Hirnblutung nach 24 Stunden möglich: Ursachen, Diagnose und Behandlung

Ein Schädel-Hirn-Trauma (SHT) ist eine der Haupttodesursachen bei Menschen unter 45 Jahren und die Haupttodesursache bei Kindern unter 15 Jahren. In Deutschland erleiden jährlich etwa 270.000 Menschen ein SHT, wobei Männer häufiger betroffen sind als Frauen, und fast ein Drittel der Verletzten unter 16 Jahren sind. Nach einem Schlag oder Stoß können Hirnverletzungen sich verzögert bemerkbar machen. Daher sollte man Kinder und ältere Menschen, die sich den Kopf angestoßen haben, 24 Stunden lang beobachten.

Was ist ein Schädel-Hirn-Trauma?

Unter dem Begriff Schädel-Hirn-Trauma wird jede Form einer Gehirnverletzung zusammengefasst, die als Folge einer direkten äußeren Gewalteinwirkung auf den Kopf entsteht. Die Schwere eines SHT wird anhand der Glasgow-Koma-Skala (GCS) eingeteilt, die Punkte von 3 bis 15 vergibt und drei Schweregrade der Bewusstseinsstörung unterscheidet:

  • Leichtes Schädel-Hirn-Trauma: GCS 15-13
  • Mittelschweres Schädel-Hirn-Trauma: GCS 12-9
  • Schweres Schädel-Hirn-Trauma: GCS 8-3

Welche Schäden können bei einem Schädel-Hirn-Trauma auftreten?

Neben der Gehirnerschütterung (Commotio cerebri), der leichtesten Form eines SHT, können Blutungen, Quetschungen oder Zerreißungen innerhalb des knöchernen Schädels auftreten. Dies betrifft Hirngewebe, Hirnhäute, Gefäße oder Nervenwasserräume. Auch Brüche des Schädelknochens können die Folge sein. Gerade wegen der Gefahr, eine Hirnblutung im Nachgang zu entwickeln, wird Patienten oft zu einer stationären klinischen Nachbeobachtung über mindestens 24 Stunden geraten.

Hirnblutungen nach einem Schädel-Hirn-Trauma

Je nach Lage der Hirnblutung spricht man von einem epiduralen Hämatom (Blutung zwischen Schädeldecke und harter Hirnhaut), einem subduralen Hämatom (Blutung zwischen harter Hirnhaut und Gehirn) oder einer Blutung im Gehirngewebe (intracerebrale Blutung). Ähnliches gilt, wenn ein akut erhöhter Hirndruck vorliegt. Hier muss notfallmäßig für eine Entlastung gesorgt werden, indem eine Sonde (extraventrikuläre Drainage, EVD) eingebracht oder vorübergehend ein Teil des Schädelknochens (Dekompression) entfernt wird.

Arten von Hirnblutungen

Bei einer Hirnblutung, die durch ein gerissenes, geplatztes oder verletztes Blutgefäß innerhalb des Schädels entsteht, wird zwischen verschiedenen Arten unterschieden:

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  • Intrazerebrale Blutung: Eine Einblutung im Hirngewebe, die oft einen großen Bereich des Gehirns betrifft. Etwa zehn bis 15 Prozent aller Schlaganfälle werden durch eine intrazerebrale Blutung verursacht.
  • Subarachnoidalblutung: Eine Blutung unterhalb der mittleren Hirnhaut, zwischen dieser und der weichen Hirnhaut im Innersten. Etwa fünf Prozent aller Schlaganfälle sind auf eine Subarachnoidalblutung zurückzuführen.
  • Epiduralhämatom: Eine Blutung, bei der sich Blut auf der harten Hirnhaut (Dura mater) sammelt, die direkt unterhalb des Schädelknochens liegt. Sie tritt oft in Verbindung mit einem Schädelbruch auf.
  • Subduralhämatom: Eine Blutung, bei der sich das Blut unterhalb der harten Hirnhaut sammelt, also zwischen der Dura mater und der mittleren Hirnhaut. Sie wird ebenfalls oft durch Gewalteinwirkung von außen verursacht. Eine akute subdurale Blutung wird durch ein schweres Schädel-Hirn-Trauma ausgelöst.

Verzögert auftretende Symptome

Hirnverletzungen können sich nach einem Schlag oder Stoß erst verzögert bemerkbar machen. Wenn das Kind nach dem Stoß an den Kopf wieder normal spielt und keine Auffälligkeiten zeigt, kann meist Entwarnung gegeben werden. Wenn es jedoch müde, verwirrt, desorientiert oder länger bewusstlos ist, sich erbrechen muss oder nicht richtig reagiert, kann eine Gehirnerschütterung (Schädel-Hirn-Trauma) vorliegen. Noch deutlichere Signale sind neurologische Ausfälle wie Lähmungen, Seh-, Sprach- oder Riechstörungen. Dann sollten die Eltern eine Notaufnahme aufsuchen. Auch wenn es keine Anzeichen für eine Gehirnerschütterung gibt, sollten Eltern das Kind nach einem Stoß auf den Kopf einen Tag genauer beobachten und möglichst nicht allein lassen, denn die Symptome einer Gehirnerschütterung können sich noch nach Stunden entwickeln. Der Grund sind selten auftretende Blutergüsse unter der Schädeldecke, die langsam größer werden und auf das Gehirn drücken können. Ein deutliches Signal sind neben den genannten Symptomen oft Krampfanfälle.

Jährlich erleiden in Deutschland mehr als 71.000 Kinder unter 15 Jahren ein leichtes bis schweres Schädel-Hirn-Trauma. Es ist damit die häufigste Unfallverletzung im Kindesalter.

Eine weitere Risikogruppe für unfallbedingte Blutungen im Kopf sind ältere Menschen, die oft sturzgefährdet sind. Sie haben durch Vorerkrankungen wie Bluthochdruck oder Diabetes empfindlichere Blutgefäße oder nehmen Blutgerinnungshemmer ein. Dann können schon kleinere Krafteinwirkungen auf den Kopf ausreichen, um eine Hirnblutung auszulösen.

Ursachen und Risikofaktoren

Zu den Ursachen und Risikofaktoren einer leichten oder schweren Hirnblutung gehören alle Umstände, die eine Arteriosklerose (Gefäßerkrankung) indirekt begünstigen. Aufgrund der verschiedenen Arten von Gehirnblutungen gibt es neben den genannten Risikofaktoren auch individuelle Ursachen für jede Form einer Hirnblutung:

  • Intrazerebrale Blutung: In den meisten Fällen ist ein chronischer Bluthochdruck Ursache für diese Form der Hirnblutung. Seltenere Ursachen sind Kopfverletzungen, Hirntumore oder Gefäßfehlbildungen wie ein Aneurysma.
  • Subarachnoidalblutung: Eine Kopfverletzung ist die häufigste Ursache für diese Art der Hirnblutung. Im Unterschied dazu sind die Ursachen für eine spontane Subarachnoidalblutung ein Aneurysma, also eine Gefäßfehlbildung.
  • Epiduralhämatom: Auslöser dieser Blutung im Hirn ist in der Regel ein Schädel-Hirn-Trauma. Eine häufige Ursache dafür ist z. B. ein Sturz beim Sport ohne Schutzhelm.
  • Subduralhämatom: Eine akute subdurale Blutung wird durch ein schweres Schädel-Hirn-Trauma ausgelöst z. B. durch einen Autounfall.

Symptome einer Hirnblutung

Typische Symptome bei Männern und Frauen für eine Hirnblutung sind zum Beispiel:

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  • Sprach- und Sprechstörungen
  • Übelkeit und Erbrechen
  • plötzlich sehr starke Kopfschmerzen
  • Nackensteifheit
  • einseitig auftretende Lähmung am Körper, vor allem am Arm, Bein oder Gesicht
  • generelles Taubheitsgefühl
  • Schluckstörung
  • Sehstörung und vorübergehender Sehverlust auf einem Auge
  • Pupillenerweiterung
  • Gleichgewichts- und Koordinationsprobleme
  • Schwindel mit Gangunsicherheit
  • Verwirrtheit oder Benommenheit bis hin zur Bewusstlosigkeit oder Koma
  • Krampfanfälle

Die Symptome einer Hirnblutung ähneln oft denen eines typischen Schlaganfalls. Ansonsten können die Anzeichen einer leichten oder schweren Hirnblutung je nach Art variieren. Sie hängen ebenso von Ort und Ausmaß der Blutung ab. Die Symptome entstehen jedoch immer dadurch, dass das ausgetretene Blut die Hirnhaut reizt oder auf benachbarte Hirnregionen drückt.

Diagnose

Um eine Hirnblutung schnell zu erkennen und eine exakte Diagnose zu stellen, sollte sofort der Notarzt verständigt werden, sobald jemand die Anzeichen einer Hirnblutung aufzeigt. Je schneller eine Blutung im Hirn behandelt wird, desto besser, denn je nach Form der Hirnblutung erhöhen sich dadurch die Überlebenschancen.

Es gibt unterschiedliche Untersuchungen, um eine genaue Diagnose einer Hirnblutung zu stellen:

  • Neurologische Untersuchung: Dabei werden die Bewusstseinslage und die Funktion verschiedener Nerven des Patienten überprüft. In einem Gespräch wird zusätzlich besprochen, wie es zu den Symptomen der Hirnblutung kam. Für die Ärzte ist es wichtig zu wissen, ob die Gehirnblutung durch einen Sturz, Medikamenteneinnahme oder z. B. den Konsum von Drogen ausgelöst wurde.
  • Computertomografie des Kopfes (CT): Damit lässt sich eine Blutung im Gehirn bildlich direkt nachweisen. Diese erscheint als „heller Fleck“ auf dem Scan des Gehirns und zeigt damit sowohl das Ausmaß der Hirnblutung als auch den Ort der Entstehung. Außerdem kann durch einen CT-Scan eine Hirnblutung von einem Schlaganfall unterschieden werden.
  • Gefäßröntgen (Angiografie) im Schädelbereich: Mit der Hilfe von Kontrastmitteln wird eine Röntgendarstellung der Hirngefäße erstellt. Um noch bessere Ergebnisse zu erzielen, wird dieses Verfahren oft mit einem CT oder MRT kombiniert.

Behandlung

Was man bei einer Hirnblutung tun kann, hängt von der Größe, Lage und dem Auslöser ab. In der Regel ist eine stationäre Behandlung in der Klinik notwendig, meistens auch auf der Intensivstation. Die Symptome einer Hirnblutung und auch die zusätzlich entstandenen Komplikationen werden nach Bedarf versorgt. Starke Kopfschmerzen, Fieber oder Krampfanfälle werden mit Medikamenten wie Schmerzmitteln, Fiebersenkern und kramlösenden Mitteln behandelt. Besonders wichtig bei der Behandlung mit konservativen Mitteln ist die Vorbeugung einer Hirnschwellung (Hirnödem). Diese ist oft eine Folge einer starken Hirnblutung und sorgt für einen gefährlichen Druckanstieg im Schädel. Durch den entstandenen Hirndruck können weitere Hirnzellen absterben.

In manchen Fällen, je nach Ausmaß und Lager der Hirnblutung, muss diese operativ versorgt werden:

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  • Intrazerebrale Blutung: Bei dieser Form der Blutung im Hirn wird sorgfältig abgewogen, ob ein operativer Eingriff durchgeführt wird. Der Eingriff selbst birgt das Risiko Hirngewebe zu verletzen. Eine Operation bei einer intrazerebralen Blutung kann aber auch lebensrettend sein. In der Regel wird zusätzlich ein Katheter oder Shunt gelegt, um Nervenwasser abzuleiten. Damit wird verhindert, dass sich der Hirndruck weiter erhöht.
  • Subarachnoidalblutung: Handelt es sich beim Auslöser dieser Hirnblutung um ein Aneurysma, wird bei einem operativen Eingriff dieses abgeklemmt. Häufiger jedoch wird das sogenannte „Coiling“ angewandt. Dabei wird eine Platinspirale über die Leistenarterie bis zum Aneurysma eingeführt, um die Blutung zu stoppen. Auch bei der Subarachnoidalblutung muss ein Shunt zum Ablassen des Nervenwassers gelegt werden, damit der Hirndruck gesenkt wird.
  • Subduralhämatom: Ein kleines subdurales Hämatom erfordert keinen operativen Eingriff. Handelt es sich allerdings um eine größere subdurale Blutung muss es operativ entfernt werden. Um den Hirndruck zu senken, werden mehrere kleine Löcher in die Schädeldecke gebohrt. In anderen Fällen muss die Schädeldecke geöffnet werden, um das Hämatom zu entfernen.
  • Epiduralhämatom: Hier sollte die Blutansammlung zwischen Schädeldecke und äußerer Hirnhaut schnellstmöglichst operativ entfernt werden, vor allem wenn es sich um ein größeres Hämatom handelt. Auch hier werden Löcher in den Schädelknochen gebohrt, um das Blut abzulassen oder die Schädeldecke geöffnet, um das Hämatom zu entfernen und die Blutung zu stoppen.

Rehabilitation nach einer Hirnblutung

Nach einer Hirnblutung kann eine Rehabilitation notwendig sein, um Folgeschäden zu behandeln und die Lebensqualität zu verbessern. Die Dauer der Therapie variiert von Fall zu Fall und hängt vom Ausmaß der Blutung ab. Die Reha wird stationär durchgeführt und kann zwischen vier und sechs Wochen dauern.

Die neurologische Rehabilitation unterstützt Patienten sowohl bei motorischen und sprachlichen als auch bei kognitiven und weiteren Einschränkungen. Die betreuenden Therapeuten arbeiten in der Regel als interdisziplinäres Team eng zusammen, um für die Patienten das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Da die Einschränkungen der Patienten nach intrazerebraler Blutung sehr individuell ausfallen können, erfolgt stets eine patientenzentrierte, individuelle Erarbeitung des Therapieplans.

Mögliche Folgeschäden

Eine Hirnblutung kann einige Folgeschäden oder Langzeitschäden sowohl körperlicher als auch geistiger Natur mit sich bringen. Einige Patientinnen und Patienten schaffen es sich nach einer Hirnblutung relativ schnell vollständig zu erholen, während andere Monate bis Jahre brauchen. Je nach Ausmaß der Hirnblutung gibt es auch Folgeschäden, die nicht durch eine Therapie verbessert werden können. Einige der Folgeschäden einer Hirnblutung sind:

  • Bewegungsstörungen
  • Sprachstörungen (Aphasie)
  • Sprechstörung (Dysarthrie)
  • Seh- oder Gedächtnisstörung

Bei der anschließenden Therapie nach einer Hirnblutung werden gemeinsam Strategien entwickelt, um die Folgeschäden bestmöglich zu behandeln oder zu erlernen, wie man am besten mit ihnen im Alltag zurechtkommt. Grundsätzlich gilt, dass je früher eine Rehabilitation nach einer Hirnblutung beginnt, desto größer sind die Erfolgsaussichten.

Prävention

Es gibt einige Faktoren, die positiv beeinflusst werden können, um einer Hirnblutung vorzubeugen. Zu diesen Risikofaktoren gehören Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht, Rauchen und Konsum von Alkohol oder Drogen.

Heilungschancen

Die Heilungschancen einer Hirnblutung hängen von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören neben Alter, Grunderkrankungen und eventuellen Begleitverletzungen der Patientin oder des Patienten auch die Lokalisation und Ausdehnung der Einblutung. Eine große Rolle für die Heilungschancen und Überlebenschancen bei einer Hirnblutung spielt auch eine frühzeitige Behandlung.

Schädel-Hirn-Trauma: Symptome, Diagnose und Behandlung

Ein Schädel-Hirn-Trauma (SHT) ist eine Verletzung des Gehirns durch eine Gewalteinwirkung. Es kann durch Unfälle, Stürze oder Schläge entstehen. Die Beschwerden können unmittelbar nach dem Unfall auftreten oder sich erst innerhalb von mehreren Stunden bis zu 48 Stunden danach zeigen. Manchmal verursacht ein Bluterguss im Gehirn (Subduralhämatom) erst Wochen oder Monate später Beschwerden. Erst dann wird der Druck im Gehirn (Hirndruck) zu groß. Um das Ausmaß der Schädelverletzung festzustellen, müssen verschiedene Untersuchungen gemacht werden: Der Arzt führt eine neurologische Untersuchung durch, Röntgenaufnahmen des Schädels helfen festzustellen, ob Knochen verletzt wurden, und ein Computertomogramm (CT) lässt eine mögliche Schädigung des Gehirns erkennen.

Schweregrade des Schädel-Hirn-Traumas

  • Grad 1 (Leichtes Schädel-Hirn-Trauma/Gehirnerschütterung): Kurze Bewusstlosigkeit (nicht länger als fünf Minuten), Kopfschmerzen, Übelkeit, Erinnerungslücke.
  • Grad 2 (Mittelschweres Schädel-Hirn-Trauma): Bewusstlosigkeit länger als fünf Minuten bis zu 30 Minuten, Symptome bilden sich innerhalb eines Monats zurück.
  • Grad 3 (Schweres Schädel-Hirn-Trauma): Andauernde Bewusstlosigkeit, länger als 30 Minuten.

Komplikationen

Nach einem SHT können verschiedene Komplikationen auftreten, wie beispielsweise:

  • Epiduralhämatom: Blutung zwischen dem Schädelknochen und der harten Hirnhaut.
  • Subduralhämatom: Einblutung zwischen zwei Hirnhäuten, die sich innerhalb von 24 Stunden nach dem Unfall entwickeln kann.
  • Subarachnoidalblutung: Riss eines Gefäßes zwischen der mittleren und der weichen Hirnhaut.

Behandlung des Schädel-Hirn-Traumas

Die Therapie richtet sich nach der Art der Verletzung und nach dem Ausmaß der Hirnschädigung. Je früher die Behandlung beginnt, desto besser ist die Prognose. Ein Patient mit einem mittelschweren SHT wird in der Regel auf einer speziellen Station der Klinik überwacht. Bei schweren Verletzungen erfolgt die Behandlung auf der Intensivstation mit künstlicher Beatmung und Überwachung im künstlichen Koma. Manchmal muss auch ein Stück Schädelknochen entfernt und das Gehirn für einige Zeit offengehalten werden, damit der Druck im Gehirn nicht weiter ansteigt. Je nach Schweregrad der Schädelverletzung erfolgt nach der akuten Behandlung ein intensives Reha-Programm. Bei schweren Hirnverletzungen sind bleibende Schäden wahrscheinlich, die von leichten Störungen der Persönlichkeit und Merkfähigkeit bis zu schweren Ausfällen wie einem Wachkoma reichen können.

Vorbeugung

Ein vorbeugender Schutz des Kopfes ist eine wichtige Maßnahme im Alltag. Daher sollte man Unfälle von vornherein vermeiden und Sicherheitssysteme nutzen, wie einen Sicherheitsgurt oder gut sitzenden Fahrradhelm. Speziell für Kinder und ältere Leute sollte man Stolperfallen beseitigen und glatte Böden vermeiden.

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