Die Kliniken Essen-Mitte bieten einen integrativen Ansatz zur Behandlung von Migräne und anderen chronischen Schmerzerkrankungen. Dabei werden sowohl traditionelle Heilverfahren als auch moderne medizinische Erkenntnisse berücksichtigt, um Patienten individuell und ganzheitlich zu betreuen. Die Klinik versteht sich als führendes Zentrum Europas für Naturheilkunde und Integrative Medizin und legt Wert auf Forschung, Lehre und Patientenversorgung auf höchstem Niveau.
Integrative Medizin: Mehr als nur Schulmedizin
Die westliche Medizin bietet zwar in vielen Bereichen überzeugende Lösungen, jedoch nicht immer bei chronischen Beschwerden oder unerwünschten Nebenwirkungen. Hier setzt der integrative Therapieansatz der Kliniken Essen-Mitte an, der auf eine Kombination aus bewährten traditionellen Heilverfahren und evidenzbasierter Schulmedizin setzt. Ziel ist es, den Patienten mehr Lebensqualität zu ermöglichen.
Behandlungsspektrum
Die Kliniken Essen-Mitte behandeln ein breites Spektrum an Schmerzerkrankungen und chronischen internistischen Erkrankungen. Dazu gehören unter anderem:
- Alle Formen von Schmerzerkrankungen
- Chronische internistische Erkrankungen
Voraussetzung für eine Aufnahme ist, dass konventionelle Therapien bereits ausgeschöpft wurden und eine fachärztliche Vorstellung bei einem Spezialisten (Orthopäden, Rheumatologen etc.) stattgefunden hat. Das Krankenhaus ist verpflichtet zu überprüfen, ob eine medizinische Notwendigkeit zur Aufnahme vorliegt.
Anfahrt
Die Kliniken Essen-Mitte sind sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.
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Mit dem Auto:
- Aus Richtung Dortmund: A40 bis Abfahrt Essen-Kray, Krayer Straße Richtung Essen-Steele/Essen-Zentrum, rechts in die Steeler Straße, nach der Haltestelle "Knappschafts-Krankenhaus" links in die Spillenburgstraße, bis zum Hinweisschild "Krankenhaus".
- Aus Richtung Duisburg: A40 bis Abfahrt Essen-Huttrop, Steeler Straße Richtung Steele, durch das Zentrum von Essen-Huttrop, bis zur Haltestelle "Knappschafts-Krankenhaus", vor der Haltestelle rechts in die Spillenburgstraße, bis zum Hinweisschild "Krankenhaus".
- Aus Richtung Düsseldorf: A52 bis Abfahrt Essen-Bergerhausen, Ruhrallee (B 227) Richtung Kupferdreh, nach ca. 1,5 km links Richtung Steele in die Westfalenstraße, vor der Tankstelle links in die Straße "Am Deimelsberg" bis zum Krankenhaus.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
- Straßenbahn Linie 109: Haltestelle "Knappschafts-Krankenhaus", von der Steeler Straße in die Spillenburgstraße, links in die Straße "Am Deimelsberg" bis zum Haupteingang des Krankenhauses.
- Bus Linie 194: Haltestelle "Deimelsberg", über die Westfalenstraße in die Straße "Am Deimelsberg" bis zum Haupteingang des Krankenhauses.
Therapieansätze im Detail
Die Kliniken Essen-Mitte setzen auf verschiedene Therapieansätze, die individuell auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmt werden. Einige dieser Ansätze werden im Folgenden näher erläutert:
Neuraltherapie
Die Neuraltherapie ist eine Reiz-, Regulations- und Umstimmungstherapie, bei der Lokalanästhetika (meist Procain) injiziert werden. Sie wirkt nicht nur pharmakologisch, sondern auch auf lokale und übergeordnete Regelkreise.
Geschichte:
Die Neuraltherapie wurde 1925 von Ferdinand Huneke entdeckt, der durch die intravenöse Injektion von Procain® bei Migräne eine therapeutische Wirkung feststellte. Zusammen mit seinem Bruder Walter entwickelte er das Therapiekonzept der Heilanästhesie, später Neuraltherapie. Dabei wurde das Störfeldphänomen entdeckt, bei dem die Injektion von Procain an einer Körperstelle Beschwerden an einer anderen Lokalisation bessert.
Wirkungsweise:
Die kurzzeitige Betäubung einer ausgewählten Körperstelle beeinflusst das vegetative Nervensystem und kann die Selbstregulation des Organismus anregen, wodurch Schmerzen oder Dysfunktionen behandelt werden können.
Anwendungsgebiete:
- Akute und chronische Schmerzzustände des Bewegungsapparates
- Prophylaxe und adjuvante Therapie des komplexen regionalen Schmerzsyndroms (CRPS)
- Chronische Erkrankungen, insbesondere bei Verdacht auf Störfeldgeschehen (z.B. chronisch rezidivierende Infekte)
- Funktionell-vegetative Beschwerden und unterstützend bei hormonellen Störungen (z.B. der Schilddrüse)
- Diagnostik unklarer chronischer funktioneller Krankheitszustände und differentialdiagnostische Klärung einer Schmerzursache
Kontraindikationen:
- Allergie gegen Lokalanästhetika (in der Regel Procain®)
- Gerinnungsstörungen oder Einnahme blutgerinnungshemmender Substanzen (bei tiefen Injektionen)
- Akute chirurgische Indikationen
- Schwere Hypotonie (extrem niedriger Blutdruck) und schwere kardiale Dekompensation (akute Herzschwäche)
- Myasthenia gravis (schwere Form zunehmender Muskelschwäche) im akuten Schub
- Injektionen durch infizierte Haut
- Weitere relative Kontraindikationen: Geisteskrankheiten, Erbkrankheiten, Mangelkrankheiten, bestimmte schwere Infektionskrankheiten und Erkrankungen des Immunsystems
Risiken und Nebenwirkungen:
Allergien auf Lokalanästhetika (z.B. Procain®) und Medikamentennebenwirkungen sind selten. Erforderlichenfalls werden geeignete Gegenmaßnahmen (Kreislaufstabilisierung, antiallergische Therapie etc.) eingeleitet.
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Mind-Body-Medizin (MBM)
Die Mind-Body-Medizin (MBM) ist ein integrativer Ansatz, der die Wechselwirkungen zwischen Körper, Geist und Verhalten berücksichtigt. Sie zielt darauf ab, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.
Achtsamkeit:
Die Praxis der Achtsamkeit beinhaltet die Lenkung der Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Augenblick, ein achtsames Da-Sein im Körper, in der aktuellen Stimmung und mit den gegenwärtig vorhandenen Gedanken. Es wird angestrebt, das Wahrnehmen von Körperempfindungen, Sinneseindrücken, Gefühlen und Gedanken mit einer nicht bewertenden, offen akzeptierenden, zugewandten Geisteshaltung zu verbinden. Achtsamkeit kann als eine spirituelle Praxis verstanden werden und hat sich als Gesundheitsressource etabliert.
Achtsamkeit kann einen wertvollen Beitrag zur Bewältigung belastender Erlebnisse, Körperempfindungen oder Emotionen leisten. Sie ermöglicht, Wahrnehmungen, Bewertungen und Befürchtungen als mentale Konstruktionen zu erkennen, die der eigenen Einflussnahme zugänglich sind. Dies ermöglicht den Patienten, eine Rückkehr in die eigene Kraft und Kontrolle zu erleben.
Die Achtsamkeitspraxis umfasst formalisierte Elemente wie Body Scan, Sitzmeditation, Qigong oder Yoga-Übungen. Aber auch alltägliche Handlungen können Teil einer Alltags-Praxis werden, wenn sie mit bewusster Aufmerksamkeit und einer achtsamen Haltung ausgeführt werden. Neben einer entspannenden und antidepressiven Wirkung und der Erhöhung der Selbstwirksamkeit, konnten auch positive psychoneuroimmunologische Wirkungen nachgewiesen werden.
Eines der am besten untersuchten MBM-Programme ist die "Mindfulness-based Stress Reduction" (MBSR), die von Jon Kabat-Zinn entwickelt wurde. Es handelt sich um ein achtwöchiges Gruppenprogramm, das Aspekte der Stressbewältigung und Entspannung mit anderen Lebensstilthemen verbindet und dazu gezielt das Prinzip der Achtsamkeit einsetzt.
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Entspannungsverfahren:
Bei chronischen Erkrankungen werden biologische Rhythmen oft nachhaltig gestört, was zu Schlaflosigkeit und Tagesmüdigkeit führen kann. Entspannungsverfahren können hier sehr hilfreich sein, um einen natürlichen Schlaf-Wach-Rhythmus wieder herzustellen und die Lebensqualität zu verbessern. Durch die regelmäßige Anwendung eines Entspannungsverfahrens kann zudem langfristig mittels der Reduktion des stressinduzierten Cortisols eine Förderung von Selbstheilungsprozessen stattfinden.
Der Begriff des "Relaxation Response" wurde von Herbert Benson geprägt und beschreibt einen Zustand der inneren Ruhe, der Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf bei chronisch Kranken haben kann. Bei regelmäßigem Praktizieren des "Relaxation Response" kommt es zu einem verringerten Ansprechen von Katecholaminen auf Endorganebene, was sich klinisch in Form einer erhöhten Stressresistenz zeigt.
Verfahren, die zum Erreichen eines "Relaxation Response" in der MBM eingesetzt werden können, sind beispielsweise:
- Progressive Muskelrelaxation
- Autogenes Training
- Diaphragmales Atmen
- Visualisierung, Imagination
- Achtsamkeitspraxis
- Meditation
- Qigong und Taiji Chuan
- Yoga
Wichtig ist dabei, ein Verfahren zu finden, mit dem sich der Patient wohl fühlt und entspannen kann. Um Therapie-Effekte zu erzielen, ist zu Beginn eine tägliche 20 bis 45 Minuten andauernde Durchführung über einen Zeitraum von mindestens acht bis zehn Wochen notwendig. Um den Therapieeffekt zu erhalten, ist dauerhaftes Ausüben erforderlich.
Kognitive Umstrukturierung:
Stress kann als Wahrnehmung einer Bedrohung des körperlichen oder seelischen Wohlbefindens und die gleichzeitige Wahrnehmung der individuell unzureichenden Bewältigungsfähigkeit definiert werden. Die Annahme, dass die eigene Bewältigungsfähigkeit unzureichend sei, kann jedoch auf unrealistischen oder gar selbstschädigenden Gedanken beruhen. Die im Rahmen der Verhaltenstherapie entwickelten Methoden der kognitiven Umstrukturierung zielen auf eine Abschwächung dieser selbstschädigenden Gedanken und das Bahnen neuer Gedankeninhalte mit Blick auf konstruktivere Bewältigungsstrategien. Ziel ist, den Patientinnen und Patienten ein Neu- oder Umformulieren ihrer dysfunktionalen Bewertungsmuster in funktionalere und der jeweiligen Situation angemessene Bewertungen zu ermöglichen.
Gedankliche Katastrophisierungen lösen im Gehirn den Impuls für Stressreaktionen aus. Mittels kognitiver Umstrukturierungen versucht man die stressverstärkenden Kognitionen aktiv zu vermeiden oder zu verändern, um die Selbstwirksamkeit der Patienten zu stärken und sie damit aus der als stressvoll erlebten Hilflosigkeit zu führen.
Emotionale Vitalität:
Die Fähigkeit, Gefühle wahrnehmen zu können und sie zuzulassen, ohne sogleich impulsiv den damit verbundenen Handlungsimpulsen nachgeben zu müssen, ist eine Voraussetzung für emotionale Intelligenz und soziale Kompetenz. Ziel beim Erlernen eines gesundheitsfördernden Umgangs mit Emotionen ist, Gefühlsregungen weder zu unterdrücken, zu verleugnen, noch sich ihnen unreflektiert zu überlassen.
Eine Mind-Body-medizinische Begleitung erkrankter Menschen spricht deshalb grundlegende emotionale Fähigkeiten an: Sie fördert in diesem Sinne Selbstwahrnehmung, Selbstfürsorge, emotionale Intelligenz, Empathie und soziale Unterstützung. Empathische, respektvolle und klare Beziehungen zwischen Ärzten/Therapeuten und Patienten, unterstützende Gruppeninterventionen sowie das Erlernen eines Kommunikationsstils, der sowohl die eigenen Bedürfnisse und Wünsche berücksichtigt als auch das Gegenüber respektiert, können ganzheitliche Entwicklungs- und Heilungsprozesse anregen und verstetigen.
Sinnfindung:
Dauerschmerzen oder andere chronische Erkrankungen können Auslöser eines sich selbst verstärkenden Prozesses sein, der zu einem massiven Verlust an Lebensqualität führt und unter Umständen mit einer existenziellen Sinnkrise einhergeht. Im Zentrum steht dabei oft die Frage: „Warum musste gerade ich so krank werden?“.
Viktor Frankl stellt die individuelle Sinnfindung in den Mittelpunkt des Genesungsprozesses. Für ihn ist Sinn eine „Möglichkeit“, die „vor dem Hintergrund der Wirklichkeit“ entdeckt werden kann. Wenn Sinn aufgespürt werden soll, dann sind Innehalten, Selbstaufmerksamkeit und achtsames Wahrnehmen der eigenen Situation gefragt. Dazu gehört auch immer, die Erkrankung und ihre Konsequenzen für den Lebensplan der betreffenden Person zu reflektieren. Im Rahmen Mind-Body-medizinischer Interventionen verwendete Methoden, die einen bewussten Umgang mit der inneren Kommunikation fördern, sind die kognitive Umstrukturierung und achtsamkeitsbasierte Meditationen.
Bewegungstherapie
Die Bewegungstherapie ist ein bedeutender Bestandteil der klassischen Naturheilverfahren und der physikalischen Medizin. Mit Bewegung und Ausdauertraining werden Selbstregulationsmechanismen auf verschiedenen Ebenen angestoßen.
Ausdauertraining und Alltagsbewegung:
Die allgemein gesundheitsfördernde Wirkung von regelmäßiger Bewegung ist unbestritten. Körperliches Training gilt zudem für mehrere Krebsarten in der Primärprophylaxe als evidenzbasiert und ist wirksam bei Fatigue oder Depression.
Die Bewegung sollte in moderatem Umfang in den Alltag integriert werden. Ein Trainingspensum von drei bis fünf Einheiten pro Woche erscheint ausreichend. Empfohlene Sportarten sind Ausdauersportarten wie Walking, Fahrrad fahren, Ergometertraining, Minitrampolin, Schwimmen oder Joggen. Nicht nur Sport, sondern auch schon entsprechende Alltagsbewegungen (v.a. zu Fuß gehen) können positiv wirken.
Neben Informationen und Anregungen zu gesundheitsfördernder Bewegung im Alltag kommt dabei den achtsamen Bewegungstherapien, die Körperwahrnehmung und Vertrauen fördern, ein besonderer Stellenwert zu. Der ganzheitliche Ansatz, der dazu einlädt, den Körper systematisch zu erforschen, alle entstehenden Körperempfindungen, Gedanken und Gefühle zu achten und die Aufmerksamkeit im Augenblick zu halten, lehrt die Grenzen und die Bedürfnisse des eigenen Körpers wahrzunehmen und mit ihnen verantwortungsvoll zu arbeiten.
Yoga:
Yoga entstammt der indischen Philosophie und ist seit Jahrtausenden Bestandteil der spirituellen und medizinischen Praxis des Subkontinents. Heutige europäische und US-amerikanische Yogaschulen beschränken sich meist auf die bekannten Yogahaltungen, meist ergänzt durch Atemtechniken und/oder meditative Entspannungsübungen. Yoga ist dadurch auch zu einer Methode der Komplementärmedizin geworden. Die beste Evidenz für eine therapeutische Wirksamkeit fand sich bei Patientinnen und Patienten mit Rückenschmerzen, onkologischen Erkrankungen, Depressionen, Bluthochdruck und Diabetes Mellitus Typ 2.
Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)
Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist eine über 2000 Jahre alte ganzheitliche Heilmethode aus China. Sie arbeitet mit mehreren Verfahren wie Akupunktur, chinesischer Ernährung und Bewegung (z. B. Qigong und Taijiquan). In der Praxis umfasst die TCM-Behandlung u. a. Akupunktur, Schröpfkopftherapie und weitere naturheilkundliche Maßnahmen. Ergänzend können Stressbewältigung, Zungendiagnostik und Hilfe zur Selbsthilfe vermittelt werden.
Unter Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) verstehen wir heute die Ecksäulen Akupunktur, Arzneimitteltherapie, Tuina-Massagetherapie, Gua Sha Reflextherapie, Ernährungslehre und die chinesische Bewegungslehre - das Qigong und das Taijiquan.
Kostenübernahme
Die Abrechnung aller Leistungen des Instituts erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Gesetzliche Krankenkassen übernehmen in der Regel keine Kosten. Ausnahmen gibt es für Versicherte der BARMER Ersatzkasse für die Indikation Kopfschmerzen und der TECHNIKER Krankenkasse für die Indikationen Kopfschmerzen und Rückenschmerzen. Privatversicherte sollten sich vor Aufnahme um eine schriftliche Kostenübernahmebestätigung ihrer Krankenkasse bemühen.
Das Team
Ein erfahrenes Team aus Ärztinnen, Ärzten, Therapeutinnen und Therapeuten berät und behandelt die Patientinnen und Patienten ambulant mit klassischen naturheilkundlichen Verfahren sowie mit Therapien der chinesischen Heilkunde. Im Mittelpunkt dieses integrativen Therapieansatzes steht immer der Mensch als Ganzes.
Dr. Marc Werner ist Direktor der Klinik für Naturheilkunde & Integrative Medizin.
Patientenstimmen
Die Klinik für Naturheilkunde wird von Patienten positiv bewertet. So berichten Patienten von einer deutlichen Besserung ihrer chronischen Schmerzen nach den Behandlungen und loben die individuelle Abstimmung der Therapien auf Körper, Geist und Seele. Auch die gute Zusammenarbeit des Teams und die persönliche Betreuung werden hervorgehoben.