Hirnnerven-Eselsbrücken: Dein Schlüssel zum Erfolg in der Anatomie

Die 12 Hirnnerven sind ein faszinierender und zugleich herausfordernder Teil der menschlichen Anatomie. Sie steuern wichtige Funktionen im Kopf- und Halsbereich und sind essenziell für sensorische Wahrnehmungen, motorische Kontrolle und autonome Regulation. Viele Studierende stöhnen beim Gedanken an die 12 Hirnnerven hörbar auf. Es stimmt, dass sie sicherlich zu den schwierigeren Themen beim Anatomielernen gehören. Dieser Artikel bietet dir einen umfassenden Überblick über die Hirnnerven, ihre Funktionen und vor allem über effektive Eselsbrücken, die dir das Lernen erleichtern.

Was sind Hirnnerven?

Die Hirnnerven (auch Gehirnnerven oder Kranialnerven genannt) sind eine Gruppe von 12 Nerven des peripheren Nervensystems. Die Hirnnerven sind Nerven, die direkt aus dem Gehirn, genauer dem Hirnstamm, entspringen. Sie entspringen in Kerngebieten des Gehirns und treten in ihrem weiteren Verlauf durch die verschiedenen Schädelöffnungen. Die Lage dieser Durchtrittsstellen definiert, von rostral nach kaudal, ihre numerische Benennung (1. Hirnnerv bis 12. Hirnnerv). Jeder von ihnen hat einen eigenen Namen und spezielle Funktionen.

Im Unterschied dazu entspringen alle anderen Nerven, die sich im Körper befinden, dem Rückenmark.

Ausnahmen:

  • Nervus olfactorius (I) und Nervus opticus (II): Diese beiden Nerven sind direkte Ausstülpungen des Großhirns bzw. Zwischenhirns und gehören somit nicht zum peripheren Nervensystem (PNS). Die ersten beiden Hirnnerven, Nervus Olfactorius [Riechnerv] und Nervus Opticus [Sehnerv] sind direkte Teile des Gehirns, nämlich direkte Ausstülpungen des Großhirns bzw. Zwischenhirns. Sie sind keine Nerven im eigentlichen Sinne.
  • Nervus accessorius (XI): Dieser Nerv ist ein gemischter Hirnnerv, da er sowohl aus dem Hirnstamm als auch aus dem Rückenmark entspringt. Eine weitere Ausnahme bildet der XI. Hirnnerv (N. accessorius). Er ist ein gemischter Hirnnerv. Er geht vom Hirnstamm als auch vom Rückenmark aus.

Überblick über die 12 Hirnnerven

Es gibt zwölf Hirnnervenpaare, die aus dem Gehirn austreten und verschiedene Teile des Kopfes, des Halses und des Rumpfes versorgen. Die Nummerierung erfolgt mit römischen Ziffern von I bis XII, beginnend mit dem Nerv, der am weitesten rostral (vorne) aus dem Gehirn austritt. Die Entwicklung der Hirnnerven findet in der vierten bis fünften Woche der Embryonalperiode statt.

Die Hirnnerven können sensorische, motorische oder auch beide Faserqualitäten gleichzeitig führen. Einige sind an speziellen Sinnen wie Sehen, Hören und Schmecken beteiligt, während andere für die Muskelkontrolle des Gesichts wichtig sind.

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Hier eine Übersicht über die 12 Hirnnerven und ihre Hauptfunktionen:

  1. Nervus olfactorius (I): Riechnerv - zuständig für den Geruchssinn. Er leitet Geruchssignale von der Riechschleimhaut in der Nase zum Gehirn. Die Sinneszellen in der Riechschleimhaut sammeln sich zum Nervus olfactorius. Dieser tritt durch die Lamina cribrosa (Knochenabschnitt mit vielen kleinen Löchern) im Os ethmoidale (Siebbein) in den Schädel ein. Die Fasern sammeln sich im Bulbus olfactorius (Riechkolben), wo sie verschaltet werden.
  2. Nervus opticus (II): Sehnerv - zuständig für das Sehen. Er ist für das Sehen zuständig. Die Fasern der Nervenzellen in der Netzhaut bündeln sich zum Nervus opticus. Er verlässt die Netzhaut und tritt durch den Canalis opticus in den Schädel ein. Die Fasern ziehen zum "Chiasma opticum"; Fasern, die von der nasalen Seite der Netzhaut kommen, kreuzen auf die Gegenseite. Die Fasern der temporalen Seite verlaufen ungekreuzt weiter. Danach erstrecken sie sich als Tractus opticus zum Thalamus, wo sie verschaltet werden. Sie ziehen dann als Sehstrahlung (Radiatio optica) zur primären Sehrinde.
  3. Nervus oculomotorius (III): Augenmuskelnerv - steuert die meisten Augenbewegungen, Pupillenverengung und Linsenakkommodation. Er innerviert den Großteil der Augenmuskulatur und führt allgemein somatoefferente und allgemein viszeroefferente Fasern. Die allgemein viszeroefferenten Fasern versorgen den M. ciliaris, der bei Aktivierung zur Linsenkrümmung und somit zur Nahakkommodation führt, und den M. sphincter pupillae, der für die Pupillenverengung zuständig ist. Der Nervus oculomotorius entspringt aus den zwei Hirnnervenkernen Nucleus n. oculomotorii und Nucleus accessorius n. oculomotorii. Die Fasern aus beiden Kernen fügen sich zum Nerv zusammen und verlassen das Mittelhirn. Der Nerv zieht in der lateralen Wand des Sinus cavernosus (venöser Blutleiter) nach vorne und verlässt den Schädel durch die Fissura orbitalis superior in der Augenhöhle.
  4. Nervus trochlearis (IV): Augenmuskelnerv - innerviert einen Augenmuskel (M. obliquus superior) und ist für die Senkung und Auswärtsdrehung des Auges zuständig. Er innerviert den M. obliquus superior, einen der äußeren Augenmuskeln. Der Nervus trochlearis führt nur allgemein somatoefferente, also motorische Fasern. Der Nervus trochlearis entspringt am Nucleus n. trochlearis im Mittelhirn. Er verlässt als einziger Hirnnerv das Gehirn hinten, also dorsal.
  5. Nervus trigeminus (V): Drillingsnerv - zuständig für die sensible Versorgung des Gesichts, der Mundhöhle und der Nasenhöhle sowie für die motorische Innervation der Kaumuskulatur. Er leitet sensible Informationen vom Gesichtsbereich zum Gehirn und versorgt die Kaumuskulatur mit motorischen Fasern. Er teilt sich in die drei Hauptäste N. ophthalmicus (V1), N. maxillaris (V2) und N. mandibularis (V3) auf. Nucleus mesencephalicus n. Nucleus principalis n. Nucleus spinalis n. Nucleus motorius n. Alle Fasern treten seitlich aus dem Pons aus und vereinigen sich zum Nervus trigeminus. Die sensiblen Fasern lagern sich zum Ganglion trigeminale (Nervenzellansammlungen) zusammen. Der Nerv teilt sich dann in seine drei Hauptäste (N. ophthalmicus (V1), N. maxillaris (V2) und N.
  6. Nervus abducens (VI): Augenmuskelnerv - innerviert einen Augenmuskel (M. rectus lateralis) und ist für die Seitwärtsbewegung des Auges zuständig. Er innerviert den M. rectus lateralis, einen weiteren äußeren Augenmuskel. Der Nervus abducens besitzt ausschließlich allgemein somatoefferente Fasern. Diese dienen der motorischen Innervation des M. rectus lateralis. Der Nervus abducens entspringt aus dem Nucleus n. abducentis und tritt ventral (vorne) zwischen Pons und Medulla oblongata (verlängertes Rückenmark) aus.
  7. Nervus facialis (VII): Gesichtsnerv - steuert die mimische Muskulatur, die Geschmackswahrnehmung im vorderen Zungenbereich und die Speichel- und Tränenproduktion. Er ist hauptsächlich für die mimische Muskulatur verantwortlich. Dem Nervus facialis (Gesichtsnerv) sind Fasern angelagert, die den N. intermedius bilden. Beide zusammen werden auch als Nervus intermediofacialis bezeichnet. Der N. intermedius versorgt die vorderen zwei Drittel der Zunge mit speziell viszeroafferenten Fasern; diese dienen der Geschmackswahrnehmung. Des Weiteren führt er allgemein viszeroefferente (parasympathische) Fasern, die die Drüsen Gl. lacrimalis, Gl. submandibularis, Gl. sublingualis versorgen. Die medizinische Abkürzung Gl. steht für Glandula (Drüse). Der Nervus facialis (Gesichtsnerv) und der Nervus intermedius entspringen aus den Kernen Nucleus n. facialis, Nucleus tractus solitarii und Nucleus salivatorius superior. Sie treten gemeinsam aus dem Hirnstamm zwischen Pons und Olive aus. Der Nervus intermediofacialis tritt dann in den Meatus acusticus internus (Knochenkanal im Felsenbein) ein, dessen Fasern sich dann zum Ganglion geniculi (Nervenzellenansammlungen) zusammenlagern.
  8. Nervus vestibulocochlearis (VIII): Gehör- und Gleichgewichtsnerv - zuständig für das Hören und das Gleichgewicht. Er ermöglicht uns das Hören und das Gleichgewicht zu halten. Der Nervus vestibulocochlearis besteht aus zwei Anteilen; dem N. vestibularis, der für das Gleichgewichtsorgan zuständig ist und dem N. cochlearis, der das Hörorgan versorgt. Die Kerne Nucleus vestibularis superior, Nucleus vestibularis lateralis, Nucleus vestibularis medialis und der Nucleus vestibularis inferior gehören zum Nervus vestibularis.
  9. Nervus glossopharyngeus (IX): Zungen-Rachen-Nerv - zuständig für die Geschmackswahrnehmung im hinteren Zungenbereich, die sensible Versorgung des Rachens und die Steuerung der Schluckmuskulatur. Er führt motorische und sensible Fasern und innerviert Strukturen im Mundbereich und im Rachen. Allgemein somatoafferente Fasern innervieren die Schleimhaut im Mittelohr und im Rachen. Die allgemein viszeroefferente Fasern versorgen die Speicheldrüsen. Allgemein viszeroafferente Fasern dienen der Blutdruckregulation. Die Fasern der fünf Kerne Nucleus spinalis n. trigemini, Nucleus salivatorius inferior, Nucleus tractus solitarii pars inferior, Nucleus tractus solitarii pars superior und Nucleus ambiguus treten gemeinsam seitlich hinter der Olive aus dem verlängerten Rückenmark aus. Sie ziehen Richtung Felsenbein, verdicken sich zum Ganglion superius n. glossopharyngei und treten dann durch das Foramen jugulare aus dem Schädel aus. Nach dem Austritt verdicken sie sich abermals zum Ganglion inferius n. glossopharyngei.
  10. Nervus vagus (X): Hauptnerv des Parasympathikus - versorgt zahlreiche Organe im Brust- und Bauchraum und ist an der Steuerung von Herzfrequenz, Atmung und Verdauung beteiligt. Er versorgt zahlreiche Organe im Rumpfbereich. Allgemein somatoafferente Fasern versorgen die Hirnhaut sensibel. Allgemein viszeroefferente (parasympathische) Nervenfasern versorgen Lunge, Herz, Magen, Leber, Niere, Darm und Gefäße. Allgemein viszeroafferente Fasern dienen der Blutdruckregulation und leiten sensible Informationen von der Rachen-, Speiseröhren- und Magenschleimhaut weiter. Die Kerne des Nervus vagus sind der Nucleus spinalis n. trigemini, der Nucleus dorsalis, der Nucleus tractus solitarii pars inferior, der Nucleus tractus solitarii pars superior und der Nucleus ambiguus. Seine Fasern treten gemeinsam hinter der Olive aus dem verlängerten Rückenmark aus und verdicken sich zum Ganglion superius. Auf Höhe dieses Ganglions gibt der Nerv sensible Äste ab. Der Nervus Vagus tritt dann, wie der N. accessorius, durch das Foramen jugulare aus dem Schädel aus. Der Nervus vagus verläuft weiter und gibt gemischte Äste ab. Er zieht dann zur Speiseröhre und versorgt diese. Schließlich vereinen sich die Fasern zum Truncus vagalis anterior (vorderer Vagusstamm) und Truncus vagalis posterior.
  11. Nervus accessorius (XI): Akzessorischer Nerv - innerviert den M. trapezius und den M. sternocleidomastoideus und ist für die Steuerung von Kopf- und Schulterbewegungen zuständig. Er versorgt den M. trapezius, den M. sternocleidomastoideus und die Kehlkopfmuskeln motorisch. Der Nervus accesorius führt ausschließlich speziell viszeroefferente Fasern. Die Fasern des ersten Kerns, des Nucleus ambiguus treten als “Radix (Wurzel) cranialis” unterhalb des N. vagus aus dem verlängertem Rückenmark aus. Die Fasern des zweiten Kerns, des Nucleus spinalis, treten außerhalb des Schädels auf Höhe des zweiten und fünften Halswirbels als Radix spinalis aus. Sie ziehen durch das Foramen magnum, durch das auch das verlängerte Rückenmark in den Schädel eintritt, in die Schädelhöhle. In dieser lagern sich die zwei Wurzeln zum Truncus nervi accessorii zusammen und treten gemeinsam durch das Foramen jugulare aus dem Schädel aus.
  12. Nervus hypoglossus (XII): Unterzungennerv - steuert die Zungenmuskulatur und ist für die Zungenbewegung beim Sprechen und Schlucken zuständig. Er ist für die Bewegungen der Zunge zuständig. Die Fasern des Nervus hypoglossus entspringen am Nucleus n. hypoglossi und verlassen den Hirnstamm zwischen unterer Olive und Pyramide.

Faserqualitäten der Hirnnerven

Unter Faserqualitäten versteht man die Funktionen, die einem Hirnnerv zugeschrieben werden. Sensorische Informationen sind solche, die von der Umwelt kommen und über unsere Sinnesorgane zum Gehirn gelangen, wie Riechen, Hören und Sehen. Sensible Informationen sind Reize, die zum Beispiel von der Haut zum Gehirn weitergeleitet werden, wie Druck-, Berührungs-, Temperatur- und Schmerzimpulse. Nervenfasern, die Informationen vom Gehirn zur Hals- und Kopfregion senden, werden als "efferent" (motorische Information) bezeichnet, und solche, die Informationen vom Körper zum Gehirn senden, als "afferent".

Die Informationen werden als “speziell” eingestuft, wenn sie von unseren spezialisierten Sinnesorganen(Sehen, Riechen, Schmecken, Hören und Gleichgewicht) stammen, während “allgemein” als Beschreibung für Informationen dient, die von überall sonst kommen/nach überall sonst gehen. Die von einem Nerv übertragenen Informationen werden als “allgemein somatisch” bezeichnet, wenn sie von/zu der Haut und den Skelettmuskeln gelangen.

Nerven, die sowohl efferent als auch afferent sind, werden als gemischte Nerven bezeichnet. Im Gegensatz zu Spinalnerven, die immer gemischt sind, können Hirnnerven rein motorisch, rein sensorisch oder gemischt sein.

Eselsbrücken für die Hirnnerven

Um sich die Namen und Funktionen der Hirnnerven besser merken zu können, gibt es verschiedene Eselsbrücken. Eine davon ist die Eselsbrücke mit "Onkel Otto". Da es vielen nicht einfach fällt, sich die Namen und Eigenschaften der Nerven zu merken, ist es hilfreich mit Merksätzen für diese zu arbeiten.

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Reihenfolge der Hirnnerven merken

Die bekannteste Eselsbrücke, um sich die Reihenfolge der Hirnnerven zu merken, ist die "Onkel Otto"-Eselsbrücke:

  • Olfactorius (I)
  • Opticus (II)
  • Oculomotorius (III)
  • Trochlearis (IV)
  • Trigeminus (V)
  • Abducens (VI)
  • Facialis (VII)
  • Vestibulocochlearis (VIII)
  • Glossopharyngeus (IX)
  • Vagus (X)
  • Accessorius (XI)
  • Hypoglossus (XII)

Daraus ergeben sich folgende Merksätze:

  • "Onkel Otto operiert tag-täglich, aber freitags verspeist (er) gerne viele alte Hamburger"
  • "Onkel Otto orgelt tag-täglich, aber freitags verspeist (er) gerne viele alte Hamburger"
  • "Onkel Otto operiert tag-täglich, aber feiertags vertritt er gerne viele alte Hebammen."
  • "Olle Opas okkupieren Troja (für ein) Trimester, aber faktisch verkaufen Griechen vage Aktien (der) Hypovereinsbank."

Sensorisch, motorisch oder gemischt?

Um sich zu merken, welche Hirnnerven sensorisch, motorisch oder gemischt sind, kann man folgenden Merksatz verwenden:

  • "Some say marry money, but my brother says big brains matter more." (S = sensorisch, M = motorisch, B = both/gemischt)

Das bedeutet:

  • I: Sensorisch
  • II: Sensorisch
  • III: Motorisch
  • IV: Motorisch
  • V: Gemischt
  • VI: Motorisch
  • VII: Gemischt
  • VIII: Sensorisch
  • IX: Gemischt
  • X: Gemischt
  • XI: Motorisch
  • XII: Motorisch

Äste des Nervus trigeminus (V) merken

Für die drei Äste des Nervus trigeminus (V) gibt es folgende Eselsbrücken:

Lesen Sie auch: Onkel Otto Hirnnerven

  • "Ovale Mandeln = N. mandibularis"
  • "Roter Max = N. maxillaris"

Klinische Relevanz

Das Wissen über die Hirnnerven ist nicht nur für das Medizinstudium relevant, sondern auch für die spätere ärztliche Tätigkeit. Läsionen oder Erkrankungen der Hirnnerven können zu einer Vielzahl von Symptomen führen, die eine sorgfältige neurologische Untersuchung erfordern. Die Hirnnerven sind ein wichtiger Bestandteil des menschlichen Nervensystems und spielen eine entscheidende Rolle bei der Versorgung des Kopf- und Halsbereichs.

Einige Beispiele für klinische Relevanz:

  • Akustikusneurinom (Schwannom): Ein gutartiger Tumor von Schwann-Zellen, der am häufigsten den Nervus vestibulocochlearis (VIII) betrifft, kann aber aufgrund seiner Lage im Kleinhirnbrückenwinkel auch den N. facialis (VII) beeinträchtigen. Die Erkrankung zeigt sich oft mit Hörverlust und Tinnitus. Akustikusneurinom (Schwannoma): Gutartiger Tumor von Schwann-Zellen, die die Nerven innerhalb des Schädels betreffen. Akustikusneurinom betrifft am häufigsten den Nervus vestibulocochlearis (VIII), kann aber aufgrund seiner Lage im Kleinhirnbrückenwinkel auch den N. facialis (VII) betreffen. Die Erkrankung zeigt sich oft mit Hörverlust und Tinnitus.
  • Herpes Zoster (Gürtelrose): Eine Reaktivierung des Varicella-Zoster-Virus (VZV) kann zu Herpes Zoster (Gürtelrose) führen, die den Trigeminusnerv befällt. Herpes Zoster (Gürtelrose), die den Trigeminusnerv befällt. Herpes Zoster (Gürtelrose) ist auf das Varicella-Zoster-Virus (VZV) zurückzuführen. Nach der Exposition verbleibt VZV latent im Spinalganglion, wo es im Gleichgewicht mit dem gesunden Immunsystem lebt. Herpes Zoster (Gürtelrose) verursachen.
  • Trigeminusneuralgie: Eine chronische Schmerzerkrankung, die den Trigeminusnerv betrifft und auf eine Kompression der A. cerebellaris superior, Tumore, Aneurysmen oder Infarkte zurückzuführen sein kann. Trigeminusneuralgie: chronische Schmerzerkrankung, die den Trigeminusnerv betrifft. Trigeminusneuralgie kann auf eine Kompression der A. cerebellaris superior, Tumore, Aneurysmen oder Infarkte zurückzuführen sein.

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