Julia Koch: Neurologie und Psychiatrie im Fokus

Das Neurozentrum am Brückenkopf, geleitet von Dr. D. Lemke, Dr. C. Haubner und Dr. J. Koch, bietet Expertise in der Prävention, Früherkennung und Behandlung neurologischer und psychiatrischer Krankheitsbilder. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Begutachtung zu neurologisch-psychiatrischen Fragestellungen im Zentrum für neurologisch-psychiatrische Begutachtung Heidelberg (ZNPB).

Das Neurozentrum am Brückenkopf

Das Neurozentrum am Brückenkopf in Heidelberg ist eine Praxisgemeinschaft, die sich auf die Behandlung von Erkrankungen des Nervensystems und der Psyche spezialisiert hat. Das Team besteht aus erfahrenen Neurologen und Psychiatern, die ein breites Spektrum an diagnostischen und therapeutischen Leistungen anbieten.Die Praxis befindet sich in der Brückenkopfstraße 1/2, 69120 Heidelberg. Termine können telefonisch unter 06221 878790 oder per Fax unter 06221 8787911 vereinbart werden.

Schwerpunkte des Neurozentrums

Das Neurozentrum bietet Expertise in allen Bereichen der Prävention, Früherkennung und Behandlung von neurologischen und psychiatrischen Krankheitsbildern. Ein weiterer Schwerpunkt sind Gutachten zu neurologisch-psychiatrischen Fragestellungen im Zentrum für neurologisch-psychiatrische Begutachtung Heidelberg (ZNPB). Neurologische und psychiatrische Behandlungen sind in deutscher, englischer und französischer Sprache möglich.

Das Team

Das Team des Neurozentrums besteht aus:

  • Dr. D. Lemke, Facharzt für Neurologie
  • Dr. C. Haubner, Fachärztin für Neurologie
  • Dr. Julia Koch, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie

Gutachten

Ein umfangreiches Arbeitsgebiet des Neurozentrums stellt die Erstellung von neurologischen, psychiatrischen, psychosomatischen und Betreuungs-Gutachten dar. Diese werden im Rahmen von Rentenverfahren im Auftrag der Deutschen Rentenversicherung, im Auftrag von Sozialgerichten, in Zivilrechtsverfahren, als Betreuungsgutachten im Auftrag von Amtsgerichten und als Gutachten im Auftrag von privaten Versicherungen (z.B. zu Fragen der Berufsunfähigkeit oder Arbeitsunfähigkeit/ Krankentagegeld) erstellt. Es werden jedoch keine Gutachten in strafrechtlichen Verfahren oder Privatgutachten erstellt. Als Gutachter tätig sind: Dr. Kathrin Elze, Dr. Stella Covtun und Dr. Julia Koch.

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Dr. Julia Koch: Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie

Dr. Julia Koch ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie und Teil des Teams im Neurozentrum am Brückenkopf.

Werdegang

  • 2000 - 2006: Medizinstudium an der LMU und TU München
  • 2006: Approbation
  • 2007 - 2012: Assistenzärztin an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der TU München, Klinikum rechts der Isar (Ärztl. Direktor: Prof. Dr. H. Förstl)
  • 2011 - 2012: Assistenzärztin an der Klinik für Neurologie der TU München, Klinikum rechts der Isar (Ärztl. Direktor: Prof. Dr. B. Hemmer)
  • 2012: Facharztanerkennung für Psychiatrie und Psychotherapie
  • 2012 - 2016: Psychiaterin an der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der TU München, Klinikum rechts der Isar (Ärztl. Direktor: Prof. Dr. H. Förstl)
  • 2015: Qualifikation zur fachgebundenen genetischen Beratung - Psychiatrie und Psychotherapie
  • 04/2017 - 09/2020: Angestellte Fachärztin in nervenärztlicher Praxis in Heidelberg
  • 11/2020 - 12/2024: Angestellte Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie im Neurozentrum am Brückenkopf
  • Seit 01/2025: Gemeinschaftspraxis für Neurologie und Psychiatrie mit Dres. D. Lemke und C. Haubner

Bewertungen

Die Bewertungen von Patient:innen zu Dr. Koch sind gemischt. Einige Patient:innen loben ihre empathische und engagierte Art, ihr Verständnis und ihre Unterstützung in schwierigen Zeiten. Andere berichten von negativen Erfahrungen, fühlen sich nicht richtig wahrgenommen oder bemängeln die Dokumentation. Dr. Koch selbst äußert sich zu Kritik und versichert, dass Diagnostik, Dokumentation, Behandlung und weiterführende Empfehlungen nach bestem Wissen und Gewissen geschehen und niemals geringschätzend gemeint sind.

Es ist wichtig zu beachten, dass Bewertungen subjektiv sind und die individuellen Erfahrungen einzelner Patient:innen widerspiegeln.

Weitere Informationen

Die Kassenärztliche Vereinigung verfügt über einen Datenbestand aller niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Baden-Württemberg, die gesetzlich versicherte Patienten behandeln. Für eine detaillierte Recherche mit mehr Filtermöglichkeiten kann die erweiterte Suche genutzt werden.

Fortbildungsveranstaltungen und Expertenwissen

Das breite Spektrum an Experten, die im Bereich Neurologie, Psychiatrie und verwandten Gebieten tätig sind, spiegelt sich in den zahlreichen Fortbildungsveranstaltungen und dem vorhandenen Fachwissen wider. Im Folgenden werden einige dieser Experten und ihre Schwerpunkte vorgestellt:

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Dysphagie (Schluckstörungen)

  • Dr. Peter Bader: Neurologischer Chefarzt mit langjähriger Erfahrung in der neurologischen Rehabilitation und zertifizierter FEES-Ausbilder.
  • Susanne Bauer: Sprachheilpädagogin mit Erfahrung in der neurologischen Erwachsenenrehabilitation und Vorstandsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Dysphagie (SGD).
  • Sarah Baumgarten: Spezialisiert auf Dysphagiediagnostik und -therapie mit Erfahrung auf der Intensivstation.
  • Silvia Binder: Krankenschwester für Neurologie und Psychiatrie mit enger interdisziplinärer Zusammenarbeit mit der Logopädie bei Dysphagiepatienten.
  • Ulrich Birkmann: Diplom-Sprachheilpädagoge und Leiter der Abteilung für Dysphagiologie und der Schluckambulanz Troisdorf-Sieglar. Er ist Autor und zertifizierter FEES-Ausbilder.
  • PDDr. Tobias Braun: Oberarzt in der Neurologie mit Schwerpunkt Schlaganfallmedizin und wissenschaftlicher Expertise im Bereich Dysphagie. Er ist zertifizierter FEES-Ausbilder.
  • Irina Dick: Logopädin spezialisiert auf die Diagnostik und Therapie bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren und Trachealkanülenmanagement.
  • Katrin Eibl: Spezialisiert auf die Diagnostik und Therapie von Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen bei neurologischen und nicht-neurologischen Erkrankungen, die klinische und instrumentelle Diagnostik (FEES) von klaren und unklaren Dysphagien sowie die Behandlung von invasiv- und nicht-invasiv beatmeten Patient:innen.
  • Dr. Ulrike Frank: Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Leiterin eines Swallowing Research Lab mit Forschungsschwerpunkten in Atem-Schluck-Koordination und Entwicklung von Diagnostik- und Therapieverfahren für Dysphagie.
  • Björn Degen: Logopäde mit Schwerpunkt in der logopädischen Betreuung von Patienten mit Dysphagie und Tracheostomierten.
  • Prof. Dr. Stefanie Duchac: Professorin für Logopädie mit diagnostischem Schwerpunkt der Videofluoroskopie des Schluckens (VFSS).

Sprach- und Kommunikationsstörungen

  • Dr. Julia Büttner-Kunert: Klinische Linguistin spezialisiert auf die Diagnostik und Therapie von neurologischen Kommunikationsstörungen.
  • Holger Grötzbach: Leitender Sprachtherapeut mit langjähriger Erfahrung in der neurologischen Rehabilitation.
  • Alexandra Ell: Leiterin der Abteilung für Logopädie mit Schwerpunkt auf die Behandlung von betagten und hochbetagten Menschen mit demenziellen Prozessen.

Neuropsychologie

  • Irmgard David: Klinische Neuropsychologin mit Erfahrung in der Rehabilitation von Schädel-Hirn-Verletzten und altersmedizinischen Zentren.

Unterstützte Kommunikation

  • Kathleen Geißler: Logopädin mit Schwerpunkt in der Therapie unterstützt kommunizierender Jugendlicher und Erwachsener.

Stimmtherapie

  • Ulrike Fricke: Logopädin und Sprecherzieherin mit Schwerpunkt in der Stimmtherapie.

Kindliche Dysarthrien

  • Elisabet Haas: Sprachtherapeutin mit Arbeitsschwerpunkt auf den kindlichen Dysarthrien.

Weitere Experten

  • Karin Brinkmann: Logopädin und PROMPT-Instruktorin, spezialisiert auf Wahrnehmungsverarbeitungsstörungen.
  • Ralf E. Cramer: Unternehmensberater mit Erfahrung in der betriebswirtschaftlichen und organisatorischen Beratung therapeutischer Praxen.
  • Katja Emmerich: Logopädin mit Interesse für palliativmedizinische Behandlungsansätze und medizinethische Fragestellungen.

Diese Experten tragen durch ihre Arbeit und ihr Wissen dazu bei, die Versorgung von Patienten mit neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen stetig zu verbessern.

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