Die Neurologie ist ein sich ständig weiterentwickelndes Feld, in dem kontinuierlich neue Erkenntnisse gewonnen werden. Dieser Artikel bietet einen Überblick über aktuelle Publikationen im Bereich der Neurologie, wobei ein besonderer Fokus auf Arbeiten liegt, die von Forschern wie Kyprianos Arotis, Faaiz Ashfaq, Jossamin Ayobi, Amelie Bohn, Fabian Boß, Pascal Daniel, Alma De Angelis, Laurien Dhaenens-Meyer, Ivaylo Dimitrov, Laura Dötsch, Lara Una Vida Dronske, Florian Fischer, Karolina Gausmann, Pardes Habib, Celine Hoffmann, Lina Kaleta, Ayla Kessin, Ezgi Kuru, Stella Lischewski, Julia Löffler, Domante Kucikiene, Charlotte Küppers, Jennifer Lander-Döring, Marco Papenfuss, Katharina Schönen, Christian Schulze, Fiona Teubner, Katharina Timpte, Idil Toklucu, Noortje van den Braak und anderen verfasst oder mitverfasst wurden. Die hier dargestellten Studien decken ein breites Spektrum neurologischer Erkrankungen und Forschungsbereiche ab, von Lernstörungen und Depressionen nach Schlaganfall bis hin zu Parkinson-Krankheit, Tourette-Syndrom und den Auswirkungen von COVID-19 auf die psychische Gesundheit.
Lernen und Lernstörungen
Ein Schwerpunkt liegt auf Publikationen zum Thema Lernen und Lernstörungen. Von Aster und Kaufmann (2022) geben in „Lernen und Lernstörungen: Ein Blick ‚zurück in die Zukunft‘“ einen Überblick über dieses Gebiet. Kaufmann und von Aster (2022) thematisieren in „Schulische Vorläufer: Bildungsgerechtigkeit beginnt vor der Einschulung!“ die Bedeutung der frühen Förderung für Bildungsgerechtigkeit. Kaufmann (2022) beleuchtet in „Lernen und Gedächtnis über die Lebensspanne“ die Entwicklung von Lernprozessen und Gedächtnis im Laufe des Lebens. Die Zeitschrift für Neuropsychologie widmet einen Artikel der „Partizipation von Studierenden mit neurokognitiven Beeinträchtigungen am Beispiel von ADHS und spezifischen Lernstörungen“ (Kaufmann, Kucian, von Aster, Weiss, Schweiger-Wachsmuth, & Christiansen, 2022). Kaufmann und von Aster (2022) befassen sich zudem mit „Rechenstörungen über die Lebensspanne: Konzeptuelle Grundlagen und praktische Aspekte für die klinisch-psychologische Diagnostik und Behandlung“. Pletschko und Kaufmann (2022) untersuchen die „Teilhabe in Schule und Studium trotz neuropsychologsicher Funktionseinschränkungen“. Der Einfluss der COVID-19-Pandemie auf die psychische Gesundheit von Studierenden wird von Weiss, Kaufmann, Ninaus und Canazei (2022) in „The impact of distance learning during COVID-19 on mental health of students“ analysiert. Kaufmann, Ninaus, Weiss, Gruber und Wood (2022) untersuchen in „Self-efficacy matters: About the influence of students’ perceived self-efficacy on statistics anxiety and performance“ den Einfluss der Selbstwirksamkeit auf Angst und Leistung in Statistik. Goebel, Terry, Klein, Hymers und Kaufmann (2022) präsentieren in „Impaired arithmetic fact retrieval in an adult with developmental dyscalculia: Evidence from behavioral and functional brain imaging data“ Evidenz aus Verhaltens- und funktionellen Bildgebungsdaten bei einem Erwachsenen mit entwicklungsbedingter Dyskalkulie. Abschließend setzen sich Kaufmann und von Aster (2022) mit den Auswirkungen des Krieges auseinander: „…und nun auch noch Krieg“.
Schlaganfall
Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Forschung zum Thema Schlaganfall. Werheid und Ladwig (2022) thematisieren die „Depression nach Schlaganfall“ in einem Beitrag zur Pflege von Patienten mit Schlaganfall. Ladwig und Werheid analysieren in „Determinants of Antidepressant Treatment and Outpatient Rehabilitation Within the First Year After Stroke“ die Faktoren, die die Behandlung mit Antidepressiva und die ambulante Rehabilitation im ersten Jahr nach einem Schlaganfall beeinflussen. Volz, Ladwig und Werheid (2022) untersuchen in „Return to work and depressive symptoms in young stroke survivors after six and twelve months: cross-sectional and longitudinal analyses“ die Rückkehr ins Berufsleben und depressive Symptome bei jungen Schlaganfallüberlebenden. Ladwig, Ziegler, Südmeyer und Werheid (2022) entwickeln in „The Post-Stroke Depression Risk Scale (PoStDeRiS): Development of an Acute-Phase Prediction Model for Depression 6 Months After Stroke“ ein Vorhersagemodell für Depressionen sechs Monate nach einem Schlaganfall. Werheid, Volz und Ladwig untersuchen in „Too much and too little: Antidepressant treatment in stroke survivors during the first year“ die Behandlung mit Antidepressiva bei Schlaganfallüberlebenden im ersten Jahr.
Parkinson-Krankheit
Die Parkinson-Krankheit ist ein weiterer Schwerpunkt der neurologischen Forschung. Fründt et al. (2022) untersuchen in „Do Impulse Control Disorders Impair Car Driving Performance in Patients with Parkinson’s Disease?“ den Einfluss von Impulskontrollstörungen auf die Fahrtüchtigkeit von Parkinson-Patienten. Pieperhoff et al. (2022) analysieren in „Regional changes of brain structure during progression of idiopathic Parkinson's disease - A longitudinal study using deformation based morphometry“ regionale Veränderungen der Hirnstruktur im Verlauf der idiopathischen Parkinson-Krankheit. Semmler et al. (2024) beschäftigen sich mit der Prosodie bei Parkinson-Patienten in „Prosody matters: Preserved prominence marking strategies in people with Parkinson's disease independent of motor status“. Fründt und Südmeyer (2022) beleuchten die „Herausforderungen für die Pflege in der Neurologie“. Fründt, Hanff, Mai, Warnecke, Wellach, Eggers, van Munster, Dodel, Kirchner, Krüger und Südmeyer (2022) verfassen im Auftrag der Arbeitsgruppe Pflege bei Parkinson der DGN Kommission Versorgungsforschung eine „Scoping-Review zur stationären Langzeitpflege von Menschen mit idiopathischem Parkinson in Deutschland“. Jost et al. (2022) thematisieren in „Gender gap in deep brain stimulation for Parkinson’s disease“ die Geschlechterunterschiede bei der Tiefenhirnstimulation bei Parkinson-Krankheit. Strelow et al. (2022) untersuchen in „Structural connectivity of subthalamic nucleus stimulation for improving freezing of gait“ die strukturelle Konnektivität der Stimulation des Nucleus subthalamicus zur Verbesserung des Freezing of Gait. Zapf et al. (2022) analysieren in „No Higher Risk-Seeking Tendencies or Altered Self-Estimation in a Social Decision-Making Task in Patients with Parkinson’s Disease“ das Risikoverhalten und die Selbsteinschätzung von Parkinson-Patienten. Sauerbier et al. (2022) stellen in „The New Satisfaction with Life and Treatment Scale (SLTS-7) in Patients with Parkinson’s Disease“ eine neue Skala zur Messung der Lebenszufriedenheit und der Behandlungszufriedenheit bei Parkinson-Patienten vor. Weiss et al. (2022) untersuchen in „Genetic stratification of motor and QoL outcomes in Parkinson's disease in the EARLYSTIM study“ die genetische Schichtung von motorischen und Lebensqualitäts-Ergebnissen bei Parkinson-Krankheit. Petry-Schmelzer et al. (2021) analysieren in „Network Fingerprint of Stimulation‐Induced Speech Impairment in Essential Tremor“ den Netzwerk-Fingerabdruck von stimulationsbedingten Sprachstörungen bei essentiellem Tremor. Sauerbier et al. (2021) untersuchen in „Predictors of short-term impulsive and compulsive behaviour after subthalamic stimulation in Parkinson disease“ die Prädiktoren für kurzfristiges impulsives und zwanghaftes Verhalten nach subthalamischer Stimulation bei Parkinson-Krankheit. Ferrea et al. (2022) vergleichen in „Brain volume patterns in corticobasal syndrome versus idiopathic Parkinson's disease“ die Hirnvolumenmuster beim kortikobasalen Syndrom und der idiopathischen Parkinson-Krankheit. Reker et al. (2022) präsentieren in „Results of a Randomized Clinical Trial of Speech After Early Neurostimulation in Parkinson's Disease“ die Ergebnisse einer randomisierten klinischen Studie zur Sprache nach früher Neurostimulation bei Parkinson-Krankheit. Lowit et al. (2022) untersuchen in „Task-based profiles of language impairment and their relationship to cognitive dysfunction in Parkinson’s disease“ aufgabenbasierte Profile von Sprachstörungen und deren Beziehung zu kognitiven Dysfunktionen bei Parkinson-Krankheit. Ophey et al. (2022) analysieren in „Cognitive Performance and Learning Parameters Predict Response to Working Memory Training in Parkinson’s Disease“ wie kognitive Leistung und Lernparameter die Reaktion auf Arbeitsgedächtnistraining bei Parkinson-Krankheit vorhersagen. Tödt et al. (2022) untersuchen in „The contribution of subthalamic nucleus deep brain stimulation to the improvement in motor functions and quality of life“ den Beitrag der Tiefenhirnstimulation des Nucleus subthalamicus zur Verbesserung der motorischen Funktionen und der Lebensqualität. Petry-Schmelzer et al. (2022) führen in „A Randomized, Double-Blinded Crossover Trial of Short Versus Conventional Pulse Width Subthalamic Deep Brain Stimulation in Parkinson’s Disease“ eine randomisierte, doppelblinde Crossover-Studie zur subthalamischen Tiefenhirnstimulation mit kurzer versus konventioneller Pulsbreite bei Parkinson-Krankheit durch.
Tiefe Hirnstimulation und andere neurologische Interventionen
Ein weiterer Forschungsbereich konzentriert sich auf die tiefe Hirnstimulation (THS) und andere neurologische Interventionen. Baldermann et al. (2022) untersuchen in „Normative Functional Connectivity of Thalamic Stimulation for Reducing Tic Severity in Tourette Syndrome“ die normative funktionelle Konnektivität der thalamischen Stimulation zur Reduktion der Tic-Schwere beim Tourette-Syndrom. Dembek et al. (2022) analysieren in „Sweetspot mapping in deep brain stimulation: strengths and limitations of current approaches“ die Stärken und Schwächen aktueller Ansätze zur Sweetspot-Kartierung bei der tiefen Hirnstimulation. Petry-Schmelzer et al. (2022) berichten in „Long-term benefit of pallidal deep brain stimulation in a patient with VPS16-associated dystonia“ über den langfristigen Nutzen der pallidalen tiefen Hirnstimulation bei einem Patienten mit VPS16-assoziierter Dystonie. Kuhn et al. (2022) diskutieren in „Connectomic imaging to predict and prevent cognitive decline after subthalamic DBS: next steps“ die nächsten Schritte zur Nutzung der konnektomischen Bildgebung zur Vorhersage und Verhinderung von kognitivem Abbau nach subthalamischer THS. Roediger et al. (2022) stellen in „StimFit-A Data‐Driven Algorithm for Automated Deep Brain Stimulation Programming“ einen datengesteuerten Algorithmus zur automatisierten Programmierung der tiefen Hirnstimulation vor. Szejko et al. (2022) präsentieren in „European clinical guidelines for Tourette syndrome and other tic disorders-version 2.0. Part IV: deep brain stimulation“ die europäischen klinischen Leitlinien für das Tourette-Syndrom und andere Tic-Störungen, Version 2.0, Teil IV: tiefe Hirnstimulation. Sildatke et al. (2022) zeigen in „Deep Brain Stimulation Reduces Conflict-Related Theta and Error-Related Negativity in Patients With Obsessive-Compulsive Disorder“ dass die tiefe Hirnstimulation konfliktbezogenes Theta und Fehler-bezogene Negativität bei Patienten mit Zwangsstörungen reduziert. Jacobsen et al. (2022) untersuchen in „Feasibility of wearable-based remote monitoring in patients during intensive treatment for aggressive hematologic malignancies“ die Durchführbarkeit der tragbaren, fernüberwachten Überwachung von Patienten während der Intensivbehandlung aggressiver hämatologischer Malignome. Heiden et al. (2021) analysieren in „Connectivity patterns of deep brain stimulation targets in patients with Gilles de la Tourette syndrome“ die Konnektivitätsmuster von Zielen der tiefen Hirnstimulation bei Patienten mit Gilles de la Tourette Syndrom. Kuhn und Baldermann (2021) diskutieren in „Neuromodulation via Deep Brain Stimulation in Obsessive-Compulsive Disorder-Present and Perspectives“ die Neuromodulation durch tiefe Hirnstimulation bei Zwangsstörungen - Gegenwart und Perspektiven. Baldermann et al. (2021) untersuchen in „Connectomic deep brain stimulation for obsessive-compulsive disorder“ die konnektomische tiefe Hirnstimulation bei Zwangsstörungen. Li et al. (2021) identifizieren in „A unified functional network target for deep brain stimulation in obsessive-compulsive disorder“ ein einheitliches funktionelles Netzwerkziel für die tiefe Hirnstimulation bei Zwangsstörungen. Wehmeyer et al. (2021) führen in „Target-specific effects of deep brain stimulation for Tourette syndrome: a systematic review and meta-analysis“ eine systematische Übersicht und Meta-Analyse zu den zielspezifischen Effekten der tiefen Hirnstimulation beim Tourette-Syndrom durch. Visser-Vandewalle et al. (2022) analysieren „Deep brain stimulation for obsessive-compulsive disorder: a crisis of access“. Ganos et al. (2022) präsentieren in „A neural network for tics: insights from causal brain lesions and deep brain stimulation“ Einblicke aus kausalen Hirnläsionen und tiefer Hirnstimulation. Strelow et al. (2022) stellen in „Local Field Potential-Guided Contact Selection Using Chronically Implanted Sensing Devices for Deep Brain Stimulation in Parkinson’s Disease“ die lokale Feldpotential-gesteuerte Kontaktauswahl unter Verwendung von chronisch implantierten Erfassungsgeräten für die tiefe Hirnstimulation bei Parkinson-Krankheit vor. Roediger et al. (2022) beschreiben in „Automated deep brain stimulation programming based on electrode location: a randomised, crossover trial using a data-driven algorithm“ die automatisierte Programmierung der tiefen Hirnstimulation basierend auf der Elektrodenposition. Jergas et al. (2023) untersuchen in „Brain morphometry associated with response to levodopa and deep brain stimulation in Parkinson disease“ die mit dem Ansprechen auf Levodopa und tiefe Hirnstimulation bei Parkinson-Krankheit assoziierte Hirnmorphometrie. Peeters et al. (2023) arbeiten in „Towards biomarker-based optimization of deep brain stimulation in Parkinson's disease patients“ auf eine Biomarker-basierte Optimierung der tiefen Hirnstimulation bei Parkinson-Patienten hin. Jergas et al. (2023) berichten in „Pallidal deep brain stimulation in a patient with nonketotic hyperglycemic hemichorea“ über die pallidale tiefe Hirnstimulation bei einem Patienten mit nichtketotischer hyperglykämischer Hemichorea. Baldermann et al. (2023) untersuchen in „Electrophysiological correlates of proactive control and binding processes during task switching in Tourette syndrome“ die elektrophysiologischen Korrelate der proaktiven Kontrolle und der Bindungsprozesse beim Aufgabenwechsel beim Tourette-Syndrom. Bach et al. (2023) führen in „Deep brain stimulation of the nucleus accumbens in treatment-resistant alcohol use disorder: a double-blind randomized controlled multi-center trial“ eine doppelblinde, randomisierte, kontrollierte Multicenter-Studie zur tiefen Hirnstimulation des Nucleus accumbens bei behandlungsresistenter Alkoholabhängigkeit durch.
Lesen Sie auch: Power-Napping im Alltag
Weitere neurologische Themen
Neben den genannten Schwerpunkten gibt es eine Vielzahl weiterer neurologischer Themen, die in den Publikationen behandelt werden. Kaulen et al. (2022) berichten in „Neurological autoimmune diseases following vaccinations against SARS-CoV-2: a case series“ über eine Fallserie neurologischer Autoimmunerkrankungen nach Impfungen gegen SARS-CoV-2. Salzmann et al. (2022) untersuchen in „Long-term neurocognitive function after whole-brain radiotherapy in patients with melanoma brain metastases in the era of immunotherapy“ die langfristige neurokognitive Funktion nach Ganzhirnbestrahlung bei Patienten mit Melanom-Hirnmetastasen im Zeitalter der Immuntherapie. Amouzandeh, Löbig und Südmeyer (2022) beschreiben in „Schritt für Schritt - Diagnostisches Vorgehen beim Normaldruckhydrozephalus“ das diagnostische Vorgehen beim Normaldruckhydrozephalus. Hoffmann et al. (2022) präsentieren in „A psychophysiological investigation of mourning: There are two sides to the story“ eine psychophysiologische Untersuchung der Trauer. Kaufmann und Lettner (2022) thematisieren in „Charcot-Marie-Tooth Syndrom /CMT) - Unterstützung mit Köpfchen ODER Was die Klinische Neuropsychologie für Betroffene tun kann“ die Unterstützung von Menschen mit Charcot-Marie-Tooth-Syndrom durch die Klinische Neuropsychologie. Danyel et al. (2022) validieren in „Validation of an Oscillation Test for the Sonographic Assessment of Fetal-Type Posterior Cerebral Artery Variants in Migraine Patients with Visual Aura“ einen Oszillationstest zur sonographischen Beurteilung von Varianten der Arteria cerebri posterior vom Fötaltyp bei Migränepatienten mit visueller Aura. Soll et al. (2022) untersuchen in „Long-term impact of the metabolic status on weight loss-induced health benefits“ die langfristigen Auswirkungen des Stoffwechselstatus auf gewichtsverlustinduzierte gesundheitliche Vorteile. Park et al. (2022) zeigen in „Transcript-specific loss-of-function variants in VPS16 are enriched in patients with dystonia“ dass transkriptspezifische Loss-of-Function-Varianten in VPS16 bei Patienten mit Dystonie angereichert sind. Dembek et al. (2021) stellen in „DiODe v2: unambiguous and fully-automated detection of directional DBS lead orientation“ DiODe v2 vor, eine eindeutige und vollautomatische Erkennung der Ausrichtung von direktionalen DBS-Leads. Schaffrath et al. (2023) zeigen in „Patients with isolated REM-sleep behavior disorder have elevated levels of alpha-synuclein aggregates in stool“ dass Patienten mit isolierter REM-Schlaf-Verhaltensstörung erhöhte Spiegel von Alpha-Synuclein-Aggregaten im Stuhl aufweisen.
Lesen Sie auch: Analyse: Krampfe bei 7 vs. Wild
Lesen Sie auch: Vertiefung in Julia Kochs Forschung
tags: #julia #moll #neurologie