Koffeintabletten gegen Migräne: Wirkung, Anwendung und Risiken

Kaffee ist ein beliebtes Getränk, dessen Hauptbestandteil Koffein vielfältige Auswirkungen auf Körper und Geist hat. Dieser Artikel untersucht die Wirkung von Koffein, insbesondere in Form von Koffeintabletten, auf Migräne. Dabei werden sowohl positive als auch negative Aspekte beleuchtet und Empfehlungen für einen verantwortungsvollen Umgang gegeben.

Kaffee und Koffein: Eine historische Einführung

Die Geschichte des Kaffees reicht bis ins 9. Jahrhundert zurück. Heute ist Kaffee eines der beliebtesten Getränke der Welt. Koffein ist der bekannteste Bestandteil des Kaffees, der auch Öle, Proteine, Gerbstoffe und Chlorogensäure enthält. Der Konsum von Kaffee kann sich auf unser Funktionieren auswirken. Über die negativen Auswirkungen von Kaffee auf den Menschen gibt es nur Spekulationen, die auf seinen übermäßigen und unbedachten Konsum zurückzuführen sind. Wissenschaftliche Erkenntnisse und neue Forschungen zeigen, dass Kaffee, wenn er vernünftig konsumiert wird, sehr vorteilhaft für die Gesundheit ist und somit auch erfolgreich gegen Migräne eingesetzt werden kann.

Migräne und ihre Ursachen

Die Hauptschwierigkeit bei der Suche nach den Ursachen der Migräne besteht darin, dass es immer noch keine eindeutige Antwort auf die Frage gibt, was Migräne verursacht. Als häufigste Ursachen für Migräne gelten genetische Veranlagung (meist von der Mutter auf die Tochter übertragen), Stress, zu wenig oder zu viel Schlaf und Bewegung. Häufig wird Migräne mit hormonellen Veränderungen während der Menstruation in Verbindung gebracht, außerdem mit zu viel Lärm, Licht, Hunger oder Durst. Raucher, Hypoglykämiker und Menschen nach einer Kopfverletzung sind anfälliger für Migräne. Bestimmte Medikamente und Verhütungsmittel können in bestimmten Fällen für Migräne verantwortlich sein. Für diejenigen unter uns, die häufig unter Migräne leiden, ist ein erhöhtes Auftreten von Depressionen mit Schmerzen und Überempfindlichkeit gegenüber verschiedenen Reizen verbunden (als ob die Migräne selbst nicht schon genug wäre). Dieses Risiko ist bis zu 2-mal höher als bei Menschen, die nicht unter Migräne leiden. Dieser Zusammenhang gilt auch in umgekehrter Richtung, d. h. Menschen mit Depressionen neigen eher zu Migräne.

Koffein in Schmerzmitteln: Ein zweischneidiges Schwert

Viele Menschen greifen bei Kopfschmerzen zu Schmerzmitteln wie Ibuprofen oder Paracetamol. In Migränemedikamenten wird die Wirkung von Paracetamol häufig mit Koffein kombiniert. Anderseits raten Ärzte davon ab, Kaffee und Cola-Getränke zu trinken, um Migräne zu bekämpfen. Koffein wird in Schmerzmitteln verwendet, weil es die Wirkung des Medikaments verbessert.

Genauso wie Medikamente dazu beitragen können, die mit Migräne verbundenen Unannehmlichkeiten zu beseitigen, können sie auch zum Auftreten der Schmerzen beitragen. Laut einer Studie steigt die Wahrscheinlichkeit, eine Migräne zu entwickeln, wenn man 3 oder mehr koffeinhaltige Getränke pro Tag konsumiert.

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Die Wirkung von Koffein auf den Körper

Koffein ist ein zentral wirkendes Stimulans des Nervensystems, das primär als Adenosin-Rezeptor-Antagonist fungiert. Durch die Hemmung der Adenosinrezeptoren erhöht es die neuronale Aktivität und fördert die Freisetzung von Neurotransmittern wie Dopamin und Noradrenalin, was zu einer gesteigerten Wachheit und Aufmerksamkeit führt. Coffein wirkt als kompetitiver Antagonist der Adenosin-Rezeptoren im zentralen Nervensystem. Adenosin, ein Neuromodulator mit überwiegend inhibitorischen Effekten, spielt eine wichtige Rolle bei der Förderung von Schlaf und Dämpfung der neuronalen Aktivität. Coffein blockiert die Adenosinrezeptoren, insbesondere die A1- und A2A-Subtypen, wodurch es die inhibitorische Wirkung von Adenosin aufhebt und zu einer gesteigerten Freisetzung von Neurotransmittern wie Dopamin, Noradrenalin und Acetylcholin führt. Dies führt zu einer erhöhten neuronalen Aktivität und Wachheit. Darüber hinaus stimuliert Coffein indirekt das limbische System, was zur verbesserten Aufmerksamkeit, Konzentration und allgemeinen kognitiven Funktionen beiträgt.

Koffein als A2A-Antagonist des Adenosinrezeptors

Das im Kaffee enthaltene Koffein hat auch die Fähigkeit, ein A2A-Antagonist des Adenosinrezeptors zu sein. Adenosin stimuliert über diesen Rezeptor die Produktion von NO (Stickstoffmonoxid), das für die Vasodilatation (Erweiterung der Blutgefäße) verantwortlich ist. Vor einer Migräne erweitern sich die Blutgefäße. Koffein sorgt dafür, dass sie sich wieder verengen und der Blutfluss eingeschränkt wird. Es kann so den Schmerz lindern. Das gilt vor allem dann, wenn es mit Schmerzmitteln wie Paracetamol, ASS und Ibuprofen kombiniert wird. Hinzu kommt, dass es die Bildung von Serotonin beeinflusst. Studien zeigten, dass Koffein die Wirkstärke der Schmerzlinderung von Acetylsalicylsäure (ASS) und Paracetamol bzw. einer Kombination aus beiden um 40 Prozent erhöhen kann.

Die richtige Dosierung von Koffein

Es wird allgemein berichtet, dass im Durchschnitt 3 Tassen Kaffee am Tag genau richtig für einen Menschen sind. Da Sie die Einzigartigkeit Ihres Körpers respektieren, kann es natürlich sein, dass dies nur eine Tasse Kaffee für Sie ist. Umgekehrt können Sie Koffein gut verarbeiten, und eine gesunde Dosis Kaffee könnte in Ihrem Fall 5 Kaffee pro Tag betragen. Wenn Sie jedoch unter Kopfschmerzen leiden, müssen Sie wirklich auf Ihre tägliche Koffeinzufuhr achten. Und dann gibt es noch das Paradoxon, dass man auf seinen täglichen Koffeinkonsum achten muss, indem man den Kaffee ganz weglässt. Auch hier kann es zu Kopfschmerzen kommen, die mit Koffein (auch wenn Sie kein Koffein zu sich genommen haben) in Zusammenhang stehen kann. Ein typisches Beispiel ist die so genannte "Wochenend-Migräne". Die Kopfschmerzen können auch an Tagen auftreten, an denen Sie das Koffein ganz absetzen. Zum Beispiel am Wochenende nach einer Arbeitswoche, wenn Sie einen Kaffee nach dem anderen getrunken haben.

Gesunde Erwachsene sollten als Einzeldosis maximal 200 mg Koffein zu sich nehmen. Über den Tag verteilt wird eine Gesamtmenge von bis zu 400 mg als unbedenklich eingestuft. Für schwangere und stillende Frauen liegt die empfohlene Höchstmenge bei 200 mg pro Tag.

Koffeintabletten: Anwendung und Dosierung

COFFEINUM N 0,2 g Tabletten enthalten den Wirkstoff Koffein und werden zur kurzzeitigen Beseitigung von Müdigkeit und zur Steigerung der Konzentrationsfähigkeit eingesetzt. Sie können auch bei der Behandlung von Kopfschmerzen und Migräne als unterstützende Maßnahme verwendet werden.

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Die Dosierung von COFFEINUM N 0,2 g Tabletten hängt von den individuellen Bedürfnissen und der Verträglichkeit ab. In der Regel wird die Einnahme von einer Tablette (entsprechend 200 mg Koffein) empfohlen. Die Tageshöchstdosis sollte nicht überschritten werden. Für eine genaue Dosierungsempfehlung lesen Sie bitte die Packungsbeilage oder konsultieren Sie einen Arzt oder Apotheker.

Nebenwirkungen und Wechselwirkungen von Koffein

Coffein kann verschiedene Nebenwirkungen verursachen, insbesondere wenn es in hohen Dosen konsumiert wird. Es verstärkt die herzbeschleunigenden Effekte von Sympathomimetika, Thyroxin und ähnlichen Substanzen. Trotz theoretischer Überlegungen gibt es keine Belege dafür, dass Coffein das Abhängigkeitspotenzial von Analgetika wie Acetylsalicylsäure oder Paracetamol erhöht.

Nebenwirkungen von COFFEINUM N 0,2 g Tabletten können unter anderem Unruhe, Schlafstörungen, Herzklopfen, Magen-Darm-Beschwerden oder Kopfschmerzen umfassen. Bei Auftreten von starken oder anhaltenden Nebenwirkungen sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Die Einnahme von COFFEINUM N 0,2 g Tabletten kann die Wirkung anderer Medikamente beeinflussen. Besondere Vorsicht ist bei der gleichzeitigen Einnahme von Stimulanzien, bestimmten Antidepressiva oder Medikamenten zur Blutdrucksenkung geboten. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über alle Medikamente, die Sie einnehmen, um mögliche Wechselwirkungen zu vermeiden.

Koffein und Schlaf

Die Art und Weise, wie Koffein die Müdigkeit abwehrt, wird vor allem später am Tag unangemessen. Da unzureichender Schlaf die Entstehung von Kopfschmerzen begünstigt, wird empfohlen, Kaffee im Einklang mit dem zirkadianen Rhythmus zu konsumieren. Trinken Sie keinen Kaffee vor dem Schlafengehen, aber denken Sie daran, dass das Koffein noch mehrere Stunden nach dem Kaffeetrinken in Ihrem Körper wirkt. Trinken Sie Ihren letzten Kaffee des Tages etwa 4-6 Stunden vor dem Einschlafen. So hat das Koffein genügend Zeit, um seinen Effekt zu entfalten und den erholsamen Schlaf nicht zu stören.

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Koffein in Schwangerschaft und Stillzeit

Coffein passiert die Plazenta. Coffein kann in die Muttermilch gelangen. Wenn eine stillende Mutter Coffein konsumiert, kann dies das Wohlbefinden und das Verhalten ihres Babys beeinflussen. Für schwangere und stillende Frauen liegt die empfohlene Höchstmenge bei 200 mg pro Tag.

Weitere Anwendungsbereiche von Koffein

Eine der wichtigsten Anwendungen von Koffein ist jedoch die Therapie der primären Apnoe bei Frühgeborenen. Als zentralnervöses Atemstimulans trägt es dazu bei, die Häufigkeit und Dauer von Atemaussetzern zu verringern. Dabei entfaltet Koffein laut Fachinformation seine Wirkung, indem es unter anderem das Atemzentrum anregt, die Schwelle für Hyperkapnie (erhöhter Kohlendioxidgehalt im Blut) senkt, den Tonus der Skelettmuskulatur erhöht, die Ermüdung des Zwerchfells verringert und die Stoffwechselrate sowie den Sauerstoffverbrauch steigert. Eingesetzt wird als Standardpräparat Koffeincitrat (Peyona®) als intravenöse Injektion oder als orale Lösung. Es liegen Dosierungsrichtlinien vor, die eine initiale hohe Dosis gefolgt von einer täglichen Erhaltungsdosis vorsehen. Eine systematische Übersicht und Metaanalyse aus dem Jahr 2024 ergab, dass Koffein bei Frühgeborenen Apnoe und bronchopulmonale Dysplasie reduzierte.

Weiterhin wird Koffein in niedrigen Dosierungen zur kurzfristigen Unterstützung bei Kreislaufbeschwerden und niedrigem Blutdruck verwendet. Es lässt den Blutdruck leichter wieder ansteigen und wirkt belebend. In der Selbstmedikation werden Koffeintabletten (200 mg als Einzeldosis) auch als »Muntermacher« eingesetzt, um kurzfristig Ermüdungserscheinungen zu beseitigen. Einige Sportler wenden zur Leistungssteigerung koffeinhaltige Nahrungsergänzungsmittel an. Vor Koffeinpulver, das Konsumenten selbst dosieren, warnte kürzlich das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Es drohten gefährliche Überdosierungen.

Kopfschmerztabletten mit Koffein: Kombinationspräparate

Kopfschmerztabletten mit Koffein sind Kombinationspräparate. Das Koffein wird zu verschiedenen Schmerzmitteln dazugegeben. In einigen Fällen werden auch zwei Wirkstoffe gegen Schmerzen mit Koffein zusammen verabreicht. Es gibt zum Beispiel Präparate mit einer Kombination von Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Koffein. Die Kombinationspräparate sind grundsätzlich als Tabletten erhältlich. Sie werden bei verschiedenen Schmerzen eingesetzt. Ein Beispiel dafür sind Kopfschmerzen mit Nacken- und Schulterverspannungen. Darüber hinaus können Schmerzmittel mit Koffein auch nach Zahn-Operationen gut eingesetzt werden.

Kopfschmerztabletten mit Koffein bieten Ihnen einige Vorteile gegenüber anderen Präparaten ohne Koffein. Die zusätzliche Substanz kann durch ihre Wirkungen auf den menschlichen Körper zur Linderung von Kopfschmerzen beitragen. Das ist vor allem dann vorteilhaft, wenn die Kopfschmerzen durch eine zu geringe Blutversorgung im Gehirn entstehen. Darüber hinaus verstärkt und beschleunigt Koffein die Wirkung von Schmerztabletten. Für die Schmerzreduktion reichte in Studien schon die Koffeinzufuhr, die etwa einer Tasse Kaffee entspricht. Die Mittel wirken deutlich schneller und es kann eine niedrige Dosis der anderen Wirkstoffe genutzt werden. Neben der schmerzreduzierenden Wirkung haben viele Einzelsubstanzen auch noch weitere Auswirkungen.

Aspirin® Coffein: Ein Beispiel für ein Kombinationspräparat

Aspirin® Coffein enthält neben 500 Milligramm Acetylsalicylsäure auch 50 Milligramm Coffein. Während die Acetylsalicylsäure schmerzstillende, entzündungshemmende und fiebersenkende Eigenschaften besitzt, verstärkt und beschleunigt Coffein die schmerzlindernde Wirkung, da es eine schnellere Aufnahme des Aspirin-Wirkstoffs bewirkt. So haben Sie rasch wieder einen klaren Kopf und Ihre Leistungsfähigkeit kehrt zurück.

Das Schmerzmittel eignet sich zur Behandlung von intensiveren* Kopfschmerzen, die schnell gelindert werden sollen. Daneben hat es auch entzündungshemmende Eigenschaften.

Thomapyrin®: Eine Dreier-Kombination gegen Kopfschmerzen

Klinische Studien mit mehreren tausend Patienten, etwa die sogenannte „Thomapyrin®-Studie“, belegen die Wirkung dieser Dreier-Kombination aus ASS, Paracetamol und Koffein. Sie übertrifft auch die Wirkung von ASS, Paracetamol bzw. einer Kombination der beiden Mittel deutlich.

Hausmittel: Kaffee mit Zitrone

Vielleicht kennen Sie das Hausmittel Kaffee mit Zitronensaft? Viele Menschen sind davon überzeugt, dass diese Mischung Kopfschmerzen mildern kann. Sie geben den Saft einer Zitrone in eine Tasse mit etwa 240 Millilitern Kaffee. Das Koffein verengt die durch den Migräne-Anfall erweiterten Blutgefäße. Der Zitronen-Kaffee ist vor allem als Mittel gegen einen Kater bekannt. Gegen leichtes Kopfweh kann er Ihnen helfen.

Koffein bei nächtlichen Kopfschmerzen

Werden Sie manchmal nachts von Kopfschmerzen aus dem Schlaf gerissen? Gegen diesen Wecker-Kopfschmerz empfehlen Mediziner zur Vorbeugung, aber auch zur Linderung Koffein. Die Patienten sollten spät abends vor dem Schlafengehen eine oder zwei Tassen starken Kaffee oder Espresso trinken.

Koffein und Depressionen

Bei der Suche nach Antworten auf die Frage, wie sich Kaffee auf depressive Zustände auswirkt, müssen wir auch berücksichtigen, wie viel Kaffee wir konsumieren. Die richtige Dosierung von Koffein, je nach den Einstellungen unseres Körpers, unserer Toleranz gegenüber Koffein und der Tageszeit, zu der wir Kaffee trinken, trägt zu einer guten Stimmung bei. Allein der Duft von frisch gebrühtem Kaffee zaubert jedem Kaffeeliebhaber ein Lächeln ins Gesicht.

Die negativen Seiten des Koffeinkonsums

Die Folge des übermäßigen Kaffeetrinkens ist ein unangenehmer Anstieg der Aktivität unseres Körpers. Wir werden abgelenkt und unaufmerksam. Unser Herzschlag und unsere Atmung werden schneller. Wir werden unkonzentriert und emotional instabil. Ein unangemessener Koffeingehalt im Körper verwandelt den unvernünftigen Kaffeetrinker in einen neurotischen Pessimisten, der bereits einem breitäugigen Chihuahua ähnelt. Oftmals "bellt" sie, genau wie sie, ihre Mitmenschen an, anstatt in aller Ruhe nach einer konstruktiven Lösung für das Problem zu suchen. Übermäßiger Kaffeekonsum oder anhaltende Müdigkeit, der man künstlich durch Koffeinergänzung entgegenwirkt, sind Voraussetzungen für die Entstehung von Angst und Depression. Haben Sie zu wenig Schlaf und zu viel Koffein? Verlieren Sie den Fokus? Wenn dies der Fall ist, denken Sie über die Menge an Koffein nach, die Sie zu sich nehmen, und versuchen Sie, sie auf Ihre optimale Dosis zu reduzieren. Denken Sie daran, dass Koffein ein Stimulans ist.

Kaffee hat eine besondere Eigenschaft, die dazu führt, dass wir häufiger auf die Toilette gehen. Obwohl Kaffee selbst eine Flüssigkeit ist, hat er harntreibende Eigenschaften. Daher kann es vorkommen, dass eine erhöhte Ausscheidung nach dem Kaffee den Körper dehydriert.

Tipps für den verantwortungsvollen Umgang mit Koffein

  • Achten Sie beim Kaffeetrinken auf die Wirkung und die Reaktionen Ihres Körpers. Was für die eine Person positiv ist, kann für eine andere schädlich sein.
  • Respektieren Sie die Einzigartigkeit Ihres Körpers und passen Sie Ihre Koffeinzufuhr entsprechend an.
  • Wenn Sie unter Kopfschmerzen leiden, achten Sie auf Ihre tägliche Koffeinzufuhr.
  • Trinken Sie Kaffee im Einklang mit Ihrem zirkadianen Rhythmus und vermeiden Sie ihn vor dem Schlafengehen.
  • Nehmen Sie Koffeintabletten oder Kombinationspräparate genau nach Packungsbeilage ein und überschreiten Sie nicht die Tageshöchstdosis.
  • Beachten Sie mögliche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten.
  • Konsultieren Sie bei häufigen oder starken Kopfschmerzen einen Arzt, um mögliche Ursachen abzuklären.

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