Dr. Holländer Cuxhaven Neurologie: Erfahrungen, Kompetenzen und Patienteneindrücke

Dieser Artikel fasst Informationen und Patienteneindrücke zu Dr. Holländer, einem Neurologen in Cuxhaven, zusammen. Ziel ist es, ein umfassendes Bild seiner Praxis, Kompetenzen und der Erfahrungen von Patient:innen zu vermitteln.

Positive Rückmeldungen

Viele Patient:innen äußern sich sehr positiv über Dr. Holländer und sein Team. Hervorgehoben werden:

  • Freundlichkeit und Kompetenz des Teams: Das gesamte Team wird als sehr freundlich, fröhlich und ausgesprochen kompetent beschrieben.
  • Zeit und Geduld: Dr. Holländer nimmt sich genug Zeit für den Patienten, hört aufmerksam zu, fragt nach und erklärt. Patient:innen fühlen sich gut aufgehoben.
  • Gründlichkeit: Die Behandlung wird als sehr gründlich und kompetent empfunden.

Ein Patient schrieb: "Dr. Holländer war fantastisch, nett und mit viel Zeit und Geduld." Ein anderer Patient fühlte sich "als Patient sehr gut aufgehoben".

Kritische Anmerkungen

Es gibt auch kritische Stimmen, die vor allem die Behandlung psychischer Belange betreffen:

  • Mangelnde Berücksichtigung psychischer Belange: Ein Patient äußert Unzufriedenheit, da psychische Belange, die eine immer größere Rolle spielen, nur begrenzt bis gar nicht berücksichtigt werden, obwohl Dr. Holländer als Neurologe durchaus intervenieren könnte.

Terminvereinbarung und Erreichbarkeit

  • Keine Online-Terminvereinbarung: Derzeit bietet Dr. Holländer keine Angaben zu verfügbaren Terminen an. Es wird empfohlen, direkt Kontakt aufzunehmen.

Bewertungen

Insgesamt haben 6 Patient:innen ein Feedback zu Dr. Holländer abgegeben. Alle Bewertungen sind wichtig und werden automatisiert oder manuell geprüft.

Lesen Sie auch: Mehr zum Oberarzt in Cuxhaven

Zusätzliche Informationen und Kontext

Um ein vollständigeres Bild zu vermitteln, werden im Folgenden Informationen über weitere Persönlichkeiten vorgestellt, die zwar nicht direkt mit Dr. Holländer in Verbindung stehen, aber interessante Einblicke in unterschiedliche Lebenswege und Engagements geben.

Elke

Elke wuchs als drittes von elf Kindern auf einem Bauernhof in Nordfriesland auf. Nach dem Abitur in Husum 1972 setzte sie sich im Berufsalltag als Betriebsrätin ein. Sie war bekannt für ihre Offenheit, Geradlinigkeit und Tatkraft. Privat interessierte sie sich für Folkloretanz, insbesondere griechische und osteuropäische Tänze, und war eine gefragte Korrekturleserin und Lektorin. Politisch engagierte sie sich gegen Atomenergie. Sie starb an Krebs.

Barkati Steinebach

Barkati Steinebach wurde 1961 in Accra/Ghana geboren und kam im Sommer desselben Jahres nach Deutschland. Seit ihrem 20. Lebensjahr gehörte sie der Osho-Bewegung an und ließ sich 1984 in die Sanyas-Gemeinschaft in Oregon, USA aufnehmen. Sie arbeitete als Erzieherin und absolvierte eine Therapieausbildung an der "Humaniversity" in Holland. Später wurde sie Geschäftsführerin der Diskothek Zorba the Buddha in Köln. Im Jahr 2000 erhielt sie die Diagnose Darmkrebs. Sie heiratete 2002.

Elfriede Bock

Elfriede Bock, geborene Elfriede Bock, stammte aus einfachen Verhältnissen und lernte, sich zu behaupten. Als Vierzehnjährige überlebte sie den Hamburger Feuersturm. Sie erwarb den LKW-Führerschein und stieg zur Direktionssekretärin auf. Ihre Begeisterung für das Akkordeon führte sie in das "Ahoi Akkordeon-Orchester". Nach ihrer Heirat brachte sie zwei Kinder zur Welt und unterrichtete im Winterhuder Kulturzentrum "Goldbekhaus" Schneidern, Zeichnen, Seidenmalen und weitere künstlerische Techniken. Sie war Mitbegründerin des Alten-Theaters "Die Herbstzeitlosen".

Sonja Bockelmann

Sonja Bockelmann wurde 1922 geboren und war ein widerständiger Mensch, der sich für eine gerechtere Welt einsetzte. Sie engagierte sich für Frauen in der Gewerkschaft, in der solidarischen Kirche und bei der Friedensbewegung. Die Ereignisse des Nazi-Regimes prägten ihre Einstellung. Sie interessierte sich für Theater und Oper und besuchte Vorstellungen bis ins hohe Alter. Sie liebte die Natur, Blumen und Tiere. Nach dem Ende ihrer ersten Ehe war sie alleinerziehende Mutter. Sie versorgte ihren zweiten Mann über viele Jahre, bevor sie selbst pflegebedürftig wurde.

Lesen Sie auch: Fortschritte in der Neurologie Cuxhaven

Urte Clasing

Urte Clasing war eine Schauspielerin und Sprecherin, die an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Hamburg ausgebildet wurde. Als alleinerziehende Mutter unterrichtete sie Sprecherziehung. Sie war eine hingebungsvolle Lehrerin mit kritisch-wachem Geist und sozialem Engagement. Sie setzte sich für die Aufarbeitung der jüdisch-deutschen Vergangenheit in der Hochschule ein und engagierte sich in künstlerisch-politischen Projekten.

Iris

Iris wurde 1938 geboren und wuchs in schwierigen Verhältnissen während des Zweiten Weltkriegs auf. Nach dem Abitur studierte sie Publizistik, Anglistik und Romanistik in Münster, brach das Studium jedoch ab. Sie ging als Au-Pair nach London und fand später Arbeit als Fremdsprachenkorrespondentin in Hamburg. Nach der Scheidung arbeitete sie als Sekretärin, leistete Übersetzungsaufgaben und absolvierte eine Ausbildung als Industriekauffrau. Sie arbeitete im Rechtsreferat der Behörde für Wissenschaft und Forschung bis zum Eintritt in den Ruhestand. Sie liebte Kultur und den Austausch mit Menschen und war aktives Mitglied im Garten der Frauen und in der Paul-Gerhardt-Gemeinde in Winterhude.

Hilde

Hilde war geprägt von der Arbeiterbewegung der Weimarer Republik. Nach dem Krieg begann sie eine Ausbildung zur Krankenschwester und trat in die Gewerkschaft ein. Sie arbeitete in der ÖTV in den Abteilungen Gesundheit, Frauen, Jugend. Sie engagierte sich für Frauen, gewerkschaftliche Bildungsarbeit und unterstützte den Britischen Bergarbeiterstreik 1984/85. Ab Mitte der 1980er Jahre wirkte sie in der Geschichtswerkstatt Barmbek und im Museum der Arbeit mit.

Lesen Sie auch: Demenzbetreuung in Cuxhaven: Erfahren Sie mehr

tags: #hollander #cuxhaven #neurologie