslosen Arbeitsabläufe aus.
1. Die realistische Zeit- und Budgetplanung
Der erste Tipp für das Bauen ohne Hausbaustress lautet folgerichtig: Plant realistisch. Schätzt eure Kapazitäten möglichst realistisch ein. Wieviel Zeit könnt ihr zum Hausbau selbst beisteuern, wie viele Wochen und Monate müssen für das Projekt einkalkuliert werden? Was fürs Zeitmanagement gilt, ist auch beim finanziellen Budget wichtig. Manche Kostenfaktoren sind im Vorhinein nicht auf den Cent genau zu kalkulieren. Manchmal ergeben sich Veränderungen erst im Bauprozess.
Finanzielle Sicherheit: Ein Puffer schützt vor Stress
Eine solide Finanzkalkulation, gemeinsam mit dem Experten, ist sehr wichtig. Mit ihr steht und fällt der ganze Erfolg eures Bauprojektes. Das Budget sollte nicht zu knapp bemessen sein, damit solide gebaut und auch auf unvorhergesehene Änderungen noch Rücksicht genommen werden kann. Das knappe Budget, zu hohe Erwartungen und unrealistisch gesetzte Termine schaffen Druck und erhöhen den Stresslevel.
Zeitdruck vermeiden - Warum Puffer unverzichtbar sind
Also plant lieber großzügig, damit Puffer für unvorhergesehene Ereignisse und Verzögerungen bleibt. Damit kommen wir gleich zum zweiten Tipp: die entspannte Zeitplanung. Der Wunsch, so schnell wie möglich ins Traumhaus einzuziehen, ist verständlich. Manchmal zieht sich die Planung länger hin als gedacht oder die Finanzierung kann nicht so schnell abgewickelt werden wie gehofft. Gerade die letzten Jahre zeigen, dass Handwerker mitunter nicht so schnell zu bekommen sind oder Materiallieferungen sich verzögern. Wer hier „auf Kante genäht“ hat, also seine Zeitpläne sehr knapp kalkuliert, gerät nun schnell in Zeitnot.
2. Vorbereitung ist alles: Gespräche, Termine und mehr
Ein wichtiger Aspekt der gut organisierten Zeitplanung ist die Vorbereitung von Terminen. Wenn ihr Treffen mit der Bank oder dem Bauunternehmen, mit Handwerkern und Hilfskräften, dem Bauleiter oder dem Experten vom Bauamt habt, dann bereitet diese Gespräche gründlich vor. Notiert euch vorab alle Fragen, alle Anregungen, die der Gesprächspartner wissen sollte.
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3. Jede Entscheidung führt einen Schritt weiter
Ein guter Zeitplan erleichtert auch die Entscheidungsfindung und damit kommen wir beim nächsten Tipp an. Es gibt Hunderte von Entscheidungen zu treffen, bis so ein Eigenheim fertiggestellt ist. Welche Dachziegel, welche Treppengeländer, welcher Fußboden soll es sein? Wie wird das Bad aussehen, welche Tapete soll an die Wand, oder darf es doch lieber Wandfarbe sein? Hier gibt es viel zu entdecken und zu überlegen. Dieser Prozess sollte genug Zeit eingeräumt bekommen. Auch, wenn kleine Details wie eine Steckdose oder die Fußleisten fürs Wohnzimmer recht belanglos erscheinen, sind dies doch Gegenstände, auf die ihr jahrelang schauen werdet. Ein Treppengeländer werdet ihr möglicherweise jahrzehntelang täglich in der Hand haben. Noch wichtiger sind lang genutzte Einrichtungen wie etwa das Bad. Eine zu auffällig gestrichene Wand lässt sich vergleichsweise einfach überstreichen. Lasst euch also Zeit beim Auswählen und Entscheiden und achtet auch darauf, alle Familienmitglieder ausreichend in diese Entscheidungen mit einzubeziehen.
4. Wenn guter Rat gefragt ist
Hilfreich ist es außerdem, wenn für anstehende Detailfragen die Experten zu Rate gezogen werden. Hinzu kommen Kostenfaktoren und praktische Überlegungen. Manchmal macht es beispielsweise Sinn im Bad gleich so zu bauen, dass es barrierefrei ist, wenn dies in absehbarer Zeit gebraucht werden könnte.
5. Das Bautagebuch und seine Vorteile
Ist das Bauprojekt einmal gestartet, dokumentiert ihr den ganzen Ablauf in einem Bautagebuch. Das hilft euch, den Überblick über das gesamte Geschehen und die nächsten Schritte zu behalten. Es hilft dabei, Verabredungen im Nachhinein nachzuvollziehen, beispielsweise dann, wenn ein Gewährleistungsanspruch gegen das Bauunternehmen durchgesetzt werden muss.
6. Nerven behalten und entspannt bleiben
Eure Planung steht, ihr habt genug Zeit, der nötige finanzielle Puffer ist einkalkuliert, der Bau kann beginnen? Wunderbar. Nun heißt es: Nerven behalten. Mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit wird euer sorgsam ausgetüftelter Plan nicht minutiös umgesetzt werden können. Es wird Verzögerungen und Komplikationen geben. Für euer eigenes Nervenkostüm, aber auch für alle Beteiligten ist eine entspannte Haltung deutlich angenehmer und zielführender. Wer während der Arbeit permanent vom Bauherren kontrolliert wird oder sich gar häufigen Streitgesprächen und Diskussionen ausgesetzt sieht, wird sich kaum wohlfühlen. Es gilt also: Kontrolle ist gut, aber eine sachliche und reflektierte Haltung sich selbst und dem Team gegenüber macht die Arbeitsatmosphäre produktiver. Lösungsorientierte Debatten führen weiter als emotionale Vorwürfe.
Tipps für den Stressabbau im Alltag
Neben den spezifischen Tipps für den Hausbau gibt es auch allgemeine Strategien, um Stress abzubauen und mehr Entspannung in den Alltag zu integrieren:
- Bewegung: Regelmäßige körperliche Aktivität reduziert Stress und beugt Krankheiten vor.
- Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse unterstützt Gehirn und Nerven.
- Ausreichend Schlaf: Schlaf hilft, Alltagsstress zu bewältigen und neue Energie zu tanken.
- Entspannungsmethoden: Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training oder Meditation können helfen, Stress abzubauen.
- Zeitmanagement: Prioritäten setzen, Zeitdiebe eliminieren und Puffer einplanen.
- Kleine Auszeiten: Regelmäßige kurze Pausen im Alltag helfen, die Akkus wieder aufzuladen.
- Positives Denken: Lernen Sie, positiv zu denken und sich an den positiven Aspekten des Lebens zu erfreuen.
- Abgrenzung: Lernen Sie, "Nein" zu sagen und sich von übermäßiger Hilfsbereitschaft abzugrenzen.
- Digitale Entgiftung: Schränken Sie Ihre Online-Zeiten in der Freizeit ein und suchen Sie einen "analogen" Ausgleich.
- Soziale Kontakte: Pflegen Sie Ihr soziales Umfeld - Partner, Familie und Freunde sind ein wichtiger Stresspuffer.
- Ordnung schaffen: Ein aufgeräumtes Zuhause sorgt für einen stressfreien Alltag.
Stressbewältigung in der Partnerschaft
Der Hausbau ist wie ein Crashtest für die Funktionsfähigkeit einer Beziehung. Man lernt sich selbst und den Partner noch einmal richtig kennen. Schließlich steht meist viel Geld auf dem Spiel, und wenn dann noch zwei Egos, Kindheitsträume, persönliche Vorlieben und Geschmäcker aufeinandertreffen, kann es schon mal krachen.
Typische Streitpunkte in der Planungsphase
Als größten Zankapfel nennen Hauseigentümer aus allen Ländern Entscheidungen in Sachen Stil und Design sowie die Auswahl von Produkten, Materialien und Oberflächen. Eine weitere Schwierigkeit stellt die Kommunikation mit dem Partner dar.
Herausforderungen in der Umsetzungsphase
Sind die Arbeiten dann im vollen Gange, heißt es: Ruhe bewahren. Aber genau das fällt vielen Paaren schwer. Auch die Wohnsituation kann zu einer echten Herausforderung werden. Wenn Sie zum Beispiel während der Küchen-Renovierung zu Hause wohnen bleiben, werden Sie sich wohl oder übel daran gewöhnen müssen, den Morgenkaffee am Klapptisch in der Garage zu trinken, das Geschirr in der Badewanne abzuwaschen und viel außerhalb zu essen. Mit dem improvisierten Wohnen à la Studentenwohnheim tun sich manche schwerer als andere. Als weiterer Stolperstein können sich unterschiedliche Organisationsstile erweisen. Während es dem einen nichts ausmacht, wenn alles etwas drunter und drüber geht, kann der andere Chaos einfach nicht ertragen. Oder für den einen ist es total in Ordnung, wenn es nur langsam vorangeht, während der andere am liebsten schon gestern fertig geworden wäre. Natürlich können Sie das Projektmanagement auch einem Profi übergeben, aber bei einem größeren (Um-)Bauvorhaben sollten Sie ja dennoch immer auch selbst auf dem Laufenden sein.
Die Entscheidungsfindung
Um die Tücken der gemeinsamen Entscheidungsfindung zu umgehen, ist es ratsam, sich im Vorfeld auf ein Budget zu einigen und festzulegen, wer bei welchen Entscheidungen das letzte Wort hat.
Verhandlungsgeschick
Wenn Sie sich in ein Renovierungsprojekt stürzen, warten viele, sehr viele Entscheidungen auf Sie und Ihren Partner, und wenn Sie sich nicht einig sind, heißt es verhandeln, bis eine zufriedenstellende Lösung gefunden ist. Laut Pearson ist es daher extrem wichtig, dass beide Partner in der Lage sind, richtig und gut zu verhandeln.
Gretchenfrage: Ist es das wert?
Trotz all der Konflikte und Probleme zog die Mehrheit der renovierungserfahrenen User in allen Ländern ein positives Fazit: „Wir sind ein tolles Team“, „Ich bin froh, dass ich ihn habe“ und „Wenn wir das geschafft haben, schaffen wir alles“, sind die drei häufigsten Antworten in unserer Umfrage. Letztere ist besonders wichtig! Denn auch wenn Renovierungsprojekte aller Art eine Beziehung ganz schön auf die Probe stellen, können sie sie auch stärken. Viele Houzz-User berichteten davon, dass sie nach dem Umbau wieder mehr Zeit zu Hause verbringen, öfter gemeinsam kochen, essen oder Gäste einladen. Eine große Mehrheit der Paare aus fast allen Ländern schrieb zudem, dass sie sich in ihrem neuen Heim wohler fühlen, glücklicher und organisierter sind. Eine ebenso überwältigende Mehrheit bestätigte, dass sich der Aufwand lohnt.
Stressmanagement in der Partnerschaft
Wenn so viel auf dem Spiel steht - Geld, Zeit, Hoffnungen und Träume - ist Stress vorprogrammiert. Wie aber kann man Stress abbauen oder am besten gleich ganz vermeiden? Viele finden es hilfreich, mit dem Partner, Freunden oder der Familie darüber zu sprechen, so das Ergebnis unserer Umfrage. Aber auch: ‚Raus aus dem Haus und hin und wieder Zeit allein verbringen.‘ Ganz oben auf der Liste der Antworten stand ‚Sich umarmen, liebevoll miteinander umgehen‘ - vor allem in Deutschland und Frankreich, aber auch in Kanada, Russland, Italien, Spanien und Großbritannien. Aus Deutschland kamen zusätzlich die Tipps: Sport, Humor und ausreichend Schlaf. Als Sexualforscherin hat Michael ihren ganz eigenen Ratschlag: „Viel Sex! Wenn Sie anfangen, mit Intimität zu geizen, sind Konflikte vorprogrammiert. Freuen Sie sich stattdessen lieber an ihrem gemeinsamen Projekt und bringen sie diese Freude mit ins Schlafzimmer.“