Ataxie bei Katzen: Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

Ataxie ist eine neurologische Störung, die bei Katzen Koordinations- und Gleichgewichtsprobleme verursacht. Sie ist keine eigenständige Krankheit, sondern ein Symptom, das auf verschiedene Ursachen zurückgeführt werden kann. Ataxie kann sowohl für die Katze als auch für den Besitzer im Alltag sehr belastend sein.

Was ist Ataxie?

Ataxie bedeutet übersetzt aus dem Griechischen „Unordnung“ und ist der übergeordnete Begriff für verschiedene Koordinationsstörungen der Bewegungsabläufe. Bei Katzen ist Ataxie neurologisch bedingt und wird durch Erkrankungen oder Verletzungen ausgelöst. Diese beeinträchtigen die Bewegungskontrolle der Katze, indem sie das Nervensystem beeinflussen. Katzen mit Ataxie werden auch als „Wackelkatze“ bezeichnet.

Alle Katzen mit Ataxie leiden unter geringen bis stark ausgeprägten Koordinations- und Beweglichkeitseinschränkungen. Je nach Ausprägung der Störung haben die Tiere einen unkoordinierten Gang, wackeln mit dem Kopf oder stolpern bei jedem Schritt über ihre eigenen Pfoten. Stark betroffene Tiere scheinen betrunken hin und her zu torkeln, wackeln mit dem Kopf und können kaum einen Schritt gehen, ohne buchstäblich über ihre eigenen Pfötchen zu stolpern. Diese Tiere tun sich im Alltag bspw. bei Treppenstufen, aber auch beim Balancieren auf der Toilette schwer und benötigen von uns ein wenig Unterstützung dabei. Bei milderen Verläufen nimmt man kaum eine Einschränkung wahr.

Arten von Ataxie

Je nachdem, welcher Teil des Nervensystems betroffen ist, wird die Ataxie in verschiedene Arten eingeteilt:

  • Zerebelläre Ataxie: Diese Form betrifft das Kleinhirn, das für die Feinabstimmung von Bewegungen zuständig ist. Eine Schädigung des Kleinhirns führt zu übertriebenen, zittrigen Bewegungen. Betroffene Katzen stehen und sitzen meist mit gespreizten Beinen, leiden unter Augen- und Kopfzittern und stolpern aufgrund ungleichmäßiger Schrittabläufe häufiger. Die zerebelläre Ataxie ist meist Folge einer zerebellären Hypoplasie, einer Unterentwicklung des Kleinhirns, die häufig durch eine Infektion im Mutterleib ausgelöst wird. Weitere Auslöser können Tumore, Vergiftungen oder eine Hirn-Atrophie sein.
  • Spinale Ataxie (Sensorische Ataxie): Bei dieser Form liegt eine Beschädigung des Rückenmarks oder der peripheren Nerven vor, die an der Erkennung der Extremitäten beteiligt sind. Auslöser können traumatische Erlebnisse wie die Quetschung des Rückenmarks sein. Dadurch kommen die Informationen zur Lage der Körperteile nicht im Gehirn an und die Feinabstimmung gezielter Bewegungen kann nicht mehr erfolgen.
  • Vestibuläre Ataxie: Diese Form ist auf eine Gleichgewichtsstörung des Innenohrs zurückzuführen und wird durch eine Mittel- oder Innenohrentzündung ausgelöst. Mit diesem Typ der Ataxie kann die Katze ihren Körper nicht mehr normal wahrnehmen und bewegen. Außerdem sind die erkrankten Tiere durch die Gesamtheit aller Probleme stark geschwächt und erscheinen oft schläfrig. Betroffene Katzen zeigen Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Schiefhaltung des Kopfes und Augenzittern.

Ursachen von Ataxie

Ataxie bei Katzen kann durch eine breite Palette von Faktoren ausgelöst werden, die von angeborenen Zuständen bis zu erworbenen Schädigungen des Nervensystems reichen. Die Ursachen sind vielfältig und können unter anderem sein:

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  • Angeborene Erkrankungen: Eine der häufigsten Ursachen für Ataxie bei Katzen ist eine angeborene Erkrankung namens zerebelläre Hypoplasie. Sie tritt auf, wenn das Kleinhirn nicht vollständig entwickelt ist, was wiederum zu einer gestörten Koordination führt. Diese Erkrankung tritt häufig bei Katzen auf, deren Mütter während der Trächtigkeit mit dem felinen Panleukopenievirus (FPV), das auch als „Katzenseuche“ bekannt ist, infiziert waren. Die Schädigung des zentralen Nervensystems entsteht oft schon bei der Geburt eines Katzenbabys. Meist hat sich die trächtige Mutterkatze mit dem Felinen Parvovirus, der Katzenseuche, infiziert. Die Katzenseuche führt daraufhin zu Schäden im Gehirn des Jungen und äußert sich somit in fehlkoordinierten Bewegungen.
  • Infektionen: Infektionen wie die Feline Leukämie (FeLV), FIV oder Toxoplasmose können das Nervensystem angreifen und Koordinationsstörungen verursachen.
  • Verletzungen und Traumata: Kopf-, Wirbelsäulenverletzungen oder andere traumatische Ereignisse können das Gehirn oder Rückenmark schädigen und zu Ataxie führen. Unfälle, Stürze oder Schläge können zu Verletzungen des Gehirns oder Rückenmarks führen, die Ataxie auslösen. Besonders Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen können gravierende Auswirkungen auf die Koordination und das Gleichgewicht einer Katze haben.
  • Vergiftungen: Bestimmte Toxine können das Nervensystem schädigen und ebenfalls eine Ataxie verursachen. Dazu gehören Schwermetalle, Pestizide oder bestimmte Medikamente.
  • Degenerative Erkrankungen: Es gibt degenerative Erkrankungen des Nervensystems, bei denen die Nervenzellen im Verlauf degenerieren. Beispiele hierfür sind spinale Muskelatrophie und degenerative Myelopathie.
  • Entzündungen: Bakterielle Infektionen/Entzündungen können ebenfalls eine Ursache sein.
  • Stoffwechselstörungen: Ein nicht intakter Stoffwechsel kann das Nervensystem beeinträchtigen.
  • Nährstoffmangel: Ein Mangel an essentiellen Nährstoffen oder Vitaminen, insbesondere von Vitamin E, kann Ataxie hervorrufen.

Symptome von Ataxie

Die Symptome einer Ataxie können ganz unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Die Ausprägung der Symptome bei einer Ataxie sind abhängig von verschiedenen Faktoren: Neben der Art der Ataxie und der dahintersteckenden Grunderkrankung haben auch das Alter und der Gesundheitszustand der Katze großen Einfluss auf die Symptomatik. Folgende Symptome können auftreten:

  • Unkoordinierter, schwankender oder taumeliger Gang (wie betrunken)
  • Stolpern und Umfallen ohne ersichtlichen Grund
  • Schiefhaltung des Kopfes
  • Zittern des Kopfes oder der Augen (Nystagmus)
  • Schwierigkeiten beim Aufstehen oder Hinlegen
  • Ungewöhnliche oder übertriebene Bewegungen der Gliedmaßen
  • Mangelnde Tiefenwahrnehmung
  • Schwierigkeiten bei der Futteraufnahme
  • Hohe Geräuschempfindlichkeit
  • Übermäßig ausgestreckte Vorderbeine beim Gehen
  • Gebogene Hinterläufe beim Gehen
  • Kein Gefühl für Entfernungen
  • Keine Fokussierung auf „Beute“ möglich

Diagnose von Ataxie

Aufgrund der vielen verschiedenen Ursachen für Ataxie bei Katzen ist eine genaue tierärztliche Diagnose besonders wichtig. Um die Ursache der Ataxie zu ermitteln, sind verschiedene Diagnosemöglichkeiten verfügbar. Zuerst führt der Tierarzt eine gründliche Anamnese durch. Dabei stellt er Fragen zu früheren Krankheiten, möglichen Unfällen und der Ernährung Ihrer Katze. Diese Informationen sind entscheidend, da sie Hinweise auf die möglichen Ursachen der Ataxie geben können.

Darauf folgt eine umfassende körperliche Untersuchung Ihrer Katze. Der Tierarzt prüft dabei Reflexe, Muskelstärke und Koordinationsfähigkeit. In einer neurologischen Untersuchung können die Symptome klassifiziert, die Muskelstärke geprüft und nach weiteren Anzeichen einer neurologischen Erkrankung gesucht werden.

Um ein vollständiges Bild zu erhalten, können auch Blut-, Urin- und Kotproben genommen werden. In einer Blutuntersuchung wiederum können Hinweise auf Infektionen, Entzündungen oder Anomalien in den Blutwerten den Verdacht einer Ataxie verhärten. Diese helfen, Infektionen, Entzündungen oder metabolische Störungen aufzudecken.

Abhängig von den ersten Befunden kann der Tierarzt bildgebende Verfahren wie Röntgenaufnahmen, Computertomografie (CT) oder Magnetresonanztomografie (MRT) anordnen. Diese Techniken ermöglichen es, strukturelle Veränderungen im Gehirn, Rückenmark oder anderen Bereichen des Nervensystems zu erkennen. Zusätzlich kann eine Untersuchung des Innenohrs notwendig sein, um Infektionen oder Entzündungen auszuschließen.

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In speziellen Fällen sind zusätzliche neurologische Tests erforderlich. Dazu gehören die Elektroenzephalografie (EEG), die die elektrische Aktivität des Gehirns misst, und die Elektromyographie (EMG), die die Muskelfunktion bewertet. Eine Liquorpunktion, bei der Rückenmarksflüssigkeit entnommen wird, kann weitere wichtige Informationen liefern.

Behandlung von Ataxie

Die Behandlung einer Ataxie bei Katzen richtet sich nach der zugrunde liegenden Ursache. Es erfolgt in der Regel keine direkte Behandlung der Koordinationsstörung, sondern es wird die eigentliche Erkrankung therapiert.

  • Medikamente: Je nach Diagnose kann dies die Gabe von Medikamenten erfordern. Ist ein Nährstoffmangel die Ursache der Ataxie, kann man euch in der Tierarztpraxis Nährstoffergänzungsmittel verschreiben. Neben einer zeitweisen Medikamentengabe können auch dauerhafte Therapien etwa bei Stoffwechselstörungen oder anderen Autoimmunerkrankungen erforderlich sein.
  • Chirurgische Eingriffe: Im Falle eines Tumors oder einer Verletzung kann eine Operation erforderlich sein.
  • Physiotherapie: Gezielte physiotherapeutische Übungen können helfen, die Koordination und Muskelkraft zu verbessern. Bewegungs- und Balancierübungen auf verschiedenen Untergründen können dann beispielsweise helfen, die Muskulatur und Koordination der Katze zu verbessern. Spezielle Untergründe aus der Physiotherapie, die unterschiedliche Härtegrade und Texturen imitieren, kommen dabei zum Einsatz. Du kannst aber auch mit normalen Alltagsgegenstände arbeiten und deine Katze über dickere Decken, breitere Bretter oder ähnliches laufen bzw. balancieren zu lassen. Am besten lässt du dir die für dein Tier geeigneten Übungen von einer ausgebildeten Tierphysiotherapeutin zeigen, um Fehlhaltungen und eine Überforderung zu vermeiden.
  • Ernährungsumstellung: Eine angepasste Ernährung, ergänzt durch spezifische Nahrungsergänzungsmittel, kann positive Effekte auf die Ataxie haben. Omega-3-Fettsäuren, wie sie bspw. Sie können entzündungshemmend wirken und die neurologische Funktion unterstützen. Verschiedene Vitamine und Enzyme können ebenso positiv auf die Koordination und Bewegungsfähigkeit deiner Katze wirken. In allen Fällen möchte ich dir die Unterstützung einer Ernährungsexpert/in bzw.

Umgang mit Ataxie im Alltag

Auch wenn eine Heilung nicht immer möglich ist, können Sie als Tierhalter viel dazu beitragen, das Leben Ihrer Katze mit Ataxie zu erleichtern und ihre Lebensqualität zu verbessern:

  • Sichere Umgebung schaffen: Sorgen Sie für eine sichere und ruhige Umgebung, um Stress zu minimieren. Vermeiden Sie es, Ihre Katze zu zwingen, sich zu bewegen oder zu springen, wenn sie dafür nicht bereit ist. Geben Sie ihr die Möglichkeit, sich auszuruhen und sich in ihrem eigenen Tempo zu bewegen. Um die Mobilität deines „Wackelchens“ zu erleichtern, kannst du die Umgebung je nach Ausprägung der Ataxie anpassen.
  • Anpassung des Wohnraums: Aufstiegshilfen über Katzenleitern, geschickt platzierten Stühle oder Möbelstücken als Sprunghilfen können helfen, höhere Ebenen sicher zu erreichen. Absicherungen an Catwalks wiederum sind wichtig, um Stürze aus gefährlichen Höhen zu verhindern. Manchmal ist es auch notwendig, den Zugang zum Futternapf oder zur Katzentoilette zu unterstützen. Selbstgebaute Schleusen oder seitliche Stützen, an denen sich die Katze anlehnen kann, können ihr Halt dabei bieten.
  • Rutschfeste Böden: Sorgen Sie dafür, dass Ihre Katze auf rutschfesten Böden laufen kann, um Stürze zu vermeiden. Teppichboden gibt beim Laufen einen besseren Halt, als glatte Fließen oder ein Laminatboden.
  • Erhöhte Futter- und Wassernäpfe: Ein erhöhter Futternapf verhindert ein Umkippen nach vorne während dem Fressen. Stellen Sie sicher, dass Futter und Wasser leicht zugänglich sind, damit Ihre Katze nicht klettern oder springen muss, um sie zu erreichen.
  • Gesicherter Freigang: Freigang sollte nur im gesicherten Rahmen stattfinden.
  • Schlafplätze in Bodennähe: Schlafplätze in Bodennähe sind für Katzen mit Ataxie außerdem oft angenehmer, weil sie leichter zu erreichen sind.
  • Katzentoilette mit Stütze: Eine Katzentoilette mit Haube oder hohen Seitenwänden bietet der Katze die Möglichkeit, sich abzustützen.
  • Lauftraining und Geschicklichkeitsspiele: Mit dem richtigen Lauftraining und spannenden Geschicklichkeitsspielen können Sie die Koordination Ihrer Katze mit Ataxie trainieren. Wichtig: Bleiben Sie dabei immer geduldig und erwarten Sie nicht zu viel von Ihrer Katze.

Wann sollte man einen Tierarzt aufsuchen?

Ein Tierarzt sollte immer dann aufgesucht werden, wenn eine Katze Anzeichen von Ataxie zeigt. Besonders dringend ist der Tierarztbesuch, wenn die Ataxie plötzlich auftritt oder von anderen schweren Symptomen wie Erbrechen, Anfällen oder Lähmungen begleitet wird.

Kann eine Katze mit Ataxie ein normales Leben führen?

Katzen sind Überlebenskünstler, denen es schnell gelingt sich an neue Lebenssituationen anzupassen. In der Regel beeinträchtigt eine Koordinationsstörung sie nicht übermäßig. Entscheidend ist natürlich, inwieweit sich die primäre Erkrankung behandelt lässt. Ohrenentzündungen können beispielsweise zu bleibenden Gleichgewichtsstörungen und einer zerebellären Ataxie führen. Doch Katzen können lernen, mit den anhaltenden Symptomen gut zu leben. Mit der richtigen Unterstützung und Pflege können Katzen mit Ataxie oft ein glückliches und erfülltes Leben genießen.

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Muss eine Katze mit Ataxie eingeschläfert werden?

Du musst deine Katze bei Ataxie nicht zwingend einschläfern lassen. Da es sich bei der Ataxie um ein Symptom einer anderen Erkrankung handelt, hängt von dieser Grunderkrankung ab, ob du dein Tier von seinem Leid erlösen solltest oder nicht. Lass dich in Ruhe in deiner Tierarztpraxis beraten, um abzuwägen, wie sehr die Lebensqualität deiner Samtpfote beeinträchtigt ist und welche Möglichkeiten der Behandlung noch bestehen. Die Entscheidung, eine Katze mit Ataxie einzuschläfern, ist äußerst schwer und sollte nur als letzte Option in Betracht gezogen werden, wenn die Lebensqualität der Katze signifikant und dauerhaft beeinträchtigt ist. Gründe für eine solche Entscheidung können unkontrollierbare Schmerzen, anhaltendes Leiden oder eine schwere Beeinträchtigung sein, die es der Katze nicht erlaubt, grundlegende Lebensfreuden zu erfahren. Das Einschläfern einer geliebten Katze ist ein tiefgreifender und emotionaler Prozess, der wohlüberlegt sein muss.

Aktuelle Forschung

Die aktuelle Forschung zur Ataxie bei Katzen konzentriert sich auf die Verbesserung der Diagnosemöglichkeiten, um schneller und präziser Ursachen zu identifizieren. Mit Hilfe bildgebender Verfahren wie der Magnetresonanztomographie (MRT) und der Computertomographie (CT) können Tierärzte inzwischen detaillierte Einblicke in das Gehirn und das Rückenmark gewinnen. Diese Technologien helfen, strukturelle Anomalien oder Verletzungen zu erkennen, die zur Ataxie führen könnten. Die Forschung investiert auch in genetische Studien, um Erbkrankheiten zu identifizieren, die Ataxie verursachen können.

Ein weiterer Schwerpunkt der Forschung liegt in der Entwicklung neuer therapeutischer Ansätze. Wissenschaftler untersuchen verschiedene Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel, die die neurologische Funktion verbessern oder das Fortschreiten einer Ataxie verlangsamen könnten. Studien im Bereich der Stammzellentherapie zeigen ebenfalls vielversprechende Ergebnisse. Es gibt auch einen zunehmenden Fokus auf die Rehabilitation und Physiotherapie für Katzen mit Ataxie. Forscher untersuchen, wie spezielle Übungen und Trainingsprogramme die motorischen Fähigkeiten und die Lebensqualität von betroffenen Tieren verbessern können. Dabei wird auch geprüft, wie Hilfsmittel, wie z.B. speziell entwickelte Geschirre oder Laufhilfen, Katzen mit Ataxie unterstützen können.

Ein interessanter Forschungsbereich ist die Untersuchung der Rolle von Umweltfaktoren in der Entwicklung und Ausprägung von Ataxie. Wissenschaftler versuchen zu verstehen, wie Ernährung, Stresspegel und andere externe Faktoren mit der Krankheit interagieren. Diese Studien könnten zu präventiven Maßnahmen führen, die das Risiko der Entwicklung von Ataxie verringern.

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