Parkinson-Behandlung im Krankenhaus Westerstede: Umfassende Versorgung und Expertise

Die Parkinson-Krankheit ist eine fortschreitende neurologische Erkrankung, die специализируется auf die motorischen Funktionen des Körpers beeinträchtigt. Eine frühzeitige Diagnose und eine umfassende Behandlung sind entscheidend, um die Symptome zu lindern und die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern. Das Krankenhaus Westerstede bietet ein breites Spektrum an diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten für Parkinson-Patienten.

Diagnostik und Behandlungsspektrum im Krankenhaus Westerstede

Das Krankenhaus Westerstede verfügt über eine moderne neurologische Abteilung, die sich auf die Diagnose und Behandlung von Bewegungsstörungen wie Parkinson spezialisiert hat. Das Leistungsspektrum umfasst:

  • Neurologische Untersuchung: Eine ausführliche neurologische Untersuchung durch erfahrene Neurologen ist der erste Schritt zur Diagnose von Parkinson. Hierbei werden die motorischen Fähigkeiten, die Reflexe, die Koordination und die kognitiven Funktionen des Patienten überprüft.
  • Bildgebende Verfahren: Mittels moderner bildgebender Verfahren wie CT (Computertomographie) und MRT (Magnetresonanztomographie) können andere Ursachen für die Symptome ausgeschlossen und Veränderungen im Gehirn festgestellt werden.
  • Elektrophysiologische Untersuchungen: Elektrophysiologische Untersuchungen wie EEG (Elektroenzephalographie) und EMG (Elektromyographie) können die Nervenaktivität und die Muskelfunktion messen und helfen, die Diagnose zu sichern.
  • Medikamentöse Therapie: Die medikamentöse Therapie ist ein wichtiger Bestandteil der Parkinson-Behandlung. Es gibt verschiedene Medikamente, die die Symptome lindern und die Lebensqualität verbessern können. Die Medikamente werden individuell auf den Patienten abgestimmt und regelmäßig angepasst.
  • Tiefe Hirnstimulation (THS): Die tiefe Hirnstimulation ist ein neurochirurgischer Eingriff, bei dem Elektroden in bestimmte Bereiche des Gehirns implantiert werden. Die Elektroden senden elektrische Impulse aus, die die Funktion der betroffenen Hirnareale modulieren und die Symptome lindern können.
  • Physiotherapie: Die Physiotherapie ist ein wichtiger Bestandteil der Parkinson-Behandlung. Durch gezielte Übungen können die motorischen Fähigkeiten verbessert, die Muskelkraft gestärkt und die Beweglichkeit erhalten werden.
  • Ergotherapie: Die Ergotherapie hilft den Patienten, ihre ऑलटॅग्लीचे Fähigkeiten zu verbessern und ihre Selbstständigkeit zu erhalten. Hierbei werden ऑलटॅग्लीचे Aktivitäten geübt und Hilfsmittel angepasst.
  • Logopädie: Die Logopädie hilft den Patienten, ihre Sprach- und Schluckfähigkeiten zu verbessern. Hierbei werden Sprechübungen durchgeführt und Schlucktechniken erlernt.
  • Psychologische Betreuung: Die psychologische Betreuung hilft den Patienten, mit den psychischen Belastungen der Erkrankung umzugehen. Hierbei werden Entspannungstechniken erlernt und Strategien zur Stressbewältigung entwickelt.
  • Sozialberatung: Die Sozialberatung hilft den Patienten, ihre sozialen und finanziellen Probleme zu lösen. Hierbei werden Informationen zu Hilfsangeboten und finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten gegeben.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit für eine optimale Patientenversorgung

Im Krankenhaus Westerstede arbeiten Neurologen, Neurochirurgen, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Psychologen und Sozialarbeiter interdisziplinär zusammen, um eine optimale Patientenversorgung zu gewährleisten. Die Patienten werden individuell betreut und erhalten eine umfassende Behandlung, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist.

Das Neuromuskuläre Zentrum Nordwest, dem das Krankenhaus Westerstede angehört, besteht aus Kliniken der Orte Bremen, Oldenburg, Rotenburg-Wümme, Sande, Westerstede und Leer. In Oldenburg werden Patienten mit Symptomen einer neuromuskulären Erkrankung wie z.B. Schwäche, Muskelschwund, Gefühlsstörungen und Schmerzen im Bereich der Extremitäten mittels spezieller Untersuchungsverfahren untersucht. Das Spektrum der Störungsbilder ist sehr unterschiedlich und reicht von milden Missempfindungen bis hin zu Lähmungserscheinungen von Atemmuskulatur und einer Beatmungspflicht.

Spezialambulanzen und Zentren

Das Krankenhaus Westerstede verfügt über verschiedene Spezialambulanzen und Zentren, die sich auf die Behandlung bestimmter neurologischer Erkrankungen spezialisiert haben. Hierzu gehören:

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  • Hochschulambulanz für Bewegungsstörungen: Die Hochschulambulanz für Bewegungsstörungen richtet sich an Patientinnen und Patienten mit Bewegungsstörungen. Team: Prof. Dr. K. Witt, Dr. Kathrin Janitzky, Julia Neubauer, Dr. J. Ort: August Carrée, 2. Termine bei Prof.
  • Neuromuskuläre Hochschulambulanz: Die Neuromuskuläre Hochschulambulanz richtet sich schwerpunktmäßig an Patientinnen und Patienten, mit Erkrankungen der Muskulatur und der neuromuskulären Übertragung. Erkrankungen der neuromuskulären Endplatte (u.a. Team: Dr. Claudia Maurer, Dr. Ort: August Carrée, 2.
  • Schlaganfall-Ambulanz: eine Zweitmeinung bei einem Schlaganfall seltener Ursache (z.B. Team: PD Dr. Thomas Liman, Dr.
  • Botulinumtoxin-Ambulanz: In der Botulinumtoxin-Ambulanz werden in Form einer Ermächtigungsambulanz Patienten hauptsächlich in den zugelassenen neurologischen Indikationensbereichen (Blepharospasmus, Torticollis spasmodicus, Hemispasmus facialis, fokale Spastizität, chronische Sialorrhoe und Chronische Migräne) behandelt. Im Regelfall ist hierfür eine Überweisung durch einen Facharzt für Neurologie oder Augenheilkunde erforderlich.

Forschung und Lehre

Das Krankenhaus Westerstede ist ein akademisches Lehrkrankenhaus und engagiert sich in Forschung und Lehre. Die Ärzte und Wissenschaftler des Krankenhauses arbeiten an neuen Therapien und Behandlungsmethoden für neurologische Erkrankungen.

Das Umfeld: Evangelisches Krankenhaus Oldenburg und weitere Kooperationen

Das Evangelische Krankenhaus befindet sich in zentraler Lage unweit der Oldenburger Innenstadt. Unser Haus lässt sich sowohl zu Fuß, mit dem Rad als auch mit öffentlichen Verkehrsmittel erreichen.

Effektive Zusammenarbeit: Bei der Diagnostik und Therapie einer neurologischen Erkrankung arbeiten wir interdisziplinär mit den Ärzten und Wissenschaftlern anderer Kliniken des Evangelischen Krankenhauses Oldenburg, des Pius-Hospitals und des Klinikums Oldenburg zusammen. Univ.- Prof. Dr. med.

Erfahrungen von Patienten

Mediz. Krankheitsbild:Verdacht auf Parkinson-Syndrom. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Aufenthalt. Angefangen über die Aufnahme in der Anmeldung, der Empfang auf der Station, das Zimmer sowie die pflegerische und medizinische Versorgung. Alle waren sehr freundlich. Die diagnostischen Maßnahmen wurden sehr zügig durchgeführt. Alle Mitarbeiter (Radiologie, Neuropsychologie, MTAs etc.) waren sehr freundlich. Fragen wurden beantwortet. Nun zum Chefarzt: Ich war ja leider schon das eine oder andere Mal in einem Krankenhaus. Jedoch habe ich noch nie einen Chefarzt kennengelernt, der so empathisch ist.

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