Die Dopamin-Wirkung bei Katzen: Ein umfassender Überblick

Dopamin ist ein Neurotransmitter, der eine entscheidende Rolle bei der Steuerung von Bewegung, Kognition und Verhalten spielt. Insbesondere kann er sich offenbar auch auf emotionale Reaktionen wie Angst und auf ein Bedürfnis nach Erregung (Sensation Seeking) auswirken. Die Beeinflussung des Dopaminhaushaltes kann sowohl vorübergehende als auch langfristige Auswirkungen auf die Persönlichkeit und das Verhalten von Lebewesen haben. Dieser Artikel beleuchtet die Dopamin-Wirkung bei Katzen und geht dabei auf verschiedene Aspekte ein, darunter die Rolle von Parasiten, neurologische Erkrankungen und mögliche Therapieansätze.

Parasiten und Dopamin: Der Einfluss von Toxoplasma gondii

Ein besonders interessanter Aspekt ist der Einfluss von Parasiten auf den Dopaminhaushalt. Ein bekanntes Beispiel ist Toxoplasma gondii, ein einzelliger Parasit, der das Verhalten von Mäusen und Ratten so verändert, dass sie leichter von Katzen gefangen werden können.

Wenn Mäuse oder Ratten von dem Erreger der Toxoplasmose befallen werden, dann ändert dieser ihr Verhalten so, dass Katzen sie leichter fangen können. Natürlich steuern die Parasiten das Verhalten der Nagetiere nicht gezielt. Doch ihr Einfluss auf die Hirnchemie hat sich im Verlauf der Evolution so entwickelt, dass infizierte Mäuse und Ratten nun den Geruch von Katzen oder deren Urin besonders interessant finden, anstatt wie gewöhnlich das Weite zu suchen. Das erhöht ihr Risiko, gefressen zu werden - und verbessert die Chancen des Parasiten, dorthin zu kommen, wo er hin will: in die Katze, seinen Endwirt.

Wissenschaftler haben festgestellt, dass der Parasit nachweislich in die Produktion des Hirnbotenstoffes Dopamin eingreift. So konnten sie die Dopaminproduktion von Hirnzellen in Laborkulturen deutlich erhöhen, indem sie sie mit Toxoplasmazellen infizierten. Je mehr Parasiten sich in der Zellkultur befanden, desto höher lag auch die Dopaminproduktion, die schließlich bis zum Dreifachen des Niveaus in nicht infizierten Kulturen zunahm.

Auswirkungen auf den Menschen

Obwohl Katzen der Endwirt von Toxoplasma sind und Mäuse und Ratten als Zwischenwirte dienen, können sich auch andere warmblütige Tiere, einschließlich Menschen, mit den Erregern infizieren. In Deutschland wird die durchschnittliche Durchseuchung der Bevölkerung bei circa 50 Prozent geschätzt. Und sie nimmt mit steigendem Lebensalter zu und erreicht bei den über 50-Jährigen nahezu 70 Prozent. Allerdings bemerken die allermeisten Menschen die Infektion nicht, da sie ohne erkennbare Symptome verläuft.

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Es gibt Hinweise darauf, dass eine Toxoplasma-Infektion möglicherweise mit neurologischen Störungen wie Schizophrenie, Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung oder Tourette-Syndrom in Verbindung stehen könnte. "Fehlfunktionen im Dopaminstoffwechsel können schwerwiegende Auswirkungen auf das menschliche Verhalten haben", erklären McConkey und seine Kollegen.

Hormonelle Einflüsse auf das Verhalten von Katzen

Verhalten wird von einer Vielzahl an Hormonen und hormonellen Wechselwirkungen gesteuert. Sexualsteroide sind verantwortlich für ein komplexes System an Verhaltensweisen. Die Kastration domestizierter Tiere und damit die Ausschaltung der Gonadenfunktion wird häufig durchgeführt und beeinflusst das Verhalten maßgeblich. Neben der Fortpflanzungsfähigkeit soll v.a. aggressives Verhalten gegen Artgenossen unterdrückt werden. Zeigt der Hund oder die Katze trotz Kastration weiterhin Sexualverhalten, stellt sich die Frage nach eventuell noch vorhandenem Gonadengewebe. Neben der Bestimmung von luteinisierendem Hormon (LH) und der Steroidhormone bietet v.a. Auch hormonell aktive Neoplasien können sich durch Verhaltensänderung äußern. In der frühen Phase kann dies sogar das einzige klinische Zeichen sein.

Endokrin aktive Tumore der Nebenniere führen je nach hormonellem Sekretionsmuster zu verschiedenen Verhaltensänderungen. Ein relativ häufiger Tumor des Nebennierenmarks ist das Katecholamine sezernierende Phäochromozytom. Die dauerhaft erhöhte Katecholaminkonzentration im Blut äußert sich in vermehrter Unruhe und Ängstlichkeit der Patienten.

Serotonin und Verhalten

In den Fokus der labormedizinischen Untersuchung von verhaltensauffälligen Hunden ist in der letzten Zeit das „Glückshormon“ Serotonin gerückt. Serotonin ist ein Neurotransmitter, dessen Wirkung im ZNS unter anderem Angst- und Aggressionshemmung ist. Ein Mangel an Serotonin im ZNS führt demnach zu ängstlich-aggressivem Verhalten. Obwohl Serotonin die Blut-Hirn-Schranke nicht überwinden kann, korreliert ein niedriger Serotoninspiegel im Blut mit entsprechenden Verhaltensauffälligkeiten. Daher ist bei Hunden mit ängstlich-aggressivem Verhalten die Messung von Serotonin im Serum empfehlenswert. Die Therapie kann neben Futtersupplementierung mit Tryptophan mit Serotonin-Analoga oder Serotonin-Wiederaufnahmehemmern erfolgen.

Infektionen und Fremdstoffe als Ursache für Verhaltensänderungen

Es ist Taktik einiger Infektionserreger, das Verhalten ihres Wirtes mit dem Ziel zu manipulieren, schneller auf einen neuen Wirt übertragen zu werden. Aber auch weniger dramatische und sehr viel häufigere Infektionen können zu Verhaltensänderungen führen. V.a. im Fell oder auf der Haut lebende Ektoparasiten können zu vermehrter Unruhe führen, ohne gleichzeitig massiven Juckreiz auszulösen. Die Aufnahme von Fremdstoffen ist eine weitere Möglichkeit, durch die unerwünschtes Verhalten ausgelöst werden kann. Je nach Droge und Dosierung kann sich das Verhalten ändern und von Übererregbarkeit bis zu Somnolenz reichen.

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Gendefekte und Verhaltensänderungen

Vor allem bei Rassetieren treten verschiedene Gendefekte auf, die mit Verhaltensänderungen einhergehen. Bei zahlreichen Rassen konnten die ursächlichen Mutationen bereits ermittelt werden, weshalb bei verhaltensauffälligen Rassehunden auch die Möglichkeiten der Diagnostik von Erbkrankheiten berücksichtigt werden sollte. Es besteht - v.a. beim Hund - ein umfangreiches und laufend größer werdendes Testangebot.

Kognitive Dysfunktion bei Katzen

Kognitive Dysfunktion (CDS) ist eine neurodegenerative Erkrankung, die hauptsächlich bei älteren Hunden und Katzen auftritt und mit dem Verlust von Neuronen sowie neuroaxonalen Degenerationen einhergeht. Vergleichbar mit der Alzheimer-Krankheit beim Menschen führt CDS zu Veränderungen im Verhalten, Gedächtnis und der Lernfähigkeit der betroffenen Tiere.

Symptome und Diagnose

Bei Katzen treten die ersten Anzeichen meist ab dem 10. Lebensjahr auf. Das Fortschreiten der kognitiven Dysfunktion kann anhand einer Vielzahl von Symptomen erkannt werden. Die Diagnose der kognitiven Dysfunktion (CDS) bei Haustieren, insbesondere Hunden und Katzen, ist eine herausfordernde Aufgabe. Der erste Schritt in der Diagnosestellung beginnt mit einer ausführlichen Verhaltensanamnese, die vom Halter und dem Tierarzt gemeinsam erstellt wird. Um die kognitiven Fähigkeiten des Tieres systematisch zu erfassen, kommen oft standardisierte Bewertungsskalen zum Einsatz. Ein entscheidender Aspekt der Diagnose ist der Ausschluss anderer medizinischer Ursachen, die ähnliche Symptome hervorrufen könnten.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Behandlung der kognitiven Dysfunktion (CDS) bei Hunden und Katzen erfordert einen vielschichtigen Ansatz, um die Lebensqualität der betroffenen Tiere zu verbessern. Da es sich um eine fortschreitende, chronische Erkrankung handelt, zielt die Therapie vor allem darauf ab, das Fortschreiten der Symptome zu verlangsamen und das Wohlbefinden zu fördern. Dabei kommen sowohl verhaltensbasierte Maßnahmen, Ernährungstherapien als auch medikamentöse Behandlungen zum Einsatz. Eine stabile Umgebung und geistige Stimulation spielen eine zentrale Rolle bei der Behandlung von CDS. Spezielle Diäten und Nahrungsergänzungsmittel spielen eine wichtige Rolle bei der Unterstützung der Gehirnfunktion. Die medikamentöse Therapie stellt einen wichtigen Bestandteil in der Behandlung der kognitiven Dysfunktion dar.

Praktische Tipps für den Alltag mit einer Katze mit kognitiver Dysfunktion

Tiere mit kognitiver Dysfunktion profitieren von einer stabilen, gut strukturierten Umgebung und einer liebevollen, geduldigen Betreuung. Halten Sie sich an regelmäßige Fütterungs-, Spiel- und Schlafzeiten. Bieten Sie Ihrem Tier geistige und körperliche Herausforderungen an, die seinem Alter und Gesundheitszustand angemessen sind. Gestalten Sie einen ruhigen, komfortablen Rückzugsort, an dem Ihr Tier ungestört schlafen und sich ausruhen kann.

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Die Rolle von Neurotransmittern im Verhalten von Haustieren

Genau wie Psychopharmaka beeinflussen bestimmte Futterergänzungen den Gehirnstoffwechsel. Die dort wirkenden Botenstoffe (Neurotransmitter) haben Einfluss auf das Nervensystem und somit auf das Verhalten unserer Haustiere. Serotonin wird aus der Aminosäure Tryptophan gebildet. Serotonin wirkt antidepressiv. Liegt eine zu geringe Konzentration vor, ist mit Angst, Aggression und impulsivem Verhalten zu rechnen, insbesondere in bedrohlichen oder frustrierenden Momenten. Dopamin ist ein Zwischenprodukt der Adrenalin­synthese. Es wirkt auf die Muskulatur und die Psyche. Dopamin spielt im Belohnungs- und Suchtsystem eine wichtige Rolle. Bei einer zu geringen Konzentration kommt es zu Lernblockaden, Ängsten und einer gesteigerten Erregbarkeit. Parkinson kann in der Humanmedizin die Folge sein. Zudem nimmt die Produktion von Endorphinen ab. Ist die Konzentration an Dopamin zu hoch, kommt es zu Unruhe, Impulsivität und einer gesteigerten Reaktivität. Noradrenalin wird im Nebennierenmark gebildet und ist die Vorstufe des Adrenalins. Ist die Noradrenalin-Konzentration gering, kommt es zu einem reduzierten Energieverbrauch. Das Tier wird ruhig bzw. depressiv. Eine gehemmte Noradrenalin­produktion liegt zum Beispiel bei chronischem Stress vor. Im Gegenzug dazu reagieren Tiere mit einer hohen Noradrenalin-Konzentration gesteigert aggressiv und impulsiv. Adrenalin wird in einer akuten Stressreaktion des Haustiers ausgeschüttet. Die stärkere Durchblutung der Muskulatur wird begünstigt, sodass das Tier bestens auf eine Flucht- oder Angstreaktion vorbereitet ist. Energiereserven werden hierdurch freigesetzt. Glutamat ist das Salz der Glutaminsäure und der wichtigste erregende Neurotransmitter. Gamma-Aminobuttersäure (GABA) wird aus Glutamat gebildet und ist der wichtigste hemmende Neurotransmitter, er beruhigt das Gehirn. Neben der angstlösenden und schmerzstillenden Wirkung entspannt GABA den gesamten Körper und wirkt gegen Krämpfe.

Ergänzungsfuttermittel zur Unterstützung des Verhaltenstrainings

Folgende Substanzen können zur Unterstützung des Verhaltenstrainings genutzt werden. Sie benötigen eine Anflutzeit von bis zu acht Wochen.

  • Tryptophan: Diese Substanz ist eine essenzielle Aminosäure, welche mit der Nahrung aufgenommen wird. Tryptophan passiert die Blut-Hirn-Schranke und wird im Gehirn zu Serotonin umgewandelt.
  • Alpha-Casozepin: Hierbei handelt es sich um ein bioaktives Peptid, welches beruhigend auf den Organismus wirkt. Der chemische Aufbau von Alpha-Casozepin ähnelt dem von GABA.
  • L-Theanin: Diese Substanz ist eine nicht proteinogene Aminosäure, die aus den Blättern von grünem Tee gewonnen wird. L-Theanin wirkt im Gehirn GABA-ähnlich.
  • Johanniskraut: Der Inhaltsstoff Hypericin hemmt die Wiederaufnahme von Noradrenalin, Dopamin und Serotonin, was eine antidepressive Wirkung hat.
  • Baldrian: Dieser Stoff ist als pflanzliches Hausmittel bekannt und hemmt die Wiederaufnahme von GABA, welches bei akutem und chronischem Stress erniedrigt ist.
  • Cannabidiol (CBD): CBD ist ein pflanzliches Cannabinoid, welches als schmerzstillende und bei Unruhe helfende Substanz bekannt ist.

Die Bedeutung von Omega-3-Fettsäuren für das Nervensystem

In der tierärztlichen Praxis werden Omega-3-Fettsäuren bislang vor allem mit Haut-, Herz- und Gelenkgesundheit in Verbindung gebracht. Zunehmend rückt jedoch auch ihr Einfluss auf das zentrale und periphere Nervensystem in den Fokus. DHA gehört zu den am höchsten konzentrierten Fettsäuren in neuronalen Geweben. Etwa 35-40 % der mehrfach ungesättigten Fettsäuren in Synapsen- und Zellkernmembranen bestehen aus DHA. Fehlt DHA, wird die Freisetzung und Aufnahme von Neurotransmittern wie Acetylcholin, Dopamin, Serotonin, GABA und Glutamat beeinträchtigt. EPA ist im Nervengewebe in geringerer Menge vorhanden, entfaltet ihre Wirkung jedoch über bioaktive Metaboliten wie Resolvine und Neuroprotectine.

Auswirkungen von DHA-Mangel

Sowohl beim Menschen als auch bei Hund und Katze erhalten Feten und Jungtiere DHA über die Mutter: zunächst über die Plazenta, später über die Milch. Fehlt DHA in dieser sensiblen Entwicklungsphase, kann das deutliche Spuren hinterlassen. Studien an älteren Hunden berichten über Verbesserungen in Lernverhalten, Orientierung und Gedächtnis bei höherer Omega-3-Zufuhr.

Omega-3-Fettsäuren und neurologische Erkrankungen

Omega-3-Fettsäuren werden aufgrund ihrer neuroprotektiven, entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften zunehmend als potenzielle Bestandteile präventiver oder unterstützender Therapiekonzepte diskutiert. Eine Metaanalyse beim Menschen (2023) zeigt: Das Alzheimer-Risiko war bei Omega-3-Nutzer:innen teils deutlich reduziert, in Beobachtungsstudien um bis zu 60 %. Studien an älteren Hunden (unabhängig von einer CDS-Diagnose) berichten über Verbesserungen in Lernverhalten, Orientierung und Gedächtnis bei höherer Omega-3-Zufuhr. Auch bei Katzen gibt es erste Hinweise auf ähnliche Effekte. Epilepsie zählt zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen bei Hunden und Katzen, beim Pferd tritt sie dagegen nur selten auf. Erste Fallberichte und kleine Pilotstudien in Mensch und Hund deuten darauf hin, dass eine DHA-Supplementierung die Anfallshäufigkeit möglicherweise reduzieren könnte. Ein Mangel an DHA kann die Aktivität wichtiger Neurotransmitter wie Serotonin, Dopamin und GABA sowie die Bildung von Gliazellen beeinflussen, Prozesse, die eng mit Verhalten und Emotionen verknüpft sind. Chronische Entzündungen im zentralen und peripheren Nervensystem gelten heute als zentrale Mechanismen bei vielen neurologischen Erkrankungen, darunter traumatische Nervenschäden, periphere Neuropathien und chronischer Schmerz. EPA und DHA können über verschiedene Signalwege zur Auflösung solcher Entzündungen beitragen.

Die Bedeutung früher Lebenserfahrungen für die Entwicklung von Verhaltensstörungen

Hunde, die in einer reizarmen Umgebung aufgewachsen sind, haben ein erhöhtes Risiko, ein sogenanntes Deprivationssyndrom zu entwickeln. Studien zeigen, dass sowohl die Struktur als auch die Funktion des Gehirns bei Hunden mit Deprivationssyndrom signifikant verändert ist. Diese Hunde weisen eine deutlich geringere neuronale Vernetzung auf. Besonders betroffen sind für emotionale Verarbeitung wichtigen Gehirnregionen, wie die Amygdalaund der Hippocampus. Es müssen erst mühsam neue Nervenverbindungen aufgebaut werden. Hunde mit niedrigen Dopaminspiegeln wirken oft zurückgezogen und haben Schwierigkeiten, Neues zu lernen, sei es ein neues Verhalten oder die Tatsache, dass eine Situation, ein Gegenstand oder ein Geräusch ungefährlich sind.

Haustiere und ihre Auswirkungen auf die psychische Gesundheit

Haustiere sind seit Tausenden von Jahren unsere Gefährten. Studien haben gezeigt, dass die Interaktion mit Haustieren tatsächlich den Oxytocinspiegel erhöhen kann, ein Hormon, das mit sozialer Bindung, Vertrauen und Liebe in Verbindung gebracht wird. Neben Oxytocin kann die Interaktion mit Haustieren auch den Serotonin- und Dopaminspiegel im Gehirn erhöhen - das Gleiche passiert, wenn wir Zeit mit unseren Lieben verbringen. Haustiere geben ihren Besitzern ein Gefühl von Komfort und Sicherheit. Insgesamt haben viele Haustierbesitzer einen niedrigeren Cortisolspiegel als ihre Altersgenossen ohne pelzige Gefährten. Haustiere sind ein hervorragender Gesprächsanlass und können dazu beitragen, dass wir uns mehr mit unserer Gemeinschaft verbunden fühlen. Haustiere können auch eine Quelle der Unterstützung in Zeiten der Einsamkeit oder Isolation sein, indem sie uns eine unerschütterliche Quelle der Begleitung und Liebe bieten.

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